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THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 09.02.2020 18:18
von S*CKER FOR PAIN | 977 Beiträge
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#2

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 09.02.2020 19:05
von Ophelia Morello | 2.547 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• OPHELIA JADE MORELLO • 25 • OBERSCHICHT • FBI AGENTIN • RECHT UND ORDNUNG •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Ophelia Morello erblickte das Licht der Welt in einer warmen Sommernacht. Die Familie Morello war schon immer in der Unterschicht anzutreffen, weswegen sie nicht besonders viel Geld besaßen. Zu ihrer Cousine Roxanne und ihrem Cousin Joshua hatten XXX und Lia schon immer ein gutes Verhältnis, denn lernte man einfach schnell, dass man das, was man hatte, schätzen und lieben sollte. Je älter die Brünette mit den großen, dunklen Rehaugen wurde, desto mehr keimte in ihr der Wunsch auf, irgendwann die Unterschicht hinter sich zu lassen, weswegen sie sich, im Gegensatz zu vielen Kids in der Unterschicht, wirklich in der Schule anstrengte. Ophelia wollte etwas Besseres aus ihrem Leben machen und nicht für immer im Ghetto vor sich her vegetieren, um irgendwann selbst ein Teil der Surenos zu werden, so, wie ihr Onkel und ihr Vater, weswegen sie ihre Freizeit mit dem Durchstöbern von Büchern und dem Lernen verbrachte. Dies führte dazu, dass sie die Klassenbeste wurde und die Schule letztendlich auch mit Bestleistungen abschloss. Schon damals zählte sie als Überflieger, was allerdings auf ihren Fleiß zurückzuführen war. Lia überlegte innerhalb ihrer Schulzeit oftmals hin und her, welchen Weg sie denn einschlagen sollte, entschied sich aber recht schnell für die Polizei. Ganz anders als ihr Bruder, der dem Familienbeispiel folgte und in die Surenos eintrat. Um an einer renommierten Police Academy ausgebildet zu werden, verließ sie sogar für ein paar Jahre die Stadt, um in XXX Fuß zu fassen. Schon immer legte Lia viel Wert auf ihr Aussehen, weswegen man sie als sehr eitel bezeichnen konnte. Und genau das wurde ihr schon einige Male zum Verhängnis, denn nahmen die meisten Menschen, die mit der dunkelhaarigen Schönheit in Kontakt traten, an, sie hätte nichts auf dem Kasten und sei eben einfach nur nett anzusehen. Diese Vorurteile machten ihr aber nichts aus, denn nutzte sie es eher als Ansporn, um all ihren Skeptikern zu zeigen, dass sie es sehr wohl drauf hatte. Als eine der wenigen Frauen schaffte sie es sich innerhalb der Academy ein gewisses Ansehen anzueignen, welches sich ebenfalls auf dem Revier später bemerkbar machte. Auch hier bewies sie wieder, dass sie ihrem Spitznamen – Überflieger – alle Ehre machte, denn schien es, als würden ihr alle Türen offen stehen, sodass sie innerhalb der Polizei immer weiter aufstieg. Dieser Werdegang zog natürlich Neider mit sich, doch ließ sich Lia davon nicht beirren. Ganz im Gegenteil sogar. Lia wurde geliebt und gehasst gleichermaßen, denn legte sie teilweise unkonventionelle Methoden an den Tag, um ihr Ziel zu erreichen, die nicht allen passten, allerdings erzielte sie in der Regel immer Erfolge. Es hätte für sie nicht besser laufen können, doch spielte das Leben eben niemals so, wie man es gerne hätte, weswegen der eine Schicksalsschlag den Nächsten jagte. Zum einen bemerkte sie, wie ihre Familie immer weiter zerbrach. Zum anderen war es der Tod ihres geliebten Onkels – Murray – der ihr einen ordentlichen Stich ins Herz verpasste und ihre mühevoll aufgebaute Fassade bröckeln ließ. Lia setzte sich immer weiter unter Druck, angetrieben davon, die Beste sein zu müssen, weswegen sie unzählige Überstunden schob, kaum schlief oder aß. Freizeit? Ruhe? Erholung? – Vollkommene Fremdwörter für sie. Das Ganze ging so weit, dass sie einen schwerwiegenden Fehler machte, der ihrem Partner das Leben kostete, denn dachte sie, sie hätte die Situation unter Kontrolle, so, dass sie viel zu hoch pokerte. Und auch wenn das nun schon sechs Monate her ist, so verging seitdem kein Tag, an welchem sie nicht an dieses Ereignis erinnert wurde. Innerhalb des Reviers fühlte sie sich nicht mehr wohl, denn plagten sie hier die Schuldgefühle ins Unermessliche, immerhin erinnerte sie einfach alles an ihren Partner und ihren dummen, unfassbar dummen, Fehler. Lia ließ sich also in ihre Heimat – Miami – auf Wunsch versetzen. Nach einer kleinen Auszeit, die ihr angeordnet wurde, da sie mit starken Depressionen und Selbstzweifeln zu kämpfen hatte, tritt sie nun sogar den Job als FBI Agentin an. Mit neuer Kraft möchte sie nun ihren Kollegen zeigen, dass Frauen innerhalb des FBI es ebenfalls zu etwas bringen können.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
Emeraude {here comes the motherfuckin' queen} Toubia


WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [x] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [x] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [x] Nebenplay [x] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [x] nein [ ]







• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XX MORELLO • 25 • UNTERSCHICHT • XX • SURENOS •



• YOU ARE MY •
• TWINBROTHER; SOULMATE & BETTER HALF! •


• DO YOU REMEMBER •

Du und ich. Ich und du. Schon seit wir denken konnten, gab es uns immer nur im Doppelpack. Wir haben alles zusammen gemacht und standen stehts für den Anderen ein, wenn es hart auf hart kam. Unser Vater nahm uns bereits im frühen Kindesalter mit zu den Surenos, weswegen wir, mehr oder weniger, bei diesen aufwuchsen. Schon immer wolltest du so werden wie unser Vater, der dein größter Held und dein Vorbild war, weswegen für dich recht schnell feststand, dass du das Familienvermächtnis antrittst und ebenfalls ein Teil der Gang wirst. Ganz anders als ich hattest du keine Lust auf Schule und verbrachtest deine Zeit lieber im Kreise deiner Freunde, denn wolltest du die Unterschicht sowieso niemals verlassen. Ich hingegen war ein kleiner Streber, der alles dafür tat um mit bestmöglichen Noten nach hause zu kommen, denn wollte ich mehr aus meinem Leben machen, als in der Unterschicht rumhängen. Und obwohl wir uns in dieser Hinsicht sehr stark unterschieden, änderte es nichts an unserem Verhältnis zueinander. Auch als ich für ein paar Jahre die Stadt verlassen habe, um mich als Polizistin ausbilden zu lassen, blieben wir unzertrennlich. Natürlich wusste ich, was du für kriminelle Geschäfte abwickelst, alleine schon durch unseren Vater und unseren Onkel, doch habe ich diesen Aspekt immer brav übersehen und euch sogar gedeckt, wenn es sein musste. Blut ist eben doch dicker als Wasser. Mittlerweile bin ich auch wieder zurück in Miami und gehe hier meinem Beruf nach - ich bin sogar zum FBI gegangen - , wodurch wir auch wieder regelmäßiger Kontakt haben können. Generell kann man dich als meinen Anker betiteln, der es immer wieder schafft, mich herunter zu bringen, wenn ich mal wieder das Morello-Temperament an den Tag lege. Zeitgleich schaffst du es immer als Einziger zu mir durchzudringen und meine liebe, fast schon süße Seite zum Vorschein zu bringen, denn normalerweise glänze ich eher durch eine große Klappe und ein noch größeres Selbstbewusstsein



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
ICH MÖCHTE DIR KEINEN AVATAR VORGEBEN, DOCH BITTE ACHTE DARAUF, DASS ER OPTISCH ZU EMERAUDE PASST.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [x] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Habe einfach Spaß an der Rolle und sei aktiv, denn bringt es niemandem etwas, ein Gesuch, immer und immer wieder, herein zu stellen. Natürlich darfst, kannst und sollst du dir auch andere Kontakte, außer nur mich, suchen.



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#3

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 09.02.2020 19:07
von Darjana Vika Novak | 1.296 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Darjana Vika Novak • 28 • Oberschicht • Psychologin + Besitzerin einer Tanzschule • Bewohner •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Darjana wurde als zweites Kind in eine einflussreiche, polnische Familie geboren, die schon immer großen Wert darauf legte, das Bestmögliche aus ihren Kindern zu holen. Dies hatte eben auch zu bedeuten, dass Darja, genauso wie ihre Geschwister, zur Perfektion getrimmt wurde. Klavierstunden, Gesangsstunden, Reitunterricht, Ballett – all dies stand Tag für Tag auf dem viel zu vollen Plan der gerade mal 1,55 großen Frau. Natürlich zerrte das sehr an den Kraftreserven von Darja, wie sie sich selbst am liebsten betitelt, doch versuchte sie stets all diese Hürden mit einem Lächeln auf den Lippen zu meistern. Sie wusste, dass ihre Eltern es nur gut mit ihr meinten, dennoch stellte sie im zunehmenden Alter die Erziehungsmethoden immer mehr in Frage. Der Krieg, falls man es so nennen konnte, zwischen den Geschwistern, blieb vor ihr nicht im Verborgenen, doch egal wie sehr sie es versuchte, sie schaffte es mit ihrer liebevollen Art nicht, zu vermitteln. Darja hatte schon immer zu ihrer jüngsten Schwester – Marisya - das beste Verhältnis, was vermutlich an der einfachen Tatsache lag, dass sich die Beiden sehr ähnlich waren und sie in ihr immer wieder sich selbst erkannte. Natürlich schmeckte das ihren anderen beiden Schwestern nicht gerade, denn hegte vor allem XY einen gewissen Groll gegenüber Mari, was Darja nicht so ganz verstehen konnte. Generell wollte und konnte sie einfach nicht verstehen, wie eine Familie sich so weit von einander entfernen konnte, denn handelte es sich dabei doch eigentlich um etwas Unantastbares, was man schätzen, ehren und pflegen sollte, doch war sie mit dieser Meinung, wie so oft, ziemlich alleine. Darjana zog sich immer mehr aus dem Familiendrama zurück und widmete sich stattdessen den Dingen, die ihr wirklich Spaß machten. Zum einen handelte es sich hierbei um das Tanzen, genauer gesagt, Ballett. Zum anderen war sie schon immer ein absoluter Bücherwurm und beschäftigte sich vor allem mit der Psyche des Menschen, welche, nach und nach, ihre volle Aufmerksamkeit einforderte. Genau aus diesem Grund ist es auch nicht allzu verwunderlich, dass Darja, nachdem sie die Schule mit Bestleistungen abgeschlossen hatte, ein Psychologiestudium anstrebte. Leider spitzte sich das Drama in den heiligen Hallen des Novak-Anwesens immer mehr zu, denn bildeten die Familienoberhäupter wichtige Geschäftspartner – durch ihren Handel mit Medikamenten und ihrer generellen Erfahrung in der Pharmazie – der irischen Mafia. Um dieses Bündnis auf ein neues Level zu befördern und die beiden Familien mit einander zu vereinen, wurde beschlossen, dass Darjana den ältesten Sohn der Sweeneys – Brendan – welcher gleichzeitig ihren besten Freund bildete, heiraten sollte. Da Darja aber davon nicht allzu begeistert war und deutlich andere Pläne verfolgte und andere Ziele anstrebte, bewarb sie sich für ein Psychologiestudium in Irland und England. Nach einem Besuch in beiden Ländern, stand für sie recht schnell fest, dass sie in Irland studieren wollte, denn sagte ihr nicht nur die Umgebung und die Natur zu, sondern empfand sie dieses Land auch einfach als atemberaubend. Irgendwas hatte Irland einfach an sich und zog sie somit vollkommen in seinen Bann. Ihre Eltern stellte sie vor vollendete Tatsachen, denn verschwand sie klang heimlich nach Irland. Tatsächlich ließen es ihre Eltern auch irgendwann gut sein, weswegen sie davon ausging, dass das Thema Hochzeit endlich vollkommen Geschichte war, doch sollte sie sich da irren. In ihre Heimat kehrte sie lediglich für die Feiertage zurück. Ansonsten spielte sich ihr ganzes Leben innerhalb von Irland ab. Dieses Land tat ihr so unglaublich gut. Sie konnte die goldenen Ketten, die man ihr einst umlegte, sprengen. Die hübsche Blondine färbte sich ihre Haare braun, nahm wieder Ballettstunden, besuchte ab und zu sogar Kickboxkurse. Generell sollte man die 1,55m große Frau nicht unterschätzen, denn täuscht ihr niedliches, süßes Erscheinungsbild sehr. Natürlich treffen diese Attribute auch noch auf sie zu, doch zeichnet sie auch ein besonderes Maß an Ehrgeiz, Biss und Loyalität aus. Sie ist zu einer starken Persönlichkeit herangewachsen, was, zumindest anfänglich, niemals den Anschein erweckte. Es war schließlich der Anruf von ihrer Schwester Mari, der dafür sorgte, dass sie wieder nach Miami kam und somit ihren Traum, für immer in Irland zu wohnen, auf Eis legte. Gerade Mal wenige Monate ist sie wieder in Miami, weswegen sie sich an die Umgebung, die Menschen, aber auch irgendwie an ihr altes Leben erst einmal wieder gewöhnen muss. Darja hat relativ schnell einen Job gefunden, genauer gesagt, eine Praxis, die sie übernehmen konnte, um somit den Menschen mit ihrer Erfahrung und ihrer Hilfe weiterhin zur Seite stehen. Innerhalb ihrer Familie geht das Drama in die zweite Runde, denn steht das Thema Hochzeit wieder auf der Tagesordnung, doch soll es dieses Mal nicht die hübsche Polin treffen...




• THEY SAY I LOOK LIKE • Emilia Isabelle Euphemia Rose Clarke


WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [x] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ ] beides möglich [x] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [x] Nebenplay [x] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [x] nein [ ]







• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• dein Name • zwischen 28 und 38 • Oberschicht • dein Beruf • Bewohner, Recht und Ordnung oder freier Krimineller •


• YOU ARE MY •
• my ex {till the end, right? well...} •


• DO YOU REMEMBER •

Darja konnte XX anfänglich überhaupt nicht leiden, da er alles versuchte, um die schöne Polin von sich zu überzeugen, wobei er hauptsächlich mit seinem viel zu großen Ego glänzte. Die gerade mal 1,55m große Frau war gerade dabei, ihr Leben umzukrempeln, sodass sie nicht mehr die schüchterne, verletzliche Blondine bildete, die unter dem, was ihre Familie abzog, litt, weswegen sie nicht allzu viel mit XX anfangen konnte. Darja entschied sich dafür, die Ketten, die man ihr einst umlegte, zu sprengen und aufzubrechen, woraus resultierte, dass sie das erste Mal in ihrem jungen Leben das tat, was sie wollte, ohne Rücksicht auf Verluste. Um ein Zeichen zu setzen, entschied sich die Brünette, welche es tatsächlich endlich geschafft hatte, ihr Haar zu färben, dazu, als Tänzerin im Bereich des Chair-, und Burlesque-Dance, neben ihrem Psychologiestudium zu arbeiten. Um ihre Anonymität zu wahren, vollzog sie ihren Tanz allerdings immer nur mit einer Maske, denn wusste sie, wenn ihre Familie irgendwie Wind von der ganzen Sache bekommen würde, würde man ihr die Hölle auf Erden bescheren. XX fand sich an einem Abend in jenem Club wieder und traute seinen Augen kaum, denn, im Gegensatz zu den anderen Menschen, wusste er, wer sich hinter der Maske verbarg, was wohl auf die einfache Tatsache zurückzuführen war, dass er einen Narren an der Polin gefressen hatte. Und obwohl er nun ihr Geheimnis kannte, plauderte er dieses nicht aus, sondern wahrte dieses. Er traf sich meistens nach ihrer Show noch mit ihr, wobei er ihr – jedes Mal – einen Whisky ausgab. Sie redeten über alles, was ihnen auf der Seele brannte, was dazu führte, dass Darja gewisse Sympathien gegenüber XX hegte. Irgendwann hielt es Darja nicht mehr aus und sie suchte XX auf, um ihm zu sagen, dass sie es war, mit welcher er sich die ganze Zeit unterhalten hatte, doch reagierte dieser ganz anders, als von ihr erwartet. Das Einzige, was er tat, war es, sie an sich zu ziehen und sie zu küssen. Seit diesem Tag waren die Beiden nur noch gemeinsam anzutreffen. Alles lief so gut, dass XX und Darja sich irgendwann ein Haus in Irland kauften und er ihr die Frage aller Fragen stellte, auf welche sie selbstverständlich mit JA antwortete. Es hätte nicht perfekter für sie laufen können, wenn nicht der Anruf von ihrer Schwester gekommen wäre, welche Darja um Hilfe bat. Diese ließ alles stehen und liegen und reiste wieder nach Miami, um ihren Geschwistern beizustehen. Natürlich hoffte sie, dass XX ihr folgen würde, doch hatte dieser andere Pläne. Aus einem Streit wurde schnell ein weiterer entfacht. Das Ganze spielte sich so weit hoch, dass sie sich trennten. Doch, war das der einzige Grund? Oder was steckte wirklich dahinter? Gab es eine andere Frau? Konnte XX ihr doch nicht verzeihen, dass sie das gemeinsame Kind verlor, da der Stress, welchem sie sich tagtäglich aussetzte, einfach zu groß war? Oder war etwas ganz anderes?



