#16

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 01.05.2020 13:53
von Richie Reynolds | 2.527 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Richie Haper Reynolds • 29 • Unterschicht • Kopf der Surenos + Drogensynthetiker • Surenos •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Sicherlich erwartet nun Jeder eine Geschichte, die aus einem Bilderbuch entspricht oder etwas unglaublich Herzzerreißendes. Fakt ist aber, dass die Welt schon immer scheiße war und meine Geschichte daran nichts ändern wird. Meine Mutter war eine abgefuckte Nutte, die ihr Geld damit verdiente, in dem sie Männern nette Stunden bereitete und damit ihre frustrierten Ehen aufpeppte. Mein Vater, oder eher Erzeuger, kann also jeder männliche Kerl in Miami und außerhalb sein. Nicht, dass es mich kümmert, oder so. Ich kenne weder meine Mutter, noch meinen Vater, denn hatte die Gute es nicht für nötig gehalten, sich um ihr eigenes Kind zu kümmern, weswegen sie mich in eine Babyklappe legen wollte. Am Weihnachtsmorgen. Gelobt sei der Herr und das heilige Fest! – Nicht. Mein großer Bruder - Franco Reynolds - konnte sich das Elend nicht mit ansehen und hat sich ab diesem Tag um mich gekümmert. Von dem Moment an, lief mein Leben nur semi-geil. Mit gerade mal 14 Jahren verließ ich die Schule und tauchte dort nie wieder auf. Stattdessen hielt ich mich mit illegalen Geschäften und Diebstählen über Wasser. Falls man es überhaupt so nennen konnte. Um mich von der Straße wegzuholen, hat mein Bruder beschlossen, mich mit zu seiner "zweiten Familie" zu nehmen. Den Surenos. Immer öfter hing ich bei ihnen ab, knüpfte Kontakte mit den Mitgliedern und nannte sie nun selbst meine Familie. Da ist es auch nicht wirklich verwunderlich, dass ich ein Jahr später, also mit 15 Jahren, ebenfalls Teil von ihnen wurde. Mein großer Bruder war natürlich stolz, wie Bolle. Die Diebstähle reizten mich irgendwann nur noch so semi, weswegen ich etwas Geileres machen wollte. Da uns noch Jemand im Labor fehlte, der den Shit herstellt, dachte ich mir; Hey, why not? Wenn ich mir gelegentlich einen durchziehen kann, warum dann nicht den Stuff selbst herstellen? Gesagt - getan. Und so zogen die Jahre ins Land und ich wurde immer besser in meinem Job. Generell arbeitete ich mich innerhalb der Gang sehr weit nach oben und bildete bereits nach wenigen Jahren den Berater meines großen Bruders. Da dieser nun auch nicht jünger wurde und immer öfter darüber nachdachte, zurück zu treten, sollte ich seine Position übernehmen. Und als er dann auch noch eingebuchtet wurde, rückte dieses Vorhaben verdächtig nahe. LEIDER hatten die Ficker, welche sich auch Whiskysäufer schimpften, andere Pläne und wollten Christian Reynolds hart ans Bein pissen, damit er keine Drogen mehr mit mir gemeinsam herstellen konnte. Da ich aber wusste, wie die Familie daran zerbrechen würde, wenn er weg wäre, nahm ich die Scheiße auf mich und wanderte selbst hinter die schwedischen Gardinen. Nun wurde ich aber wegen guter Führung entlassen, weswegen ich meiner Bestimmung nachgehen kann. Und eins kann ich schon mal sagen: es wird ein ganz anderer Wind herrschen.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Timothy Granaderos •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [xx] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ ] beides möglich [xx] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [xx] Nebenplay [xx] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [xx] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX • zwischen 19 und 22 • Unterschicht • Etwas bei den Surenos • Surenos •



• YOU ARE MY •
• Schützling •


• DO YOU REMEMBER •

Das mit dir und Richie hat, kurz nachdem er aus dem Knast kam, also vor ca. sechs Monaten angefangen. Gerade einmal drei Tage war der Gute auf freiem Fuß, als er zufällig auf dich traf. Du hast, mehr als Schatten deiner selbst, dir deinen Weg durch die Straßen der Unterschicht gebahnt und wurdest dabei von irgendwelchen Kids, die viel zu viel Langweile hatten, verprügelt und abgezogen. Richie, der irgendwie das Gefühl hatte, in dir sich selbst wieder zu erkennen, stoppte das Ganze und verhinderte somit das Schlimmste. Da der Name Reynolds in den Straßen von Little Haiti einflussreich ist und war, erkannten sie sofort, wer vor ihnen stand, weswegen ihnen die Gesichtsfarbe entwich. Das komplette Zeug gaben sie dir also wieder und schworen, sich nie wieder, auch nur in die Nähe von dir zu wagen. Du, der selbst schon eine Zeit auf der Straße lebte, bemerktest gar nicht, wer dir gerade das Leben rettete. Richie nahm dich mit zu seiner Familie – den Surenos – die dir seit Langem mal wieder eine warme Mahlzeit, frische Klamotten und auch einen Schlafplatz verschafften. Er wusste nicht so genau, wieso er ausgerechnet dich mit zu den Menschen schleppte, die ihm wichtiger waren, als sein verdammtes Leben, doch hattest du einfach was ganz besonderes an dir, was ihn vollkommen in deinen Bann zog. Vielleicht, weil er dein Potential sah. Möglicherweise lag es aber auch an der simplen Tatsache, dass du ihm irgendwie ähnelst und er deshalb gewisse Parallelen sah. Hätte sein Bruder ihm damals nicht unter die Arme gegriffen, so wäre Richie Reynolds entweder tot, oder aber ein Obdachloser ohne jegliche Perspektive. Da ist doch der Gedanke nahe liegend, dass er auch dir und deinem Leben einen gewissen Reiz geben wollte.
Seit diesem Tag verkehrst du selbst in den Reihen der Surenos und erweist ihnen deine treuen Dienste. Du arbeitest als XXX und hast mittlerweile tatsächlich so etwas, wie eine Familie gefunden, die dich liebt, schätzt und sogar für dich sterben würde, so, wie es auch andersrum der Fall ist. Zu Richie pflegst du ein sehr enges Verhältnis, weswegen du nichts auf ihn kommen lassen würdest – immerhin ist er der Grund dafür, dass du noch am Leben aktiv teilnehmen kannst. Obwohl nicht immer alles glatt läuft und du nicht gerade in Geld schwimmst, so bist du den Surenos dennoch dankbar dafür, dir eine Chance gegeben und dich von der Straße geholt zu haben.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Da du mit diesem Face durch die Gegend rennen musst und nicht ich, stelle ich dir vollkommen frei, wen du verwendest.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [xx] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Genügend Anschluss ist dir durch die Surenos gegeben. Natürlich darfst, sollst und kannst du dir auch andere Kontakte, außer mich, suchen. Vielleicht verbindest du dieses Gesuch mit einem Anderen. Bitte beachte, dass keine Kontakte zu Mitgliedern der Mafia erlaubt sind. Ansonsten hoffe ich eine PB zu finden, die auf Drama und Action steht. Eigeninitiative ist gerne gesehen.




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#17

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 01.05.2020 15:54
von Hardin Langdon | 425 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Hardin Langdon • born 88' • Oberschicht • Radiomoderator + Geschäftsleitung {Garden of Eden • Surenos •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

You know that I love you?
Das waren die letzten Worte seines Vaters, bevor dieser die Familie verließ. 12 Jahre, 12 gemeinsame Jahre warf der Langdon einfach so weg. Wofür? Hardin weiß es bis heute nicht, will er auch nicht. Es folgten harte Jahre in einem der Außenbezirke der englischen Hauptstadt. Prügeleien, Gewalt und Drogen waren für den jungen Briten an der Tagesordnung. Es gab wenige Tagen an denen er nicht mit einem blauen Auge oder aufgeschlagenen Knöcheln nach Hause kam. Und mit jeder weiteren Verletzung wurden die Sorgenfalten auf der Stirn seiner Mutter tiefer. Sie konnte ihrem Sohn nicht helfen, sie hatte es so sehr versucht. Doch Hardin war nur noch wütend, wütend über den Verlust seines Vaters, wütend auf sich selbst, auf die ganze Welt. Und diese Wut brauchte ein Ventil. Bekam er dieses nicht schlug er die Einrichtung der kleinen Wohnung kaputt. Ungeachtet der Tatsache das seine Mutter alles tat um ihm ein halbwegs normales Leben zu liefern. Sie ging quasi nur arbeiten, dafür war der Kühlschrank immer gefüllt. Doch es reichte Hardin nicht. Er war hilflos, fühlte sich überrannt von all den Emotionen in sich.

Did you really think I could love you?

Die Worte untermalt von einem Lachen, ein schiefes Grinsen das auf dem Lippen des 16-Jährigen ging. Ihm gegenüber ein Mädchen. Blonde Haare, vielleicht 1,50m groß, die Augen zugeschwollen von all den Tränen die sie schon vergossen hatte. Mit 15 fand Hardin Leute die ähnlich wie er dachten. Spaß stand an erster Stelle. Spaß durch Gewalt, Drogen und Sex. Das ihn seine 'Freunde' immer mehr in den Abgrund zogen realisierte Hardin nicht. Einbrüche, Vandalismus, mehrere Nächte im Knast. Das alles ging gefühlt spurlos an ihm vorbei. Die Liste der Mädels die durch sein Bett gewandert waren wurde immer länger. Das er ihre Gefühle verletzte interessierte ihn nicht. Noch immer war der Brite wütend, doch ließ es diesen Gefühlen jetzt auf eine andere Art und Weise freien Lauf. Es war das höchste der Gefühle wenn diese Mädchen unter ihm lagen. Die Lippen geschwollen von den vielen Küssen, der Hals voll mit roten Stellen, sein Name auf ihren Lippen. Doch sein Verhalten sollte nicht ohne Konsequenzen bleiben. Eines der Mädchen wurde schwanger, suchte ihn auf. Er hatte nichts als ein Lachen und ein paar kurze Worte für sie übrig. Sie war ein niemand, eine scheue Kirchenmaus die er eigentlich nur zufällig aufgegabelt hatte, sogar eine Jungfrau - doppelter Jackpot. Sie sollte abtreiben, sonst würde er dies übernehmen. Die Worte wanderten heute noch durch seinen Kopf. Irgendwas von dem was Hardin an diesem Abend gesagt hatte blieb anscheinend in ihrem Gedächtnis hängen. Man fand sie, ein paar Tage später, in einem Fluss. Die Ermittler gingen davon aus das es Selbstmord war. Und tatsächlich passierte etwas mit ihm. Hatte er immer gedacht sein Selbsthass könnte nicht größer sein, wurde er an diesem Tag vom Gegenteil überzeugt. Allerdings hielt diese Gefühlsregung nicht allzu lang, waren die nächsten Mädels und der nächste Joint viel zu präsent. Und warum um jemanden trauern den man kaum kannte?

