#16

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 12.02.2020 21:03
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Alles klar, bin unterwegs :>
Danke dir ♥
Und ja, mir wurde der Hintern angezündet :'D

*Rollt in die Anmeldung*


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#17

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 12.02.2020 21:04
von Roxanne Morello-Sweeney | 1.925 Beiträge


What’s special about Miami is the collision of cultures. And the white sand beaches and fantastic restaurants.

Du hast dich in aller Ruhe umgesehen und dich endlich dazu entschlossen, ein S*CKER FOR PAIN zu werden? Du hast hoffentlich unsere GESUCHE durchstöbert oder bereits nach Anschluss in der CHARAKTERPRÄSENTATION gesucht?
Dann musst du nur noch unsere AVATAR & NAMENSLISTE durchgehen und hier deine Einbürgerung vornehmen.




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#18

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 12.02.2020 21:10
von kein Name angegeben • ( Gast )
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• Name • Alter • Beschäftigung • Zugehörigkeit
• Ashleigh Sutherland • 22 Jahre • Drogenpromoterin | Gelegenheitsjobber • freie Kriminelle


• Gewünschter Avatar •
Olivia DeJonge

• Storyline •

Zum siebten Mal hämmerte jemand brutal gegen die dünne Wand, welches das Wohnzimmer der Sutherlands von dem der Nachbarsfamilie trennte. Schon seit Stunden hörte man Rachel Sutherland Schreien, doch anstatt zur Hilfe zu eilen waren die Monaghans lediglich darauf aus, dass endlich Ruhe einkehrte, damit sie nichts von der neuen Folge ihrer Soap verpassten. Währenddessen brachte die zwanzig Jahre alte Frau ihr Kind eben allein auf die Welt. Ins Krankenhaus hatte sie es nicht mehr geschafft und ihr Freund, ein versoffener Taugenichts, war seit mehreren Tagen nicht nach Hause zurückgekehrt. Doch wie alles im Leben meisterte Rachel auch diese Hürde. Um 7:38 p.m. am 05. Januar 1998 hielt sie ihre Tochter endlich in den Armen und von dem Augenblick an, in dem sie ihr in die blauen Augen gesehen hatte, wusste sie, dass sie für dieses Kind alles tun würde - und dieses Versprechen, welches sie sich selbst gab, würde sie halten.

Nach den Strapazen der Geburt nahm das Drama nämlich erst seinen Lauf. Der Vater der kleinen Ashleigh blieb nach wie vor spurlos verschwunden - er war schon weit über alle Berge und fing an sich ein neues Leben aufzubauen - wodurch die junge Mutter fortan allein für die kleine Familie sorgen musste. Bei vielen ihrer Gelegenheitsjobs war es ihr möglich das Baby mitzunehmen, aber als die Verdienste dieser kleinen Tätigkeiten nicht mehr ausreichten, landete Ashleigh immer häufiger in der Obhut irgendwelcher fremder Nachbarn, denn Familie hatte die gebürtige Neuseeländerin in Miami keine. Sonderlich viel machte es dem Nachwuchs natürlich nicht aus, schließlich bekam sie noch nicht allzu viel von ihrer Umwelt mit, aber mit der Zeit fing sie an des Öfteren zu kränkeln. Der ein oder andere Krankenhausbesuch war notwendig, die Arztrechnungen sprengten das Einkommen der überforderten Mutter immens, weshalb sie zunehmend in eine Art Teufelskreis geriet. Hoch verschuldet griff sie nach jedem Strohhalm der sich ihr bot; sie tat alles um Geld zu verdienen, damit sie über die Runden kamen. Als Ash fünf Jahre alt war, wohnten sie bereits nicht mehr in einem Haus, sondern in einem kleinen Caravan der im Sommer zu heiß und im Winter zu kalt war, aber das störte das lebensfrohe Mädchen eher weniger. Ebenso wenig störte es sie, dass ihre Mutter immer wieder mit irgendwelchen Männern im Inneren des Wohnwagens verschwand und sie selbst in dieser Zeit entweder nach draußen oder zu Patt, eine in die Jahre gekommene Dame, die mit ihren vier Katzen einen Trailer den Weg runter bewohnte, geschickt wurde. Die Männer bezahlten ihre Mom, das wusste Ashleigh, aber was genau sie tat begriff sie selbstverständlich erst viel später. Genau genommen dann, als es sie anfing die Schule zu besuchen.