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS• Vielleicht Sam Claflin?

Außerdem könnte ich mir auch gut Ian Somerhalder, Paul Wesley oder Chad M. Murray vorstellen. Falls dir ein anderer Avatar vorschwebt, kannst du mir diesen gerne vorschlagen, immerhin ist es das Wichtigste, dass du dich mit diesem Gesicht wohlfühlst.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [x] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Natürlich kannst, sollst und darfst du dir auch andere Kontakte suchen, weswegen es für mich kein Problem darstellt, wenn du dieses Gesuch mit Anderen kombinierst. Ich bin gerne in den Gästebüchern unterwegs und denke, es wäre vorteilhaft, wenn du dies ebenfalls tun würdest. Posts kommen bei mir mindestens einmal die Woche, doch meistens eher 2-3x, je nachdem, wie es das RL zulässt. Ich bin eine absolut entspannte Playerin und habe kein Problem damit, wenn ich auch mal ein bisschen warten muss, immerhin geht das RL immer vor. Mir bleibt nur noch zu sagen, dass ich mich schon sehr darauf freue, diese Story mit dir gemeinsam fortzuführen.




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#4

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 09.02.2020 19:12
von Richie Reynolds | 2.334 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
Richard Haper Richie Reynolds • twenty nine • Unterschicht • Drogenkoch + Boss der Surenos • Surenos • •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Sicherlich erwartet nun Jeder eine Geschichte, die aus einem Bilderbuch entspricht oder etwas unglaublich Herzzerreißendes. Fakt ist aber, dass die Welt schon immer scheiße war und meine Geschichte daran nichts ändern wird. Meine Mutter war eine abgefuckte Nutte, die ihr Geld damit verdiente, in dem sie Männern nette Stunden bereitete und damit ihre frustrierten Ehen aufpeppte. Mein Vater, oder eher Erzeuger, kann also jeder männliche Kerl in SF und außerhalb sein. Nicht, dass es mich kümmert, oder so. Ich kenne weder meine Mutter, noch meinen Vater, denn hatte die Gute es nicht für nötig gehalten, sich um ihr eigenes Kind zu kümmern, weswegen sie mich in eine Babyklappe legen wollte. Am Weihnachtsmorgen. Gelobt sei der Herr und das heilige Fest! – Nicht. Mein großer Bruder - Franco Reynolds - konnte sich das Elend nicht mit ansehen und hat sich ab diesem Tag um mich gekümmert. Von dem Moment an, lief mein Leben nur semi-geil. Mit gerade mal 14 Jahren verließ ich die Schule und tauchte dort nie wieder auf. Stattdessen hielt ich mich mit illegalen Geschäften und Diebstählen über Wasser. Falls man es überhaupt so nennen konnte. Um mich von der Straße wegzuholen, hat mein Bruder beschlossen, mich mit zu seiner "zweiten Familie" zu nehmen. Den Surenos. Immer öfter hing ich bei ihnen ab, knöpfte Kontakte mit den Mitgliedern und nannte sie nun selbst meine Familie. Da ist es auch nicht wirklich verwunderlich, dass ich ein Jahr später, also mit 15 Jahren ebenfalls Teil von ihnen wurde. Mein großer Bruder war natürlich stolz, wie Bolle. Die Diebstähle reizten mich irgendwann nur noch so semi, weswegen ich etwas Geileres machen wollte. Da uns noch Jemand im Labor fehlte, der den Shit herstellt, dachte ich mir; Hey, why not? Wenn ich mir gelegentlich einen durchziehen kann, warum dann nicht den Stuff selbst herstellen? Gesagt - getan. Und so zogen die Jahre ins Land und ich wurde immer besser in meinem Job. Generell arbeitete ich mich innerhalb der Gang sehr weit nach oben und bildete bereits nach wenigen Jahren den Berater meines großen Bruders. Da dieser nun auch nicht jünger wurde und immer öfter darüber nachdachte, zurück zu treten, sollte ich seine Position übernehmen. Und als er dann auch noch eingebuchtet wurde, rückte dieses Vorhaben verdächtig nahe. LEIDER hatten die Ficker, welche sich auch Whiskysäufer schimpften, andere Pläne und wollten Christian Reynolds hart ans Bein pissen, damit er keine Drogen mehr mit mir gemeinsam herstellen konnte. Da ich aber wusste, wie die Familie daran zerbrechen würde, wenn er weg wäre, nahm ich die Scheiße auf mich und wanderte selbst hinter die schwedischen Gardinen. Nun wurde ich aber wegen guter Führung entlassen, weswegen ich meiner Bestimmung nachgehen kann. Und eins kann ich schon mal sagen: es wird ein ganz anderer Wind herrschen.




• THEY SAY I LOOK LIKE •
Timothy Granaderos


WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [x] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ ] beides möglich [x] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [x] Nebenplay [x] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [x] nein [ ]






• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• dein Name • zwischen 27 und 33 • Unterschicht • irgendwas bei den Surenos {+ rechte Hand von Richie} • Surenos •


• YOU ARE MY •
• brother from another mother •


• DO YOU REMEMBER •

Hat nicht jeder diesen einen Freund, den man schon sein ganzes Leben kennt? Mit dem man durch dick und dünn gegangen ist? Jeden Scheiß erlebt und verzapft hat? Logo. Und genau dieser bist du für mich. Schon dein Vater war ein Teil der Surenos und sehr eng mit meiner Familie befreundet, weswegen wir miteinander aufgewachsen sind. Schon früh stellte sich heraus, dass wir vollkommen auf einer Wellenlange schweben, was dazu führte, dass man uns nur gemeinsam kannte. Ein Leben ohne den Anderen? Unvorstellbar. Wenn irgendwelche Scheiße gebaut wurde, was doch sehr oft der Fall war oder aber die Gang sich dazu entschied, ein bisschen Angst und Schrecken zu verbreiten, waren wir beide immer ganz vorne mit dabei. Gemeinsam bildeten wir schon immer ein absolutes Dreamteam und zugleich ein teuflisches Duo, denn war uns keine Arbeit zu dreckig und keine Idee zu krass. Wenn es nach uns ging, so konnte es gar nicht schlimm genug sein. Genau deswegen kümmerte es uns auch herzlich wenig, wenn irgendwelche widerlichen Drecksarbeiten erledigt werden mussten. So lange wir diese zusammen machten, war alles easy. Irgendwann sollte ich dann den Platz meines großen Bruders einnehmen und somit der Boss der Gang werden, allerdings wurde ich eingebuchtet, weswegen dieser Plan ziemlich weit nach hinten rückte. Du hast, gemeinsam mit meiner Familie, alles versucht, um mich aus dem Knast zu bekommen. In meiner Abwesenheit hast du ein Auge auf meine Familie geworfen, immerhin bist du einer der wenigen Menschen, denen ich bedingungslos vertraue. Nun, ein paar Jahre später, wurde ich wegen guter Führung entlassen und kann endlich dem nachkommen, was mir so lange verwehrt wurde. Du bildest weiterhin eine wichtige Stütze für mich und fungierst zeitgleich als mein Berater, was jegliche Gangaktivitäten betrifft.




• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Du musst mit diesem Face rumrennen und nicht ich, weswegen es deine Sache ist, welchen Avatar du wählst. Cool wäre es halt, wenn dein Ava auch zur Rolle passt.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [x] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Im Grunde gibt es nicht viel zu sagen, außer, ich freue mich darauf, wenn du wieder da bist, Kumpel. Du kannst dieses Gesuch gerne mit Anderen kombinieren, wenn es denn passen sollte.






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#5

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 09.02.2020 19:17
von Kain Taraneh | 447 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Kain Taraneh • 40 • Höhere Mittelschicht • Ex Navy, Nun National Park Ranger • Bürger•



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Jonathan und Tamsin Taraneh waren gottesfüchrtige Menschen - er ein Pfarrer, sie eine strenge Uniprofessorin- , deren Leben aus zwei wesentlichen Sachen bestand ; Gott und ihren sechs Kindern. Als ältestes Kind der Taranehs, wuchs Kain Jahre ohne Einfluss eines anderen mit diesem Glauben auf. Er selbst wurde Gott sehr verbunden, sprach oft zu ihm und sah nichts falsches daran. Doch trotz dem Schutz seiner Eltern und der strengen Liebe konnten sie ihn nicht vor der Außenwelt schützen, vor dem Mobbing der anderen Kinder und den verachtlichen Blicken der Eltern. Kain wurde ein sehr zurück gezogener Junge, er wechselte zweimal die Schule bevor die Eltern ihn auf eine christliche Jungenschule schickten. Nur langsam über die Jahre hinweg legte er das zurück gezogene ab. Frauen waren bei ihm nie ein Thema gewesen, auf Dates ging er nie es sei denn er wusste das er es mit dem Mädchen ernst meinte und sie auch mit ihm. Doch trotz seines eher zurück gezogenen Wesen war er keineswegs eine graue Maus. Über die Jahre hatte er beachtliche Mengen an Muskeln angesetzt, durch seinen Sport in den er sich stattdessen verloren hatte und dank seinem Ziel welches er vor Augen hatte.

Kain war einer der besten die den Abschluss machten, er war stets fleissig in der Schule, ging Sonntags in die Kirche und engagierte sich auch sonst in der Gemeinde Miamis. Ganz so wie seine Eltern es ihm beigebracht hatten. Das er nach Jahren kein Einzelkind blieb war für ihn die größte Erfüllung. Er hatte sich immer Geschwister gewünscht denn Familie stand bei ihm an erster Stelle. Er selber setzte die Erziehung seiner Eltern auch bei seinen Geschwistern fort wenn auch nicht immer ganz ehrlich. Oft genug musste er seine Geschwister aus brenzligen Situationen holen oder etwas verschweigen z.B. das sie heimlich über Nacht weg waren. Doch lieber bestrafte er sich für seine Unwahrheit als das seine Eltern es bei seinen Geschwistern tat, was dafür sorgte , dass ein unsichtbares Band die Geschwister vereinte welches nicht durchtrennt werden konnte.

Natürlich hatte auch er seine Momente in denen er Gott.. verdrängte. Er mochte zwar einige Freunde auf der Jungenschule gefunden haben doch diese versteckten ihr Kreuz öfters unter dem T-Shirt als er es wagen würde. Es waren solche schlechten Einflüsse die dazu führten, dass Kain sich öfters auf einer Party wieder fand, umringt von jungen Damen die von seinen Eisblauen Augen angezogen wurden. Die ersten Male stürmte er nich entrüstet raus, doch auch ihm reichte Eva einen Apfel in Form eines Shots. Er trank und schnell fiel die Mauer der zurückhaltung. Es wurde eine dieser hemmunglosen Saufparties die man sonst nur aus Filmen kannte. Was er getan hatte realisierte er erst als er am Morgen danach mit Hangover und ohne Kleidung zwischen zwei Mädels im Poolhaus aufwachte. Zerstreut und voller Scham benachrichtigte er seine Mutter denn er wusste das ihm so oder so von seinem Vater einiges blühen würde.
Seine Mutter mochte streng sein, doch sie wusste auch das ihr verzweifelter Sohn in diesem Moment eine mütterliche Umarmung brauchte und keine bösen Worte. Dennoch folgten hitzige Gespräche zwischen ihm und seinem Vater, Hausarrest und dank dem Einfluss seiner Eltern, die Verweisung seiner „Freunde“ von der Schule.

Kain fühlte sich beschmutzt und schlecht, er war kurz vor dem Abschluss und wollte es vor Gott wieder gut machen. Nach Gesprächen mit der Mutter die dagegen war, sprach er dennoch bei seinem Vater vor. Er wollte Gott und dem Land dienen. Seine Entscheidung fiel auf die Navy, als Navy Hospital Corpsman, würde er sich um die Verletzten und verwundeten Kameraden kümmern und ihnen und ihren Familien zur Seite stehen. Es mochte seltsam sein das ein gottesfüchrtiger Mann zur Navy wollte, doch er wollte gutes tun selbst wenn er sein Leben dadurch verlieren sollte.
Es folgten Jahre der Ausbildung bei der Navy, der Fortbildung im medizinischen Wesen und erster Einsätze. Es war seltsam für ihn von seiner Familie weg zu sein, doch so oft es ging besuchte er sie oder sie ihn an seinem Stützpunkt in Orlando.

Orlando sollte auch der Ort sein, an dem er seine Frau kennen lernen sollte. Es war ein „Tag des offenen Stützpunktes“, welcher sein Leben komplett auf den Kopf stellen sollte. Der damals 20 jährige war für die Orientierung und führungen der Gäste verantwortlich gewesen und machte gerade seine Pause als ihm die junge Blondiene auffiel die eindeutig mit Kartons und einer Tür zu Kämpfen hatte. „Warten sie!“ ließ er sein Essen stehen und liegen und nahm ihr die Kisten ab um sie ihr hinterher zu tragen. Ihr schüchternes Lachen lief ihm warm den Rücken hinab und als er erfuhr das ihr die örtliche Bäckerei nur unweit vom Stützpunkt gehörte hatte sie ab diesem Treffen einen neuen Stammkunden. Es sollten allerdings noch vier Monate vergehen bis der Soldat sich dazu durch ringen konnte sie um ein Date zu fragen, ein Date welches Folgen haben sollte. Nur ein halbes Jahr später heirateten sie bereits und kurz darauf wurden sie mit Zwillingen beschenkt. Es war hart für die kleine Familie, doch Kain zog aus der Kaserne in ein kleines Apartement nahe der Kaserne und der Bäckerei und gemeinsam schafften sie es.

Danach verlief fast alles perfekt, Kain verbachte immer wieder Einsätze im Ausland doch schien er Glück zu haben das sie nie in ein wirklich gefährliches Kriesengebiet gingen. Auch seine Familie und die Familie seiner Frau freundeten sich an. Besonders mit seinem Schwager verstand er sich gut und verbrachte das ein oder andere Wochenende mal zum Angeln in Alaska oder Kanada. Fast zeitgleich sollten die Väter erneut das Glück der Vaterschaft erfahren. Kain durfte sein drittes Kind begrüßen und sein Schwager sein einziges Kind Leandra. Fortan folgten auch Urlaube mit der Familie und die Bindung von Kain und Leandra wuchs stetig, kein Wunder da die Familien sich so nahe standen.

