#106

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 16.03.2020 18:31
von Julio Sanchez Garcia | 3.549 Beiträge


What’s special about Miami is the collision of cultures. And the white sand beaches and fantastic restaurants.

Du hast dich in aller Ruhe umgesehen und dich endlich dazu entschlossen, ein S*CKER FOR PAIN zu werden? Du hast hoffentlich unsere GESUCHE durchstöbert oder bereits nach Anschluss in der CHARAKTERPRÄSENTATION gesucht?
Dann musst du nur noch unsere AVATAR & NAMENSLISTE durchgehen und hier deine Einbürgerung vornehmen.




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[style=font-size:8pt]Bitte wirf einen kurzen Blick in unsere [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/t182f25-THE-PEOPLE-OF-MIAMI.html]Liste[/URL], ob dein gewünschter Name noch zu haben ist. Eine Überschicht über die Jobs unserer Bewohner findest du [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/t208f156-THE-LIST-OF-PROFESSIONS.html]hier[/URL]. Bist du dir noch unschlüssig, zu welcher Gruppierung der Charakter gehören soll? Vielleicht hilft dir die [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/f41-THIS-IS-WHERE-THE-MAGIC-HAPPENS.html]Übersicht der Gruppierungen[/URL] weiter?[/style]

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[style=font-size:8pt]Achte darauf, dass deine Story mindestens 300 Wörter umfasst. Natürlich steht es dir frei, ob du Stichpunkte nutzt, oder Sätze formulierst.[/style]

• Ich erfülle ein Gesuch •
[style=font-size:8pt]Ja [ ] Nein [ ]
... ein alter Probepost wird gewünscht [ ]
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#107

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 18.03.2020 20:52
von Abel Taraneh
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• Name • Alter • Beschäftigung • Zugehörigkeit
• Abel Taraneh • 37 • Rechtsmediziner • Bewohner

• Gewünschter Avatar •
Joel Kinnaman

• Storyline •
S•T•O•R•Y•L•I•N•E

Viele Menschen finden Hoffnung und Trost in der Religion, schöpfen aus ihr Kraft sowie Mut. Als Angehörige genießen sie den Schutz einer Gemeinschaft oder einfach nur die Zuversicht und die Geborgenheit, die ihnen der Glaube vermittelt. Warum Jonathan und Tamsin Taraneh ihren sechs Kindern die Grundhaltung des Vertrauens durch Frömmigkeit und Gottesfurcht lehrten, lässt sich leicht feststellen: Überzeugung. Ihr fester Glaube war über Jahrzehnte hinweg ein religiöses Fundament, auf welches sie ihre kinderreiche Familie erbauen konnten. Das ihr Konzept der Erziehung von mancher Person belächelt wurde, brachte sie dabei keineswegs aus der Fassung.
Wunschkind Nummer Eins - Kain - konnte sein Alter an einer Hand mit drei winzigen Fingern abzählen, als Abel, Wunschkind Nummer Zwei, im Sonnenstaat Florida geboren wurde. Es herrschte wundervolles Wetter in Miami; warme vierundzwanzig Grad, trocken und keine einzige Wolke verdeckte das azurblaue Firmament. Fabelhaft wie die Witterung an diesem Tag sollte sich das Gemüt des Neugeborenen entwickeln. Nicht zuletzt weil Mr. und Mrs. Taraneh ihren zweiten Sohn von Beginn an unter seinesgleichen aufwachsen sehen wollten. Aus dem ❝Fehler❞, den sie bei ihrem ersten Kind gemacht hatten, lernten sie umgehend und meldeten Abel in einem katholischen Kindergarten an. Die freundliche Einrichtung entsprach ihren Anforderungen - und außerdem den Wünschen des sonnigen Windelhinterns.

Für seine Bildung an einer konfessionellen Primary School, welche er ab sechs Jahren besuchte, mussten seine Eltern einen Haufen grüner Dollarnoten hinblättern,- lohnenswert, denn die Grundschule stellte neben der Lehre am Nachmittag zusätzlich ein umfangreiches Betreuungsangebot bereit. Abel durfte zum Schulchor! Zum Bogenschießen und zum Klettern. Ab der zweiten Klasse zum Fechten und im dritten Jahrgang endlich zum Surfen. Zwei seiner besten und engsten Freunde verließen zum Wechsel auf die Sekundarstufe Gottes Pfad, weshalb der Heranwachsende seine Mutter und seinen Vater anflehte, selbige öffentliche Schule besuchen zu dürfen. Den schwungvollen Wimpernaufschlägen der zimtbraunen Augen des Blondhaarigen zu widerstehen war unmöglich, sogar für Jonathan und Tamsin.

Zuhause hatte er als eines von vier ❝Sandwichkindern❞ die perfekte Position; musste von seinen Eltern aus weder als Vorbild für die jüngeren Geschwister fungieren, noch wurde er durch den ❝Nesthäkchenstatus❞ aufgezogen,- was in dem überwiegend harmonischen Haushalt ohnehin selten der Fall war. Bis zu seiner Pubertät galt Abe außerdem auch als sehr vorbildlich. Erst mit dem Teenageralter fügte er die ein oder andere negative, auffällige beziehungsweise rebellische Eigenschaft hinzu. Umso dankbarer war er seinem großen Bruder Kain, dass dieser, ohne ansatzweise eine Gegenleistung zu fordern, Abels Ausschweifungen selbstlos auf sich nahm.

Auf seiner einjährigen Schüleraustauschreise prägte die Wildheit des rasanten und komplett verrückten Stadtlebens von Nagoya in Japan seinen Charakter,- die sensationelle, fernöstliche Kultur und die Faszination für Samurai-Schwerter seinen Körper.
Seine Mutter nannte ihn, von dem Tag an dem er ihr bei einem Telefonat seine neugewonnene Leidenschaft gestand, fast nur noch ❝Cherokee❞. Passend für Abel, was sich blitzschnell auch bei dem Rest der Familie festsetzte.
Von da an trug er nicht nur einen ungewöhnlichen Namen sondern war auch polymorph rauer als die Jugendlichen in seinem Alter; massiver, muskulöser, trinkfester. Japanische Spirituosen erwecken sogar Tote wieder zum Leben.

Sein unverwüstliches Proprium ungeachtet, pflegte er mit seiner Familie weiterhin einen sehr liebevollen und engen Kontakt. Ein knappes Jahr später war er wieder in Miami und bereit, sich seiner sich Fachbildung zu widmen.

Gainesville's renomierte Hochschule University of Florida (UF Health) gewann mit Abel einen Medizinstudenten der Superlative - Erfolg und Weisheit gingen Hand in Hand. UF's chinesische Partneruniversität rekrutierte den Leicheninspektor nach seiner Humanmedizinlehre und ermöglichte ihm ein hochmodernen und technisch fortgeschrittenen Arbeitsplatz der regierungsnahen und gerichtlichen Straftatenanalyse von Todesopfern. Acht Jahre lang lebte Abel in der futuristischen Millionenmetropole Shanghai. Seine Darlegungen und die Beweisfindungen grausamer Schlächtereien der Triaden und anderweitig organisierter Kriminalität, die zu Verurteilungen führten, positionierte den Blondschopf weit oben auf die Abschussliste der chinesischen Unterwelt, weshalb ein Rückzug nach Miami die beste Lösung war.

Der kürzliche Tod, der schmerzliche Verlust seiner Schwester Samira hinterließ bei ihm eine klaffende Wunde. Nicht im Fleisch, aber in der Seele. Abel erlitt in der Pathologie einen Nervenzusammenbruch, als er auf dem Obduktionstisch in ihre leeren und glanzlosen Augen sah. Umgehend wurde ihm eine zeitweilige Arbeitsunfähigkeit ausgestellt. Das ist nun einige Wochen / Monate (?) her und er wird in wenigen Tagen zu seiner Arbeit zurückkehren.
[tbc]

C•H•A•R•A•K•T•E•R

Abel ist ein richtiger Bärenbruder! Zumeist ein neugieriger, friedlicher, manchmal etwas zurückgezogener Zeitgenosse. Es fällt ihm schwer seine Gefühle klar auszudrücken, aber wer die Geduld aufbringen kann auf ihn einzugehen, wird dafür belohnt, denn der Siebenunddreißigjährige trägt sein Herz am rechten Fleck. Außerdem ist Abel ein Genussmensch - er liebt das Leben und die schönen Dinge. Er vergeudet seine Zeit nicht mit unnötigen Streitereien - nur wenn es sein muss, verteidigt er, was ihm wichtig ist, mit aller Kraft. ❝In der Ruhe liegt die Kraft❞ könnte also sein Motto sein. Er ist ein ruhender Pol, liebt seine Rituale und braucht Ungestörtheit, um sich entfalten zu können. Nimmt man ihm diese Ruhe, wird er schnell aggressiv. Diese Seite mag Abe an sich jedoch nicht. Trotz seiner gutmütigen Persönlichkeit, verkörpert der Zweitgeborene Stolz wie Dominanz. Er unterwirft sich ausschließlich Leuten die in der ❝Nahrungskette❞ über ihn stehen, was zum Beispiel seinen älteren Bruder, seine Eltern oder auch Justizbeamte und Arbeitgeber betrifft.
Unabhängig davon verfügt er über viele praktische Fähigkeiten, die er vernünftig und zielführend einsetzt,- erledigt was es zu erledigen gibt gründlich und stellt oft sein eigenes Licht unter den Scheffel. Abe ist ein Einzelgänger und verlässt sich nicht gerne auf andere. Enge Freunde und seine Familie sind davon natürlich ausgeschlossen.




• Ich erfülle ein Gesuch •
Ja [ // ] Nein [ ] - Familienzuwachs für die Taranehs.
... ein alter Probepost wird gewünscht [ ]
... ein neuer Probepost wird gewünscht [ ]
... kein Probepost [ // ]






• Regelpasswort •
Roxy hat es

• Wie bist du auf uns aufmerksam geworden? •
Durch ein euch bereits vorhandenes Mitglied.

• Alter deiner PB •
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• Was du uns noch so zu sagen hast... •
Die zwei Herren aus der Schmiede - Jared und Blake - nehme ich liebend gerne als Buddys hinzu,genau wie Damien! Und ich möchte mich recht herzlich für die hervorragende Betreuung bedanken



Roxanne Morello-Sweeney sagt; Antrag wird bearbeitet!
zuletzt bearbeitet 18.03.2020 20:56 | nach oben springen

#108

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 18.03.2020 20:57
von Roxanne Morello-Sweeney | 1.925 Beiträge

HELLOOOOOO

Es freut uns wirklich sehr, das du den Weg von der Schmiede ins Einwohnermeldeamt gefunden hast Deine Angaben hab ich alle gecheckt und kann dir für diese ein GO geben. Da du ja auch offensichtlich keinen Probepost brauchst und auch das Regelpasswort korrekt war, darfst du zu uns auf die andere Seite kommen.


