#136

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 26.03.2020 22:48
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• Allison Mitchell • 24 years • student (psychology) & waitress at The Riddler • Bewohner

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Lili Reinhart


• Storyline •
look like the innocent flower, but be the serpent under it.
Cedar Key, Florida An einem schönen Sommertag erblickt ein kleines Mädchen das Licht der Welt, ein Nachzügler nach zwei älteren Schwestern und einem älteren Bruder. Ihre Kindheit war durchschnittlich und unspektakulär. Zu unspektukulär für die Blondine, die von ihrem ersten Atemzug an ein ziemlich anstrengendes, schwer zufrieden stellendes Baby war. Jemand, der die vollste Aufmerksamkeit ihrer Eltern benötigte. Setzte man sie ab, fing sie an zu schreien. Wurde sie nicht augenblicklich gefüttert, fing sie an zu schreien. Auch als sie älter wurde, wurde sie nicht umgänglicher. Eigensinnig wie ein Esel und temperamentvoll wie ein Vulkan, hätte sie kein Problem damit gehabt einen Raum in Flammen zu setzen, in einem ihrer berühmtberüchtigen Wutanfällen. Man kann sich also vorstellen, wie das Verhältnis zu ihren Geschwistern eher angespannt als innig war, denen sie mit ihrer Art regelmäßig gehörig auf den Keks ging. Das heißt, wenn sie nicht gerade das Unschuldslächeln eines Engel aufsetzte, den sie mit ihren großen blauen Augen und den goldblonden Wellen zum Verwechseln ähnlich sah. Plötzlich war es dann ziemlich schwer ihr länger wütend zu bleiben, etwas was sie gekonnt ausnutzte, um die Menschen um sie herum dann wieder um den Finger zu wickeln. Hätte man sich die Mühe gemacht sie einmal zu einem Psychologen zu schicken, hätte man wohl herausgefunden, dass ihre Selbst- und Impulskontrolle schlechter ausgeprägt war als bei anderen Menschen Alter, ihre Eltern schoben es einfach darauf, dass sie das Nesthäkchen war.
In der Schule fiel es ihr aufgrund ihres messerscharfen Verstandes nicht schwer gute Noten zu schreiben, mit ihren Mitschülern sah es jedoch ähnlich aus wie mit ihren Geschwistern. Legte sie es darauf an, konnte sie die meisten mühelos um ihren kleinen Finger wechseln. Hatte sie einen "schlechten" Tag, stieß sie ihre Mitschüler ordentlich vor den Kopf und brachte diese gegen sich auf. Insofern dürfte es wohl nicht weiter verwunderlich sein, dass sie nicht zu den beliebtesten Schülern ihres Jahrgangs gehörte. Im Rahmen der Pubertät entwickelte sich aus dem hübschen Entlein ein wunderschöner Schwan, dem die Jungs von jetzt auf gleich reihenweise vor den Füßen lag. Während sie anfänglich nicht so ganz wusste, wie sie damit umgehen sollte - sie war zwar schon immer ein hübsches Kind gewesen, diese Art von Aufmerksamkeit war jedoch nichtsdestotrotz ungewohnt für sie -, gefand sie ziemlich schnell Gefallen an dieser Aufmerksamkeit. Und daran das meiste aus den Jungs herauszuholen und sie gegeneinander auszuspielen. Sie ließ sich von mehreren auf Dates einladen, ließ sich mit Geschenken überhäufen und ließ sie dann doch oft wieder fallen, bevor etwas Ernsteres passieren konnte. Die paar Male, wo es dann doch zu mehr als nur unschuldigen Dates kam, waren Ansporn genug für die restlichen Jungs ihr Glück zu versuchen. Schwer zu haben zu sein, macht einen ja bekanntermaßen nur bergehrenswerter in den Augen vieler.
Schon immer hatte die Blondine gewusst, dass Cedar Key zu klein für sie war, fühlte sie sich doch dort wie ein Hai in einem zu klein geratenen Goldfischbecken. Es hatte seinen Reiz, doch auf die Dauer würde sie dort eingehen. So stand für sie auch fest, dass sie unmittelbar nach ihrem Abschluss sich aus dem Staub und auf den Weg in eine große Stadt machen würde. Die Wahl fiel auf Miami. Mit ihren Noten war es nicht schwer sich einen Platz am College zu sichern, das Geld ihrer Familie reichte nach drei älteren Kindern jedoch nicht dafür das nun auch noch komplett zu finanzieren. Es stand somit außer Frage, dass sie arbeiten musste. Störte sie jedoch auch nicht sonderlich, denn dann musste sie sich vor ihren Eltern wenigstens nicht rechtfertigen, was sie mit dem Geld anstellte. In Miami verliebte sie sich ziemlich schnell. Großstadtglamour verbundenen mit den dunklen Seiten der Stadt, die man auch als Unbeteiligte einfach nicht übersehen kann, versprachen genau den Nervenkitzel und Reiz, den sie sich immer erhofft hatte. Aktuell befindet sie sich in den Endzügen ihres Studiums mit Psychologie als Hauptfach, wo sie voll und ganz darin aufblüht zu lernen, wie Menschen genau ticken. Etwas, von dem sie unbewusst schon immer ein gutes Verständnis gehabt hat, nun aber noch bewusster und kontrollierter für ihre eigenen Interessen nutzen kann.


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#137

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 26.03.2020 23:26
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• Sebastian "Bash" Aronson • 37 • Seelsorger&Barkeeper&Krimineller • Mafia

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Ben Barnes


• Storyline •

Zitat
"For the last time... It's FORGIVE ME FATHER, FOR I HAVE SINNED & not SORRY DADDY, I'VE BEEN NAUGHTY!