Doch so perfekt es sein mochte, Gott hatte einen anderen Plan. Kain wurde als einer von fünf Corpsman zum MARSOC der United States Marine Corps Forces Special Operations Command Einheit einberufen. 2008 war das große Jahr in dem es los ging, es folgten sieben Jahre in denen er mit einem Team aus Navys und Marines durch den nahen Osten „reiste“ und die Spezial Aufträge ausführte. Briefe und Skype Gespräche zu Weihnachten waren in diesen Zeiten das wichtigste. Nach seinem dritten Jahr schickte er seinen Kindern und Leandra einen kleinen Navy Bär mit einer Nachricht von ihm wenn sie auf den Bauch drückten, quasi als Jubiläum. Danach wurden die Nachrichten immer seltener denn ihm fehlte die Zeit und oftmals die Kraft um Briefe zu schicken. Sie waren auf dem offenen Gelände unterwegs, oftmals entschieden schnelle Entscheidungen zwischen Leben und Tod. Leben die er als San zu retten versuchte, ob er dabei selber im Hagelfeuer stand oder nicht, er würde keinen seiner Kameraden auf dem offenen Feld liegen lassen selbst wenn dieser schon ins Licht getreten war. Weihnachten 2012 sollte sie das beste Weihnachtsgeschenk erreichen welches sie sich hätten wünschen können. Es war die Abkommandierung der gesamten Einheit für den kommenden Monat. Nur noch ein Monat.. flüsterten sie immer wieder und begannen die Tage zu zählen. „Nur noch vier Tage Kain, dann haben wir es geschafft!“ meinte Kains Kamerad Jim gut 20 Meter von ihm entfernt noch bevor eine Granate einschlug und ihm die linke Seite zerfezte. Kain hörte nicht auf die Rufe der anderen als er zu Jim lief und versuchte ihn noch irgendwie zu verarzten. Er war sein Freund gewesen, mit keinem anderen hatte er solch eine Freundschaft aufgebaut. Doch Jim starb noch auf dem offenen Feld in seinen Armen. Kain verlor sich in einem dunklen Nebel der Verzweiflung als sein wütender Schrei in den eines Schmerzenschreis überging als eine Kugel sein rechtes Bein traf und alles schwarz um ihn wurde.


Als Kain wieder zu sich kam und in die vertrauten Augen seiner Frau blickte dachte er er wäre im Himmel, doch seine Verletzung war so schlimm gewesen das sie ihn für den Rücktransport in ein künstliches Koma gelegt hatten und nach Orlando brachten sobald er stabil genug war. Es dauerte Jahre bis Kain wieder einigermaßen gehen konnte, die Kugel hatte seinen rechten Oberschenkel so getroffen, dass sie einen Teil seines Muskels entfernen musste. Es waren solche Momente, und die in denen er auf dem Bett saß und auf Jims Hundemarke sah in denen er an Gott zweifelte.
Doch war es auch Gott der ihn während seiner Reha in New York mit Neisha Hakim zusammen brachte. Er traf die junge Frau durch Zufall als er auf dem Weg vom Rehazentum zurück in sein Hotel lief. Durch eine Baustelle welche erst an dem Tag errichtet wurde musste er den kleinen Umweg nehmen der ihn direkt zu ihr hin führte. Es war als wenn es so sein sollte, er lud sie auf etwas zu Essen ein und erfuhr ein wenig von ihrer Geschichte. Kain befürchtete schon das sich nach diesem Abend ihre Wege nie wieder kreuzen würden, jedoch hatte der da oben anscheinend einen anderen Plan. Sie trafen sich noch ein paar mal zufällig, er lud sie ein in seinem Hotelzimmer zu schlafen während er die Couch nahm, versicherte ihr das er nichts im Gegenzug erwartete und auch als er am Morgen sah das Neisha wieder verschwunden war machte er ihr keine Vorwürfe. Es vergingen einige Tage bis er auf dem Zimmer einen Anruf bekam das jemand nach ihm fragte, sofort machte er sich auf den Weg in die Lobby nur um die schwer verwundete Neisha zu erkennen. Sofort nahm er sie mit auf sein Zimmer, besorgte ihr einen Arzt und kümmerte sich um sie bis sie wieder fit war. Am Ende seiner Reha machte er ihr das Angebot sie mit nach Orlando zu seiner Familie zu nehmen. Im Gegenzug erwartete er nur von ihr das sie ihre Chance nutzte und den Schulabschluss machte was sie schließlich tat.

Zu diesen Momenten in denen er an Gott zweifelte zählte auch der Tod seines Schwagers und seiner Frau. Kain ließ alles stehen und liegen als er von dem Unfall hörte und eilte ins Krankenhaus zu Leandra. Und doch fand er dadurch auch wieder eine Beziehung zu Gott, oft genug und fast Nächtelang saß er an Leandras Bett, betete und summte leise Psalme. Sogar seine Eltern schickten beteten für sie und wie durch ein Wunder wachte sie wieder auf. Kain versuchte für sie da zu sein, doch musste er auch an seine Verletzung denken. Oft kam es zum Streit zwischen ihm und seiner Frau weil sie ihm vorwarf nicht mehr an sie oder die gemeinsamen Kinder zu denken. Es ging soweit das sie ihm 2016 die Scheidungspapiere gab und genau einen Monat um auszuziehen. Kain zog nach Miami, er konnte nicht mehr als Soldat arbeiten, bekam zwar seine Abfindung jeden Monat aufs Konto aber mehr auch nicht. Dadurch das er von seiner Frau geschieden war, bekam er keine Auskunft mehr über Leandra, er erreichte sie nicht mehr auf dem Handy und auch sonst lief er bei allen Versuchen die Behörden zu überreden gegen die Wand. Einzig dankbar war er dafür das seine Ex Frau die Scheidung ohne großes Theater vollzug, er bekam das geteilte Sorgerecht und die Kinder durften zu ihm wann immer sie wollten oder er zu ihnen wann immer er wollte.

Trotzdem fiel der damals 36 jährige in ein dunkles Loch doch seine Familie gab ihm Halt. Er zog sich einige Zeit zurück, wollte niemanden mehr sehen und verbrachte den ganzen Tag in seinem kleinen Appartement, doch irgendwann hatte seine Schwester Samira genug und klatschte ihm eine Stellenanzeige auf den Küchentisch. „Ja klar und warum sollten die gerade mich nehmen?“ schnaubte er nur mit verachtlichen Blick auf seinen Stock den er seit seinem Unfall brauchte um den fehlenden Muskel zu ersetzen. „Versuch es doch einfach mal Kain!“ es war der hoffnungsvolle Blick und ihre Stimme die es nach all der Zeit schafften ihm ein Lächel zu entlocken und sie sollte Recht behalten. Er bekam die Stelle für den Führungsposten als Ranger und auch so fand er wieder zurück ins Leben. Auch Neisha half ihm dabei wieder ins Leben zurück zu finden. Sie ging damals mit ihm nach Miami, baute mkt ihm zusammen ein neues Leben auf und machte erfolgreich ihren Abschluss als Rettungssanitäterin. Es war für ihn an der Zeit seine Tochter ziehen zu lassen, doch auch wenn sie im Nachhinein all das erreicht hatte was er ihr versprochen hatte, brach der Kontakt zwischen den beiden nie ab. Im Gegenteil, regelmäßige Yogastunden wurden zum Ritual für die beiden und auch wenn er eher zu der älteren Generation von Vate zählt versucht er stets "up to date" zu sein und nicht nur seinen leiblichen Kindern sondern auch ihr bei zu stehen und ihr das Gefühl zu geben das selbst wenn sie alle einmal 50 wären, er immer noch für sie da sein würde wenn er könnte.. Er würde dann vielleicht keine Bäume mehr ausreißen können, aber Grashalme taten es für den Anfang ja auch!
Nur von Frauen hielt er sich seit seiner Scheidung her. Er war nicht darauf bedacht noch einmal von Evas Apfel zu kosten ….



Kains Wesen

Kain ist der typische Papabär! Er mag nach Außen hin sehr mürrisch und distanziert wirken am Anfang, doch er tut alles damit es den Menschen gut geht. Genau aus dem Grund hat er sich dafür entschieden sich um Leandra und Neisha zu kümmern. Kain ist ein aufopfernder Mensch der alles für die Menschen tut die ihm wichtig sind. Außerdem liebt er die Natur und die Tiere. Er ist sehr bodenständig und einfach, Ruhm und Reichtum beeindrucken ihn nicht wirklich - eher im Gegenteil.
Außerdem ist Kain ein wahrer Gentlemen, er weiß es Frauen angemeßen zu behandeln und gilt eher als zurückhaltend auch was seine Beziehungen angeht.




• THEY SAY I LOOK LIKE •
Bradley Cooper



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ ] nein [x ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [x ] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [x ] Nebenplay [ x] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [x ] nein [ ]






• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Jonathan? Taraneh • ab 58 • Bessere Mittelschicht • Pfarrer • Bürger •
• XX Taraneh • 33- 37 • Bessere Mittelschicht • deine Wahl • deine Wahl •
• XX Taraneh • 22 -25 • Bessere Mittelschicht • deine Wahl • deine Wahl •



• YOU ARE MY •
• My strong Father & Brothers


• DO YOU REMEMBER •

Es ist eigentlich alles wichtige oben in der Story erklärt.
Wir sind alle in Miami aufgewachsen in einer eher sehr guten Gegend, da Dad Pfarrer ist sind auch wir sehr gottesfürchtig erzogen worden.
Bei Kain ist dies immer noch der Fall. Wie es bei euch ist, überlasse ich euch! Es ist also kein Muss den großen Prediger zu spielen ^-^
Natürlich bin ich dem aber auch nicht abgeneigt. Wir hatten alle unsere ups und downs, aber Familie steht IMMER an erster Stelle! Wir halten
zusammen erst recht in schweren Zeiten. Schweren Zeiten, wie der Tod unserer Schwester Samira die in einem Polizeieinsatz gestorben ist.

Es wartet bereits etwas Familie auf euch, meine Ziehtöchter und meine angeheiratete Nichte Also ihr seid nicht allein ^^




• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Das überlasse ich euch, fühlt euch wohl! Aber ich behalte mir ein Veto recht






• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Adam ? Taraneh • 19 • Mittel oder Ober • deine Wahl • deine Wahl • Zwillingsbruder
• Jacob ? Taraneh • 16 • Mittel oder Ober • Schüler • Bewohner •



• YOU ARE MY •
• Meine wunderbaren Söhne


• DO YOU REMEMBER •


Die grobe Story könnt ihr alle oben lesen.
Wir hatten immer ein sehr enges Verhältnis sind mit eurem Onkel oft zum Angeln gefahren oder in den Urlaub.
Wie ihr damit umgeht das ich in der Navy war ist eure Sache sprich ob die enge Bindung weiterhin bestand oder ob
ihr mir bis heute Vorwürfe macht das ich nie da war - es muss nicht immer alles super freundlich und toll sein in einer Familie.

Außerdem bin ich von meiner Reha mit eurer Ziehschwester zurück gekommen die eine Zeitlang bei uns gelebt hat bevor
eure Mutter die Scheidung wollte und ich mit ihr nach Miami bin.

Was nach der Scheidung kommt und wie unser Verhältnis da ist, will ich nicht vorschreiben. Ob ihr bei mir wohnt, bei eurer Mutter
in Orlando.. nur zu Besuch seid oder mich gar nicht mehr sehen wollt.

Aber egal was ist.. Dad liebt euch




• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Das ist ganz euch überlassen behalte mir aber ein VETO Recht



SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Das wichtigste ist mir, dass ihr die Rolle ernst nehmt und nicht nach einer Woche wieder verschwindet ^.^ Bringt euch ein und habt Spaß bei der Sache! Wir haben alle ein Real life, 24/7 verlangt keiner, aber eine regelmäßigkeit und vielleicht auch etwas Austausch im Familienchat und den GBs





Nehmt diese Worte mit euch und bekehrt euch zum Herrn und sprecht zu ihm:
Vergib uns alle Sünde und tu uns wohl, so wollen wir opfern die Frucht unserer Lippen.


zuletzt bearbeitet 09.03.2020 14:50 | nach oben springen

#6

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 09.02.2020 19:23
von Veronica Lancaster | 2.751 Beiträge





• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Veronica Lancaster • 24 Jahre • Oberschicht • Kolumnistin + Cam Girl • Verbindung 'GOSSIP' •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Es war der Silvesterabend als Veronica Lancaster mit einem lauten und kraftvollen Schrei das Licht der Welt erblickte. Hineingeboren in eine Familie in der nicht Liebe an erster Stelle stand, sondern Perfektion. Von klein auf an wurde Veronica genauso wie ihre Schwestern zu Höchstleistungen getrimmt. Jedes Mädchen sollte in einem perfekt sein. Manieren, Benehmen, die Art wie sie in der Öffentlichkeit auftraten - immerhin war der Name Lancaster national und auch international kein unbekannter. Jeden Tag wurde Veronica zum Training geschliffen. Tanzen, Aerobic, Turnen und Leichtathletik. Tatsächlich gefiel es dem jungen Mädchen, die Aufmerksamkeit die sie bekam, wenn sie mal wieder einen Pokal mit nach Hause brachte. In der High School entwickelte sich V schnell zur Queen B. Sie scharrte die Schüler um sich und nutzte ihren Einfluss um jeden 'Unwürdigen' verbal fertig zu machen. Eigentlich kein Wunder wenn man bedachte, was hinter den geschlossenen Türen des Lancaster Anwesens geschah. V musste dabei zuzusehen wie ihre ältere Schwester B tagtäglich verbal und körperlich von ihrem eigenen Vater misshandelt wurde. Ihre eigene Hilflosigkeit und ihr Frust übertrugen sich auf die Schule, unter ihren Stimmungsschwankungen mussten ihre Mitschüler leiden. Als Blaire von Zuhause auszog und Rosa mit sich nahm, zerbrach eine Welt für Veronica. Sie verschloss sich und ihre eigene Gefühlswelt immer mehr, Gefühle und Emotionen zeigte das junge Mädchen nur noch hinter ihrer geschlossenen Zimmertür. In der Schule tyrannisierte sie ihre Mitschüler, schrieb aber auch gute Noten und wickelte gekonnt die Lehrer um den Finger weshalb ihre Taten gegenüber ihren Mitschülern kaum auffielen. Kapitän des Cheerleaderteams, Ballkönigin - das Leben hätte nicht schöner laufen können. Über die immer öfter auftretenden Flecken machte sich V zu diesem Zeitpunkt keine Gedanken, hatte sie doch VIEL Wichtigeres zu tun. Dem beliebtesten Jungen der Schule den Kopf zu verdrehen. 2 Klassenstufen über ihr und genau das was alle Mädchen wollte. Und tatsächlich machte sich ihre Mühe bezahlt. Er lud sie auf ein Date ein, füllte das junge Mädchen ab und verführte sie. Veronica realisierte in dieser Nacht nicht das jede ihrer Taten genaustens mit seiner Handykamera aufgezeichnet wurden. Am nächsten Tag wusste bereits die ganze Schule von ihren Taten. V ertrug diesen Zustand nicht lange. Das Getuschel der anderen Schüler, die abschätzigen Blicke aber auch ihr gebrochenes Herz wurden ihr irgendwann zu viel. 2 Wochen später schlug ihr Vater sie das erste Mal. Jemand hatte ihm die Bilder zugespielt. Doch anstatt sich für seine Tochter einzusetzen sah er nur die Gefahr das der Name Lancaster beschmutzt wurde. All die Wut die er seit B's Verschwinden angestaut hatte, brach aus ihm heraus. Michael Lancaster war ein geübter Schläger, immer darauf bedacht keine Flecken zu hinterlassen. Doch zogen sich trotzdem nur Minuten später riesige blaue Flecken über den zierlichen Körper seiner Tochter. Aber nicht nur das. Nicht enden wollendes Nasenbluten, ebenso spuckte Veronica immer wieder Blut. In einer schlauen Eingebung rief er einen Krankenwagen und Veronica wurde aufgrund ihrer massiven inneren Verletzungen notoperiert. Die Antwort auf seine Fragen bekam der Lancaster nur Stunden später - Veronica litt an Hämophilie, der Bluterkrankheit. Seine Schläge hätten sie töten können - nicht das es ihn wirklich interessierte. Die nächsten Tage verbrachte Veronica im Bett. Auf die Frage hin wer ihr das angetan hätte murmelte sie nur unverständliche Worte, fing an zu weinen. Ihre Eltern entschieden sich dazu Veronica ins Asylum einweisen zu lassen, der Beginn einer neuen Tortur. 3 verdammte Monate verbrachte die Blondine in dem Höllenloch, bis ihre Rettung in Form ihrer Schwester erschien. B befreite ihre Schwester und nahm das junge Mädchen zu sich. Sie versorgte ihre seelischen Wunden und half ihrer Schwester wieder auf die Beine. Mithilfe von Fernkursen holte Veronica ihren High School Abschluss nach, doch fehlte ihr die Kraft für ein Studium. Anfangs arbeitete sie nur als Camgirl, ihr ganz persönlicher Mittelfinger an ihren Vater. Auch wenn sie penibel darauf achtete niemals ihr Gesicht zu zeigen war allein der Gedanke das womögliche Geschäftspartner ihres Vaters auf der anderen Seite saßen Anreiz genug. Durch einige Kontakte ihrer Schwester konnte Veronica ihre ganz eigenen Geschäftsbeziehungen knüpfen. Sie tat, was sie schon immer gut konnte, schreiben. Tagelang schrieb sie, als wenn es um ihr Leben ging und tatsächlich. Man nahm sich ihrer an und bot ihr eine Stelle als freie Kolumnistin bei einer großen Mode- und Lifestylezeitung. Auch heute noch schreibt sie wöchentlich die Kolumne, mit dem Namen Sex and Miami, die inzwischen auch online erscheint. Sie thematisiert die großen und kleinen Sorgen der Frauen einer Großstadt. Liebe, Freundinnen und Sex. Nebenbei verdient sie sich immer noch ihr Geld als Camgirl, geht sogar so weit, dass sie sich ab und an mit ihren Kunden trifft, wenn diese eine Begleitung oder einfach nur Beschäftigung brauchen