Eine schicke Privatschule konnten sich die Sutherlands nicht leisten, glücklicherweise war die öffentliche Schule die Ashleigh besuchte nicht ganz so übel; doch selbst dort gehörte sie zum Abschaum. Es gab nur wenige Mitschüler, welche mit ihr befreundet sein wollten, was sie persönlich nicht sonderlich störte, da ihre Mutter ohnehin stets zu sagen pflegte, dass man niemanden außer sich selbst trauen sollte. Dennoch blühte die Blondine in der Grundschulzeit geradezu auf: sie entdeckte ihre Leidenschaft für das Malen und das Schreiben, während sie Zahlen gegenüber eine Abneigung entwickelte - welch Überraschung. Die Lehrer waren verzückt von dem aufgeweckten Persönchen; wahrscheinlich nur, weil sie nicht wussten, was später noch aus ihr werden würde. | In der Middle School wurde mangelnde Popularität dann sehr wohl zu einem Problem. Keiner wollte ein Niemand sein, jeder wollte Jemand sein. So auch Ashleigh, die ihre Herkunft deshalb nicht preisgab und sich größte Mühe gab, dass ihre Lügen diesbezüglich nicht auffielen. Tochter einer Prostituierten zu sein, die in einem Trailerpark lebt war ganz und gar nicht angesagt, deshalb erzählte sie bloß allen sie lebe bei ihren Großeltern, weil ihre Mutter schwer krank und in einem Pflegeheim sei. Um sich zudem einige trendige Kleidungsstücke oder ein Handy leisten zu können beklaute sie zuerst ihre Mutter und deren Kundschaft, später dann einfach direkt die Läden. So rutschte Ash immer tiefer in die Scheiße und als sie bemerkte wofür sie das eigentlich getan hatte und wie lächerlich es war, steckte sie schon zu tief drinnen. Ihr Lügenkonstrukt brach zusammen, als irgendjemand die Spinde in der Schule mit der Wahrheit tapeziert hatte, wobei wohl das Schlimmste war, dass es ihre eigenen Freunde getan hatten. Schnell hatte sie einen gewissen Ruf weg. So gut wie keiner wollte mehr etwas mit ihr zu tun haben und wenn ein Junge doch mal nett zu ihr war, dann nur in der Hoffnung, dass Ashleigh ihnen für einen Zwanziger endlich die Jungfräulichkeit nahm. Flittchen, Asi oder auch gerne mal Schlampe waren nur einige der Bezeichnungen die man mit ihrer Person fortan in Verbindung brachte. Doch sie war nicht der einzige Parasit, der sich in die heile Welt der anderen geschmuggelt hatte, nur bis dato hatte sie zu den Anderen keinerlei Kontakt gehabt. Ein paar Jungen aus dem Trailerpark hatten ihr geholfen, als ein paar ihrer Mitschüler sie nach der Schule abgefangen hatten und obwohl sie besagte Jungen einst selbst wie das Letzte behandelt hatte, gaben sie Ash eine zweite Chance, womit sie die Teenagerin in ihre Reihen aufnahmen.

Einsam war die Blondine dementsprechend nicht; nur halfen diese Leute ihr nicht unbedingt dabei zurück auf den richtigen Pfad zu finden. Kleine Ladendiebstähle, ein wenig Vandalismus, sowie Rauchen und Alkoholgenuss zählten schon bald zu ihrem Alltag. Die Schule rückte dabei immer weiter in den Hintergrund, war bloß noch Nebensache, sodass sie irgendwann beschloss gar nicht mehr hinzugehen. Ihre Mutter bekam davon ohnehin nichts mit, abgerutscht in die Drogenabhängigkeit, war sie nämlich dazu übergangen meist den kompletten Tag zu verschlafen; doch sollte sie an einem Abend nicht wieder aufwachen. Die Beerdigung war im wahrsten Sinne des Wortes eine Trauerveranstaltung. Außer Ashleigh und der alten Patty war niemand dort gewesen um Rachel Sutherland die letzte Ehre zu erweisen. Nicht nur, dass die Achtzehnjährige ohne Schulabschluss und ohne Job sich selbst überlassen war, nein, ihre Mutter hatte ihr zudem einen Haufen Schulden hinterlassen. Nur ging es nicht um die Geschäfte mit irgendeiner Bank, sondern mit einem Kerl aus dem Drogengeschäft selbst dem ihre Mom eine enorm hohe Summe schuldete. Sie verkaufte Diebesgut weiter, brachte alles an den Mann was irgendwie von Wert war und als es nicht mehr anders ging verkaufte sie sogar den alten Caravan. Jobs mit einer wirklich unfairen Bezahlung wurden angenommen; Blut wurde gespendet und einmal war die Sutherland sogar kurz davor gewesen eine ihrer Nieren auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen (wovon sie einer ihrer Freunde gerade noch rechtzeitig abhalten konnte). Mit dem daraus resultierenden Einkünften konnte sie allerdings gerade einmal die monatlichen Raten tilgen in denen sie die Schulden abbezahlte und als ihr damaliger Freund sie zusätzlich auch noch vor die Tür setzte, stand sie ohne Dach über dem Kopf da.

Das war der Zeitpunkt zu dem man ihr ein Angebot machte, welches sie nicht ablehnen konnte. Man offerierte ihr einen Job: sie würde die Drogen indirekt unter die Leute bringen und im Gegenzug würde man nicht nur die Schulden erlassen, sondern sie nach angemessener Zeit zusätzlich dafür bezahlen. Dabei ging es nicht um das Dealen mit illegalen Substanzen an sich, sondern darum deren Genuss den Leuten schmackhaft zu machen. Ihre Aufgabe war es demnach in Clubs und Bars die Kunden mit den Dealern zusammenzubringen. Auf eine verquere Art und Weise konnte man Ash als Promoterin für Drogen bezeichnen. Es war keine ehrliche Arbeit, aber es ermöglichte ihr zumindest wieder von der Straße zu kommen, sich ein kleines Apartment leisten zu können; wieder richtig leben. Allerdings konnte sie sich somit nie wirklich von dem schlechten Einfluss losreißen, was vor ein paar Monaten genauso endete wie es ein jeder erwartet hätte: Es war nicht das erste Mal, dass sie die Ware an den Kunden aushändigen sollte, nur war dieser Kunde dieses Mal ein Drogenfahnder, der sie aufgrund von Drogenbesitzes festnahm. Zu ihrem Glück bekam sie lediglich eine vorläufige Ausgehsperre, sowie zahlreiche Sozialstunden aufgebrummt, welche Ashleigh nun ableisten muss.



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Roxanne Morello-Sweeney sagt; Antrag wird bearbeitet!
zuletzt bearbeitet 12.02.2020 21:11 | nach oben springen

#19

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 12.02.2020 21:12
von Roxanne Morello-Sweeney | 1.925 Beiträge

HELLO DU SCHÖNER MENSCH!!