DUBLIN, IRLAND. Am Rande von Dublin (oder besser gesagt in einem so winzigen Vorort, dass dessen Name nicht erwähnenswert ist,) wurde Sebastian als Sohn zweier ebenfalls gebürtiger Iren geboren. Gemeinsam führten die beiden ein winziges, gemütliches Bed'n'Breakfast, in das sich meistens Backpacker und Weltenbummler verirrten. So wuchs Bash als mittleres von 3 Geschwistern - mit einem großen Bruder und einer zwei Minuten jüngeren Zwillingsschwester - von Anfang an mit einer gesunden Neugierde für alles, was es in der Welt zu sehen gab, auf. Seine Eltern erzogen ihn liebevoll, aber auch streng katholisch. Schon immer war es ihr größter Wunsch, dass ihr ältester Sohn Theologie studieren und in der Gemeinde als Pfarrer dienen sollte. Darum taten sie alles, um Bash zu einem tugendhaften, gottesfürchtigen Menschen zu erziehen. Täglich wurde mehrmals gebetet, der Kirchengang war obligatorisch. Trotzdem tendierte Bash dazu, alles zu hinterfragen und wurde mit der Religion nie ganz warm. Außerdem zeigte er schon recht früh, nun ja, ungewöhnliche Neigungen und Tendenzen, die andere wohl als psychopathisch beschreiben würden. Vom einen Moment auf den anderen tickte der impulsive Junge völlig aus und hatte Spaß daran, andere Kinder zu ärgern, ihnen Dinge wegzunehmen und sie weinen zu sehen. In anderen Momenten wiederum benahm er sich wie ein kleiner, charmanter Engel. Bashs Eltern waren der Meinung, dass Gott ihn schon auf den richtigen Pfad führen würde. Immerhin zeigte er ihnen und seinen Geschwistern gegenüber sanftes und liebevolles Verhalten. Aus dem kirchlich geführten Jungeninternat, das er bis zum Abschluss besuchte, brachte er ganz passable Noten mit, mehr aber auch nicht. Von den langweiligen Schnöseln, die sich dort herumtrieben, hielt er nicht viel. Er wollte mehr. Ein anderes, aufregenderes Leben... Und vor allem die Welt kennenlernen.
Daraus wurde aber erstmal nichts. Mit fünfzehn Jahren schwängerte Bash ein Mädchen des benachbarten katholischen Mädcheninternates und wurde dann mit sechzehn Vater. Ein absoluter Skandal. Die Mutter wollte - wohl auf Druck ihrer Eltern hin - mit dem Kind nichts zu tun haben, aber Bash tat alles dafür, es zu behalten. Zwei Jahre lang kümmerten seine Eltern sich widerwillig um das Kind, bis zu seinem achtzehnten Geburtstag. Danach schmissen sie ihn mitsamt des kleinen Mädchens raus. Sein großer Bruder tat überhaupt nichts dagegen und sagte kein Wort, was Bash ihm bis heute extrem übel nimmt. Seine Schwester hingegen schloss sich ihm an und zog kurzerhand einfach mit ihm aus. Die beiden beschlossen, ein völlig neues Leben anzufangen, nahmen all ihre Ersparnisse und flogen nach Miami.
MIAMI, USA. Fürs Erste passten die beiden abwechselnd auf die Kleine auf und hielten sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser, mit denen Bash sich tatsächlich irgendwann sein Theologiestudium finanzieren konnte. Einerseits, weil er Religion immerhin interessant fand, andererseits, weil sein Notenschnitt für kaum etwas reichte. Seine Schwester nahm währenddessen für seine Tochter die Mutterrolle ein, er natürlich die Vaterrolle. Nach seinem Studium nahm er einen übel bezahlten Job als Seelsorger an und jobbte abends nebenbei noch im 'The Riddler'. Aber das reichte ihm nicht. Er wollte auch seine andere Seite befriedigen, seinen Drang nach Blut und Schmerzen. Deshalb stellte er Kontakte zur illegalen Kampfszene Miamis her und machte sich nach und nach einen Namen in den Kämpfen. Er kämpfte, als hätte er nichts zu verlieren. Wie ein Irrer; wie ein Monster, nicht wie ein Mensch - öfter kam es vor, dass er jemandem das Ohr oder Ähnliches abbiss. Genau das machte ihn so gefährlich. Nicht weit hergeholt, dass er als gebürtiger Ire dadurch früher oder später zur irischen Mafia kam. Heute ist Bash einer der Männer fürs Grobe in der irischen Mafia, der manchmal auch als Brendans Höllenhund bezeichnet wird. Warum? Er ist Brendan und natürlich William bedingungslos loyal, erfüllt jede Aufgabe ohne zu fragen und betrachtet die Mafia als seine Familie. Und: Bash lässt man los, wenn das Blut in Strömen fließen soll. Er ist eiskalt, wenn es nötig ist und hat überhaupt nichts dagegen, sich die Finger schmutzig zu machen. Ganz im Gegenteil. Mal ehrlich, wer würde schon den freundlichen Gemeindeseelsorger und alleinerziehenden Vater als Mitglied der Mafia vermuten? Es ist die perfekte Tarnung.

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Ja [xxx] Nein [ ] ; von William Murphy und Brendan Sweeney
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Sora Sweeney sagt; Antrag wird bearbeitet!
zuletzt bearbeitet 26.03.2020 23:37 | nach oben springen

#138

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 26.03.2020 23:43
von Sora Sweeney | 509 Beiträge

Erst mal verzeiht bitte die Wartezeit ihr zwei,
doch wir waren wohl alles schon am Weg ins Bett.

Deshalb mach ich es auch schon kurz und knackig;
Ich hab eurer beider Angaben geprüft und finde nichts auszusetzten; Storys passen, Namen sind noch frei; Avatare wurden euch reserviert und das Passwort stimmt auch.
Dem nach darf Allison bitte einmal HIER ihren Post abgeben und Sebastian darf das selbe dann auch gleich HIER tun.

Gute Nacht noch ihr Hübschen.

- Sora





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#139

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 27.03.2020 08:43
von Roxanne Morello-Sweeney | 1.925 Beiträge


What’s special about Miami is the collision of cultures. And the white sand beaches and fantastic restaurants.

Du hast dich in aller Ruhe umgesehen und dich endlich dazu entschlossen, ein S*CKER FOR PAIN zu werden? Du hast hoffentlich unsere GESUCHE durchstöbert oder bereits nach Anschluss in der CHARAKTERPRÄSENTATION gesucht?
Dann musst du nur noch unsere AVATAR & NAMENSLISTE durchgehen und hier deine Einbürgerung vornehmen.