• THEY SAY I LOOK LIKE •
Carrington Durham


WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ x ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x ] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]







• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX • 24 - 26 Jahre • Oberschicht • Student?! • XXX •


• YOU ARE MY •
you changed my whole life •


• DO YOU REMEMBER •

XXX und Veronica kennen sich schon eine gefühlte Ewigkeit, seid der High School. Schon immer fand die zierliche Blondine den älteren Footballer anziehend und eigentlich warteten nur alle darauf das XXX und Veronica endlich ein paar wurden. Nur gab es ein Problem - die sonst so selbstbewusste Veronica traute sich nicht XXX anzusprechen, geschweige denn nach einem Date zu fragen. Im Endeffekt war es XXX der den ersten Schritt machte. Doch waren die Hintergründe seiner Tat bei weitem nicht so gut wie Veronica annahm. Er und der Rest seines Football Teams führten eine Liste mit Punkten. Ein Mädchen zu küssen brachte 10 Punkte, Sex 30, Sex mit einer Jungfrau sogar 50. Und das Fotografieren der Mädels in eindeutigen Positionen? 100. Die Verbreitung dieser Fotos brachte nochmal einen kleinen Bonus. Eigentlich hatte das Team gar keinen besonderen Grund für dieses Spiel, es ging einzig und allein um den Spaß an der Sache. XXX der in letzter Zeit in der Tabelle immer weiter nach unten rutschte, sah in Veronica seine Chance. Er lud sie auf ein Date ein, füllte die Blondine so sehr ab das sie mit ihm in die Kiste stieg. Alles, was in dieser Nacht geschah, hielt XXX genaustens mit seiner Handykamera. Ronnie hatte ihren Rausch noch nicht mal ganz ausgeschlafen, da hatten die Bilder schon ihre Runde in der Schule gemacht. Die eigentliche Queen B fing an zu fallen. Redereien hinter vorgehaltener Hand, der Typ der ihr so sehr das Herz gebrochen hatte. Dennoch hielt Veronica den Kopf oben, versuchte sich nichts anzumerken lassen. Bis irgendjemand die Fotos ihrem Vater zuspielte. Nachdem ihr Vater sie geschlagen hatte brach sie zusammen. Krankenhaus, dann folgte die Irrenanstalt. 3 Monate in der absoluten Hölle. Heute merkt man Veronica kaum noch an was ihr damals passiert ist, immerhin hat sie ihre Maske perfektioniert. Doch ist XXX immer noch Thema in ihrem Leben und wird es wohl auch immer sein. Besonders nachdem er auf der letzten High Class Party einfach vor ihr stand.

Wie XXX Intention dahinter ist wieder den Kontakt zu V zu suchen überlasse ich dir. Ich stehe auf Drama und davon am besten ganz viel. Vielleicht hat XXX endlich erfahren, wo Veronica seinetwegen landete? Vielleicht will ihr einfach nochmal demonstrieren welche Macht er noch über sie hat?




• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
deine Wahl.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Kennt ihr eigentlich alle, oder? Kreativität und Aktivität sind hier natürlich durchaus wünschenswert. Das Gesuch darf natürlich mit anderen kombiniert werden, Anschluss ist dir in jedem Fall garantiert - natürlich ist hier auch ein wenig Eigeninitiative gefragt. Ein erneutes Pairing ist hier nicht geplant, immerhin hat XX Veronica dafür viel zu sehr verletzt. Trotzdem stelle ich mir die Geschichte zwischen den Beiden unglaublich spannend vor . Ansonsten bleibt mir nicht mehr viel zu sagen außer das ich mich auf dich freue.










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#7

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 09.02.2020 19:25
von Finley Walker | 2.434 Beiträge





• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Finley Walker • 27 • Oberschicht • FBI Agent • Recht und Ordnung •
• Teresa Gabrielle Walker • 22 • Oberschicht • Student • Bewohner, bald Recht und Ordnung •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Niemanden interessiert es wie das Wetter war als ich geboren wurde, seien wir mal ehrlich. Meine Kindheit war, wie zu erwarten bei einer Familie wie meiner, nahezu perfekt. Geliebt von meinen Eltern & Geschwistern war ich gefühlt schon immer der Goldjunge der Walkers. Schnell entdeckte man mein Talent für Sport. Fußball, Hockey & natürlich Football. Ich wusste schon immer wie gut ich war, eigentlich der Beste. In der High School wurde ich natürlich schnell Captain der Footballmannschaft, spielte nebenbei aber noch Fußball. Ich war der Star der High School, die Mädels lagen mir zu Füßen und alle Kerle wollten unbedingt mit Finley Walker befreundet sein. Die Schule beendete ich mit Bestnoten, die Welt stand mir auf. Verschiedene Universitäten boten mir ein Sportstipendium an - fast jedes College wollte mich. Mein Traum war es schon immer für die NFL zu spielen, also entschied ich mich dafür für ein Kriminalistik Studium an der Pennsylvania State University. Zwar war mein Vater, der schon immer mein Held war, etwas enttäuscht das ich meine Karriere nicht im FBI sah, unterstützte er mich trotzdem immer. So oft wie er konnte kamen er und auch meine Mom und meine Schwester zu meinen Spielen. Egal welche Strapazen sie dafür auf sich nehmen musste. Meine Glückssträhne hielt an, mein Leben hätte nicht besser verlaufen können. Ich trat einer beliebten Verbindung bei und mutierte schnell wieder zum Star der Uni - bis hin zu meinem glanzvollen Abschluss. Trotz der vielen Stunden die ich auf dem Footballfeld verbrachte, schaffte ich es in meinen Kursen Bestleistungen zu erbringen. Die nächsten 6 Monate verliefen wie im Traum. Ich hatte eine wundervolle Frau gefunden die meine Launen aushielt und man draftete mich für die Seattle Seahawks. Es war das erste Spiel meiner zweiten Saison das mein Leben für immer ändern sollte. Es war nur eine Sekunde der Unachtsamkeit, allerdings sollte sie mich meine ganze Karriere kosten. Ich wurde von 2 Spielern getackelt, kaum das ich auf dem Boden landete ging ein Raunen durch die Menge. Ich spürte kaum etwas außer der unglaublichen Schmerzen. Sofort keimte in mir ein ungutes Gefühl auf welches Stunden nach der OP nur bestätigt werden sollte. Mehrfacher Bruch des Beines, eine zertrümmerte Kniescheibe und mehrere angeknackste Wirbel. Was folgte waren mehrere Wochen Reha in denen ich durch die Hölle ging. War mein Leben früher schon von Stimmungsschwankungen und narzisstischen Ausbrüchen geprägt, wurde es jetzt nur noch schlimmer. Meine Karriere war beendet, meine angeblich große Liebe ließ mich hängen - einzig und allein meine Familie stand mir wirklich bei. Doch auch hier folgte kurz darauf der nächste Schicksalsschlag. Mein Vater verstarb bei einem Einsatz durch die Hand eines Mafia Mitgliedes. Und plötzlich schien es, als hätte ich ein neues Ziel. Ich wollte sein Erbe, sein Vermächtnis würdig vertreten und ganz besonders eine Sache - Rache an seinen Mördern. Ich ging nach Quantico/Virginia um dort die Ausbildung zum FBI Agent zu absolvieren. Wieder lief ich zu Höchstform auf, wieder war ich der Goldjunge. Schnell übernahm ich die Führung des Teams und auch wenn meine Führungsposition noch nicht offiziell ist, ist es nur noch eine Frage der Zeit bis man mir das Team übergibt.



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE {Tessa} •

Teresa Gabrielle Walker wurde als drittes Kind in eine wohlhabende Familie geboren, die schon immer großen Wert auf eine strenge Erziehung legte, doch störte sich Tessa, wie ihre Mutter sie immer nannte, oder ihre großen Brüder Finn und XX sich daran nie. Sie wussten, dass ihre Eltern es nur gut meinten und wollten, dass die Geschwister ihr Potential voll ausschöpften. Zeitgleich wollten die Eltern {Devon Lily Walker & Caden Walker} ihre Kinder auf das vorbereiten, mit dem sie, früher oder später, konfrontiert werden würden, denn kannte man die Walkers vor allem dadurch, dass sie sich einen Namen im FBI gemacht hatten. Während Devon in der Forensik tätig war, arbeitete Caden als FBI-Agent. Er war nicht nur irgendein FBI-Agent, sondern der Agent, schlechthin, denn hatte er es geschafft, sich von ganz unten, nach ganz oben zu arbeiten. Kein Fall war ihm zu groß, oder gar, zu schwer, weswegen man den hochgewachsenen Mann nicht nur in Miami einsetzte, sondern auch, des öfteren, in den Außendienst schickte. Die Familie hatte also nicht allzu viel von ihrem männlichen Oberhaupt und doch schätzten und liebten sie das, was er tat, denn wussten sie, dass er jeden Tag, die Welt ein Stücken besser und erträglicher machte. Caden war schon immer der Held von XX, Finn und Tessa, was als Folge hatte, dass sie zu ihm aufblickten, ihn verehrten. Umso tiefer saß dann auch der Schock, die Trauer und vor allem der Schmerz, als sie erfuhren, dass er bei einem Einsatz ums Leben kam und das auch noch durch die Hand eines Mitgliedes der Mafia. Von diesem Tag an, stand für XX, Finn und Tessa fest, dass sie in seine Fußstapfen treten wollten, um das Familienvermächtnis fortzusetzen. Finn, der sich sowieso schon - vor diesem Ereignis - dazu entschied, Gesetzeshüter zu werden, machte noch einen Schritt weiter und spezialisierte sich - so, wie Caden - auf die Bandenkriminalität. Tessa selbst wusste, dass sie nicht für den aktiven Dienst geeignet war, denn litt sie seit frühen Kindertagen an Diabetes, weswegen sie sich für ein Naturwissenschaftsstudium entschied, um, ganz wie die Mama, in der Forensik zu arbeiten. Immerhin wollten sie alle das, was ihr geliebter Vater aufbaute, fortführen.




• THEY SAY I LOOK LIKE •Dacre Montgomery and Danielle Campbell


WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [x] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [x] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [x] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [x] nein [ ]







• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX Walker • zwischen 24 und 25 • Oberschicht • XXX • Student oder bereits Recht und Ordnung •


• YOU ARE MY •
• brother •


• DO YOU REMEMBER •

Deine Story wurde im Groben schon in unseren Stories angeschnitten, doch fassen wir dir gerne noch einmal das Wichtigste zusammen. Die drei Geschwister wurden in eine wohlhabende Familie geboren, die viel Wert auf eine strenge Erziehung legte, denn wollten sie aus ihren Kindern das bestmögliche raus holen und sie somit zu Höchstleistungen antreiben. Das störte weder Finn, noch XX, noch Tessa, denn nahmen sie ihre Eltern immer als Vorbild. Obwohl man vielleicht vermuten könnte, dass zwischen den Geschwistern ein Konkurrenzkampf stattfand, so kam es nie dazu. Ganz im Gegenteil sogar. Sie waren stets für einander da, haben sich unterstützt und aufgebaut, wenn schlechte Zeiten kamen. Als der Vater der Familie bei einem Einsatz ums Leben kam und das auch noch außer Landes durch die Hand eines Mafiamitgliedes, nahmen sich die Geschwister vor, in die Fußstapfen seinerseits zu treten. Finn ließ sich zum FBI Agenten ausbilden und ist mittlerweile ein hohes Tier innerhalb seiner Einheit. Tessa schrieb sich für ein Naturwissenschaftsstudium ein, um, ganz wie die Mama, in der Forensik zu arbeiten. Welchen Beruf XX ausübt oder später ausüben soll {vielleicht studiert er ja noch}, kannst du selbst entscheiden.

Wir beide legen viel Wert darauf, dass die Geschwister untereinander und auch zur Mutter, ein sehr inniges, vertrautes Verhältnis hegen und pflegen. Sicherlich, Streit gibt es in jeder guten Familie, doch sollte dieser nicht die Überhand nehmen.




• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
An dieser Stelle möchten wir keinen Avatar vorgeben, denn denken wir, dass du dich mit diesem Gesicht wohlfühlen musst und nicht wir. Ob du brünett oder blond bist, steht dir dir ebenfalls frei. Solltest du Hilfe gebrauchen, was die Auswahl angeht, so sind wir gerne bereit, dir unter die Arme zu greifen.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [xxx] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Es gibt eigentlich nicht viel zu sagen, außer, dass wir uns eine aktive PB wünschen, die nicht wieder nach ein paar Tagen, oder Wochen, verschwindet. Außerdem sollte beachtet werden, dass die Mitglieder der Familie Walker, alle, durch die Bank weg, im Bereich Recht und Ordnung tätig sind und dies aus freien Stücken tun. Jemand, der also kriminell ist oder Geschäfte mit Mafia, Surenos und Co macht, würde nicht passen.





Listen, They call me g e n i u s, I run the s h o w. Woman be on my penis, it's w o n d e r f u l. Demons think they the meanest but I brung the foe on the flow. Little bit s i c k, don't you k n o w?