Das geht ja heute wieder Schlag auf Schlag. Auch deine Angaben hab ich natürlich alle brav gecheckt, deine Story kennen wir ja schon aus der Schmiede und auch dein Regelpasswort war vollkommen richtig. Auch du darfst die heiligen Hallen betreten, ich hol dich mit einem kühlen Bier ab.


- Roxanne.



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#20

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 12.02.2020 21:12
von Roxanne Morello-Sweeney | 1.925 Beiträge


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#21

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 12.02.2020 23:20
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• Name • Alter • Beschäftigung • Zugehörigkeit
• Engracia Halo de Santos • 24 Jahre alt • Jurastudentin, arbeitet nebenbei in einer Kanzlei • Bewohner

• Gewünschter Avatar •
Alexa Demie { wurde für mich auf die "naughty list" gesetzt



• Storyline •

Das Leben ist ein ständiger Kreislauf, wenn ein Leben vorbei geht, kommt das nächste Leben. So war es auch bei der Geburt von Engracia Halo de Santos. Es war einer der wenigen Tagen, wo es in Strömen geregnet hatte in Veracruz. Die Geburt war kein Zuckerschlecken für die Mutter, es war anstrengend und schmutzig. Sie verlor sehr viel Blut an diesem Tag und als Engracia dann endlich das Licht der Welt erblickte, sah es so aus, als wäre sie eine Todgeburt. Die Mutter war in Panik gewesen und voller Sorge um ihre Tochter. Ihr Ehemann, welcher eigentlich bei der Geburt dabei sein sollte, hatte keinerlei Interesse für ihre Leiden und verbrachte seine Zeit lieber in der Firma, als seiner Ehefrau die Hand zu halten. Nur die Großmutter von Engracia war dabei gewesen, um auf ihre eigene Tochter aufzupassen. Die Mutter wollte das angebliche tote Mädchen in den Armen halten und meinte zu ihr, dass die Liebe einer Mutter selbst über den Tod hinaus gehen würde. So war es auch, denn als die Mutter an den schweren Blutungen starben, schrie auf einmal Engracia. Die Ärzte behaupten seit heute, dass dies ein Wunder war. Ob es Gott so wollte oder was auch immer da geschehen war, es war so geschehen und dennoch änderte es nichts an der Tatsache, dass Engracia Mutter gestorben war.

Nach der Geburt zogen ihre Familie weg aus Veracruz. Ihr Vater hatte einen neuen Job in Orlando bekommen. Dort wuchs sie zusammen mit ihrem großen Bruder, ihrem Vater und ihrer Großmutter in einem hübschen Häuschen auf. Ihr großer Bruder, der typische Beschützer und ihre Großmutter, welche sich um die Kinder kümmerte, während ihr Vater kaum Zuhause war. Engracia hatte schon damals keinen guten Kontakt zu ihrem Dad gehabt und dennoch versuchte sie regelrecht seine Aufmerksamkeit zu erhaschen. Aber er gab ihr die Schuld am Tod der Mutter und zeigte ihr dies auch deutlich. Gegenüber ihrem Bruder war er jedenfalls anders und genau dies verletzte sie jedes Mal aufs Neue. Wenn Engracia nicht spurtete - so wie er es wollte - bekam sie seinen Hass zu spüren und das nicht auf angenehme Art und Weise. Nur wenn ihre Großmutter in der Nähe war, bekam sie nur Beschimpfungen um die Ohren geklatscht. Dagegen waren ihr Bruder und ihre Großmutter ein großer Anker für Engracia. Von ihnen bekam sie die Liebe, welche sie so dringend benötigte. Auch in der Schule war Engracia bei den Anderen beliebt und die Lehrer bewunderten ihre Intelligenz und Kreativität. Denn schon seit sie klein war, schrieb sie Geschichten. In ihre Augen niemals etwas Großartiges, jedoch für andere etwas Faszinierendes. Diese Geschichten waren ihr Rückzugsort, ihr Refugium. Etwas was sie mit ihrer verstorbenen Mutter gemeinsam hatte, denn diese war eine berühmte Autorin. Ihr Vater jedoch wollte nicht, dass sie Geschichten schrieb und immer, wenn sie ihm eine neue vorstellen wollte, verbrannte er das Manuskript im Kamin. Seiner Meinung nach war sie es nicht wert gewesen, sich mit ihrer Mutter zu vergleichen, obwohl sie sich nicht nur äußerlich, sondern innerlich verdammt ähnlich waren. Mit der Zeit hatte Engracia es aufgegeben ihrem Vater zu gefallen und machte das was sie wollte, wenn sie erwischt wurde, wurde sie eh bestraft, woran sie schon gewöhnt war. Wahrscheinlich war sie deswegen immer unterwegs gewesen, je älter sie wurde. Sie war eher bei Freunden, auf Partys oder in der Bibliothek. An ihrem 16ten Geburtstag wollte sie mit ihrer Großmutter und ihrem großen Bruder etwas unternehmen - welcher für eine kurze Zeit Zuhause war, da er Urlaub von seiner Ausbildung zum Marine hatte. Zusammen waren sie im Einkaufszentrum, alles schien perfekt und Engracia konnte das erste Mal richtig ausgelassen Lachen. Doch das Lachen verging ihr schnell, als ihre Großmutter mit einem Kopfschuss auf den Boden fiel. Ihr Bruder war es der sie in Sicherheit brachte. An diesem Tag starben sehr viele Menschen und zum Glück wurde der Scharfschütze geschnappt, doch das brachte Engracias geliebte Großmutter nicht zurück. Ab diesem Tag hatte Engracia niemanden mehr der sie schützen konnte. Ihre Großmutter unter der Erde und ihr Bruder weit weg. Die 16-jährige versuchte ihren Vater regelrecht aus dem Weg zu gehen, was leichter gesagt war, als getan. Denn nun gab er ihr auch noch die Schuld an den Tod ihrer Großmutter. Ihr Vater hatte den Bezug zur Realität komplett verloren und egal was war, Engracia trug die Schuld.

