#1

THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 01.05.2020 11:00
von S*CKER FOR PAIN | 991 Beiträge
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#2

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 01.05.2020 12:47
von Brianna Elizabeth Reynolds | 3.059 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Brianna Elizabeth Reynolds • 21 Jahre • Unterschicht • Barkeeperin & Mitarbeiterin in einem Tattoo Studio • Surenos •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Geboren am Neujahrsmorgen standen die ersten Lebensmonate von Brianna Elizabeth Reynolds unter keinem guten Stern. Ihre Mutter, Samantha Davis, war zum Zeitpunkt der Zeugung selbst noch ein Kind. Eine Vergewaltigung, kein Akt der Liebe. Das junge Mädchen war gerade dabei ihr Leben irgendwie auf die Reihe zu bekommen, doch die Geburt von Brianna sollte all diese Pläne durchkreuzen. Erst landete das kleine Bündel bei dem Ziehvater von Sam, Ray Morello. Hatte dieser doch aber selber eine Familie zu versorgen. 3 Kinder und eine süchtige Frau. Selbst wenn er es gewollt hätte, er konnte sich nicht weiter um Brianna kümmern. So entschied man gemeinsam das das kleine Mädchen Heimat bei den Reynolds finden sollte. Brianna wuchs schnell, lernte noch viel schneller. Ihre vorlaute Klappe die sie schon in jungen Jahren besaß sorgte oft für erstaunte Gesichter. Doch verstand sie es auch sich in die Herzen der Menschen zu manövrieren. Ein Augenaufschlag, ein bisschen Prinzessin - schon hatten die anderen Surenos vergessen das die gerade mal 10-Jährige sie bis vor wenigen Augenblicken zur Weißglut getrieben hatte. In den ersten Jahren kümmerte sich Samantha immer wieder als Babysitter um Brianna. Eine Abmachung damit sie ihrer Tochter nahe sein konnte. Franco hätte nicht stolzer auf das kleine Mädchen sein können, seine kleine Prinzessin. Stets bemüht ihr jeden Wunsch von den Augen abzulesen vergaß er dabei aber nie sie zu fördern. Kampfsport und als sie alt genug war auch irgendwann der Umgang mit einem Messer - kleine Tricks die ihr helfen sollten im Alltag zu bestehen, denn gerade als Frau hatte man es in den Reihen der Surenos schwer. In der Schule wusste Brianna ihre Reize ganz genau einzusetzen. Die weiblichen Lehrer bekamen viel zu oft ihren Frust und ihre Wut zu spüren, die männlichen Lehrkräfte wickelte sie einen nach dem anderen um den Finger. Dies ging so weit das Brianna behauptete ein Lehrer hätte versucht sie zu misshandeln, nur weil ihr die Benotung ihres Projekts nicht gefiel. Man glaubte dem blonden Mädchen mit den unschuldigen Augen und verhaftete den Lehrer kurze Zeit später. Ähnlich ging Brie mit ihren Mitschülern um. Wer nicht zu ihrem inneren Kreis gehörte bekam dies zu spüren. Surenos scharrte sie um sich, alle anderen ließen sie ihre Abneigung spüren. Sie mutierte zur Queen B der High School in Little Haiti, geliebt und gefürchtet zugleich. Mit 16 folgte dann endlich das langersehnte Aufnahmeritual in die Reihen der Gang.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Olivia O'Brien •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ x ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x ] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
XXX {darf gerne mit einem Familiengesuch gekoppelt werden • zwischen 23 & 25 Jahren • Unterschicht • XXX • Surenos



• YOU ARE MY •
• first love + first heartbreak •


• DO YOU REMEMBER •

Eigentlich waren wir 2 füreinander bestimmt. Gehört deine Familie, ebenso wie die meine, zu den "Anfangsfamilien" der Surenos. Bedeutet wir kennen uns schon seit klein auf an. Eigentlich waren wir immer Freunde - jedenfalls bis wir in die Pubertät kamen und Interesse am anderen Geschlecht entwickelten. Es war nur ein Experiment, zeitgleich das Vorhaben das nervige "Erste Mal" hinter sich zu bringen. Aus einem Mal Sex wurden aber immer mehr. Die Stimmung zwischen uns hatte sich massiv verändert. Aus Freundschaft war tatsächlich so etwas wie Liebe geworden. Und obwohl ich schon immer Probleme hatte anderen Menschen wirklich vollkommen zu vertrauen, konnte ich mich bei dir fallen lassen. Du warst mein Ruhepol, der einzige Mensch der es irgendwie hinbekam die Gedanken in meinem Kopf für ein paar Stunden auf stumm zu stellen. Im letzten Jahr der High School änderte sich allerdings etwas. Du fingst an, ständig Dinge zu hinterfragen, ebenso unsere Beziehung. Und kaum das du dein Zeugnis in der Hand hattest, hast du dich aus der Stadt verpisst. Erst deine Eltern konnten mir Antwort auf deinen Verbleib geben. Rucksacktour durch die USA um dich selbst zu "finden". Natürlich war ich unglaublich verletzt und wütend das ich dir anscheinend doch nicht so wichtig war wie immer gedacht. Meine Wut ist auch nach all den Jahren nicht verraucht, besonders nicht, weil du plötzlich wieder zurück in Miami und bei den Surenos bist, dein Recht und deinen Platz einforderst. Bisher konnte ich dir noch gut aus dem Weg gehen, doch das soll nicht mehr lange so bleiben

.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
deine Wahl. Nur sei dir bitte bewusst das es zu den Surenos passen sollte. Ich bin dir auch gerne behilflich.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x ] - auf den ich verzichte, wenn mich die Bewerbung überzeugt • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Aktivität, Kreativität und das ihr nicht gleich wieder wortlos verschwindet - das sind meine 3 bescheidenen Wünsche an euch Natürlich verlange ich keine 24/7 Aktivität, damit kann ich auch nicht glänzen. Ich bin eine entspannte Posterin die gerne in den GB's rumspringt und auch Kontakt über Skype pflegt wenn es denn gewünscht ist. Connections sind dir alleine durch die Gang schon einige gesichert.





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#3

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 01.05.2020 12:52
von Christian Reynolds | 1.398 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Christian Reynolds • born 92' • Mittelschicht • Drogenkoch für die Surenos + Student • Surenos •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Es war der 31. Oktober als Christian Reynolds das Licht der Welt erblickte. Dicke Wolken hingen an diesem Tag über dem Krankenhaus, fast schon als wäre die Welt nicht glücklich über seinen neuen Erdenbürger, als wüsste die Welt wie viel gefährliches Potenzial in dem kleinen Bündel steckte. Die Reynolds und auch die Surenos empfangen den kleinen Jungen mit offenen Armen, Chris wuchs quasi mit 2 Familien auf. Doch schon früh viel auf das er anders als andere Kinder war. Chris interagierte nie viel mit Gleichaltrigen. Er zog sich zurück, baute alle möglichen elektronischen Geräte auseinander - er war quasi permanent gefangen in seiner eigenen Gedankenwelt. Trotz allem wurde er aber akzeptiert, seine Familie war seit Generationen Teil der Surenos. Nie wäre jemand auf die Idee gekommen Chris für seiner "Andersartigkeit" auszugrenzen. In der Schule fiel auch den Lehrern, auf das Chris anders war. Der zuerst vermutete Autismus stellte sich aber schnell als etwas anderes heraus. Chris war hochbegabt. Sein IQ übertraf den seiner Mitschüler um Weiten. Die Lehrer rieten den Reynolds Chris auf eine spezielle Schule zu schicken, konnten sie sich dies aber einfach nicht leisten. Eine Entscheidung mit Folgen. Die Unterforderung die Chris permanent verspürte deprimierte ihn, führte dazu das er immer mehr Unsinn in der Schule baute, besonders in der High School. Mitschüler die er fast im Klo ertränkte, ein Feuer im Chemielabor, Sex im Lehrerzimmer - um nur ein paar Vergehen aus seiner Akte aufzuzählen. Chris, dem jegliches Verständnis für Moral und Zwischenmenschliche Beziehungen fehlte, verstand nie warum seine Aktionen keinen Applaus ernteten, sie waren schließlich das Werk eines Genies. Nach der High School schrieb er sich für ein Chemie Studium ein, brach dieses aber nach 2 Semestern spontan ab und verschwand für ein halbes Jahr. Bis heute hatte er mit niemandem darüber gesprochen. Doch in den 6 Monaten fand eine Veränderung mit Chris statt. Er entschied sich doch dafür aktiv bei den Surenos mitzuwirken, zeitgleich kam das beste Meth auf den Markt, das die Stadt jemals gesehen hatte. Kleine blaue und klare Kristalle. Chris verheimlichte erst das er der Koch war der die halbe Stadt in die Sucht trieb. Erst Stück für Stück vertraute er sich seinem engsten Kreis an. Bis heute weiß nicht jeder Surenos von seinem "Nebenjob". In den letzten anderthalb Jahren überschlugen sich die Ereignisse. Die Mafia überfiel die Surenos, dabei wurde Chris angeschossen und starb fast an seinen Verletzungen. Was folgte war ein tiefgehende Medikamenten- und Alkoholsucht welche mit beinahe mit dem Tod und dem Aufenthalt in einer Entzugsklinik endete. Sein Onkel, der für ihn in den Knast gegangen war, tauchte wieder auf der Bildfläche auf und seine schwangere Schwester verschwand um sich und ihre kleine Familie zu schützen.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Cole Sprouse •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ x ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x ] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX (darf mit einem Familiengesuch verbunden werden) • 22-26 Jahre • Unterschicht • Mechaniker o.ä • Surenos •



• YOU ARE MY •
• Pack schlägt sich, Pack veträgt sich •


• DO YOU REMEMBER •

Wie du zu den Surenos gekommen bist überlasse ich ganz dir, allerdings fängt hier auch erst unsere Geschichte an. Ich weiß, die Storyidee ist eher knapp ausgefallen, doch mag ich es selber nicht, wenn man mir zu viele Dinge vorgibt.

Fast musste ich mir ein Lachen verkneifen als du bei deinem Anwärtergespräch warst. Du, ein Sureno? Alles an dir schrie förmlich nach Up Town Boy und dennoch schien es für dich das wichtigste der Welt einer von uns zu werden. Ich bekam die Frage nach dem "Wieso" einfach nie aus meinem Kopf. Wieso wollte jemand wie du, der äußerlich alles haben konnte, ein Leben wie wir führen? Trotz meines Protestes bekamst du die Chance und zu meinem Erstaunen verlief dein Aufnahmeritual mehr als gut. Doch so länger du Teil der Surenos warst, umso öfter gerieten wir aneinander. Ein Konflikt der irgendwann in einer Schlägerei endete. Nur meiner Schwester hast du es zu verdanken, dass ich dir damals nicht die Kehle aufgeschlitzt habe. Sie sperrte uns mit einer Flasche Whiskey in einen Raum, mit einem simplen Auftrag - das Kriegsbeil begraben. Und wie heißt es so schön? Pack schlägt sich, Pack verträgt sich. Irgendwie rauften wir uns zusammen und arbeiten seitdem besser zusammen als manch andere. Du akzeptierst meine Ecken und Kanten und ich deine. Und auch, wenn es immer wieder zu hitzigen Diskussionen kommt weiß ich ganz genau, dass du alles für mich tun würdest.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
KJ Apa wäre ein Träumchen, aber im Endeffekt musst du dich wohlfühlen.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST:ja [ ] nein [ x ] ein alter Probepost [ ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Kreativität und Zuverlässigkeit - Dinge die für jeden in FT eigentlich selbstverständlich sein sollten. Des Weiteren bitte ich dich, dir auch andere Verbindungen zu suchen - innerhalb der Reihen der Surenos sowie auch außerhalb gibt es genug Möglichkeiten, wenn diese Menschen nicht gerade zur Mafia gehören.




zuletzt bearbeitet 01.05.2020 12:54 | nach oben springen

#4

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 01.05.2020 12:52
von Christian Reynolds | 1.398 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Katie Langdon • 27 Jahre alt • Unterschicht • Barchefin im Garden • Surenos •
• Christian Reynolds • 27 Jahre alt • Unterschicht • Drogensynthetiker • Surenos •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE - Kitty •

"Einmal eine Schlange, immer eine Schlange!" – Dieses Motto verfolgte die Familie Reynolds schon immer. Genau aus diesem Grund brachten die Eltern ihren Kindern schon im frühen Alter bei, was es hieß, ein Teil einer Gang zu sein. Deswegen verstand Katie, was die Bedeutung dieser „zweiten“ Familie war und dass man diese eben auch so behandeln musste – mit Respekt. Natürlich stellten sie das niemals in Frage, denn wuchs sie in dem Wissen auf, dass die Surenos nicht nur ein Teil ihres Lebens waren, sondern das eigene Leben ausmachten und definierten. Ein möglicher Grund dafür könnte auch sein, dass die Familie Reynolds vor mehreren Generationen die Gang gründete, weswegen die Kinder nichts anderes kannten. Auch wenn ihr Bruder Chris versuchte, sich weitestgehend von allem zu distanzieren, so fühlte sich Katie in den Reihen dieser vollkommen wohl, weswegen es auch nicht sonderlich verwunderlich war, dass sie bereits im frühen Alter ihnen beitrat. Bereits nach kurzer Zeit hatte sich Kitty – wie sie von allen genannt wird – einen Namen gemacht, weswegen sie von den Surenos geschätzt, aber auch respektiert wurde. Obwohl sie „nur“ eine Frau war, doch zeigte sie neben gewissen Führungsqualitäten ein anderes Attribut zu genüge: Loyalität. Schon immer faszinierte die Brünette die Wirkung unterschiedlicher, chemischer Stoffe miteinander, sodass für sie feststand, dass sie in der Drogenbranche tätig sein will. Sie selbst sah es nicht als Verbrechen an, solche Dinge herzustellen, sodass Andere aus der Gang, sie an den Mann bringen konnten, sondern betrachtete sie es eher als Kunst. Immerhin benötigte man ein exzellentes, chemisches Wissen so etwas Schönes herzustellen. Würde Kat einfach irgendwelchen Scheiß, der ihr gerade in die Finger kam, zusammenkippen, so würde möglicherweise ebenfalls eine Droge herauskommen, doch wären die Konsequenzen und Nebenwirkungen dieser ungewiss, weswegen sie nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Familie – die Surenos – in Gefahr bringen würde und das würde sie niemals riskieren. Zu groß waren der Respekt und die Achtung vor den vielen, teilweise sehr unterschiedlichen Menschen, die in schlechten Zeiten immer für einander da waren und wirklich niemanden im Stich ließen. Komme, was wolle. Das Einzige, was sie verlangten, war vollkommene Loyalität. Etwas, was die Brünette ihnen nur zu gerne entgegen brachte. Wenn es hart auf hart kommen würde, so würde Katie alles Erdenkliche, was in ihrer Macht stünde, in Bewegung setzen, um diese Menschen zu beschützen. Getreu dem Motto: einer für alle und alle für einen. – Sicherlich könnten viele Menschen das blinde Vertrauen der Brünetten gegenüber anderen Menschen, die der Gang angehörten, nicht verstehen oder gar nachvollziehen, doch waren diese eben auch nie ein Teil von so etwas. Es war vollkommen egal, wer man war oder was man getan hatte, jeder wurde gleich behandelt, sofern er nach den Regeln der Surenos lebte und diese eben auch befolgte. Man erhielt nicht nur einen Job, einen Rückhalt, eine Perspektive im Leben und eine Familie, sondern auch Menschen, die alles für einen selbst tun würden und einen bedingungslos liebten. Viele Menschen verwendeten den Spruch - ich würde für dich sterben. – sehr leichtfertig, doch nicht die Reynoldstochter. Wenn sie so etwas sagte, dann meinte sie das auch so! Immerhin tat man alles für seine Familie, wenn es notwendig war, stimmts? - Familie entsteht nicht durch eine Blutsverwandtschaft. Es sind die Menschen, die einen schätzen und akzeptieren. Diejenigen, die einen auch den schrecklichsten Momenten noch lieben und einen von der Klippe ziehen, wenn man am liebsten springen möchte. Und auch wenn Katie Reynolds gegenüber den Surenos unglaublich loyal ist, so ist sie dennoch kein liebes, kleines Mädchen, was ihren Mund nicht aufmachen kann. Ganz im Gegenteil sogar. Sie trifft man stets mit einem lockeren Spruch auf den Lippen und einem breiten Lächeln im Gesicht an, welches voll und ganz ihre Persönlichkeit ausmacht. Jedoch hat das nicht zu bedeuten, dass sie deswegen ein vorlautes, respektloses, freches Stück ist – nein! Sie weiß, wann sie ihre Klappe zu halten hat und wann es angebracht ist, einen Spruch zu bringen. Außerdem würde ein graues Mäuschen sowieso nicht in die Reihen der Gang passen, denn hatten die Meisten ein loses Mundwerk. Etwas, was die Brünette auch so liebte. Bei diesen Menschen musste sie sich nicht verstellen, sondern konnte einfach so sein wie sie nun einmal war – ohne Rücksicht auf Verluste. Zusätzlich ist sie sehr zielstrebig und ehrgeizig. Nachdem ihr Vater, welcher das Gangoberhaupt bildete, dank der irischen Mafia, in den Knast gewandert ist, kümmerten sich Chris – ihr Bruder – und sie um die Geschäfte der Surenos, sodass alles weiter seinen gewohnten Gang nehmen konnte. In dieser Rolle blühte die junge Frau vollkommen auf.