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#8

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 09.02.2020 19:27
von Christian Reynolds | 1.138 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Katie Langdon • 27 Jahre alt • Unterschicht • Barchefin im Garden • Surenos •
• Christian Reynolds • 27 Jahre alt • Unterschicht • Drogensynthetiker • Surenos •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE - Kitty •

"Einmal eine Schlange, immer eine Schlange!" – Dieses Motto verfolgte die Familie Reynolds schon immer. Genau aus diesem Grund brachten die Eltern ihren Kindern schon im frühen Alter bei, was es hieß, ein Teil einer Gang zu sein. Deswegen verstand Katie, was die Bedeutung dieser „zweiten“ Familie war und dass man diese eben auch so behandeln musste – mit Respekt. Natürlich stellten sie das niemals in Frage, denn wuchs sie in dem Wissen auf, dass die Surenos nicht nur ein Teil ihres Lebens waren, sondern das eigene Leben ausmachten und definierten. Ein möglicher Grund dafür könnte auch sein, dass die Familie Reynolds vor mehreren Generationen die Gang gründete, weswegen die Kinder nichts anderes kannten. Auch wenn ihr Bruder Chris versuchte, sich weitestgehend von allem zu distanzieren, so fühlte sich Katie in den Reihen dieser vollkommen wohl, weswegen es auch nicht sonderlich verwunderlich war, dass sie bereits im frühen Alter ihnen beitrat. Bereits nach kurzer Zeit hatte sich Kitty – wie sie von allen genannt wird – einen Namen gemacht, weswegen sie von den Surenos geschätzt, aber auch respektiert wurde. Obwohl sie „nur“ eine Frau war, doch zeigte sie neben gewissen Führungsqualitäten ein anderes Attribut zu genüge: Loyalität. Schon immer faszinierte die Brünette die Wirkung unterschiedlicher, chemischer Stoffe miteinander, sodass für sie feststand, dass sie in der Drogenbranche tätig sein will. Sie selbst sah es nicht als Verbrechen an, solche Dinge herzustellen, sodass Andere aus der Gang, sie an den Mann bringen konnten, sondern betrachtete sie es eher als Kunst. Immerhin benötigte man ein exzellentes, chemisches Wissen so etwas Schönes herzustellen. Würde Kat einfach irgendwelchen Scheiß, der ihr gerade in die Finger kam, zusammenkippen, so würde möglicherweise ebenfalls eine Droge herauskommen, doch wären die Konsequenzen und Nebenwirkungen dieser ungewiss, weswegen sie nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Familie – die Surenos – in Gefahr bringen würde und das würde sie niemals riskieren. Zu groß waren der Respekt und die Achtung vor den vielen, teilweise sehr unterschiedlichen Menschen, die in schlechten Zeiten immer für einander da waren und wirklich niemanden im Stich ließen. Komme, was wolle. Das Einzige, was sie verlangten, war vollkommene Loyalität. Etwas, was die Brünette ihnen nur zu gerne entgegen brachte. Wenn es hart auf hart kommen würde, so würde Katie alles Erdenkliche, was in ihrer Macht stünde, in Bewegung setzen, um diese Menschen zu beschützen. Getreu dem Motto: einer für alle und alle für einen. – Sicherlich könnten viele Menschen das blinde Vertrauen der Brünetten gegenüber anderen Menschen, die der Gang angehörten, nicht verstehen oder gar nachvollziehen, doch waren diese eben auch nie ein Teil von so etwas. Es war vollkommen egal, wer man war oder was man getan hatte, jeder wurde gleich behandelt, sofern er nach den Regeln der Surenos lebte und diese eben auch befolgte. Man erhielt nicht nur einen Job, einen Rückhalt, eine Perspektive im Leben und eine Familie, sondern auch Menschen, die alles für einen selbst tun würden und einen bedingungslos liebten. Viele Menschen verwendeten den Spruch - ich würde für dich sterben. – sehr leichtfertig, doch nicht die Reynoldstochter. Wenn sie so etwas sagte, dann meinte sie das auch so! Immerhin tat man alles für seine Familie, wenn es notwendig war, stimmts? - Familie entsteht nicht durch eine Blutsverwandtschaft. Es sind die Menschen, die einen schätzen und akzeptieren. Diejenigen, die einen auch den schrecklichsten Momenten noch lieben und einen von der Klippe ziehen, wenn man am liebsten springen möchte. Und auch wenn Katie Reynolds gegenüber den Surenos unglaublich loyal ist, so ist sie dennoch kein liebes, kleines Mädchen, was ihren Mund nicht aufmachen kann. Ganz im Gegenteil sogar. Sie trifft man stets mit einem lockeren Spruch auf den Lippen und einem breiten Lächeln im Gesicht an, welches voll und ganz ihre Persönlichkeit ausmacht. Jedoch hat das nicht zu bedeuten, dass sie deswegen ein vorlautes, respektloses, freches Stück ist – nein! Sie weiß, wann sie ihre Klappe zu halten hat und wann es angebracht ist, einen Spruch zu bringen. Außerdem würde ein graues Mäuschen sowieso nicht in die Reihen der Gang passen, denn hatten die Meisten ein loses Mundwerk. Etwas, was die Brünette auch so liebte. Bei diesen Menschen musste sie sich nicht verstellen, sondern konnte einfach so sein wie sie nun einmal war – ohne Rücksicht auf Verluste. Zusätzlich ist sie sehr zielstrebig und ehrgeizig. Nachdem ihr Vater, welcher das Gangoberhaupt bildete, dank der irischen Mafia, in den Knast gewandert ist, kümmerten sich Chris – ihr Bruder – und sie um die Geschäfte der Surenos, sodass alles weiter seinen gewohnten Gang nehmen konnte. In dieser Rolle blühte die junge Frau vollkommen auf.

Irgendwann kam es dann allerdings dazu, dass alles etwas anderes lief, als geplant, was zu bedeuten hatte, dass Katie schwanger wurde. Natürlich konnte sie diesen Beruf nicht weiter ausüben, weswegen sich Hardin und sie zurück zogen. Das Ganze ging so weit, dass sie für ein paar Monate verschwanden, damit sie, in ihrer Schwangerschaft, keinem unnötigen Stress ausgesetzt wurde. Doch wäre Kitty nicht sie selbst, wenn sie nicht irgendwann wieder zurück kommen würde - immerhin konnte sie ihre Familie doch nicht für immer alleine lassen. Da ihr Onkel - Richie - sich mittlerweile gebührend um die Gang kümmert, wird sie zwar ihren Platz innerhalb der Familie wieder einnehmen, doch nicht in der Führungsriege. Außerdem musste sie Hardin versprechen, einen großen Bogen um das Labor zu machen, weswegen sie nun, wer hätte es gedacht, Barchefin im Garden ist und sich um alles Organisatorische kümmert. So ganz lassen, kann sie es ja dann doch nicht.



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE - Chris •

Es war der 31. Oktober als Christian Reynolds das Licht der Welt erblickte. Dicke Wolken hingen an diesem Tag über dem Krankenhaus, fast schon als wäre die Welt nicht glücklich über seinen neuen Erdenbürger, als wüsste die Welt wie viel gefährliches Potenzial in dem kleinen Bündel steckte. Die Reynolds und auch die Surenos empfangen den kleinen Jungen mit offenen Armen, Chris wuchs quasi mit 2 Familien auf. Doch schon früh viel auf das er anders als andere Kinder war. Chris interagierte nie viel mit Gleichaltrigen. Er zog sich zurück, baute alle möglichen elektronischen Geräte auseinander - er war quasi permanent gefangen in seiner eigenen Gedankenwelt. Trotz allem wurde er aber akzeptiert, seine Familie war seit Generationen Teil der Surenos. Nie wäre jemand auf die Idee gekommen Chris für seiner "Andersartigkeit" auszugrenzen. In der Schule fiel auch den Lehrern, auf das Chris anders war. Der zuerst vermutete Autismus stellte sich aber schnell als etwas anderes heraus. Chris war hochbegabt. Sein IQ übertraf den seiner Mitschüler um Weiten. Die Lehrer rieten den Reynolds Chris auf eine spezielle Schule zu schicken, konnten sie sich dies aber einfach nicht leisten. Eine Entscheidung mit Folgen. Die Unterforderung die Chris permanent verspürte deprimierte ihn, führte dazu das er immer mehr Unsinn in der Schule baute, besonders in der High School. Mitschüler die er fast im Klo ertränkte, ein Feuer im Chemielabor, Sex im Lehrerzimmer - um nur ein paar Vergehen aus seiner Akte aufzuzählen. Chris, dem jegliches Verständnis für Moral und Zwischenmenschliche Beziehungen fehlte, verstand nie warum seine Aktionen keinen Applaus ernteten, sie waren schließlich das Werk eines Genies. Nach der High School schrieb er sich für ein Chemie Studium ein, brach dieses aber nach 2 Semestern spontan ab und verschwand für ein halbes Jahr. Bis heute hatte er mit niemandem darüber gesprochen. Doch in den 6 Monaten fand eine Veränderung mit Chris statt. Er entschied sich doch dafür aktiv bei den Surenos mitzuwirken, zeitgleich kam das beste Meth auf den Markt, das die Stadt jemals gesehen hatte. Kleine blaue und klare Kristalle. Chris verheimlichte erst das er der Koch war der die halbe Stadt in die Sucht trieb. Erst Stück für Stück vertraute er sich seinem engsten Kreis an. Bis heute weiß nicht jeder Surenos von seinem "Nebenjob". In den letzten anderthalb Jahren überschlugen sich die Ereignisse. Die Mafia überfiel die Surenos, dabei wurde Chris angeschossen und starb fast an seinen Verletzungen. Was folgte war ein tiefgehende Medikamenten- und Alkoholsucht welche mit beinahe mit dem Tod und dem Aufenthalt in einer Entzugsklinik endete. Sein Onkel, der für ihn in den Knast gegangen war, tauchte wieder auf der Bildfläche auf und seine schwangere Schwester verschwand um sich und ihre kleine Familie zu schützen.



• THEY SAY I LOOK LIKE • Nina Dobrev und Cole Sprouse


WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [x] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ ] beides möglich [x] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [x] Nebenplay [x] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [x] nein [ ]






• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XX Reynolds • zwischen 42 und 47 • Unterschicht • irgendwas bei den Surenos • Surenos •


• YOU ARE MY •
• Du bist unser Dad •


• DO YOU REMEMBER •

Die Surenos wurden vor vielen Jahren von der Familie Reynolds gegründet, weswegen es nicht sonderlich verwunderlich ist, dass auch du das Familienvermächtnis angetreten und somit die Führung übernommen hast. Du bildest für die Surenos nicht nur den Boss, sondern besitzt auch für Viele eine Vorbildfunktion und Vaterrolle. Sie sehen zu dir auf, denn schaffst du es, die unterschiedlichsten Menschen mit komplett gegensätzlichen Schicksalen zu vereinen, sodass sie eine funktionierende Einheit bilden. Deine Kinder wurden in dem Glauben erzogen, dass die Surenos immer an erster Stelle stehen und somit die Familie bilden, weswegen sie beide ebenfalls der Gang beigetreten sind. Beide erarbeiteten sich eine hohe Position innerhalb der Gang, worauf du ganz besonderes stolz bist, denn erkennst du in ihnen so viel von dir selbst. Eigentlich könnte es nicht besser laufen, gäbe es die irische Mafia nicht, die den Surenos das Leben schwer macht. Sie sorgten dafür, dass du – eigentlich – lebenslang in den Knast gewandert bist für einen Mord an ihren Leuten, den du nicht einmal begangen hast. Die Familie drohte daran zu zerbrechen, weswegen Chris und Kitty, es sich als Aufgabe setzten, dich aus dem Knast zu holen. Zum einem, weil die Surenos dich brauchen und zum Anderen, weil sie nicht mit ansehen konnten, wie ihre geliebte Mutter(kann gerne gesucht werden!!!) an diesem Verlust deinerseits, zu Grunde ging. In deiner Abwesenheit hat dein Bruder {Richie Reynolds} die Führung der Gang übernommen, was vollkommen in deinem Interesse war. Uns ist sehr wichtig, dass es sich, bei der Familie Reynolds um eine "Bilderbuchfamilie" handelt, sofern dies eben innerhalb dieser Kreise möglich ist. Brianna Reynolds bildet ebenfalls ein Familienmitglied, denn haben XX und du diese kurz nach ihrer Geburt zu euch geholt. Niemand, abgesehen von der Familie Reynolds weiß jedoch davon. Diese Geschichte würden wir dir allerdings gerne intern erklären. Weitere Mitglieder der Familie sind: wie bereits erwöhnt, @Richie Reynolds und Kittys Mann @Hardin Langdon + ihr gemeinsames Kind Alexander.




• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•

Natürlich kann auch ein anderer Avatar verwendet werden. Bei Skeet handelt es sich lediglich im einen Vorschlag!


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: Wir hätten gerne einen neuen Post aus Charaktersicht. Bei guter Bewerbung reicht uns auch ein alter Probepost. • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Im Grunde gibt es nicht viel zu sagen, außer, dass wir uns sehr auf dich freuen. Durch diese Rolle ist dir, innerhalb der Gang, sehr viel Anschluss geboten.






Hardin Langdon wittert einen fetten Skandal!
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#9

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 09.02.2020 19:40
von Hardin Langdon | 340 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Hardin Langdon • born 88' • Oberschicht • Radiomoderator + Geschäftsleitung {Garden of Eden • Surenos •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

You know that I love you?
Das waren die letzten Worte seines Vaters, bevor dieser die Familie verließ. 12 Jahre, 12 gemeinsame Jahre warf der Langdon einfach so weg. Wofür? Hardin weiß es bis heute nicht, will er auch nicht. Es folgten harte Jahre in einem der Außenbezirke der englischen Hauptstadt. Prügeleien, Gewalt und Drogen waren für den jungen Briten an der Tagesordnung. Es gab wenige Tagen an denen er nicht mit einem blauen Auge oder aufgeschlagenen Knöcheln nach Hause kam. Und mit jeder weiteren Verletzung wurden die Sorgenfalten auf der Stirn seiner Mutter tiefer. Sie konnte ihrem Sohn nicht helfen, sie hatte es so sehr versucht. Doch Hardin war nur noch wütend, wütend über den Verlust seines Vaters, wütend auf sich selbst, auf die ganze Welt. Und diese Wut brauchte ein Ventil. Bekam er dieses nicht schlug er die Einrichtung der kleinen Wohnung kaputt. Ungeachtet der Tatsache das seine Mutter alles tat um ihm ein halbwegs normales Leben zu liefern. Sie ging quasi nur arbeiten, dafür war der Kühlschrank immer gefüllt. Doch es reichte Hardin nicht. Er war hilflos, fühlte sich überrannt von all den Emotionen in sich.

Did you really think I could love you?

Die Worte untermalt von einem Lachen, ein schiefes Grinsen das auf dem Lippen des 16-Jährigen ging. Ihm gegenüber ein Mädchen. Blonde Haare, vielleicht 1,50m groß, die Augen zugeschwollen von all den Tränen die sie schon vergossen hatte. Mit 15 fand Hardin Leute die ähnlich wie er dachten. Spaß stand an erster Stelle. Spaß durch Gewalt, Drogen und Sex. Das ihn seine 'Freunde' immer mehr in den Abgrund zogen realisierte Hardin nicht. Einbrüche, Vandalismus, mehrere Nächte im Knast. Das alles ging gefühlt spurlos an ihm vorbei. Die Liste der Mädels die durch sein Bett gewandert waren wurde immer länger. Das er ihre Gefühle verletzte interessierte ihn nicht. Noch immer war der Brite wütend, doch ließ es diesen Gefühlen jetzt auf eine andere Art und Weise freien Lauf. Es war das höchste der Gefühle wenn diese Mädchen unter ihm lagen. Die Lippen geschwollen von den vielen Küssen, der Hals voll mit roten Stellen, sein Name auf ihren Lippen. Doch sein Verhalten sollte nicht ohne Konsequenzen bleiben. Eines der Mädchen wurde schwanger, suchte ihn auf. Er hatte nichts als ein Lachen und ein paar kurze Worte für sie übrig. Sie war ein niemand, eine scheue Kirchenmaus die er eigentlich nur zufällig aufgegabelt hatte, sogar eine Jungfrau - doppelter Jackpot. Sie sollte abtreiben, sonst würde er dies übernehmen. Die Worte wanderten heute noch durch seinen Kopf. Irgendwas von dem was Hardin an diesem Abend gesagt hatte blieb anscheinend in ihrem Gedächtnis hängen. Man fand sie, ein paar Tage später, in einem Fluss. Die Ermittler gingen davon aus das es Selbstmord war. Und tatsächlich passierte etwas mit ihm. Hatte er immer gedacht sein Selbsthass könnte nicht größer sein, wurde er an diesem Tag vom Gegenteil überzeugt. Allerdings hielt diese Gefühlsregung nicht allzu lang, waren die nächsten Mädels und der nächste Joint viel zu präsent. Und warum um jemanden trauern den man kaum kannte?