- Roxanne.



.. SHE PINS YOU TO HOTEL DOORS — NOT A GODDESS ANYMORE. BUT SHE STILL LOOKS LIKE RELIGION IN HIGH HEELS. SHE KISSES YOU GODLESS. WHISPERS, WE DRESS LIKE PRINCESSES TO GO OUT & KILL KINGS.

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#109

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 18.03.2020 20:58
von Roxanne Morello-Sweeney | 1.925 Beiträge


What’s special about Miami is the collision of cultures. And the white sand beaches and fantastic restaurants.

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[style=font-size:8pt]Bitte wirf einen kurzen Blick in unsere [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/t182f25-THE-PEOPLE-OF-MIAMI.html]Liste[/URL], ob dein gewünschter Name noch zu haben ist. Eine Überschicht über die Jobs unserer Bewohner findest du [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/t208f156-THE-LIST-OF-PROFESSIONS.html]hier[/URL]. Bist du dir noch unschlüssig, zu welcher Gruppierung der Charakter gehören soll? Vielleicht hilft dir die [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/f41-THIS-IS-WHERE-THE-MAGIC-HAPPENS.html]Übersicht der Gruppierungen[/URL] weiter?[/style]

• Gewünschter Avatar •
[style=font-size:8pt]Welches Gesicht verwendest du?[/style]

• Storyline •
[style=font-size:8pt]Achte darauf, dass deine Story mindestens 300 Wörter umfasst. Natürlich steht es dir frei, ob du Stichpunkte nutzt, oder Sätze formulierst.[/style]

• Ich erfülle ein Gesuch •
[style=font-size:8pt]Ja [ ] Nein [ ]
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#110

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 18.03.2020 21:20
von Hammel
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• Name • Alter • Beschäftigung • Zugehörigkeit
• Dáireann Síochána McBrennan • 30 Jahre • Rechtsanwältin • Kriminelle | Oberschicht

• Gewünschter Avatar •

Nejla Hadzic

• Storyline •
Geboren und auch aufgewachsen in Dungarvan, einem kleinen Hafenstädtchen, wuchs Dáireann in einer behüteten Familie auf. Eine Familie die unter dem schützenden Flügel des berüchtigten Sweeney Clans steht. Ein Familienclan der sich auf Menschenhandel und Schnapsbrennen spezialisiert hat. Traditionen waren stehts im Vordergrund ... und die Familie hatte ihre eigenen. Der McBrennan Clan hatte nur wenig Sorgen, solange sie immer genügend Anteile an die Sweeney's abgaben.. In Irland ist der Name McBrennan in den südlichen Teilen der Insel bekannt. Immerhin betreiben sie die älteste Brennerei Südirlands.

Der Anblick von zerlumpten Schlägern und zwielichtigen Bikern ist ihr nicht fremd. Durch die Schulzeit stand sie sehr oft für sich aber auch für ihre Brüder ein. Prügeleien standen an der Tagesordnung. Das sie immer schon großgewachsen war, bot eine gute Gelegenheit von Sprücheklopfern angesprochen zu werden.

Dáireann kennt sich somit nicht nur mit dem zwielichtigen Geschäft aus ... sondern auch wie man Schnaps brennen und verbreiten. Ihre Familie war zwar stinkreich (inoffiziell), aber sie zeigten es nie offen. "Bescheidenheit ist eine Tugend.. und diese gehören zur Familie!", war der WEISE Spruch von Großvater Paul. Sie ist bodenständig, aber weiß genauso wie wichtig der erste Eindruck ist. Sie achtet auf ihr Äußeres. In der Öffentlichkeit würde sie nie ungeschminkt oder in legerer Kleidung rumlaufen. Nur für die Familie studierte sie Rechtswesen, bewarb sich an einer guten Jura-Universität und wurde schließlich zur Anwältin. Vor einem Jahr kam sie in Miami an und erhielt dort auch ihre Zulassung. Das sie von der Oberschicht kommt, hält sie nicht geheim. Es ist immerhin eine gute Möglichkeit Kontakte zu knüpfen. Innerhalb eines Jahres schaffte sie es auch ihre eigene Brennerei aufzubauen, nach dem Vorbild in der Heimat natürlich.

Bisher hatte sie nicht viel Kontakt mit anderen außerhalb der Mafia. Technik ist ihr eher ein Feind. Ständig geht etwas kaputt und das ist ohnehin zu lästig. Papierkram macht sie dafür umso lieber. Häufig an den Wochenenden als sie noch klein war, ist die Familie immer auf den Feldern wandern gegangen. Sie war ständig draußen, so ist es auch heute noch. Dáireann wäre lieber in der Heimat geblieben, ist ihr das Stadtleben einfach .. zu hektisch. Sie plagt häufig Heimweh. Miami ist trocken und heiß und es gibt keine Moore. Mit ihrem trockenen Humor macht sie sich nicht sehr viele Freunde. Sie wirkt oft ruhig und zurückhaltend, das täuscht allerdings. Sie kann schnell auf 180 gehen. Für Familie und Freunde steht sie sofort ein. Lügen mag sie nicht, auch wenn es seltsam ist in dieser Branche. Sie ist eher direkt und ehrlich. Natürlich versteht sie es, das man manchmal lügen muss in ihren Berufen. Gefallen tut es ihr aber nicht.


• Ich erfülle ein Gesuch •
Ja [ ] Nein [x]
... ein alter Probepost wird gewünscht [ ]
... ein neuer Probepost wird gewünscht [ ]
... kein Probepost [x]






• Regelpasswort •
#philwaramstart

• Wie bist du auf uns aufmerksam geworden? •
Ha, Partnerforen. Lohnen sich!

• Alter deiner PB •
Faltig genug sage ich da. Nur so viel: Ich darf schon Kredite aufnehmen!

• Was du uns noch so zu sagen hast... •
Ihr seid alle hübsch? ... Ich hab keine Ahnung was ich noch sagen könnte, außer Danke an Alle die mir ein Anschluss für den Charakter geboten haben. ^-^



Philipp Montgomery sagt; Antrag wird bearbeitet!
zuletzt bearbeitet 18.03.2020 21:23 | nach oben springen

#111

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 18.03.2020 21:28
von Philipp Montgomery | 1.969 Beiträge

HELLO, HELLO, HELLO!

Und wunderschönen guten Abend, die Dame. Ich hoffe, du hast den St. Pattys Day gut überstanden?
Falls du immer noch Lust auf irischen Whiskey oder ein kühles Guiness verspürst, bist du hier auf jeden Fall gut aufgehoben und ich wette @William Murphy spendiert dir auch gerne ein Gläschen auf der anderen Seite. Vorher werfen wir aber noch einen Blick auf deine Angaben.
Da ich allerdings nichts zu meckern und zu motzen habe, darfst du direkt auf die andere Seite springen. Willkommen in Miami !

LG Phil



William Murphy steckt es den Iren!
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#112

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 18.03.2020 21:39
von Roxanne Morello-Sweeney | 1.925 Beiträge


What’s special about Miami is the collision of cultures. And the white sand beaches and fantastic restaurants.

Du hast dich in aller Ruhe umgesehen und dich endlich dazu entschlossen, ein S*CKER FOR PAIN zu werden? Du hast hoffentlich unsere GESUCHE durchstöbert oder bereits nach Anschluss in der CHARAKTERPRÄSENTATION gesucht?
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#113

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 19.03.2020 22:55
von kein Name angegeben • ( Gast )
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• Name • Alter • Beschäftigung • Zugehörigkeit
• Killian {Artjom} Markovic • 14. Juli 1985 | 34 Jahre • Veteran/ Ex-Legionär • Bewohner; Ober-/Mittelschicht

• Gewünschter Avatar •
Shane Burnell





• Storyline •

TABULA RASA
Wenn man auf die Welt kommt, wird man nicht gefragt, welches Leben man haben möchte. Nein, man muss das nehmen, was man geschenkt bekommt. Die ersten Jahre, bis man allmählich versteht, wer man ist, gehen an einem vorüber, ohne dass man sich später daran erinnern kann. Gesichter, Stimmen, Geräusche und Gerüche. Sie prägen sich ein, ganz unbewusst, bis sie irgendwann zu Erinnerungen von einem Leben werden, welches man nicht kennt. Irgendwann sieht man die Welt mit anderen Augen, kann sich erinnern und irgendwie zum ersten Mal an einem Leben teilnehmen. Mikael n kann sich bis heute nicht erinnern, ab welchem Alter ihm das Leben so bewusst wurde, so greifbar. Man kann sich nicht an alles erinnern, und vielleicht ist es auch ganz gut; bis einem dunkle Erinnerungen verfolgen, welche man nicht zuordnen kann. Bis zu einem gewissen Alter, ist jeder niedlich und man kann nicht anders als lächeln, wenn man in das Gesicht eines Babys sieht. Niemals, wird man erfahren, welche Gedanken in dem kleinen Gehirn schlummern. Das Gehirn eines Menschen ist so unergründlich, wie die tiefste See, der gewaltigste Sturm. Gedanken, Erinnerungen, Gefühle. Sie leiten uns, und nicht immer, ist jeder in der Lage dies zu kontrollieren – wird zum Wirt der inneren Dämonen, welche sich lustvoll an der Seele zerfressen.