You are not my son anymore
Die ersten Worte seit gefühlt endlosen Jahren die Hardin wirklich berührten. Es war wenige Tage nachdem man die Kirchenmaus gefunden hatte. Die Gerüchte verteilten sich schnell in dem Viertel und seine Mutter erfuhr was er getan hatte. Der Flug nach Amerika, zu seiner Grandma väterlicherseits, war wohl der schlimmste in seinem ganzen Leben. Nicht nur das er London noch nie verlassen hatte, nein - er hatte nichts. Seine Freunde, seine Mom, er hatte alles verloren. Und wieder war seine unbändige Wut absolut präsent. Sein Vater hatte seiner Mutter Geld für den Flug geliehen. Er selbst war wieder in seiner Heimat, doch hatte Hardin abgelehnt bei ihm zu bleiben. Miami war eine komplett andere Erfahrung für den jungen Mann. College - er sollte aufs College gehen. Es reichten die Kontakte und das Geld seines Vaters. Während er und seine Mutter am Hungertuch nagten hatte er sich ein neues Leben aufgebaut. Villa, ein guter Job, eine neue Frau und Kinder. Der Wunsch seinem Vater so weh zu tun so wie er es getan hatte wurde immer größer. Die ersten paar Tage in der Uni verliefen optimal, jedenfalls für Hardin. Schnell kehrte er zu alten Gewohnheiten zurück. Drogen, Alkohol, Frauen. Schnell scharrte er eine kleine Gruppe um sich, Menschen die er heute noch als Freunde betitelt. Ebenfalls trat er damals recht schnell, durch seinen Onkel, den Surenos bei. Sein Studium hatte sein Vater gewählt und hatte damit tatsächlich ins Schwarze getroffen. Musik, die einzige Konstante in Hardins Leben. Er fing an selber zu schreiben, zu rappen. Kleine Auftritte in verqualmten Bars, der Ruhm der so urplötzlich viel zu viel für ihn wurde. Irgendwie landete er beim Radio, betreibt nebenbei ein Studio und arbeitet dort als Produzent.

Wie sagt man so schön? Alte Liebe rostet nicht. Und so verhielt es sich auch bei Katie Reynolds und Hardin. Trotz der kurzen und intensiven Beziehung in der Jugendzeit, fanden die Zwei doch wieder zusammen. Wie es der Zufall so wollte, wurde Katie recht schnell schwanger und zog sich aufgrund von Hardins Drängen aus dem Drogengeschäft zurück. Schließlich entschied sich das Paar dazu die Stadt erstmal zu verlassen um die Schwangerschaft vollständig zu genießen. Die Entscheidung zurück nach Miami zu ziehen fiel Beiden trotz allem nicht sonderlich schwer. Hardin, der auch seinen Job als Radiomoderator wieder angenommen hat, leitet zusätzlich das Garden of Eden.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Gerald Gillum. •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x ] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX • 30-35 Jahre• Mittel- oder Oberschicht • XXX • Bewohner •



• YOU ARE MY •
• best buddy •


• DO YOU REMEMBER •

Deine Kindheit verlief ganz anders als meine, aber trotzdem bist du schon seit ich denken kann an meiner Seite. Während deine Eltern dir alle Freiräume ließen und es dir nie an Geld fehlte, sah mein Leben ganz anders aus. Meine ganze Jugendzeit über hast du mich begleitet, schon damals warst du der Einzige dem ich mich wirklich öffnen konnte. Auch wenn du meine Taten nicht immer unterstützt hast, standest du immer hinter mir. Lag es vielleicht an der gewissen Spur Mitleid die du immer für mich empfunden hast? Im Endeffekt ist es unwichtig - ich war immer dankbar für dich. Als ich in die USA geschickt wurde, kostete es dich eine Unterhaltung mit deinen Eltern und ein paar Stunden später hast auch du deine Flugtickets in den Händen gehalten.

1 Jahr nachdem wir uns in Miami eingelebt hatten, trennten sich unsere Wege. Dein Verständnis für mich war aufgebraucht nachdem ich den Surenos beigetreten war. Deinen Verlust verkraftete ich schnell, immerhin waren unsere Leben nie die Gleichen. Vor einigen Monaten sind wir uns allerdings wieder über den Weg gelaufen. Haben uns in eine Bar verzogen und über alles geredet. Du teiltest deinen schweren Schicksalsschlag mit mir {Scheidung, Trennung - deine Wahl} und auch ich gab dir einen Einblick in mein absolut verrücktes Leben, es war fast so als wäre der Kontakt nie abgebrochen.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
deine Wahl


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ x ] ein alter Probepost [ ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Ich wünsche mir für diese Rolle jemanden der nicht wieder nach 2 Wochen verschwindet. Gerne darf dieses Gesuch auch mit anderen Gesuchen kombiniert werden





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#18

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 01.05.2020 16:04
von Aurelia Cunningham | 318 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Aurelia Cunningham • 22 Jahre • Oberschicht • Studentin • Bewohnerin •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Es war der 24.09.1997 als Aurelia die Welt erblickte. In eine Familie geboren, die das perfekte Leben führte, war die kleine Blondine der letzte Schritt zum endlosen Glück. Ihr Vater war Chefarzt der plastischen Chirurgie, ihre Mutter arbeitete in ihrem eigenen Blumenladen, den sie bis heute mit Herzen führte. Neben Aurelia gab es noch Callum, ihr Bruder, der vier Jahre vor ihr in die Familie geboren wurde. Mit ihrem zweiten und letzten Kind Aurelia sollte das Leben der Familie Cunningham dem eines Märchens gleichen. Aurelia hatte eine wundervolle Kindheit gemeinsam mit ihrem Bruder, zu dem sie schon früh immer aufgesehen hatte. Egal, ob er ihren Puppen die Haare abgeschnitten oder ihre Kuscheltiere in den Matsch geworfen hatte – sie hatte immer eine ganz besondere Verbindung zu ihm gehabt. Eigentlich waren die beiden immerzu unzertrennlich gewesen. Die beiden wurden größer und noch in der Schule, wo Callum längst das Interesse an Frauen, Alkohol und Partys entdeckt hatte, war er immer noch für sie da gewesen. Nachts, wenn sie nicht schlafen konnte, war er es, der ihre Hand hielt, so lange, bis sie eingeschlafen war. Bei ihren Ballettaufführungen hatte er keine einzige verpasst. Er hatte in der ersten Reihe gesessen – immer – und ihr vor jedem Auftritt einen neuen Glücksbringer geschenkt. Er hätte alles für sie getan – ausnahmslos alles. Mehr vielleicht, als ihre eigenen Eltern. Aber irgendwann war es gekommen; wie es kommen musste. Das Leben konnte nicht auf ewig ein Märchen sein. Ein Märchen hatte nicht immer ein Happy End. Es gab die bösen Hexen, die dunklen Wälder, die fürchterlichen Banditen. Und so passierte alles am 23.09.2013. Ein Tag vor Aurelias 16. Geburtstag. Es gab keine Party, dafür war gar keine Zeit. Aurelia hatte einen großen Auftritt – auf den hatte sie so lange hin gefiebert, solange dafür geübt.

[style=font-size:8pt]„Lass uns noch schnell mein Kleid abholen“, bat ich Callum, der über seinem Handy hing und nur halbherzig zuhörte. ‚Das können wir morgenfrüh machen. Die machen eh gleich zu.‘ Ich seufzte, setzte mich so vor ihn, dass ich ihm sein Handy abnehmen konnte. „Komm schon, bitte. Was, wenn es nicht mehr passt? Dann muss ich es nochmal umändern lassen. Oder… oder mir ein neues suchen“, sprach ich geradezu theatralisch. „Das willst du doch wohl nicht verantworten!?“ Sein genervter Blick traf auf meinen und ich bemühte mich, das wohl süßeste und unschuldigste Lächeln aufzulegen, das ich hatte. ‚Aurelia…‘ Seufzend legte er sein Handy zur Seite und ich hoffte bereits, dass er nachgeben würde. „Ja?“ Stöhnend richtete er sich auf, stand von seinem Bett auf, um anschließend seine Schuhe anzuziehen. ‚Wenn du in 5 Minuten nicht am Auto bist, fahr ich ohne dich.‘
So befanden wir uns wenig später auf dem Weg zu besagter Schneiderin, die sich um das perfekte Kleid gekümmert hatte. „Ich bin so aufgeregt…“, faselte ich bereits aufgebracht, während Callum sich auf den Verkehr konzentrierte. ‚Du schaffst das. Du hast es immer geschafft. Du tanzt perfekt.‘ Mir wurde ganz warm ums Herz, als ich seine Worte hören durfte. „Ich weiß nicht, ich…“, wollte ich widersprechen, doch er ließ mich nicht. ‚Hör auf. Du wirst das machen.‘ Ich wandte ihm lächelnd mein Blick zu und plötzlich ging alles so schnell; viel zu schnell. Ich hörte nur noch ein verdammt lautes Fluchen von Callum, ehe ein grelles Licht vor meinen Augen erschien und das Auto von der Straße abkam. Ich versuchte mich irgendwo festzuhalten, hatte das Gefühl den Halt zu verlieren, obwohl ich doch angeschnallt war. Das Auto war außer Kontrolle und ich hatte keine Ahnung, was hier vor sich ging. „Callum? Callum, was passiert hier?!“ Ich verstand nicht, dass es ein anderes Auto gewesen war, das in die Fahrerseite geknallt war. Ich verstand nicht, dass wir uns überschlagen hatten. Ich verstand nicht, dass Callum mich längst nicht mehr hören konnte. Als das Auto still stand, rieb ich mir über die Stirn, die höllisch schmerzte. Es dauerte einen Augenblick, bis ich verstand, dass die warme Flüssigkeit an meiner Hand Blut war. „Oh Gott…“, murmelte ich leise, ehe ich mich hektisch zu Callum wandte. „Callum?!“ Geradezu reglos hing er in dem Gurt, der ihm in den Hals schneiden musste. Ich wiederholte seinen Namen immer wieder, versuchte meinen Gurt zu lösen, der klemmte. „Geh auf… Geh auf…“ Hastig zog ich an dem Gurt und irgendwie schaffte ich es, davon los zu kommen. Trotz der Schmerzen kletterte ich über die Mittelkonsole auf Callums Beine, legte meine Hände um sein Gesicht, das bereits ganz blutig war. „Callum, hörst du mich? Mach die Augen auf… mach sie auf“, flehte ich förmlich, während ich mit den Fingern hastig über sein Gesicht strich. „Bitte…“, schluchzte ich. Meine Hand wanderte tiefer, tastete an seinem Hals nach einem Puls. „Callum…“ Meine Stimme zitterte – ehe ich heftig an ihm zu schütteln begann. „Callum bitte. Du musst aufwachen“, schluchzte ich lauter, so laut ich konnte, doch er zeigte keine Regung. Nicht die geringste Regung. „Du darfst nicht…“ Ich spürte, wie mir heiße Tränen über die Wangen liefen, doch jeder Versuch, Callum noch einen Funken Leben einzuhauchen, war vergebens…



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• {cutie - zoe sugg} •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ x ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ ] beides möglich [ x ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• xxx Cunningham • 40 Jahre aufwärts • Oberschicht. • Chefarzt plastische Chirurgie • Dir überlassen. •



• YOU ARE MY •
• daddy •


• DO YOU REMEMBER •

"Daddy, schau mal." Das kleine blonde Mädchen hielt ihrem Vater ein selbstgemaltes Bild entgegen. Er ging daraufhin vor ihr in die Hocke und betrachtete das bunte Papier. "Was ist das, mein Schatz?" Er sah über den Rand des Bildes zu ihr und schenkte ihr ein Lächeln. "Ich habe das Krankenhaus gemalt. Und dich." Das Mädchen drückte es gegen seine Brust und verschwand daraufhin lachend aus dem Zimmer.