Der Tag ihres Abschlusses war der schönste Tag ihres Lebens gewesen, denn die 18-jährige konnte endlich aus dem Haus ihres Vaters ziehen und ein neues Leben aufbauen. Zusammen mit ihrem Bruder packte sie ihre Sachen und zog in eine WG in Miami. Dort widmete sie sich ihrem Jurastudium und das Schreiben. Ihrem Vater hatte sie nichts erzählt, denn sie hatte keinerlei Bedürfnis gehabt, weiterhin zu ihm Kontakt zu haben. In Miami fand sie Freunde und war glücklich gewesen, doch als die Nachricht eintraf, dass ihr Bruder verschollen sei, brachte sie aus dem Konzept. Es war wie ein Schlag ins Gesicht, denn schon wieder musste sie um jemanden trauern. Dennoch konnte und wollte sie nicht zurück nach Orlando zu ihrem Vater. Engracia hatte keinerlei Bedürfnis sich mit ihm zu versöhnen. Jedoch war es für sie ein Schock gewesen, als plötzlich ein Detektiv vor ihrer Haustür stand und ihr an ihrem 23. Geburtstag mitteilte, dass ihr Vater gestorben sei. Der Detektiv wurde von dem Anwalt beauftragt, welcher sich um das Erbe ihres Vaters kümmerte. Engracia hatte alles geerbt von ihm und in einem Brief entschuldigte er sich für sein Verhalten, doch es war zu spät gewesen. Der Tod von ihrem Vater ließ sie kalt, sie ging noch nicht einmal zu der Beerdigung, sondern konzentrierte sich voll und ganz auf das Leben in Miami.



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Ich habe Respekt vor großen Foren, aber ich freue mich mega, dass sich so viele in der Charakterschmiede gemeldet haben.



Sora Sweeney sagt; Antrag wird bearbeitet!
zuletzt bearbeitet 12.02.2020 23:57 | nach oben springen

#22

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 13.02.2020 00:03
von Sora Sweeney | 509 Beiträge

Abend oder besser gute Nacht Liebes!

Ich war dann mal so frei und habe deine Angabe gecheckt und konnte nichts zum bemängeln finden!
Auf der anderen Seite wirst du ja schon zahlreich erwarte, mich mit eingeschlossen.

Eine schlechte Nachricht hab ich leider noch, unsere lieben Admins gönnen sich bereits alle samt ihren Schönheitsschlaf.
Doch sobald sie aus dem Land der Träume zurück sind, kümmern sie sich sofort um den letzten Schritt!
@Danielle Reagan Mercer @Julio Sanchez Garcia @Philipp Montgomery @Roxanne Morello

- Sora.





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#23

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 13.02.2020 00:15
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Nabend Liebes,

ach, dass macht doch nichts, ich melde mich dann mal an und schaue nachher vorbei,
immerhin ist der Schönheitsschlaf sehr wichtig.

Wir sehen uns dann auf der anderen Seite.

Cia


Sora Sweeney ist hin und weg!
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#24

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 13.02.2020 00:18
von Sora Sweeney | 509 Beiträge


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#25

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 13.02.2020 20:52
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• Name • Alter • Beschäftigung • Zugehörigkeit
• Graham Conners • 34 Jahre • Professor für Geschichte • Bewohner

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• Storyline •
Graham Conners wurde 1984 in Miami Springs, einem Vorort von L.A., geboren. Viel hatte er von seiner Mutter hatte er nicht. Denn als er 6 Jahre alt war, beschloss Susan Conners, dass sie lange genug verheiratet gewesen war. Sie ließ sich von Grahams Vater,Peter, scheiden und verschwand auf Nimmerwiedersehen. Für den kleinen Graham war das ein harter Schlag. Klar hatte er mitbekommen, dass sich seine Eltern immer wieder stritten. Es war ja auch nicht zu überhören gewesen. Und da es in ein paar Streits um ihn gegangen war, ging er davon aus, dass seine Mutter wegen ihm gegangen war. Es dauerte lange, bis Peter seinen Sohn davon überzeugt hatte, dass der Kleine an der Scheidung seiner Eltern unschuldig war. Und irgendwann schaffte es Peter auch wieder Frauen an sich heran zu lassen. Nachdem sie 2 Jahre ein Paar gewesen waren, heiratete er seine Freundin. Danielle war die Art von Mutter, die seine biologische Mutter nie gewesen war. Als er älter wurde verbrachte Graham viel Zeit in der Autowerkstatt seines Vaters , um ihm da ein wenig auszuhelfen. Als Teenager war er besser im Reparieren von Autos als der eine oder andere Angestellte seines Vaters. Doch für Graham war es nur ein Hobby. Keine Berufung wie für seinen Vater. Als er mit der High School fertig war, ging Graham aufs College. Geschichte hatte ihn schon immer fasziniert und nun wollte er diese Faszination an andere Generationen weiter geben. Wenn er nicht Vorlesungen hatte, dann lernte er oder half seinem Vater in der Werkstatt. Im Gegenzug bezahlte Peter ihm die restlichen Studiengebühren, die der Studienkredit nicht abdeckte . Kaum etwas war Graham so wichtig wie seine Studium. Das musste auch seine Freundin feststellen, der es gar nicht gefiel, dass sie nur an zweiter Stelle kam. Als Graham einmal mittags nach Hause kam, fand er sie im Bett mit einem anderen Mann. Anstatt sich zu entschuldigen zog sie sich nur an und sagte, dass er selbst Schuld wäre. Wenn er sie an erster Stelle gesetzt hätte, wäre das nie passiert. Wenn er heute auf die Beziehung zurück blickt, war das Ende vorhersehbar gewesen. Nur eben nicht auf diese Weise, die ihm eine tiefe metaphorische Narbe eingehandelt hatte. Von dem Moment an schwor er sämtlichen Beziehungen ab. Graham fokussierte sich auf sein Studium und arbeitet seit ein paar Monaten als Professor für Geschichte an dem College, ab dem er selbst studiert hat. Seinen Studenten gegenüber versucht er fair zu sein und oft ist die Stimmung in den Vorlesungen relativ gelöst. Für die Probleme der Studenten was das Lernen angeht hat er oft ein offenes Ohr . Direkt helfen tut er meistens nicht, da er schon der Meinung ist, dass sie es selbst schaffen müssen. Allerdings bietet er ihnen Möglichkeiten zur Selbsthilfe



