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#16

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 19.07.2020 16:36
von Jeshua De Vries | 712 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Jeshua De Vries• 34• Oberschicht• Chef der Everglades Ranger • Bewohner •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •



Geborgene und liebevolle Kindheit, immer ein Herz und eine Seele.. und so weiter und so weiter.. man könnte meinen die Kindheit des jungen Mannes, bei dem die Deutsch-Niederländische Herkunft deutlich zu sehen war, wäre aus einem dieser schlechten Groschenromane entstanden.
Bis zu seinem 6. Lebensjahr wuchs er in der Niederländisch Friesischen Provinz Warkum auf, ein kleiner Ort mit gerade einmal 4000 Einwohnern. Jeshuas Stammbaum war simpel zumindest bis zu den 1940er Jahren.

Deutsche Juden mit Niederländischen Wurzeln. Er wusste nicht einmal wann genau die Niederlande in die Familie kam, aber es störte nicht. Im Gegenteil! Er war immer stolz darauf gewesen zweisprachig aufzuwachsen, er hatte das Gefühl, dass ihm dies zu etwas besonderem machte. Die Familie De Vries lebte bis zu Beginn des Krieges in Linnich, einem kleinen Ort bei Aachen, dass Leben war einfach aber gut. Der Urgroßvater Jeshuas Bauer, die Urgroßmutter Näherin in einer kleinen Fabrik. Trotz des verhältnismäßig geringen Einkommens hatten die Kinder ein schönes Leben. Dann kam der Krieg und die Verfolgung begann. Mit der ersten Möglichkeit, flohen sie in die USA wo es sie mach Miami verschlug. Sie wollten so weit weg wie möglich von Deutschland und da bit sich dieser Ort einfach perfekt an. Die Familie baute sich ein Leben auf, lernte die Sprache und fand sogar recht schnell wieder Arbeit. Doch vermissten sie dennoch ihre Familie. Ein Grund der die Familie zwar von einander trennen aber nicht spalten sollte. Jeshuas Vater entschied sich, anders als seine zwei Geschwister, zurück nach Deutschland zu gehen. Er studierte und wurde ein angesehener Arzt in Berlin. Doch die Großstadt war nichts für ihn, ja er mochte den Trubel und die Anerkennung aber er brauchte eben auch die Natur. Also ließ er sich in Warkum als Landarzt nieder. Er mochte zwar nicht so viel verdienen, aber es gab etwas viel wichtigeres in Warkum: seine zukünftige Frau!

Die Ehe der beiden schien perfekt! Er der gut aussehende Landarzt, sie die hübsche Dolmetscherin. Nachdem sie sich kennen lernten, dauerte es nicht lange bis sie den Bund der Ehe schlossen und Kinder planten. Doch dieser Wunsch sollte der Ehe ihre erste große Krise beschaffen. Über drei Jahre hinweg versuchten sie es vergeblich, schöpften jede Möglichkeit der Medizin aus, doch es sollte nicht klappen. Schon fast damit abgefunden wurde Madame De Vries schließlich doch überraschend schwanger und gebar Jeshua in einer ruhigen Herbstnacht. Einige Jahre darauf sollte noch seine Schwester folgen und das Familienglück komplett machen.

Sechs Jahre genoss Jeshua die Geborgenheit der Niederländischen Provinz, traf sich mit seinen Freunden und musste keine Sorgen haben alleine auf die Straße zu gehen. Dies änderte sich als seine Mutter ein Jobangebot in Miami bekam. Sie wollte ablehnen doch De Vries Senior ermutigte sie. Für Jeshua war es ein Kulturschock! Er konnte noch nicht wirklich fließend Englisch und kam gerade erst aus dem Kindergarten. Eigentlich hatte er sich auf seine Einschulung gefreut, auf die Schultüte und darauf mit seinen Freunden das nächste Abenteuer zu erleben. Nun hieß es neue Schule, keine Freunde und eine Sprache die er fast nicht konnte. Es war der erste Tag an dem er verschüchtert an einer Bank unter einem Baum saß. Der Tag war grausam gewesen, schon in der ersten Stunde wurde er wegen seinem Akzent ausgelacht, musste sich Kommentare anhören und durfte sich einen Slushi von dem T-Shirt waschen. Es war aber ebenso der Tag an dem ein Mädchen was ebenso in seine Klasse ging ihm ein Taschentuch reichte, einen Schokoriegel und sich zu ihm setzte. Es war der Tag der in einer wunderbaren Freundschaft zu Lydia Hamilton endete. Gemeinsam gingen sie durch dick und dünn, stützten sich gegenseitiges in schweren Zeiten und freuten sich über die guten.