Als Chefarzt der plastischen Chirurgie {man könnte auch über einen anderen Job sprechen, doch er sollte schon ein hohes Tier sein} warst du immer viel auf der Arbeit eingespannt. Trotzdem hast du deine freie Zeit immer dazu genutzt, die Zeit mit Aurelia und ihrem größeren Bruder Callum zu verbringen. Gemeinsam mit deiner Ehefrau versuchtest du eine Vorzeigefamilie für alle zu sein. Und irgendwie gelang es euch auch. Als kleine Familie habt ihr ein wunderschönes Leben geführt, bis es eines Tages zu dem tödlichen Autounfall von Callum kam. Seitdem ist das Familienglück der Cunninghams {Name kann geändert werden} verschwunden und der Tod von Callum immer noch etwas, das die Familie die meiste Zeit über schweigend erträgt. Aurelia meidet seitdem das Haus ihrer Eltern. Zu groß waren die Erinnerungen an ihren verstorbenen Bruder.
Das aktuelle Verhältnis zwischen Aurelia und ihrem Vater ist angespannt. Er hat irgendwelchen Dreck am stecken {dir steht offen, was er gemacht hat}, weshalb die 22-jährige auf einen Bodyguard { @Dylan Malone } angewiesen ist, der ihr auf Schritt und Tritt folgt, damit ihr nichts passiert. Wie ihr Vater damit umgeht, kannst du entscheiden. Ebenso die Beziehung zu seiner Ehefrau kann von dir frei gestaltet werden.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Deine Wahl.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ x ] ein alter Probepost [ ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN:Ich freue mich auf dich und hoffe, dass wir gut miteinander auskommen. Es ist mir viel Wert, dass wir uns miteinander austauschen und ggf. absprechen können. Ich beiße nicht und bin ganz lieb. Gerne können wir auch über Skype miteinander schreiben.



            

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#19

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 01.05.2020 17:35
von Kain Taraneh | 679 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Kain Taraneh • 40 • Höhere Mittelschicht • Ex Nacy, Nun National Park Ranger • Bürger •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Jonathan und Tamsin Taraneh waren gottesfüchrtige Menschen - er ein Pfarrer, sie eine strenge Uniprofessorin- , deren Leben aus zwei wesentlichen Sachen bestand ; Gott und ihren sechs Kindern. Als ältestes Kind der Taranehs, wuchs Kain Jahre ohne Einfluss eines anderen mit diesem Glauben auf. Er selbst wurde Gott sehr verbunden, sprach oft zu ihm und sah nichts falsches daran. Doch trotz dem Schutz seiner Eltern und der strengen Liebe konnten sie ihn nicht vor der Außenwelt schützen, vor dem Mobbing der anderen Kinder und den verachtlichen Blicken der Eltern. Kain wurde ein sehr zurück gezogener Junge, er wechselte zweimal die Schule bevor die Eltern ihn auf eine christliche Jungenschule schickten. Nur langsam über die Jahre hinweg legte er das zurück gezogene ab. Frauen waren bei ihm nie ein Thema gewesen, auf Dates ging er nie es sei denn er wusste das er es mit dem Mädchen ernst meinte und sie auch mit ihm. Doch trotz seines eher zurück gezogenen Wesen war er keineswegs eine graue Maus. Über die Jahre hatte er beachtliche Mengen an Muskeln angesetzt, durch seinen Sport in den er sich stattdessen verloren hatte und dank seinem Ziel welches er vor Augen hatte.

Kain war einer der besten die den Abschluss machten, er war stets fleissig in der Schule, ging Sonntags in die Kirche und engagierte sich auch sonst in der Gemeinde Miamis. Ganz so wie seine Eltern es ihm beigebracht hatten. Das er nach Jahren kein Einzelkind blieb war für ihn die größte Erfüllung. Er hatte sich immer Geschwister gewünscht denn Familie stand bei ihm an erster Stelle. Er selber setzte die Erziehung seiner Eltern auch bei seinen Geschwistern fort wenn auch nicht immer ganz ehrlich. Oft genug musste er seine Geschwister aus brenzligen Situationen holen oder etwas verschweigen z.B. das sie heimlich über Nacht weg waren. Doch lieber bestrafte er sich für seine Unwahrheit als das seine Eltern es bei seinen Geschwistern tat, was dafür sorgte , dass ein unsichtbares Band die Geschwister vereinte welches nicht durchtrennt werden konnte.

Natürlich hatte auch er seine Momente in denen er Gott.. verdrängte. Er mochte zwar einige Freunde auf der Jungenschule gefunden haben doch diese versteckten ihr Kreuz öfters unter dem T-Shirt als er es wagen würde. Es waren solche schlechten Einflüsse die dazu führten, dass Kain sich öfters auf einer Party wieder fand, umringt von jungen Damen die von seinen Eisblauen Augen angezogen wurden. Die ersten Male stürmte er nich entrüstet raus, doch auch ihm reichte Eva einen Apfel in Form eines Shots. Er trank und schnell fiel die Mauer der zurückhaltung. Es wurde eine dieser hemmunglosen Saufparties die man sonst nur aus Filmen kannte. Was er getan hatte realisierte er erst als er am Morgen danach mit Hangover und ohne Kleidung zwischen zwei Mädels im Poolhaus aufwachte. Zerstreut und voller Scham benachrichtigte er seine Mutter denn er wusste das ihm so oder so von seinem Vater einiges blühen würde.
Seine Mutter mochte streng sein, doch sie wusste auch das ihr verzweifelter Sohn in diesem Moment eine mütterliche Umarmung brauchte und keine bösen Worte. Dennoch folgten hitzige Gespräche zwischen ihm und seinem Vater, Hausarrest und dank dem Einfluss seiner Eltern, die Verweisung seiner „Freunde“ von der Schule.

Kain fühlte sich beschmutzt und schlecht, er war kurz vor dem Abschluss und wollte es vor Gott wieder gut machen. Nach Gesprächen mit der Mutter die dagegen war, sprach er dennoch bei seinem Vater vor. Er wollte Gott und dem Land dienen. Seine Entscheidung fiel auf die Navy, als Navy Hospital Corpsman, würde er sich um die Verletzten und verwundeten Kameraden kümmern und ihnen und ihren Familien zur Seite stehen. Es mochte seltsam sein das ein gottesfüchrtiger Mann zur Navy wollte, doch er wollte gutes tun selbst wenn er sein Leben dadurch verlieren sollte.
Es folgten Jahre der Ausbildung bei der Navy, der Fortbildung im medizinischen Wesen und erster Einsätze. Es war seltsam für ihn von seiner Familie weg zu sein, doch so oft es ging besuchte er sie oder sie ihn an seinem Stützpunkt in Orlando.

Orlando sollte auch der Ort sein, an dem er seine Frau kennen lernen sollte. Es war ein „Tag des offenen Stützpunktes“, welcher sein Leben komplett auf den Kopf stellen sollte. Der damals 20 jährige war für die Orientierung und führungen der Gäste verantwortlich gewesen und machte gerade seine Pause als ihm die junge Blondiene auffiel die eindeutig mit Kartons und einer Tür zu Kämpfen hatte. „Warten sie!“ ließ er sein Essen stehen und liegen und nahm ihr die Kisten ab um sie ihr hinterher zu tragen. Ihr schüchternes Lachen lief ihm warm den Rücken hinab und als er erfuhr das ihr die örtliche Bäckerei nur unweit vom Stützpunkt gehörte hatte sie ab diesem Treffen einen neuen Stammkunden. Es sollten allerdings noch vier Monate vergehen bis der Soldat sich dazu durch ringen konnte sie um ein Date zu fragen, ein Date welches Folgen haben sollte. Nur ein halbes Jahr später heirateten sie bereits und kurz darauf wurden sie mit Zwillingen beschenkt. Es war hart für die kleine Familie, doch Kain zog aus der Kaserne in ein kleines Apartement nahe der Kaserne und der Bäckerei und gemeinsam schafften sie es.

Danach verlief fast alles perfekt, Kain verbachte immer wieder Einsätze im Ausland doch schien er Glück zu haben das sie nie in ein wirklich gefährliches Kriesengebiet gingen. Auch seine Familie und die Familie seiner Frau freundeten sich an. Besonders mit seinem Schwager verstand er sich gut und verbrachte das ein oder andere Wochenende mal zum Angeln in Alaska oder Kanada. Fast zeitgleich sollten die Väter erneut das Glück der Vaterschaft erfahren. Kain durfte sein drittes Kind begrüßen und sein Schwager sein einziges Kind Leandra. Fortan folgten auch Urlaube mit der Familie und die Bindung von Kain und Leandra wuchs stetig, kein Wunder da die Familien sich so nahe standen.

Doch so perfekt es sein mochte, Gott hatte einen anderen Plan. Kain wurde als einer von fünf Corpsman zum MARSOC der United States Marine Corps Forces Special Operations Command Einheit einberufen. 2008 war das große Jahr in dem es los ging, es folgten sieben Jahre in denen er mit einem Team aus Navys und Marines durch den nahen Osten „reiste“ und die Spezial Aufträge ausführte. Briefe und Skype Gespräche zu Weihnachten waren in diesen Zeiten das wichtigste. Nach seinem dritten Jahr schickte er seinen Kindern und Leandra einen kleinen Navy Bär mit einer Nachricht von ihm wenn sie auf den Bauch drückten, quasi als Jubiläum. Danach wurden die Nachrichten immer seltener denn ihm fehlte die Zeit und oftmals die Kraft um Briefe zu schicken. Sie waren auf dem offenen Gelände unterwegs, oftmals entschieden schnelle Entscheidungen zwischen Leben und Tod. Leben die er als San zu retten versuchte, ob er dabei selber im Hagelfeuer stand oder nicht, er würde keinen seiner Kameraden auf dem offenen Feld liegen lassen selbst wenn dieser schon ins Licht getreten war. Weihnachten 2012 sollte sie das beste Weihnachtsgeschenk erreichen welches sie sich hätten wünschen können. Es war die Abkommandierung der gesamten Einheit für den kommenden Monat. Nur noch ein Monat.. flüsterten sie immer wieder und begannen die Tage zu zählen. „Nur noch vier Tage Kain, dann haben wir es geschafft!“ meinte Kains Kamerad Jim gut 20 Meter von ihm entfernt noch bevor eine Granate einschlug und ihm die linke Seite zerfezte. Kain hörte nicht auf die Rufe der anderen als er zu Jim lief und versuchte ihn noch irgendwie zu verarzten. Er war sein Freund gewesen, mit keinem anderen hatte er solch eine Freundschaft aufgebaut. Doch Jim starb noch auf dem offenen Feld in seinen Armen. Kain verlor sich in einem dunklen Nebel der Verzweiflung als sein wütender Schrei in den eines Schmerzenschreis überging als eine Kugel sein rechtes Bein traf und alles schwarz um ihn wurde.


Als Kain wieder zu sich kam und in die vertrauten Augen seiner Frau blickte dachte er er wäre im Himmel, doch seine Verletzung war so schlimm gewesen das sie ihn für den Rücktransport in ein künstliches Koma gelegt hatten und nach Orlando brachten sobald er stabil genug war. Es dauerte Jahre bis Kain wieder einigermaßen gehen konnte, die Kugel hatte seinen rechten Oberschenkel so getroffen, dass sie einen Teil seines Muskels entfernen musste. Es waren solche Momente, und die in denen er auf dem Bett saß und auf Jims Hundemarke sah in denen er an Gott zweifelte.
Doch war es auch Gott der ihn während seiner Reha in New York mit Neisha Hakim zusammen brachte. Er traf die junge Frau durch Zufall als er auf dem Weg vom Rehazentum zurück in sein Hotel lief. Durch eine Baustelle welche erst an dem Tag errichtet wurde musste er den kleinen Umweg nehmen der ihn direkt zu ihr hin führte. Es war als wenn es so sein sollte, er lud sie auf etwas zu Essen ein und erfuhr ein wenig von ihrer Geschichte. Kain befürchtete schon das sich nach diesem Abend ihre Wege nie wieder kreuzen würden, jedoch hatte der da oben anscheinend einen anderen Plan. Sie trafen sich noch ein paar mal zufällig, er lud sie ein in seinem Hotelzimmer zu schlafen während er die Couch nahm, versicherte ihr das er nichts im Gegenzug erwartete und auch als er am Morgen sah das Neisha wieder verschwunden war machte er ihr keine Vorwürfe. Es vergingen einige Tage bis er auf dem Zimmer einen Anruf bekam das jemand nach ihm fragte, sofort machte er sich auf den Weg in die Lobby nur um die schwer verwundete Neisha zu erkennen. Sofort nahm er sie mit auf sein Zimmer, besorgte ihr einen Arzt und kümmerte sich um sie bis sie wieder fit war. Am Ende seiner Reha machte er ihr das Angebot sie mit nach Orlando zu seiner Familie zu nehmen. Im Gegenzug erwartete er nur von ihr das sie ihre Chance nutzte und den Schulabschluss machte was sie schließlich tat.