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Ja [ ] Nein [x ] aber @Kain Taraneh , @ Jared Gilbert und @ Blake Roberts haben Kontakt angeboten
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dicke alt genug um hier zu sein

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RP ist für mich nur ein Hobby ,aber ich versuche niemanden ewig warten zu lassen



Julio Sanchez Garcia sagt; Antrag wird bearbeitet!
zuletzt bearbeitet 13.02.2020 20:59 | nach oben springen

#26

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 13.02.2020 21:02
von Julio Sanchez Garcia | 3.549 Beiträge

Einen wunderschönen guten Abend, der Herr.
Es freut mich, dass du es so schnell in die Bewerbung geschafft hast - und da du auf der anderen Seite sicherlich schon sehnlichst erwartet wirst, mache ich es an dieser Stelle auch ganz schnell.

Deine Angaben stimmen soweit alle, das Regelpasswort war ebenfalls korrekt und an deiner Storyline habe ich soweit auch nichts auszusetzen.
Du darfst dich also gerne auf die andere Seite begeben. Deine Koffer musst du allerdings selbst tragen!

Greetz,
- Julio.



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#27

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 13.02.2020 21:29
von Julio Sanchez Garcia | 3.549 Beiträge


What’s special about Miami is the collision of cultures. And the white sand beaches and fantastic restaurants.

Du hast dich in aller Ruhe umgesehen und dich endlich dazu entschlossen, ein S*CKER FOR PAIN zu werden? Du hast hoffentlich unsere GESUCHE durchstöbert oder bereits nach Anschluss in der CHARAKTERPRÄSENTATION gesucht?
Dann musst du nur noch unsere AVATAR & NAMENSLISTE durchgehen und hier deine Einbürgerung vornehmen.




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[center][img]https://imgur.com/pje5mmv.png[/img][/center]
[center]• Name • Alter • Beschäftigung • Zugehörigkeit
[style=font-size:8pt]• xxx • xxx • xxx • xxx[/style]
[style=font-size:8pt]Bitte wirf einen kurzen Blick in unsere [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/t182f25-THE-PEOPLE-OF-MIAMI.html]Liste[/URL], ob dein gewünschter Name noch zu haben ist. Eine Überschicht über die Jobs unserer Bewohner findest du [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/t208f156-THE-LIST-OF-PROFESSIONS.html]hier[/URL]. Bist du dir noch unschlüssig, zu welcher Gruppierung der Charakter gehören soll? Vielleicht hilft dir die [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/f41-THIS-IS-WHERE-THE-MAGIC-HAPPENS.html]Übersicht der Gruppierungen[/URL] weiter?[/style]

• Gewünschter Avatar •
[style=font-size:8pt]Welches Gesicht verwendest du?[/style]

• Storyline •
[style=font-size:8pt]Achte darauf, dass deine Story mindestens 300 Wörter umfasst. Natürlich steht es dir frei, ob du Stichpunkte nutzt, oder Sätze formulierst.[/style]

• Ich erfülle ein Gesuch •
[style=font-size:8pt]Ja [ ] Nein [ ]
... ein alter Probepost wird gewünscht [ ]
... ein neuer Probepost wird gewünscht [ ]
... kein Probepost [ ]

[line][/style][/center]

[center][img]https://imgur.com/xeyFkEI.png[/img][/center]

[center]• Regelpasswort •
[style=font-size:8pt]In unseren [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/t6f26-THE-BOOK-OF-RULES.html]Regeln[/URL] ist ein Passwort versteckt. Bitte füge dieses hier ein.[/style]

• Wie bist du auf uns aufmerksam geworden? •
[style=font-size:8pt][/style]

• Alter deiner PB •
[style=font-size:8pt]Bitte beachte, dass wir ein [u]FSK 18[/u] Forum sind.[/style]

• Was du uns noch so zu sagen hast... •
[style=font-size:8pt][/style][/center]
 



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#28

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 14.02.2020 23:32
von Anon.
avatar


• Name • Alter • Beschäftigung • Zugehörigkeit
• Persephone Alaina Morris • 22 Jahre • Studentin • Mafia