Irgendwann kam es dann allerdings dazu, dass alles etwas anderes lief, als geplant, was zu bedeuten hatte, dass Katie schwanger wurde. Natürlich konnte sie diesen Beruf nicht weiter ausüben, weswegen sich Hardin und sie zurück zogen. Das Ganze ging so weit, dass sie für ein paar Monate verschwanden, damit sie, in ihrer Schwangerschaft, keinem unnötigen Stress ausgesetzt wurde. Doch wäre Kitty nicht sie selbst, wenn sie nicht irgendwann wieder zurück kommen würde - immerhin konnte sie ihre Familie doch nicht für immer alleine lassen. Da ihr Onkel - Richie - sich mittlerweile gebührend um die Gang kümmert, wird sie zwar ihren Platz innerhalb der Familie wieder einnehmen, doch nicht in der Führungsriege. Außerdem musste sie Hardin versprechen, einen großen Bogen um das Labor zu machen, weswegen sie nun, wer hätte es gedacht, Barchefin im Garden ist und sich um alles Organisatorische kümmert. So ganz lassen, kann sie es ja dann doch nicht.



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE - Chris •

Es war der 31. Oktober als Christian Reynolds das Licht der Welt erblickte. Dicke Wolken hingen an diesem Tag über dem Krankenhaus, fast schon als wäre die Welt nicht glücklich über seinen neuen Erdenbürger, als wüsste die Welt wie viel gefährliches Potenzial in dem kleinen Bündel steckte. Die Reynolds und auch die Surenos empfangen den kleinen Jungen mit offenen Armen, Chris wuchs quasi mit 2 Familien auf. Doch schon früh viel auf das er anders als andere Kinder war. Chris interagierte nie viel mit Gleichaltrigen. Er zog sich zurück, baute alle möglichen elektronischen Geräte auseinander - er war quasi permanent gefangen in seiner eigenen Gedankenwelt. Trotz allem wurde er aber akzeptiert, seine Familie war seit Generationen Teil der Surenos. Nie wäre jemand auf die Idee gekommen Chris für seiner "Andersartigkeit" auszugrenzen. In der Schule fiel auch den Lehrern, auf das Chris anders war. Der zuerst vermutete Autismus stellte sich aber schnell als etwas anderes heraus. Chris war hochbegabt. Sein IQ übertraf den seiner Mitschüler um Weiten. Die Lehrer rieten den Reynolds Chris auf eine spezielle Schule zu schicken, konnten sie sich dies aber einfach nicht leisten. Eine Entscheidung mit Folgen. Die Unterforderung die Chris permanent verspürte deprimierte ihn, führte dazu das er immer mehr Unsinn in der Schule baute, besonders in der High School. Mitschüler die er fast im Klo ertränkte, ein Feuer im Chemielabor, Sex im Lehrerzimmer - um nur ein paar Vergehen aus seiner Akte aufzuzählen. Chris, dem jegliches Verständnis für Moral und Zwischenmenschliche Beziehungen fehlte, verstand nie warum seine Aktionen keinen Applaus ernteten, sie waren schließlich das Werk eines Genies. Nach der High School schrieb er sich für ein Chemie Studium ein, brach dieses aber nach 2 Semestern spontan ab und verschwand für ein halbes Jahr. Bis heute hatte er mit niemandem darüber gesprochen. Doch in den 6 Monaten fand eine Veränderung mit Chris statt. Er entschied sich doch dafür aktiv bei den Surenos mitzuwirken, zeitgleich kam das beste Meth auf den Markt, das die Stadt jemals gesehen hatte. Kleine blaue und klare Kristalle. Chris verheimlichte erst das er der Koch war der die halbe Stadt in die Sucht trieb. Erst Stück für Stück vertraute er sich seinem engsten Kreis an. Bis heute weiß nicht jeder Surenos von seinem "Nebenjob". In den letzten anderthalb Jahren überschlugen sich die Ereignisse. Die Mafia überfiel die Surenos, dabei wurde Chris angeschossen und starb fast an seinen Verletzungen. Was folgte war ein tiefgehende Medikamenten- und Alkoholsucht welche mit beinahe mit dem Tod und dem Aufenthalt in einer Entzugsklinik endete. Sein Onkel, der für ihn in den Knast gegangen war, tauchte wieder auf der Bildfläche auf und seine schwangere Schwester verschwand um sich und ihre kleine Familie zu schützen.




• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Nina Dobrev und Cole Sprouse •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [x] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ ] beides möglich [x] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [x] Nebenplay [x] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [x] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XX Reynolds • zwischen 42 und 47 • Unterschicht • irgendwas bei den Surenos • Surenos •



• YOU ARE MY •
• Du bist unser Dad •


• DO YOU REMEMBER •

Die Surenos wurden vor vielen Jahren von der Familie Reynolds gegründet, weswegen es nicht sonderlich verwunderlich ist, dass auch du das Familienvermächtnis angetreten und somit die Führung übernommen hast. Du bildest für die Surenos nicht nur den Boss, sondern besitzt auch für Viele eine Vorbildfunktion und Vaterrolle. Sie sehen zu dir auf, denn schaffst du es, die unterschiedlichsten Menschen mit komplett gegensätzlichen Schicksalen zu vereinen, sodass sie eine funktionierende Einheit bilden. Deine Kinder wurden in dem Glauben erzogen, dass die Surenos immer an erster Stelle stehen und somit die Familie bilden, weswegen sie beide ebenfalls der Gang beigetreten sind. Beide erarbeiteten sich eine hohe Position innerhalb der Gang, worauf du ganz besonderes stolz bist, denn erkennst du in ihnen so viel von dir selbst. Eigentlich könnte es nicht besser laufen, gäbe es die irische Mafia nicht, die den Surenos das Leben schwer macht. Sie sorgten dafür, dass du – eigentlich – lebenslang in den Knast gewandert bist für einen Mord an ihren Leuten, den du nicht einmal begangen hast. Die Familie drohte daran zu zerbrechen, weswegen Chris und Kitty, es sich als Aufgabe setzten, dich aus dem Knast zu holen. Zum einem, weil die Surenos dich brauchen und zum Anderen, weil sie nicht mit ansehen konnten, wie ihre geliebte Mutter(kann gerne gesucht werden!!!) an diesem Verlust deinerseits, zu Grunde ging. In deiner Abwesenheit hat dein Bruder {Richie Reynolds} die Führung der Gang übernommen, was vollkommen in deinem Interesse war. Uns ist sehr wichtig, dass es sich, bei der Familie Reynolds um eine "Bilderbuchfamilie" handelt, sofern dies eben innerhalb dieser Kreise möglich ist. Brianna Reynolds bildet ebenfalls ein Familienmitglied, denn haben XX und du diese kurz nach ihrer Geburt zu euch geholt. Niemand, abgesehen von der Familie Reynolds weiß jedoch davon. Diese Geschichte würden wir dir allerdings gerne intern erklären. Weitere Mitglieder der Familie sind: wie bereits erwöhnt, @Richie Reynolds und Kittys Mann @Hardin Langdon + ihr gemeinsames Kind Alexander.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•

Natürlich kann auch ein anderer Avatar verwendet werden. Bei Skeet handelt es sich lediglich im einen Vorschlag!


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: Wir hätten gerne einen neuen Post aus Charaktersicht. Bei guter Bewerbung reicht uns auch ein alter Probepost. • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Im Grunde gibt es nicht viel zu sagen, außer, dass wir uns sehr auf dich freuen. Durch diese Rolle ist dir, innerhalb der Gang, sehr viel Anschluss geboten.




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#5

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 01.05.2020 12:54
von Finley Walker | 2.641 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Finley Walker • 27 • Oberschicht • FBI Agent • Recht und Ordnung •
• Teresa Gabrielle Walker • 22 • Oberschicht • Student • Bewohner, bald Recht und Ordnung •


• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Niemanden interessiert es wie das Wetter war als ich geboren wurde, seien wir mal ehrlich. Meine Kindheit war, wie zu erwarten bei einer Familie wie meiner, nahezu perfekt. Geliebt von meinen Eltern & Geschwistern war ich gefühlt schon immer der Goldjunge der Walkers. Schnell entdeckte man mein Talent für Sport. Fußball, Hockey & natürlich Football. Ich wusste schon immer wie gut ich war, eigentlich der Beste. In der High School wurde ich natürlich schnell Captain der Footballmannschaft, spielte nebenbei aber noch Fußball. Ich war der Star der High School, die Mädels lagen mir zu Füßen und alle Kerle wollten unbedingt mit Finley Walker befreundet sein. Die Schule beendete ich mit Bestnoten, die Welt stand mir auf. Verschiedene Universitäten boten mir ein Sportstipendium an - fast jedes College wollte mich. Mein Traum war es schon immer für die NFL zu spielen, also entschied ich mich dafür für ein Kriminalistik Studium an der Pennsylvania State University. Zwar war mein Vater, der schon immer mein Held war, etwas enttäuscht das ich meine Karriere nicht im FBI sah, unterstützte er mich trotzdem immer. So oft wie er konnte kamen er und auch meine Mom und meine Schwester zu meinen Spielen. Egal welche Strapazen sie dafür auf sich nehmen musste. Meine Glückssträhne hielt an, mein Leben hätte nicht besser verlaufen können. Ich trat einer beliebten Verbindung bei und mutierte schnell wieder zum Star der Uni - bis hin zu meinem glanzvollen Abschluss. Trotz der vielen Stunden die ich auf dem Footballfeld verbrachte, schaffte ich es in meinen Kursen Bestleistungen zu erbringen. Die nächsten 6 Monate verliefen wie im Traum. Ich hatte eine wundervolle Frau gefunden die meine Launen aushielt und man draftete mich für die Seattle Seahawks. Es war das erste Spiel meiner zweiten Saison das mein Leben für immer ändern sollte. Es war nur eine Sekunde der Unachtsamkeit, allerdings sollte sie mich meine ganze Karriere kosten. Ich wurde von 2 Spielern getackelt, kaum das ich auf dem Boden landete ging ein Raunen durch die Menge. Ich spürte kaum etwas außer der unglaublichen Schmerzen. Sofort keimte in mir ein ungutes Gefühl auf welches Stunden nach der OP nur bestätigt werden sollte. Mehrfacher Bruch des Beines, eine zertrümmerte Kniescheibe und mehrere angeknackste Wirbel. Was folgte waren mehrere Wochen Reha in denen ich durch die Hölle ging. War mein Leben früher schon von Stimmungsschwankungen und narzisstischen Ausbrüchen geprägt, wurde es jetzt nur noch schlimmer. Meine Karriere war beendet, meine angeblich große Liebe ließ mich hängen - einzig und allein meine Familie stand mir wirklich bei. Doch auch hier folgte kurz darauf der nächste Schicksalsschlag. Mein Vater verstarb bei einem Einsatz durch die Hand eines Mafia Mitgliedes. Und plötzlich schien es, als hätte ich ein neues Ziel. Ich wollte sein Erbe, sein Vermächtnis würdig vertreten und ganz besonders eine Sache - Rache an seinen Mördern. Ich ging nach Quantico/Virginia um dort die Ausbildung zum FBI Agent zu absolvieren. Wieder lief ich zu Höchstform auf, wieder war ich der Goldjunge. Schnell übernahm ich die Führung des Teams und auch wenn meine Führungsposition noch nicht offiziell ist, ist es nur noch eine Frage der Zeit bis man mir das Team übergibt.



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE • {Tessa}

Teresa Gabrielle Walker wurde als drittes Kind in eine wohlhabende Familie geboren, die schon immer großen Wert auf eine strenge Erziehung legte, doch störte sich Tessa, wie ihre Mutter sie immer nannte, oder ihre großen Brüder Finn und XX sich daran nie. Sie wussten, dass ihre Eltern es nur gut meinten und wollten, dass die Geschwister ihr Potential voll ausschöpften. Zeitgleich wollten die Eltern {Devon Lily Walker & Caden Walker} ihre Kinder auf das vorbereiten, mit dem sie, früher oder später, konfrontiert werden würden, denn kannte man die Walkers vor allem dadurch, dass sie sich einen Namen im FBI gemacht hatten. Während Devon in der Forensik tätig war, arbeitete Caden als FBI-Agent. Er war nicht nur irgendein FBI-Agent, sondern der Agent, schlechthin, denn hatte er es geschafft, sich von ganz unten, nach ganz oben zu arbeiten. Kein Fall war ihm zu groß, oder gar, zu schwer, weswegen man den hochgewachsenen Mann nicht nur in Miami einsetzte, sondern auch, des öfteren, in den Außendienst schickte. Die Familie hatte also nicht allzu viel von ihrem männlichen Oberhaupt und doch schätzten und liebten sie das, was er tat, denn wussten sie, dass er jeden Tag, die Welt ein Stücken besser und erträglicher machte. Caden war schon immer der Held von XX, Finn und Tessa, was als Folge hatte, dass sie zu ihm aufblickten, ihn verehrten. Umso tiefer saß dann auch der Schock, die Trauer und vor allem der Schmerz, als sie erfuhren, dass er bei einem Einsatz ums Leben kam und das auch noch durch die Hand eines Mitgliedes der Mafia. Von diesem Tag an, stand für XX, Finn und Tessa fest, dass sie in seine Fußstapfen treten wollten, um das Familienvermächtnis fortzusetzen. Finn, der sich sowieso schon - vor diesem Ereignis - dazu entschied, Gesetzeshüter zu werden, machte noch einen Schritt weiter und spezialisierte sich - so, wie Caden - auf die Bandenkriminalität. Tessa selbst wusste, dass sie nicht für den aktiven Dienst geeignet war, denn litt sie seit frühen Kindertagen an Diabetes, weswegen sie sich für ein Naturwissenschaftsstudium entschied, um, ganz wie die Mama, in der Forensik zu arbeiten. Immerhin wollten sie alle das, was ihr geliebter Vater aufbaute, fortführen.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Dacre Montgomery and Danielle Campbell •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [x] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [x] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [x] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [x] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX Walker • zwischen 24 und 25 • Oberschicht • XXX • Student oder bereits Recht und Ordnung •



• YOU ARE MY •
• brother •


• DO YOU REMEMBER •

Deine Story wurde im Groben schon in unseren Stories angeschnitten, doch fassen wir dir gerne noch einmal das Wichtigste zusammen. Die drei Geschwister wurden in eine wohlhabende Familie geboren, die viel Wert auf eine strenge Erziehung legte, denn wollten sie aus ihren Kindern das bestmögliche raus holen und sie somit zu Höchstleistungen antreiben. Das störte weder Finn, noch XX, noch Tessa, denn nahmen sie ihre Eltern immer als Vorbild. Obwohl man vielleicht vermuten könnte, dass zwischen den Geschwistern ein Konkurrenzkampf stattfand, so kam es nie dazu. Ganz im Gegenteil sogar. Sie waren stets für einander da, haben sich unterstützt und aufgebaut, wenn schlechte Zeiten kamen. Als der Vater der Familie bei einem Einsatz ums Leben kam und das auch noch außer Landes durch die Hand eines Mafiamitgliedes, nahmen sich die Geschwister vor, in die Fußstapfen seinerseits zu treten. Finn ließ sich zum FBI Agenten ausbilden und ist mittlerweile ein hohes Tier innerhalb seiner Einheit. Tessa schrieb sich für ein Naturwissenschaftsstudium ein, um, ganz wie die Mama, in der Forensik zu arbeiten. Welchen Beruf XX ausübt oder später ausüben soll {vielleicht studiert er ja noch}, kannst du selbst entscheiden.

