#1

GOD IS A {WOMAN}

in LOST WITHOUT YOU 01.05.2020 11:01
von S*CKER FOR PAIN | 991 Beiträge
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#2

RE: GOD IS A {WOMAN}

in LOST WITHOUT YOU 01.05.2020 12:50
von Josefine Gilbert | 3.019 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Josefine Gilbert • 22 • Oberschicht • Psychologie Studentin und Aushilfe in einem Yoga Studio • Bewohnerin •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Liebe, Wertschätzung, Emphatie, Zuneigung - Dinge die im Leben der kleinen Gilbert schon seit ihrer Geburt praktisch nicht vorhanden waren. Der Vater, ein berühmter Schönheitschiruge und ihre Mutter 'IT-Girl' von Miami. Mr Gilbert liebte das kleine Bündel sofort, unendlich stolz war er auf seine jüngste Tochter die schon in jungen Jahren unglaublich begabt erschien. Nur konnte er diese Liebe nie zeigen. Unmögliche Arbeitszeiten und der Mangel an Liebe in der eigenen Kindheit machten es ihm quasi unmöglich dem jungen Mädchen zu zeigen wie sehr er sie liebte. Ihre Mutter, unglaublich "froh" über eine Tochter die ihrem eigenen, kranken Schönheitsideal entsprach, drillte Josefine von Anfang an. Reitunterricht, Ballett, Klavier und Frühförderung in verschiedenen Sprachen. Mit 5 Jahren nahm das Mädchen mit den engelsgleichen Locken an ihrer ersten Misswahl teil. Für Josi ein traumatisches Erlebnis, für ihre Mutter wohl der schönste Tag ihres Lebens. So verlief Josefines Leben mal mehr und mal weniger in geraden Bahnen. Das hinter der Fassade der perfekten Familie noch viel mehr Dinge passierten ahnte zu diesem Zeitpunkt niemand. Josies Vater schlief immer öfter außerhalb, ihre Mutter pumpte sich aus Verzweiflung mit Medikamenten und Alkohol voll. Hing sie nicht gerade zugedröhnt in einer Ecke scheuchte sie Josefine und ihre Geschwister von einer Veranstaltung zur nächsten. Football und Basketball für die Jungs, Ballettstunden für die Mädchen. Misswahlen für Josie. Ein richtigen Freundeskreis hatte die hübsche Brünette nie. An den Wochenenden, wenn ihre Freunde feierten, quälte sie sich im Fitnesstudio, auf Cheerwettbewerben oder eben auf den Misswahlen. Josie selbst entwickelte langsam aber sicher einen kleinen Knacks. Sie wollte immer weiter, höher - perfekter werden. Diejenigen die etwas intensiver in ihre Familienverhältnisse eingeweiht waren wartete praktisch nur noch auf den großen Knall. Und er folgte, schneller als erwartet. Erst zog Josie Vater aus, brach den Kontakt zu seiner geliebten Tochter ab. Ihre Mutter versank immer mehr im Sumpf. An einem Wochende, Josefine nahm erneut an einem Wettkampf teil - Miss Teen USA, eskalierten die Dinge vollkommens. Aufgepumpt durch diverse Aufpuschmittel versagte ihr Kreislauf und sie brach auf der Bühne zusammen. Man fuhr sie ins nächste Krankenhaus, diagnostizierte einen absoluten Erschöpfungszustand, verordnete ihr strenge Ruhe. Den Wettbewerb verlor die Brünettee natürlich, wie sollte man auch jemanden bewerten der dem großen Druck augenscheinlich nicht Stand hielt? Zurück in Miami versuchte Josie das erste Mal in ihrem Leben IHRE Wünsche zu formulieren. Doch Fehlanzeige. Anstatt ihrer Tochter eine Pause zu gönnen, rastete ihre Mutter aus und verprügelte sie. Die Misshandlungen dauerten über ein Jahr an. Hin und her gerissen zwischen Liebe und Hass brachte Josie es nicht übers Herz sich Hilfe zu suchen. Erst als eine Freundin eine der zahlreichen feinen Narben auf ihrem Körper entdeckte, sie erneut mit einem gebrochenen Arm im Krankenhaus landete, suchte sie sich Hilfe. Von ihrem damaligen Misswahl Kontakten wollte sie niemand aufnehmen, also landete sie kurzzeitig auf der Straße, bis sie eine junge Frau aufgabelte. Die Ältere nahm die Brünette mit zu sich und päbbelte sie auf. Über das was Josefine erlebt hatte sprachen sie nie. Es war eine stille Vereinbarung die sie trafen.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Mia Mitchel •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ x ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x ] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
J.. • 26 Jahre • Mittelschicht • Kellnerin oder Barkeeperin - du hast NICHT studiert • Bewohnerin
J.... {ein Name mit J wäre schön} • 25 Jahre • Oberschicht • Studentin? Vielleicht hast du dein Studium schon hinter dich gebracht? • Bewohnerin



• YOU ARE MY •
• sisters •


• DO YOU REMEMBER •

Schwester 1 {Jillian}

Bisher wurdest du Inplay schon einige Male erwähnt. Du wohnst in LA, hast einen kleinen Sohn und führst eine Beziehung mit einem Mexikaner der kriminellen Geschäften nicht abgeneigt ist. Es wäre schön wenn du diese Grundzüge behalten würdest. Vielleicht kommst du zurück nach Miami, weil ihr euch getrennt habt? Jedenfalls hast du dich damals schon sehr früh von unserer Mutter entfernt. Du bist mit gerade mal 20 Jahren ausgezogen und wolltest in LA Schauspielerin werden. Das dies leider nicht so funktioniert hat und du schlussendlich in einem Diner gelandet bist, ist eine andere Geschichte. Auch wenn Josefine dich oft besucht, ist euer Verhältnis sehr schwierig. In der Gegenwart der jeweils anderen Frau werdet ihr beide zu absoluten Furien, auch weil Josi dir oft Vorwürfe macht das du ihr damals nicht beigestanden hast. Wenn es hart auf hart kommt würdet ihr aber alles füreinander tun. Unser großer Bruder und du haben ein ganz gutes Verhältnis, auch wenn der Kontakt aufgrund der Entfernung relativ gering ist.