• Gewünschter Avatar •
Charlotte Lawrence, wurde mir reserviert



• Storyline •

❝IT WON'T BE EASY TO LIVE THIS LIFE, HONEY, BUT I PROMISE YOU IT WILL BE WORTH IT. ❞

Sprach Phaedra Morris und strich ihrer kleinen Tochter sanft über das dunkle Haar, während sie versuchte den Schmerz im Unterbauch, den zahlreiche Hämatome zierten, auszublenden und stark zu sein - für sich sowie das Wunder, welches ihr so sehr glich, ihr Freude und Leid bereitete. Persephone, gerade mal zarte 3 Jahre jung, verstand die Worte ihrer Mama nicht, doch nickte - denn sie wollte, dass jener Moment ewig anhielt. Immerhin waren solche Tage, an denen ihre Mutter lächelte und Zeit mit ihr verbrachte, eine wahre Rarität. Doch nahm Effie es ihr nie böse, wusste sie ja, dass ihre Mama sehr viel zu tun hatte - neben ihrem Job als Krankenschwester, in dem sie Leben rettete, musste sie die Wohnung sauber halten, kochen und ihren Vater beschwichtigen, wenn dieser mal wieder zu tief ins Glas blickte oder ein seltsames Pulver durch die Nase zog. Ihren Vater, der nie ein richtiger Vater für sie war, weil er sie - das erfuhr sie nie - niemals als seine Tochter ansah. Viel eher sah Christopher 'Tripp' Morris ein Kuckuckskind in ihr, das ihm seine untreue Frau unterschob. Daher behandelte er die 3-jährige auch wie eine Bedienstete - brachte ihr weder Liebe noch Fürsorge entgegen. Effie hingegen liebte ihren Vater sehr, auch wenn er mit ihr umsprang wie er wollte und sehnte sich nach seiner Aufmerksamkeit, wodurch sie all seine Anweisungen so sorgfältig wie nur irgend möglich ausführte, sobald er welche äußerte - um wenigsten ein bisschen Anerkennung zu erhalten. Leider vergebens. Egal wie gut Persephone ihre Aufgaben auch verrichtete, es kam nie ein nettes Wort über Tripps Lippen. Im Gegenteil, er fand stets etwas zum Nörgeln - mal brachte Effie ihm ein viel zu warmes Bier, ein andermal stimmte die Farbe des Handtuchs nicht, welches er so dringend benötigte.



❝YOU'RE SO PATHETIC. YOU CAN'T DO ANYTHING RIGHT .. LIKE YOUR DUMB MOTHER.❞

Gerötete Augen blickten in die ihre, Speichel rann über das Kinn des Feindes - des Monsters, ihres alltäglichen Albtraums, dem sie nicht ernsthaft entfliehen konnte. Ihrer Mutter wegen. So schmückte lediglich ein undurchsichtiges, sachtes Lächeln Persephones Gesicht, als sich der Wortschwall wie eine Lawine über sie ergoss. Welch Ironie, dachte sie sich wie so oft - mit 3 Jahren glaubte sie felsenfest an die Monster unter ihrem Bett sowie in ihrem Schrank und daran, dass ihr Vater sie irgendwann wahrnehmen würde; mit 5 realisierte sie schließlich, dass Monster real waren, jedoch weder unter dem Bett noch im Schrank lebten, sondern direkt neben ihr und menschliche Gesichter trugen, wie ihr Vater, von dem sie keine Beachtung mehr erhalten wollte. In jenem Jahr, wenige Tage nach ihrem Geburtstag, wurde sie nämlich Zeugin einer Gräueltat - Effie beobachtete mehr versehentlich als absichtlich wie ihr Vater in Rage geriet und auf ihre Mama einschlug, weil diese eine Viertelstunde später kam als geplant. Unwissend wie sie war, begann sie zu weinen und ihren Vater darum zu bitten damit aufzuhören. Ihre Bitte, die mehr einem Flehen glich, traf aber auf taube Ohren. Christopher gedachte nicht Phaedra in Ruhe zu lassen. Erst als Persephone zu ihm rannte und mit ihren kleinen Fäusten auf seinen Oberschenkel einschlug, unterbrach Tripp seine Erziehungsmaßnahme - nur um seine Wut von seiner Frau auf seine 5-jährige Tochter zu richten. Da sah sie zum allerersten Mal diese grässlichen, bösartigen, roten Augen, die sie jahrelang in ihren Träumen verfolgten und spürte die gesamte Verachtung ihres Vaters, der für ihre brennende Wange und das leichte Schwindelgefühl verantwortlich war. Nach diesem Tag mutierten die Nörgeleien zu richtigen verbalen Ausfällen und wurden Fehler körperlich bestraft. Effies Mutter bekam davon nicht viel mit, weil diese Überstunden schob und Persephone schwieg - denn mit den Jahren begriff sie, dass ihre Mama die einzige Einkommensquelle war und selber unter Christopher litt, von dem sie sich wegen ihren starken Gefühlen, ihr sowie einem gewissen Abhängigkeitsverhältnis nicht trennen konnte. So zogen die Jahre unbemerkt dahin und Effie lernte sich unter dem Radar zu bewegen, das Geschrei ihrer Eltern gekonnt auszublenden, ihre Mutter zu schützen - in dem sie den Zorn Tripps auf sich richtete - und Mauern um ihr Herz zu errichten. All die Mauern erfüllten ihren Zweck aber nicht, nicht vollends - zig Unsicherheiten und Selbstzweifel wurden ihre ständigen Begleiter, aufgrund welcher sie sich als wertlos, nicht genug sowie nutzlos empfand und in der Schule nie ihr volles Potenzial offenbarte.