You are not my son anymore
Die ersten Worte seit gefühlt endlosen Jahren die Hardin wirklich berührten. Es war wenige Tage nachdem man die Kirchenmaus gefunden hatte. Die Gerüchte verteilten sich schnell in dem Viertel und seine Mutter erfuhr was er getan hatte. Der Flug nach Amerika, zu seiner Grandma väterlicherseits, war wohl der schlimmste in seinem ganzen Leben. Nicht nur das er London noch nie verlassen hatte, nein - er hatte nichts. Seine Freunde, seine Mom, er hatte alles verloren. Und wieder war seine unbändige Wut absolut präsent. Sein Vater hatte seiner Mutter Geld für den Flug geliehen. Er selbst war wieder in seiner Heimat, doch hatte Hardin abgelehnt bei ihm zu bleiben. Miami war eine komplett andere Erfahrung für den jungen Mann. College - er sollte aufs College gehen. Es reichten die Kontakte und das Geld seines Vaters. Während er und seine Mutter am Hungertuch nagten hatte er sich ein neues Leben aufgebaut. Villa, ein guter Job, eine neue Frau und Kinder. Der Wunsch seinem Vater so weh zu tun so wie er es getan hatte wurde immer größer. Die ersten paar Tage in der Uni verliefen optimal, jedenfalls für Hardin. Schnell kehrte er zu alten Gewohnheiten zurück. Drogen, Alkohol, Frauen. Schnell scharrte er eine kleine Gruppe um sich, Menschen die er heute noch als Freunde betitelt. Ebenfalls trat er damals recht schnell, durch seinen Onkel, den Surenos bei. Sein Studium hatte sein Vater gewählt und hatte damit tatsächlich ins Schwarze getroffen. Musik, die einzige Konstante in Hardins Leben. Er fing an selber zu schreiben, zu rappen. Kleine Auftritte in verqualmten Bars, der Ruhm der so urplötzlich viel zu viel für ihn wurde. Irgendwie landete er beim Radio, betreibt nebenbei ein Studio und arbeitet dort als Produzent.

Wie sagt man so schön? Alte Liebe rostet nicht. Und so verhielt es sich auch bei Katie Reynolds und Hardin. Trotz der kurzen und intensiven Beziehung in der Jugendzeit, fanden die Zwei doch wieder zusammen. Wie es der Zufall so wollte, wurde Katie recht schnell schwanger und zog sich aufgrund von Hardins Drängen aus dem Drogengeschäft zurück. Schließlich entschied sich das Paar dazu die Stadt erstmal zu verlassen um die Schwangerschaft vollständig zu genießen. Die Entscheidung zurück nach Miami zu ziehen fiel Beiden trotz allem nicht sonderlich schwer. Hardin, der auch seinen Job als Radiomoderator wieder angenommen hat, leitet zusätzlich das Garden of Eden.




• THEY SAY I LOOK LIKE •
Gerald Gillum.


WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x ] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]






• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX • 30-35 Jahre• Mittel- oder Oberschicht • XXX • Bewohner •


• YOU ARE MY •
• best buddy •


• DO YOU REMEMBER •

Deine Kindheit verlief ganz anders als meine, aber trotzdem bist du schon seit ich denken kann an meiner Seite. Während deine Eltern dir alle Freiräume ließen und es dir nie an Geld fehlte, sah mein Leben ganz anders aus. Meine ganze Jugendzeit über hast du mich begleitet, schon damals warst du der Einzige dem ich mich wirklich öffnen konnte. Auch wenn du meine Taten nicht immer unterstützt hast, standest du immer hinter mir. Lag es vielleicht an der gewissen Spur Mitleid die du immer für mich empfunden hast? Im Endeffekt ist es unwichtig - ich war immer dankbar für dich. Als ich in die USA geschickt wurde, kostete es dich eine Unterhaltung mit deinen Eltern und ein paar Stunden später hast auch du deine Flugtickets in den Händen gehalten.

1 Jahr nachdem wir uns in Miami eingelebt hatten, trennten sich unsere Wege. Dein Verständnis für mich war aufgebraucht nachdem ich den Surenos beigetreten war. Deinen Verlust verkraftete ich schnell, immerhin waren unsere Leben nie die Gleichen. Vor einigen Monaten sind wir uns allerdings wieder über den Weg gelaufen. Haben uns in eine Bar verzogen und über alles geredet. Du teiltest deinen schweren Schicksalsschlag mit mir {Scheidung, Trennung - deine Wahl} und auch ich gab dir einen Einblick in mein absolut verrücktes Leben, es war fast so als wäre der Kontakt nie abgebrochen.




• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
deine Wahl


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ x ] ein alter Probepost [ ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Ich wünsche mir für diese Rolle jemanden der nicht wieder nach 2 Wochen verschwindet. Gerne darf dieses Gesuch auch mit anderen Gesuchen kombiniert werden







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#10

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 09.02.2020 19:47
von Brendan Sweeney | 702 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Brendan Sweeney • 36 Jahre • Oberschicht • Besitzer des Devils Paradise + Führungsspitze der irischen Mafia • Mafia •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Kriminelle gibt es in Irland wohl genauso viele wie Erzählungen über Elfen und Kobolde. Aber über diese wollen wir hier gar nicht sprechen, vor allem nicht über diese kleinen, garstigen..okay, lassen wir das! Zurück zum Thema, Kriminelle! 2 Familien wie sie im Buche stehen die Sweeneys und die Sheerans, tiefe Freundschaft die schon seit über einem Jahrhundert besteht. Gerade in Dublin war diese Verbindung gleichermaßen gefürchtet und geliebt - warum? Sie waren die Köpfer keiner geringen als der irischen Mafia. Angetrieben aus ewigem Ehrgeiz bauten sich die Familien ein Netzwerk aus Kontakten und Geschäften auf. Es warum um 1950 rum als all der Ruhm nicht mehr ausreichen sollte. Die momentane Führungsspitze benannte einen Nachfolger für ihre Geschäfte in Irland und verschwand nach Amerika. GELOBTES Land! Man versprach sich unglaublich viel. Noch mehr Reichtum, noch mehr Geschichten über ihre Bande. Die Familien siedelten in Miami an. Von da aus spannten sie ihre Fäden durch die ganze Stadt. Waffengeschäfte, Geldwäsche und auch die Vernichtung von ungeliebten Personen wurden schnell zu ihrem Tagessgeschäft. Als es an der Zeit war, traten die beiden alten Herren in den Ruhestand und übergaben ihren Söhnen die Führung.

So weit so gut ABER...ihr wollt dich sicherlich nicht das ewige Gelaber über die Mafia hören..schließlich geht es um mich! Ich, baldige Spitze der Mafia in inzwischen 3er Generation. Praktisch warte ich nur noch darauf das mein alter Herr den Löffel abgibt damit ich endlich tun kann wofür ich geboren wurde.. Macht ausüben. Mein Leben war, wenn ich so drüber nachdenke, eigentlich ganz nett. Mir und meinen Geschwistern fehlte es nie an etwas, wir Jungs wurden schnell in den Mafiaalltag eingeführt, die Mädels ebenfalls auf ihre spätere Rolle vorbereitet. Mein erster Schuss, meine erste Leiche. Diese Dinge veränderten mich...wie ich finde, zum positiven.Meine Mutter klagt oft über die leicht psychophatische Veränderung ihres Sohnes, doch ehrlich? Mir konnte nichts besseres passieren. Ich trat aus dem Schatten meines Vaters heraus und konnte mir ENDLICH einen eigenen Namen machen. Momentan vertreibe ich mir meine Zeit mit einem Casino. Im Hinterzimmer laufen die richtigen Geschäfte - Geldwäsche, Waffenhandel. Im Vordergrund vergnügen sich die Menschen einfach nur, lassen ihre Dämonen vor der Eingangstür und ihr Geld bei mir.




• THEY SAY I LOOK LIKE •
Pablo Schreiber


WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ x ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x ] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]






• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX Sweeney • 29-33 • Oberschicht • irgendwas in den Kreisen der Mafia • Mafia •


• YOU ARE MY •
• Brother •


• DO YOU REMEMBER •

Wie schon durch den gemeinsamen Nachnamen erkennbar sind wir BRÜDER. HEY! Ein Grund zum Feiern, oder nicht? Ich glaube damit ihr dies versteht, muss ich näher auf unser Verhältnis zueinander eingehen.
das Sandwichkind: Du bist nach mir der Zweitgeborene. Erstmal nicht so schlecht. Doch haben wir zwei uns schon immer unterschieden. Während ich schon früh auf meine Position vorbereitet wurde, hast du dich in dein Zimmer verzogen. Es schien immer fast so, als hättest du Angst vor der großen, weiten Welt. Was ich nicht wusste - auch du wurdest auf eine besondere Rolle vorgewiesen. Dein einziges Lebensziel sollte es sein mich und meine Position zu schützen, koste es was es wolle. Dadurch geraten wir immer wieder aneinander, trotzdem haben wir ein enges Verhältnis. Besonders wichtig ist... du bist keineswegs inloyal, oder schlimmer noch, zweifelst mich oder meine Taten an. Du versuchst lediglich dafür zu Sorgen das ich viele Dinge aus einem anderen Blickwinkel betrachte. Nie, wirklich nie, würdest du mir in den Rücken fallen.




• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
deine Wahl.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x ] - auf den ich auch verzichten würde • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Zur Familie gehören noch @Sora Sweeney , @Jonah Sweeney & @Samantha Grace Sweeney

Ich wünsche mir aktive PB's, die in der Lage sind einen Charakter zu verstehen und auch PB sowie Chara Ebene trennen können. Mit diesem Gesuch ist euch extrem viel Anschluss geboten, ebenso wie die Möglichkeit für viele interessante Plays. Bitte bewerbt euch nur wenn ihr wirkliches Interesse habt, ich will nicht alle 14 Tage erneut suchen müssen. •






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#11

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 09.02.2020 20:21
von Feliks Komarow | 3.111 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Feliks Levi Komarow • 24 • Oberschicht • Student für Kunstgeschichte, Besitzer einer Kunstbar/Galerie • Mafia •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Das Leben von Feliks Levi Komarow begann vor etwas mehr als zwei Dekaden an einem nasskalten Junimorgen. Geboren und aufgewachsen als Teil der Oberschicht von Miami, erlebte er eine beinahe unbeschwerte Kindheit. Der Jüngste von 4 Söhnen genoss einiges an Narrenfreiheit, wodurch er heute noch Schwierigkeiten mit Autoritäten hat und nur wenige Menschen ihn im Zaum halten können. Bruder 1 und 2 - passenderweise Zwillinge - wurden dazu erzogen, das Familienimperium zu leiten. Feliks war von dem Erwartungsdruck weitesgehend befreit und konnte sich im Gegensatz zu den zukünftigen Erben der elterlichen Firma weit mehr Freiheiten rausnehmen. Nicht anders als seine Geschwister wurde er hauptsächlich von Kindermädchen groß gezogen. Beeindrucken konnten deren mahnende Worte, wenn er mal wieder was angestellt hatte, nicht. Er mochte es den Nannys Streiche zu spielen oder sich nachts in die Küche zu schleichen, den Kühlschrank zu plündern und am nächsten Morgen glücklich und zufrieden im Eiscreme-Fresskoma auf der Couch vorgefunden zu werden. Ja. Er war ein kleiner verwöhnter Scheißer. Was seine Eltern an emotionaler Aufmerksamkeit versäumten, wurde durch materielle Gefälligkeiten wieder gut gemacht. Die ständige Abwesenheit von Mutter und Vater sorgte dafür, dass die vier Brüder enger zusammenrückten und füreinander durchs Feuer gehen, selbst wenn sie sich manchmal die am liebsten die Köpfe einschlagen würden. Nesthäkchen Bonus? Von wegen! Besonders zu dem zweitältesten hat Feliks ein sehr enges Verhältnis und würde ihm wohl Dinge anvertrauen, die er den anderen beiden nicht erzählte.
Gemäß der Familientradition wurde er am Tag nach seinem 10. Geburtstag offiziell in die Geschäfte der Komarows eingeweiht und erfuhr von den Verstrickungen in die Mafia. Seit Generationen kam ein Großteil ihres Vermögens dieser zugute. Sei es eine Waffen- oder Drogenlieferung; auf den Zuschuss, die Unterstützung und Diskretion der Familie Komarow konnte die Mafia immer zählen. Nun sollte er also auch ein Teil davon sein.
Jahre vergingen und das Leben lief weiter. Feliks entwickelte sich zu einem lebensfrohen Teenager, der schon in jungen Jahren gerne die Nächte fortblieb um mit Freunden einen draufzumachen. An nötigem Kleingeld fehlte es für ihre Exzesse nicht. Deswegen sieht er sich selbst allerdings nicht als schwarzes Schaf der Familie, sondern sieht durch sich die großzügigen finanziellen Ressourcen genutzt. Wozu ist Geld schließlich da, wenn nicht um es auszugeben? Partys, wöchentlich wechselnde Affären und auch Experimente mit Drogen bestimmten sein Leben. Er bescherte seinem Vater damit sicherlich einige graue Haare, aber dieser stellte nur die Bedingung, dass die Noten stimmen und seine Eskapaden keinen Einfluss auf ihren Ruf nahmen. Glücklicherweise brachte er in der Schule auch ohne ständiges Büffeln gute Leistungen.
Innerhalb einer einzigen Nacht sollte sich das Schicksal der Familie wenden, Feliks war zu diesem Zeitpunkt 16 Jahre alt. In ihren Kreisen ist es nicht unüblich, dass sich sogenannte "Geschäftspartner" schnell zu Feinden verwandeln. Irgendwann verscherzte es sein Vater sich mit den falschen Leuten, was für diese nur eins bedeutete: Vergeltung. Sie saßen gerade einträchtig beim gemeinsamen Abendessen, als ein maskierter Schlägertrupp ihr Haus stürmte. Das Familienoberhaupt wurde erst vor den Augen der Familie gefoltert und anschließend umgebracht.
Von ständigen Albträumen geplagt leidet er seit dem Tag an einer schweren Schlafstörung. Wenn's gut läuft schläft er 3 Stunden in der Nacht und das auch nur mit Tabletten. Das Ganze ging so weit, dass er ohne Medikamente kaum noch funktioniert. Auf Hilfe ließ er sich bisher nicht ein. Selbst seinen Lieblingsbruder hielt er lange auf Abstand. Nach diesem einschneidenden Erlebnis fand jeder seinen eigenen Umgang mit dem Mord: Die Zwillinge stürzten sich in die Arbeit um die Geschäfte weiter am Laufen zu halten; Reisen nach Übersee inklusive, Bruder 3 sinnt im Untergrund auf Rache. Feliks distanzierte sich für lange Zeit vollkommen von allem, dass auch nur im Ansatz mit "Mafia" zu tun hatte. Stattdessen versuchte er nach seinem Abschluss ein Studium. Aber letzten Endes steckt es in seinem Blut. Und hat als letzter verbliebener Komarow in Miami auch kaum eine Wahl. to be continued..