Schwester 2
Ebenfalls wie deine anderen Geschwister wurdest auch du früh auf Höchstleistungen getrimmt. Reiten war deine Spezialität, tagelang warst du unterwegs und kamst jedes Mal mit einem Haufen Auszeichnungen zurück. Doch war dir dies nie genug. Du warst schon immer neidisch auf Josefine, die augenscheinliche Prinzessin der Familie. Zwar warst du bei jeder Misswahl dabei, doch innerlich hast du dir immer gewünscht das sie verliert. Genau erklären woher deine Abneigung kommt kannst du nicht, vielleicht weil du plötzlich nicht mehr die Nummer 1 warst als sie geboren wurde? Du warst auch die Einzige die live erlebt hat was Josi durchleben musste, dennoch bist du nie eingeschritten. Das ist auch einer der vielen Gründe warum eure Abneigung inzwischen auf Gegenseitigkeit beruht. Deinen großen Bruder vergötterst du hingegen. Egal was er tut, du würdest ihn verteidigen und ihm noch stolz auf die Schulter klopfen. Er ist wohl der wichtigste Mensch in deinem Leben.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
bitte etwas das zu meinem Avatar passt.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x ] auf den ich verzichte wenn deine Bewerbung überzeugt • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Aktivität, Spaß, Kreativität und eine gute Portion Humor sowie Interesse für den Charakter - das sind die Dinge die ich mir wünsche. Natürlich verlangt keiner eine 24/7 Aktivität. Ich bin im Schichtdienst tätig und habe daher das vollste Verständnis für das RL. Gerne können wir auch Kontakt über Skype halten oder die PNs hier im Forum. Klammert euch nicht nur an mich, es gibt genügend Möglichkeiten spannende Connections zu knüpfen.






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#3

RE: GOD IS A {WOMAN}

in LOST WITHOUT YOU 01.05.2020 12:51
von Christian Reynolds | 1.398 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Christian Reynolds • born 92' • Mittelschicht • Drogenkoch für die Surenos + Student • Surenos •
• Joyce Olivia Rdoriguez • born 96' • Oberschicht • Studentin + Hackerin • Studentenverbindung GOSSIP •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Es war der 31. Oktober als Christian Reynolds das Licht der Welt erblickte. Dicke Wolken hingen an diesem Tag über dem Krankenhaus, fast schon als wäre die Welt nicht glücklich über seinen neuen Erdenbürger, als wüsste die Welt wie viel gefährliches Potenzial in dem kleinen Bündel steckte. Die Reynolds und auch die Surenos empfangen den kleinen Jungen mit offenen Armen, Chris wuchs quasi mit 2 Familien auf. Doch schon früh viel auf das er anders als andere Kinder war. Chris interagierte nie viel mit Gleichaltrigen. Er zog sich zurück, baute alle möglichen elektronischen Geräte auseinander - er war quasi permanent gefangen in seiner eigenen Gedankenwelt. Trotz allem wurde er aber akzeptiert, seine Familie war seit Generationen Teil der Surenos. Nie wäre jemand auf die Idee gekommen Chris für seiner "Andersartigkeit" auszugrenzen. In der Schule fiel auch den Lehrern, auf das Chris anders war. Der zuerst vermutete Autismus stellte sich aber schnell als etwas anderes heraus. Chris war hochbegabt. Sein IQ übertraf den seiner Mitschüler um Weiten. Die Lehrer rieten den Reynolds Chris auf eine spezielle Schule zu schicken, konnten sie sich dies aber einfach nicht leisten. Eine Entscheidung mit Folgen. Die Unterforderung die Chris permanent verspürte deprimierte ihn, führte dazu das er immer mehr Unsinn in der Schule baute, besonders in der High School. Mitschüler die er fast im Klo ertränkte, ein Feuer im Chemielabor, Sex im Lehrerzimmer - um nur ein paar Vergehen aus seiner Akte aufzuzählen. Chris, dem jegliches Verständnis für Moral und Zwischenmenschliche Beziehungen fehlte, verstand nie warum seine Aktionen keinen Applaus ernteten, sie waren schließlich das Werk eines Genies. Nach der High School schrieb er sich für ein Chemie Studium ein, brach dieses aber nach 2 Semestern spontan ab und verschwand für ein halbes Jahr. Bis heute hatte er mit niemandem darüber gesprochen. Doch in den 6 Monaten fand eine Veränderung mit Chris statt. Er entschied sich doch dafür aktiv bei den Surenos mitzuwirken, zeitgleich kam das beste Meth auf den Markt, das die Stadt jemals gesehen hatte. Kleine blaue und klare Kristalle. Chris verheimlichte erst das er der Koch war der die halbe Stadt in die Sucht trieb. Erst Stück für Stück vertraute er sich seinem engsten Kreis an. Bis heute weiß nicht jeder Surenos von seinem "Nebenjob". In den letzten anderthalb Jahren überschlugen sich die Ereignisse. Die Mafia überfiel die Surenos, dabei wurde Chris angeschossen und starb fast an seinen Verletzungen. Was folgte war ein tiefgehende Medikamenten- und Alkoholsucht welche mit beinahe mit dem Tod und dem Aufenthalt in einer Entzugsklinik endete. Sein Onkel, der für ihn in den Knast gegangen war, tauchte wieder auf der Bildfläche auf und seine schwangere Schwester verschwand um sich und ihre kleine Familie zu schützen.