❝I'M SORRY, SWEETHEART, I'M SO SORRY.❞ - ❝EVERYTHING'S FINE, MOM', .. I LOVE YOU!❞

Vorsichtig führte Persephone ihre Daumen zu dem - erschreckend blassen - Gesicht ihrer Mutter und wischte ihre Tränen von den Wangen fort, ehe sie ihre Lippen behutsam auf ihre Stirn presste und ihr sagte, dass alles gut sei und werde - sie sich keine Gedanken und Sorgen machen müsse. Dabei wusste Effie, dass dem nicht so wahr, Christopher dieses Mal zu weit ging - eine Grenze überschritt, welche niemals hätte überschritten werden. Das ganze Blut auf ihrem Küchenboden und ihr vollkommen verstörter, in der Ecke kauender, irgendwas vor sich hin murmelnder Vater waren der Beweis dessen. Ein letzter Kuss, eine letzte Umarmung und Persephone war erlöst - auch wenn sie nicht wusste ob sie über diese Tatsache lachen oder bitterlich weinen sollte, denn es war Glück in einem großen Unglück. Viel Zeit zum Überlegen blieb ihr aber nicht, da sich der Selbsterhaltungstrieb meldete und sie dazu brachte ihre 7 Sachen zu packen, alles - bis auf ein Bild von ihr sowie ihrer Mama - hinter sich zu lassen und zu verschwinden. Mit nicht mal 13 Jahren haute sie von zu Hause ab. Einem zu Hause, welches im Endeffekt gar keins war. Deswegen fiel es ihr auch überhaupt nicht schwer und fühlte sie sich auf der Straße sichtlich wohler. Die ersten 2 Tage lungerte sie in einem Park herum und schlief auf einer der zahlreichen Parkbänken, bettelte ein wenig und machte eine Gruppe Jugendlicher auf sich aufmerksam, die in ihr eine Art Konkurrenz zu sehen schien. Zu Beginn jedenfalls. Nachdem sie Persephone etwas herumgeschubst und ihr ganzes, hart erkämpftes Geld abgezogen hatten, dachten sie die 12-jährige einzuschüchtern und zu verängstigen - doch das ließ Effie nicht mit sich machen. Sie ahnte zwar, dass sie keinerlei Chancen hatte, da es 6 gegen 1 stand, wollte aber nicht kampflos aufgeben. So rempelte sie das viel ältere Mädchen an, das ihr Geld in der Hand hielt plus dieses provokativ vor ihrer Nase herumwedelte und griff nach den Scheinen. Ohne Erfolg. Das Mädchen war nicht nur älter, sondern auch merklich größer - wodurch sie nicht mehr als ihren Arm etwas höher zu heben brauchte, um Persephone verlieren zu lassen. Ihr Kampfgeist imponierte der Rothaarigen jedoch und so wies sie Effie ein, ließ sie ein Teil ihrer winzigen Gruppe werden und bot ihr einen Unterschlupf in einem Abrisshaus - außerhalb der Bronx, in Brooklyn.

Ganze 4 Jahre lebte Persephone, welche seit der Aufnahme in der kleinkriminellen Gruppe Rookie genannt wurde, am Existenzminimum - schlug sich mit Betteln, Diebstahl im kleinen Rahmen und dem Verkauf der Beute, in den versifftesten Gossen New Yorks, durch. Ehe sie - auf einer ihrer Touren - auf Brendan Sweeney traf. Effie war gerade dabei eine Frau mittleren Alters anzurempeln, um dieser gekonnt ihre Kette zu entwenden und sich anschließend zu entschuldigen - als sei sie nur über ihre eigenen Füße gestolpert und dabei unglücklich gefallen, kam jedoch nicht dazu, weil der Ire sie an ihren Schultern packte und geschickt wegzog. Mit einem erbosten, teils trotzigen Ausdruck auf dem Gesicht blickte sie den Hünen an und fragte diesen, was dieser Mist solle. Woraufhin dieser Persephone wortlos wenige Meter mit sich zog, obwohl sie sich werte und vor einem Restaurant zum Stehen kam. Auf seine Frage, ob sie Hunger habe und was essen wolle, zögerte sie kurz, weil sie seine Intentionen nicht erahnen konnte, willigte aber schlussendlich ein. Eine Mahlzeit für lau? Wer konnte dazu schon nein sagen? Richtig, niemand! Im Notfall hätte sie Alarm geschlagen, schließlich begab sie sich nie alleine auf eine Tour. Stets an ihrer Seite Venom, der ihr erster, richtiger Freunde wurde und auf den sie immer zählen konnte. Dank ihm wurde sie kein Opfer sexueller Gewalt und verfiel weder dem Alkohol noch den Drogen. Er war so etwas wie ein großer Bruder, von dem sie nie dachte, sie bräuchte ihn.

Wider Erwarten verlief das Essen mit Brendan vollkommen ruhig. Er erkundigte sich bloß nach ihrem Gemütszustand und stocherte ein wenig in ihrer Vergangenheit herum, die sie ihm - ohne es wirklich zu wollen - stückchenweise erzählte. Total nüchtern. Als sei es nicht ihr, sondern einem Fremden passiert. Eine Tatsache, die Persephone verunsicherte. Einerseits war sie dem Iren dankbar dafür, dass er ihr ehrliches Interesse entgegenbrachte und einfach zuhörte, ohne jegliche Wertung; andererseits traute sie dem Ganzen nicht ganz und hatte Angst davor dem - sich langsam ausbreitenden - warmen Gefühl in ihrem Brustkorb zu erlegen. Insbesondere als er sie am Folgetag aufgabelte und sie in ein Hotel brachte. Zig Gedanken - ein Gedanke dunkler als der andere - jagten durch ihren Kopf, während ihre Gefühle verrücktspielten - ein Wirrwarr aus Euphorie, Angst und Akzeptanz darstellten. Diese Reizüberflutung ging schließlich soweit, dass sie glaubte, die Wände würden stetig auf sie zu kommen, sie erdrücken und sie ersticken - weshalb sie ruckartig die Flucht ergriff und sich zu dem Abrisshaus begab, in dem sie die 4 Jahre hauste.