Wir beide legen viel Wert darauf, dass die Geschwister untereinander und auch zur Mutter, ein sehr inniges, vertrautes Verhältnis hegen und pflegen. Sicherlich, Streit gibt es in jeder guten Familie, doch sollte dieser nicht die Überhand nehmen.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
An dieser Stelle möchten wir keinen Avatar vorgeben, denn denken wir, dass du dich mit diesem Gesicht wohlfühlen musst und nicht wir. Ob du brünett oder blond bist, steht dir dir ebenfalls frei. Solltest du Hilfe gebrauchen, was die Auswahl angeht, so sind wir gerne bereit, dir unter die Arme zu greifen.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [xxx] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Es gibt eigentlich nicht viel zu sagen, außer, dass wir uns eine aktive PB wünschen, die nicht wieder nach ein paar Tagen, oder Wochen, verschwindet. Außerdem sollte beachtet werden, dass die Mitglieder der Familie Walker, alle, durch die Bank weg, im Bereich Recht und Ordnung tätig sind und dies aus freien Stücken tun. Jemand, der also kriminell ist oder Geschäfte mit Mafia, Surenos und Co macht, würde nicht passen.



Listen, They call me g e n i u s, I run the s h o w. Woman be on my penis, it's w o n d e r f u l. Demons think they the meanest but I brung the foe on the flow. Little bit s i c k, don't you k n o w?


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#6

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 01.05.2020 12:57
von Veronica Lancaster | 2.965 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Veronica Lancaster • 24 Jahre • Oberschicht • Kolumnistin + Cam Girl • Verbindung 'GOSSIP' •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Es war der Silvesterabend als Veronica Lancaster mit einem lauten und kraftvollen Schrei das Licht der Welt erblickte. Hineingeboren in eine Familie in der nicht Liebe an erster Stelle stand, sondern Perfektion. Von klein auf an wurde Veronica genauso wie ihre Schwestern zu Höchstleistungen getrimmt. Jedes Mädchen sollte in einem perfekt sein. Manieren, Benehmen, die Art wie sie in der Öffentlichkeit auftraten - immerhin war der Name Lancaster national und auch international kein unbekannter. Jeden Tag wurde Veronica zum Training geschliffen. Tanzen, Aerobic, Turnen und Leichtathletik. Tatsächlich gefiel es dem jungen Mädchen, die Aufmerksamkeit die sie bekam, wenn sie mal wieder einen Pokal mit nach Hause brachte. In der High School entwickelte sich V schnell zur Queen B. Sie scharrte die Schüler um sich und nutzte ihren Einfluss um jeden 'Unwürdigen' verbal fertig zu machen. Eigentlich kein Wunder wenn man bedachte, was hinter den geschlossenen Türen des Lancaster Anwesens geschah. V musste dabei zuzusehen wie ihre ältere Schwester B tagtäglich verbal und körperlich von ihrem eigenen Vater misshandelt wurde. Ihre eigene Hilflosigkeit und ihr Frust übertrugen sich auf die Schule, unter ihren Stimmungsschwankungen mussten ihre Mitschüler leiden. Als Blaire von Zuhause auszog und Rosa mit sich nahm, zerbrach eine Welt für Veronica. Sie verschloss sich und ihre eigene Gefühlswelt immer mehr, Gefühle und Emotionen zeigte das junge Mädchen nur noch hinter ihrer geschlossenen Zimmertür. In der Schule tyrannisierte sie ihre Mitschüler, schrieb aber auch gute Noten und wickelte gekonnt die Lehrer um den Finger weshalb ihre Taten gegenüber ihren Mitschülern kaum auffielen. Kapitän des Cheerleaderteams, Ballkönigin - das Leben hätte nicht schöner laufen können. Über die immer öfter auftretenden Flecken machte sich V zu diesem Zeitpunkt keine Gedanken, hatte sie doch VIEL Wichtigeres zu tun. Dem beliebtesten Jungen der Schule den Kopf zu verdrehen. 2 Klassenstufen über ihr und genau das was alle Mädchen wollte. Und tatsächlich machte sich ihre Mühe bezahlt. Er lud sie auf ein Date ein, füllte das junge Mädchen ab und verführte sie. Veronica realisierte in dieser Nacht nicht das jede ihrer Taten genaustens mit seiner Handykamera aufgezeichnet wurden. Am nächsten Tag wusste bereits die ganze Schule von ihren Taten. V ertrug diesen Zustand nicht lange. Das Getuschel der anderen Schüler, die abschätzigen Blicke aber auch ihr gebrochenes Herz wurden ihr irgendwann zu viel. 2 Wochen später schlug ihr Vater sie das erste Mal. Jemand hatte ihm die Bilder zugespielt. Doch anstatt sich für seine Tochter einzusetzen sah er nur die Gefahr das der Name Lancaster beschmutzt wurde. All die Wut die er seit B's Verschwinden angestaut hatte, brach aus ihm heraus. Michael Lancaster war ein geübter Schläger, immer darauf bedacht keine Flecken zu hinterlassen. Doch zogen sich trotzdem nur Minuten später riesige blaue Flecken über den zierlichen Körper seiner Tochter. Aber nicht nur das. Nicht enden wollendes Nasenbluten, ebenso spuckte Veronica immer wieder Blut. In einer schlauen Eingebung rief er einen Krankenwagen und Veronica wurde aufgrund ihrer massiven inneren Verletzungen notoperiert. Die Antwort auf seine Fragen bekam der Lancaster nur Stunden später - Veronica litt an Hämophilie, der Bluterkrankheit. Seine Schläge hätten sie töten können - nicht das es ihn wirklich interessierte. Die nächsten Tage verbrachte Veronica im Bett. Auf die Frage hin wer ihr das angetan hätte murmelte sie nur unverständliche Worte, fing an zu weinen. Ihre Eltern entschieden sich dazu Veronica ins Asylum einweisen zu lassen, der Beginn einer neuen Tortur. 3 verdammte Monate verbrachte die Blondine in dem Höllenloch, bis ihre Rettung in Form ihrer Schwester erschien. B befreite ihre Schwester und nahm das junge Mädchen zu sich. Sie versorgte ihre seelischen Wunden und half ihrer Schwester wieder auf die Beine. Mithilfe von Fernkursen holte Veronica ihren High School Abschluss nach, doch fehlte ihr die Kraft für ein Studium. Anfangs arbeitete sie nur als Camgirl, ihr ganz persönlicher Mittelfinger an ihren Vater. Auch wenn sie penibel darauf achtete niemals ihr Gesicht zu zeigen war allein der Gedanke das womögliche Geschäftspartner ihres Vaters auf der anderen Seite saßen Anreiz genug. Durch einige Kontakte ihrer Schwester konnte Veronica ihre ganz eigenen Geschäftsbeziehungen knüpfen. Sie tat, was sie schon immer gut konnte, schreiben. Tagelang schrieb sie, als wenn es um ihr Leben ging und tatsächlich. Man nahm sich ihrer an und bot ihr eine Stelle als freie Kolumnistin bei einer großen Mode- und Lifestylezeitung. Auch heute noch schreibt sie wöchentlich die Kolumne, mit dem Namen Sex and Miami, die inzwischen auch online erscheint. Sie thematisiert die großen und kleinen Sorgen der Frauen einer Großstadt. Liebe, Freundinnen und Sex. Nebenbei verdient sie sich immer noch ihr Geld als Camgirl, geht sogar so weit, dass sie sich ab und an mit ihren Kunden trifft, wenn diese eine Begleitung oder einfach nur Beschäftigung brauchen.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Carrington Durham •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ x ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ ] beides möglich [ x ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX • 24 - 26 Jahre • Oberschicht • Student?! • XXX •



• YOU ARE MY •
you changed my whole life •


• DO YOU REMEMBER •

XXX und Veronica kennen sich schon eine gefühlte Ewigkeit, seid der High School. Schon immer fand die zierliche Blondine den älteren Footballer anziehend und eigentlich warteten nur alle darauf das XXX und Veronica endlich ein paar wurden. Nur gab es ein Problem - die sonst so selbstbewusste Veronica traute sich nicht XXX anzusprechen, geschweige denn nach einem Date zu fragen. Im Endeffekt war es XXX der den ersten Schritt machte. Doch waren die Hintergründe seiner Tat bei weitem nicht so gut wie Veronica annahm. Er und der Rest seines Football Teams führten eine Liste mit Punkten. Ein Mädchen zu küssen brachte 10 Punkte, Sex 30, Sex mit einer Jungfrau sogar 50. Und das Fotografieren der Mädels in eindeutigen Positionen? 100. Die Verbreitung dieser Fotos brachte nochmal einen kleinen Bonus. Eigentlich hatte das Team gar keinen besonderen Grund für dieses Spiel, es ging einzig und allein um den Spaß an der Sache. XXX der in letzter Zeit in der Tabelle immer weiter nach unten rutschte, sah in Veronica seine Chance. Er lud sie auf ein Date ein, füllte die Blondine so sehr ab das sie mit ihm in die Kiste stieg. Alles, was in dieser Nacht geschah, hielt XXX genaustens mit seiner Handykamera. Ronnie hatte ihren Rausch noch nicht mal ganz ausgeschlafen, da hatten die Bilder schon ihre Runde in der Schule gemacht. Die eigentliche Queen B fing an zu fallen. Redereien hinter vorgehaltener Hand, der Typ der ihr so sehr das Herz gebrochen hatte. Dennoch hielt Veronica den Kopf oben, versuchte sich nichts anzumerken lassen. Bis irgendjemand die Fotos ihrem Vater zuspielte. Nachdem ihr Vater sie geschlagen hatte brach sie zusammen. Krankenhaus, dann folgte die Irrenanstalt. 3 Monate in der absoluten Hölle. Heute merkt man Veronica kaum noch an was ihr damals passiert ist, immerhin hat sie ihre Maske perfektioniert. Doch ist XXX immer noch Thema in ihrem Leben und wird es wohl auch immer sein. Besonders nachdem er auf der letzten High Class Party einfach vor ihr stand.

Wie XXX Intention dahinter ist wieder den Kontakt zu V zu suchen überlasse ich dir. Ich stehe auf Drama und davon am besten ganz viel. Vielleicht hat XXX endlich erfahren, wo Veronica seinetwegen landete? Vielleicht will ihr einfach nochmal demonstrieren welche Macht er noch über sie hat?



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
deine Wahl.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Kennt ihr eigentlich alle, oder? Kreativität und Aktivität sind hier natürlich durchaus wünschenswert. Das Gesuch darf natürlich mit anderen kombiniert werden, Anschluss ist dir in jedem Fall garantiert - natürlich ist hier auch ein wenig Eigeninitiative gefragt. Ein erneutes Pairing ist hier nicht geplant, immerhin hat XX Veronica dafür viel zu sehr verletzt. Trotzdem stelle ich mir die Geschichte zwischen den Beiden unglaublich spannend vor . Ansonsten bleibt mir nicht mehr viel zu sagen außer das ich mich auf dich freue.








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#7

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 01.05.2020 13:01
von Adriana Orlowa | 133 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Adriana Orlowa • 29 Jahre • Oberschicht • Anwältin in ihrer eigenen Kanzlei • irische Mafia •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Die Serra Familie, eine der einflussreichsten und bekanntesten Familien in Miami. Die Mutter High Socitey Lady und der Vater hoch angesehenes Mitglied im Parlament der Stadt. Das hinter dem Bild der Vorzeigefamilie aber noch viel mehr steckt als man am Anfang vermutet erfährt man erst, wenn man viel tiefer gräbt. Carlos, Sohn einer italienischen Einwandererfamilie wusste schon immer ganz genau was er wollte. Macht und davon ganz viel. Nicht mal ein unmögliches Vorhaben, wenn man bedachte aus welcher Familie er stammte. Die Serra hatten ihre Finger schon immer im Spiel, wenn es um kriminelle Machenschaften ging, egal ob in Sardinien oder sonst wo in der Welt. Die 'Immigration' nach Miami war in den 50er nur ein weiterer Schritt die Netzwerke weiter auszubauen und zu stabilisieren. Doch viel interessanter ist doch die Geschichte des Zwillingspaares, den Kindern von Carlos Serra und seiner Frau. Der Hang zur Kriminalität, aber auch zum Ruhm, der Hang nach Macht - diese Dinge wurden den Kindern praktisch in die Wiege gelegt. Carlos setzte alles daran das seine Kinder die bestmögliche Ausbildung erhielten. Fechten, Klavier, Ballett, Fußball, Fremdsprachen und Unterricht in Musik standen unter anderem auf dem Tagesplan der beiden Kindern. Adriana gefiel dieses Leben, fühlte sie sich in ihrer Rolle von Anfang an wohl. Das Gefühl allein mit der Erwähnung ihres Nachnamens bestimmte Leute zum zittern zu bringen..das Gefühl von Macht. Schnell entwickelte Adriana eine unbändige Sucht danach. Gewinnen, Erfolg - diese zwei Worte bestimmten ihre komplette High School Zeit. Der Drang immer perfekt sein zu wollen brachte auch Probleme mit sich, doch sie nahm diese Verluste hin. Schließlich waren es nur kleine Steine auf ihrem Weg zum absoluten Erfolg. Mit der Volljährigkeit bot man beiden Kindern an in die Familiengeschäfte einzusteigen. Adriana, die sich der Familie sehr verpflichtet fühlte, lehnte dennoch ab. Man fand einen Mittelweg. Adriana studierte Jura, ihr späterer Ehemann sollte dann ihren Platz einnehmen und Seite an Seite mit ihr und ihrem Zwillingsbruder die Geschäfte weiter führen. Auf der Universität fand die hübsche Brünette Menschen die ähnlich gestrickt waren wie sie. Immer höher, weiter und schneller. Das dabei auch immer wieder kleine Hilfsmittel im Spiel waren blieb natürlich ihr Geheimnis. Doch auf Koks lernte es sich besser, so jedenfalls ihr Gefühl. Irgendwann eskalierten die Dinge aber, sie verlor erstmals die Kontrolle über sich. Bei einer Party geriet sie in Streit mit ihrem damaligen Freund. Ein Schubser und ein Knall, danach war dort nur noch Blut. Bis heute noch sagt, sie das der Stoß unbeabsichtigt war, doch wer weiß das schon so genau? Die Schöne versteht es die Menschen zu manipulieren. Funktioniert dies nicht stürzt sie sich auf die Schwächen der anderen und nimmt diese auseinander. Mittlerweile arbeitet sie in ihrer eigenen Kanzlei als Anwältin für Strafrecht, im Gerichtssaal ist die junge Frau die so selten Gefühle zeigt gleichermaßen gefürchtet und geliebt. So ganz die Finger aus den schmutzigen Geschäften lassen kann sie aber auch nicht, was wohl auch ihre Schwächen für den Russen Nik Orlow erklärt, den sie plant in absehbarer Zeit zu heiraten. Nur war nicht jeder ganz so glücklich mit ihrer Wahl. Stand doch immerhin noch der Deal mit ihrem Vater aus - sie sollte jemanden heiraten, den er für sie ausgesucht hatte. Voller Wut über den Starsinn seiner Tochter, sorgte er dafür das alle dachten sie sei bei einem Autounfall verstorben. Eigentlich verschleppte er die Brpnette aber nach Sardinien, damit sie dort ihren Teil der Abmachung einlösen konnte. Nach 5 Wochen, kehrte sie mit Hilfe ihres Bruders zurück nach Miami. Versteckte sie sich Anfangs noch, war sie aus dem Untergrund dazu in der Lage ihren Vater endlich für all seine Taten hinter Gittern zu bringen. Aufgrund der Ereignisse und seiner familiären Verpflichtungen, zogen sich Nik und Adriana nach Russland zurück. Gute 1,5 Jahre später kehrte das ungleiche Paar nach Miami zurück - eigentlich um einige potenzielle Geschäftspartner der Mafia zu überprüfen.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Lily James •




WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x ] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XX Serra • 29 Jahre • Oberschicht • deine Wahl • freie Kriminelle/vielleicht bald Mafia •



• YOU ARE MY •
• Zwillingsbruder - better half •


• DO YOU REMEMBER •

Wie der obrigen Story wohl schon zu entnehmen ist, hatten Adriana und XX immer ein enges und gutes Verhältnis zueinander. Sogar das berühmte Band der Zwillinge, von dem Forscher so oft sprechen, konnte man bei ihnen feststellen. Ging es einem der Geschwister schlecht, spürte dies der andere Part deutlich. Und auch wenn XX wohl nicht mit jeder Entscheidung seiner Schwester zufrieden war, unterstütze er diese und befreite sie sogar aus den Fängen ihres Vaters. Doch als Adriana mit ihrem Mann, Nik, nach Russland verschwand, wurde der Kontakt immer weniger bis er schließlich vollkommen einschlief. Selbst jetzt, wo Adriana wieder in ihrer Wahlheimat ist, gibt es kaum einen Austausch zwischen den Beiden. Nach den neusten Ereignissen - Adrianas Vater schickte ihr den Kopf ihrer Mutter - zweifelte die schöne Brünette allerdings an der Loyalität ihres Bruders. Immerhin weiß sie wie manipulativ ihr Vater sein kann und auch, wie machthungrig ihr Bruder ist. Und dennoch, trotz aller Warnungen, setzt sie alles daran ihren geliebten Bruder zu finden.
Hier würde ich gerne mit dir gemeinsam ansetzen hat sich XX für den Vater und die Geschäfte entschieden? Steuert er die Machenschaften des Alten Serra, da dieser momentan hinter Gittern sitzt? Wartet er vielleicht nur darauf das Adriana bei ihm auftaucht, um sie endgültig verschwinden zu lassen? Oder hat er selber Schutz im Untergrund gesucht, weil er sich nicht anders zu helfen wusste? Ist auch XX bereit sich gegen die Familie zu stellen? Mir fallen noch so ungefähr 10 andere Ideen ein, allerdings würde ich das gerne mit dir gemeinsam besprechen.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
deine Wahl - allerdings sollte das Gesicht zur Rolle passen.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Ich glaube wir wünschen uns alle dasselbe von unserem Playpartner oder? Eine gewisse Aktivität, Kreativität, Ideen und besonders Verlässlichkeit. Ich bin eine absolut entspannte Posterin mit viel Verständnis für das RL. Dasselbe erwarte ich natürlich von meinem Gegenüber.




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#8

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 01.05.2020 13:03
von Brendan Sweeney | 801 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Brendan Sweeney • 36 Jahre • Oberschicht • Besitzer des Devils Paradise + Führungsspitze der irischen Mafia • Mafia •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Kriminelle gibt es in Irland wohl genauso viele wie Erzählungen über Elfen und Kobolde. Aber über diese wollen wir hier gar nicht sprechen, vor allem nicht über diese kleinen, garstigen..okay, lassen wir das! Zurück zum Thema, Kriminelle! 2 Familien wie sie im Buche stehen die Sweeneys und die Sheerans, tiefe Freundschaft die schon seit über einem Jahrhundert besteht. Gerade in Dublin war diese Verbindung gleichermaßen gefürchtet und geliebt - warum? Sie waren die Köpfer keiner geringen als der irischen Mafia. Angetrieben aus ewigem Ehrgeiz bauten sich die Familien ein Netzwerk aus Kontakten und Geschäften auf. Es warum um 1950 rum als all der Ruhm nicht mehr ausreichen sollte. Die momentane Führungsspitze benannte einen Nachfolger für ihre Geschäfte in Irland und verschwand nach Amerika. GELOBTES Land! Man versprach sich unglaublich viel. Noch mehr Reichtum, noch mehr Geschichten über ihre Bande. Die Familien siedelten in Miami an. Von da aus spannten sie ihre Fäden durch die ganze Stadt. Waffengeschäfte, Geldwäsche und auch die Vernichtung von ungeliebten Personen wurden schnell zu ihrem Tagessgeschäft. Als es an der Zeit war, traten die beiden alten Herren in den Ruhestand und übergaben ihren Söhnen die Führung.

So weit so gut ABER...ihr wollt dich sicherlich nicht das ewige Gelaber über die Mafia hören..schließlich geht es um mich! Ich, baldige Spitze der Mafia in inzwischen 3er Generation. Praktisch warte ich nur noch darauf das mein alter Herr den Löffel abgibt damit ich endlich tun kann wofür ich geboren wurde.. Macht ausüben. Mein Leben war, wenn ich so drüber nachdenke, eigentlich ganz nett. Mir und meinen Geschwistern fehlte es nie an etwas, wir Jungs wurden schnell in den Mafiaalltag eingeführt, die Mädels ebenfalls auf ihre spätere Rolle vorbereitet. Mein erster Schuss, meine erste Leiche. Diese Dinge veränderten mich...wie ich finde, zum positiven.Meine Mutter klagt oft über die leicht psychophatische Veränderung ihres Sohnes, doch ehrlich? Mir konnte nichts besseres passieren. Ich trat aus dem Schatten meines Vaters heraus und konnte mir ENDLICH einen eigenen Namen machen. Momentan vertreibe ich mir meine Zeit mit einem Casino. Im Hinterzimmer laufen die richtigen Geschäfte - Geldwäsche, Waffenhandel. Im Vordergrund vergnügen sich die Menschen einfach nur, lassen ihre Dämonen vor der Eingangstür und ihr Geld bei mir.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Pablo Schreiber •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ x ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x ] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX Sweeney • 29-33 • Oberschicht • irgendwas in den Kreisen der Mafia • Mafia •



• YOU ARE MY •
• Brother •


• DO YOU REMEMBER •

Wie schon durch den gemeinsamen Nachnamen erkennbar sind wir BRÜDER. HEY! Ein Grund zum Feiern, oder nicht? Ich glaube damit ihr dies versteht, muss ich näher auf unser Verhältnis zueinander eingehen.
das Sandwichkind: Du bist nach mir der Zweitgeborene. Erstmal nicht so schlecht. Doch haben wir zwei uns schon immer unterschieden. Während ich schon früh auf meine Position vorbereitet wurde, hast du dich in dein Zimmer verzogen. Es schien immer fast so, als hättest du Angst vor der großen, weiten Welt. Was ich nicht wusste - auch du wurdest auf eine besondere Rolle vorgewiesen. Dein einziges Lebensziel sollte es sein mich und meine Position zu schützen, koste es was es wolle. Dadurch geraten wir immer wieder aneinander, trotzdem haben wir ein enges Verhältnis. Besonders wichtig ist... du bist keineswegs inloyal, oder schlimmer noch, zweifelst mich oder meine Taten an. Du versuchst lediglich dafür zu Sorgen das ich viele Dinge aus einem anderen Blickwinkel betrachte. Nie, wirklich nie, würdest du mir in den Rücken fallen.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
deine Wahl.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x ] - auf den ich auch verzichten würde • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Zur Familie gehören noch @Sora Sweeney , @Jonah Sweeney & @Samantha Grace Sweeney

Ich wünsche mir aktive PB's, die in der Lage sind einen Charakter zu verstehen und auch PB sowie Chara Ebene trennen können. Mit diesem Gesuch ist euch extrem viel Anschluss geboten, ebenso wie die Möglichkeit für viele interessante Plays. Bitte bewerbt euch nur wenn ihr wirkliches Interesse habt, ich will nicht alle 14 Tage erneut suchen müssen. •




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#9

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 01.05.2020 13:10
von Erik E. Larson | 1.348 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Erik E. Larson • 26 Jahre • Oberschicht • Dieb • freie Kriminelle •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Am 03.03.1993 erblickte Erik Espen Larson das Licht der Welt im wunderschönen Norwegen. Schon damals war er die perfekte Mischung aus seiner Mutter, einer jungen Norwegerin, und seinem Vater, einem US Amerikaner der in Norwegen stationiert war. Die Liebe des jungen Paares bestand noch nicht lange, doch als sie die Nachricht der Schwangerschaft erhielten schworen sie sich für immer zusammen zu bleiben. Der kleine blonde Junge war also nur die Krönung des absoluten Glücks. Als Erik 5 wurde zog die Familie zurück in die Staaten weil sein Vater versetzt wurde. Eine schwere Zeit, gerade für Eriks Mutter. Erik hingegen fand sich schnell in die neue Umgebung ein. War er schon damals unglaublich kontaktfreudig und kommunikativ. Nicht mal die anfängliche Sprachbarriere hielt ihn davon ab Freunde zu finden. In der Junior High glänzte der Junge durch seine hilfsbereite Art und Weise. Er hatte unglaublich viele Freunde und dennoch stieg ihm seine Beleibtheit nie zu Kopf. Eher noch setzte er sich für die schwächeren Schüler ein. Zuhause stapelten sich die Pokale von verschiedenen Sporttunieren, daneben Medaillen für gewonnnene Mathematikwettkämpfe, eine Urkunde des Debattierclubs. Eriks Eltern hätten wohl nie stolzer auf den Jungen sein können. Seine Erfolgssträhne ließ nicht ab, seine Beliebtheit sank auch nicht als der Norweger die High School besuchte. Schnell machte er sich einen Namen. Man kennt sie, diese coolen Kids mit denen alle befreundet sein wollten. Erik war einer von ihnen. Doch gab es eine Sache die ihm nie gelang - eine Frau an sich zu binden. Wahlloser Sex stellte kein Problem da. Doch konnte er nie tiefere Gefühle für eine Frau entwickeln. So sehr er es auch wollte, es funktionierte nicht. Nach endlosen gebrochenen Herzen gab er es auf. Es störte ihn nicht mehr wenn er die Mädels am nächsten Morgen nach dem Sex rauswarf. Langsam aber sicher fand er sogar Gefallen daran mit ihnen zu spielen. Sie waren schließlich eine nette Abwechslung zu seinem sonst so unglaublichen gradlinigen Alltag. Klar - Erik probierte Drogen, trank viel zu viel. Aber alles in allem führte er ein normales Leben. Bis zur Nacht seines Abschlussballs. Betrunken stieg er mit seinen Freunden ins Auto, schließlich sollte die Party bei einem Freund noch weiter gehen. Die Gruppe lenkte den Fahrer so ab das dieser ein Stopschild überfuhr. Ein lauter Knall, an mehr kann sich der Blonde nicht mehr erinnern. 2 seiner engsten Freunde verloren in dieser Nacht ihr Leben, Erik kam mit dem Schrecken davon. Doch veränderte sich der sonst so aufgeschlossene junge Mann. Er lehnte sein Mathematikstudium an der Uni ab und begab sich 2 Jahre zur Army. Danach folgte ein Jahr Australien, Neuseeland, ein Jahr Kanada bis er schlussendlich in Vegas landete. Er wollte weg aus Miami, nie wieder zurück. Schließlich würde ihn dieser Ort immer an seine Schuld, seine toten Freunde erinnern. In Vegas arbeitete er in einigen Clubs und Casinos, versuchte sich schließlich selber am Glücksspiel. Sein Verständnis für Zahlen und sein fotografisches Gedächtnis machte er sich schnell zum Vorteil. Er lernte Karten zu zählen und damit jede Runde für sich zu gewinnen. Bis der nächste Schlag kam. Seine Mutter war schwer an Krebs erkrankt. Er MUSSTE zurück nach Hause kommen. Auch wenn sich alles in ihm dagegen sträubte, Erik hatte keine Wahl. Würde er sich doch nie verzeihen seine Eltern in diesem Moment allein zu lassen. So führte ihn sein Weg zurück nach Miami, das Geld das er bis dahin ergaunert hatte übergab er seinen Eltern. Trotzdem kann er es nicht lassen. Der Erfolg und das Adrenalin sind wie eine Sucht die er nicht mehr ablegen kann. Reicht seine Vorliebe für Extremsportarten nicht mehr aus zieht es ihn in verschiedene Casinos.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Alexander Ludwig •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ x ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x ] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XX Larson {Du hast den Namen meiner Mutter angenommen weil sie sich ihre Herkunft bewahren wollte • mindestens 45 • Oberschicht • eigentlich eine höhere Position bei der Army• (noch?) Bewohner •



• YOU ARE MY •
• dad •


• DO YOU REMEMBER •

Viele Dinge, die mich & auch dich betreffen kannst du schon meiner Story entnehmen. Unser Verhältnis war schon immer gut, auch wenn wir beide ziemliche Sturköpfe sind und deswegen auch schon öfter aneinander geraten sind. Du bist mit vielen meiner Entscheidungen nicht zufrieden, hast für mich auch immer eine Karriere in der Army vorgesehen. Denn auch wenn deine Erziehung von viel Liebe geprägt war, gab es ebenso viel Strenge und Disziplin. Du wolltest immer das aus deinem Sohn etwas Großes wird, jemand der die Welt verändert. Das ich jetzt nur ein besserer Kleinkrimineller bin weißt du nicht. Du denkst ich halte mich mit diversen Jobs über Wasser, immer noch auf der Suche nach meiner "Bestimmung". Jetzt wo meine Mom, deine Ehefrau, schwer erkrankt ist und ich wieder in Miami bin, überdenkst auch du deinen Job. Immerhin willst du bei deiner Frau sein, weshalb du bei der Army das Handtuch schmeißt und ebenfalls dauerhaft nach Miami zurückkehrst.

Wie es dann für dich weitergeht, würde ich dir gerne offen lassen. Gehst du vielleicht zur Mafia weil du das schnelle Geld siehst? Bemühst du dich um eine hohe Position in der Politik? Vielleicht suchst Ablenkung bei einer anderen Frau? Die Entscheidung liegt ganz bei dir.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Travis Fimmel ungern verhandelbar



SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Hier bitte das einsetzen was wir schon ALLE auswendig können. Ich denke das ein gewisses Maß an Aktivität und Kreativität selbstverständlich sein sollte wenn man sich in Faketwon rum treibt. Anschluss ist im Forum definitiv gegeben, man darf eben nur nicht rumsitzen und warten das was passiert. Offenheit macht da schon einiges einfacher Außerdem haben wir einige männliche Mitglieder die sich ungefähr in der selben Altersklasse befinden.