der schmerz allen anfangs • KAPITEL 1
Irgendwann, erhob der Vater die Hand und schlug einfach zu; immer und immer wieder. Er brauchte keine Gründe für sein Handeln; keiner in der Familie stellte ihn und sein Handeln in Frage. Von außen ein harmonisches Familienleben, aber im Inneren brodelte die Wut des Vaters unaufhaltsam. Schlechte Noten, falsches Benehmen. Ein Wort zu viel, ein Wort zu wenig. Hand, Stock oder Gürtel. Am Ende war es egal, am Ende zählte nur der Schmerz – und den musste Mikael stumm über sich ertragen. Der Sohn musste lernen, dass er im Leben was leisten musste, um erfolgreich zu werden. Kein Schwächling, kein Verlierer. Der jüngeren Schwester blieb das Martyrium des Vaters erspart, war sie doch seine kleine Prinzessin. Die Mutter war zu schwach, um sich ihrem Mann entgegenzustellen, um den geliebten Sohn zu verteidigen, deren Liebe unter den Hasstriaden des Vaters erdrückt wurde. Mit Tränen in den Augen, sah sie stumm weg; konnte es nicht ertragen, aber auch nichts ändern. Was hinter der elterlichen Schlafzimmertür passierte, konnte nur erahnt werden und die Kinder wurden stets zu Freunden geschickt, wenn der Vater einem aufbrausenden Anfall nahe war. In der Öffentlichkeit traten sie stets als liebendes Paar auf, schlang sich der maskuline Arm voller Hingebung um den zerbrechlichen Körper seiner Frau. Nur im wohlbehüteten Heim fiel eine Maske, hinab in die bodenlose Tiefe und der Aufprall war hart, wie schmerzhaft.
Joseph Wellington ist ein anständiger, ehrenhafter Mann - ein hohes Tier in der Politik. Doch nur, wer hinter die Fassade schaut, weiß, welches Monster in den Tiefen seiner zerfressenen Seele verborgen liegt. Am Stadtrand von Miami steht eine prachtvolle Villa, welche er zusammen mit seiner Ehefrau Anastasia und ihren zwei Kindern, Killian und Kiarra, bewohnt. Eine glückliche Familie, wie aus dem Bilderbuch entsprungen, deren Leid zwischen den Zeilen verloren ist. Hals über Kopf hatte sich die junge Anastasia in den großgewachsenen Joseph verliebt, der sich stets mit Zärtlichkeiten jeglicher Art überhäuft hatte. Sie konnte es nicht mal erahnen, welches Schicksal schwer auf den breiten Schultern des Mannes lag; von Vater körperlich wie seelisch misshandelt worden. Joseph trank nicht, rauchte nicht. Die heile Welt geriet erst in den freien Fall, als sein Sohn Killian geboren wurde. Neben dem Stolz in seiner Brust einen männlichen Nachfolger zu haben, keimte ein Hauch von Hass und Wut auf, als würden lang verdrängte Erinnerungen sich an die Oberfläche graben. Die jüngere Tochter Kiarra war des Vaters kleine Prinzessin, welche den Terror im elterlichen Haus aushielt, der auf ihren älteren Bruder voller Gewalt niederprasselte. Verdrängen, konnte das kleine Mädchen dies nicht wirklich, um so öfters war sie bei den Nachbarn anzutreffen; viel zu gerne verbrachte sie die Zeit mit deren gleichaltrigen Tochter. Ab und an spielten die Mädchen auch bei den Wellington‘s im weitläufigen Garten, unter den wachsamen Augen von Killian, der die Aufgabe bekommen hatte, auf die Mädchen aufzupassen. Wahrscheinlich konnte er sich etwas „cooleres“ vorstellen, als auf zwei schreiende Mädchen aufzupassen, die freudig durch den Garten rannten, aber ihm gefiel die Ruhe, die man ihm in diesen Momenten ließ. Das Verhältnis zu seiner jüngeren Schwester war stets liebevoll und innig – wie man sich Geschwisterliebe eben vorstellte.

der weg, den wir hinab gehen • KAPITEL 2
Im Dezember 1999 wog sich ein lauer Wind über die Weiten der tiefblauen See, während Möwen den Wind in ihren Flügeln einfingen, um über den Strand zu gleiten, ehe die letzten Sonnenstrahlen vom Meer verschluckt werden würden. Ein weihnachtlicher Duft drang aus den offenen Ladentüren, während Weihnachtslieder über den Asphalt klangen, auch, wenn keine Flocken den Boden berührten. Die Adventszeit sollte voller Harmonie und Geborgenheit sein, um am Jahresende zu einer Ruhe zu kommen, die man sonst so vermisste. In jedem Haus der Stadt duftete es nach Plätzchen, war eingetaucht in ein weihnachtliches Kleid und der Tannenbaum strahlte in jeglichen Farben. In dem Anwesen der Wellington‘s am Rande von Miami war es nicht anders, aber eine gewisse Spannung, wie jeden Tag, lag in der Luft und zerstörte die Vorfreude auf Weihnachten. Lautstark stritten sich Joseph und Anastasia, schrien sich förmlich aus vollem Halse an. Der Grund war Killian nicht ersichtlich und womöglich vollkommen irrelevant. Vielleicht ging es um ihn, vielleicht um seine Schwester. Er würde es nie erfahren, denn als die Mutter ihren Sohn auf der Treppe entdeckte, umfasste sie grob sein Handgelenk und zog ihn hinauf in den ersten Stock der Villa; gefolgt vom wütenden Vater. Die mütterlichen Augen waren gerötet, von Tränen überflutet und Killian wusste in dem Moment nicht, als seine Mutter ihm einen Kuss auf die Stirn hauchte, dass er sie zum letzten Mal lebend sehen und ihre Fürsorge spüren würde. „Sei immer einer lieber Junge und pass‘ auf deine kleine Schwester auf.“, flüsterte Anastasia ihm zu, zog die Zimmertür ins Schloss, ehe sich die femininen Schritte entfernten. Vollkommen verloren und hilflos stand Killian vor der Tür, starrte sie an, ohne den Blick abzuwenden. Mit jeder Sekunde, die verstrich, hoffte der Junge, dass seine Mutter die Tür öffnete, um ihm zu sagen, dass alles gut ist. Sie kam nicht, aber ein lautes Gepolter, welches in einem ebenso lauten Aufschlag endete, riss den Jungen aus der Starre. Wie von Sinnen riss die zierliche Hand die Zimmertür auf, rannte er hinaus und hielt am obersten Absatz der Treppe inne, als er sah, dass seine Mutter unten, am Ende der Treppe bewusstlos lag. Ein feines, rotes Rinnsal floss aus ihrer Nase, die Augen starr an die Decke gerichtet, die Gliedmaßen des femininen Körpers unnatürlich angeordnet. Ein Bild, welches Killian niemals vergessen würde, sich tief in sein Gedächtnis einbrannte. Ängstlich verschränkten sich die zierlichen Finger seiner Schwester mit einer Hand, drückte sich das aufgelöste Mädchen an ihren großen Bruder, der ihr mehr Halt gab, als er je für möglich gehalten hätte. Niemals würde er die Wahrheit erfahren, ob sie von ihrem Ehemann die Treppen hinabgestoßen wurde, oder am Beginn der obersten Stufen das Gleichgewicht verloren hatte, ehe sie die Treppe hinabgefallen war. Der Notarzt konnte nur noch den Tod der jungen Frau feststellen, als er in der Nacht am Anwesen der Wellington‘s eintraf.
Der vergraute Himmel verdeckte jegliches Glück, was einst auf Liebe erbaut worden war, während der Wind sanft das Meer aus weißen Blüten auf den dunklen Sarg aus Mahagoni streichelte. Die Stimme des Priesters war ruhig, voller Hoffnung und Leben, aber nicht im wirklich bis an die Ohren von Killian drang. Die blauen Augen des Jungen waren starr auf den Sarg gerichtet, die Augen glänzten im Schein der salzigen Tränen. Die grobe Hand des Vaters lag schwer auf seinen schmalen Schultern, während sich die zarte Hand seiner jüngeren Schwester Kiarra um seinen Oberarm klammerte; sie suchte Halt, den ihr älterer Bruder nicht besaß. [Die urplötzliche Stille, denn der Priester war stumm geworden, holte sogar Killian aus seinen zerrissenen Erinnerungen. Er sah auf, folgte dem Blick des Heiligen, der sich zur Seite richtete und ein Gemisch aus verschiedenen Absätzen klang durch die trauernde Atmosphäre. Killian kannte die Menschen, welche sich in schwarzen Kleidern auf ihn zu bewegten und blickte verunsichert in das angespannte Gesicht seines Vaters. Ein knappes Nicken, welches sein Onkel, mit einem undeutlichen Zucken seines Mundwinkels erwiderte. Musternd bewegte sich das Augenpaar des Jungen über alle Gesichter und je länger er seinen Onkel ansah, der seinen Vater stumm begrüßt hatte, desto mehr schmerzte die Erinnerung an seine geliebte Mutter, deren Liebe ihm verwehrt wurde. Der Blick seines Onkels kreuzte seinen und zugleich schenkte er ihm ein warmes Lächeln, eher er wieder starr das Blumenmeer auf dem Sarg seiner Mutter ansah. Nachdem der Sarg Mutter Natur übergeben war, zwei kräftige Männer Schippe um Schippe das Grab mit Erde bedeckten, standen die Geschwister längst allein und sahen den beiden Männern stumm zu.

hinter der hölle, wartet ein kleines paradies • KAPITEL 3
Den schmalen Grat zwischen Ruhe und Schmerz gab es längst nicht mehr, denn die Trauer um seine Ehefrau zerfraß Joseph unaufhaltsam. Die Schuld verbarg sich zwischen den jungen Schultern von Killian, die von Narben zerfressen waren. Jeden gottverdammten Tag machte der Vater dem Sohn deutlich, wer allein am Tod der geliebten Ehefrau wie Mutter schuld sei. Anastasia hatte sich allein wegen Killian die Treppe hinabgestürzt, weil sie die ungehorsamen Worte und Taten des Kindes nicht mehr ertragen hatte. Mit Gewalt und Qual rammte Joseph die Schuld gnadenlos in den zarten Körper des Jungen, der sich nicht einmal wehrte; niemals selbst die Hand erhob. Nicht zum Schutz. Nicht zum Gegenschlag. Stumm ertrug Killian alles, auch, wenn jede Faser seines Seins nach Schmerz schrie. Immer mit Bedacht, dass seine Schwester Kiarra kein Leid erfuhr, was außer Frage standen, denn sie würde stets die kleine Prinzessin seines Vaters sein. Nicht einmal war eine gewisse Eifersucht in seinem gebrochenen Herz zu spüren, sondern er war beruhigt, dass ihr zarter Körper niemals nur eine Spur von Gewalt erfuhren würde. Viel mehr zog sich Kiarra zurück, verlor ein wenig das unbeschwerte Lächeln, was nicht allein an der Trauer lag, sondern ebenso der Bruch der beiden Familien – der Kontakt zwischen den beiden Mädchen wurde unterbunden. Trotzdem hielt sie nichts zurück und schnell zeigte sich, dass dieses Verbot allein ihren Eltern zuzuschreiben war. Die Freundinnen trafen sich – nun heimlich, um an der Freundschaft festzuhalten, die sie von Geburt an miteinander verband.
Es war fast ein wenig verwunderlich, dass der Junge die Schule nicht vernachlässigte und Freunde besaß, die aber nichts von seinem persönlichen Martyrium wussten. Das jugendliche Lächeln verstarb nicht, weil die Maske seit Jahren perfekt saß. Glücklich, so schien es, spielte Killian mit seinen Freunden Fußball, ging ins Kino oder war auf Geburtstagen eingeladen. Niemand bemerkte die körperliche Pein auf der hellen Haut, weil er meist langärmlige Klamotten trug und nach dem Sportunterricht immer der Letzte war, der unter die Dusche sprang. Stumm verloren sich die Tropfen aus kühlem Wasser auf der nackten Haut – überwanden blaue Hämatome, wie weitläufige Narben. Der Vater wusste, was er tat, denn nie war nur ein Knochen unter seiner schweren Hand gebrochen.
Schweren Herzens verließ Killian am Abend seines 18. Geburtstages das elterliche Haus, aber nicht ohne sich von seiner Schwester zu verabschieden. Doch sie kam ihm zuvor, denn während er seine Tasche mit all seinen Habseligkeiten zusammenpackte, schob sich das zierliche Mädchen durch die halbgeöffnete Tür in sein Zimmer. Sie längst gehört, drehte Killian sich nicht um, sondern schloss die Augen als ihn Kiarra von hinten umarmte, während ein leises Schluchzen die Stille des Zimmers durchbrach. Das Mädchen wollte es ihrem Bruder nicht unnötig schwer machen, wusste sie doch wie wichtig ihm der Eintritt in die U.S. Army war, um endlich einen neuen Schritt in ein besseres Leben zu wagen. Nie – hatten sich Vater und Sohn gut verstanden wie eine innige Vertrautheit zueinander gehabt, was sie womöglich niemals ändern würde. Killian konnte das Leben voller Schmerzen hinter sich lassen, auch, wenn die Narben und Erinnerungen für immer bleiben würden. Seiner kleinen Schwester würde er an nichts mangeln; sie würde weiterhin Daddy’s kleine Prinzessin blieben, welcher mittlerweile eine neue Frau gefunden hatte. Er stand der neuen Partnerin seines Vaters nicht feindselig gegenüber, kümmerte sie sich doch wie … eine Mutter um Kiarra.