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[style=font-size:8pt]• xxx • xxx • xxx • xxx[/style]
[style=font-size:8pt]Bitte wirf einen kurzen Blick in unsere [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/t182f25-THE-PEOPLE-OF-MIAMI.html]Liste[/URL], ob dein gewünschter Name noch zu haben ist. Eine Überschicht über die Jobs unserer Bewohner findest du [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/t208f156-THE-LIST-OF-PROFESSIONS.html]hier[/URL]. Bist du dir noch unschlüssig, zu welcher Gruppierung der Charakter gehören soll? Vielleicht hilft dir die [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/f41-THIS-IS-WHERE-THE-MAGIC-HAPPENS.html]Übersicht der Gruppierungen[/URL] weiter?[/style]

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[style=font-size:8pt]Achte darauf, dass deine Story mindestens 300 Wörter umfasst. Natürlich steht es dir frei, ob du Stichpunkte nutzt, oder Sätze formulierst.[/style]

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[style=font-size:8pt]Ja [ ] Nein [ ]
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.. SHE PINS YOU TO HOTEL DOORS — NOT A GODDESS ANYMORE. BUT SHE STILL LOOKS LIKE RELIGION IN HIGH HEELS. SHE KISSES YOU GODLESS. WHISPERS, WE DRESS LIKE PRINCESSES TO GO OUT & KILL KINGS.

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#140

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 28.03.2020 20:30
von kein Name angegeben • ( Gast )
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• Name • Alter • Beschäftigung • Zugehörigkeit
• Andrew ,,Drew´´ Paul Mathewson • 23, but soon 24 • Student of political science • Fraternity of the Jocks - maybe he is the future president

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The heartbreaker Alex Fitzalan

• Storyline •

BLACK WIDOW. Meine Generation – die Generation Y, welche für statistisch gut ausgebildete, technikaffine und teamfähige Jahrgänge steht – verbindet mit Black Widow in erster Linie vermutlich eine Person, genauer gesagt eine toughe Ex-Agentin, mit dem Namen Natalia „Natasha“ Romanoff. Von Iron Man, über Marvel, bis zu den Avengers – Black Widow spielte so gut wie immer eine Rolle. Auch ich kenne die ganzen Filme, so, wie es sich eben gehört. Ich könnte euch nun erzählen, welcher Protagonist; oder Antagonist; mir ab ehesten zusagt, doch darauf möchte ich am Ende gar nicht hinaus. Black Widow ist nämlich nicht nur eine russische Ex-Agentin, sondern auch eine Art der Webspinnen, die zur Familie der Haubennetzspinnen gehört. Der Name Black Widow leitet sich davon ab – und das ist der entscheidende Punkt -, dass das kleinere Männchen nach der Begattung meist vom Weibchen gefressen wird. Was nach einer Geschichte klingt, die kleinen Kindern Angst einjagen soll, ist allerdings faszinierende Realität. Auch in meiner Familie existiert eine sogenannte Schwarze Witwe – ihr Name ist Audrey „Rey“ Rina Dearing und sie ist meine Mutter. Doch am Besten fangen wir von ganz vorne an...
Im sonnigen Miami wurde meine Mutter als Audrey Rina Parker in eine mittelständige Familie geboren, die zwar immer genügend Geld hatte, um die Mäuler ihrer vier Kinder zu stopfen, doch für etwaigen Luxus, den sich Audrey vor allem im Jugendalter wünschte, fehlten einfach die Mittel. In ihren Augen war es allerdings keine Option, und sicherlich auch kein lebenswertes Leben, immer am Existenzminimum zu leben. Stattdessen hatte sie ein großes Ziel vor Augen – ein großes Haus, teure Autos, Markenkleidung. Sie wollte zur der Elite gehören und sich dabei möglichst nicht selbst die Finger schmutzig machen müssen. Und wie funktioniert das im besten Falle? Korrekt. Man datet die beliebtesten und reichsten Kids in der Highschool, profitiert von deren Geld, um dann feststellen zu müssen, dass man immer abhängig sein würde. Nicht das, was sich meine Mutter von ihrem Leben erhoffte – und demnach auch keine längerfristige Option für sie. Wie praktisch, dass die Nachrichten immer wieder davon berichteten, wie junge Frauen deutlich ältere Männer heirateten, immer mit dem versteckten Vorwurf, es würde ihnen nur ums Geld gehen. In manchen Fällen mochte das vielleicht nicht zutreffen, doch bei Audrey war das definitiv der Fall. Der erste Mann, den sie heiratete, war ein bekannter, stinkreicher Unternehmer, der Gefallen an dem jungen und knackigen Hintern meiner Mutter gefunden hatte. Aus Audrey Rina Parker, einer mittelständigen Bürgerin, wurde Audrey Rina Hilton, einem Mitglied der obersten Elite von Miami, die drei Jahre später als trauernde Witwe vor dem Grab ihres Ehemannes stand – und somit zu einer der begehrtesten Frauen auf dem Beziehungsmarkt wurde. Die nächste Heirat ließ also nicht lange auf sich warten. Aus Audrey Rina Hilton, einer trauernden und stinkreichen Witwe, wurde Audrey Rina Mathewson, die sich aus den vielen Umwerbenden, natürlich, einen deutlich älteren, halb vor scheintoten Politiker aussuchte. Und dann kam ich – Andrew „Drew“ Paul Mathewson, ihr erstes und vor allem letztes Kind. Was ich bis heute allerdings nicht weiß, ist, dass ich aus einer Affäre entstanden bin, die meine Mutter neben ihrer Ehe führte. Große Überraschung würde es in mir allerdings auch nicht wecken.
Obwohl ich größtenteils von Kindermädchen aufgezogen wurde und meine Eltern nur selten zu Gesicht bekam, fehlte es mir in meiner Kindheit an nichts – jedenfalls an nichts materiellem. Liebe und Zuneigung war nichts, was in der Familie Mathewson besonders groß geschrieben wurde, weshalb ich so etwas wie eine richtige Erziehung nie genossen habe. Wenn ich etwas wollte, vor allem, um mich ruhig zu stellen, bekam ich es auch. So etwas wie Striktheit und klare Regeln kannte ich nicht – und da ich meinen Eltern nicht auf der Nase herumtanzen konnte, tat ich es eben bei meinen Kindermädchen. Vermutlich der Hauptgrund, weshalb jede Woche ein neues, armes Ding eingestellt werden musste, welches allerdings ebenso schnell wieder das Handtuch warf. Das Ableben meines Vaters, als ich sechs Jahre alt war, nahm ich größtenteils emotionslos wahr. In meinen Augen war er vielleicht mein Erzeuger, doch ein Vater war er für mich nie gewesen, ebenso wenig wie der neue Mann meiner Mutter, den sie nur kurze Zeit später heiratete. Aus einer Politikerfrau wurde Audrey Rina Dearing, die durch die beiden Erben ihrer ersten beiden Ehemänner zu einer der reichsten Frauen im Lande zählte. Somit machte mich das irgendwie auch zu einem der reichsten Kinder.
Dass ich in der Highschool somit zu den beliebtesten Kids gehörte, war also unausweichlich. Die Mädchen scharrten sich um mich, wurden allerdings auch reihenweise mit gebrochenen Herzen wieder sitzen gelassen, weil mich ihre Gefühle nicht weiter interessierten – mir ging es dabei lediglich um meinen eigenen Spaß. Und da mir nie beigebracht wurde, dass auch ich meine Grenzen habe, dass man Menschen nicht behandeln kann, wie man gerade möchte, habe ich genau das grundsätzlich getan. Wer an dem einen Tag mein bester Freund war, war am nächsten möglicherweise das nächste Mobbingopfer der Schule. Einen Grund brauchte ich dafür nicht. Weshalb auch? Immerhin war ich Andrew Paul Mathewson – und meine Mutter 6 Jahre nach ihrer dritten und letzten Ehe erneut Witwe. Obwohl sich die Männerwelt weiterhin um sie scherte, ist sie bis heute nicht mehr verheiratet gewesen. Weshalb auch? Sie brauchte kein Geld mehr von sterbenden Männern. Die Nachrichten munkelten, nachdem auch ihr dritter Mann innerhalb von nur 25 Jahren den Tod gefunden hatte, dass sie nachgeholfen und den Tod ihrer Männer, um schneller an das riesige Erbe zu gelangen, beschleunigt hatte. Da man ihr allerdings nie etwas nachweisen konnte, blieben die kurzzeitig verbreiteten Schlagzeilen Audrey Dearing – eine schwarze Witwe? nichts weiter als Spekulationen und Verleumdungen, die ihr nur noch mehr Geld einbrachten. Allerdings war das nichts, was mich kümmerte oder was mich groß beschäftigte. Jedenfalls nicht offensichtlich.
Heute, 8 Jahre später, sprach auch niemand mehr davon. Meine Mutter war einfach nur eine von vielen weiteren, viel zu reichen Frauen, über die in der Vergangenheit angeblich falsche Nachrichten verbreitet wurden. An meinem Lebensstil hat sich seither auch nicht sonderlich viel verändert - inzwischen bin ich allerdings Student der Politikwissenschaften an der University of Miami. Als Mitglied der Studentenverbindung der Jocks gehöre ich, wie bereits in der Highschool, zu den beliebtesten und bekanntesten, allerdings auch gefürchtetsten Studenten. Was man allerdings nicht von mir erwarten würde – und was mich selbst noch immer wundert – ist, dass ich seit fast einem Jahr in einer festen Beziehung stecke. Mit der Treue nehme ich es zwar nicht so ernst, doch ein teures Geschenk hier und ein teures Geschenk da, besänftigt meine unglaublich zickige Freundin grundsätzlich.