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#10

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 01.05.2020 13:14
von Yelena Markovic | 2.259 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• yelena ivanka markovic • twenty two • lower class • student (barkeeper, waitress and escort)• nerds (vize president)



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Yelena Ivanka Markovic, die bei einem Seitensprung ihrer Mutter mit dem Nachbarn entstand, wurde als zweites Kind in eine kleine in der Mittelschicht ansässige Familie geboren. Ihre Mutter Karin hoffte so sehr, dass ihr Mann – Milan – ihr diesen Fehltritt verzeihen konnte, sodass sie eine weitere Chance erhielten, so glücklich zu sein, wie sie es bisher waren. Ein Kind, welches – normalerweise – die Krönung einer Liebe darstellte und somit die höchste Form des Glückes bildete, entzweite die beiden zunehmend. Weder Milan, noch Karin, waren noch lange glücklich in dieser Ehe, der es an Vertrauen und Ehrlichkeit mangelte, wie jener Fehler ihrerseits zeigte. Genau deswegen beschlossen sie auch, andere Partner haben zu können und lediglich noch für ihre Kinder – Milovan und Yelena – zusammen zu bleiben. Möglicherweise war dies nicht der richtige Weg, doch wollten sie den beiden eben eine glückliche Kindheit und Jugend beschweren, die unbeschwert im Kreise ihrer Liebenden – ihrer Familie – stattfand. Und, tatsächlich, zumindest Yella bemerkte nicht, dass alles, was sie tagtäglich erlebte, nur die reinste Show war, da ihre Eltern gute Miene zu bösem Spiel machten. Vielleicht wollte sie es auch einfach nicht sehen, denn wünschte sich die kleine Blondine nichts mehr, als eine glückliche Familie. Zu ihrem großen Bruder hatte sie schon immer ein sehr enges und vor allem gutes Verhältnis, denn gab es so viel, was die Beiden miteinander verband. Allen voran die Liebe zur Musik. Yella konnte sich noch gut daran erinnern, wie sie gemeinsam immer ein Liedchen nach dem anderen trällerten, was sicherlich ihre Eltern das eine oder andere Mal nahezu an den Rand der Verzweiflung brachte. Und auch blieb ihr im Gedächtnis, wie Lio immer auf sie aufpasste, wenn es gewitterte. Jedes Mal, wenn sie sich fürchtete, erzählte er ihr eine Geschichte. Es endete meistens damit, dass sie beide auf dem Sofa, oder aber in seinem Bett einschliefen und somit die ganze Nacht miteinander verbrachten, bis sie am nächsten Morgen von ihren Eltern geweckt wurden. Es waren Momente, wie diese, welche für immer eine besondere Rolle im Leben von Yella spielen werden. Zwar war nicht immer alles einfach und alles weitab von perfekt – erst recht, weil sie nicht sonderlich viel Geld besaßen – doch waren sie glücklich. Und das war doch schon immer, worauf es ankam, nicht wahr? Und so zogen die Jahre ins Land. Yella stich mit ihren herausragenden Leistungen in der Schule immer hervor, weswegen sie – zum Stolz ihrer Familie – ein Stipendium erhielt, was ihr einen Platz an der Universität in Miami sicherte. Für sie stand schon früh fest, im Bereich des Management und Marketing Fuß fassen zu wollen. Genau aus diesem Grund schrieb sie sich auch für so ein Studium ein. Mit viel Fleiß, Ehrgeiz und Disziplin schaffte sie es wieder, eine der Besten zu werden. Doch, was trieb sie dabei an? Nun, auch wenn sie ihre Familie liebte und ihnen dankbar war, für alles, was sie für sie taten, so wollte sie dennoch raus aus der unteren Mittelschicht. Sie wollte etwas anderes sehen – etwas anderes machen. Und nur, wenn sie sich auch wirklich anstrengte, würden ihr alle Türen offen stehen. Felsenfest nahm sie sich vor, wenn sie richtiges, gutes Geld verdiente, ihren Eltern ein schönes, neues und vor allem, größeres Haus zu kaufen und ihrem Bruder eine neue Gitarre, sodass dieser keine Ausreden mehr hatte und somit seinem Traum nachgehen konnte.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• T. H. •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [X] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [X] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [X] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [X] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX • 30-45 • upper class • XXX • dweller •



• YOU ARE MY •
• customer and some kind of a (really close) friend •


• DO YOU REMEMBER •

“True friendship comes when the silence between two people is comfortable.” Das zwischen den Beiden ist eine Freundschaft, die wohl nicht seltsamer sein könnte und doch würde keiner von beiden den jeweils anderen jemals missen wollen. XX war schon immer ein sehr viel beschäftigter Mann, der weder Zeit, noch Interesse an ernsthaften Bindungen hatte. Genau aus diesem Grund holte er sich hübsche Frauen lediglich für eine Nacht in sein Bett, nur, um sie am nächsten Morgen direkt wieder nach Hause zu schicken. Oder noch am Abend. Obwohl XX es vermutlich nicht zugeben würde, so plagte ihn oft die Einsamkeit. Er entschied sich also vor ca. einem Jahr dafür, erstmalig eine Escortagentur zu besuchen und ein, in seinen Augen hübsches Mädchen, zu buchen. Welcher Mann genoss es nicht, von hübschen Frauen umgeben zu sein, mit ihnen Zeit zu verbringen und ein niveauvolles Gespräch zu führen mit einem intellektuellen Austausch zwischen den beiden Fraktionen? Zumindest warb damit die Agentur. Seine Erwartungen, jedoch, waren so gering gesetzt, wie nur irgendwie möglich, denn versprach er sich nicht allzu viel davon. Und, tatsächlich, das erste Treffen bildete direkt einen Griff ins Klo. Für XX stand an diesem Abend fest, nie wieder ein Mädchen zu buchen, was er seiner Vermittlerin auch direkt verklickerte. Diese, wiederum, konnte ihn davon überzeugen, der Sache eine zweite Chance zu geben, was er dann auch tat. Wer hätte gedacht, dass er dabei auf ein Mädchen treffen würde, welches deutlich jünger als er selbst war und es dennoch schaffte, ihn aus der Reserve zu locken? Ausgerechnet ihn! XX garantiert nicht. Yelena Ivanka Markovic schaffte es mit ihrem Charme, ihrer Intelligenz und ihrer humorvollen, zeitgleich aber auch sehr frechen Art, ihn zu faszinieren, weswegen er sie einfach wiedersehen musste. Schon lange hatte XX nicht mehr solche intensiven Gespräche geführt, wie mit der jungen Blondine. Die Treffen der Beiden häuften sich und, ehe sich XX versah, hatte er ihr von sich mehr, als anderen Menschen jemals, preis gegeben. Noch zu gut können sich wohl beide daran erinnern, als sie in seiner Küche saßen, nachdem Yella ihn auf ein Event begleitete, und sie kurz davor waren, einander das erste Mal zu küssen. Kurz bevor dies allerdings geschehen konnte, fingen sie beide, unabhängig von einander, lauthals an zu lachen und es kam nie wieder zu einem solchen Versuch. Obwohl XX ein verschlossener Mann ist, der in der Regel keine Menschen an sich heran ließ, schaffte es Yella, sich einen Platz in seinem Leben zu erschleichen. Sie berührte ihn so sehr, dass sie - ohne, dass er es wohl zugeben würde - seine engste Vertraute bildete. So seltsam es vielleicht auch klingen mochte, doch auch XX nahm den gleichen Stellenwert in ihrem Leben ein.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
it's your choice! Suche dir etwas Nettes aus, doch bitte bedenke, dass es zum Alter, aber auch zur Rolle, passen sollte. Benötigst du Hilfe, so stehe ich dir gerne mit Rat und Tat zur Seite.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [X] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Ich bin mir sicher, dass dieses Gesuch genügend Spielraum und Platz für eigene Ideen bietet. Solltest du es also mit einem Familiengesuch, oder einem anderweitigen Gesuch verbinden wollen, wäre das für mich vollkommen in Ordnung. Bitte, sei so gut und suche dir auch andere Kontakte außer Yelena. Nur, weil beide ein sehr enges Verhältnis zu einander pflegen, bedeutet das noch lange nicht, dass seine ganze Welt sich ausschließlich um sie dreht!




zuletzt bearbeitet 17.05.2020 16:58 | nach oben springen

#11

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 01.05.2020 13:25
von Nikolaj Orlow | 53 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Nikolaj Orlow • 37 • Oberschicht • Waffenhändler • Freier Krimineller {russische Mafia, die nicht im Forum vertreten ist} •
• Brendan Sweeney • 37 • Oberschicht • Kopf der irischen Mafia + Casinobesitzer • Mafia•



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE - Nik •

the story of his family {Orlow
[block]Orlow – ein Name, der nicht nur in Russland einen gewissen Bekanntheitsgrad aufwies, sondern auch in Irland und in den Staaten. Sergej Orlow zählte sich seiner Zeit als Drogenbaron und fiel vor allem durch seine kühle und sehr skrupellose Art auf. Mit diesem Mann war noch nie gut Kirschen essen. Er wusste schon immer, wie er es schaffte, dass die Menschen zu ihm aufblickten und ihn fürchteten, was wohl etwas war, was man ihm in die Wiege gelegt hatte. Bereits seinen Vater – Andrej – kannte man lediglich mit ernster Miene und aufrechter Haltung. Für die Familie Orlow standen die Geschäfte schon immer an erster Stelle, denn sicherten diese nicht nur den Unterhalt und das Einkommen, sondern sorgten sie auch für ihr gutes Ansehen, inner und außer Landes. So gut wie jeder kannte die Orlows und wollte entweder mit ihnen Geschäfte machen, oder aber, sie zum Freund haben, doch ließen sich die Männer nicht von irgendwelchen Nettigkeiten blenden und blieben immer unter sich. Bei einem Auslandsbesuch, welcher in Irland stattfand, traf Sergej auf Robert Sweeney. Die beiden Männer waren sofort Feuer und Flamme für den jeweils anderen, denn stellten sie fest, wie sehr sie sich ähnelten. Das war nicht nur der Beginn einer tiefen Freundschaft, sondern auch eines Bündnis zwischen der irischen, und der russischen, Mafia. Schon früh stand für Sergej fest, dass seine Söhne – Nikolaj und XX – irgendwann in seine Fußstapfen treten sollten, weswegen er diese mit der gleichen Strenge erzog, wie auch er sie einst kennenlernen durfte. Bereits im jungen Alter wurde Nik von seinem alten Herren mit nach Irland genommen, um den engsten Vertrauten und Freund seines Vaters kennen zu lernen, wobei er auf dessen Sohn traf - Brendan. Nik, welcher seinem Vater sehr ähnelte und somit der ganze Stolz der Orlows war, freundete sich mit dem Sprössling der Sweeneys an, weswegen die Familien, sofern es die Zeit zuließ, sich immer öfter trafen.


this is his life {Nikolaj Orlow

Nikolaj bildete schon immer den absoluten Liebling seines strengen Vaters, denn besaß er jene Attribute, die auch Sergej wichtig waren. Disziplin, Strenge, Biss, Ehrgeiz, ein gesundes Maß an Selbstsicherheit. Genau deswegen war es auch nur eine Frage der Zeit, bis Nik sich zu den mächtigen, großen Personen der russischen Mafia zählte. Er musste nur einen Raum betreten und man stellte das gleiche Phänomen fest, was auch bei seinem Vater eintraf – alle Menschen verstummten, machten ihm Platz und senkten automatisch den Blick. Nik hatte es – mit gerade einmal Anfang 30 – geschafft, sich innerhalb der Mafia einen Platz an der Spitze zu erkämpfen. Und obwohl es nicht hätte besser laufen können, so entschied sich Sergej trotzdem seinen Sohn in die Staaten zu schicken, um die Geschäfte der Familie expandieren zu lassen. Und auf wen traf er da? Richtig, seinen engsten Freund, Brendan. Der eigentliche Plan geriet – zumindest kurzzeitig – in Vergessenheit, denn gab es rund um die irische Mafia, welche den Bündnispartner der Russen bildete, Komplikationen und gewisse Konflikte, bei welchen Nik seinem Freund natürlich zur Seite stand. Als er dann seine wunderschöne Adriana kennen lernte und sie sogar zur Frau nahm, entschied er sich, wieder nach Russland zurück zu kehren, denn war seine Arbeit in den Staaten erledigt. Glücklicher könnte der Russe nicht sein, denn war er nicht nur wieder zuhause, in der Heimat, mit seiner wundervollen Frau, sondern hatte auch endlich wieder seine Familie um sich.


and now? {the present

Eigentlich rechnete Nik schon damit, für immer in Russland zu bleiben und lediglich für ein paar freundschaftliche Besuche wieder in die Staaten zu reisen, doch hatte er die Rechnung ohne seinen Vater gemacht, welcher andere Pläne für seinen Sprössling hatte. Freie Kriminelle, die in den Staaten anzutreffen sind, wollen Geschäfte mit der russischen Mafia machen, weswegen sie sich bei den ortsansässigen Vertretern in der USA meldeten, doch – um zu prüfen, ob ein Deal stattfinden kann, oder aber nicht – muss die Spitze der Mafia dies erst einmal abnicken. Da Sergej seine Heimat nicht verlassen kann, denn bildet dieser nun einmal das Aushängeschild, schickt er seinen Sohn Nik und dessen Frau Adriana wieder in die Staaten, um die Geschäftsfähigkeit jener Menschen zu prüfen und diese – zumindest für eine Weile – im Auge zu behalten. Immerhin sollte man die Menschen, mit denen man ein mögliches Geschäft, oder aber Bündnis, eingeht, auch wirklich kennen.



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE - Brendan •

Kriminelle gibt es in Irland wohl genauso viele wie Erzählungen über Elfen und Kobolde. Aber über diese wollen wir hier gar nicht sprechen, vor allem nicht über diese kleinen, garstigen..okay, lassen wir das! Zurück zum Thema, Kriminelle! 2 Familien wie sie im Buche stehen die Sweeneys und die Sheerans, tiefe Freundschaft die schon seit über einem Jahrhundert besteht. Gerade in Dublin war diese Verbindung gleichermaßen gefürchtet und geliebt - warum? Sie waren die Köpfer keiner geringen als der irischen Mafia. Angetrieben aus ewigem Ehrgeiz bauten sich die Familien ein Netzwerk aus Kontakten und Geschäften auf. Es warum um 1950 rum als all der Ruhm nicht mehr ausreichen sollte. Die momentane Führungsspitze benannte einen Nachfolger für ihre Geschäfte in Irland und verschwand nach Amerika. GELOBTES Land! Man versprach sich unglaublich viel. Noch mehr Reichtum, noch mehr Geschichten über ihre Bande. Die Familien siedelten in Miami an. Von da aus spannten sie ihre Fäden durch die ganze Stadt. Waffengeschäfte, Geldwäsche und auch die Vernichtung von ungeliebten Personen wurden schnell zu ihrem Tagesgeschäft. Als es an der Zeit war, traten die beiden alten Herren in den Ruhestand und übergaben ihren Söhnen die Führung.

So weit so gut ABER...ihr wollt dich sicherlich nicht das ewige Gelaber über die Mafia hören..schließlich geht es um mich! Ich, baldige Spitze der Mafia in inzwischen 3er Generation. Praktisch warte ich nur noch darauf das mein alter Herr den Löffel abgibt damit ich endlich tun kann wofür ich geboren wurde.. Macht ausüben. Mein Leben war, wenn ich so drüber nachdenke, eigentlich ganz nett. Mir und meinen Geschwistern fehlte es nie an etwas, wir Jungs wurden schnell in den Mafiaalltag eingeführt, die Mädels ebenfalls auf ihre spätere Rolle vorbereitet. Mein erster Schuss, meine erste Leiche. Diese Dinge veränderten mich...wie ich finde, zum positiven.Meine Mutter klagt oft über die leicht psychophatische Veränderung ihres Sohnes, doch ehrlich? Mir konnte nichts besseres passieren. Ich trat aus dem Schatten meines Vaters heraus und konnte mir ENDLICH einen eigenen Namen machen. Momentan vertreibe ich mir meine Zeit mit einem Casino. Im Hinterzimmer laufen die richtigen Geschäfte - Geldwäsche, Waffenhandel. Im Vordergrund vergnügen sich die Menschen einfach nur, lassen ihre Dämonen vor der Eingangstür und ihr Geld bei mir.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Jai Courtney + Pablo Schreiber •


WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [xx] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [xx] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [xx] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [xx] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• xxx • 33 bis 40 Jahre • Oberschicht • xxx • Freier Krimineller oder Mafia •



• YOU ARE MY •
• brother from another mother •


• DO YOU REMEMBER •

Wer jetzt eine ganz normale Story erwartet, bei welcher alles super easy läuft, der irrt sich gewaltig, denn lernten wir drei uns auf verdammt seltsame Art und Weise kennen. Als wir alle noch ein paar Jahre weniger auf dem Buckel hatten (mit ca. 21) trafen wir beim Boxen aufeinander. Brendan, der zu diesem Zeitpunkt noch deutlich schmaler gebaut war, forderte dich lautstark zu einem Kampf auf, denn was er nicht an Muskeln hatte, machte er mit seiner großen Klappe wieder weg. Natürlich lief es für den Iren nicht allzu gut, weswegen du ihm ordentlich die Fresse poliert hast. Nach dem Kampf entschieden Brendan und ich uns dazu, saufen zu gehen, was wir dann auch in die Tat umsetzten. Auch du wolltest deinen kleinen Sieg feiern, weswegen du ebenfalls in der Kneipe warst und einen über den Durst getrunken hast. Nach ein paar Flaschen Bier, viel zu viel Whisky + Wodka und mehreren dummen Sprüchen und bösen Blicken kamen wir drei ins Gespräch und stellten schnell fest, dass wir vollkommen auf einer Wellenlänge schweben. Seit diesem Tag bist du ein geschätztes Mitglied unserer kleinen Männerrunde und einfach nicht mehr wegzudenken. Noch immer erzählen wir uns belustigt die Geschichte unseres ersten Aufeinandertreffens, wobei stets der Alkohol in unzähligen Litern fließt...