was nicht tötet, härtet ab • KAPITEL 4
Marinestützpunkt [i]Naval Special Warfare Center
in Coronado, Kalifornien. Sechs Monate Grundausbildung. Die Army gab ihm die Gemeinschaft, welche er jahrelang gesucht hatte. Sie, war die Familie, welche er nie gehabt hatte. Man gab sich gegenseitig halt, war für einander da. Natürlich war es ein schwerer, vor allem schmerzhafter Weg, denn er wusste, welche Strapazen er durchstehen musste, um diesen Namen mit Ehren zu tragen. Dennoch waren die Qualen nicht so schmerzvoll, wie die Schläge und Erniedrigungen des eigenen Vaters. Allerdings stellte sich schon früh heraus, dass er perfekt war. Ein Musterschüler, der ein Talent für die Handhabung von Waffen, wie auch als Führungskraft hatte. Killian selbst, konnte es nicht glauben, als ihm klar wurde, dass er zum ersten Mal für seinen Fähigkeiten gelobt wurde; und fühlte sich in seinen Taten bestärkt. Es waren schmerzhafte Monate in seinem Leben, schon in der Ausbildung wurde ihm bewusst, dass es sein Leben, vielleicht auch seinen Charakter verändern würde. Der Abschluss der ersten Phase war die Hellweek, welche nur ein Drittel der SEAL-Anwärter überstehen sollten. In dieser Woche werden die zukünftigen SEALs bis an die totale Grenze ihrer körperlichen Leistungen getrieben. Durch den Schlafentzug litt Killian massiv, was sich in dezenten Aggressionen und Wutausbrüchen äußerte, welche aber von seinen Kameraden abgefangen wurden. Sie sollten eine Einheit werden, mussten zueinanderstehen. In der zweiten Phase standen wochenlange Tauchübungen an, welche im offenen Meer vertieft wurden. Killian hatte sich dem Meer schon immer verbunden gefühlt, liebte es durch das Wasser zu gleiten, wie ein Fisch. Für ihn waren die Wochen, welche im Wasser verbracht wurden ein leichtes Spiel, deren Freude er nicht unterdrücken konnte. Die dritte Phase bestand vor allem darin, dass den jungen Soldaten ein umfangreiches infanteristisches Wissen vermittelt wurde. Im Anschluss erfolgte die Fallschirmspringer-Ausbildung, welche den jungen Mann nicht an seine körperlichen Grenzen, sondern an seine psychische Grenze brachte. Killian hatte Höhenangst, seit seiner Kindheit. Bis jetzt konnte er es ziemlich gut verbergen, aber in voller Montur an der offenen Flugzeugtür mit dem Abgrund vor den Füßen, war davon nicht viel übrig. Ein Kamerad stand hinter ihm, sprach ihm Mut zu, dass es eine Kleinigkeit war aus einem Flugzeug zuspringen, in Anbetracht der Monate, welche hinter ihnen lagen. Kein Muskel rührte sich, die Mannschaft hinter ihnen wurde ungeduldig, wie der Ausbilder. Nur ein leises Tut mir leid, Kumpel berührte seine Ohren, ehe sein Kamerad ihn mit voller Wucht aus dem Flugzeug stieß. Killian verlor dadurch nicht seine Angst, welche ihn weiterhin beherrschte, wenn er sich weit über dem Boden befand, aber erwarb so das Abzeichen und wurde zu einem SEAL. Nebenbei schaffte es der junge Mann bei den Übungen nicht einmal auf den Füßen zu landen, erst bei der Prüfung blieb er auf den Beinen stehen und konnte verkrampft ein Lächeln hervorbringen. Am Ende, als sie es geschafft hatten schworen sie einen Eid, der sie zur ultimativen Elite der Welt machte. Sie war nicht nur eine Truppe, sondern auch eine Gemeinschaft, wie eine Familie.
Mit Abschluss der Grundausbildung wurden die jungen SEALs in verschiedene Einheiten eingeteilt, welche sich als Wunsch angegeben hatten. Sie wollten unbedingt nach Dam Neck, Virginia und dem SEAL Team SIX beizutreten, deren Dislozierung weltweit und deren Spezialgebiet die Terrorismusbekämpfung und Geiselbefreiung ist. Sie wurden genommen und bekamen in Dam Neck den letzten Feinschliff ihrer Grundausbildung, ehe es für sie in den ersten Auslandseinsatz ging. Der Alltag im Dreck war nicht immer einfach, aber als Mannschaft konnte man jeden Tag überstehen. Manche Missionen waren anspruchsvoll, voller Gefahr und am Morgen wusste man nicht, ob man am Abend im Bett liegen würde. Killian hat Kameraden sterben stehen, und erst in diesem Moment merkt man, dass man sich zwar unsterblich fühlt, es aber niemals sein würde. Die Zeit als SEAL veränderte ihn, vielleicht nicht grundsätzlich, aber er wurde etwas verschlossener und nachdenklicher. Niemals würde er das Handwerk des Tötens in Frage stellen, die Bekämpfung des Bösen. Dennoch, man löschte mit nur einem gezielten Schuss ein Leben aus. Sterben, bleibt sterben – egal, auf welcher Seite man spielt. Die Jahre gingen nicht schonungslos an ihm vorbei; Killian musste ein paar Verletzungen einstecken, aber keine riss ihn aus dem Leben, oder machte ihn zu einem Veteranen. Der SEAL gehörte zu den besten Scharfschützen der ganzen U.S. Army – nicht nur in Sachen Anzahl an Abschüssen, sondern vor allem, wenn es um die Entfernung geht, welche das Geschoss zurücklegen muss. Jedoch, jeder Auslandeinsatz hinterließ deutliche Spuren, nicht nur in seinem Leben, sondern auch an seinem Körper. Aber, keine Spur war schlimmer als die, welche der Vater an dem unschuldigen Jungen hinterlassen hatte.

ich kann nicht bleiben, weil ich alles zerstöre • KAPITEL 5
Sommer, 2006. Sanft umspülten die Wellen des Pazifischen Ozeans seine Füße, die sich unter dem Gewicht des Mannes sacht in den hellen, warmen Sand vergruben. Er hatte das Blau seiner Augen geschlossen, genoss den salzigen Wind, der zärtlich seine nackte, gebräunte Haut streichelte und seine Sorgen von diesem Ort hinfort über die Weiten des Meeres trugen. “Nian? Kommst du? Wir wollen doch nicht zu spät zur Party.“, holte ihn die vertraute Stimme seiner Schwester zurück in die Realität. Ein Lächeln durchfuhr die markanten, gar strengen Gesichtszüge des Mannes, der sich mit dem nächsten Atemzug umdrehte und lässig auf seine Schwester zu rannte, um sie an der Taille haltend, um die eigene Achse zu drehen. Ein paar Freunde von Kiarra organisierten eine Gartenparty und hatte ihren Bruder gebeten mitzukommen, weil er sowieso so selten in der Heimat war. Zusammen verließen sie scherzend und lachend den weitläufigen Strand, um auf die besagte Gartenparty zu gehen, welche schon im vollen Gange war, als sie an der Haustür klingelte und die laute Musik hörten. Kurz an der Tür begrüßt, mit einem Drink ausgestattet, führte Kiarra ihren Bruder durch die Menge der Gäste – manche erkannte er, aber die meisten waren ihm vollkommen fremd. Auf der Terrasse angekommen, ließ sie ihn zurück, vertiefte sich in einem Gespräch mit einem ihm unbekannten Mann. Nur einen Moment schenkte er seiner Schwester noch Aufmerksamkeit, ehe er sich umdrehte, um sich unter die Gäste zu mischen, ohne darauf zu achten, wohin er trat. Er verfehlte die junge Frau nur knapp, balancierte mit einer Hand seinen Drink, während die andere Hand sie davor bewahrte das Gleichgewicht zu verlieren. „Sorry, ich habe nicht …“, verstummte die maskuline Stimme als sie ihren Kopf erhob, und sich ihre Blicke kreuzte. Ein Moment hat keine Zeitangabe, kann unendlich sein und doch blieb die Zeit nur für sie stehen. „Jill?“ – „Killian?“ Ein zartes Lächeln bildete sich auf beiden Lippen, ehe sie in ein freudiges Lachen einstimmten, welche mehr als nur unbeholfen klang. Dennoch – nach all der Zeit konnten sie sich so viel erzählen, so unbeschwert und locker, als würden keine etlichen Jahren zwischen jetzt und ihrem letzten Kontakt liegen. Sie amüsierten sich, lachten viel und genossen den Alkohol, der beide Gemüter mit Glück erfüllte. Die Nacht verbrachten sie zusammen, liebten sich – gaben sich einer Sehnsucht hin, welche sie so noch nie für einer verspürt hatten. Er nahm sich ihrer Unschuld an. Sie nahm ihm all seinen Schmerz, streichelte seine geschundene Seele.
Von da an, trafen sie sich so oft, wie möglich. In all der vergangenen Zeit war er jeglichen Beziehungen aus dem Weg gegangen, vergnügte sich mit Frauen, ohne sich emotional zu binden. Er versprach den Frauen nichts, und sie genossen die begrenzte Zeit mit ihm. Bei dem Gedanken an Jill oder, wenn sie die Zeit gemeinsam verbrachten, grub sich ein unbekanntes Gefühl durch all den Schmerz, der längst eins mit ihm geworden war. Ihre Nähe, ihr Duft, ihr Lächeln. Es war, als würde es seine Vergangenheit nicht geben, als wäre dort nur Glück und keine Qual, die jemals seinen Körper wie Seele berührt hatten. Mit ihr vergaß er die Zeit, all sein Leid und doch, würde ihn alles so viel schneller einholen, als er es jemals für möglich gehalten hatte. In seinem Kopf konnte er sich mit Jill alles vorstellen und doch schlich sich der einsame Gedanke hinein, dass er auch alles zerstören konnte. Jetzt, ging es ihm gut, aber was würde die Zeit bringen – er diente in der Army, musste zurück in einen Auslandseinsatz. Und mit nur einem Satz zerbrach er die heile Welt, das junge Glück: Ich beende alles, weil es zwischen uns nicht passt. Mehr, als nur eine bloße Lüge. Worte, hinter denen er sich versteckte. Dennoch, traf ihn die satte Ohrfeige nicht so schmerzhaft, wie der tiefe Stich ins Herz, als die Tränen, welche an ihren hohen Wangen hinabflossen. Immer wieder trafen die zierlichen Fäuste seinen Oberkörper, spürte die Wut, für die er ganz allein schuld war. Killian verschwand stumm, auf ihrer Bitte hin, dass er niemals wieder unter ihre Augen treten sollte. Er folgte und trat am nächsten Tag den Rückflug an – zurück in den Dreck, wo er sich zu Hause fühlte.