Als Lydia weg zog war es ein tiefes Loch in das er hinein gezogen wurde, aber er hielt stets den Kontakt und besuchte sie in den Ferien.. naja er nervte seine Eltern solange bis er sie besuchen durfte. Seine Jugend verlief ansonsten relativ normal, er machte seinen Abschluss, studierte Naturwissenschaften sowie Biologie und spezialisierte sich auf die Ökologie. Auch sonst lief es glatt. Die Familie war angekommen, zu seiner Schwester hatte er ein sehr inniges Verhältnis, neben seinen Freunden war sie eine der Personen der er alles erzählte. Seiner langjährigen Freundin machte er einen Antrag und mit 27 war er glücklich unter der Haube.

Dann kam der Tiefschlag, bei seiner Mutter wurde Alzheimer Diagnostiziert und so begann der Lauf gegen die Zeit, immer öfter passierte es das sie etwas vergaß doch Jeshua machte das beste draus, liebevoll besuchte er sie mehrmals die Woche und brachte ihr Sachen mit, die Erinnerungen in ihr wecken sollten. Zu Anfang der Krankheit, fing Jeshuas Mutter an Briefe zu schreiben. Sie stellte klare Anforderungen wann diese zu öffnen sein und gab sie den beiden Kindern. Jeshua befolgte es streng und freute sich über die rührenden, traurigen und lustigen Briefe zum Geburtstag und diversen Feiertagen. Ein Brief jedoch sollte sein Leben für immer ändern. Als seine Mutter nicht einmal mehr ihren Mann erkannte war es an der Zeit das er diesen besonders schweren Brief öffnete. Er beinhaltete Briefe von seiner Mutter und einem gewissen Campbell.. verwirrt las er das Geständnis das nicht sein Vater sein leiblicher wäre. Wut stieg in ihm auf und er wusste nicht wohin mit sich. Nicht einmal Lydia konnten ihn bei diesem Loch helfen, war sie doch die einzige der er davon erzählte. Umso wichtiger war es für ihn in diesem Moment diesen Brief weg zu legen, zu vergraben in einer Kiste und ihn zu vergessen.

Es ging drei Jahre gut. Jeshua, inzwischen 30 , traf der nächste Tiefpunkt als ein Arzt bei ihm Hodenkrebs fest stellte. Etwas unangenehmeres gab es wohl kaum denn es wurde viel zu selten darüber gesprochen. Doch Jeshua besiegte den Krebs aber ebenso trennte er sich von seiner Frau. Der Brief seiner Mutter tauchte wieder in seinem Hinterkopf auf und nachdem man ihm versicherte, dass es unwahrscheinlich war, dass er noch eigene Kinder zeugen konnte stand der Entschluss für ihn fest. Er wollte seiner Frau ein Leben mit Kindern ermöglichen und das sie glücklich war und genau das konnte er ihr anscheinend nicht mehr ermöglichen.

Jeshua zog aus dem gemeinsamen Haus in Jupiter aus, näher zu seiner aktuellen Arbeit: dem Everglades National Park.
Miami war auch der Wohnort seines vermeintlichen Erzeugers weshalb er eines Tages einfach vor seiner Tür stand und auf Lily Campbell traf, die ihm kurzerhand die Türe vor der Nase zu schlug. Aber davon ließ sich der junge Mann nicht abbringen. Er würde schon noch irgendwie an die Wahrheit kommen! Doch währenddessen arbeitete er weiter in der Führungsposition der Ranger, wurde regelrecht zum Workaholic und ersetzte seine Ehe quasi mit einer Beziehung zur Arbeit. Beziehungen ging er keine mehr ein und auch der klägliche Versuch etwas niveauvollere Ablenkung von der Arbeit über eine Escort Agentur zu bekommen, scheiterte kläglich. Es waren die letzten Prozent die ihm fehlten um endgültig Lebewohl zu dem Thema Gesellschaft zu sagen. Doch wäre er nicht Jeshua wenn er der Agentur nicht noch eine Chance gegeben hätte. Zu seinem Erstaunen traf sie dieses Mal voll ins Schwarze. Yelena Markovic hieß die junge Dame, die ihm vor gut einem Jahr als Begleitung vermittelt wurde. Sie überzeugte nicht nur mit ihrem Aussehen sondern vor allem auch mit ihren Beiträgen zu den Gesprächen. Yelena war kein blondes Dummchen, im Gegenteil. Sie hatte Charme, konnte bei seinen Gesprächsthemen mithalten und lockte ihn durch ihre freche Art nicht nur einmal aus der sonst so ernsten Reserve. Die Treffen mit ihr häuften sich denn Jeshua merkte, dass er sie brauchte, dass sie beide etwas bestimmtes Verband. Er konnte sich selber nicht erklären wie die junge Frau zu einer seiner engsten Vertrauten werden konnte, der er mehr über sich preisgab als anderen Bekannten. Wo er sich doch sonst eher verschlossen hielt was seine Gefühle und sein Privatleben anging. Außer vielleicht seiner besten Freundin und Schwester gegenüber.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Alexander Skarsgard •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ ] nein [x ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [x ] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ x] Nebenplay [x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [x ] nein [ ]







• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XX De Vries • ab 55 • Oberschicht • XXX • Einer von den Guten •



• YOU ARE MY •
• Father


• DO YOU REMEMBER •


Die grobe Story kannst du ja oben lesen Amira deine Tochter ist auch schon da! Mom lebt in einem Pflegeheim wegen ihrer Krankheit.
Du weisst nichts von dem Brief und meinem Erzeuger. Du und Mom wart die besten Eltern die man sich wünschen könnte. Unsere Freunde wurden von
euch fast gemästet und ihr hattet immer einen Spruch auf den Lippen wenn man den brauchte.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•

Hier sind ein paar Vorschläge, aber du sollst dich wohlfühlen!
Ich behalte mir aber ein Vetorecht
- Kurt Russel
- Russel Crowe
- Stellan Skarsgard
- Woody Harrelson


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [x ] nein [ ] ein alter Probepost [ ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Hab Spaß bei der Rolle und verschwinde nicht sofort wieder nach einer Woche Ich lasse mir gerne Zeit beim posten, dafür sind es dann aber nicht nur drei Zeilen Ich freue mich schon auf deine Ideen!








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX • ab 30 • XXX • XXX • XXX •



• YOU ARE MY •
• Affair? Friends plus? Love? •


• DO YOU REMEMBER •

Ich will gar nicht groß was schreiben sondern bin jemand der die Geschichte gerne während dem Play schreibt
Jeshua ist einer Beziehung eher verschlossen gegenüber eingestellt seit er seine Ehe wegen dem Krebs beendet hat. Er will niemanden mehr in solch eine Situation bringen. Aber wer weiß was im Leben alles so passieren kann? Wie die Geschichte geschrieben wird.
Du solltest jedoch nicht zu steif sein ^^ Jeshua lacht gerne, auch wenn er einer von der eleganten Anzugsorte ist. Aber Scherze gehören bei ihm an die Tagesordnung! Ich freue mich schon auf deine Ideen und deine Story



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Freie Wahl, behalte mir aber ein Vetorecht



SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [x ] nein [ ] ein alter Probepost [ ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Hab Spaß bei der Rolle und verschwinde nicht sofort wieder nach einer Woche Ich lasse mir gerne Zeit beim posten, dafür sind es dann aber nicht nur drei Zeilen Ich freue mich schon auf deine Ideen!