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

W e l c o m e t o h e l l. Toller Titel, um etwas zu beginnen, oder? Nur leider muss gestehen, dass genau dieser am ehesten beschreibt, wie das Leben dieses Mädchens verlaufen ist. Doch beginnen wir am besten am Anfang. Es war kein besonderer Dezembertag als sie das Licht der Welt erblickte und doch sollte dieser als Tag, der alles veränderte, in die Geschichte eingehen. Nicht im positiven Sinne, versteht sich. Sie wurde in eine Familie geboren, welche noch nie allzu viel Geld besaß, doch spielte das eigentlich keine Rolle, denn war sie viel zu klein und jung, um materielle Dinge überhaupt ansatzweise zu schätzen. Schon in den ersten Jahren stellte sie das Leben der Familie Rodriguez komplett auf den Kopf, denn sah sie nicht aus wie ihre Mom, ihr Dad, oder aber ihr Bruder. Nein, ganz im Gegenteil sogar. Sie besaß helles, organes Haar und strahlende ebenfalls helle Augen, die sie zwar erscheinen ließen wie einen kleinen Engel, doch brachte sie nicht das gewünschte Stückchen Glück, welches man sich erhoffte. Leider entstand der Redhead bei einem Seitensprung ihrer Mutter, was sie auch gar nicht bestreiten konnte, denn sprachen jegliche optische Merkmale ihrerseits dafür. Als wäre das nicht schlimm genug gewesen, so entschied sich das weibliche Oberhaupt der Familie, jene von heute auf morgen zu verlassen, wodurch sie nicht nur ihre einstige große Liebe, sondern auch zwei Kinder zurückließ. Das männliche Oberhaupt der Rodriguez-Familie und somit auch der Vater von Ilian, konnte diesen Verlust nicht ertragen, weswegen er sich dem Alkohol hingab. Ilian, welcher selbst noch sein ganzes Leben vor sich hatte, kümmerte sich stattdessen um seine kleine Schwester und nahm dabei eine Art Vaterrolle ein. Er fungierte also nicht nur als Bruder, sondern auch als engster Vertrauter und Vater. Zumindest sofern es dem Jungen eben möglich war. Natürlich konnte ein Junge diese Bürde nicht alleine tragen, weswegen er sich immer öfter von zuhause wegschlich, wodurch die Surenos – eine Gang, die sich im Mission District befand – sich dem Mädchen annahm und es weitestgehend aufzog. Von dem Vater der „Familie“ konnte man nicht mehr allzu viel erwarten, außer, dass er weiterhin besoffen und immer unregelmäßiger zuhause erschien. Irgendwann gewöhnte sich nicht nur Ilian, sondern auch sie, an dieses Leben, sodass es fast schon normal wirkte, auch wenn das definitiv nicht war. Eines Abends als Ilian wieder bei seinen Freunden war, klingelte zu später Stunde sein Handy. An der anderen Seite der Leitung befand sich seine kleine Schwester, die kaum einen sinnvollen Satz hervorbrachte, denn hatte sie panische Angst um ihr Leben. Klingt wie ein schlechter Scherz? Ist es aber nicht. Der Rodriguez kam früher als ursprünglich geplant nach Hause, vollkommen besoffen und schnappte sich eine Axt mit der er auf das weinende, verängstigte Mädchen zuging. Zwar war es im Hause Rodriguez schon öfter zu körperlichen Auseinandersetzungen gekommen, doch nahm es für gewöhnlich nicht dieses Ausmaß an. Zumindest bis zu diesem Tag. Ilian ließ alles stehen und liegen, setzte sich in Bewegung und kam zum Glück noch rechtzeitig nach Hause, ehe sein Vater es schaffte, die Badezimmertür, hinter der sich die Rothaarige versteckte, vollkommen einzuschlagen. Ohne zu zögern schnappte sich der einzige Sohn eine Waffe und drückte ab, wodurch er zwar seiner keinen Schwester das Leben rettete, doch seinen Vater tötete. In einer Nacht und Nebelaktion packten sie ihre sieben Sachen und verschwanden aus Miami und hofften irgendwo komplett neu anfangen zu können. Ohne Geld und Perspektive erwies sich das allerdings als ziemlich schwierig, weswegen Ilian anfing zu klauen, um wenigstens etwas Essen für das Geschwisterpaar ranzuschaffen. Irgendwann kam jedoch der Engel in der Not und reichte ihnen die Hand. Die irische Mafia nahm sich dem Geschwisterpaar an, wodurch es ihnen möglich war, eine kleine Wohnung zu beziehen. Von nun an besaßen sie nicht nur ihre eigenen vier Wände, sondern auch fließendes Wasser, Strom und Essen. Das Pech verfolgte sie offenbar nicht mehr länger, weswegen sie nun endlich das bekamen, was ihnen so lange verwehrt blieb: ein richtiges Leben. Nach einer gewissen Zeit entschieden sich die beiden dazu wieder nach Miami zu gehen, wodurch sie zwar wieder in der Stadt waren, in der sämtlicher Horror stattgefunden hatte, doch ließen sie sich davon nicht unterkriegen. Es lief sogar so gut für die beiden, sodass Ilian befördert wurde und sie in ein größeres Apartment ziehen konnten. Endlich schien alles Schlechte aus ihrem Leben verschwunden zu sein, wodurch sie ein Stückchen vom Glück erhielten. Das Schicksal war wohl auf ihrer Seite. Das blonde Mädchen holte ihren Schulabschluss nach und entschied sich für ein Informatikstudium. Auf ewig wird sie ihrem Bruder dankbar sein für das, was er für sie getan, aber auch aufgegeben hat. Genau deswegen schloss sie sich dem sogenannten Gossip Club an, wovon er allerdings – noch – nichts weiß. Ihr besonderes Augenmerk legte sie auf die Surenos, denn wollte sie jedes noch so schmutzige Detail über sie aufdecken, wodurch vor allem ihr Bruder endlich das erhielt, was er verdiente: Genugtuung. Natürlich vergaß sie niemals, dass sie sich – anfangs – um sie kümmerten, doch da ihr Bruder einen Sureno – seinen Vater – erschossen hatte, erhielt er den Titel des Verräters wodurch er, aber auch sie, Freiwild waren. Natürlich war die Gang auf Rache aus, doch würden sie diese nicht verüben können, da das Mädchen sonst sämtliche brisante Themen an die Öffentlichkeit bringen würde.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Cole Sprouse & Abigail Cowen •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ x ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x ] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX (darf mit einem Familiengesuch verbunden werden) • 22-25 Jahre • XXX • XXX • keine Mafia, Surenos nur mit guter Begründung •