schmerz, macht blinder als liebe • KAPITEL 6
Die Zeit war schwer, weil sein Herz in Miami geblieben war, aber er musste sich auf den Einsatz konzentrieren, um nicht seine Kameraden zu gefährden. Ohne sie – kam der Schmerz zurück, welcher nur schwer kontrollierbar war. Die Gedanken wurden wieder schwer, düster und das Leid aus der Vergangenheit spürbar. Und am Ende gab er sich dennoch dem Alkohol hin, um den Schmerz zu betäuben, was ein absolutes Tabuthema war. Einen Fehler, welchen Killian bitte bereuen sollte. Mit 1,8 Promille setzte sich der junge Mann ans Steuer, raste mit überhöhtem Tempo über den Asphalt, verlor seine Aufmerksamkeit, was einem Menschen das Leben kostete. Der Richter verlautet wenige Tage später das Urteil – eine Haftstrafe von vier Jahren und 3 Monaten, wie den Ausschluss aus der U.S. Army. Somit verbrachte Killian, mehr als nur niedergeschlagen, die Zeit von 2009 bis 2013 im Gefängnis. Es war eine schwere Zeit, die ihm vor allem psychisch viel abverlangte. Die Eingewöhnung verging schnell, wie ruhig. Er machte den restlichen Insassen rasch klar, dass sie bei ihm an der falschen Adresse waren, um ihn zu beugen. Den Fehler, den er gemacht hatte, stellte er nicht in Frage, sondern hatte er längst akzeptiert wie dem Alkohol abgeschworen. Die meiste Zeit widmete er Büchern wie dem Sport, hielt so nicht nur den Geist fit, sondern ebenso den Körper. Die Therapie, welche ihm angeboten wurde, nahm er gerne an, nahm regelmäßig seine Sitzungen teil und machte Fortschritte in der Verarbeitung seiner Vergangenheit. Trotzdem guter Führung, die ihm eine frühzeitige Entlassung einbrachte, saß er die volle Haftstrafe ab. Am Tag seiner Entlassung fühlte Killian sich wie neugeboren, bereit sein Leben einen neuen Sinn zu geben, um in der Gesellschaft wieder einen Halt zu finden.
Légion étrangère – im Mai 2013, wenige Tage nach seiner Entlassung, flog Killian nach Frankreich, um der franz. Fremdenlegion beizutreten. Die Auswahlkriterien, wie die körperlichen und psychischen Anforderungen waren streng, liegen im internationalen Sinne überdurchschnittlich hoch. Mit der erfolgreich absolvierten vier monatigen Grundausbildung verpflichtete sich Killian für fünf Jahre dem französischen Staat als Fremdenlegionär zu dienen – mit der neuen Identität »Thierry Lefevre«. Nach langer Zeit hielt er wieder eine Waffe in der Hand, was ein berauschendes Gefühl war, und alte Sehnsucht wieder erweckte. Es war eine prägende, gar beeindruckende Zeit im Ausland als Soldat der Fremdenlegion zu dienen und Einsätze zu meistern, für die andere militärische Einheiten nicht ausgebildet waren. Trotz seiner militärischen Laufbahn, die ein jähes Ende gefunden hatte, waren es dennoch neue Eindrücke, die er sammeln durfte. Nach fünf Jahren Dienstzeit hatte er den Rang eines Unteroffiziers und verlängerte den Vertrag um drei weitere Jahre; er konnte sich schlichtweg nicht von seinen Kameraden und der Einheit trennen. Doch manchmal macht einem das Schicksal einen Strich durch die Rechnung und ändert von einem auf den anderen Tag alles.

wenn du sie freilässt, kommt sie wirklich zurück • KAPITEL 7
Ein herrlicher Sommertag 2018, welchen Killian spazierend an der Seine verbrachte, um die Ruhe zu genießen. Mit der dunklen Sonnenbrille auf der Nase blieb er am Ufer stehen, ließ seinen blauen Blick über die sanften Wogen des Gewässers gleiten. Kurz schloss sich das Augenpaar, nahm er einen tiefen Atemzug, ehe er seinen Weg fortsetzte. Die Straßen von Paris war mit Einheimischen wie Touristen gefüllt – geprägt von jungen, verliebten Paaren, deren Ziel allein der Eifelturm war. Killian stieg hinauf, genoss auf jeder Etage den wundervollen Ausblick über die Dächer von Paris. Die Stadt war zu seiner Heimat geworden, und dennoch besuchte er seine Schwester Kiarra regelmäßig, oder sie kam nach Paris, um hier ihren Urlaub zu verbringen. Oben angekommen, schritt er bis zum Gelände, schloss erneut die Augen, um tief einzuatmen und den Wind in seinen Haaren zu spüren. Mit dem Aufschlag seiner Wimpern, wandte der junge Mann sich um, lehnte sich an das Geländer und beobachtet die Menschen, die ebenfalls die Aussicht wie den Moment genossen. Paris, die Stadt der Liebe. Mit einem sachten Grinsen schüttelt Killian den Kopf, wollte gerade den Abstieg antreten, als ihm eine junge Frau auffiel. Sie wirkte etwas fehl am Platz, wie sie vollkommen allein am Geländer lehnte, um versuchte mit ihrem Handy ein Selfie zumachen, mit der Stadt im Hintergrund. Sie war so darin vertieft den perfekten Winkel zu treffen, um die Stadt im Hintergrund zu haben, dass sie den jungen Mann gar nicht bemerkte, der lässig, aber zielstrebig auf sie zu schritt. „Ich kann gerne ein Foto von Ihnen machen, um auch die Stadt im Hintergrund einzufangen.“, erklang seine tiefe, aber ruhige Stimme. Mit einem Lächeln auf den Lippen, wartete er ab, dass sie sich umdrehte und in dem Moment, als sich ihre Blicke trafen, verschwand sein Lächeln. Nach all den Jahren erkannte Killian sie sofort, als hätte sie sich erst gestern aus den Augen verloren. Der Gedanke an sie war nie vollkommen aus seinem Kopf verschwunden, wie das Gefühl, dass sie mit nur einem Blick in seinem Herzen erwecken konnte. „Jill?“ Keine Antwort, nur ein skeptischer Blick. „Ich bin es – Killian.“, meinte er geradezu freudig, die alten Wunden unter dem Überraschungsmoment versteckend. Der Knoten löste sich mit einem Schlag, den der junge Mann mit seiner linken Wange auffangen durfte. „DU!“, schrie sie ihn an, bohrte ihren Zeigefinger in seine Brust, warf ihm alles an den Kopf, was ihr in den Sinn kam. Sie hatten längst die gesamte Aufmerksamkeit der Besucher des Eifelsturm auf sich gezogen. „Können wir nicht…“ – „Nichts können wir, du Arschloch!“, ließ sie ihn nicht zu Worten kommen, schrie ihn lauthals ihre Meinung entgegen. Killian hatte sich das erste Wiedersehen deutlich harmonischer, gar liebevoller vorgestellt, aber am Ende bekam er das, was er wohl verdient hatte.
Nachdem sie den Eifelturm doch hinter sich gelassen hatten, um vielleicht nicht in Ruhe zu reden – daran war bei Jill nicht im Geringsten zu denken, aber ohne Zuhörer, die vielleicht die Polizei verständigen würden. Er gab ihr nicht ein Widerwort, weil sie mit all ihren Worten, die diese wunderbaren Lippen verließen, im Recht war. Am Ende konnte der Mann mehr als nur froh sein, dass sie nicht aufstand und ihn diesmal allein zurückließ. Sie hatten sich ausgesprochen, von ihren Leben erzählt, die sie bis zu diesem Punkt geführt hatten. Und ja, wie sollte es anders sein – von seiner Haftstrafe war sie alles andere als begeistert. Zu ihrer Hochzeit stand er zwiegespalten, denn zu einen freute er sich ungemein, und zum anderen … war es ein Stich ins Herz. Seit er Jill vor Jahren verlassen hatte, hatte ihn keine Frau mehr so berührt wie sie. Vor allem in seiner Zeit im Gefängnis hatte sich Killian zurückgezogen, war schweigsamer und distanzierter geworden. Erst die Zeit in der Fremdenlegion holte seinen Lebensgeist wieder zurück, aber er blieb weiterhin auf Abstand, vor allem emotional. Der Verlust des Babys brach ihm das Herz, weil sie ihren Schmerz nicht verbergen konnte, nahm er Jill in den Arm, um sie zu beruhigen. Sie war hier, bereiste viele Länder, um wieder zu sich selbst zu finden, um der Ehe eine zweite Chance zu geben. Killian konnte ihr nur beistehen, mit ihr über Gefühle reden, sie ermutigen ein Herz zufassen, um mit ihrem Mann darüber zu reden, der den gleichen Verlust verspürte, wie sie selbst.
Die Zeit verging viel zu schnell und ihm blieb allein die Erinnerung, wie der Verlust, den er selbst vor Jahren erlitten hatte. Er musste zurück zur Fremdenlegion, um seine Dienstzeit anzutreten, welche er vor dem Urlaub beantragt hatte. Die Ablenkung tat zu Beginn gut, drifteten die Gedanken doch immer wieder zu Jill ab – eine Frau, die durch ihre Heirat aus seiner Reichweite war. Dennoch konnte er sich den Erinnerungen, die sie teilten, nicht vollkommen entziehen und beantragte die vorzeitige Entlassung aus dem Dienst der Legion. So packte er all seine Sachen zusammen, um in den nächsten Flieger nach Miami zu fliegen, um die Frau wieder zu finden, die sein Herz in nur einer Nacht für sich entdeckt hatte. Vor erst nahm ihn seine Schwester auf, welche den Mädchenname der Mutter wieder angenommen hatte, was Killian ihr gleich tat – Markovic.