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#17

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 04.08.2020 02:30
von Elena Brown | 78 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Elena Brown • 27 jahre • Mittelschicht • Sozialarbeiterin • Bewohner •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Elena Brown wurde 1992 an einem regnerischen Morgen in London geboren. Dort lebte sie mit ihrer sehr jungen Mutter allein.
1991 verbrachte ihre Mutter ihren ersten Urlaub in den USA. Jung und voller Abenteuerlust stürzte sie sich völlig allein in eine dreimonatige Reise, nur mit einem Rucksack bepackt. Die junge Frau war ungestüm und machte sich keine Sorgen ums Leben. Auf ihrer Reise lernten sie einen jungen Mann kennen, der ebenfalls eine sehr lockere und offene Art an sich hatte. Die beiden hatten ein paar schöne Nächte zusammen, ehe sich der Fremde Elenas Mutter anschloss und sie durchs Land begleitete. Am Ende ihrer Aufenthaltes bemerkte die junge Frau, dass sie schwanger war. Als sie dem Vater des Kindes davon berichtete, wollte dieser jedoch nichts davon wissen. Er wollte sein junges Leben nicht verschwenden und ehe sich Elenas Mutter versah, hatte er sich auch schon kurzentschlossen als Soldat eingeschrieben. Völlig niedergeschlagen kehrte die schwangere Frau nach England zurück und bekam das Kind.
Bis zu ihrem fünfzehnten Lebensjahr besuchte Elena eine Schule in London. Doch bereits in jungen Jahren hatte das Mädchen den Wunsch verspürt, in den Staaten zu studieren. Elena war sich sicher, dass sie in Amerika Fuß fassen könnte, um dort an ein College zu gehen. Zu ihrem leiblichen vater hatte das junge Mädchen keinen Kontakt und auch sonst Niemand von der Familie ihres Vaters wusste von Elenas Existent. Abgesehen von ihrer Großtante väterlicherseits. Als Elenas Eltern durchs Land gereist waren, konnten sie bei der älteren Frau für ein paar Nächte unterkommen, doch da diese Krankenschwester war, erkannte sie recht schnell die Anzeichen einer Schwangerschaft und erfuhr somit als einzige von Elena. Sie unterstützte Elenas Mutter, bis sie zurück nach England kehrte und hielt mit ihnen Kontakt, auch wenn ihr idiotischer Neffe sich kaum noch meldete. Sie lebte seit einigen Jahren in Miami und bot Elena an, bei ihr zu leben und somit dort die örtliche Highschool besuchen zu können. Diese wiederum würde ihr bestenfalls einen einfacheren Weg ins College ermöglichen. Es war eine schwere Entscheidung, denn ihre Mutter zurückzulassen viel Elena keineswegs leicht und auch ihre Mom war nicht gerade erfreut über die Aussichten ihre Tochter in weiter Distanz zu wissen. Nach langem Überlegen entschied sich Elena jedoch das Angebot ihrer Großtante anzunehmen.
Die anfängliche Zeit an einer fremden Schule, in einem fremden Land, fernab ihrer Familie war nicht leicht. Elena mochte die USA, dennoch vermisste sie England und ihre Familie. Nach einer gewissen Zeit aber hatte sich die junge Frau gut eingelebt und liebte ihr neues Leben. Zu ihrer Familie versuchte sie regelmäßig Kontakt zu halten und besuchte sie so oft es eben mit der Entfernung möglich war. Elena war an sich eine gute Schülerin und war besonders in Geschichte und Englisch begabt. Ihre Highschool Jahre waren vor allem von einer Person geprägt. xx Novak. Der Schüler war zwei Jahrgänge über ihr und ein wahrer Frauenschwarm. Elena konnte die ganzen Anhimmelein für den Frauenfeindlichen Macho nicht verstehen, selbst ihre Freundinnen waren hin und weg von ihm. Jacob war bekannt für seinen Ruf als Aufreißer und das missfiel Elena zutiefst. Doch trotz ihrer ständigen Stichelein/Stretereien die sie beide ständig miteinander konfrontieren ließen, konnte auch Elena seiner Anziehung nicht widerstehen. Die beiden landeten zusammen in Bett, was ihre Zofferein jedoch nicht unterband. Für Außenstehende war ihr gemeinsames Verhältnis nicht erkennbar. Elena hat ihre kleine Affäre nicht einmal ihren Freundinnen gebeichtet und behielt es bis heute für sich. Ihre Beziehung fand ihr Ende, als xx seinen Schulabschluss machte und die Highschool verließ.
Kurz vor ihrem Highschool Abschluss hatte Elena lange überlegt welchen Berufsweg einschlagen wollen würde. Es war schwer eine Entscheidung zu wählen, denn sie war entscheiden für ihren Studiengang. Sie besuchte ein College in der Nähe, studierte dort Sozialwesen und lebte in einer WG. Ihre Studentenzeit hatte Elena recht gut in Erinnerung, es war hart und viel zu lernen, doch sie hatte mit ihren Mädels viel Spaß und diese Zeit gut in Erinnerung behalten. Die junge Frau hatte für einen gewissen Zeitraum eine Beziehung im College, die jedoch scheiterte.
Elena wollte nach ihrem Studium Kindern aus schwierigen Verhältnissen helfen und sie unterstützen. Es gefiel ihr mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten und ihnen bei ihren Problemen behilflich zu sein. Die Erkenntnis hatte sie bereits früh in ihrem Studium erkannt und nahm daher nach dem College einen Job als Sozialarbeiterin im örtlichen Jugendamt an. Ihr Leben war bis dato ruhig verlaufen und eine kleine Routine hatte sich in ihren Alltag geschlichen... Da meldete sich ihre Großtante und berichtete, dass Elenas Vater nun im Koma lag und sie erfahren hatte, dass ihr Neffe eine neue Familie gegründet hatte. Hin und her gerissen beschloss Elena kurzerhand, ihren Vater zu besuchen und ihre Halbgeschwister kennenzulernen. Besonders ihr jüngerer Halbbruder Nathan Taraneh ist ihr dabei ans Herz gewachsen. Zu ihrem Vater hatte sie nie wirklich eine Verbindung aufbauen können. Doch ihr Bruder zog wenig später ebenfalls nach Miami, was Elena sehr erfreute.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Teresa Palmer



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [x] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [x] nein [ ]







• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Dir überlassen • 25-40 • Status ist nicht wichtig <3 • Womit du dich wohlfühlst