• YOU ARE MY •
• polygamie wins! •


• DO YOU REMEMBER •

Diese Beziehung wird wohl von vielen kritisch betrachtet, von manchen sogar verurteilt. Aber wie soll man etwas verstehen, das man nicht selbst gelebt hat? Chris & Jo sind dir eigentlich eher zufällig auf einer Party begegnet, doch war Joyce trotz allem sofort fasziniert von dir. War es auch sie die Chris dazu überredete dich anzusprechen und dich schlussendlich mit zu ihnen nach Hause zu nehmen. Eine unvergessliche Nacht für alle Beteiligten folgte. Das peinliche hin und her am nächsten Morgen blieb aus. Eher noch verbrachtet ihr einige nette Stunden zu dritt bevor du schlussendlich nach Hause gegangen bist. Das alles ist inzwischen gute 1 Monat her und aus dem One Night Stand hat sich eine handfeste Affäre entwickelt. Keine Streitereien, keine Eifersucht. Du, Joyce und Chris ergänzt euch perfekt. Du akzeptierst das die 2 sowas wie eine Beziehung führen und sie dich für den besonderen Spaß im Bett dazu holen. Immerhin hat diese kleine Abmachung einige Vorteile für dich. Du erlebst die sexuellen Vorzüge beider Geschlechter, hast aber zeitgleich keine Verpflichtungen und bist ein freier Mensch.
Bleiben die Dinge so harmonisch? Oder entwickelst du doch ernsthafte Gefühle für einen der Zwei? Eine Tatsache die die ganze Idee eurer Lebensweise ins Schwanken bringen könnte. Wie es weitergeht würden wir gerne gemeinsam mit dir austüfteln.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
freie Wahl, aber wir haben das Vetorecht


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ x ] nein [ ] ein alter Probepost [ ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Wir suchen hier niemanden der nach 14 Tagen verschwindet, weil er sich ein Pair erhofft hat, wo definitiv keines gesucht wird. Die Dreiecksbeziehung soll für alle die schönen Dinge im Leben stehen - Sex, Freiheit, Selbstbestimmung. Natürlich bedeutet das nicht, das wir nur Harmonie suchen. Drama bringt der ganzen Geschichte noch die besondere Würze und ist von mir, als auch von Jo, gern gesehen.

Wir sind Member die gerne im Gb rumspringen, selbes wünschen wir uns von dir, natürlich ist dies keine Pflicht. Sei in der Lage ein Play weiterzuführen und bring bitte auch eigene Ideen ein.



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#4

RE: GOD IS A {WOMAN}

in LOST WITHOUT YOU 01.05.2020 12:52
von Danielle Reagan Mercer | 4.110 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Danielle Reagan Mercer • 21 • Oberschicht • Medizinstudentin und Influencer • Bürger (HBICS - BETA RHO ZETA) •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Danielle Reagan Mercer – das blonde Mädchen mit den strahlenden Augen wuchs wohl behütet auf. Am nötigen Kleingeld mangelte es der Familie Mercer schon immer, denn hielten sie sich gerade so mit ihrer kleinen Werkstatt und dem Kellnerjob des weiblichen Familienoberhauptes in einem süßen Diner über Wasser. Zwar mussten sie jeden Dollar zwei Mal umdrehen, doch wirkte sich das nicht auf die allgemeine Grundstimmung aus. Trotz aller Schwierigkeiten wies die Familie ein enges Verhältnis zueinander auf, jedoch war es dem Elternpaar dennoch sehr wichtig, ihren Töchtern mit Attributen, wie Fleiß und Ehrgeiz, zu überhäufen, weswegen ihre Erziehung streng war. Sie wollten nur das Beste für sie, denn sollten diese nicht ebenfalls finanzielle Probleme haben, sondern große Karriere machen. Die Blondine übernahm jene Eigenschaften ihrer Eltern und widmete sich zielstrebig und mit großem Engagement ihrer schulischen Laufbahn, weswegen sie nur sehr gute Leistungen erzielte. Immerhin wusste die zierliche Blondine, dass ihre Eltern ihr niemals ihr Studium finanzieren könnten, auch wenn sie dies sicherlich wöllten. Sie war also auf ein Stipendium angewiesen und dieses erreichte man nur mit harter Arbeit. Im Gegensatz zu ihren Klassenkameraden, interessierte sich Dani nicht für irgendwelche Beziehungen, oder aber, oberflächliche Freundschaften, was als Folge hatte, dass sie oftmals unter sich blieb. Sie setzte eine Maske auf und wirkte somit sehr distanziert gegenüber Anderen, doch diente dieses Verhalten lediglich einem Schutzmechanismus. Dani versuchte so, Menschen, die sowieso wieder nach wenigen Wochen, oder Monaten, aus ihrem Leben verschwinden würden, weil sie nicht ausreichend Interesse an ihrer Person aufwiesen, von sich fern zu halten und diese somit weitestgehend abzuschirmen. Das Gute an diesem Verhalten war, dass sie sich nicht belanglosen, oberflächlichen Bekanntschaften beeinflussen ließ und sie ihr Ziel – ein Stipendium zu bekommen – auch erreichte. Die Blondine schrieb sich für ein Medizinstudium ein, denn wollte sie irgendwann als Unfallchirurgin tätig sein.

Aufgrund dieser Veränderung in ihrem Leben zog sie aus den heimischen vier Wänden aus und fand ein hübsches, kleines Zimmer im Studentenwohnheim, welches sie sich mit einem anderen Mädchen teilt. In ihrer Freizeit kümmert sich Elly um ihren Blog, auf welchem sie neusten Modetrends präsentiert. Ihr gut laufender Instagram-Account wird ebenfalls dazu genutzt, um sich mit dem Thema Mode zu befassen. Zwar hatte sie noch nie sonderlich große Schwierigkeiten eine gewisse Reichweite zu erreichen, doch wurde diese vor zwei Monaten noch einmal in ganz neue Sphären katapultiert. Auf der Straße wurde Danielle von einem Modelscout angesprochen, der in ihr großes Talent sah. Seitdem steht sie hin und wieder vor der Kamera, ist sogar schon in einem Werbespot für Zahnpasta zu sehen und wird für Events gebucht. Wirklich fassen kann sie das nicht, denn versteht sie nicht so ganz, wieso man dafür Geld bezahlt, um ausgerechnet sie zu sehen, da es so viele schöne Mädels auf dieser Welt gibt, doch wird sie sich darüber garantiert nicht beschweren. Ein Blick auf ihren Kontostand reicht, um zu sehen, dass ihr das Leben, was ihre Eltern sich immer für sie gewünscht haben, ihr bevorstand.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Charly {the perfect one} Jordan •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ x ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ ] beides möglich [ x ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ x ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• xxx Mercer • 18-19 • Mittelschicht • deine Wahl • deine Wahl •



• YOU ARE MY •
• unsere kleine {Halb}Schwester.