• Ich erfülle ein Gesuch •
Ja [ ] Nein [ x ]
... ein alter Probepost wird gewünscht [ ]
... ein neuer Probepost wird gewünscht [ ]
... kein Probepost [ x ]






• Regelpasswort •
#wegwars

• Wie bist du auf uns aufmerksam geworden? •
Da wollte so eine bestimmte Person unbedingt hinein und ja, ich habe in dieser Beziehung nichts zusagen. xD

• Alter deiner PB •
Kalender sagt 26 Jahre, das Gesicht würde zu 18 Jahren tendieren und der Verstand hat bei 5 Jahren aufgehört zu zählen.

• Was du uns noch so zu sagen hast... •
Viel Spaß beim Lesen; und ich freu' mich ein Teil des Forums zu werden. c:



Julio Sanchez Garcia sagt; Antrag wird bearbeitet!
zuletzt bearbeitet 20.03.2020 08:07 | nach oben springen

#114

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 20.03.2020 08:11
von Julio Sanchez Garcia | 3.549 Beiträge

Einen wunderschönen guten Morgen, Killian!
Verzeih bitte die kleine Wartezeit, allerdings waren wir gestern Abend wohl schon alle im Bett verschwunden und ich war erst mal eine Weile damit beschäftigt, mir deine Storyline durchzulesen.

Dafür mache ich es jetzt umso kürzer, damit du schnell auf die andere Seite hüpfen kannst - deine Angaben stimmen soweit alle, deine Storyline lässt sich auch wunderbar lesen und da das Regelpasswort ebenfalls korrekt war, darfst du deine Koffer schnappen und nach Miami einreisen. @Milovan Markovic begrüßt dich sicherlich auch mit einem kalten Bier!

Greetz,
- Julio.



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#115

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 20.03.2020 18:46
von Julio Sanchez Garcia | 3.549 Beiträge


What’s special about Miami is the collision of cultures. And the white sand beaches and fantastic restaurants.

Du hast dich in aller Ruhe umgesehen und dich endlich dazu entschlossen, ein S*CKER FOR PAIN zu werden? Du hast hoffentlich unsere GESUCHE durchstöbert oder bereits nach Anschluss in der CHARAKTERPRÄSENTATION gesucht?
Dann musst du nur noch unsere AVATAR & NAMENSLISTE durchgehen und hier deine Einbürgerung vornehmen.




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[center][img]https://imgur.com/pje5mmv.png[/img][/center]
[center]• Name • Alter • Beschäftigung • Zugehörigkeit
[style=font-size:8pt]• xxx • xxx • xxx • xxx[/style]
[style=font-size:8pt]Bitte wirf einen kurzen Blick in unsere [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/t182f25-THE-PEOPLE-OF-MIAMI.html]Liste[/URL], ob dein gewünschter Name noch zu haben ist. Eine Überschicht über die Jobs unserer Bewohner findest du [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/t208f156-THE-LIST-OF-PROFESSIONS.html]hier[/URL]. Bist du dir noch unschlüssig, zu welcher Gruppierung der Charakter gehören soll? Vielleicht hilft dir die [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/f41-THIS-IS-WHERE-THE-MAGIC-HAPPENS.html]Übersicht der Gruppierungen[/URL] weiter?[/style]

• Gewünschter Avatar •
[style=font-size:8pt]Welches Gesicht verwendest du?[/style]

• Storyline •
[style=font-size:8pt]Achte darauf, dass deine Story mindestens 300 Wörter umfasst. Natürlich steht es dir frei, ob du Stichpunkte nutzt, oder Sätze formulierst.[/style]

• Ich erfülle ein Gesuch •
[style=font-size:8pt]Ja [ ] Nein [ ]
... ein alter Probepost wird gewünscht [ ]
... ein neuer Probepost wird gewünscht [ ]
... kein Probepost [ ]

[line][/style][/center]

[center][img]https://imgur.com/xeyFkEI.png[/img][/center]

[center]• Regelpasswort •
[style=font-size:8pt]In unseren [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/t6f26-THE-BOOK-OF-RULES.html]Regeln[/URL] ist ein Passwort versteckt. Bitte füge dieses hier ein.[/style]

• Wie bist du auf uns aufmerksam geworden? •
[style=font-size:8pt][/style]

• Alter deiner PB •
[style=font-size:8pt]Bitte beachte, dass wir ein [u]FSK 18[/u] Forum sind.[/style]

• Was du uns noch so zu sagen hast... •
[style=font-size:8pt][/style][/center]
 



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#116

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 22.03.2020 03:51
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar


• Name • Alter • Beschäftigung • Zugehörigkeit
• Cecilia Rose Laries • 29 Jahre • Chemikerin im Pharmazeutischen Bereich •Bewohnerin, Ober-/Mittelschicht