• YOU ARE MY •
• Love of my Life / Father of my Child


• DO YOU REMEMBER •

Die Vorgeschichte deines Charakter ist dir überlassen, ich lasse dir da freie Hand. Du kannst deine Bewerbung auch gerne (wenn es passt) mit anderen Gesuchen kombinieren. Was ich mir vorgestellt hatte wäre:
xx und Elena hatten, wie bereits in ihrer Story beschrieben, in der Highschool Zeit des Öfteren eine Affäre, wo die Gefühle ein ständiges Auf und Ab waren und sich beide damals noch nicht bewusst waren, dass es sich eigentlich schon um Liebe handelte. Jahre später treffen sich xx und Elena das erste mal wieder und das Knistern war keineswegs verschwunden. Doch dieses mal, in einer unvorsichtigen Nacht, wurde Elena Schwanger.
Vllt treffen sie sich direkt in Miami wieder oder doch in einem Urlaub? Oder es gab Berührungspunkte in ihrer Arbeit? Ich glaube, da gäbe es viele spannende Möglichkeiten und bin daher auch für jede Idee offen und neugierig! Ob xx immer noch ein Weiberheld wie in der Highschool ist, oder mittlerweile sein Leben gut im Griff hat..?
Wie genau das Wiedersehen der beide aussah und wie beide auf die schockierende Neuigkeit reagieren, wird sich dann zeigen.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Dies ist nur ein Vorschlag, im Endeffekt liegt die Entscheidung bei dir

Matthew Goode



[style=font-size:8pt]SOME IMPORTANT THINGS

• PROBEPOST: ja [x] nein [ ] ein alter Probepost [ ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: •Ich erwarte keine 24/7 Aktivität und möchte,
dass du einfach Spaß hast, das Leben dieses Charakters zu gestalten.
Ich freue mich auf dich




      
"There are some things you can't share without ending up liking each other."


zuletzt bearbeitet 04.08.2020 02:42 | nach oben springen

#18

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 10.08.2020 10:21
von Catharina M. Wrigley | 3.727 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Catharina Marleen Wrigley • 23 • Oberschicht • Studentin {Sport} und Mitarbeiterin in einem Fitnessstudio •Bewohner •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Catharina Marleen Wrigley erblickte an einem kühlen Wintermorgen das Licht der Welt. Bereits an diesem Tag schaffte es das brünette Mädchen mit ihren großen Rehaugen, nicht nur ihre Eltern, sondern auch das Krankenhauspersonal, um ihren kleinen Finger zu wickeln, was sich auch durch ihr restliches Leben ziehen sollte. Cat, oder aber, Rina, wie sie von nahezu allen Menschen betitelt wurde, wusste genau, was sie tun musste, um als einzige Tochter der Wrigleys, zu bekommen, was auch immer sie wollte. Nicht selten nutzte sie diesen kleinen Bonus aus, wenn sie, mal wieder, über die Strenge schlug, oder zu spät nach Hause kam. Vollkommen egal, was sie anstellte – ihre Familie konnte ihr nie lange böse sein. Erst recht nicht ihr großer Bruder Caden, der einen totalen Narren an der Brünetten gefressen hatte. Nahezu seine ganze Welt drehte sich um seine kleine Schwester. Die Beiden bildeten schon früh ein Herz und eine Seele und wiesen einen engen, unantastbaren Bund auf, welchen einfach niemand brechen konnte, egal, wie sehr sich diese Person auch bemühte. Das Geschwisterpaar wusste einfach, dass sie sich immer auf den jeweils anderen verlassen konnten und, komme, was wolle, sie würden für einander einstehen, egal, ob sie gerade im Streit, oder nicht in der Nähe des anderen waren. Ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, wären sie für einander da. So zogen die Jahre über das Land. Caden widmete sich seinem Traum und vollzog ein Business-, und Managementstudium, während Cat sich dem hingab, was sie schon immer am Meisten interessiert hatte: Ernährung und Sport. Bereits im frühen Alter kristallisierte sich ihre Leidenschaft für diese Themen heraus, weswegen seit diesem Zeitpunkt für sie feststand, irgendwann diese Laufbahn einzuschlagen. Da ist es auch nicht sonderlich verwunderlich, dass sie alles dafür in die Wege leitete und mittlerweile als Sportstudentin tätig ist. Das Leben hätte nicht besser laufen können – alles schien nahezu perfekt zu sein. Zumindest, bis zu einem gewissen Tag, welcher – im Nachhinein betrachtet – alles veränderte. William, welcher schon immer als Freund der Familie Wrigley galt, genauer gesagt, des Familienoberhauptes Cale, nahm Caden unter seine Fittiche, denn wollte dieser irgendwann möglicher Geschäftspartner der Mafia werden, in welcher Will als geschätztes, langjähriges Mitglied tätig war. Die beiden verbrachten viel Zeit miteinander, sodass sich der Ältere ein genaues Bild von dem Jüngeren machen konnte. Um ihn in die „Kreise“, auf Wunsch von Brendan, nach und nach, einzuführen, machten sie einen kurzen Abstecher auf einen der unzähligen Wohltätigkeitsbälle, die, um das Image der Mafiamitglieder zu pushen, in regelmäßigen Abständen stattfanden. Jedoch kehrte Caden von diesem Event niemals zurück. Anhänger der Surenos schlichen sich unter die Massen, um Angst und Schrecken zu verbreiten, wobei sie es auch auf William abgesehen hatten. Im Gefecht führte eines, zum anderen, und Caden wurde von einem Mitglied der Surenos brutal nieder gestochen. Noch bevor der Krankenwagen kommen konnte, unterlag er seinen starken Verletzungen und starb. William, welcher immer wieder beteuerte, er hätte nichts tun können, obwohl er tief in seinem Inneren wusste, dass er die Aufgabe hatte, auf den Sohn seines Freundes aufzupassen, entfachte somit die Wut der Wrigleys. Diese wollten sich – mit allem, was dazu gehörte – an ihrem Freund rächen, weswegen sie ihre Tochter Cat darauf ansetzen, ihm schöne Augen zu machen und sich somit sein Vertrauen zu erschleichen, sodass er sie mit in sein Haus nimmt und ihr auch zeigt, was sich eigentlich hinter seinen dubiosen Geschäften verbirgt. Jedes Mal, wenn sie alleine bei ihm ist, was durchaus ab und an vorkommt, sammelt sie Beweise, die sie ihrem Vater zukommen lässt, welcher sich William gegenüber nach wie vor als vertrauenswürdiger Freund gibt. Natürlich weiß sie, dass William, sollte er es jemals herausfinden, sie sofort zur Strecke bringen wird, doch ist es dieses Risiko sowas von Wert, denn möchte sie ebenfalls an die Informationen gelangen, um William dann – wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist – zu zerstören. Blöd ist nur, dass ihn irgendwas Magisches, Faszinierendes umgibt, was Cat vollkommen in seinen Bann zieht. Wird sie den Plan wirklich durchziehen?