• DO YOU REMEMBER •

Im Grunde ist diese Geschichte bereits meiner Story, die du ganz oben im Gesuch findest, zu entnehmen. Die kleine Familie musste schon immer jeden Schein zweimal umdrehen, da sie nicht besonders viel Geld besaßen und dennoch versuchten sie, ihren Töchtern alles zu ermöglichen, was als Folge hatte, dass die Eltern viele Extraschichten einlegten. Es war ihnen wichtig, ihren Kindern zu zeigen, dass Geld nichts ist, was man hinterher geschmissen bekommt und die Familie das ist, was zählt. Zeitgleich brachten sie den Mädels bei, dass man ohne Fleiß, Ehrgeiz und Biss es niemals in der Welt schaffen konnte, weswegen sie eine strenge Erziehung an den Tag legten. Sie wollten, dass ihnen irgendwann - in der Zukunft - alle Türen offen stehen, was eben auch bedeutete, dass sie dafür hart arbeiten mussten. Danielle hat den Sprung geschafft und vollzieht ein Medizinstudium und arbeitet nebenbei als Model. Elea studiert ebenfalls und hält sich mit mehreren Jobs (Mitarbeiterin in einer Tanzschule und Dealerin) über Wasser. Was du machst, kannst du dir sehr gerne selbst überlegen.

Wichtig wäre auch noch zu wissen, dass Elea und Elly lediglich deine Halbschwestern sind, da ihr einen anderen Vater habt. Dies wurde allerdings, Inplay, vor Kurzem erst erwähnt.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Wir möchten keinen Avatar vorgeben, denn solltest du dich mit diesem Gesicht wohlfühlen, allerdings wäre uns wichtig, dass er optisch zu unseren {Charly Jordan + Maria Pedraza} passt.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Es bleibt nicht viel zu sagen, außer, dass wir uns eine aktive Person wünschen, die nicht wieder nach ein paar Tagen oder Wochen verschwindet. Außerdem solltest du auch gewillt sein, dir noch andere Kontakte zu suchen, weswegen diese Gesuch sehr gerne mit Anderen kombiniert werden kann.




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#5

RE: GOD IS A {WOMAN}

in LOST WITHOUT YOU 01.05.2020 12:53
von Marisya Novak | 3.169 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Marisya Novak • 23 Jahre • Oberschicht • Kunststudentin + Influencer • Studentenverbindung der BETAS - Vizepräsidentin •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Novak - ein Name der in Polen zu den oberen Hundert zählt. Schon seit Jahrzehnten machte sich die Familie in der Pharmazie einen Namen, häufte dabei Unmengen von Geld an. Vielleicht auch gerade, weil der Vater ein Händchen für besondere Geschäfte hatte. Bei jedem noch so kleinen Deal mit einer kriminellen Person war er der Erste, der etwas anbot. So kam es auch das die Familien Sweeney und Novak schon immer eng verbunden war. Marisja wurde als letztes Kind der Novaks geboren. Der krönende Abschluss einer allzu bekannten Familie. Dieser Bekanntheitsgrad war es auch, der dafür sorgte das Maris Leben von klein auf an von einer Sache bestimmt war Leistung. Ballett, Klavierunterricht, reiten, neue Sprachen lernen. Wurde sie schon in der Schule absolut gefördert, gönnte man dem kleinen Mädchen auch am Nachmittag keine Ruhe. Ständig wurde von einem Termin zum nächsten gehetzt. Dabei ging allerdings eine unglaublich wichtige Sache verloren. Liebe und Wertschätzung fehlten in der Erziehung der Kinder vollkommen. Doch mit der Pubertät begann auch Mari gegen die strengen Regeln und den goldenen Käfig zu kämpfen. Ihre Noten wurden zunehmend schlechter, sie tauchte manchmal tagelang nicht zu Hause auf. Sie trank, nahm Drogen und begann so ungefähr jede Jugendsünde, die man sich vorstellen kann. Der Höhepunkt der Geschichte war wohl, dass sie bei einem wichtigen Event sturzbetrunken auftauchte. Nicht nur das. Mari hatte sich wenige Stunden zuvor noch eine Glatze rasiert. Ihre Eltern verloren vollkommen die Nerven und setzten das gerade 16-Jährige Mädchen noch am selben Abend in einen Flieger nach Polen steckten. Investierten ihre Eltern unglaublich viel Geld damit ihrer Tochter auf der dortigen Elite Privatschule ihren Abschluss machte. 2 Jahre pure Hölle für die junge Frau. Unterricht, Förderung, Benimmkurse und keinerlei Freiheiten. Schnell lernte Mari eine Maske zu tragen. Ihre Mitschülerinnen litten unter ihrem bösartigen Verhalten, bei ihren Lehrern galt als sie als absolute Musterschülerin. Nachdem sie ihren Abschluss mit 1,0 als Jahrgangsbeste bestanden hatte, durfte sie auch zurück in die USA. Dort schrieb sie sich für ein Kunststudium ein, ebenso trat sie der Beta Rho Zeta bei. Ihr Spiel hat Mari inzwischen perfektioniert. Trägt sie heute immer noch die Maske der gut erzogenen Tochter, jedenfalls so lange ihre Eltern in der Nähe sind. In der Uni allerdings ist sie wohl gleichermaßen gefürchtet und geliebt, hat sich ihre skrupellose Art und Weise doch nach kurzer Zeit ausgezahlt und sie stieg zur Vizepräsidentin der Verbindung auf. Mari wartet nur darauf das die momentane Präsidentin ihren Abschluss macht und die Polin ihren Platz einnehmen kann. Darauf das all diese Dinge die Mari tut und für welche ihr Name bekannt ist, nur Selbstschutz sind, kam nur eine einzige Person - ihre große Schwester Dajana. Einzig und allein in ihrer Gegenwart ist die junge Frau dazu in der Lage so zu sein, wie sie wirklich ist. Ein freundlicher, offener und vor allem hilfsbereiter Mensch. Ist ihr eigentliches Wesen doch von vielen Ängsten behaftet. Die Angst vor dem alleine sein, die Angst vor Nähe. Einer der Gründe warum Mari nicht in der Lage ist eine ernsthafte Beziehung zu führen. Bis auf lockere Bettgeschichten gab es bisher wenige Menschen in ihrem Leben der sie wirklich berührte. Egal welchen Typ Mann ihre Eltern ihr vorsetzten. Bisher hatte Mari alle Kerle wieder erfolgreich verjagt.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• G.S •


WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ x ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x ] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX • 22 - 25 Jahre • Oberschicht • Studentin • Präsidentin der Studentenverbindung der BETAS •



• YOU ARE MY •
• bitch, please die. •


• DO YOU REMEMBER •

Du bist, ähnlich wie ich, schon ewig Mitglied der Verbindung. Deine Aufnahmeprüfung hast du mit Bravur bestanden und dich schnell zur Präsidentin der Verbindung hochgearbeitet. Du bist so gefangen in deiner Suche nach Macht und Anerkennung, das du gar nicht erkennst wie viele der Mitglieder ein ernsthaftes Problem mit dir haben. Genau das habe ich für mich genutzt und langsam alle Mitglieder um mich gescharrt - mit nur einem Ziel: dich von deinem Thron zu stürzen. Natürlich gibt es noch 1-2 Menschen die dir loyal zur Seite stehen. Genau diese Menschen haben dir von den neusten Geschehnissen in der Verbindung erzählt. Was wirst du tun? Immerhin darfst du mich, nicht grundlos, aus der Verbindung werfen. Allerdings fühlst du dich auch absolut bedrängt und wirst langsam panisch.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
deine Wahl, allerdings behalte ich mir das Vetorecht vor


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ x ] nein [ ] ein alter Probepost [ ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Wir freuen uns schon "sehr" darauf, dich in unseren Reihen zu begrüßen. Bitte sei dir bewusst, das es gerade zwischen Mari und XX oft knallen wird - daher wäre ein PB schön, die Charakter und PB trennen kann.




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#6

RE: GOD IS A {WOMAN}

in LOST WITHOUT YOU 01.05.2020 12:59
von Jackson Montgomery | 2.908 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Jackson Montgomery • 25 Jahre • Oberschicht • Student + Footballspieler • Jocks •
• Danielle Reagan Mercer • 21 Jahre • Oberschichtschicht • Studentin + Influencer • Betas •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Wie es sich anfühlt, von der eigenen Familie im Stich gelassen zu werden? Nehmt euch was zu trinken, macht es euch bequem - ich erzähle euch diese Geschichte liebend gern. Eigentlich wurde ich in einen normalen Haushalt hinein geboren. Normale Eltern, normale Geschwister, eigentlich war alles okay. Bis zu einem Abend im Sommer, ich war gerade 8 Jahre alt. Einbrecher drangen in unser Haus ein. Mein Dad stellte sich ihnen in den Weg, versuchte noch das schlimmste zu verhindern. Die Männer schlugen ihn ko und sperrten ihn in den Keller, erst dann kämpften sie sich weiter durch unser Haus. Sie fanden uns alle nach und nach, sammelten uns in einem Raum. Ich musste dabei zusehen wie sie meine Mutter und meine Schwester erst vergewaltigten und dann ermordeten. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen wie traumatisierend das für einen Jungen sein muss? Es war ihnen auch egal das ich noch ein Kind war, vergriffen sie sich doch ebenfalls an mir und versuchten auch mich zu töten. Doch vielleicht hatte ich in diesem Moment einen besonders starken Schutzengel - die Kugel verfehlte alle wichtigen Organe, es war ein glatter Durchschuss. Ich lag gefühlte Stunden in diesem Schlafzimmer, bis mein Vater wieder auf der Bildfläche erschien. Dann ging alles ganz schnell. Krankenhaus, Polizei, Verhöre, Gerichtstermine. Die nächsten Jahre kamen mir vor als wären es lediglich Monate gewesen. Als ich 11 war, zogen wir dann nach San Francisco. Ein Neuanfang, so nannte es jedenfalls mein Vater. Doch konnte er vor seinen Dämonen nicht fliehen. In kurzer Zeit verlor er seinen Job und fing an zu trinken. Immer und immer wieder verprügelte er mich im Vollsuff, immer öfter kam ich tagelang nicht nach Hause. Immerhin war es überall besser als bei meinem prügelnden Vater. Auf der High School machte ich mir, wieso auch immer, trotzdem schnell Freunde. Ich war sportlich und hatte Talent, das erkannten die Coaches des Footballteams. Durch das Team, gewann ich eine neue Familie. Freunde, die mir den Rücken stärkten. Einige ausgewählte Menschen kannten mein Schicksal, ließen mich immer öfter bei ihnen schlafen, versorgten mich. Doch auch meine Dämonen wurden irgendwann zu stark. Immer wieder griff ich zu Alkohol und Drogen. Erst zu den harmloseren Dingen wie Gras und Speed, dann irgendwann LSD und Crack bis ich bei Heroin und Testosteron landete. Es war fast so, als hätte ich irgendwas gefunden das meine Gedanken wirklich zum Ruhen brachte. Ich ließ die Schule, aber auch das Training, immer mehr schleifen, bis ich irgendwann auf der Straße landete. Es glich fast einem Wunder das Frederic Montgomery, einer meiner engsten Freunde, mich fand und - mal wieder - mit zu sich nahm. Mein erster kalter Entzug der mich fast in den Wahnsinn trieb. Doch dank seiner Untersützung und der seiner Eltern, stand ich auch diese Zeit irgendwie durch. Mein Vater interessierte sich in all der Zeit kaum für mich, wieso auch? Immerhin erinnerte ihn meine jämmerliche Existenz nur immer wieder daran, was uns zugestoßen war. Nach meinem Entzug, dachte ich gar nicht mehr darüber nach, die vier Wände der Montgomerys zu verlassen - wieso auch? Immerhin boten sie an mich zu adoptieren. Wahrscheinlich war ich in meinem ganzen Leben noch nie jemandem so dankbar wie diesem Ehepaar. Nicht jeder nimmt einen vorbestraften Junkie bei sich auf, ohne große Fragen zu stellen. Schritt für Schritt geriet ich wieder auf die richtige Bahn, machte einen guten Schulabschluss und bekam schlussendlich ein Stipendium angeboten. Was allerdings niemand weiß ist, das meine Dämonen wieder da sind, lauter als jemals zuvor.