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Julio Sanchez Garcia sagt; Antrag wird bearbeitet!
zuletzt bearbeitet 28.03.2020 22:06 | nach oben springen

#141

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 28.03.2020 20:38
von Julio Sanchez Garcia | 3.549 Beiträge

Hallöchen.
War das Wetter bei dir heute auch so schön warm? Man kann das zwar momentan nur begrenzt genießen, aber ein bisschen auf dem Balkon sitzen und sich von der Sonne anscheinen zu lassen ist auch was ganz cooles.

Da deine Angaben soweit alle stimmen und @Julien Nelson dich sicherlich schon sehnlichst auf der anderen Seite erwartet, würde ich sagen, dass du deine Koffer schnappst und endlich nach Miami ziehst.

Greetz,
- Julio.



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#142

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 28.03.2020 20:46
von Julio Sanchez Garcia | 3.549 Beiträge


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#143

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 28.03.2020 21:54
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• Annabelle Kate Monroe • 29 • Escortservice Unternehmen ( Chefin), früher selber Escortdame • xxx


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laurence Bedard

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Achte darauf, dass deine Story mindestens 300 Wörter umfasst. Natürlich steht es dir frei, ob du Stichpunkte nutzt, oder Sätze formulierst.


Es war der 10.06.1993 um 4.21uhr als Annabelle  und ihr Zwillingsbruder xxx, der 9 min alter war als sie, das Licht der Welt erblickten. Eigentlich war ursprünglich ein anderer Termin ausgemacht gewesen wo die beiden Zwillinge zur Welt kommen sollten. Oder besser gesagt geholt werden sollten. Doch sie und ihr Zwillingsbruder hatten eindeutig
andere Pläne und bescherten ihrer  mutter die wohl nichts ahnend gemütlich am Nachmittag auf den Sofa saß und ein Film schauten, einen doch kleinen Schock. Unter heftigen wehen, fluchen und Schreien, holten die Ärzte die beiden per Kaiserschnitt auf die Welt. Eigentlich wäre Annabelle die ältere gewesen, doch irgend wie hatte sie es nicht verstanden wie das mit dem drehen funktioniert und wollte mit den Füßen zu erst kommen. Blöde Idee. Sie kann sich das heute immer noch anhören. Jaja es ist ja so witzig. Beim Kaiserschnitt wurde ihr Bruder als erst herraus gezogen und somit ist er der ältere von den beiden. Ja er hält ihr das immer wieder vor die Nase. Diese ich bin der ältere von uns beiden Karte.
Zusammen mit einen älteren Bruder   wuchsen die 3 behütet auf. Ihre Eltern Taten alles für die 3. Als Anna 9jahre  war, entschieden  sich ihre Eltern einen kleinen Jungen im Alter von 5 Jahren aus dem Waisenhaus zu adoptieren.Leonardo war sein Name. Anna war so nicht mehr das Küken, obwohl unten den Jungs als einziehstes Mädchen  war sie es irgend wie trotzdem und die Jungs hatten  ein Auge auf die blonde Frau gehabt.