• THEY SAY I LOOK LIKE •
Alex Høgh Andersen


WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [x] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [x] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [x] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [x] nein [ ]






• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
Zwillingsbruder 2; Maksim (änderbar) Komarow • ü27 • Oberschicht • Leitung der Familiengeschäfte • Mafia
Zwillingsbruder 1; Misha (änderbar) Komarow • ü27 • Oberschicht • Leitung der Familiengeschäfte • Mafia


• YOU ARE MY •
• older brothers and twins •


• DO YOU REMEMBER •

Ich empfehle einen Blick in meine Storyline, dort ist eigentlich bereits alles Wesentliche zu unserer Familiengeschichte gesagt. Für die ein oder andere Veränderung bin ich offen.
Es steht euch natürlich frei zu wählen, wie eure Kindheit oder Jugend im Detail ausgesehen hat; ob ihr den Status als reicher Mafiasohn genossen habt, ob ihr es als Druck empfunden habt, ehrgeizig ward in die Fußstapfen zu treten, usw ... und auch wie ihr mit dem Mord an unserem Vaters umgegangen seid sind reine Gedankenspielchen von mir, die ihr eurem Charakter gerne anpassen dürft. Unser Verhältnis untereinander ist typisch brüderlich: Wir hauen uns gerne gegenseitig in die Pfanne, fechten kleinere Konkurrenzkämpfe aus, streiten und vertragen uns wieder. Jeder hat so seinen Lieblingsbruder, aber schlussendlich stehen wir alle füreinander ein und jeder geht für jeden durchs Feuer. Ein gutes Verhältnis ist mir sehr wichtig!

Du wirkst wie der typische, knallharte Geschäftsmann. Dein Ehrgeiz bringt des Öfteren deine kühle und manipulative Seite zum Vorschein. Den Bestand des Familienunternehmens überlässt du nicht dem Zufall und bildest mit Maksim mittlerweile ein eingespieltes Team. Auf diese Aufgabe seid ihr seit eurer Geburt vorbereitet wurden. Meistens übernimmt dein Zwilling die Beseitigung der Konkurrenz, während du für die Verhandlungen zuständig bist. Für deine Brüder bist du immer da und zeigst dich auch mal als Familienmensch. Bei Sorgen und Problemen würde Feliks sich dir am ehesten anvertrauen. Tatsächlich hast du dich nach dem Tod des Vaters am meisten um den jüngsten Bruder gekümmert. In dir steckt demnach auch eine warme und schützende Seite, die du nur wenige Menschen sehen lässt.


[style=font-size:8pt]Du bist nicht besonders erfreut über Feliks' Lebensstil und lässt ihn das auch bei jeder sich bietenden Gelegenheit spüren. Hat der jüngste Komarow wieder einmal Mist gebaut, bist meistens du derjenige, der ihm einen ordentlichen Denkzettel verpasst um ihn wieder in die richtige Spur zu bringen. Unser Verhältnis ist daher nicht immer das Beste, doch auch wir halten zusammen, wenn es hart auf hart kommt. Im Gegensatz zu dem Hitzkopf von Feliks bestitzt du ein sehr kühles Temperament. Du neigst dazu nur wenigen Menschen zu vertrauen und um deine Ziele zu erreichen ist dir jedes Mittel recht. Gemeinsam mit deinem Zwillingsbruder leitest du seit dem Tod des Vaters die Familiengeschäfte. Du bist sehr traditionsbewusst und behältst Gefühle lieber für dich, was vielleicht auch an der harten Erziehung liegt, die du und Misha als Erstgeborene und Erbe des Komarow-Unternehmens, erhalten habt.




• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Natürlich würde ich mich persönlich sehr über das ein oder andere Gesicht aus dem Vikings-Cast freuen, das ist jedoch keine Vorraussetzung für dieses Gesuch. Ihr müsst euch damit letztlich wohlfühlen. Es sollte jedoch dem Alter entsprechend sein und sowohl zur Mafia als auch unserer Familie passen. Einen Vin Diesel oder Ed Sheeran fände ich beispielsweise nicht angemessen. Solltest du Schwierigkeiten haben dich zu entscheiden oder keinen geeignten Ava finden, sind wir dir selbstverständlich behilflich.
Passend fände ich beispielsweise: Jensen Ackles, Chris Wood, Jamie Dornan, Richard Madden, Ian Somerhalder, Colin O’Donoghue, Milo Ventimiglia, Gaspard Ulliel, Tyler Hoechlin


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [x] nein [ ] ein alter Probepost [ ]
• SONSTIGE BEMERKUNGEN: [style=font-size:7pt] Das Übliche: eine gewisse Aktivität sowohl Inplay als auch im GB sowie Kenntnis von Grammatik und Rechtschreibung wären wünschenswert. Innerhalb des Rahmens kannst du dich mit deinem Chara frei entfalten. Es wäre schön, wenn du dir auch andere Kontakte im Forum suchst, daher darf das Gesuch natürlich mit anderen verbunden werden, sofern es passt. Sollte es vorab irgendwelche Fragen oder Vorschläge bezüglich des Gesuchs geben, immer raus damit. Mit mir kann man über alles reden. Ich freue mich auf euch.






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#12

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 09.02.2020 22:00
von Erik E. Larson | 1.226 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Erik E. Larson • 26 Jahre • Oberschicht • Dieb • freie Kriminelle •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Am 03.03.1993 erblickte Erik Espen Larson das Licht der Welt im wunderschönen Norwegen. Schon damals war er die perfekte Mischung aus seiner Mutter, einer jungen Norwegerin, und seinem Vater, einem US Amerikaner der in Norwegen stationiert war. Die Liebe des jungen Paares bestand noch nicht lange, doch als sie die Nachricht der Schwangerschaft erhielten schworen sie sich für immer zusammen zu bleiben. Der kleine blonde Junge war also nur die Krönung des absoluten Glücks. Als Erik 5 wurde zog die Familie zurück in die Staaten weil sein Vater versetzt wurde. Eine schwere Zeit, gerade für Eriks Mutter. Erik hingegen fand sich schnell in die neue Umgebung ein. War er schon damals unglaublich kontaktfreudig und kommunikativ. Nicht mal die anfängliche Sprachbarriere hielt ihn davon ab Freunde zu finden. In der Junior High glänzte der Junge durch seine hilfsbereite Art und Weise. Er hatte unglaublich viele Freunde und dennoch stieg ihm seine Beleibtheit nie zu Kopf. Eher noch setzte er sich für die schwächeren Schüler ein. Zuhause stapelten sich die Pokale von verschiedenen Sporttunieren, daneben Medaillen für gewonnnene Mathematikwettkämpfe, eine Urkunde des Debattierclubs. Eriks Eltern hätten wohl nie stolzer auf den Jungen sein können. Seine Erfolgssträhne ließ nicht ab, seine Beliebtheit sank auch nicht als der Norweger die High School besuchte. Schnell machte er sich einen Namen. Man kennt sie, diese coolen Kids mit denen alle befreundet sein wollten. Erik war einer von ihnen. Doch gab es eine Sache die ihm nie gelang - eine Frau an sich zu binden. Wahlloser Sex stellte kein Problem da. Doch konnte er nie tiefere Gefühle für eine Frau entwickeln. So sehr er es auch wollte, es funktionierte nicht. Nach endlosen gebrochenen Herzen gab er es auf. Es störte ihn nicht mehr wenn er die Mädels am nächsten Morgen nach dem Sex rauswarf. Langsam aber sicher fand er sogar Gefallen daran mit ihnen zu spielen. Sie waren schließlich eine nette Abwechslung zu seinem sonst so unglaublichen gradlinigen Alltag. Klar - Erik probierte Drogen, trank viel zu viel. Aber alles in allem führte er ein normales Leben. Bis zur Nacht seines Abschlussballs. Betrunken stieg er mit seinen Freunden ins Auto, schließlich sollte die Party bei einem Freund noch weiter gehen. Die Gruppe lenkte den Fahrer so ab das dieser ein Stopschild überfuhr. Ein lauter Knall, an mehr kann sich der Blonde nicht mehr erinnern. 2 seiner engsten Freunde verloren in dieser Nacht ihr Leben, Erik kam mit dem Schrecken davon. Doch veränderte sich der sonst so aufgeschlossene junge Mann. Er lehnte sein Mathematikstudium an der Uni ab und begab sich 2 Jahre zur Army. Danach folgte ein Jahr Australien, Neuseeland, ein Jahr Kanada bis er schlussendlich in Vegas landete. Er wollte weg aus Miami, nie wieder zurück. Schließlich würde ihn dieser Ort immer an seine Schuld, seine toten Freunde erinnern. In Vegas arbeitete er in einigen Clubs und Casinos, versuchte sich schließlich selber am Glücksspiel. Sein Verständnis für Zahlen und sein fotografisches Gedächtnis machte er sich schnell zum Vorteil. Er lernte Karten zu zählen und damit jede Runde für sich zu gewinnen. Bis der nächste Schlag kam. Seine Mutter war schwer an Krebs erkrankt. Er MUSSTE zurück nach Hause kommen. Auch wenn sich alles in ihm dagegen sträubte, Erik hatte keine Wahl. Würde er sich doch nie verzeihen seine Eltern in diesem Moment allein zu lassen. So führte ihn sein Weg zurück nach Miami, das Geld das er bis dahin ergaunert hatte übergab er seinen Eltern. Trotzdem kann er es nicht lassen. Der Erfolg und das Adrenalin sind wie eine Sucht die er nicht mehr ablegen kann. Reicht seine Vorliebe für Extremsportarten nicht mehr aus zieht es ihn in verschiedene Casinos.




• THEY SAY I LOOK LIKE •
Alexander Ludwig



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ x ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x ] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]






• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XX Larson {Du hast den Namen meiner Mutter angenommen weil sie sich ihre Herkunft bewahren wollte • mindestens 45 • Oberschicht • eigentlich eine höhere Position bei der Army• (noch?) Bewohner •


• YOU ARE MY •
• dad •


• DO YOU REMEMBER •


Viele Dinge, die mich & auch dich betreffen kannst du schon meiner Story entnehmen. Unser Verhältnis war schon immer gut, auch wenn wir beide ziemliche Sturköpfe sind und deswegen auch schon öfter aneinander geraten sind. Du bist mit vielen meiner Entscheidungen nicht zufrieden, hast für mich auch immer eine Karriere in der Army vorgesehen. Denn auch wenn deine Erziehung von viel Liebe geprägt war, gab es ebenso viel Strenge und Disziplin. Du wolltest immer das aus deinem Sohn etwas Großes wird, jemand der die Welt verändert. Das ich jetzt nur ein besserer Kleinkrimineller bin weißt du nicht. Du denkst ich halte mich mit diversen Jobs über Wasser, immer noch auf der Suche nach meiner "Bestimmung". Jetzt wo meine Mom, deine Ehefrau, schwer erkrankt ist und ich wieder in Miami bin, überdenkst auch du deinen Job. Immerhin willst du bei deiner Frau sein, weshalb du bei der Army das Handtuch schmeißt und ebenfalls dauerhaft nach Miami zurückkehrst.

Wie es dann für dich weitergeht, würde ich dir gerne offen lassen. Gehst du vielleicht zur Mafia weil du das schnelle Geld siehst? Bemühst du dich um eine hohe Position in der Politik? Vielleicht suchst Ablenkung bei einer anderen Frau? Die Entscheidung liegt ganz bei dir.




• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Travis Fimmel ungern verhandelbar



SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Hier bitte das einsetzen was wir schon ALLE auswendig können. Ich denke das ein gewisses Maß an Aktivität und Kreativität selbstverständlich sein sollte wenn man sich in Faketwon rum treibt. Anschluss ist im Forum definitiv gegeben, man darf eben nur nicht rumsitzen und warten das was passiert. Offenheit macht da schon einiges einfacher Außerdem haben wir einige männliche Mitglieder die sich ungefähr in der selben Altersklasse befinden.






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#13

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 10.02.2020 09:13
von Alva Blomqvist | 25 Beiträge



• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Alva Blomqvist • 24 • Mittelschicht • Studentin • Bewohnerin •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •



Geboren in Schweden im Jahre 1995 wuchs Alva bis zu ihrem 6. Lebensjahr behütet in Stockholm zusammen mit ihrem älteren Bruder Magnus auf. Ihr Vater war ein angesehener Architekt, der damals einen mehrjährigen Auftrag in den Staaten bekam.
Natürlich war es eine heftige Umstellung für das junge Mädchen, welches die hohen Temperaturen in Miami am Anfang überhaupt nicht vertrug.
Jeden Sommer geplagt von Sonnenbrand, dank ihrer hellen Haut und Sonnenstichen, wodurch sie die langen Sommer mehr zu Hause verbrachte, als mit ihren Freunden zu spielen, wurde es im dritten Sommer langsam besser.
Auch wenn sie es zu Beginn wegen der Sprachbarriere schwer hatte, freundete sie sich schnell mit einem Mädchen an. Dieses wurde jedoch von einigen Jungs gehänselt. Darunter Aleksan.
Von da an begann ein Jahrelanges hin und her, bei dem sich Alva immer wieder auf die Seite ihrer Freundin stellte.
Auf der High School merkte sie, wie sich etwas änderte.
Die Hänseleien wurden weniger und zu ihrem verdruß kam Leah mit Mark zusammen, demjenigen der sie all die Jahre zuvor gehänselt hatte.
Alva hatte keinerlei Verständnis dafür und die beiden Teenager entfremdeten sich allmählich. Doch auch Sie wurde von dem Pubertären Gefühlschaos überrumpelt und schwärmte für Aleksan. Doch Alva war schon immer ein Mensch gewesen, der sehr viel Wert auf Diziplin gab und in diesem Fall, blendete die 13-Jährige alles was sich nicht auf Schule bezog und sie drohte durcheinander zu bringen, aus.
Diesen Charakterzug hatte sie von ihrem Vater, der seine Kinder dazu heranzog, Gefühle hinten an zu stellen und immer hart und unermüdlich für das zu arbeiten, was einen in seinen Augen schnell an die Spitze der obersten Gehaltsklasse brachte.
Mit 17 machte Alva ihren Abschluss und verbrachte ein Auslandsjahr in ihrer Heimat Schweden. Mit 18 nahm sie ein Forensik Studium am renommierten Dade College in Miami auf.
Vor kurzem traf sie Aleksan wieder, ob er sie erkannt hat weiß sie nicht. Sie merkte nur wie alle Gefühle von damals wieder hoch kamen. Negative sowie Positive.




• THEY SAY I LOOK LIKE •
Saoirse Ronan


WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [x] 3. Person [ ] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [x] nein [ ]






• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Vorname: bisher nannte ich dich Magnus ; Nachname: Blomqvist• 26-28 • Mittel-Oberschicht • Architekt?• deine Entscheidung •


• YOU ARE MY •
• older brother •


• DO YOU REMEMBER •


Wir sind die ersten Jahre zusammen in Stockholm aufgewachsen, bis wir dank des Jobs unseres Vaters nach Miami auswanderten als ich 6 Jahre alt war. Unsere Beziehung war immer schon sehr gut und wir stehen uns nach wie vor sehr nah.
Wie oben beschrieben, ist er ein ziemlich kühler Mann, der uns immer schon auf Erfolg gedrillt hat.
Als ältester Sproß der Familie wurde von dir erwartet, dass du irgendwann das Architektur-Büro unseres Vaters übernimmst. Brav absolviertest du dein Studium in diesem Bereich und stiegst mit in das Familien Business ein. Du warst schon immer kreativ, eigentlich eine perfekt Vorraussetzung für den Beruf des Architekten. Aber die Enge des Büros, damit kamst du nie wirklich klar.
Du bist ein freigeist, probierst gern neue Sachen aus. Vielleicht hast du auch mal die ein oder andere Droge ausprobiert. Just for fun ist quasi dein Motto.
Interessant wäre es, wenn du eine Art Doppelleben führst. Der feine Anzugträger Tagsüber und Abends und in der Freizeit ein Draufgänger ?!