Zu diesen Momenten in denen er an Gott zweifelte zählte auch der Tod seines Schwagers und seiner Frau. Kain ließ alles stehen und liegen als er von dem Unfall hörte und eilte ins Krankenhaus zu Leandra. Und doch fand er dadurch auch wieder eine Beziehung zu Gott, oft genug und fast Nächtelang saß er an Leandras Bett, betete und summte leise Psalme. Sogar seine Eltern schickten beteten für sie und wie durch ein Wunder wachte sie wieder auf. Kain versuchte für sie da zu sein, doch musste er auch an seine Verletzung denken. Oft kam es zum Streit zwischen ihm und seiner Frau weil sie ihm vorwarf nicht mehr an sie oder die gemeinsamen Kinder zu denken. Es ging soweit das sie ihm 2016 die Scheidungspapiere gab und genau einen Monat um auszuziehen. Kain zog nach Miami, er konnte nicht mehr als Soldat arbeiten, bekam zwar seine Abfindung jeden Monat aufs Konto aber mehr auch nicht. Dadurch das er von seiner Frau geschieden war, bekam er keine Auskunft mehr über Leandra, er erreichte sie nicht mehr auf dem Handy und auch sonst lief er bei allen Versuchen die Behörden zu überreden gegen die Wand. Einzig dankbar war er dafür das seine Ex Frau die Scheidung ohne großes Theater vollzug, er bekam das geteilte Sorgerecht und die Kinder durften zu ihm wann immer sie wollten oder er zu ihnen wann immer er wollte.

Trotzdem fiel der damals 36 jährige in ein dunkles Loch doch seine Familie gab ihm Halt. Er zog sich einige Zeit zurück, wollte niemanden mehr sehen und verbrachte den ganzen Tag in seinem kleinen Appartement, doch irgendwann hatte seine Schwester Samira genug und klatschte ihm eine Stellenanzeige auf den Küchentisch. „Ja klar und warum sollten die gerade mich nehmen?“ schnaubte er nur mit verachtlichen Blick auf seinen Stock den er seit seinem Unfall brauchte um den fehlenden Muskel zu ersetzen. „Versuch es doch einfach mal Kain!“ es war der hoffnungsvolle Blick und ihre Stimme die es nach all der Zeit schafften ihm ein Lächel zu entlocken und sie sollte Recht behalten. Er bekam die Stelle für den Führungsposten als Ranger und auch so fand er wieder zurück ins Leben. Auch Neisha half ihm dabei wieder ins Leben zurück zu finden. Sie ging damals mit ihm nach Miami, baute mkt ihm zusammen ein neues Leben auf und machte erfolgreich ihren Abschluss als Rettungssanitäterin. Es war für ihn an der Zeit seine Tochter ziehen zu lassen, doch auch wenn sie im Nachhinein all das erreicht hatte was er ihr versprochen hatte, brach der Kontakt zwischen den beiden nie ab. Im Gegenteil, regelmäßige Yogastunden wurden zum Ritual für die beiden und auch wenn er eher zu der älteren Generation von Vate zählt versucht er stets "up to date" zu sein und nicht nur seinen leiblichen Kindern sondern auch ihr bei zu stehen und ihr das Gefühl zu geben das selbst wenn sie alle einmal 50 wären, er immer noch für sie da sein würde wenn er könnte.. Er würde dann vielleicht keine Bäume mehr ausreißen können, aber Grashalme taten es für den Anfang ja auch!
Nur von Frauen hielt er sich seit seiner Scheidung her. Er war nicht darauf bedacht noch einmal von Evas Apfel zu kosten ….



Kains Wesen

Kain ist der typische Papabär! Er mag nach Außen hin sehr mürrisch und distanziert wirken am Anfang, doch er tut alles damit es den Menschen gut geht. Genau aus dem Grund hat er sich dafür entschieden sich um Leandra und Neisha zu kümmern. Kain ist ein aufopfernder Mensch der alles für die Menschen tut die ihm wichtig sind. Außerdem liebt er die Natur und die Tiere. Er ist sehr bodenständig und einfach, Ruhm und Reichtum beeindrucken ihn nicht wirklich - eher im Gegenteil.
Außerdem ist Kain ein wahrer Gentlemen, er weiß es Frauen angemeßen zu behandeln und gilt eher als zurückhaltend auch was seine Beziehungen angeht.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Alexander Skarsgard •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ ] nein [x] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [x] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [x] Nebenplay [x] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [x] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Jonathan? Taraneh • ab 58 • Bessere Mittelschicht • Pfarrer • Bürger •
• XX Taraneh • 22 -25 • Bessere Mittelschicht • deine Wahl • deine Wahl •



• YOU ARE MY •
• My strong Father & Brothers


• DO YOU REMEMBER •

Es ist eigentlich alles wichtige oben in der Story erklärt.
Wir sind alle in Miami aufgewachsen in einer eher sehr guten Gegend, da Dad Pfarrer ist sind auch wir sehr gottesfürchtig erzogen worden.
Bei Kain ist dies immer noch der Fall. Wie es bei euch ist, überlasse ich euch! Es ist also kein Muss den großen Prediger zu spielen ^-^
Natürlich bin ich dem aber auch nicht abgeneigt. Wir hatten alle unsere ups und downs, aber Familie steht IMMER an erster Stelle! Wir halten
zusammen erst recht in schweren Zeiten. Schweren Zeiten, wie der Tod unserer Schwester Samira die in einem Polizeieinsatz gestorben ist.

Es wartet bereits etwas Familie auf euch, meine Ziehtöchter und meine angeheiratete Nichte Also ihr seid nicht allein ^^



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Das überlasse ich euch, fühlt euch wohl! Aber ich behalte mir ein Veto recht




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
Adam ? Taraneh • 19 • Mittel oder Ober • deine Wahl • deine Wahl • Zwillingsbruder
• Jacob ? Taraneh • 16 • Mittel oder Ober • Schüler • Bewohner •



• YOU ARE MY •
• Meine wunderbaren Söhne


• DO YOU REMEMBER •

Die grobe Story könnt ihr alle oben lesen.
Wir hatten immer ein sehr enges Verhältnis sind mit eurem Onkel oft zum Angeln gefahren oder in den Urlaub.
Wie ihr damit umgeht das ich in der Navy war ist eure Sache sprich ob die enge Bindung weiterhin bestand oder ob
ihr mir bis heute Vorwürfe macht das ich nie da war - es muss nicht immer alles super freundlich und toll sein in einer Familie.

Außerdem bin ich von meiner Reha mit eurer Ziehschwester zurück gekommen die eine Zeitlang bei uns gelebt hat bevor
eure Mutter die Scheidung wollte und ich mit ihr nach Miami bin.

Was nach der Scheidung kommt und wie unser Verhältnis da ist, will ich nicht vorschreiben. Ob ihr bei mir wohnt, bei eurer Mutter
in Orlando.. nur zu Besuch seid oder mich gar nicht mehr sehen wollt.

Aber egal was ist.. Dad liebt euch



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Das ist ganz euch überlassen behalte mir aber ein VETO Recht


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [x] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Das wichtigste ist mir, dass ihr die Rolle ernst nehmt und nicht nach einer Woche wieder verschwindet ^.^ Bringt euch ein und habt Spaß bei der Sache! Wir haben alle ein Real life, 24/7 verlangt keiner, aber eine regelmäßigkeit und vielleicht auch etwas Austausch im Familienchat und den GBs




Nathan Taraneh findet es nice!
Nathan Taraneh gönnt sich darauf eine Runde Popcorn!
zuletzt bearbeitet 17.05.2020 10:02 | nach oben springen

#20

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 02.05.2020 01:52
von Amelia Baker | 5 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Amelia Baker • 24 Jahre • Unterschicht • unbekannte Autorin & Kellnerin • Surenos •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Es waren schon immer die einzelnen Geschichten, welche ein Lächeln auf ihre Lippen zauberten. Amelia Baker genoss jede Sekunde, in der sie eine Geschichte zu hören bekam. Sie machte keinen Unterschied zwischen den einzelnen Geschichten, dennoch war es etwas besonderes, wenn es eine eigene Geschichte war. So waren es auch die einfachen Kinderbücher, wodurch sich ein Ausdruck der Freude auf ihrem Gesicht zeigte. Es waren nur Kleinigkeiten, aber diese genügten um ihre Kindheit vollkommen zu machen. So fing sie an, ihre eigenen Geschichten zu erfinden. Am Anfang waren es nur einzelne gezeichnete Bilder, welche diese Geschichten lebendig machten. Es waren keine bestimmten Geschichten, aber diese beinhalteten immer kleine Teile aus ihrem Leben. Wie auch bei ihren anderen Geschwistern, zeigte sich recht schnell das Temperament der Mutter. Diese Eigenschaften wurden nicht immer als ein Vorteil angesehen, oftmals waren es nur kleinere Streitereien, aber auch diese kleineren Streitereien konnten explodieren. Jedoch genoss Amelia eine sorgenfreie und behütete Kindheit. Die Surenos bezeichnete sie recht schnell als ihre zweite Familie. Eigentlich war es die perfekte Kindheit. Aber das Schicksal war einer anderen Meinung. Der plötzliche Verlust ihrer Mutter veränderte nicht nur ihr Leben, sondern das der gesamten Familie. Immer wieder wurden die Geschwister mit der Verzweiflung und Erschöpfung des Vaters konfrontiert. Amelia verbrachte den restlichen Teil der Kindheit in der Obhut von den Surenos. Diese gaben dem Vater die benötigte Unterstützung und Kraft, um sich nicht voll und ganz aufzugeben.
Schließlich wurde auch dieser veränderte Alltag zur Normalität. Auch Amelia veränderte sich. Es zeigten sich neue Eigenschaften, die sowohl Positiv als auch Negativ waren. Sie entwickelte einen starken Ehrgeiz. Sämtliche Ziele versuchte sie zu erreichen, egal, wie viele Hindernisse es zu bewältigen gab. So war es auch ihre eigene Hilflosigkeit, die sich zeigte, als ihre Schwester mit der Neuigkeit konfrontiert wurde, einen Hirntumor in sich zu haben. Immer wieder suchte sie nach Ablenkungen und Fluchtwegen aus der Realität, die sie in ihrer Leidenschaft, dem Schreiben der verschiedenen Geschichten fand. So konnte sie zumindest für einen Augenblick dem Albtraum entkommen, welchen ihre Schwester so quälte. Für Amelia war ihre Schwester ein großes Vorbild. So war es auch keine sonderlich große Überraschung, als sie sich einem Schulclub anschloss, worin sie ihre Leidenschaft weiter ausleben konnte. Sie wurde voll und ganz akzeptiert. Nicht nur als ein einfaches Mitglied, sondern als die Person, welche sie war. Sie wollte als ein vernünftiges Mädchen angesehen werden, aber als ein Teil von den Surenos, machte diese Tatsache fast gar unmöglich. Immer wieder wurde sie mit der Kriminalität dieser Gang vertraut gemacht, konnte sich aber auch nicht dieser Faszination entziehen. Es war ein gefährliches Spiel, dennoch versuchte Amelia sich nicht allzu sehr in diese Gefahr zu begeben.
Schließlich fand auch dieser Abschnitt von ihrem Leben ein Ende. Und die Versuchung, weiter in die Kriminalität zu versinken, wurde immer größer. Es war eine gigantische Faszination, die sich zeigte. Dennoch waren da noch immer die Bilder von ihrer Schwester, wie sich diese für ihr eigenes Leben in Gefahr brachte. Diese Bilder hielten sie von der Gefahr fern. So versuchte Amelia einen anderen Weg für ihre Zukunft zu finden. Noch immer fand sie in den Surenos ihre zweite Familie. Das hatte sich nicht verändert. Als Autorin wollte sie weiterhin ihrer Leidenschaft nachgehen. Sie erfüllte sich damit einen großen Traum. Als unbekannte Autorin veröffentlichte sie hin und wieder eine Geschichte auf ihrem eigenen Blog. Sie blieb unbekannt und konnte sich dennoch einen Namen machen. Um das benötigte Geld aufzutreiben, nahm sie noch einen Nebenjob als Kellnerin an. Diese Tätigkeit gab ihr noch eine weitere Erfüllung. Amelia konnte aus nächster Nähe die Kriminalität verfolgen. So würde es mit Sicherheit auch nur eine Frage der Zeit sein, bis sie sich dieser Gefahr hingab. Immerhin beeinflussten die Surenos ihr Leben. Aber bisher nur auf eine positive Art und Weise. Vielleicht würde sich das ändern