Sie und ihr  Zwillingsbruder  konnten nicht unterschiedlicher sein, sie unterschieden sich wie Tag und Nacht. Und doch so unterschiedlich sie waren, liebten die beiden sich abgöttisch  und würden alles für den anderen tun. Eben Zwillinge.


Auch wenn die Familie nicht arm war, wussten die geschwister das das Geld nicht auf Bäumen wuchs und man hart dafür arbeiten musste. In der Schule war Anna  eher im oberen Bereich denn sie wusste das gute Noten alles war um später  einen guten Job  zu bekommen.

Als die  junge, blonde Frau 22 war passierte es. Es war auf einer Party oder besser dannach. Sie hatten zuviel getrunken und sie landete mit Leonardo im Bett. War es gut oder nicht? Viel darüber nachdenken konnte  Anna darüber nicht, denn kurz dannach verließ sie ihre Heimat und somit ihr Zuhause.
um ihr Studium zu finanzieren und nicht auf der Tasche ihrer Eltern zu liegen suchte sich Anna einen Job nebenbei. Durch eine Freundin rutschte sie in einen Escortservice Job. Natürlich war es am Anfang komisch Jungs/ Männer die man nicht kannte irgend wo hin zu begleiten. Aber es war leicht verdientes Geld. Sogesehen nur begleiten, lächeln und bekam auch noch einen netten Abend. Bezahlen musste sie ja nichts. Diesen Job macht sie ein paar Jahre. Abgehoben ist sie dennoch nicht bei diesen Job und packt ihr Geld was sie verdient gut beiseite. Mittlerweile hatte sich die blonde Frau selbstständig gemacht und führte einen Escortservice.

Leider nahm aber der Job die Zeit so ein das sie die Familie nur selten sah. Aber nun war es soweit. Ihr Dad hatte Geburtstag. 60 und natürlich ließ sich Anna das nicht entgehen und wollte diesen mit der Familie feiern. Freute sich natürlich auch auf ihre Freunde die sie wieder sehen würde hier.

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Hoffe ich hab nichts vergessen



Julio Sanchez Garcia sagt; Antrag wird bearbeitet!
zuletzt bearbeitet 28.03.2020 22:06 | nach oben springen

#144

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 28.03.2020 22:06
von Julio Sanchez Garcia | 3.549 Beiträge

Hallöchen.
Es freut uns total, dass du ein Teil unseres Forums werden möchtest!

Da ich an deinen Angaben soweit nichts auszusetzen habe und auch das Regelpasswort korrekt war, bleibt mir nichts anderes übrig, als dich dazu aufzufordern, deine Koffer zu packen. @Philipp Montgomery ist auch Gentleman genug, um sie dir auf die andere Seite zu tragen.

Greetz,
- Julio.



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#145

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 28.03.2020 22:32
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Vielen Dank.
Und Koffer sind gepackt und warten nur auf die Abholung.
Hab gerade erst gesehen das mein program wieder in der Story die komischen Zeichen rein gehauen hat. Blödes Ding. Bring es bald um.


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#146

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 28.03.2020 22:36
von Philipp Montgomery | 1.969 Beiträge


What’s special about Miami is the collision of cultures. And the white sand beaches and fantastic restaurants.

Du hast dich in aller Ruhe umgesehen und dich endlich dazu entschlossen, ein S*CKER FOR PAIN zu werden? Du hast hoffentlich unsere GESUCHE durchstöbert oder bereits nach Anschluss in der CHARAKTERPRÄSENTATION gesucht?
Dann musst du nur noch unsere AVATAR & NAMENSLISTE durchgehen und hier deine Einbürgerung vornehmen.




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[center]• Name • Alter • Beschäftigung • Zugehörigkeit
[style=font-size:8pt]• xxx • xxx • xxx • xxx[/style]
[style=font-size:8pt]Bitte wirf einen kurzen Blick in unsere [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/t182f25-THE-PEOPLE-OF-MIAMI.html]Liste[/URL], ob dein gewünschter Name noch zu haben ist. Eine Überschicht über die Jobs unserer Bewohner findest du [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/t208f156-THE-LIST-OF-PROFESSIONS.html]hier[/URL]. Bist du dir noch unschlüssig, zu welcher Gruppierung der Charakter gehören soll? Vielleicht hilft dir die [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/f41-THIS-IS-WHERE-THE-MAGIC-HAPPENS.html]Übersicht der Gruppierungen[/URL] weiter?[/style]

• Gewünschter Avatar •
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• Storyline •
[style=font-size:8pt]Achte darauf, dass deine Story mindestens 300 Wörter umfasst. Natürlich steht es dir frei, ob du Stichpunkte nutzt, oder Sätze formulierst.[/style]

• Ich erfülle ein Gesuch •
[style=font-size:8pt]Ja [ ] Nein [ ]
... ein alter Probepost wird gewünscht [ ]
... ein neuer Probepost wird gewünscht [ ]
... kein Probepost [ ]

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#147

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 01.04.2020 18:00
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Hallo ihr Lieben! Ich bin die Person, die sich vor einer Woche Scarlett Johansson reservieren ließ. Ich wollte mich gleich am Anfang bei euch entschuldigen, dass ich mich nicht mehr gemeldet habe. Ich bin ehrlich gesagt nicht mehr dazu gekommen mich anzumelden, da ist was dazwischen gekommen. Und ganz ehrlich, ich hab gar nicht mehr daran gedacht. Aber jetzt bin ich hier und würde gerne ein Teil von euch werden. Umso mehr freut es mich, dass mein Wunschavatar noch frei ist. Man könnte glauben, dass Scarlett nur auf mich gewartet hat. Also genug gelabert, springen wir gleich zum Eigentlichen und zwar meine Bewerbung:




• Name • Alter • Beschäftigung • Zugehörigkeit •
• AMORA ELYSE NORCROSS• DREIßIG JAHRE ALT• DOLMETSCHERIN •