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Wir wollen keinen Avatar vorgeben, da du mit diesem Face herumrennen musst und nicht wir. Aber es wäre schon schön, wenn es zur Rolle und vor allem zum Alter passt.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: Uns reicht ein alter Probepost aus männlicher Sicht vollkommen aus. Bei guter Bewerbung kann auch auf diesen verzichtet werden. • SONSTIGE BEMERKUNGEN: [style=font-size:7pt]Hier kommt halt das übliche Bla-Bla mit der Aktivität. Erwähnenswert wäre auch noch, dass Kontakte zu den Surenos unterbunden werden sollten, da sowohl Brendan, als auch Nik, mit diesen auf dem Kriegsfuß stehen. Ansonsten kannst du dich vollkommen frei entfalten, was die Rolle angeht. Wenn es passt, kannst du es gerne mit anderen Gesuchen verbinden.



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#12

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 01.05.2020 13:31
von Ophelia Morello | 2.757 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• OPHELIA JADE MORELLO • 25 • OBERSCHICHT • FBI AGENTIN • RECHT UND ORDNUNG •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Ophelia Morello erblickte das Licht der Welt in einer warmen Sommernacht. Die Familie Morello war schon immer in der Unterschicht anzutreffen, weswegen sie nicht besonders viel Geld besaßen. Zu ihrer Cousine Roxanne und ihrem Cousin Joshua hatten XXX und Lia schon immer ein gutes Verhältnis, denn lernte man einfach schnell, dass man das, was man hatte, schätzen und lieben sollte. Je älter die Brünette mit den großen, dunklen Rehaugen wurde, desto mehr keimte in ihr der Wunsch auf, irgendwann die Unterschicht hinter sich zu lassen, weswegen sie sich, im Gegensatz zu vielen Kids in der Unterschicht, wirklich in der Schule anstrengte. Ophelia wollte etwas Besseres aus ihrem Leben machen und nicht für immer im Ghetto vor sich her vegetieren, um irgendwann selbst ein Teil der Surenos zu werden, so, wie ihr Onkel und ihr Vater, weswegen sie ihre Freizeit mit dem Durchstöbern von Büchern und dem Lernen verbrachte. Dies führte dazu, dass sie die Klassenbeste wurde und die Schule letztendlich auch mit Bestleistungen abschloss. Schon damals zählte sie als Überflieger, was allerdings auf ihren Fleiß zurückzuführen war. Lia überlegte innerhalb ihrer Schulzeit oftmals hin und her, welchen Weg sie denn einschlagen sollte, entschied sich aber recht schnell für die Polizei. Ganz anders als ihr Bruder, der dem Familienbeispiel folgte und in die Surenos eintrat. Um an einer renommierten Police Academy ausgebildet zu werden, verließ sie sogar für ein paar Jahre die Stadt, um in XXX Fuß zu fassen. Schon immer legte Lia viel Wert auf ihr Aussehen, weswegen man sie als sehr eitel bezeichnen konnte. Und genau das wurde ihr schon einige Male zum Verhängnis, denn nahmen die meisten Menschen, die mit der dunkelhaarigen Schönheit in Kontakt traten, an, sie hätte nichts auf dem Kasten und sei eben einfach nur nett anzusehen. Diese Vorurteile machten ihr aber nichts aus, denn nutzte sie es eher als Ansporn, um all ihren Skeptikern zu zeigen, dass sie es sehr wohl drauf hatte. Als eine der wenigen Frauen schaffte sie es sich innerhalb der Academy ein gewisses Ansehen anzueignen, welches sich ebenfalls auf dem Revier später bemerkbar machte. Auch hier bewies sie wieder, dass sie ihrem Spitznamen – Überflieger – alle Ehre machte, denn schien es, als würden ihr alle Türen offen stehen, sodass sie innerhalb der Polizei immer weiter aufstieg. Dieser Werdegang zog natürlich Neider mit sich, doch ließ sich Lia davon nicht beirren. Ganz im Gegenteil sogar. Lia wurde geliebt und gehasst gleichermaßen, denn legte sie teilweise unkonventionelle Methoden an den Tag, um ihr Ziel zu erreichen, die nicht allen passten, allerdings erzielte sie in der Regel immer Erfolge. Es hätte für sie nicht besser laufen können, doch spielte das Leben eben niemals so, wie man es gerne hätte, weswegen der eine Schicksalsschlag den Nächsten jagte. Zum einen bemerkte sie, wie ihre Familie immer weiter zerbrach. Zum anderen war es der Tod ihres geliebten Onkels – Murray – der ihr einen ordentlichen Stich ins Herz verpasste und ihre mühevoll aufgebaute Fassade bröckeln ließ. Lia setzte sich immer weiter unter Druck, angetrieben davon, die Beste sein zu müssen, weswegen sie unzählige Überstunden schob, kaum schlief oder aß. Freizeit? Ruhe? Erholung? – Vollkommene Fremdwörter für sie. Das Ganze ging so weit, dass sie einen schwerwiegenden Fehler machte, der ihrem Partner das Leben kostete, denn dachte sie, sie hätte die Situation unter Kontrolle, so, dass sie viel zu hoch pokerte. Und auch wenn das nun schon sechs Monate her ist, so verging seitdem kein Tag, an welchem sie nicht an dieses Ereignis erinnert wurde. Innerhalb des Reviers fühlte sie sich nicht mehr wohl, denn plagten sie hier die Schuldgefühle ins Unermessliche, immerhin erinnerte sie einfach alles an ihren Partner und ihren dummen, unfassbar dummen, Fehler. Lia ließ sich also in ihre Heimat – Miami – auf Wunsch versetzen. Nach einer kleinen Auszeit, die ihr angeordnet wurde, da sie mit starken Depressionen und Selbstzweifeln zu kämpfen hatte, tritt sie nun sogar den Job als FBI Agentin an. Mit neuer Kraft möchte sie nun ihren Kollegen zeigen, dass Frauen innerhalb des FBI es ebenfalls zu etwas bringen können..



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Emeraude {here comes the motherfuckin' queen} Toubia •


[style=font-size:8pt]WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ x ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x ] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ x ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XX MORELLO • 25 • UNTERSCHICHT • XX • SURENOS •



• YOU ARE MY •
• TWINBROTHER; SOULMATE & BETTER HALF! •


• DO YOU REMEMBER •

Du und ich. Ich und du. Schon seit wir denken konnten, gab es uns immer nur im Doppelpack. Wir haben alles zusammen gemacht und standen stehts für den Anderen ein, wenn es hart auf hart kam. Unser Vater nahm uns bereits im frühen Kindesalter mit zu den Surenos, weswegen wir, mehr oder weniger, bei diesen aufwuchsen. Schon immer wolltest du so werden wie unser Vater, der dein größter Held und dein Vorbild war, weswegen für dich recht schnell feststand, dass du das Familienvermächtnis antrittst und ebenfalls ein Teil der Gang wirst. Ganz anders als ich hattest du keine Lust auf Schule und verbrachtest deine Zeit lieber im Kreise deiner Freunde, denn wolltest du die Unterschicht sowieso niemals verlassen. Ich hingegen war ein kleiner Streber, der alles dafür tat um mit bestmöglichen Noten nach hause zu kommen, denn wollte ich mehr aus meinem Leben machen, als in der Unterschicht rumhängen. Und obwohl wir uns in dieser Hinsicht sehr stark unterschieden, änderte es nichts an unserem Verhältnis zueinander. Auch als ich für ein paar Jahre die Stadt verlassen habe, um mich als Polizistin ausbilden zu lassen, blieben wir unzertrennlich. Natürlich wusste ich, was du für kriminelle Geschäfte abwickelst, alleine schon durch unseren Vater und unseren Onkel, doch habe ich diesen Aspekt immer brav übersehen und euch sogar gedeckt, wenn es sein musste. Blut ist eben doch dicker als Wasser. Mittlerweile bin ich auch wieder zurück in Miami und gehe hier meinem Beruf nach - ich bin sogar zum FBI gegangen - , wodurch wir auch wieder regelmäßiger Kontakt haben können. Generell kann man dich als meinen Anker betiteln, der es immer wieder schafft, mich herunter zu bringen, wenn ich mal wieder das Morello-Temperament an den Tag lege. Zeitgleich schaffst du es immer als Einziger zu mir durchzudringen und meine liebe, fast schon süße Seite zum Vorschein zu bringen, denn normalerweise glänze ich eher durch eine große Klappe und ein noch größeres Selbstbewusstsein.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
ICH MÖCHTE DIR KEINEN AVATAR VORGEBEN, DOCH BITTE ACHTE DARAUF, DASS ER OPTISCH ZU EMERAUDE PASST.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN:
Habe einfach Spaß an der Rolle und sei aktiv, denn bringt es niemandem etwas, ein Gesuch, immer und immer wieder, herein zu stellen. Natürlich darfst, kannst und sollst du dir auch andere Kontakte, außer nur mich, suchen.



zuletzt bearbeitet 01.05.2020 13:32 | nach oben springen

#13

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 01.05.2020 13:37
von Eileena D. Lynch | 413 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Milo J. Ellison • 24 Jahre • Oberschicht • Fälscher • Freier Krimineller •
• Eileena D. Lynch • 22 Jahre • Oberschicht • Biochemiestudentin • Bewohner •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Jede Geschichte besteht aus einem Anfang, einem Ende und natürlich einem mittendrin. Wo die Geschichte von Milo Ellison hinführt, lässt sich an dieser Stelle noch nicht absehen, aber ganz klar lässt sich sagen, wo sie begann.
Geboren wurde er vor 24 Jahren als Sohn einer koreanischen Krankenschwester und eines paar Jahre älteren Soldaten, welche sich ganz klassisch in einer Bar trafen. Für beide war es die ganz große Liebe auf den ersten Blick. Nicht lange nach dem Kennenlernen heirateten die beiden, da Henry bald wieder den Dienst antreten musste und sie nicht bis zu seiner Rückkehr, die bei seinem Beruf ohnehin ungewiss war, warten mussten. Glücklicherweise kam er nach ein paar Monaten unversehrt zurück und wurde am Flughafen von seiner hochschwangeren Frau erwartet. Das Glück schien mit der Geburt ihres ersten und einzigen Sohnes perfekt. Seine Kindheit verlief dank seiner liebenden und verständnisvollen Eltern sehr, sehr behütet, hatte jedoch einen Nachteil. Durch den Beruf des Vaters mussten sie häufig den Wohnort wechseln. Milo gewöhnte sich jedoch schnell daran insofern, dass er sich gar nicht erst die Mühe machte oder gesteigertes Interesse daran zeigte neue Freunde zu finden oder sich die Namen der Lehrer zu merken. Hatte er doch stets den Gedanken im Hinterkopf, dass sie spätestens zum Ende eines jeden Schuljahres wieder ihre ganzen Sachen in Kisten verstauten und man sich danach nie wieder sah.
Es war der 11. September, der diesen Kreislauf beendete und Milos Leben, genau wie das vieler anderer Amerikaner, für immer veränderte. Auch wenn er noch nicht vollends begreifen konnte, welche Ausmaße die einstürzenden Türme annehmen würden, spätestens als sie seinen Vater am Flughafen verabschiedeten, ahnte er es. Wie immer glaubte er zwar, ihn in nicht allzu langer Zeit wiedersehen zu dürfen - war sein Vater für ihn doch der größte Held, der jede Gefahr abwenden und für jedes Problem eine Lösung finden konnte. Doch dieses Mal sollte alles anders werden. Nur 13 Stunden, nachdem Henry sich nicht zu einem regelmäßig vereinbarten Skype Gespräch mit seiner Familie erschien, erhielten sie vom Militär die traurige Gewissheit. Es riss dem Jungen den Boden unter den Füßen weg. Noch heute hat er die Bilder von dem militärischen Begräbnis mit allen Ehren in genauster Erinnerung, so sehr er sich auch bemühte es zu vergessen.
Umso unverständlicher war es ihm, dass seine Mutter nur ein Jahr später einen neuen Kerl anschleppte. Noch dazu war dieser ganz anders als sein Vater. Ein reicher Mann, der ihn mit teuren Geschenken zu bestechen versuchte. Er wollte sich nicht an den Gedanken gewöhnen, dass dieser Typ sein toller neuer Stiefvater werden sollte, doch so war es. Gemeinsam ging es dann nach Miami. Milo wurde mit der Zeit zu einem typischen Rich Kid, mit den üblichen Eskapaden. Musste ja immerhin einen Vorteil haben, einen Stiefdad mit ordentlich Asche zu haben oder? In der Highschool kam es dann jedoch zum nächsten großen Knall. Mit 17, ja verdammt 17, wurde er selber Vater - natürlich ungeplant. Wer wünscht sich schon in dem Alter die Verantwortung für ein schreiendes, pupsendes Baby? Niemand. Ähnlich sah es auch seine damalige Freundin, von der er inzwischen lange getrennt ist und gemeinsam entschied man sich dazu, das Kind nach der Geburt zur Adoption freizugeben, da keiner von beiden sich emotional dazu bereitsah, das Kind großzuziehen. Das Verfahren lief auf offenem Wege ab - bedeutet sie erhalten immer zu Weihnachten Bilder des Kindes und hätten auch die Möglichkeit Kontakt aufzunehmen, wenn gewünscht. Auch wenn jener sich in Grenzen hält, steht er mittlerweile offen und stolz zu seinem Kind, wenn er auch nach wie vor der Meinung ist, dass es in den Händen der Adoptiveltern besser aufgehoben ist.
Stichwort Hände... genau sein ruhiges Händchen ist es, gepaart mit einem sehr dehnbaren Moralkodex, dass seine Zukunft prägte. Bereits in der Schule lernte er sein Talent zu nutzen und machte daraus, auch wenn es nicht nötig war, einen netten kleinen Nebenverdienst. Für einen gewissen Preis konnte man bei ihm sämtliche Fälschungen erwerben - von einer Fake ID bis hin zur Krankschreibung oder einem neuen Führerschein. Heute macht er damit kriminellen Geschäfte im größeren Stil.
Während er sich nach dem Abschluss also langsam in eine gewisse Richtung orientierte, tat seine Mutter das Gleiche. Als wieder ihr Mann starb, überraschte es Milo wenig, dass sie wieder in kürzester Zeit einen Neuen am Start hatte. Wie auch seinen ersten Stiefvater, nahm er den zweiten ebenso wenig ernst und hatte genauso wenig Bock auf seine neue Schwester, die er jedoch noch nicht kennt (oder zumindest glaubt sie nicht zu kennen).