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Alexis Ren •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [x] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [x] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [x] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [x] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• x x x • zwischen 23 und 26 • Oberschicht • x x x • keine Mafia!•



• YOU ARE MY •
• my light in the darkness.


• DO YOU REMEMBER •

Unsere Freundschaft hat ganz klassisch im Sandkasten angefangen, denn standen unsere Eltern schon damals in sehr engem Kontakt zueinander, weswegen es kein Wunder war, dass wir immer miteinander spielten. Wir wuchsen miteinander auf und wurden schnell ein unschlagbares Team, welches einfach niemand entzweien konnte. Da ist es auch nicht sonderlich verwunderlich, dass unser Leben so weiter verlief. Selbst zum Abschlussball gingen wir miteinander, was unsere Eltern dazu veranlasste, kleine Scherze zu machen, die alle beinhalteten, dass du und ich irgendwann ein Paar werden, denn war es, laut ihnen, schon immer so vorher bestimmt. Diese Aussagen belächelten wir immer nur, denn wussten wir, dass es niemals dazu kommen würde. Wieso sollten Männer und Frauen nicht auch einfach so miteinander befreundet sein können? Du bist, wie mein großer Bruder, zu dem ich aufblicke und zählst, neben meiner besten Freundin, zu den wenigen Menschen, die mir wirklich etwas bedeuten. Jede gute, oder schlechte Zeit, in meinem Leben hast du mitbekommen. Selbst den Tod meines Bruders, an welchem ich noch immer zu nagen habe. Deswegen gefällt es dir auch gar nicht, dass mein Vater mich, mehr oder weniger, bei dem Mann eingeschleust hat, der, zumindest, wenn es nach meiner Familie geht, für seinen Tod verantwortlich ist, beziehungsweise, ihn hätte verhindern können. William, der einen der engsten Freunde meines Vaters bildet, ist auch für dich keine unbekannte Person. Deswegen weißt du auch, dass mit diesem Mann nicht gut Kirschen essen ist und wenn heraus kommt, dass ich mir nur sein Vertrauen erschleiche, um Insiderinfos zu bekommen, mit denen meine Familie ihn fertig machen kann, wird mein Kopf rollen. Doch ist das nicht das Einzige, was dich massiv stört. Da ich keine Geheimnisse vor dir habe, entgeht dir natürlich auch nicht, dass ich immer öfter Zeit mit William verbringe. Auf freiwilliger Basis. Als wäre das nicht schlimm genug - für dich - so hat sich das Ganze zu einer Beziehung bzw einer Verlobung entwickelt. Ich bin sogar in das wunderschöne Haus von William gezogen und verbringe fast jede freie Minute mit ihm. Nicht, dass ich dich vernachlässige - nein, so ist es garantiert nicht. Jedoch störst du dich massiv daran, dass ich mich selbst immer wieder dieser Gefahr aussetze und dabei nicht an die möglichen Konsequenzen denke. Gleichzeitig willst du mich nicht gerade mit so einem Monster teilen. Egal, wie oft ich dir versuche, zu erklären, dass er sich geändert hat - du glaubst mir kein Stück.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Such dir etwas Nettes aus!