• Gewünschter Avatar •
SCARLETT JOHANSSON



• Storyline •

» Der Name lautet Amora Elyse Norcross. Die Tochter des großen Fernsehmoderators Robert Norcross und Anwältin Gabriella Nocross. Dank ihrem Namen, könnte man sagen, dass es immer besonderes für sie war, der Familie Nocross dazuzugehören, weil es ihr Tür öffnete und dadurch erreichen konnte, was auch immer sie wollte. Spitznamen mag sie nicht sonderlich gerne, dafür mag sie ihren Namen viel zu gerne. Doch wenn ihr sie bei einem Spitznamen nennen wollt, kneift euch bitte Amy oder Ely. Darauf reagiert sie und ihr seid längst Freunde gewesen. Bei wirklich guten Freunden reagiert sie Mori, aber das ist auch das höchste der Gefühle was Spitznamen angeht. Ihre Eltern hielten ihre Tochter irgendwann für eine Modeerscheinung und für etwas, was sie auch ausprobieren wollten. Kinder kann man nur nicht wie Hunde einfach abgeben, wenn man merkt, dass man doch keine Zeit dafür hat. Nun… irgendwie doch, zum Beispiel bei Nannys. An die Zeit an der sie keine Nanny hatte, konnte sich Amora nicht erinnern. Irgendwie klingt das toll, Nanny's lassen einen sicher alles machen, was man will, weil sie Angst hat ihren Job zu verlieren. Aber es war nicht schön. Ihre Nanny war toll, wirklich und sie war dankbar für ihre Kindheit die sie hatte, aber ihre Eltern wollten sie nie wirklich. Und irgendwann haben sie gemerkt das Kinder doch anstregend sind. Denn man musste sie erziehen und sich um sie kümmern, irgendwie sogar lieben. Das fanden sie ziemlich blöd und hatten dafür keine Zeit.

» Sie ist am 15. Januar in Miami geboren und ist in diesem Jahr 30 Jahre alt geworden. Sie ist vor 3 Jahren mit ihrem Studium fertig geworden. Ob ihr das älter werden schwer fällt? Nein. Sie mag es sogar. Natürlich hat sie noch Pläne, Vorstellungen und Wünsche, die sie sich erfüllen möchte, aber sie hat nicht das Gefühl, dass das nicht mehr passieren wird, aber das älter werden macht ihr keine Angst. Wie gesagt, sie hatte keine schlechte Kindheit. Es hat ihr an nie etwas gefehlt und dank ihrer Nanny hatte sie auch gelernt, wie es ist wenn man für jemanden wichtig ist. Zu ihrem Vater hatte sie in ihrer Jugend relativ wenig Kontakt. Er war oft Tage lang verschwunden, hat sich in sein Büro eingesperrt und gearbeitet. >Ihre Mutter hatte nie großartig Probleme damit gehabt, sie war sowieso immer unterwegs gewesen und hätte nicht einmal gemerkt, wäre ihr Vater in seinem Büro verhungert. Ihr Dank – oder so – geht also zu ihren Haushälterinnen, die eben nie vergessen hatten, dass ein Mensch auch mal essen muss um zu überleben.

» Als es für sie auf die High School ging, hatte sie sowieso eine neue Familie gefunden. Es ist nun einmal so, dass man verdammt viel Zeit in der Schule verbringt, wenn man sich aus außerhalb des Unterrichts engagiert. Schon im ersten Jahr hatte sie sich bei den Cheerleadern beworben und bin mit einer anderen meiner Mitschülerinnen aufgenommen worden. Klar, am Anfang war es kein Zuckerschlecken, doch je mehr Monate und Jahre ins Land zogen, desto beliebter wurde sie in der High School. In ihrem Abschlussjahr hatte sie die die Cheerleader angeführt. Sie hatte bereits seit drei Jahren den Quarterback gedatet und an ihrem Abschlussball ist sie mit ihm zusammen sogar Prom Queen und Prom King  geworden. Ihre High School Zeit war mehr oder weniger perfekt. Sie war immer gut gelaunt, immer hilfsbereit. Doch den Hintergrund davon hat niemand verstanden. Sie wollte nicht zu Hause sein. Sie hätte am liebsten sogar in der High School gewohnt, wenn sie dadurch hätte verhindern können, dass sie nicht nach Hause musste. Ihre Mutter hatte zu dieser Zeit bereits angefangen ihr zu erklären, dass es so viel besser wäre, wenn sie sich auf unters Messer legen würde. Sie hatte begonnen immer wieder gegen ihre Oberarme, ihre Oberschenkel oder ihren Bauch zu drücken und ihr zu erklären, dass die Fettpölsterchen da überhaupt nicht sein müssten. Zu dieser Zeit hat es angefangen, dass sie mit ihrem Aussehen manchmal einfach nicht zufrieden war.

» Schon ziemlich früh, wusste Amora, dass sie begabt war, was Sprachen angeht. In der Schule fiel es ihr leicht neue Sprachen zu erlernen, die Muster darin zu erkennen und wiederzugeben. So hatte es eigentlich nicht wirklich jemanden überrascht, dass sie sich nach der High School für ein Studium in Fremdsprachen entschieden hatte. Überrascht waren sie mehr, dass sie dieses nicht in Amerika absolvieren wollte. Nein. Sie wollte in den Ländern sein, in denen sie die Sprache lernen konnte. Immer, nicht nur auf der Schulbank. Und so verbrachte sie jeweilt zu einem Drittel ihr Studium in Spanien, Japan und Russland. Ehrlich gesagt wusste sie noch gar nicht so richtig, was sie nach ihrem Studium machen wollte. Sie hatte mit ein paar Kommilitonen gesprochen, alle wussten schon was sie machen wollten, nur sie stand da, wusste dass sie etwas mit Sprachen machen wollte, aber nicht genau was. Ihr Vater war weniger begeistert davon, dass sie keine Idee davon hatte wie sie weiter gehen wollte und so hatte er ihr durch seine Kontakte einige Stellenangebote geschickt. Sie wusste, dass es sowieso nichts bringen würde ihm zu widersprechen, also sichtete sie die ihr zugesandten Unterlagen und fand, entgegen dem, was sie geglaubt hatte, tatsächlich eine Stelle, die sie interessierte. Dolmetscherin be den "Corporate Headquarters". Sie bewarb sich noch während ihres Studiums auf diese Stelle, kam für ein paar Wochen zurück nach Amerika, um an dem Bewerbungsprozess teilzunehmen und war eine von zwei jungen Frauen die für die Stelle genommen wurde. Aber sie bildete sich nichts ein, das lag wahrscheinlich zu mehr als nur der Hälfte an den Kontakten die ihr Vater besitzt.