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Cierra Ramirez •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [X] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ ] beides möglich [X] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [X] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [X] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Freie Wahl • 25 - 28 Jahre • Freie Wahl • Freie Wahl • Surenos oder Bewohner •



• YOU ARE MY •
• personal troublemaker •


• DO YOU REMEMBER •

Du bist ein Mann mit unendlichen Geheimnissen. Deine Vergangenheit ist ein unentdecktes und verborgenes Kapitel. Durch die illegalen Autorennen, verdienst du dir dein Geld. Und natürlich hast du dir einen bestimmten Ruf aufgebaut. Ja, man kann fast schon behaupten, du versteckst dich hinter diesem bestimmten Bild. Du bist leidenschaftlich, impulsiv und äußerst charmant, eine gefährliche Mischung. Zudem weißt du, was du willst und versuchst es mit allen Mitteln zu bekommen. Deinen Sieg über ein gewonnenes Autorennen feierst du immer ausgiebig in einer Bar. Wir laufen uns in dieser Bar zum ersten Mal über den Weg. Die Sticheleien von deinen Freunden, versuche ich zu ignorieren, aber mein eigenes Temperament bringt mich dazu, meine Meinung auf eine mehr als deutliche Weise zu äußern. Und das amüsiert dich. Es sind immer nur vereinzelnde Gespräche, es entsteht auch keine einfache Verbindung. Du bist gefährlich, das versuche ich mir immer wieder zu sagen, aber es sind auch diese Gefahren, welche mich so faszinieren. Womöglich ist das auch der Grund, weshalb sich eine Spannung zwischen uns beiden aufbaut. Werde ich mich noch weiter gegen diese Spannung wehren? Oder kannst du mich überzeugen, der Gefahr hinzugeben? Was wird daraus entstehen? Ist es nur eine normale Leidenschaft, oder doch viel mehr? Vielleicht kommen auch deine Geheimnisse ans Licht? Womöglich kommst du sogar aus der Oberschicht und bist nun, aus irgendeinem Grund, in die Unterschicht gerutscht? Eines ist sicher, wir machen es uns gegenseitig nicht einfach. Es ist ein Spiel mit dem Feuer, aber ich bin bereit, mich an den Flammen zu verbrennen.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Ich möchte dir keinen Avatar vorgeben, du sollst dich schließlich mit dem Gesicht wohl fühlen.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [X] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Das Gesuch darf gerne mit anderen Gesuchen kombiniert werden. Überrasch mich einfach mit deinen Ideen zu dem Charakter, ich bin leicht zu überzeugen. Ansonsten gibt es nur noch zu sagen, dass ich mich auf dich freue!




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#21

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 02.05.2020 20:57
von Geralt Zabinski | 196 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Geralt Zabinski • 27 • Mittel • Eigentümer Boxclub Savate • Bewohner •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Geburt.. für manche war es der schönste Moment in ihrem Leben, für Geralt hieß es nur das er aus der warmen und schützenden Höhle heraus gedrückt die ihn knapp 10 Monate vor dem Drecksloch retetete was sich Welt nannte. 1992.. Bambi wird 50, Karl May 150 und Bill Clinton wird Präsident.. ein Jahr voller großer Ereignisse. Für Familie Turner war es das erste Jahr mit Kind, der Beginn einer positiven Zeit, Geralt entpuppte sich als äußerst begabt und leicht im Umgang. Er gehörte weniger zu den Kindern, die rum schrien, um sich schlugen und so lange mit dem Fuß auf stampften bis sie das bekamen was sie wollten. Sogar als seine zwei Geschwister auf die Welt kamen wurde er nicht zum eifersüchtigen Bruder, ganz im Gegenteil, stolz erzählte er im Kindergarten von seiner neuen Schwester und seinem neuen Bruder, schob ihren Kinderwagen und half ihnen durch die Welt zu kommen.

Mit 11 war von dieser wundervollen Kindheit nichts mehr übrig.. seine Mutter starb bei einer Schießerei in der U Bahn, als sie auf dem Weg war ihn vom Football Training abzuholen. Bis heute kann er sich genau an das Bild seines Großvaters erinnern der ihn nach einer Stunde Wartezeit in Tränen aufgelöst auf gabelte und ins Krankenhaus brachte. Der junge Mann sah seinen Vater doch außer, dass er angeschrien wurde „Du und dein verdammtes Football Training“ brachte er nichts raus. Der Arzt der dabei stand, legte Geralt die Hand auf die Schulter und sagte ihm was mit seiner Mutter geschehen war. In diesem Moment gab es nur noch eines was er tun konnte, laufen.. er stieß seinen Großvater und den Arzt zur Seite, ließ aus dem Krankenhaus hinaus in den Abend hinein.. erst am nächsten Morgen kam er total fertig wieder nach Hause und legte sich zu seiner Schwester ins Bett. Es war der Tag an dem sich sein Leben änderte, sein Vater wurde mit jedem Tag weniger Vater, er blieb nächtelang weg, kam immer mit anderen Frauen nach Hause und wurde Geralt gegenüber immer gewalttätiger da er ihm noch immer die Schuld gab. Der Vater vernachlässigte die Kinder, dass der Großvater einsprang. Doch auch der starb recht früh und überraschend nach langer Krankeit als Geralt 15 war. Geralt ließ sich in der Schule nichts anmerken als er schließlich den Anruf vom Chef seines Vaters erhielt das er am nächsten Tag nicht mehr kommen brauchte, er suchte sich einen Job, versuchte die Rechnungen zu zahlen und gleichzeitig irgendwie seinen Abschluss zu machen. Doch der Job in der Tankstelle brachte zu wenig ein, gleichzeitig verlor er seinen größten Freundeskreis, fand neue „Freunde“ die ihn in seine ersten Geschäften am Schwarzmarkt einführten. Er begann zu klauen, zu verkaufen und irgendwann nutzte er seine Kraft für illegale Straßenkämpfe bei denen er sein Leben gegen Geld aufs Spiel setzte. Es kam immer wieder zu Streits zwischen seinem Vater und ihm, sogar zu Raufereien doch Geralt blieb.. für seine Schwester. Sie war sein ein und alles und er würde eher sein Leben geben als sie alleine mit dem Versager von Vater zu lassen. Als Zabinski Senior es endlich geschaffte hatte nach einer Überdosis, aus der er gerade noch so gerettet werden konnte, zu realisieren, dass er für seine Kinder da sein muss, was das Verhältnis von Vater und Sohn bereits so erkaltet das er seine Sachen packte und aus zog. Zabinski Senior hatte es damals nicht interessiert wenn Geralt von einem Cop nach Hause gebracht wurde, nachdem er wieder bei einem der Straßenkämpfe aufgegriffen wurde, also interessierte es Geralt auch nicht ob der Vater plötzlich wieder Zeit mit ihm verbringen wollte, Hauptsache er behandelte seine Geschwister gut und darüber informierte er sich regelmäßig!

Nur ein Jahr danach beendete er die Schule, für College fehlte das Geld und das „Bestechungsgeld“ seines Vaters wollte er nicht annehmen.. Er jobbte weiter, vertiefte sich weiter in seine Geschäfte um das Haus halten zu können und den Rest tat er auf ein Konto für sein ungeborenes Kind wenigstens es sollte eine gute Ausbildung bekommen.
Geralts Leben hätte so weiter laufen können, die Probleme mit den Bullen wurde immer weniger da er sich immer sicherer in der Materie bewegte, seine Fähigkeiten als Kämpfer wurden ebenfalls besser und die Narben heilten schnell und mittlerweile schmerzlos. Aber es gab einen Cop der wohl etwas anderes für ihn geplant hatte.. er griff den 17 jährigen auf als er in eine Tankstelle eingebrochen war und nahm sich seiner an. Anstatt auf die Wache zu fahren fuhr er mit ihm in ein Diner, kaufte ihm einen Burger und starrte ihn einfach nur schweigend an. Für Geralt war es ein seltsamer Moment, ein Moment der etwas in ihm auslöste was er seit Jahren nicht verspürt hatte. Und zum ersten mal seit dem Tod der Mutter bekam er keine Vorwürfe sondern Äußerrungen der Sorge, die Frage ob er für immer so weiter machen wollte. Geralt hatte ein Kind auf dem Weg mit einer seiner Exfreundinnen, wegen seinem Tun auf dem Schwarzmarkt und den Kämpfen war die Beziehung kaputt gegangen und sie drohte ihm damit das er das Kind nie sehen würde.
Der Cop schaffte es das Geralt sich aus dem Schwarzmarkt zurück zog, er wollte bei den Kämpfen bleiben um ewtas Geld sparen zu können doch der Cop lieh ihm etwas Geld. Es war ein gutes Gefühl als Geralt die Schlüssel zu dem Boxstudio in die Hand bekam. Er hatte sich entschlossen ein Boxstudio zu eröffnen. Es war ein harter und steinger Weg aber er schaffte es. Und Gott es war ein verdammt gutes Gefühl, als er dem Cop das geliehene Geld zurück geben konnte und ihm die stolzen Augen eines Ersatzvaters anblickten!

Mittlerweile ist er seit 10 Jahren Inhaber des Boxclubs „Savate“ bietet gestrandeten Jugendlichen und Kindern einen Zufluxchtsort an damit sie nicht wie er auf der Straße landen sondern ihren Frust und ihre Wut im Training raus lassen können, oder die Probleme vergessen bei einer Filmnacht. Auch Privat scheint es besser zu laufen, er zog aus seinem Elternhaus aus in eine WG mit Maeva Roberts, für ihn war das Problem nicht die Tatsache das er und die junge Frau sich kannten, vielmehr das sie blind war. Problem wäre allerdings zu hart ausgedrückt, er wollte ihr anfangs helfen und war übervorsichtig wobei er das Temperament der jungen Frau nicht nur einmal zu spüren bekam. Er ließ es bleiben aktiv seine Hilfe anzubieten und tat es so das sie es nicht merkte, sei es den Schlüssel aufs Sideboard zu legen wenn er ihn in der Wohnung fand oder die Wäsche zu machen mit dem Kommentar „Ich hatte zu wenig für eine Maschine“. Doch sie hielten es miteinander aus, schlugen sich nicht die Köpfe ein und begrüßten sogar nach ein paar Jahren das Kücken der Runde, Josefine, in ihrer Runde die die geballte Ladung Chaos WG inklusive Fellnasen und Bella, Geralts Tochter die ihn ab und zu besuchte, abbekam.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Henry Cavill •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ ] nein [ x] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XX Zabinski • ab 48 • Mittel/Ober • XXX • XXX •



• YOU ARE MY •
• Verhasster Vater •
[/style]

• DO YOU REMEMBER •

Die Story an sich kannst du ja oben lesen. Zwar bist du irgendwann wieder zur Besinnung gekommen und hast dich liebevoll um meine Geschwister gekümmert, aber das Verhältnis zwischen uns liegt auf Eis. Das ich mein Leben auf die Reihe bekommen habe, habe ich definitiv nicht dir zu verdanken!
Auch wenn du ein Arschloch als Vater warst, durftest du dennoch meine Tochter sehen immerhin sollte sie ihren Opa kennen.