• Gewünschter Avatar •
Irina Shayk


• Storyline •
Zwei Familien, die Häuser standen sich gegenüber auf einer Straße, am Rande von Miami. Sie mochten sich, waren befreundet und halfen sich auch, wenn es mal ein Problem gab. Cecilia Rose war das zweit geborene Kind der Familie und erblickte an einem waren sommerlichen Tag, das Licht der Welt. Fast zur selben Zeit bekam auch das Nachbarshaus zuwachs. Ebenfalls eine Tochter und so lag es nah, das sich die beiden Kinder gut verstanden und miteinander Spielten. Sie wuchsen zusammen auf und waren schon als Kinder die Besten Freunde. Gingen ihren Geschwistern gerne mal auf die nerven. Das war im übrigen sehr einfach, denn diese waren auch fast im selben Alter und Zockten gerne mal zusammen. So kam es schon mal vor, dass mitten im Spiel auf einmal der Fernseher Schwarz wurde, weil die beiden Mädels der Meinung waren den Stecker ziehen zu müssen. Meist passierte das, wenn Cecilias Bruder und Killian auf sie aufpassen mussten, weil die Eltern irgendwas zusammen machten. Schon damals hatte Cece einen kleinen Narren an dem Nachbarsjungen gefressen. Manchmal kletterte sie einfach auf seinen Schoß, ob er nun wollte oder nicht, dass war dem kleinen Mädchen doch recht egal zumal sie eh recht schnell wieder unten saß, wenn er nicht wollte.
So erlebte sie die Ersten Jahre ihres noch recht kurzen Lebens sehr entspannt und in einem schönen freundlichen Umfeld. Sie kam gerade in die 2. Klasse als es Plötzlich ein bisschen komisch um die Familien rum wurde. Cece durfte nicht mehr in das Nachbars Haus. Die Nachbarstochter durfte auch nicht mehr zu ihnen kommen und alle waren angespannt. Auch wenn sie Klein war und man der Meinung war, sie würde es vielleicht noch nicht verstehen so spürte sie dennoch die angespannte Stimmung, welche sofort im Raum stand wenn sie nur das Wort „Nachbar“ in den Mund nahm. Es war allerdings nur eine Frage der Zeit gewesen bis Cecilia Raus fand weshalb ihr verboten wurde mit den Nachbarn auch nur ein Wort zu reden. Die Mutter von Killian und Kiarra ist die Treppe runter gefallen und ihre eignen Eltern waren sich nicht so sicher ob dies wirklich nur ein Unfall durch Eigenverschulden war oder ob da nicht doch nachgeholfen wurde. Und alleine, dass diese Möglichkeit bestand, veranlasste ihre Eltern dazu sie von den Nachbarskindern ab zu schotten. Den Zug haben sie jedoch ohne ihre Tochter gemacht, denn diese entwickelte ihre ganz eigenen Pläne. Dadurch, dass Kiarra und sie in eine Schule gingen, liefen sie sich über den Weg und eines Tages sprachen sie auch darüber was Anastasia, die Mutter der Nachbarskinder, passiert ist. Die beiden jungen Mädchen beschlossen sich einfach heimlich weiter zu treffen und hielten so ihre Freundschaft aufrecht.
Cecilia Rose wurde älter und reifte immer weiter. Sie bekam alles was sie wollte und hatte durchaus die ein oder andere Freiheit mehr, als ihr älterer Bruder. Dennoch wusste sie was es hieß zu teilen und auch mal zurück zu stecken. Es kam die Zeit als ihr Bruder auszog. Obwohl manche Kerle doch bis Mitte der 20er das Hotel Mama genießen, war er eher so einer der Sorte, welcher lieber auf eigenen Beinen stehen wollte. Cece nahm das doch ziemlich mit, da ihr Bruder insgeheim immer so ein kleiner Held für sie war. Einer zu dem sie aufschauen konnte und der ihr so unglaublich viel geholfen hatte, wenn sie mal Probleme in der Schule hatte oder mit andere Kindern, welche meinte sie zu ärgern. Das Brünette Mädchen und ihr Bruder wahren trotz mancher Streitigkeiten, ein Herz und eine Seele. Umso schwerer fiel es ihr, ihn gehen zu lassen.
Es war das letzte Jahr der Highschool. Die Zeit wo die Briefe einflogen wo drin stand ob und in welcher Uni man angenommen wurde. An einem Besagten Abend fand auch eine Party statt. Es war warm gewesen und dank einem Telefonat mit Kiarra wusste sie, das Killian wieder ein mal im Lande war und wohl auch auf der Party. Die Vorfreude auf diesen Abend war recht hoch und dazu kam noch, dass nach langem bangen die zusage von der University of Florida bekommen hatte. Natürlich war diese nur nur ein paar Autostunden entfernt. Jedoch war dies nicht der einzige Brief, Chicago wollte sie auch haben. So oft musste sie die Frage beantworten, weshalb Chicago. Immerhin war die Uni einige Meilen entfernt von ihrer Heimat, doch sie lieferte das Beste Studienangebot in der Chemie. Und sie wollte Chemie Studieren. Sie wollte gerne in ein Labor gehen und dabei Helfen Krankheiten zu erforschen, Impfstoffe her zu stellen. So Glücklich wie sie in dem Moment auch war, schwang auch der Unmut mit. Wollte sie so jung schon so weit weg wohnen. Es war dann nicht mehr so einfach ihre Eltern zu Besuchen, von ihrem Bruder ganz zu schweigen. Florida wäre in der Hinsicht eine Bessere Idee doch konnte sie da da nicht Chemie Studieren.Sie musste sich jetzt also entscheiden und das war alles, nur nicht leicht. Der Abend brach an und So langsam wurde es Zeit sich für die Party fertig zu machen. Wenige Stunden Später Stand sie mitten auf dem Weg, in der Hand einen Becher mit einer Flüssigkeit welche sie in diesem Moment das Gesicht verzeihen lässt, dazu dröhnte die Musik aus dem Haus und das laute Murmeln der Menschen war zu hören. Cecilia wollte grade in das Haus wieder rein gehen als sie Plötzlich mt jemanden zusammen stieß. „Oh... Entschul....“ Fing sie gerade an, als sich ihre Augen auf ihn richteten. Ihr blieben die Worte im Mund stecken und mehr als so ein typisch, dämlicher Blick war nicht drin. „K-Killian?!“ kam es leise über ihre Lippen. Vielleicht sah ihr Gesicht nicht nach Freude aus, aber innerlich wäre sie ihm jetzt am liebsten um den Hals gesprungen, wie damals... als kleines Kind. Nein, das würde sie nicht machen, zumal es ihr Outfit auch garnicht hergeben würde. Sie unterhielten sich bestens und es wurde ein Becher nach dem anderen geleert bis sie schlussendlich in einem Bett lagen und sie sich dem hingab, was in dieser Nacht passierte. Es blieb allerdings nicht bei einer Nacht, es wurden zwei, drei, vier und mehr Nächte... bis sie eines Morgens Aufwachte und neben sich nur ein leeres Bett fand, dabei war sie sich sicher, dass sie am Abend davor mit Killian eingeschlafen war. Verwirrt stand sie auf und suchte ihn. Doch er war weg... wie vom Erdboden verschluckt. Für die Junge Frau brach eine Welt zusammen. Sie spürte in sich Gefühle, welche sie so noch nie gefühlt hatte. Wut, Hass, Besorgnis, Trauer...
Ihr Entschluss wuchs mehr und mehr, dass sie ihr Studium in Chicago zu machen, denn sie musste raus aus der Umgebung die sie an ihn erinnerte. Somit hieß es für die Brünette Dame eines Tages, Koffer packen und auf geht es in den Flieger nach Chicago. 4 Jahre ging der Bachelor of Science Chemie und sie kam somit nur in den Semesterferien wirklich nach Hause. Dies ließ sie sich auch nicht nehmen und war dann auch gerne in Miami.
Die Jahre vergingen und alles lief so seine Wege. Cecilia machte ihren Bachelor und hing danach gleich noch ihren Master hinten ran. Dabei lernte sie einen Mann kennen welcher ihr auch gut gefiel. Er schaffte es als einziger Typ, Killian aus ihrem Kopf zu verbannen. Denn auch wenn sie ihn Jahre nicht gesehen hatte durch sein Verschwinden, war dieser immer noch Präsent in ihren Kopf. Lang war es nur eine Freundschaftliche Basis, als Cece jedoch ihren Master geschafft hatte, zogen sie Zusammen nach New York in ein wunderschönes Loft, welches sie sich selbst hergerichtet hatten. Die erste Zeit war noch alles gut. Sie liebte diesen Mann und sie versuchten eine Familie zu Gründen. Immer wieder versuchten sie es, probierten alle Möglichkeiten aus, damit sie schwanger wurde, doch sie wurde es nie. Bei einem Arzt Besuch kam raus, dass sie Unfruchtbar war und somit nur mit sehr großer Unwahrscheinlichkeit Kinder bekommen konnte. Es war keine schöne Nachricht und es brauchte auch etwas Zeit um dies zu Verarbeiten, doch manche Menschen werden dann unfair und zeigen ihr wahres Gesicht. Was 3 Jahre lang eine tolle, nicht immer einfache Beziehung war. Wurde nun zum Albtraum. Das er ein gewisses Aggressionsproblem hatte, war nichts neues. Doch das erste mal, spürte sie die Wucht hinter seiner Hand, weil sie meinte, dass sie es dennoch weiter versuchen könnten, unwahrscheinlich heißt nicht unmöglich. Doch davon wollte er nichts wissen. Er fing an Cecilia zu unterdrücken, schlug sie, wenn ihm etwas nicht passte und kontrollierte sie. Freiheiten und Rechte hatte sie ab dem Zeitpunkt nicht mehr sondern nur noch Pflichten. Sie sollte sich melden wenn sie von der Arbeit, Einkaufen usw. los machte, damit er genau wusste wann sie wieder da war. Kochen, putzen, waschen waren ihre Aufgaben und wehe sie machte diese Arbeiten nicht wenn er es wollte... Das spiegelte sich auch beim Sex wieder. Es war keine liebe, nein, es glich eher einer Vergewaltigung. Aber aus der Angst heraus konnte sie nichts machen und befolgte den Anweisungen. Immer mal weder versuchte sie das alles zu Beenden, zu Flüchten. Doch immer wieder scheiterte sie bis zu einem Tag. Sie Buchte sich heimlich in der Nacht ein Flug Ticket nach Europa für den nächsten Tag. Sie legte sich ein letztes mal neben De Mann den sie mal geglaubt hatte zu lieben und schlief ein. Am nächsten Tag stand sie wie gewohnt auf, kochte Kaffee, bereitete das Frühstück vor und saß dann mit ihm zusammen. Wie gewohnt meldete sie sich ab, dass sie auf Arbeit fahren würde. Doch dies tat sie nicht. Der Weg führte sie Zum Flughafen und von da aus ging es erstmals nach Deutschland.
Es schien als wäre die Flucht geglückt. Dank einem neuen Handy und neuer Nummer glaubte sie auch keine Angst haben zu müssen. Denn Orten ging nun nicht mehr und auch so gab sie sich eine neue Identität, damit sie sich ein neues Leben aufbauen konnte.
Urlaub war ja bekanntlich etwas schönes und man will sorgen, Gedanken los werden. So gab es eine reise Quer durch Deutschland bis nach Frankreich. Schon immer wollte sie mal auf dem Eiffelturm stehen und die Aussicht genießen. Die Albträume vergessen und einfach Frei sein. Doch bei einem Spaziergang traute sie ihren Augen kaum, als Killian ihr wieder vor die Augen trat. Nach dem sie anfänglich total überwältigt war, folgte darauf der Ausbruch ihrer Gefühle. Der erste Hieb ging gegen seine Wange, die Tränen liefen über ihre Wange darauf hämmerten ihre Fäuste gegen seinen Brustkorb. Als sie endlich sprechen konnte, schrie sie in an, was er sich denn eigentlich dabei gedacht hat einfach ab zu hauen. Warum er sich nicht mal gemeldet hatte, ob sie ihm denn so egal war.... Fragen über fragen und er war auch bereit sie zu klären, doch wohl an einem ruhigeren Ort. Sie sprachen sich aus, redeten über die Jahre, welche sie sich nicht gesehen hatten und über das was vorgefallen war. Es wurde mal behauptet das Körperliches lieben eine tolle Versöhnung war. Doch keiner hat erwähnt was das für Gefühle in einem Auslöste. Der Urlaub wurde zu etwas schönem, bis es wieder an der Zeit war zurück nach Deutschland zu reisen. Definitiv kein leichter Abschied und dennoch war er notwendig. Ein letztes, „Lebe Wohl, wir sehen und wieder!“ Kam über die Lippen eh sie in den Flieger stieg mit Tränen in den Augen. Ein weiteres Jahr verbrachte sie in Deutschland, als sie Plötzlich eine Nachricht ereilte, dass ihre Eltern an einem Autounfall beteiligt waren. Leider waren alle Beteiligten sofort Tot, somit auch ihre Eltern. Mit dieser Nachricht, packte sie ihre Sachen und Flog zurück in ihre Heimat nach Miami. Sie organisierte mit ihrem Bruder die Beerdigung und übernahm das Haus der Familie....

• Ich erfülle ein Gesuch •
Ja [ ] Nein [x]
... ein alter Probepost wird gewünscht [ ]
... ein neuer Probepost wird gewünscht [ ]
... kein Probepost [ ]






• Regelpasswort •
#gegessen

• Wie bist du auf uns aufmerksam geworden? •
durch eine PB die mir den Link geschickt hat. Außerdem werde ich erwartet... der Herr konnte die Füße nicht still halten xD

• Alter deiner PB •
ü20

• Was du uns noch so zu sagen hast... •
Killian darf dann bitte meine Koffer rein tragen! Und ich freue mich ein Teil von euch sein zu dürfen... also wenn ihr mich rein lasst xD ;-*

 



Julio Sanchez Garcia sagt; Antrag wird bearbeitet!
zuletzt bearbeitet 22.03.2020 08:11 | nach oben springen

#117

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 22.03.2020 08:11
von Julio Sanchez Garcia | 3.549 Beiträge

Schönen guten Morgen, du kleine Nachteule.
Du wirst uns die kleinere Wartezeit sicherlich nachsehen - wir waren um die Uhrzeit bereits alle im Land der Träume.

Da deine Angaben soweit alle passen, deine Storyline soweit auch erst mal in Ordnung ist und Irina bis gestern noch für dich reserviert gewesen ist (und seither von niemand anderem geschnappt wurde), darf @Killian A. Markovic einmal antanzen und wie gewünscht deine Koffer tragen.

Greetz,
- Julio.



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#118

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 22.03.2020 09:09
von Julio Sanchez Garcia | 3.549 Beiträge


What’s special about Miami is the collision of cultures. And the white sand beaches and fantastic restaurants.

Du hast dich in aller Ruhe umgesehen und dich endlich dazu entschlossen, ein S*CKER FOR PAIN zu werden? Du hast hoffentlich unsere GESUCHE durchstöbert oder bereits nach Anschluss in der CHARAKTERPRÄSENTATION gesucht?
Dann musst du nur noch unsere AVATAR & NAMENSLISTE durchgehen und hier deine Einbürgerung vornehmen.