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Möchte noch Jemand etwas sagen? Du? Natürlich, komme her. ❞Hallo! Mein Name ist Eileena und ich bin HIV positiv.❞ Hallo Eileena. ❞Aktuell geht es mir nicht gerade gut. Ich schotte mich immer mehr ab, aus Angst, dass man mir ansieht, was ich für eine Krankheit habe. Natürlich ist das dumm, das weiß ich selbst, aber dennoch. Seit ich meine Diagnose bekommen habe, ziehe ich mich jeden Tag ein kleines Stückchen mehr zurück. Ich habe Angst, mich Menschen zu öffnen und noch mehr Angst davor, auf Ablehnung zu stoßen. Wer möchte schon zu Jemandem Kontakt haben, der HIV hat? Niemand. Ich nehme es ihnen nicht einmal übel. Ich meine, vermutlich hätte ich auch Vorurteile. Aber manchmal wünsche ich mir einfach nur ein ganz normaler Mensch zu sein, der nicht an dieser Krankheit leidet. Ich würde so gerne wieder dieser offene, lebensfrohe Mensch sein, der ich früher war. Doch, je mehr Tage vergehen, desto schlimmer wird. Ich mache aber trotzdem weiter, denn aufgeben ist für mich auch keine Option. Das war wohl alles, schätze ich… danke.❞ » Seit nun mittlerweile fünf Jahren leidet Eileena an dieser Krankheit, die ihr ganzes Leben auf den Kopf stellte. Dabei sah alles anfänglich so vielversprechend aus. Als zweites Kind der Familie Lynch erblickte das kleine Bündel an einem kühlen Wintermorgen das Licht der Welt. Es waren wohl ihre strahlenden Augen, die dafür sorgten, dass niemand von ihr genug bekommen konnte, denn zogen diese einfach jeden Menschen in ihren Bann. Außerdem glänzte sie nicht nur damit, sondern auch mit einem zuckersüßen Lächeln. Viele Babys und Kleinkinder wollten ihre Ruhe und schliefen sehr viel, doch nicht Lena. Sie interessierte sich sehr für ihre Mitmenschen und die Umwelt, weswegen sie versuchte, die unterschiedlichsten Dinge mit ihren großen Augen festzuhalten. Dies zog sich auch über die Jahre hinweg, denn prägte sich ihre Neugier immer weiter aus. Während viele Kinder draußen spielten, verschlang Eileena ein Buch nach dem Anderen, denn konnte ihr Interesse für die unterschiedlichsten Dinge nur schwer gestillt werden. Sie wollte immer mehr wissen, mehr in Erfahrung bringen. Doch hatte dies nicht zu bedeuten, dass sie ein verschlossener Mensch war, ganz im Gegenteil sogar. Eileena war lebensfroh und ließ sich auch, trotz der sehr strengen Erziehung, die ihr großer Bruder Alexander und sie tagtäglich über sich ergehen ließen, nicht unterkriegen. Während dieser eher im sportlichen Bereich glänzte, so räumte Lee einen Preis nach dem Nächsten bei den Wissenschaftswettbewerben ab. Schon früh kristallisierte sich ihre Leidenschaft für die Naturwissenschaften heraus, weswegen eben auch dies die Fächer waren, in denen sie, mit Abstand die Beste war. Man sah Eileena dennoch nicht als den typischen Streber an. Sie war so viel mehr als das. Liebevolle Schwester, gute Freundin, hilfsbereite Mitschülerin, Cheerleaderin und Schülersprecherin. Es gab so viele Umschreibung, die auf sie zu trafen und alle waren durch die Bank weg positiv. Einfach jeder mochte Eileena und wollte mit ihr befreundet sein, denn war sie trotz ihrer nahezu perfekten Leistungen nicht überheblich. Doch sollte dieses Image ganz schnell einen Riss bekommen, der sogar einen tiefen Fall im Petto hatte. Nach dem Cheerleadertraining wollten ihre beste Freundin und sie noch schnell zu dieser nach Hause fahren, um ein paar Sachen zu holen, da die Mädels zusammen den Abend verbringen wollten. Dabei trafen sie auf ein verunglücktes Auto, welches von der Straße abgekommen war. Während ihre beste Freundin den Krankenwagen rief, beschloss Eileena erste Hilfe zu leisten. Der augenscheinlich fremde Mensch, der blutüberströmt neben seinem Wagen lag, da er nicht angeschnallt war und diverse Verletzungen, Blessuren und Hämatome aufwies, entpuppte sich schnell als ein Mitschüler von ihr. Es dauerte zum Glück nicht lange, bis der Krankenwagen da war und ihn in das nächstgelegene Krankenhaus transportierte. Eileena stand vollkommen neben der Spur und war sichtlich traumatisiert, weswegen auch sie ärztlich versorgt wurde. Als wäre das alles nicht schlimm genug für sie gewesen, so sollte dieser Tag ihr ganzes Leben verändern. Durch einen dummen Zufall drang zu einer Mitschülerin durch, dass das Opfer HIV positiv war, weswegen dies schneller, als geahnt, die Runde machte. Er selbst wusste es schon eine Weile, doch schwieg er darüber, um nicht anders behandelt zu werden. Als es auch bei Eileena ankam, rannte sie sofort zu ihrem Arzt, um sich darauf testen zu lassen, denn kam sie am Unfallort mit diversen Körperflüssigkeiten seinerseits in Berührung. Doch, konnte das wirklich sein? Hatte sie sich mit dieser Krankheit infiziert, obwohl sie nur helfen wollte? Obwohl sie keinerlei böse Absichten hatte? Die Antwort lautete leider ja. Zu allem Übel erzählte der Typ auch noch überall herum, dass er sich bei ihr angesteckt hatte und es selbst nicht wusste, da sie ungeschützten Sex miteinander hatten, was natürlich vollkommener Schwachsinn war. Er wollte nicht als der Böse dastehen, oder anders behandelt werden, weswegen er zu dieser Notlüge griff. Außerdem hatte er immer wieder versucht, mit Lee auszugehen, doch stieß er auf Granit. Man könnte es wohl also auch als kleinen Racheakt seinerseits betiteln, ihr das alles zuschieben zu wollen. Dass es sich so sehr aufbauschte, ahnte er vermutlich auch nicht, doch war das Leben von Eileena komplett aus den Fugen geraten. Das nette, fröhliche Mädchen, was bei allen beliebt war, durfte sich wüste Beschuldigungen und Beleidigungen anhören. Sie wurde nicht nur von Menschen, die sie als ihre Freunde betitelte, gemieden, sondern auch verspottet und massiv gemobbt. Ihr einziger Halt in dieser schweren Zeit war ihr Bruder Alexander, der immer ein offenes Ohr für sie hatte und – als einziger – wirklich an ihre Geschichte und somit die Wahrheit glaubte. Eileena veränderte sich so sehr, dass sie kaum wieder zu erkennen war. Sie zog sich komplett zurück, ging nicht mehr raus und blockte jegliche zwischenmenschliche Kontakte ab, aus Angst, wieder auf Ablehnung zu stoßen. Mittlerweile sind fünf Jahre vergangen und von dem lebensfrohen Mädchen ist nichts mehr übrig. Ganz und gar nicht. Auch wenn sie zu den besten Stundeten in ihrem Fachgebiet gehört – Biochemie – so möchte sie zu kaum einem anderen Menschen Kontakt haben. Es gibt nicht viele Menschen, denen sie sich öffnet. Lediglich ihrem Bruder, ihrer besten Freundin und einem Typen, an dem sie sich eigentlich nach dem ganzen Mobbing rächen wollte, doch ging dieser Plan leider vollkommen nach hinten los und er bildet mittlerweile einer ihrer engsten Vertrauten…



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Charles Melton und Marilyn Lima •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [.] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [.] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [.] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [.] nein [ ]







• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX • 23-25 • Oberschicht • XXX • Bewohner, Freier Krimineller oder Jocks •



• YOU ARE MY •
• some of my best friends [Milo] and my worst nightmare [Eileena] •


• DO YOU REMEMBER •

Schon in der High School waren alle drei ein Teil einer großen Clique. Milo fiel durch seine lockeren Sprüche, die zur allgemeinen Erheiterung führten, und seinem leichten Umgang mit den unterschiedlichsten Mädels auf. Eileena hingegen war schon immer die gute Seele der Gruppe. Sie war nicht nur hilfsbereit und intelligent, sondern zeitgleich auch eine gute Freundin. Und für dich sogar ein bisschen mehr, als das. Schon seit geraumer Zeit hegtest du Interesse an der kleinen Brünetten, doch schien diese ihre Prioritäten schon immer anders gesetzt zu haben. Während die Meisten ausgingen, feierten und Spaß hatten, verbrachte sie ihre Zeit mit dem Lernen, dem Lesen oder beim Training. Vielleicht war es genau das, was dich so sehr an ihr faszinierte? Auch, wenn es Eileena wohl niemals zugeben würde, so lag ihr Interesse, wenn überhaupt, bei Milo, doch da sie sah, wie er mit den ganzen Mädels umsprang, ging sie niemals einen Schritt weiter. Kommen wir nun aber zu dem Punkt, der alles veränderte. /// Nach dem Cheerleadertraining wollten ihre beste Freundin und sie noch schnell zu dieser nach Hause fahren, um ein paar Sachen zu holen. Dabei trafen sie auf ein verunglücktes Auto, welches von der Straße abgekommen war. Während ihre beste Freundin den Krankenwagen rief, beschloss Eileena erste Hilfe zu leisten. Der augenscheinlich fremde Mensch, der blutüberströmt neben seinem Wagen lag, da er nicht angeschnallt war und diverse Verletzungen, Blessuren und Hämatome aufwies, entpuppte sich schnell als ein Mitschüler von ihr. Es dauerte zum Glück nicht lange, bis der Krankenwagen da war und du in das nächstgelegene Krankenhaus transportiert wurdest. Eileena stand vollkommen neben der Spur und war sichtlich traumatisiert, weswegen auch sie ärztlich versorgt wurde. Als wäre das alles nicht schlimm genug für sie gewesen, so sollte dieser Tag ihr ganzes Leben verändern. Durch einen dummen Zufall drang zu einer Mitschülerin durch, dass das Opfer HIV positiv war, weswegen dies schneller, als geahnt, die Runde machte. Du selbst wusstest es schon eine Weile, doch schwiegst du darüber, um nicht anders behandelt zu werden. Als es auch bei Eileena ankam, rannte sie sofort zu ihrem Arzt, um sich darauf testen zu lassen, denn kam sie am Unfallort mit diversen Körperflüssigkeiten deinerseits in Berührung. Doch, konnte das wirklich sein? Hatte sie sich mit dieser Krankheit infiziert, obwohl sie nur helfen wollte? Obwohl sie keinerlei böse Absichten hatte? Die Antwort lautete leider ja. Zu allem Übel erzähltest du auch noch überall herum, dass du dich bei ihr angesteckt hattest, als Lee und du ungeschützten Sex miteinander hatten, was natürlich vollkommener Schwachsinn war. Du wolltest nicht als der Böse dastehen, oder anders behandelt werden, weswegen du zu dieser Notlüge griffst. Außerdem hattest du immer wieder versucht, mit Lee auszugehen, doch stießest du jedes Mal auf Granit. Man könnte es wohl also auch als kleinen Racheakt deinerseits betiteln, ihr das alles zuschieben zu wollen. Dass es sich so sehr aufbauschte, ahntest du vermutlich auch nicht, doch war das Leben von Eileena komplett aus den Fugen geraten. Das nette, fröhliche Mädchen, was bei allen beliebt war, durfte sich wüste Beschuldigungen und Beleidigungen anhören. Sie wurde nicht nur von Menschen, die sie als ihre Freunde betitelte, gemieden, sondern auch verspottet und massiv gemobbt. Ihr einziger Halt in dieser schweren Zeit war ihr Bruder Alexander. Eileena veränderte sich so sehr, dass sie kaum wieder zu erkennen war. Sie zog sich komplett zurück, ging nicht mehr raus und blockte jegliche zwischenmenschliche Kontakte ab, aus Angst, wieder auf Ablehnung zu stoßen. Mittlerweile sind fünf Jahre vergangen und von dem lebensfrohen Mädchen ist nichts mehr übrig. Obwohl du Schuld an der ganzen Sache warst, versuchtest du sie – erneut – vor einem Jahr auf ein Date einzuladen, was sie natürlich nicht wollte. Aus Frust über deine dreiste Frage, erstellte sich Eileena ein gefaktes Facebook-Profil einer hübschen Blondine, die aus LA stammte. Eigentlich wollte sie dich damit catfishen, um sich an dir zu rächen und dich zu verletzen, doch, entgegen aller Hoffnungen, nahmst du die Freundschaftsanfrage nie an. Stattdessen kontaktierte Milo die schöne Blondine auf den Fotos und aus einer läppischen Plauderei entwickelte sich eine tiefe Freundschaft. Eileena, die sich Lena nannte, erzählte Milo von ihrem Schicksal, welcher auf einmal ganz anders reagierte. Er war verständnisvoll und baute sie immer auf, wenn sie am Boden war. Ironisch, wenn man bedachte, dass er Eileena selbst immer massiv fertig gemacht und gemobbt hatte, ohne sich auch nur einmal die richtige Geschichte anzuhören. Nun steht das erste Treffen der beiden bevor und sie muss ihm wohl oder übel die Wahrheit sagen. Wie wirst du reagieren, wenn die schöne, blonde Unbekannte, von der Milo öfter schwärmte, sich als Eileena entpuppt? Geht es dir und deiner Lüge endlich an den Kragen? Oder schaffst du es, mal wieder, dich mit weiteren Lügen aus der Sache heraus zu manövrieren?



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
An dieser Stelle möchten wir keinen Avatar vorgeben, denn solltest du dich mit dem Gesicht wohlfühlen und nicht wir. So lange der Avatar zum Alter passt, kannst du gerne nehmen, wen auch immer du möchtest.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [.] nein [ ] ein alter Probepost [ ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Wir legen viel Wert auf eine aktive Person, die keine zweite Monate für einen Post braucht und gerne im Privatchat interagiert. Wir beide sind ein absoluter Fan von Drama, weswegen wir immer wieder neue Ideen liefern werden, um die gemeinsame Story so spannend, wie nur irgendwie möglich zu gestalten. Es wäre schön, wenn auch du Eigeninitiative zeigst und deine Ideen mit einfließen lässt. Sollte es passen, kannst du dieses Gesuch sehr gerne auch mit anderen kombinieren.