Ob es so bleibt oder der Eisblock zwischen uns mal wieder auftaut werden wir sehen



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Das ist dir überlassen, aber ich behalte mir ein Vetorecht


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Hab einfach Spaß und keine Sorge keiner muss 24/7 da sein. Dennoch würde ich dich bitten das dir bewusst ist das die Rolle wichtig ist und nicht nach einer Woche wieder als Charaleiche enden soll.






• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XX Zabinski • 24-26 • Mittel/Ober • XXX • XXX •



• YOU ARE MY •
• Mein Bruder


• DO YOU REMEMBER •

Die Story an sich kannst du ja oben lesen. Wir haben ein enges Verhältnis und dank dem Wandel von dad ging es euch auch gut, selbst wenn ich ausgezogen bin.

Außerdem bist du der Patenonkel meiner Tochter. Den Rest schreiben wir gemeinsam



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Das ist dir überlassen, aber ich behalte mir ein Vetorecht


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Hab einfach Spaß und keine Sorge keiner muss 24/7 da sein. Dennoch würde ich dich bitten das dir bewusst ist das die Rolle wichtig ist und nicht nach einer Woche wieder als Charaleiche enden soll.







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#22

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 20.05.2020 20:55
von Natasha Irina Kusnezowa | 1.624 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Natasha Irina Kusnezowa • 23 Jahre • Oberschicht • Studentin • Bewohnerin •


• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Nieder mit den Romanows! Nieder mit der Monarchie!

Ein Satz, Anastasia Romanowa, wohl jede Nacht verfolgte. Jeder kennt sie, die Geschichte der Zarenfamilie. Die Legende um die letzte Tochter, die das Massaker eher durch Zufall und mit viel Glück überlebte. Doch ist Natasha Irina Kusnezowa der lebende Beweis dafür das all die Geschichten über die, inzwischen alte Frau, keine Legenden. Anastasia flüchtete damals nach England, wuchs da unwissend auf bis ein ehemaliger Angestellter der Zarenfamilie sie aufsuchte und ihr, ihre wahre Lebensgeschichte eröffnete. Verwirrt und verunsichert zugleich, schob Ana die Wahrheit immer wieder von sich. Bis es echte Beweise gab. Fotos und eine Kette. Lange versteckte sich die letzte Überlebende der Romanow Familie, bis sie schlussendlich den Mann heiratete der ihr, ihre 'wahre' Geschichte zurückgab. Gemeinsam gingen sie zurück nach Russland, damals dachte man noch das ein anderer Nachname ausreichen würde, um die wahre Identität der jungen Frau zu schützen. Ana und Ivan lebten ein gutes Leben, bauten sich etwas auf und zählten bald zur Oberschicht Russlands - nicht zu vergleichen mit dem Reichtum in dem die Familie vor Jahren lebte. Erneut war es der Zufall, der einige Verwandte von Ana auf der Bildfläche auftauchen ließ. Für die Russin war es fast ein bisschen wie früher, auch wenn die Alpträume blieben. Erst mit der Geburt ihrer Tochter, Palina Volkowa, ging es ihr etwas besser. Noch immer wurde die Identität der Familie geschützt, doch hatte sich langsam aber sicher ein kleiner Kreis von Menschen um sie gescharrt. Menschen, die Fans der Monarchie waren. Menschen, die wollten das die Romanows ihren Platz einforderten. Doch verweigerte Ana sich weiterhin. Zu tief saß das Trauma der Ermordung ihrer Familie. Und auch Palina, die ein normales Leben vorzog, schlug die Angebote der Unterstützung immer wieder aus. Wollte sie doch ihrem Kind, Natasha ein gutes Leben in Sicherheit bieten. Hätte die Familie zugegeben wer sie eigentlich waren, wäre diese Sicherheit in Gefahr.

Natasha, die von den meisten nur Nat genannt wird, war schon immer ein außergewöhnliches Kind. Sprachen lagen ihr von klein auf an unglaublich gut, ebenso hegte sie ein großes Interesse für jegliche Art von Kunst und Reisen. Die üblichen Teenager Probleme prägten ihr Leben, doch meisterte sie all diese Probleme immer mit einer gewissen Portion an Klasse und Stil. Denn auch wenn Anastasia inzwischen gebrechlich war, legte sie unglaublich viel Wert auf die Umgangsformen ihrer Enkelin. All die Dinge, die ihr in frühster Kindheit beigebracht wurden, trug sie an Nat weiter. In der Schule war das junge Mädchen wie ein Magnet, ständig umringt von ihren Mitschülern. Sie strahlte eine gewisse Güte aus, Hilfsbereitschaft und sie hatte die Fähigkeit die Menschen für sich zu begeistern. Irgendwann allerdings, zog sie sich immer mehr zurück. Ihre Freunde fingen an Alkohol zu trinken, Sex zu haben. Und Nat? Zog sich immer mehr zurück. Hatte sie immer im Kopf das es sich für eine Frau nicht schickte betrunken zu sein, oder schlimmer noch - wahllos Sex zu haben. Richtig, für eine Frau. Denn wer Nastasha wirklich war, verriet man ihr nie. Immer mit dem Hintergedanken das junge Mädchen zu beschützen. Allerdings blieb auch ihrer Familie nicht verborgen, wie sehr sich Nat isolierte. Also entschied man sich dazu, ihr ihren größten Wunsch zu erfüllen. Ein High School Jahr in den USA. Dort kam Nat bei Arcadia Carson unter, die ihr die schönen Seiten im Land der unbegrenzten Möglichkeiten zeigte. Natasha verließ ihr Schneckenhaus, blühte innerlich und äußerlich auf. Sie färbte sich die Haare, trug immer knappere Kleidung und ging auf Partys. Sogar einen Instagram Account legte sie sich damals an. Nur eine Sache bewahrte sich die 'Prinzessin' - ihre Jungfräulichkeit. Zurück in Russland versteckte Nat ihr neues Ich. Zu groß war die Angst davor, ihre Familie zu enttäuschen. Doch konnte sie sich auch nicht vollkommen von ihrem neuen Leben verabschieden. Immer wieder verschwand sie Nachts, wenn alle schliefen, aus dem großen Anwesen und trieb sich in den Straßen von Moskau rum. Ebenso pflegte sie ihren Instagram Account immer weiter und wurde so, zu einer kleinen Berühmtheit. Doch all die Aufmerksamkeit hatte auch seine Schattenseiten. Ebenso wie es Menschen gab, die die Romanows unterstützen wollten, gab es auch die Gegenseite. Anarchisten, Feinde der Monarchien, des 'veralteten' Führungsbildes, Verschwörungstheoretiker. Es war ein Abend im Dezember, an dem es so schien als wären all die Jahre Verschleierungsarbeit umsonst gewesen. Ein betrunkener 'Feind' der Romanows, ging mit einem Messer auf Nat los und verletzte sie schwer. Während sie im Krankenhaus lag und sich erholte, beriet man im Familienrat wie man mit der Sache umgehen sollte. Musste das Blut der Romanows und somit auch Nat beschützt werden. Nach langem hin und her entschied man sich dazu Nat erneut nach Amerika zu schicken, dieses Mal allerdings unter dem Schutz von Nikolaj Orlow



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• N.B •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ x ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ ] beides möglich[ x ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]







• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX - etwas Russisches wäre super, ist aber nicht verpflichtend. • 25 - Ende 30 • Mittel- oder Oberschicht • deine Wahl • freie Kriminelle oder Bewohner •


• YOU ARE MY •
• pain in the ass {I should kill you


• DO YOU REMEMBER •

Ohne jede Vorwarnung tauchst du plötzlich in meinem Leben auf. Es ist einer dieser dummen Zufälle - fast wie aus einem Film. Wir kollidieren am frühen Morgen miteinander und ich verschütte meinen Kaffee über dich. Natürlich bin ich sofort von Schuldgefühlen geplagt, biete dir einen neuen Kaffee als Wiedergutmachung an. Wir kommen ins Gespräch und vergessen vollkommen die Zeit, sodass ich an diesem Tag die Uni sausen lasse und auch du deine Verpflichtungen vergisst. Es war fast ein bisschen so als wärst du dieser verrückte Seelenverwandte von dem alle reden. Du willst mich unbedingt wiedersehen, lädst mich ein paar Tage später zum Essen ein. Tägliche Nachrichten am Morgen und am Abend sind der Standard und ich verfalle dir Stück für Stück immer mehr. Du weißt genau was mir gefällt und was nicht, weißt genau welche Knöpfe du bei mir drücken musst. Selbst als du anfängst Fragen über meine Familie zu stellen werde ich nicht stutzig, Schuld daran ist die berühmte rosafarbene Brille. Das diese ganze Sache für dich nur ein Spiel ist - darauf würde ich niemals kommen. Vielleicht änderst du im Playverlauf ja auch noch deine Meinung?

Möglichkeit A:
Deine Familie stammt von den Menschen ab, die damals die Romanows ausgelöscht haben. Vielleicht bist du schon, aufgrund deines Berufes (?) ein paar Jahre in Amerika. Doch jetzt, nach all den Jahren, sollst du das Vermächtnis der Familie zu Ende bringen. Man hat mich ausfindig gemacht und nun ist es deine Aufgabe dir mein Vertrauen zu erschleichen und mich schlussendlich nach Russland zu bringen, um mich dort umzubringen und weitere Erben der Romanow Linie zu verhindern.

Möglichkeit B:
Eigentlich bist du nur ein ganz normaler Geschäftsmann, mit denselben Sorgen wie jeder Mensch in einer Stadt wie Miami. Durch Geldnot gerätst du an ein paar zwielichtige Typen. Diese versprechen dir, all deine Probleme zu lösen - dein Geschäft und deinen Ruf zu retten. Im Gegenzug dazu sollst du ihnen ebenfalls einen Gefallen tun. Mich für dich zu gewinnen, um mich schlussendlich an die Kerle auszuliefern.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Im Endeffekt musst du dich wohlfühlen. Allerdings bin ich dir gerne behilflich das passende Gesicht zu finden.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x ] - auf den ich verzichte, wenn mich deine Bewerbung überzeugt • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Wenn du bis hier her gekommen bist, hast du dir eine Flasche Wodka verdient Ich wünsche mir für dieses Gesuch ein aktiven und kreativen Gegenpart der in der Lage ist ein Play sinnvoll weiterzuführen. Außerdem hüpfe ich gern auf dem Gb/ in den Privatchats rum. Dies ist natürlich keine Pflicht - ebenso wenig wie 24/7 Aktivität. Die beiden Möglichkeiten die oben angegeben sind, sind natürlich nicht verpflichtend und ich freue mich auf Ideen und Vorschläge deinerseits.




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#23

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 27.05.2020 01:31
von Tegan Malloye | 14 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Tegan Malloye (geb. Riley) • 27 Jahre • Oberschicht • abgeschlossenes Psychologiestudium / Auftragskillerin (geheim) • freie Kriminelle •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Grausame Bluttat in Miami
Gestern Nachmittag wurden die Einsatzkräfte des örtlichen Police Departements zu einem Einfamilienhaus in einen Vorort von Miami gerufen. Den eintreffenden Beamten hat sich ein grausames Bild offenbart. Auf dem Boden liegend haben sie eine junge Frau vorgefunden und neben ihr hat ihre 5jährige Tochter gesessen und auf das Eintreffen der Rettungskräfte und Sanitäter gewartet. Für die junge Mutter von 2 Kindern ist jede Hilfe zu spät gekommen. Die Beamten berichten dass das kleine Mädchen den Notruf gerufen und sich neben die sterbende Mutter gesetzt hat. Den Kindern sowie dem Ehemann wurden Seelsorger an die Seite gestellt. Wir wünschen der Familie viel Kraft bei der Verarbeitung der Ereignisse.