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [x] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Wie du siehst, dieses Gesuch bietet viel Spielraum für eigene Ideen und Kreativität. Sollte es also ein Gesuch geben, welches du gerne mit diesem kombinieren möchtest, so stehe ich dir definitiv nicht im Weg. Immerhin hat man in der Regel nicht nur einen Kontakt, sondern mehrere. Vielleicht hast du sogar Interesse am Cliquengesuch von Freddie, Feliks, Roxy und mir? Das würde doch ganz gut passen, nicht?




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#19

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 10.08.2020 11:05
von Frederic Montgomery | 2.322 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Frederic Montgomery • 23 • Bewohner • Paramedic • Oberschicht •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Wer jetzt erwartet, dass eine traurige Story folgt, welche jedoch ein wunderschönes, glückliches Ende besitzt, der wird leider enttäuscht werden, doch beginnen wir am besten ganz am Anfang. Frederic, oder auch Freddie, wie seine Eltern ihn immer nannten, wurde in eine wohlhabende Familie geboren, der nur eins wichtig war: Macht. Höher, besser, weiter, schneller – das waren die Dinge, welche Aidan und Celeste Montgomery ihren Kindern beibringen und vermitteln wollten. Schon früh wurde den Geschwistern nahe gelegt, wie wichtig es war, zu funktionieren, da der Name Montgomery nicht nur ein Aushängeschild bildete, sondern zeitgleich auch sämtliche Türen öffnete, welche sich auf der Leiter des Erfolges befanden. Freddie konnte mit diesem Druck und jenen Erwartungen, die damit einher gingen, ziemlich gut umgehen, denn hatte er etwas gefunden, um seinen Frust abzubauen. Kickboxen. Ganz anders sah es aber bei dem Nesthäkchen der Familie aus, denn nahm es Serena sehr stark mit, dass das Beste, innerhalb der heiligen Hallen des Montgomery Anwesens, gerade mal gut genug war. Und trotzdem wollte sie ihre Eltern nicht enttäuschen und genauso perfekt sein, wie sie, weswegen sie viel Sport trieb und ihre Ernährung komplett umstellte. Schon immer fiel das hübsche Mädchen mit den Rehaugen, in denen sich einfach jeder verlieren konnte, durch ihre schlanke, sehr sportliche Figur auf, doch war diese – für Rena – immer noch nicht gut genug. Eine Diät jagte die nächste und ehe sie sich versah, war sie in Mitten einer Essstörung gefangen, aus welcher sie einfach nicht mehr entfliehen konnte. Keiner, mal abgesehen von Freddie und XX, bekam dies mit, denn war der Rest der Familie viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt, doch versuchte er alles, um seiner Schwester zu helfen und sie somit aus dem Teufelskreis zu befreien. Da er jedoch nicht wirklich auf allzu große Unterstützung der gemeinsamen Eltern hoffen konnte, denn empfanden diese das Verhalten von Rena als Schande, nicht als Krankheit, die durch ihr verzerrtes Bild und ihre Ideologien überhaupt erst entstand, weswegen sie ihrer Tochter auch zu spüren gaben, wie enttäuscht sie von ihr waren. Das nagte nur noch mehr am nicht vorhandenen Selbstbewusstsein der Montgomery-Tochter und sorgte dafür, dass die Dämonen in ihrem Kopf, die ihr diese negativen Gedanken zuflüsterten, die Oberhand gewannen und sie immer mehr in die Essstörung trieben, welche zusätzlich auch noch starke Depressionen mit sich brachte. Irgendwann hielt es das sensible Mädchen nicht mehr aus, weswegen sie sich selbst das Leben nahm, denn wenn nicht einmal ihre Eltern, oder generell, ihre Familie, sie akzeptieren konnten, wie sie war, wieso sollte sie es dann können? Oder andere, fremde Menschen? Freddie hatte schwer an diesem Verlust zu knabbern, denn obwohl er wusste, dass er alles tat, um sie umzustimmen und ihr zu zeigen, was für ein wundervoller Mensch sie sei, reichte es nicht aus, weswegen er sich selbst die Schuld an ihrem Suizid gab. Für einige Wochen, vielleicht waren es sogar Monate, gab er sich dem Alkohol hin, denn war der Vorrat seiner Eltern immer gefüllt und auch der Nachschub ließ nie lange auf sich warten. Er selbst verfiel ebenfalls in eine starke Depression, denn kam er mit dem Verlust seiner geliebten Schwester, zu welcher er ein ausgesprochen gutes, enges Verhältnis hegte, einfach nicht klar. Irgendwann machte es dann aber Klick bei ihm, denn nach einer versoffenen Nacht und einem Blick in den Spiegel, bei dem er sich selbst nicht mehr erkannte, wusste er, dass Serena nicht gewollt hätte, dass sich der Kreislauf wiederholte. Freddie brach den Kontakt zu seiner Familie ab und entschied sich – trotz herausragender Leistungen, die ihm jegliche, vermutlich sogar alle Türen geöffnet hätten, einen ganz anderen Weg einzuschlagen, als jener, der für ihn vorher bestimmt war. Er trat nicht in die Fußstapfen seiner Familie und wurde somit auch kein Teil des Millionenimperiums. Freddie vollzog eine Ausbildung als Paramedic. Er wollte anderen Menschen, die vielleicht sogar von ähnlichen Schicksalen, wie seine kleine Schwester, gezeichnet waren, helfen. Natürlich könnte er dafür auch ein Medizinstudium erwägen, doch wollte Freddie, so schnell, wie möglich, sich selbst die Hände schmutzig machen und somit direkt live vor Ort dabei sein, um – ganz anders, als bei seiner Schwester – das Schlimmste verhindern zu können.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Herman Tømmeraas •





WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [xxx] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ ] beides möglich [xxx] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [xxx] Nebenplay [xxx] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [xxx] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX Montgomery • 25 • Oberschicht • XXX • XXX keine Mafia/keine Surenos •



• YOU ARE MY •
• my big brother and better half •


• DO YOU REMEMBER •

Höher, besser, schneller – Dinge, die innerhalb der Familie Montgomery schon immer prägnant waren, denn trimmte das Elternpaar ihre Kinder darauf, so perfekt, wie nur möglich zu sein. Gerade das Beste war, ihrer Meinung nach, gerade einmal gut genug, weswegen sie die Erwartungen, die sie an ihre Kindern hatten, immer höher setzten. Nicht jeder innerhalb der heiligen Hallen konnte mit diesem Druck umgehen, weswegen die kleinste Schwester – Serena – in eine Essstörung und starke Depressionen verfiel. Da sie nicht auf sonderlich viel Rückhalt hoffen konnte, was ihre Eltern betraf, wurde es immer schlimmer, bis sie es irgendwann nicht mehr aushielt und sich das Leben nahm. Zumindest kurzzeitig rüttelte das die Familie, oder besser gesagt, das Elternpaar wach. In einer Nacht und Nebelaktion nahm Freddie seinen besten Kumpel Jackson, der sowieso bei den Montgomerys ein und aus ging, mit nach Hause, um ihn voll all dem Zeug, was er zu sich nahm, runter zu bekommen. Entgegen aller Vermutungen halfen Aiden und Celeste dem Jungen sogar dabei und zeigten somit das erste Mal so etwas, wie ein Herz. Das Ganze ging so weit, dass sie Jackson, der keinerlei Familie mehr hatte, auf die er sich verlassen konnte, adoptierten. Jackson, Freddie und XX bildeten seit diesem Tag ein unschlagbares Team und verhielten sich tatsächlich wie Brüder. Nie und nimmer würden XX und Freddie vor anderen Menschen zugeben, dass Jackson nicht ihr biologischer Bruder war. Wieso auch?! Für sie machte es keinen Unterschied. Während innerhalb des Montgomery-Anwesens wieder das alte Verhalten, Denken und Handeln einkehrte und somit Celeste und Aiden ihre Karriere über ihre Kinder stellten, wuchsen die drei Jungs immer weiter zusammen. Im Prinzip kümmert es sie herzlich wenig, ob sie Kontakt zu ihren „Eltern“ haben, oder nicht, denn haben sie einander, was alles ist, was sie brauchen.

Was du beruflich machst, ob du studierst, verlobt, oder sogar schon verheiratet bist, bleibt dir überlassen. Wir möchten dir deinen Chara immerhin nicht ins kleinste Detail vorschreiben, denn solltest du dich mit diesem wohlfühlen. Wichtig wäre uns nur, dass die drei Männer ein sehr enges Verhältnis zueinander pflegen.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Mein absoluter Favorit wäre Thomas Hayes.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [xxx] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Im Grunde bleibt nicht viel zu sagen, außer, dass wir uns auf dich freuen. Es wäre natürlich auch vorteilhaft, wenn du dir auch andere Kontakte, außer Jackson und Freddie, suchst. Die Member sind hier sehr kontaktfreudig, also sollte das kein Problem darstellen. Wichtig wäre uns auch noch, dass diese Rolle nur von Jemandem, der auch langfristig Interesse an diesem Chara und Forum hegt, übernommen werden soll. Es ist sehr ärgerlich, ein Gesuch immer und immer wieder herein stellen zu müssen.




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