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#14

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 01.05.2020 13:52
von Richie Reynolds | 2.526 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
Richard Haper Richie Reynolds • twenty nine • Unterschicht • Drogenkoch + Boss der Surenos • Surenos •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Sicherlich erwartet nun Jeder eine Geschichte, die aus einem Bilderbuch entspricht oder etwas unglaublich Herzzerreißendes. Fakt ist aber, dass die Welt schon immer scheiße war und meine Geschichte daran nichts ändern wird. Meine Mutter war eine abgefuckte Nutte, die ihr Geld damit verdiente, in dem sie Männern nette Stunden bereitete und damit ihre frustrierten Ehen aufpeppte. Mein Vater, oder eher Erzeuger, kann also jeder männliche Kerl in SF und außerhalb sein. Nicht, dass es mich kümmert, oder so. Ich kenne weder meine Mutter, noch meinen Vater, denn hatte die Gute es nicht für nötig gehalten, sich um ihr eigenes Kind zu kümmern, weswegen sie mich in eine Babyklappe legen wollte. Am Weihnachtsmorgen. Gelobt sei der Herr und das heilige Fest! – Nicht. Mein großer Bruder - Franco Reynolds - konnte sich das Elend nicht mit ansehen und hat sich ab diesem Tag um mich gekümmert. Von dem Moment an, lief mein Leben nur semi-geil. Mit gerade mal 14 Jahren verließ ich die Schule und tauchte dort nie wieder auf. Stattdessen hielt ich mich mit illegalen Geschäften und Diebstählen über Wasser. Falls man es überhaupt so nennen konnte. Um mich von der Straße wegzuholen, hat mein Bruder beschlossen, mich mit zu seiner "zweiten Familie" zu nehmen. Den Surenos. Immer öfter hing ich bei ihnen ab, knöpfte Kontakte mit den Mitgliedern und nannte sie nun selbst meine Familie. Da ist es auch nicht wirklich verwunderlich, dass ich ein Jahr später, also mit 15 Jahren ebenfalls Teil von ihnen wurde. Mein großer Bruder war natürlich stolz, wie Bolle. Die Diebstähle reizten mich irgendwann nur noch so semi, weswegen ich etwas Geileres machen wollte. Da uns noch Jemand im Labor fehlte, der den Shit herstellt, dachte ich mir; Hey, why not? Wenn ich mir gelegentlich einen durchziehen kann, warum dann nicht den Stuff selbst herstellen? Gesagt - getan. Und so zogen die Jahre ins Land und ich wurde immer besser in meinem Job. Generell arbeitete ich mich innerhalb der Gang sehr weit nach oben und bildete bereits nach wenigen Jahren den Berater meines großen Bruders. Da dieser nun auch nicht jünger wurde und immer öfter darüber nachdachte, zurück zu treten, sollte ich seine Position übernehmen. Und als er dann auch noch eingebuchtet wurde, rückte dieses Vorhaben verdächtig nahe. LEIDER hatten die Ficker, welche sich auch Whiskysäufer schimpften, andere Pläne und wollten Christian Reynolds hart ans Bein pissen, damit er keine Drogen mehr mit mir gemeinsam herstellen konnte. Da ich aber wusste, wie die Familie daran zerbrechen würde, wenn er weg wäre, nahm ich die Scheiße auf mich und wanderte selbst hinter die schwedischen Gardinen. Nun wurde ich aber wegen guter Führung entlassen, weswegen ich meiner Bestimmung nachgehen kann. Und eins kann ich schon mal sagen: es wird ein ganz anderer Wind herrschen.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Timothy Granaderos •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [x] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ ] beides möglich [x] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [x] Nebenplay [ ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [x] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• dein Name • zwischen 27 und 33 • Unterschicht • irgendwas bei den Surenos {+ rechte Hand von Richie} • Surenos •



• YOU ARE MY •
• brother from another mother •


• DO YOU REMEMBER •

Hat nicht jeder diesen einen Freund, den man schon sein ganzes Leben kennt? Mit dem man durch dick und dünn gegangen ist? Jeden Scheiß erlebt und verzapft hat? Logo. Und genau dieser bist du für mich. Schon dein Vater war ein Teil der Surenos und sehr eng mit meiner Familie befreundet, weswegen wir miteinander aufgewachsen sind. Schon früh stellte sich heraus, dass wir vollkommen auf einer Wellenlange schweben, was dazu führte, dass man uns nur gemeinsam kannte. Ein Leben ohne den Anderen? Unvorstellbar. Wenn irgendwelche Scheiße gebaut wurde, was doch sehr oft der Fall war oder aber die Gang sich dazu entschied, ein bisschen Angst und Schrecken zu verbreiten, waren wir beide immer ganz vorne mit dabei. Gemeinsam bildeten wir schon immer ein absolutes Dreamteam und zugleich ein teuflisches Duo, denn war uns keine Arbeit zu dreckig und keine Idee zu krass. Wenn es nach uns ging, so konnte es gar nicht schlimm genug sein. Genau deswegen kümmerte es uns auch herzlich wenig, wenn irgendwelche widerlichen Drecksarbeiten erledigt werden mussten. So lange wir diese zusammen machten, war alles easy. Irgendwann sollte ich dann den Platz meines großen Bruders einnehmen und somit der Boss der Gang werden, allerdings wurde ich eingebuchtet, weswegen dieser Plan ziemlich weit nach hinten rückte. Du hast, gemeinsam mit meiner Familie, alles versucht, um mich aus dem Knast zu bekommen. In meiner Abwesenheit hast du ein Auge auf meine Familie geworfen, immerhin bist du einer der wenigen Menschen, denen ich bedingungslos vertraue. Nun, ein paar Jahre später, wurde ich wegen guter Führung entlassen und kann endlich dem nachkommen, was mir so lange verwehrt wurde. Du bildest weiterhin eine wichtige Stütze für mich und fungierst zeitgleich als mein Berater, was jegliche Gangaktivitäten betrifft.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Du musst mit diesem Face rumrennen und nicht ich, weswegen es deine Sache ist, welchen Avatar du wählst. Cool wäre es halt, wenn dein Ava auch zur Rolle passt.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [x] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Im Grunde gibt es nicht viel zu sagen, außer, ich freue mich darauf, wenn du wieder da bist, Kumpel. Du kannst dieses Gesuch gerne mit Anderen kombinieren, wenn es denn passen sollte.




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#15

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 01.05.2020 13:53
von Darjana Vika Novak | 1.390 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Darjana Vika Novak • 28 • Oberschicht • Psychologin + Besitzerin einer Tanzschule • Bewohner •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Darjana wurde als zweites Kind in eine einflussreiche, polnische Familie geboren, die schon immer großen Wert darauf legte, das Bestmögliche aus ihren Kindern zu holen. Dies hatte eben auch zu bedeuten, dass Darja, genauso wie ihre Geschwister, zur Perfektion getrimmt wurde. Klavierstunden, Gesangsstunden, Reitunterricht, Ballett – all dies stand Tag für Tag auf dem viel zu vollen Plan der gerade mal 1,65 großen Frau. Natürlich zerrte das sehr an den Kraftreserven von Darja, wie sie sich selbst am liebsten betitelt, doch versuchte sie stets all diese Hürden mit einem Lächeln auf den Lippen zu meistern. Sie wusste, dass ihre Eltern es nur gut mit ihr meinten, dennoch stellte sie im zunehmenden Alter die Erziehungsmethoden immer mehr in Frage. Der Krieg, falls man es so nennen konnte, zwischen den Geschwistern, blieb vor ihr nicht im Verborgenen, doch egal wie sehr sie es versuchte, sie schaffte es mit ihrer liebevollen Art nicht, zu vermitteln. Darja hatte schon immer zu ihrer jüngsten Schwester – Marisya - das beste Verhältnis, was vermutlich an der einfachen Tatsache lag, dass sich die Beiden sehr ähnlich waren und sie in ihr immer wieder sich selbst erkannte. Natürlich schmeckte das ihren anderen beiden Schwestern nicht gerade, denn hegte vor allem XY einen gewissen Groll gegenüber Mari, was Darja nicht so ganz verstehen konnte. Generell wollte und konnte sie einfach nicht verstehen, wie eine Familie sich so weit von einander entfernen konnte, denn handelte es sich dabei doch eigentlich um etwas Unantastbares, was man schätzen, ehren und pflegen sollte, doch war sie mit dieser Meinung, wie so oft, ziemlich alleine. Darjana zog sich immer mehr aus dem Familiendrama zurück und widmete sich stattdessen den Dingen, die ihr wirklich Spaß machten. Zum einen handelte es sich hierbei um das Tanzen, genauer gesagt, Ballett. Zum anderen war sie schon immer ein absoluter Bücherwurm und beschäftigte sich vor allem mit der Psyche des Menschen, welche, nach und nach, ihre volle Aufmerksamkeit einforderte. Genau aus diesem Grund ist es auch nicht allzu verwunderlich, dass Darja, nachdem sie die Schule mit Bestleistungen abgeschlossen hatte, ein Psychologiestudium anstrebte. Leider spitzte sich das Drama in den heiligen Hallen des Novak-Anwesens immer mehr zu, denn bildeten die Familienoberhäupter wichtige Geschäftspartner – durch ihren Handel mit Medikamenten und ihrer generellen Erfahrung in der Pharmazie – der irischen Mafia. Um dieses Bündnis auf ein neues Level zu befördern und die beiden Familien mit einander zu vereinen, wurde beschlossen, dass Darjana den ältesten Sohn der Sweeneys – Brendan – welcher gleichzeitig ihren besten Freund bildete, heiraten sollte. Da Darja aber davon nicht allzu begeistert war und deutlich andere Pläne verfolgte und andere Ziele anstrebte, bewarb sie sich für ein Psychologiestudium in Irland und England. Nach einem Besuch in beiden Ländern, stand für sie recht schnell fest, dass sie in Irland studieren wollte, denn sagte ihr nicht nur die Umgebung und die Natur zu, sondern empfand sie dieses Land auch einfach als atemberaubend. Irgendwas hatte Irland einfach an sich und zog sie somit vollkommen in seinen Bann. Ihre Eltern stellte sie vor vollendete Tatsachen, denn verschwand sie klang heimlich nach Irland. Tatsächlich ließen es ihre Eltern auch irgendwann gut sein, weswegen sie davon ausging, dass das Thema Hochzeit endlich vollkommen Geschichte war, doch sollte sie sich da irren. In ihre Heimat kehrte sie lediglich für die Feiertage zurück. Ansonsten spielte sich ihr ganzes Leben innerhalb von Irland ab. Dieses Land tat ihr so unglaublich gut. Sie konnte die goldenen Ketten, die man ihr einst umlegte, sprengen. Die hübsche Blondine färbte sich ihre Haare braun, nahm wieder Ballettstunden, besuchte ab und zu sogar Kickboxkurse. Generell sollte man die 1,65m große Frau nicht unterschätzen, denn täuscht ihr niedliches, süßes Erscheinungsbild sehr. Natürlich treffen diese Attribute auch noch auf sie zu, doch zeichnet sie auch ein besonderes Maß an Ehrgeiz, Biss und Loyalität aus. Sie ist zu einer starken Persönlichkeit herangewachsen, was, zumindest anfänglich, niemals den Anschein erweckte. Es war schließlich der Anruf von ihrer Schwester Mari, der dafür sorgte, dass sie wieder nach Miami kam und somit ihren Traum, für immer in Irland zu wohnen, auf Eis legte. Gerade Mal wenige Monate ist sie wieder in Miami, weswegen sie sich an die Umgebung, die Menschen, aber auch irgendwie an ihr altes Leben erst einmal wieder gewöhnen muss. Darja hat relativ schnell einen Job gefunden, genauer gesagt, eine Praxis, die sie übernehmen konnte, um somit den Menschen mit ihrer Erfahrung und ihrer Hilfe weiterhin zur Seite stehen. Innerhalb ihrer Familie geht das Drama in die zweite Runde, denn steht das Thema Hochzeit wieder auf der Tagesordnung, doch soll es dieses Mal nicht die hübsche Polin treffen...



• THEY SAY I LOOK LIKE •
Phoebe Jane Elizabeth Tonkin



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [x] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ ] beides möglich [x] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [x] Nebenplay [x] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [x] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• dein Name • zwischen 29 und 45 • Oberschicht • dein Beruf • Bewohner, Recht und Ordnung oder freier Krimineller •



• YOU ARE MY •
• my ex {till the end, right? well...} •


• DO YOU REMEMBER •

Darja konnte XX anfänglich überhaupt nicht leiden, da er alles versuchte, um die schöne Polin von sich zu überzeugen, wobei er hauptsächlich mit seinem viel zu großen Ego glänzte. Die gerade mal 1,65m große Frau war gerade dabei, ihr Leben umzukrempeln, sodass sie nicht mehr die schüchterne, verletzliche Blondine bildete, die unter dem, was ihre Familie abzog, litt, weswegen sie nicht allzu viel mit XX anfangen konnte. Darja entschied sich dafür, die Ketten, die man ihr einst umlegte, zu sprengen und aufzubrechen, woraus resultierte, dass sie das erste Mal in ihrem jungen Leben das tat, was sie wollte, ohne Rücksicht auf Verluste. Um ein Zeichen zu setzen, entschied sich die Brünette, welche es tatsächlich endlich geschafft hatte, ihr Haar zu färben, dazu, als Tänzerin im Bereich des Chair-, und Burlesque-Dance, neben ihrem Psychologiestudium zu arbeiten. Um ihre Anonymität zu wahren, vollzog sie ihren Tanz allerdings immer nur mit einer Maske, denn wusste sie, wenn ihre Familie irgendwie Wind von der ganzen Sache bekommen würde, würde man ihr die Hölle auf Erden bescheren. XX fand sich an einem Abend in jenem Club wieder und traute seinen Augen kaum, denn, im Gegensatz zu den anderen Menschen, wusste er, wer sich hinter der Maske verbarg, was wohl auf die einfache Tatsache zurückzuführen war, dass er einen Narren an der Polin gefressen hatte. Und obwohl er nun ihr Geheimnis kannte, plauderte er dieses nicht aus, sondern wahrte dieses. Er traf sich meistens nach ihrer Show noch mit ihr, wobei er ihr – jedes Mal – einen Whisky ausgab. Sie redeten über alles, was ihnen auf der Seele brannte, was dazu führte, dass Darja gewisse Sympathien gegenüber XX hegte. Irgendwann hielt es Darja nicht mehr aus und sie suchte XX auf, um ihm zu sagen, dass sie es war, mit welcher er sich die ganze Zeit unterhalten hatte, doch reagierte dieser ganz anders, als von ihr erwartet. Das Einzige, was er tat, war es, sie an sich zu ziehen und sie zu küssen. Seit diesem Tag waren die Beiden nur noch gemeinsam anzutreffen. Alles lief so gut, dass XX und Darja sich irgendwann ein Haus in Irland kauften und er ihr die Frage aller Fragen stellte, auf welche sie selbstverständlich mit JA antwortete. Es hätte nicht perfekter für sie laufen können, wenn nicht der Anruf von ihrer Schwester gekommen wäre, welche Darja um Hilfe bat. Diese ließ alles stehen und liegen und reiste wieder nach Miami, um ihren Geschwistern beizustehen. Natürlich hoffte sie, dass XX ihr folgen würde, doch hatte dieser andere Pläne. Aus einem Streit wurde schnell ein weiterer entfacht. Das Ganze spielte sich so weit hoch, dass sie sich trennten. Doch, war das der einzige Grund? Oder was steckte wirklich dahinter? Gab es eine andere Frau? Konnte XX ihr doch nicht verzeihen, dass sie das gemeinsame Kind verlor, da der Stress, welchem sie sich tagtäglich aussetzte, einfach zu groß war? Oder war etwas ganz anderes? Und jetzt kommen wir zum Plot Twist. XX entschied sich, wieso auch immer, wieder den Kontakt zu Darjana zu suchen. Die Beiden telefonierten, schrieben und näherten sich auch irgendwie wieder an. Für ein paar Tage kam er sogar nach Miami, um sie zu besuchen und, zeitgleich, an ihrer Beziehung zu arbeiten. Dass sie sich wieder mit ihrem Ex traf, verschwieg sie ihren Freunden und Verwandten, denn wollte sie erst einmal sehen, wohin es führte. Sie erwähnte lediglich, sie würde Jemanden sehen - aber nicht wen. Vor zwei Wochen, kurz nachdem XX wieder nach Irland reiste, denn spielte sich sein Leben nach wie vor dort ab, erlitt sie einen schweren Unfall. Als wäre dies nicht schlimm genug - so konnte sie sich auch an viele Dinge nicht mehr erinnern. Auch nicht daran, dass sie sich wieder mit XX traf. Diesen Umstand nutzte Jemand - genauer gesagt Blake Roberts, der sie im Krankenhaus behandelte - aus, um ein Teil ihres Lebens zu werden. Er entwickelte eine Obsession für die schöne Polin und sah in ihrem Gedächtnisverlust die Chance, um ihr einzureden, er sei der Mann an ihrer Seite, was jedoch nicht stimmte. Er stellte Nachforschungen über sie an, um seine Geschichte so plausibel wie möglich spielen zu können. Da ihre Schwester bestätigte, dass sie Kontakt zu einem Mann hatte - wusste diese doch nicht, um wen es sich handelte - glaubte Darjana den Schwindel. Doch was ist, wenn XX auf einmal auf der Matte steht? Und alles aufklärt?



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Ich möchte keinen Avatar vorgeben. Mir ist wichtig, dass du dich mit diesem Gesicht wohlfühlst.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [x] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Natürlich kannst, sollst und darfst du dir auch andere Kontakte suchen, weswegen es für mich kein Problem darstellt, wenn du dieses Gesuch mit Anderen kombinierst. Ich bin gerne in den Gästebüchern unterwegs und denke, es wäre vorteilhaft, wenn du dies ebenfalls tun würdest. Posts kommen bei mir mindestens einmal die Woche, doch meistens eher 2x, je nachdem, wie es das RL zulässt. Ich bin eine absolut entspannte Playerin und habe kein Problem damit, wenn ich auch mal ein bisschen warten muss, immerhin geht das RL immer vor. Mir bleibt nur noch zu sagen, dass ich mich schon sehr darauf freue, diese Story mit dir gemeinsam fortzuführen.





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