März 1998
Bereits ein halbes Jahr nach dem grausamen Mord an einer jungen Mutter hat die Polizei einen Täter fest genommen und dieser wird zu den Ereignissen des Septembers 1997 befragt. Noch sei der Mann nicht geständig heißt es aus Polizeikreisen doch die Beweislast ist erdrückend. Es wurde die Adresse der jungen Familie in seinem Besitz gefunden. Sein Motiv könnte laut Polizei eine starke Drogensucht gewesen sein und als die Frau ihm das Geld nicht geben wollte hat er die Beherrschung verloren. Die vielen Messerstiche lassen sich laut Psychologen auf eine Art Blutrausch, hervorgerufen durch den ersten Stich, erklären. Wir berichten wenn es Neuigkeiten gibt.

April 2001
Dem mittlerweile 29jährigen Mörder einer 2fachen Mutter aus einem Vorort von Miami wurde heute der Prozess gemacht. Die Jury hat einstimmig entschieden das der Mann der Tat schuldig ist und es wird zur Zeit noch geprüft ob die Todesstrafe aufgrund des grauenhaften Verbrechens in Frage kommt. Ohne eine Regung hat der ehemalige Drogenabhängige sein Urteil hin genommen. Nur kurz hat er einen Blick mit dem Ehemann der Getöteten ausgetauscht. „Endlich erfährt meine Frau Gerechtigkeit“ erzählt uns der Vater in einem späteren Interview. Er sei froh das dieser Albtraum endlich ein Ende habe und nun könne er gemeinsam mit seinen zwei Kindern versuchen die Sache abzuschließen. Auch wenn seine Frau auch heute noch, 4 Jahre nach der Tat, an allen Ecken und Enden fehle. Der Ehemann selbst ist auch Anwalt hat sich aber aus verständlichen Gründen nicht dazu entschieden aktiv in diesem Fall mitzuarbeiten. Auch eine Nebenklage hat er mit den Worten „das bringt meine Frau auch nicht zurück“ abgelehnt. Trotz des grausamen Verbrechens wünscht er dem Täter nicht die Todesstrafe. „Er soll für seine Taten büßen. Jeder kennt die Hierarchie des Gefängnisses und wenn andere Insassen erfahren das er vor den Augen eines 5jährigen Mädchens die Mutter getötet hat, wird er die Hölle auf Erde erleben. Hoffentlich die gleiche Hölle wie meine Kinder erlebt haben“.



„Hallo. Meine Mommy. Sie liegt auf dem Boden“ hört man die zarte Stimme eines junge Mädchens welches versucht so ruhig wie in dieser Situation nur möglich, dem Mann an der anderen Leitung zu erklären was passiert ist. „Nein sie rührt sich nicht....“ mit einem Klick wird das Tonbandgerät abgeschaltet und ich blicke in die Augen meines Gegenübers. „Herzzerreißend oder?“ frage ich den Mann der sich unbeeindruckt gibt aber ich die Angst förmlich riechen kann. „Ich will antworten“ wird das Tonbandgerät sorgsam in meiner Tasche verstaut wobei mein Blick sich nicht von meinem Gegenüber abwendet. Im Gegenteil. Ich nehme ruhig und gelassen jegliche Regung von ihm auf. Lediglich das Klopfen an der Türe unterbricht diesen Augenkontakt und ich atme tief durch. „Bis zum nächsten Mal Mr. McIntyre“ erhebe ich mich von meinem Stuhl, danke dem Officer der mich zum Ausgang führt und steige auf dem Parkplatz in das auf mich wartende Auto. „Er redet nicht. Noch nicht“ wird der Knoten in meinem Haar gelöst sodass die Wellen locker über meine Schulter fallen. „Wir können los fahren“ geht mein Blick noch einmal zu den Gefängnismauern hinter denen der Mörder meiner Mutter sitzt. Ein Mann der im Blutrausch über 30 Mal auf meine Mutter eingestochen hat. Ein Drogenabhängiger auf der Suche nach Geld für seinen Stoff. Sticht man dann wirklich sooft auf einen Menschen ein? Was hat es ihm genützt das sie tot ist? Wieso gerade unser Haus? Alles fragen die mich schon seit Jahren beschäftigen, aber ich habe das Gefühl immer wieder auf der Stelle zu treten. Die Stirn an die Scheibe des Wagens gelehnt driften meine Gedanken ab und versuchen herauszufinden wie das alles hat passieren können.