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Danielle Reagan Mercer – das blonde Mädchen mit den strahlenden Augen wuchs wohl behütet auf. Am nötigen Kleingeld mangelte es der Familie Mercer schon immer, denn hielten sie sich gerade so mit ihrer kleinen Werkstatt und dem Kellnerjob des weiblichen Familienoberhauptes in einem süßen Diner über Wasser. Zwar mussten sie jeden Dollar zwei Mal umdrehen, doch wirkte sich das nicht auf die allgemeine Grundstimmung aus. Trotz aller Schwierigkeiten wies die Familie ein enges Verhältnis zueinander auf, jedoch war es dem Elternpaar dennoch sehr wichtig, ihren Töchtern mit Attributen, wie Fleiß und Ehrgeiz, zu überhäufen, weswegen ihre Erziehung streng war. Sie wollten nur das Beste für sie, denn sollten diese nicht ebenfalls finanzielle Probleme haben, sondern große Karriere machen. Die Blondine übernahm jene Eigenschaften ihrer Eltern und widmete sich zielstrebig und mit großem Engagement ihrer schulischen Laufbahn, weswegen sie nur sehr gute Leistungen erzielte. Immerhin wusste die zierliche Blondine, dass ihre Eltern ihr niemals ihr Studium finanzieren könnten, auch wenn sie dies sicherlich wöllten. Sie war also auf ein Stipendium angewiesen und dieses erreichte man nur mit harter Arbeit. Im Gegensatz zu ihren Klassenkameraden, interessiere sich Elli nicht für irgendwelche Beziehungen, oder aber, oberflächliche Freundschaften, was als Folge hatte, dass sie oftmals unter sich blieb. Sie setzte eine Maske auf und wirkte somit sehr distanziert gegenüber Anderen, doch diente dieses Verhalten lediglich einem Schutzmechanismus. Elli versuchte so, Menschen, die sowieso wieder nach wenigen Wochen, oder Monaten, aus ihrem Leben verschwinden würden, weil sie nicht ausreichend Interesse an ihrer Person aufwiesen, von sich fern zu halten und diese somit weitestgehend abzuschirmen. Das Gute an diesem Verhalten war, dass sie sich nicht belanglosen, oberflächlichen Bekanntschaften beeinflussen ließ und sie ihr Ziel – ein Stipendium zu bekommen – auch erreichte. Die Blondine schrieb sich für ein Medizinstudium ein, denn wollte sie irgendwann als Unfallchirurgin tätig sein.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Jack Gilinsky + Charly Jordan •


WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ x ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x ] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX • XXX • XXX • XXX • XXX •



• YOU ARE MY •
• ehemalige Äffäre {Jacks + eigentlich enge Freundin {Ellie •


• DO YOU REMEMBER •

Hat nicht jeder diese eine bestimmte Freundin, die er seit der Kindheit kennt? Nun, diese bist du für Danielle. Ihr seid beide miteinander aufgewachsen, da auch schon eure Eltern miteinander eng befreundet waren. Du selbst gehörst zu den rich kids und musst dir um finanzielle Dinge wirklich keine Sorgen machen, was du gerne nach außen trägst. Für dich spielt Geld eine verdammt große Rolle, weswegen du dich ausschließlich mit schönen, reichen und luxuriösen Dingen umgibst. Du wirkst wie ein absolutes Klischee einer reichen Göre, denn wirfst du nicht nur gerne das Geld zum Fenster raus, sondern denkst du auch, dass du, aufgrund deines Kontostands etwas Besseres bist. Und obwohl Ellie und du nicht unterschiedlicher sein könnten, so seid ihr trotz allem ein Herz und eine Seele. Eine Freundschaft, die schon so lange besteht, gibt man doch nicht einfach auf, stimmts? Kommen wir nun aber zu dem Teil der Geschichte, der auch Jacks mit einbezieht.

An deinem Geburtstag hast du eine riesige Party geschmissen, zu der jeder der sogenannten Rich Kids, welche ihr Geld durch ihre reichen Eltern oder aber irgendwelche kriminellen Machenschaften hatten, erschienen. Du hattest schon lange ein Auge auf einen Kerl geworfen, von welchem bekannt war, dass er sich reihenweise hübsche Mädels ins Bett holte und dieser war niemand Anderes als Jackson. An diesem Abend wurde dein Wunsch endlich erfüllt und du verbrachtest die Nacht mit ihm, doch gab es nur ein kleines Problem an der ganzen Sache: Du hast dir mehr aus dieser – für ihn – lockeren Nummer erhofft. Noch ein, zwei Mal trafen sich Jacks und du, bis er sich irgendwann gar nicht mehr bei dir meldete. Zwei Wochen später wollte die Clique einen entspannten Abend in einer Bar verbringen, in welcher auch Jacks und seine Kumpels anzutreffen waren. Natürlich hat dich das so gefrustet, weswegen du ordentlich einen über den Durst getrunken hast. Mit neu geschöpftem Mut nahmst du dir vor, ihn zur Rede zu stellen, was du dann auch vor versammelter Mannschaft getan hast. Statt einer Entschuldigung oder Erklärung seinerseits folgten nur ein kleines Grinsen und eine niveaulose Abfuhr, welche dir das Herz brach. Um dieser Situation entfliehen zu können, hast du, so schnell du konntest, das Weite gesucht. Und auch der Versuch Jackson überall schlecht zu machen, scheiterte massiv. Die ganze Geschichte war dir so peinlich, das du dich in ein Auslandssemester flüchtetest.

Jetzt wo du wieder da bist, haben sich die Dinge geändert - schließlich hört die Welt sich nicht auf zu drehen, nur weil du weg bist. Jack und Ellie führen, inoffiziell, eine Beziehung miteinander und wirken - zu deinem Ärger - auch noch ziemlich glücklich. Was wirst du tun? Kannst du mit der ganzen Sache abschließen? Oder kommt doch deine verrückte Ader durch und du versuchst dich mit Lügen und kleinen Tricks zwischen die Zwei zu schieben.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Vielleicht Virginia Gardner oder Sabrina Carpenter?