Als Persephone ankam, sprach Venom sie sogleich auf ihr Verschwinden an - fragte sie nahezu aus, sodass sie ihm alles berichtete. Er hörte sie an, schüttelte mit einem verächtlichen Lächeln seinen Kopf und meinte, sie sei unfassbar dumm sich solch eine Chance entgehen zu lassen - egal was der Ire auch für Pläne verfolge, es könne ihr Ticket aus der Scheiße sein. Effie konnte seine Worte nicht fassen. Zweifel setzten ein. Sie quälte sich mehrere Nächte mit jeglichen Was wäre wenn,..-Optionen, bevor sie eines Tages - sie wusste, es war sein letzter Tag in New York, denn er hatte bei ihrem zweiten Treffen von einer baldigen Abreise gesprochen und ein Datum genannt - vor seiner Tür stand. Was sie dort genau wollte? Sie konnte es sich selber nicht ganz erklären und so sprach sie das Erste, was ihr in den Sinn kam - eine simple Entschuldigung, die in eine Erklärung ausartete. Eine Entschuldigung, welche ihr ganzes Leben auf den Kopf stellte. Nicht nur, dass er sie nach Miami holte und ihr die Möglichkeit bot, ihren Abschluss nachzuholen; er besorgte ihr auch eine eigene Wohnung und sicherte ihr einen Platz an der Universität. Seit nun 6 Jahren lebt sie ein besseres Leben - das Leben, welches ihre Mutter sich für sie gewünscht hatte. Ihr zu Ehren wählte sie die medizinische Laufbahn und setzt alles daran als Pflegekraft erfolgreich zu werden. Auch ist Persephone dem Mob-Oberhaupt, dem sie fast täglich Dank zollt, äußerst loyal gegenüber - ohne ihn wäre sie ja nie und nimmer dort, wo sie nun ist. Es ist zwar nicht immer einfach, aber sie gibt ihr bestes.



• Ich erfülle ein Gesuch •
Ja [ x ] Nein [ ]
... ein alter Probepost wird gewünscht [ ]
... ein neuer Probepost wird gewünscht [ x ]
... kein Probepost [ ]






• Regelpasswort •
Ich liebe keine #openyoureyess, aber das ist nicht schlimm.

• Wie bist du auf uns aufmerksam geworden? •
durch ein Partnerforum

• Alter deiner PB •
1/4 Jhd.



Julio Sanchez Garcia sagt; Antrag wird bearbeitet!
zuletzt bearbeitet 15.02.2020 08:07 | nach oben springen

#29

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 15.02.2020 08:14
von Julio Sanchez Garcia | 3.549 Beiträge

Einen wunderschönen guten Morgen.
Verzeih bitte die Wartezeit, doch waren wir gestern wohl alle schon im wohlverdienten Traumland verschwunden. Dafür spendiere ich dir auf der anderen Seite ein leckeres Frühstück!

Ich habe mal eben schnell deine Daten gecheckt und kann dir an der Stelle sagen, dass soweit alles passt - dein Name ist noch frei, Charlotte wurde für dich reserviert und deine Storyline ist auch ganz wunderbar geschrieben. Eine kleine Rückfrage habe ich da allerdings noch - wie alt war Effie denn nun, als sie von Zuhause abgehauen ist? Du sagtest nämlich zuerst 13 Jahre und kurz darauf 12.
Den gewünschten Probepost darfst du dann einmal hier abliefern. Dort wirst du dann auch Rückmeldung von @Brendan Sweeney bekommen, ob für ihn soweit auch alles passt.

Greetz,
- Julio.



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#30

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 15.02.2020 14:08
von Danielle Reagan Mercer | 3.729 Beiträge


What’s special about Miami is the collision of cultures. And the white sand beaches and fantastic restaurants.

Du hast dich in aller Ruhe umgesehen und dich endlich dazu entschlossen, ein S*CKER FOR PAIN zu werden? Du hast hoffentlich unsere GESUCHE durchstöbert oder bereits nach Anschluss in der CHARAKTERPRÄSENTATION gesucht?
Dann musst du nur noch unsere AVATAR & NAMENSLISTE durchgehen und hier deine Einbürgerung vornehmen.




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[center]• Name • Alter • Beschäftigung • Zugehörigkeit
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[style=font-size:8pt]Bitte wirf einen kurzen Blick in unsere [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/t182f25-THE-PEOPLE-OF-MIAMI.html]Liste[/URL], ob dein gewünschter Name noch zu haben ist. Eine Überschicht über die Jobs unserer Bewohner findest du [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/t208f156-THE-LIST-OF-PROFESSIONS.html]hier[/URL]. Bist du dir noch unschlüssig, zu welcher Gruppierung der Charakter gehören soll? Vielleicht hilft dir die [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/f41-THIS-IS-WHERE-THE-MAGIC-HAPPENS.html]Übersicht der Gruppierungen[/URL] weiter?[/style]

• Gewünschter Avatar •
[style=font-size:8pt]Welches Gesicht verwendest du?[/style]

• Storyline •
[style=font-size:8pt]Achte darauf, dass deine Story mindestens 300 Wörter umfasst. Natürlich steht es dir frei, ob du Stichpunkte nutzt, oder Sätze formulierst.[/style]

• Ich erfülle ein Gesuch •
[style=font-size:8pt]Ja [ ] Nein [ ]
... ein alter Probepost wird gewünscht [ ]
... ein neuer Probepost wird gewünscht [ ]
... kein Probepost [ ]

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[center][img]https://imgur.com/xeyFkEI.png[/img][/center]

[center]• Regelpasswort •
[style=font-size:8pt]In unseren [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/t6f26-THE-BOOK-OF-RULES.html]Regeln[/URL] ist ein Passwort versteckt. Bitte füge dieses hier ein.[/style]

• Wie bist du auf uns aufmerksam geworden? •
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• Alter deiner PB •
[style=font-size:8pt]Bitte beachte, dass wir ein [u]FSK 18[/u] Forum sind.[/style]

• Was du uns noch so zu sagen hast... •
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