Mein Name istTegan Malloye und ich wurde am 31. Oktober 1992 in Miami geboren. Meine Mutter Gabriela Riley und mein Vater Alexander Riley haben sich an diesem Oktober Tag über die Ankunft ihres zweiten Kindes gefreut. Mein, um fünf Jahre älterer Bruder xxx Riley, war anfangs von dem schreienden Bündel nicht so begeistert. Aber mein Vater ist nicht müde geworden mir zu erzählen wie einfach ich meinen Bruder um den Finger habe wickeln können und schon bald ist er zu meinem Beschützer geworden. Solche Geschichten hat mein Dad aus seinen Erinnerungen geholt wenn ich nicht einschlafen konnte und er mich wieder aufmuntern wollte. Ich muss zugeben es hat immer funktioniert und dafür bin ich ihm, egal welches Verhältnis wir heute haben, sehr dankbar. Das Familienleben der Rileys ist nach außen perfekt gewesen. Wahrscheinlich würde auch ich es so benennen, jedoch hat sich mein Leben als 5jähriges Mädchen komplett verändert. Meine Mutter ist das Opfer des „brutalen Überfalles“ und ich bin das Mädchen welches den Notruf gerufen hat. Auch wenn ich erst fünf Jahre alt gewesen bin kann ich mich oftmals nahezu lebhaft an diese Ereignisse erinnern. Ein Erlebnis welches die gesamte Kindheit prägt und immer ein Teil meiner Geschichte, aber auch Persönlichkeit, sein wird. Auch das der Täter mittlerweile gefasst ist macht es nicht unbedingt einfacher, und im Gegensatz zur Polizei bin ich nicht davon überzeugt das dieser Fall tatsächlich abgeschlossen ist. Genau wie die ermittelnden Beamten horte auch ich zuhause eine Art Ermittlungsakte mit allen Zeitungsartikeln die jemals über diesen Fall geschrieben wurden. Aber auch Tatortfotos sowie das Geständnis des Täters sind in dieser Akte, die ich auf nicht ganz legalem Wege zusammen getstellt habe, enthalten. Die Fotos mögen für manche verstörend sein, doch mir helfen sie immer wieder dieses Gefühl der Rache hervor zu holen wenn ich sie mir einzeln, fast schon liebevoll, ansehe. Den Leichnam meiner Mutter die mit bis zu 30 Messerstichen dahin gemetzelt wurde, die blutigen Fußspuren von kleinen Kinderfüßen die entstanden sind als mich eine nette Polizistin an die Hand genommen hat um mich aus dem Schreckensszenario heraus zu holen, die Blutspritzer an der Wand. Alles kostbare Beweise die ich besitze und die vollkommen nutzlos sind. Aussagen von meinem Vater der sich nicht vorstellen kann warum jemand diese herzensgute Frau hat umbringen wollen, er aber froh ist das seiner kleinen Tochter nichts passiert ist. Ja, auch das befindet sich in meiner Akte die ich – irgendwann jedenfalls – mit ins Grab nehmen werde. Darin befindet sich eine grausame Familiengeschichte die mich nicht nur begleiten wird, sondern auch aufzeigt das die Fassade noch so schön sein kann. Innen drinnen kann es sehr schmutzig sein und niemand wird es jemals erfahren.
Wir haben seit diesem Vorfall unser schönes Haus nie mehr betreten. Vorübergehend haben wir bei meinen Großeltern väterlicherseits gewohnt. Immerhin mussten sie dem trauernden Ehemann unter die Arme greifen der von der einen Sekunde auf die andere alleinerziehender Vater gewesen ist und seine beiden Kinder ebenfalls einen großen Verlust zu verkraften hatten. Erst nach einem halben Jahr sind wir mit meinem Dad in ein neues Haus gezogen. Auch heute erinnern Bilder an den Wänden noch immer an die Existenz meiner Mom und auch in meinem zuhause ist eine Ecke der Frau gewidmet die mich geboren hat. Neben meinen Großeltern und meinem Vater ist auch mein Bruder xxx eine große Stütze gewesen. Mein Beschützer bis zum heutigen Tag. Ich erinnere mich gerne daran wie ich nachts aus meinem Zimmer getapst bin um zu ihm ins Bett zu schlüpfen. Dabei habe ich mich so breit gemacht das er oftmals beinahe selbst aus dem Bett gefallen wäre. Aber alleine seine Anwesenheit hat mich beruhigt und mir gezeigt das ich in seiner Nähe immer sicher sein werde. Er selbst war beim Football Training und wurde von meinem Dad abgeholt als der Mord statt gefunden hat. Mit so einer Bürde aufzuwachsen ist nicht immer leicht. Bei der Einschulung haben natürlich alle Lehrer Bescheid gewusst und nicht nur einmal wurde mir angeboten ganz langsam zu machen und auch aus dem Klassenzimmer zu gehen wenn es mir nicht gut gehen würde. Ich war damals 6 Jahre alt und habe meine Mutter verloren. Nein, es ist mir nicht gut gegangen aber diese Samthandschuhe überall haben mir nicht unbedingt geholfen. Ich hatte immer das Gefühl „das arme Kind welches seine tote Mutter bewacht hat“ zu sein. Dieses Gefühl habe ich tatsächlich erst beim Übertritt in die Highschool abgelegt. Vielleicht ist es auch aufgrund meines Erlebnisses für mich besonders wichtig eine gewisse Konstante in meinem Leben zu haben. Aus heutiger Sicht kann ich sagen das während dem Heranwachsen diese definitiv mein Bruder gewesen ist. Später hat sich noch ein anderer junger Mann in mein Leben geschmuggelt und in mein Herz geschlichen, aber ich war noch nie jemand der viele Freunde oder Menschen an der Seite benötigt hat. Mir ist es wichtig zu den wenigen Menschen eine spezielle Verbindung zu haben und alles andere ist für mich kaum relevant. Mag sein das es eine Schwäche von mir ist, aber es ist definitiv etwas das meinen Charakter aus macht.
Ungeachtet der Tatsache was unserer Familie widerfahren ist, möchte ich behaupten das ich ein glückliches Mädchen gewesen bin und viel und gerne gelacht habe. Auch heute ist mein Humor eine gute Waffe um durch nicht so gute Tage zu kommen. Ich schätze es sehr wenn sich jemand nicht so ernst nimmt, denn auch ich kann herzlich und laut über mich selbst lachen. Bis zur Highschool bin ich, jedenfalls würde ich das behaupten, eine Musterschülerin gewesen. Meine Hefte waren immer sauber geführt, meine Noten haben sich in der oberen Riege angesiedelt und zuhause habe ich mich auf meinen Hosenboden gesetzt um den Stoff des Unterrichtes zu wiederholen und zu lernen. Ja, ich würde sogar behaupten ich bin ein wenig streberhaft gewesen. Etwas das meinen Vater besonders stolz gemacht hat. Mittlerweile hat er sich zum Staatsanwalt hoch gearbeitet und in den Kreisen in denen er verkehrt hat, war der Schein immer wichtiger als das Sein. Aber ich nehme es ihm nicht einmal übel das er aus meinem Bruder und mir eine Art Vorzeigeroboter gemacht hat. Es ist eben seine Art gewesen mit all den Dingen umzugehen. Zu dieser Zeit habe ich auch begonnen mich mehr für andere Dinge als für die Schule zu interessieren. Wir sind auf Partys gegangen, haben Zeit zusammen in der Mall verbracht oder einfach nur rumgehangen. Ganz besonders interessiert bin ich aber an der Psychologie gewesen. Nicht unbedingt an den psychischen Krankheiten die den einen oder anderen ereilen können, sondern eher an den Abgründen der menschlichen Seele. Fasziniert habe ich Tage und auch Nächte damit verbracht mir Dokumentationen über Serienmörder anzusehen. Ich bin regelrecht süchtig danach gewesen zu erfahren warum es möglich ist einen Menschen zu töten. Was passiert mit jemanden der soweit geht jemand anderen das Leben zu nehmen? Was ist schief gelaufen in den einzelnen Stationen des Lebens? Aus heutiger Sicht kann ich sagen das man nicht zwingend böse sein muss um jemanden zu töten, aber definitiv haben diese Menschen ein anderes Verständnis von Bösartigkeit. Alleine diese Leidenschaft hat mir schon gezeigt das Psychologie das richtige Studium für mich sein wird. Damit habe ich nicht nur meine Interessen verfolgt sondern auch meinen Vater glücklich gemacht. Zwei Fliegen mit einer Klappe würde ich sagen. Wie ihr seht habe ich ein ganz normales Leben geführt und ich denke es wäre auch so weiter gegangen wenn nicht ein paar Dinge in meinem Leben passiert wären die nicht nur mich, sondern auch mein Leben vollkommen verändern sollten.
Während ich in der Blüte der Pubertät gewesen bin, habe ich fast schon zwanghaft begonnen den Tod meiner Mutter zu „untersuchen“. Bereits seit meinem 9. Lebensjahr weiß ich das der vermeintliche Mörder hinter Gittern sitzt und doch sagt mir mein Bauchgefühl das dies nicht alles gewesen sein kann. Der Mord an meine Mutter ergibt für mich persönlich einfach keinen Sinn! Warum sollte ein Junkie wahllos in ein Haus eindringen um eine 2fache Mutter zu Tode zu metzeln? Angeblich hat niemand jemand Fremden in der Gegend gesehen, aber warum haben plötzlich alle Spuren zu dem Kerl geführt der nun schon seit Jahren in der Zelle sitzt und darauf wartet einen Antrag auf frühzeitige Entlassung stellen zu können? Fragen die sich mir aufgedrängt haben und die ich los werden musste. Jedoch umso mehr ich meinen Dad Fragen gestellt habe, desto aggressiver ist er mir gegenüber geworden. Ein Charakterzug den ich bis zu diesem Zeitpunkt gar nicht gekannt habe. Dementsprechend hat es mich auch erschrocken, barsche Worte aus dem Mund meines Vaters zu hören, wenn ich am Frühstückstisch angefangen habe ihn zu löchern. Nicht nur einmal hat er mit der flachen Hand auf den Tisch gehauen sodass die Müslischalen einen Satz nach oben gemacht haben. Ein verhalten das mein Herz zum rasen gebracht hat. Er hat sich sofort danach entschuldigt, aber ich habe diese Reaktionen bis zum heutigen Tag nicht vergessen.
Um den ständigen Diskussionen mit meinem Vater aus dem Weg zu gehen, habe ich es bereits mit 16 Jahren vorgezogen dem Hause Riley so gut es geht fern zu bleiben. Ich habe viel Zeit mit meinen Freunden verbracht, habe andere Partys als früher besucht und mit meinem gefälschten Ausweis bin ich auch in die Clubs der Stadt gelangt. Nennt es Schicksal oder Zufall das ich an einem regnerischen Tag im Oktober, die Nacht vor meinem 17. Geburtstag, die Liebe meines Lebens getroffen habe. Wow, ich muss sagen als ich den Mann gesehen habe ist mir schlichtweg die Luft weg geblieben. Kann auch daran liegen das ich ihn zum ersten Mal gesehen habe als er mir vom Boden aufgeholfen hat. Gemeinsam mit meinen Freundinnen wollte ich eine Partynacht in einem angesagten Club in Miami verleben um in meinem Geburtstag hinein zu feiern. Stattdessen bin ich mit einem fremden Mann in einem Pub gelandet und er ist der erste gewesen der mir zum Geburtstag gratuliert hat. Ähm ja, er wusste zu diesem Zeitpunkt – jedenfalls nicht von mir – wie alt ich geworden bin. Das Leben hält manches Mal Überraschungen bereit mit denen man absolut nicht gerechnet hätte. Was mich so an Keziah fasziniert hat? Seine Tattoos, sein Auftreten, seine geheimnisvolle Art und auch die Tatsache das er legal Alkohol kaufen durfte. Ich bin schon öfters verliebt gewesen und hatte auch schon einen oder zwei Freunde an meiner Seite, aber bei Keziah ist alles ganz anders gewesen. Er hat mein Herz höher schlagen lassen nur wenn eine Nachricht von ihm auf meinem Handy aufgetaucht ist. Er hat mir ein lächeln ins Gesicht gezaubert wenn mein Dad mir mit seinen Tiraden auf die Nerven gegangen ist. Noch romantischer finde ich aber das er mir die Haare gehalten hat wenn ich doch einmal über die Strenge geschlagen habe. So eine Nacht über der Kloschüssel schweißt definitiv zusammen. Okay, nehmt den letzten Satz nicht so ernst. Ich habe weder ein Alkoholproblem noch kenne ich meine Grenzen nicht. Ich glaube was mich am meisten fasziniert hat ist die Tatsache gewesen das er mich niemals hat verändern wollen. Er hat sich für mich interessiert. Nicht woher ich komme oder was ich mache. Ich als Mensch bin im Mittelpunkt gestanden. Gut, er hat mich wahrscheinlich auch hübsch gefunden aber wir wollen doch nicht in die Oberflächlichkeit abdriften. Schockierender habe ich gefunden als er mir erzählt hat, dass er am ersten Abend unseres Kennenlernens eigentlich nur mit mir in die Kiste wollte. Hm, das nenne ich ein Kompliment. Könnt ihr euch noch erinnern als ich gemeint habe Keziah sei so geheimnisvoll gewesen? Niemals hätte ich gedacht welches Geheimnis er mit sich trägt und zugegeben als ich es entlarvt habe musste ich dann doch schlucken. „Auftragskiller“ … ein Wort welches nur in meinen Dokumentationen vorgekommen ist und nun sitze ich neben einen. Wobei der Gedanke „bin ich vielleicht die Zielperson“ kurz durch mein Hirn geschlittert ist. Ich denke so etwas bleibt nicht aus wenn einem offenbart wird das der Mann den man aufrichtig liebt Menschen aus dem Weg räumt. Gegen Geld. Ohne Skrupel. Warum er mir das erzählt hat? Weil er meine Hilfe gebraucht hat. Noch besser! Ich bin nicht das Opfer sondern der Köder. Merkt ihr wie aufregend mein Leben sich gerade entwickelt?
Ich bin der Köder. Lasst Euch dieses Wort doch einmal auf der Zunge zergehen. Wenn das nun kein Liebesbeweis ist, dann weiß ich es auch nicht. Immerhin habe ich quasi mein Leben in die Hand von Keziah, dem Auftragskiller, gelegt. Was wenn er daneben geschossen hätte? Was wenn das Opfer Lunte gerochen hätte? Was wenn es mich zu einem psychischen Wrack gemacht hätte? Nein, es steigt keine Panik in mir hoch denn um ehrlich zu sein war ich in dem Moment als die Kugel den Kopf des Opfers getroffen hat und das Blut mir ins Gesicht gespritzt ist nicht schockiert. Ich bin eher fasziniert gewesen. Diese Präzision. Fasziniert von der Tatsache das der Körper wie in Zeitlupe zu Boden gesunken ist. Fasziniert das man nicht einmal den Schuss richtig wahr genommen hat. Weniger fasziniert von der Tatsache das er mein Auto voll geblutet hat. Aber ich habe sogleich verstanden: mit Kollateralschäden muss man umgehen. In weniger als 10 Minuten sind plötzlich Männer aufgetaucht die nicht nur die Leiche, sondern auch meinen Wagen mit genommen haben. „Um Spuren zu beseitigen“ haben sie gesagt und zugegeben es hat Sinn gemacht. Ich weiß nicht wer mehr geschockt gewesen ist von meiner Faszination. Keziah oder ich. Denn anstatt ihm eine zu scheuern und ihn anzuschreien das ich das nie wieder mit machen werde, habe ich ihn gefragt ob er mich nun öfters als Köder benutzten könnte. Ja, ich gebe zu sogar für mich hört es sich schräg an. Aber dieser Tag hat etwas in mir ausgelöst was, so vermute ich es jedenfalls, lange in mir geschlummert hat. Das ist nun eine Schilderung meines ersten Arbeitstages als Köder gewesen. Damals bin ich gerade 19 Jahre alt gewesen und es sollten noch ein paar Arbeitstage mehr folgen. Heute arbeite ich ebenfalls für diese Organisation und habe ein paar meiner Fähigkeiten perfektioniert. Ihr werdet mich verstehen können wenn ich nicht ins Detail gehen kann, aber die Tötung von Menschen ist nun mal kein legales Geschäft. Was mein Umfeld dazu sagt? Die wissen es nicht. Außerdem ist meine Priorität sowieso herauszufinden warum meine Mutter wirklich hat sterben müssen. Hiermit wären wir wieder am Anfang der Geschichte angekommen. Einmal im Monat schleiche ich mich ins Gefängnis ein und befrage den Mörder meiner Mutter. Ich werde ihn knacken da bin ich sicher und da mein Vater der Staatsanwalt ist wird auch jeder Antrag auf frühzeitige Entlassung abgelehnt. Etwas das mir viel Zeit verschaffen wird den wahren Täter zur Strecke zu bringen.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Rocio Camacho •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ ] nein [x] • SCHREIBSTIL: 1. Person [x] 3. Person [ ] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [x] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [x] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• … Riley (du kannst auch gerne einen anderen Namen wählen) • 32 Jahre • Oberschicht • deine Entscheidung • Bewohner oder freier Krimineller •



• YOU ARE MY •
• beloved big brother •


• DO YOU REMEMBER •

Was in unserer Kindheit passiert ist kannst Du meiner Geschichte entnehmen. Du warst 10 Jahre alt als unsere Mutter getötet wurde. Wie Du damit umgegangen bist und wie Dich diese Ereignisse geprägt haben überlasse ich gerne Dir. Auch ob du genau wie ich etwas misstrauisch bist oder doch voll und ganz hinter all den Entscheidungen unseres Vaters stehst. Mir persönlich wäre nur wichtig das wir immer ein sehr enges Verhältnis hatten aber auch noch haben. Ob Du einen Weg abseits der legalen Welt eingeschlagen hast oder ein Spießerleben führst überlasse ich ganz Dir. Auch darfst Du entscheiden ob Du von meinem geheimen Job der Auftragskillerin weißt oder nicht. Vielleicht erfährst dDu auch davon? Des weiteren würde ich mir wünschen das Du Dich auch mit @Keziah Malloye, meinem Ehemann, gut verstehst.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Es ist Dein Gesicht und Du musst Dir im Spiegel gefallen (ich habe aber Veto Recht)


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [] ein alter Probepost [x] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Ich denke es ist verständlich und keine große Überraschung das ich mir für diese Rolle jemanden wünsche der auch wirklich Lust & Laune hat diese zu übernehmen. Sie ist für meinen Charakter sehr wichtig und ich möchte nicht nach ein paar Wochen neu suchen. Sei kreativ und bringe Dich mit Ideen ein. Ich bin da sehr offen und freue mich auf interessante Plays die unsere dunkle Familiengeschichte enthüllen.



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