Wichtig zu erwähnen wäre, dass ihr Bruder gern mal Escort-Girls in Hotelzimmer einlädt und dann mit ihnen seinen Spaß hat, meine Idee wäre, dass ein Mädchen Schwanger von ihm wird, er aber vorerst nichts weiß. Des Weiteren würde ich gern eine Story rund um all das anlegen, das kann ich dir aber gern Intern alles erklären, wenn du an diesen Teil der Story Interesse hast (das Gesuch dazu findest du hier: Gesuch Seite 1


Das überlasse ich dir, fest steht jedoch, dass wir beide ein schwieriges Verhältnis zu unserem Vater haben. Unsere Mutter ist schon immer neutral an das ganze rangegangen, von daher ist es da auch nicht gerade leicht. Mehr oder weniger hat sie uns nicht wirklich unterstützt in unseren Träumen, sagte stets Ja und Amen zu dem was Vater sagte.

Alles andere überlasse ich da dir und deiner Kreativität




• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Bleibt dir überlassen, aber bitte etwas blondes, eventuell ja Alexander Skarsgard oder Bill Skarsgard?!


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [x] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: hier ist Platz für deine sonstigen Wünsche und Ideen






zuletzt bearbeitet 10.02.2020 09:18 | nach oben springen

#14

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 10.02.2020 10:42
von Aurelia Cunningham | 309 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Aurelia Cunningham • 22 Jahre • Oberschicht • Studentin • Bewohnerin •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Es war der 24.09.1997 als Aurelia die Welt erblickte. In eine Familie geboren, die das perfekte Leben führte, war die kleine Blondine der letzte Schritt zum endlosen Glück. Ihr Vater war Chefarzt der plastischen Chirurgie, ihre Mutter arbeitete in ihrem eigenen Blumenladen, den sie bis heute mit Herzen führte. Neben Aurelia gab es noch Callum, ihr Bruder, der vier Jahre vor ihr in die Familie geboren wurde. Mit ihrem zweiten und letzten Kind Aurelia sollte das Leben der Familie Cunningham dem eines Märchens gleichen. Aurelia hatte eine wundervolle Kindheit gemeinsam mit ihrem Bruder, zu dem sie schon früh immer aufgesehen hatte. Egal, ob er ihren Puppen die Haare abgeschnitten oder ihre Kuscheltiere in den Matsch geworfen hatte – sie hatte immer eine ganz besondere Verbindung zu ihm gehabt. Eigentlich waren die beiden immerzu unzertrennlich gewesen. Die beiden wurden größer und noch in der Schule, wo Callum längst das Interesse an Frauen, Alkohol und Partys entdeckt hatte, war er immer noch für sie da gewesen. Nachts, wenn sie nicht schlafen konnte, war er es, der ihre Hand hielt, so lange, bis sie eingeschlafen war. Bei ihren Ballettaufführungen hatte er keine einzige verpasst. Er hatte in der ersten Reihe gesessen – immer – und ihr vor jedem Auftritt einen neuen Glücksbringer geschenkt. Er hätte alles für sie getan – ausnahmslos alles. Mehr vielleicht, als ihre eigenen Eltern. Aber irgendwann war es gekommen; wie es kommen musste. Das Leben konnte nicht auf ewig ein Märchen sein. Ein Märchen hatte nicht immer ein Happy End. Es gab die bösen Hexen, die dunklen Wälder, die fürchterlichen Banditen. Und so passierte alles am 23.09.2013. Ein Tag vor Aurelias 16. Geburtstag. Es gab keine Party, dafür war gar keine Zeit. Aurelia hatte einen großen Auftritt – auf den hatte sie so lange hin gefiebert, solange dafür geübt.

[style=font-size:8pt]„Lass uns noch schnell mein Kleid abholen“, bat ich Callum, der über seinem Handy hing und nur halbherzig zuhörte. ‚Das können wir morgenfrüh machen. Die machen eh gleich zu.‘ Ich seufzte, setzte mich so vor ihn, dass ich ihm sein Handy abnehmen konnte. „Komm schon, bitte. Was, wenn es nicht mehr passt? Dann muss ich es nochmal umändern lassen. Oder… oder mir ein neues suchen“, sprach ich geradezu theatralisch. „Das willst du doch wohl nicht verantworten!?“ Sein genervter Blick traf auf meinen und ich bemühte mich, das wohl süßeste und unschuldigste Lächeln aufzulegen, das ich hatte. ‚Aurelia…‘ Seufzend legte er sein Handy zur Seite und ich hoffte bereits, dass er nachgeben würde. „Ja?“ Stöhnend richtete er sich auf, stand von seinem Bett auf, um anschließend seine Schuhe anzuziehen. ‚Wenn du in 5 Minuten nicht am Auto bist, fahr ich ohne dich.‘
So befanden wir uns wenig später auf dem Weg zu besagter Schneiderin, die sich um das perfekte Kleid gekümmert hatte. „Ich bin so aufgeregt…“, faselte ich bereits aufgebracht, während Callum sich auf den Verkehr konzentrierte. ‚Du schaffst das. Du hast es immer geschafft. Du tanzt perfekt.‘ Mir wurde ganz warm ums Herz, als ich seine Worte hören durfte. „Ich weiß nicht, ich…“, wollte ich widersprechen, doch er ließ mich nicht. ‚Hör auf. Du wirst das machen.‘ Ich wandte ihm lächelnd mein Blick zu und plötzlich ging alles so schnell; viel zu schnell. Ich hörte nur noch ein verdammt lautes Fluchen von Callum, ehe ein grelles Licht vor meinen Augen erschien und das Auto von der Straße abkam. Ich versuchte mich irgendwo festzuhalten, hatte das Gefühl den Halt zu verlieren, obwohl ich doch angeschnallt war. Das Auto war außer Kontrolle und ich hatte keine Ahnung, was hier vor sich ging. „Callum? Callum, was passiert hier?!“ Ich verstand nicht, dass es ein anderes Auto gewesen war, das in die Fahrerseite geknallt war. Ich verstand nicht, dass wir uns überschlagen hatten. Ich verstand nicht, dass Callum mich längst nicht mehr hören konnte. Als das Auto still stand, rieb ich mir über die Stirn, die höllisch schmerzte. Es dauerte einen Augenblick, bis ich verstand, dass die warme Flüssigkeit an meiner Hand Blut war. „Oh Gott…“, murmelte ich leise, ehe ich mich hektisch zu Callum wandte. „Callum?!“ Geradezu reglos hing er in dem Gurt, der ihm in den Hals schneiden musste. Ich wiederholte seinen Namen immer wieder, versuchte meinen Gurt zu lösen, der klemmte. „Geh auf… Geh auf…“ Hastig zog ich an dem Gurt und irgendwie schaffte ich es, davon los zu kommen. Trotz der Schmerzen kletterte ich über die Mittelkonsole auf Callums Beine, legte meine Hände um sein Gesicht, das bereits ganz blutig war. „Callum, hörst du mich? Mach die Augen auf… mach sie auf“, flehte ich förmlich, während ich mit den Fingern hastig über sein Gesicht strich. „Bitte…“, schluchzte ich. Meine Hand wanderte tiefer, tastete an seinem Hals nach einem Puls. „Callum…“ Meine Stimme zitterte – ehe ich heftig an ihm zu schütteln begann. „Callum bitte. Du musst aufwachen“, schluchzte ich lauter, so laut ich konnte, doch er zeigte keine Regung. Nicht die geringste Regung. „Du darfst nicht…“ Ich spürte, wie mir heiße Tränen über die Wangen liefen, doch jeder Versuch, Callum noch einen Funken Leben einzuhauchen, war vergebens…




• THEY SAY I LOOK LIKE •
{cutie - zoe sugg}




WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ x ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ ] beides möglich [ x ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]






• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• xxx Cunningham • 40 Jahre aufwärts • Oberschicht. • Chefarzt plastische Chirurgie • Dir überlassen. •


• YOU ARE MY •
• daddy •


• DO YOU REMEMBER •


"Daddy, schau mal." Das kleine blonde Mädchen hielt ihrem Vater ein selbstgemaltes Bild entgegen. Er ging daraufhin vor ihr in die Hocke und betrachtete das bunte Papier. "Was ist das, mein Schatz?" Er sah über den Rand des Bildes zu ihr und schenkte ihr ein Lächeln. "Ich habe das Krankenhaus gemalt. Und dich." Das Mädchen drückte es gegen seine Brust und verschwand daraufhin lachend aus dem Zimmer.

Als Chefarzt der plastischen Chirurgie {man könnte auch über einen anderen Job sprechen, doch er sollte schon ein hohes Tier sein} warst du immer viel auf der Arbeit eingespannt. Trotzdem hast du deine freie Zeit immer dazu genutzt, die Zeit mit Aurelia und ihrem größeren Bruder Callum zu verbringen. Gemeinsam mit deiner Ehefrau versuchtest du eine Vorzeigefamilie für alle zu sein. Und irgendwie gelang es euch auch. Als kleine Familie habt ihr ein wunderschönes Leben geführt, bis es eines Tages zu dem tödlichen Autounfall von Callum kam. Seitdem ist das Familienglück der Cunninghams {Name kann geändert werden} verschwunden und der Tod von Callum immer noch etwas, das die Familie die meiste Zeit über schweigend erträgt. Aurelia meidet seitdem das Haus ihrer Eltern. Zu groß waren die Erinnerungen an ihren verstorbenen Bruder.
Das aktuelle Verhältnis zwischen Aurelia und ihrem Vater ist angespannt. Er hat irgendwelchen Dreck am stecken {dir steht offen, was er gemacht hat}, weshalb die 22-jährige auf einen Bodyguard { @Dylan Malone } angewiesen ist, der ihr auf Schritt und Tritt folgt, damit ihr nichts passiert. Wie ihr Vater damit umgeht, kannst du entscheiden. Ebenso die Beziehung zu seiner Ehefrau kann von dir frei gestaltet werden.




• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Deine Wahl.


• SOME IMPORTANT THINGS •
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ x ] ein alter Probepost [ ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN:Ich freue mich auf dich und hoffe, dass wir gut miteinander auskommen. Es ist mir viel Wert, dass wir uns miteinander austauschen und ggf. absprechen können. Ich beiße nicht und bin ganz lieb. Gerne können wir auch über Skype miteinander schreiben.





            


zuletzt bearbeitet 10.02.2020 10:43 | nach oben springen

#15

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 10.02.2020 10:47
von Maelise Turner | 311 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Maelise Turner • 24 Jahre • Oberschicht • Sozialpädagogin {Drogenberatung} • Bewohnerin •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Zitat
"Er hatte dieses weiße Pulver auf seinem Schreibtisch. Über hundert Tütchen müssen es gewesen sein. Einmal habe ich Spritzen in seiner Schublade entdeckt... sie lagen zwischen den ganzen Akten. Ich dachte erst, er sei krank und müsse sich regelmäßig ein Medikament unter die Haut spritzen. Aber dann hat mich mein Bruder aufgeklärt, was das für ein Zeug ist. Und was es mit den Menschen macht. Ich hasse es."

- Maelise, vor dem Tod ihres Vaters



Es war der 12.12.94 als Maelise Turner das Licht der Welt erblickte. Ein Mädchen mit goldblonden Löckchen und eisblauen Augen. Der größte Schatz, das größte Glück ihrer Eltern. Neben ihrem größeren Bruder XY war sie stets die kleine Prinzessin, die von vorne bis hinten verwöhnt wurde. Sie hatte eine durchweg schöne Kindheit gemeinsam mit ihrem Bruder gehabt und ein Leben geführt, wie es wohl im Bilderbuche stand. Allerdings war das Schicksal nicht ewig auf ihrer Seite gewesen und so führte ein tödlicher Autounfall ihrer Mutter dazu, dass die Familie in ein tiefes, schwarzes Loch fiel. Sie musste mit ansehen, wie ihr Vater an dem Verlust innerlich zerbrach, immer weiter abrutschte und vollständig seine Motivation am Leben verlor. Die Situation hatte sich soweit zugespitzt, bis sie ihren Vater an einem Abend in seinem Arbeitszimmer entdeckt hatte – um ihn herum mehrere Flaschen Alkohol, während er sich gerade welches von dem weißen Pulver in die Nase zog. Ein Anblick, den sie im ersten Moment gar nicht so wirklich hatte realisieren können. Dieses Bild war ein ganz neues für sie gewesen. Sie hatte ihren Vater noch nie so gesehen. Und mit ihren jungen 13 Jahren hatte sie erst gar nicht verstanden, dass es auch Drogen waren, die er da zu sich genommen hatte. Und so nahm alles seinen Lauf. Ihr Vater verlor sich in sämtlichen Substanzen, die ihn vergessen ließen, während Maelise und ihr Bruder zusahen, wie sie über die Runden kamen. Ihr Vater lehnte jede mögliche Hilfestellung ab, wollte sich weder in Therapie noch in einen Entzug begeben. So war es nur eine Frage der Zeit bis es ausartete. Mehrere Jahre und zwei Zwangsanweisungen später kam es, wie es kommen musste und Robert Turner, der Vater der beiden Kinder, starb an einer Überdosis Heroin.
Schon während dem Leidensweg ihres Vaters wurde ihr bewusst, dass sie ihm mehr hätte helfen müssen. Bis heute machte sie sich Vorwürfe nicht ausreichend für ihn da gewesen zu sein. Etwas, was sie den Rest ihres Lebens mit sich tragen würde. So war es für sie eine entschlossene Sache Soziale Arbeit zu studieren, um anschließend in der Suchtberatung arbeiten zu können. Und das tat Maelise bis heute. Neben der Arbeit in der Beratungsstelle für Suchtkranke geht sie regelmäßig in das naheliegende Gefängnis, um auch dort eine aufsuchende Suchtberatung anzubieten. Zu ihrem Bruder hat sie seit dem Verlust ihres Vaters eine noch engere Beziehung – was sie ohne ihn machen würde, wusste sie nicht. Dass sie auch ihn irgendwann verlieren könnte, spukte ihr schon jetzt immer im Kopf herum und sie hoffte, diese Sorge irgendwann ablegen zu können. Doch durch den Tod ihrer beiden Elternteile plagten sie seither starke Verlustängste. Trotz allem schaffte Maelise es, ihre Lebensfreude und die Motivation weiterzumachen, nicht zu verlieren, was sie an den Punkt brachte, an welchem sie heute war.




• THEY SAY I LOOK LIKE •


WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ x ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ ] beides möglich [ x ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]






• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• xx Turner • ab 26 Jahre • Oberschicht •Deine Wahl • Deine Wahl •


• YOU ARE MY •
• lovely brother. •


• DO YOU REMEMBER •

Du und ich. Ich und du. Gemeinsam haben wir so einige schwierige Zeiten überstanden. Sei es früher ein Hausarrest, ein schreckliches Essen oder ein Weihnachten mit wenigen Geschenken gewesen. Aber auch zur späteren Zeit haben wir gemeinsam den Tod unserer Mutter miterlebt und überstanden, genauso wie wir unseren Vater durch seine schlimmste Zeit begleitet haben, bis er schließlich verstorben ist. Auch jetzt haben wir auch noch eine sehr enge Bindung zueinander und da Maelise mit ihren Eltern beide Bezugspersonen verloren hat, ist ihr die Nähe und der Kontakt zu ihrem Bruder überaus wichtig. Sie könnte sich ein Leben ohne ihn niemals vorstellen, weil er bisher immer für sie da gewesen war und sie ihn mehr brauchte, als alles andere..




• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Yoooour turn!


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ x ] ein alter Probepost [ ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Ich bin lieb, offen für Ideen und freue mich darauf, wenn jemand eine so wichtige Rolle für Maelise Leben gerne übernehmen möchte. Melde dich aber nur, wenn du wirklich Interesse daran hast und kein Problem damit hast, dass ich gerne ins Gästebuch schreibe. Ansonsten bin ich bei allem flexibel, man kann gut mit mir reden. Meine Onlinezeiten variieren, aber abends bin ich fast jeden Tag da! Bei Fragen dürft ihr euch gerne an mich wenden.





            

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