» Doch auch die High School ist irgendwann einmal vorbei. Und da sie immer wirklich gut war, hatte auch niemand einen Grund gesehen sie eine Klasse wiederholen zu lassen. Doch nach der High School kommt das Studium, nicht wahr? Und so auch das Ende der Beziehung zu ihrem Freund. Da sie wusste, dass sie im Ausland studieren wollte und sie wussten, dass er für sein Stipendium weit würde wegziehen müssen, beendeten sie es und versuchten es gar nicht mit einer Fernbeziehung. Sie wussten beide, dass es nicht funktionieren konnte und waren überraschend erwachsen genug, das auch einzusehen.
Sie hatte lange Nächte mit ihrer Nanny darüber gesprochen, wie glücklich sie wäre im Ausland zu studieren, wie sehr sie sich den verschiedenen Sprachen widmen wollte. Sie hatte ja bereits erwähnt, dass ihr Sprachen immer sehr leicht fielen und dass sie sich schon früh klar war, dass sie etwas mit Fremdsprachen studieren wollte. Kurz vor ihrem High School Abschluss hatte sie sich auf drei Sprachen festgelegt. Spanisch, Japanisch, Russisch. Spanisch konnte ich bereits ein wenig. Ihr Wunsch war es, in den drei verschiedenen Ländern ihr Studium zu absolvieren. Das Gute daran war einfach, dass es ihnen nie an Geld gemangelt hatte. So wenig Gefühle ihre Eltern auch für sie zeigen konnten, so sehr wollten sie ihr den Traum eines Auslandsstudiums erfüllen.
Ihr erstes Ziel während ihres Auslandsstudiums war Spanien, Madrid. Sie hatte sich vor ihrem Studium damit beschäftigt welche Sprachen ihr in späteren möglichen Jobs die meisten Chancen bringen würden und da sie ehrlich gesagt wenig Lust auf Chinesisch hatte, hatte sie sich schlussendlich unter anderem für Spanisch entschieden. Hier verbrachte sie das erste Drittel ihres Studiums, lernte die Sprache und unglaublich viele interessante Leute kennen. Noch heute hat Kontakt zu einer ihrer Kommilitoninnen aus der Universität in Spanien.

» Das zweite Drittel ihres Studiums verbrachte sie in Japan, genauer gesagt in Tokyo. Dort war es ganz anders als in Amerika oder in Spanien. Die japanische Sprache klang in ihren Augen nicht so melodisch wie Englisch oder spanisch und war auch weitaus schwieriger zu erlernen. Aber aufgegeben hatte sie trotzdem nicht und die Menschen in Japan waren ausgesprochen nett.
Ihr letztes Dritten des Studiums führe sie nach Russland. Moskao war wiederum eine noch ganz andere Welt als Madrid oder Tokyo. Nicht nur kälter aber auch das. Trotzdem sammelte sie dort auch gute Erfahrungen. Bis sie Alexej kennenlernte. Auch wenn sie es ungern zugeben würde, war er auch einer der Gründe warum sie Russland verlassen hatte. Durch ihn hatte sie ihre eigene Wohnung bekommen und anfangs zeigte sich Alexej auch ausgesprochen nett, jedoch plagte ihn der Zorn wenn Amora nicht das tat was er wollte. Er verfolgte Amora, brachte seine Leute in ihrer Wohnung um Deals abzuhandeln die sonst wie zu viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen würden. Amora hatte nie nachgefahren worum es ging aber ehrlich gesagt hatte sie sich auch nie getraut ihrer Neugierde nachzugehen. Die Angst vor Alexej war viel zu groß. Spätestens als sie das Land wieder verlassen konnte und sie die Chance hatte Russland wieder zu verlassen, packte sie ihre Sachen ohne sich zu verabschieden und flog wieder nach Miami zurück.






• Regelpasswort •
#Roxyhates

• Wie bist du auf uns aufmerksam geworden? •
FACEBOOK

• Alter deiner PB •
PB IST WEIT ÜBER 18

• Was du uns noch so zu sagen hast... •
Okay, I'm bored in the house and I'm in the house bored #quarantinelife



Roxanne Morello-Sweeney sagt; Antrag wird bearbeitet!
zuletzt bearbeitet 01.04.2020 18:04 | nach oben springen

#148

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 01.04.2020 18:06
von Roxanne Morello-Sweeney | 1.925 Beiträge

HALLI; HALLO; HALLÖCHEN!!

Manchmal spielt einem das Schicksal doch in die Karten, hm? Jedenfalls freue ich mich, das dein Wunschavatar noch zu haben war. Deine restlichen Angaben hab ich auch schon kontrolliert und kann dir dafür ebenfalls grünes Licht geben - ebenfalls für das Regelpasswort. Du darfst dich also anmelden, deine Koffer trägt @Aleksan Komarow


- Roxanne.



.. SHE PINS YOU TO HOTEL DOORS — NOT A GODDESS ANYMORE. BUT SHE STILL LOOKS LIKE RELIGION IN HIGH HEELS. SHE KISSES YOU GODLESS. WHISPERS, WE DRESS LIKE PRINCESSES TO GO OUT & KILL KINGS.

Aleksan Komarow zieht es in den Keller
Aleksan Komarow steckt es den Iren!
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#149

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 01.04.2020 18:42
von Roxanne Morello-Sweeney | 1.925 Beiträge


What’s special about Miami is the collision of cultures. And the white sand beaches and fantastic restaurants.