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[center][img]https://imgur.com/pje5mmv.png[/img][/center]
[center]• Name • Alter • Beschäftigung • Zugehörigkeit
[style=font-size:8pt]• xxx • xxx • xxx • xxx[/style]
[style=font-size:8pt]Bitte wirf einen kurzen Blick in unsere [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/t182f25-THE-PEOPLE-OF-MIAMI.html]Liste[/URL], ob dein gewünschter Name noch zu haben ist. Eine Überschicht über die Jobs unserer Bewohner findest du [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/t208f156-THE-LIST-OF-PROFESSIONS.html]hier[/URL]. Bist du dir noch unschlüssig, zu welcher Gruppierung der Charakter gehören soll? Vielleicht hilft dir die [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/f41-THIS-IS-WHERE-THE-MAGIC-HAPPENS.html]Übersicht der Gruppierungen[/URL] weiter?[/style]

• Gewünschter Avatar •
[style=font-size:8pt]Welches Gesicht verwendest du?[/style]

• Storyline •
[style=font-size:8pt]Achte darauf, dass deine Story mindestens 300 Wörter umfasst. Natürlich steht es dir frei, ob du Stichpunkte nutzt, oder Sätze formulierst.[/style]

• Ich erfülle ein Gesuch •
[style=font-size:8pt]Ja [ ] Nein [ ]
... ein alter Probepost wird gewünscht [ ]
... ein neuer Probepost wird gewünscht [ ]
... kein Probepost [ ]

[line][/style][/center]

[center][img]https://imgur.com/xeyFkEI.png[/img][/center]

[center]• Regelpasswort •
[style=font-size:8pt]In unseren [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/t6f26-THE-BOOK-OF-RULES.html]Regeln[/URL] ist ein Passwort versteckt. Bitte füge dieses hier ein.[/style]

• Wie bist du auf uns aufmerksam geworden? •
[style=font-size:8pt][/style]

• Alter deiner PB •
[style=font-size:8pt]Bitte beachte, dass wir ein [u]FSK 18[/u] Forum sind.[/style]

• Was du uns noch so zu sagen hast... •
[style=font-size:8pt][/style][/center]
 



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#119

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 22.03.2020 17:10
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar


• Name • Alter • Beschäftigung • Zugehörigkeit
• Eileena Devon D. Lynch • 22 • Studentin für Biochemie • Bewohner

• Gewünschter Avatar •
Marilyn Lima.♥


• Storyline •
Möchte noch Jemand etwas sagen? Du? Natürlich, komme her. ❞Hallo! Mein Name ist Eileena und ich bin HIV positiv.❞ Hallo Eileena. ❞Aktuell geht es mir nicht gerade gut. Ich schotte mich immer mehr ab, aus Angst, dass man mir ansieht, was ich für eine Krankheit habe. Natürlich ist das dumm, das weiß ich selbst, aber dennoch. Seit ich meine Diagnose bekommen habe, ziehe ich mich jeden Tag ein kleines Stückchen mehr zurück. Ich habe Angst, mich Menschen zu öffnen und noch mehr Angst davor, auf Ablehnung zu stoßen. Wer möchte schon zu Jemandem Kontakt haben, der HIV hat? Niemand. Ich nehme es ihnen nicht einmal übel. Ich meine, vermutlich hätte ich auch Vorurteile. Aber manchmal wünsche ich mir einfach nur ein ganz normaler Mensch zu sein, der nicht an dieser Krankheit leidet. Ich würde so gerne wieder dieser offene, lebensfrohe Mensch sein, der ich früher war. Doch, je mehr Tage vergehen, desto schlimmer wird. Ich mache aber trotzdem weiter, denn aufgeben ist für mich auch keine Option. Das war wohl alles, schätze ich… danke.❞ » Seit nun mittlerweile fünf Jahren leidet Eileena an dieser Krankheit, die ihr ganzes Leben auf den Kopf stellte. Dabei sah alles anfänglich so vielversprechend aus. Als zweites Kind der Familie Lynch erblickte das kleine Bündel an einem kühlen Wintermorgen das Licht der Welt. Es waren wohl ihre strahlenden Augen, die dafür sorgten, dass niemand von ihr genug bekommen konnte, denn zogen diese einfach jeden Menschen in ihren Bann. Außerdem glänzte sie nicht nur damit, sondern auch mit einem zuckersüßen Lächeln. Viele Babys und Kleinkinder wollten ihre Ruhe und schliefen sehr viel, doch nicht Lena. Sie interessierte sich sehr für ihre Mitmenschen und die Umwelt, weswegen sie versuchte, die unterschiedlichsten Dinge mit ihren großen Augen festzuhalten. Dies zog sich auch über die Jahre hinweg, denn prägte sich ihre Neugier immer weiter aus. Während viele Kinder draußen spielten, verschlang Eileena ein Buch nach dem Anderen, denn konnte ihr Interesse für die unterschiedlichsten Dinge nur schwer gestillt werden. Sie wollte immer mehr wissen, mehr in Erfahrung bringen. Doch hatte dies nicht zu bedeuten, dass sie ein verschlossener Mensch war, ganz im Gegenteil sogar. Eileena war lebensfroh und ließ sich auch, trotz der sehr strengen Erziehung, die ihr großer Bruder Alexander und sie tagtäglich über sich ergehen ließen, nicht unterkriegen. Während dieser eher im sportlichen Bereich glänzte, so räumte Lee einen Preis nach dem Nächsten bei den Wissenschaftswettbewerben ab. Schon früh kristallisierte sich ihre Leidenschaft für die Naturwissenschaften heraus, weswegen eben auch dies die Fächer waren, in denen sie, mit Abstand die Beste war. Man sah Eileena dennoch nicht als den typischen Streber an. Sie war so viel mehr als das. Liebevolle Schwester, gute Freundin, hilfsbereite Mitschülerin, Cheerleaderin und Schülersprecherin. Es gab so viele Umschreibung, die auf sie zu trafen und alle waren durch die Bank weg positiv. Einfach jeder mochte Eileena und wollte mit ihr befreundet sein, denn war sie trotz ihrer nahezu perfekten Leistungen nicht überheblich. Doch sollte dieses Image ganz schnell einen Riss bekommen, der sogar einen tiefen Fall im Petto hatte. Nach dem Cheerleadertraining wollten ihre beste Freundin und sie noch schnell zu dieser nach Hause fahren, um ein paar Sachen zu holen, da die Mädels zusammen den Abend verbringen wollten. Dabei trafen sie auf ein verunglücktes Auto, welches von der Straße abgekommen war. Während ihre beste Freundin den Krankenwagen rief, beschloss Eileena erste Hilfe zu leisten. Der augenscheinlich fremde Mensch, der blutüberströmt neben seinem Wagen lag, da er nicht angeschnallt war und diverse Verletzungen, Blessuren und Hämatome aufwies, entpuppte sich schnell als ein Mitschüler von ihr. Es dauerte zum Glück nicht lange, bis der Krankenwagen da war und ihn in das nächstgelegene Krankenhaus transportierte. Eileena stand vollkommen neben der Spur und war sichtlich traumatisiert, weswegen auch sie ärztlich versorgt wurde. Als wäre das alles nicht schlimm genug für sie gewesen, so sollte dieser Tag ihr ganzes Leben verändern. Durch einen dummen Zufall drang zu einer Mitschülerin durch, dass das Opfer HIV positiv war, weswegen dies schneller, als geahnt, die Runde machte. Er selbst wusste es schon eine Weile, doch schwieg er darüber, um nicht anders behandelt zu werden. Als es auch bei Eileena ankam, rannte sie sofort zu ihrem Arzt, um sich darauf testen zu lassen, denn kam sie am Unfallort mit diversen Körperflüssigkeiten seinerseits in Berührung. Doch, konnte das wirklich sein? Hatte sie sich mit dieser Krankheit infiziert, obwohl sie nur helfen wollte? Obwohl sie keinerlei böse Absichten hatte? Die Antwort lautete leider ja. Zu allem Übel erzählte der Typ auch noch überall herum, dass er sich bei ihr angesteckt hatte und es selbst nicht wusste, da sie ungeschützten Sex miteinander hatten, was natürlich vollkommener Schwachsinn war. Er wollte nicht als der Böse dastehen, oder anders behandelt werden, weswegen er zu dieser Notlüge griff. Außerdem hatte er immer wieder versucht, mit Lee auszugehen, doch stieß er auf Granit. Man könnte es wohl also auch als kleinen Racheakt seinerseits betiteln, ihr das alles zuschieben zu wollen. Dass es sich so sehr aufbauschte, ahnte er vermutlich auch nicht, doch war das Leben von Eileena komplett aus den Fugen geraten. Das nette, fröhliche Mädchen, was bei allen beliebt war, durfte sich wüste Beschuldigungen und Beleidigungen anhören. Sie wurde nicht nur von Menschen, die sie als ihre Freunde betitelte, gemieden, sondern auch verspottet und massiv gemobbt. Ihr einziger Halt in dieser schweren Zeit war ihr Bruder Alexander, der immer ein offenes Ohr für sie hatte und – als einziger – wirklich an ihre Geschichte und somit die Wahrheit glaubte. Eileena veränderte sich so sehr, dass sie kaum wieder zu erkennen war. Sie zog sich komplett zurück, ging nicht mehr raus und blockte jegliche zwischenmenschliche Kontakte ab, aus Angst, wieder auf Ablehnung zu stoßen. Mittlerweile sind fünf Jahre vergangen und von dem lebensfrohen Mädchen ist nichts mehr übrig. Ganz und gar nicht. Auch wenn sie zu den besten Stundeten in ihrem Fachgebiet gehört – Biochemie – so möchte sie zu kaum einem anderen Menschen Kontakt haben. Es gibt nicht viele Menschen, denen sie sich öffnet. Lediglich ihrem Bruder, ihrer besten Freundin und einem Typen, an dem sie sich eigentlich nach dem ganzen Mobbing rächen wollte, doch ging dieser Plan leider vollkommen nach hinten los und er bildet mittlerweile einer ihrer engsten Vertrauten…

• Ich erfülle ein Gesuch •
Ja [xxx] Nein [ ] Auf das von Xander.
... ein alter Probepost wird gewünscht [ ]
... ein neuer Probepost wird gewünscht [ ]
... kein Probepost [xxx] Er weiß, wie ich schreibe.






• Regelpasswort •
#meins.

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• Alter deiner PB •
22

• Was du uns noch so zu sagen hast... •
Ich esse gleich Erdbeerkuchen!



Danielle Reagan Mercer sagt; Antrag wird bearbeitet!
zuletzt bearbeitet 22.03.2020 17:26 | nach oben springen

#120

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 22.03.2020 17:26
von Danielle Reagan Mercer | 3.729 Beiträge

HELLOOOOO DU SCHÖNER MENSCH!

Da bist du ja auch schon! Ich bin mir sicher, dass sich ein gewisser Herr sehr darüber freuen wird. Um diesen und dich nicht noch länger warten zu lassen, schlage ich vor, ich fasse mich kurz. Ich hoffe, deine Sachen sind gepackt?! Es passt nämlich alles soweit, weswegen du sehr, sehr gerne nach Miami ziehen darfst. WILLKOMMEN ZUHAUSE!


Liebste Grüße,
- Ellie



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