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[style=font-size:8pt]Achte darauf, dass deine Story mindestens 300 Wörter umfasst. Natürlich steht es dir frei, ob du Stichpunkte nutzt, oder Sätze formulierst.[/style]

• Ich erfülle ein Gesuch •
[style=font-size:8pt]Ja [ ] Nein [ ]
... ein alter Probepost wird gewünscht [ ]
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RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 01.04.2020 19:12
von Riley Davis
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• Name • Alter • Beschäftigung • Zugehörigkeit
• Riley Bonnie Davis • 31 jahre • Krankenschwester • normaler Bewohner (vielleicht lässt sie sich ja mal von einer Kriminellen Gruppen 'verführen' xD )
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• Gewünschter Avatar •
Kat Graham



• Storyline •
Alles begann bereits 2 Jahre bevor die Geburt des ersten und einzigen Kindes von April Davis und Michael Avery anstand. Die beiden lernten sich bereits auf der High School kennen und auch lieben, aber die Beziehung der beiden stand nie unter einem guten Stern. Seine Familie war nicht gerade begeistert das er mit einem Mädchen aus der Mittelschicht eine Beziehung hatte, was auch oft eins Streit- und Trennungsgrund für das junge Paar war. Alles wurde noch schlimmer als April die Nachricht verkündete mit gerade erst 18 ein Baby zu erwarten. Zu dem entsetzen der Jungen Frau trennte sich ihr Freund und der werdende Vater sich sofort als er die Nachricht erfuhr. Die Monate vergingen um 02:37 Uhr am Morgen, am 25. Oktober 1988 war es dann so weit und die frischgebackene Mutter konnte ihre kleine Tochter in den Armen halten. Das erste und einzige mal, dass das Mädchen - das auf den Namen Riley Bonnie Davis getauft wurde - ihren Vater sah war zwei Wochen nach ihrer Geburt und daran konnte sie sich nicht erinnern. Es wurde von seiner Familie alles abgestritten das er ihr Vater war, aber ein Vaterschaftstest bewies das Gegenteil - so kam er bzw. seine Familie für den Unterhalt des kleinen Mädchens auf, wollte aber nichts mit ihr zu tun haben. Die frischgebackene Mutter April lebte mit ihrer Tochter weiterhin bei ihrer Mutter, welche ihr liebend gerne unter die Arme griff was die Erziehung der kleinen Riley anging. Ihre Mutter verdiente ihren Lebensunterhalt als Kellnerin in einem kleinen Diner und wenn sie arbeiten war gab die Großmutter acht auf Riley - welche sie sobald sie laufen konnte richtig auf trab hielt.
Riley war gerde 3 Jahre alt als ihre Mutter auf dem Weg nachhause von eine Betrunkenen Autofahrer erwischt wurde und ihren Verletzungen noch am Unfallort erlag. Es stand außer Frage das Bonnie sich um ihre Enkelin kümmern würde - was aber niemand wusste war das diese an Alzheimer litt. Es fing mit kleinen Dinen an; wo ist der Schlüssel; was wollte sie einkaufen; auch vergass sie immer öfter ihre Enkelin von der Vorschule abzuholen. Riley war bereits 8 Jahre alt als bei ihrer Großmutter Alzheimer diagnostiziert wurde, von da an wurde das Mädchen von in eine Pflegefamilie gegeben. Laut dem Jugendamt war sie nicht mehr in der Lage auf ihre Enkelin acht zu geben. Eigentlich war Riley ein sehr aufgewecktes und fröhliches Kind, aber als sie von ihrem Zuhause wegegebracht wurde verstummte sie augenblicklich. Ihre Pflegefamilie war toll, aber sie wollte einfach nur zu ihrer Großmutter. Es dauerte mehr als ein halbes Jahr bis sie wieder zu reden begann und langsam blühte sie wieder auf. Sie begann sich wohlzufühlen und sich mit ihren Pflegeeltern und auch Geschwistern zu verstehen. Auch wenn es dauerte, aber Riley wurde wieder die alte, sie wurde wieder zu dem Wirbelwind den ihre Großmutter so liebt. Ihren Pflegeeltern verdankte sie es auch das sie ihre Grandma regelmäßig sehen durfte.
Gerade als Riley 13 Jahre alt war offenbarten ihr ihre Pflegeeltern den Wunsch sie zu adoptieren und nach einem langen Gespräch mit ihrer Großmutter - welche immer noch eine wichtige Rolle in ihrem Leben spielte - stimmte sie zu und ja sie freute sich auch darüber. Die einzige Bitte welche sie hatte war, dass sie den Nachnamen Davis behalten dürfte. In der High School zählte sie anfangs zwar nicht zu den bliebtsten Schülern, aber als sie ins Cheerleader-Team kam änderte sich das schlagartig. Ihre Großmutter kam durch verschiedenste Unfälle immer mal ins Krankenhaus und lebte dann auch in einem Pflegeheim; da fasste die Dunkelhaarige auch den Entschluss das sie später Krankenschwester werden wollte. Nach ihrem High School Abschluss begann sie auch sofort die Ausbildung als Krankenschwester - wie es ihr Traum war - und sie blühte in ihrem Job voll und ganz auf. Sie war schon immer sehr Hilfsbereit und in ihrem Job konnte sie gutes tun. Nachdem die Ausbildung vorbei war und sie eine Stelle als Krankenschwester im Krankenhaus bekam suchte sie sich eine Wohnung und zog bei ihrer Adopitvfamilie aus; das Verhältnis zu ihrer Adoptivfamilie war sehr gut und im Laufe der Zeit sieht sie sich auch wirklich als Mitglied der Familie.
Schon während ihrer Ausbildung lernte sie [XX] kennen, die beiden hatten ein mieses erstes Date und für beide Stand fest das sie sich nicht widersehen wollten. Das Leben sah es aber anders und sie liefen sich immer wieder über den Weg und wagten irgendwann einen zweiten Versuch und diesmal lief es um einiges Besser. Es herrschte eine gewisse Spannung zwischen ihnen und es folgten weitere Verabredungen. Letztendlich landeten sie auch im Bett und wurden ein Paar. Nach bereits 2 jahren Beziehung wagten sie den Schritt vor den Traualtar - wo sie von ihrem Adoptivvater und auch von ihrer Grandma zum Altar gebracht wurde. Es war nur eine Kleine Hochzeit und Riley konnte gar nicht glücklicher sein. Irgendwie aber änderte sich nach der Ehe alles - es wurde alles immer ernster genommen und sie stritten immer mehr. Sie warfen sich nicht nur Worte an den Kopf, wenn Riley wütend war kam es auch gerne mal vor das sie verschiedene Sachen durch die Gegend pfefferte. Nach bereits 3 Jahren Ehe ließen sie sich auch schon wieder scheiden; da war Riley 29 Jahre alt. Sie zog aus der gemeinsamen Behausung auf und zog in eine Wohnung die in der Nähe des Krankenhauses war.


• Ich erfülle ein Gesuch •
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weit über 18 1993 geb. aber psssst

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Roxanne Morello-Sweeney sagt; Antrag wird bearbeitet!
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