Hierbei handelt es sich lediglich um Vorschläge. Natürlich können auch andere Avatare verwendet werden.

SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: [style=font-size:7pt] Hier kommt jetzt natürlich das übliche Gequatsche. Natürlich wünschen wir uns Jemanden, der auch langfristiges Interesse an dieser Rolle hegt und nicht direkt wieder nach ein paar Tagen verschwindet. Dieses Gesuch kann sehr gerne mit anderen Gesuchen kombiniert werden, wenn es denn passen sollte.




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#7

RE: GOD IS A {WOMAN}

in LOST WITHOUT YOU 01.05.2020 13:01
von Adriana Orlowa | 133 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Adriana Orlowa • 29 Jahre • Oberschicht • Anwältin in ihrer eigenen Kanzlei • irische Mafia •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Die Serra Familie, eine der einflussreichsten und bekanntesten Familien in Miami. Die Mutter High Socitey Lady und der Vater hoch angesehenes Mitglied im Parlament der Stadt. Das hinter dem Bild der Vorzeigefamilie aber noch viel mehr steckt als man am Anfang vermutet erfährt man erst, wenn man viel tiefer gräbt. Carlos, Sohn einer italienischen Einwandererfamilie wusste schon immer ganz genau was er wollte. Macht und davon ganz viel. Nicht mal ein unmögliches Vorhaben, wenn man bedachte aus welcher Familie er stammte. Die Serra hatten ihre Finger schon immer im Spiel, wenn es um kriminelle Machenschaften ging, egal ob in Sardinien oder sonst wo in der Welt. Die 'Immigration' nach Miami war in den 50er nur ein weiterer Schritt die Netzwerke weiter auszubauen und zu stabilisieren. Doch viel interessanter ist doch die Geschichte des Zwillingspaares, den Kindern von Carlos Serra und seiner Frau. Der Hang zur Kriminalität, aber auch zum Ruhm, der Hang nach Macht - diese Dinge wurden den Kindern praktisch in die Wiege gelegt. Carlos setzte alles daran das seine Kinder die bestmögliche Ausbildung erhielten. Fechten, Klavier, Ballett, Fußball, Fremdsprachen und Unterricht in Musik standen unter anderem auf dem Tagesplan der beiden Kindern. Adriana gefiel dieses Leben, fühlte sie sich in ihrer Rolle von Anfang an wohl. Das Gefühl allein mit der Erwähnung ihres Nachnamens bestimmte Leute zum zittern zu bringen..das Gefühl von Macht. Schnell entwickelte Adriana eine unbändige Sucht danach. Gewinnen, Erfolg - diese zwei Worte bestimmten ihre komplette High School Zeit. Der Drang immer perfekt sein zu wollen brachte auch Probleme mit sich, doch sie nahm diese Verluste hin. Schließlich waren es nur kleine Steine auf ihrem Weg zum absoluten Erfolg. Mit der Volljährigkeit bot man beiden Kindern an in die Familiengeschäfte einzusteigen. Adriana, die sich der Familie sehr verpflichtet fühlte, lehnte dennoch ab. Man fand einen Mittelweg. Adriana studierte Jura, ihr späterer Ehemann sollte dann ihren Platz einnehmen und Seite an Seite mit ihr und ihrem Zwillingsbruder die Geschäfte weiter führen. Auf der Universität fand die hübsche Brünette Menschen die ähnlich gestrickt waren wie sie. Immer höher, weiter und schneller. Das dabei auch immer wieder kleine Hilfsmittel im Spiel waren blieb natürlich ihr Geheimnis. Doch auf Koks lernte es sich besser, so jedenfalls ihr Gefühl. Irgendwann eskalierten die Dinge aber, sie verlor erstmals die Kontrolle über sich. Bei einer Party geriet sie in Streit mit ihrem damaligen Freund. Ein Schubser und ein Knall, danach war dort nur noch Blut. Bis heute noch sagt, sie das der Stoß unbeabsichtigt war, doch wer weiß das schon so genau? Die Schöne versteht es die Menschen zu manipulieren. Funktioniert dies nicht stürzt sie sich auf die Schwächen der anderen und nimmt diese auseinander. Mittlerweile arbeitet sie in ihrer eigenen Kanzlei als Anwältin für Strafrecht, im Gerichtssaal ist die junge Frau die so selten Gefühle zeigt gleichermaßen gefürchtet und geliebt. So ganz die Finger aus den schmutzigen Geschäften lassen kann sie aber auch nicht, was wohl auch ihre Schwächen für den Russen Nik Orlow erklärt, den sie plant in absehbarer Zeit zu heiraten. Nur war nicht jeder ganz so glücklich mit ihrer Wahl. Stand doch immerhin noch der Deal mit ihrem Vater aus - sie sollte jemanden heiraten, den er für sie ausgesucht hatte. Voller Wut über den Starsinn seiner Tochter, sorgte er dafür das alle dachten sie sei bei einem Autounfall verstorben. Eigentlich verschleppte er die Brpnette aber nach Sardinien, damit sie dort ihren Teil der Abmachung einlösen konnte. Nach 5 Wochen, kehrte sie mit Hilfe ihres Bruders zurück nach Miami. Versteckte sie sich Anfangs noch, war sie aus dem Untergrund dazu in der Lage ihren Vater endlich für all seine Taten hinter Gittern zu bringen. Aufgrund der Ereignisse und seiner familiären Verpflichtungen, zogen sich Nik und Adriana nach Russland zurück. Gute 1,5 Jahre später kehrte das ungleiche Paar nach Miami zurück - eigentlich um einige potenzielle Geschäftspartner der Mafia zu überprüfen.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Lily James •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x ] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX - darf gerne mit einem Familiengesuch verbunden werden • 27-35 Jahre • Oberschicht • Anwältin • Mafia oder Bewohner •



• YOU ARE MY •
• Partnerin in der Kanzlei - the Annalise to my Tegan


• DO YOU REMEMBER •

Schon kurz nach unserem Studium haben wir gemeinsam die Kanzlei eröffnet die im Herzen von Miami liegt. Du bist im Gerichtssaal und auch im Privatleben mindestens genauso skrupellos und berechnend wie ich, wahrscheinlich verstehen wir uns deshalb so gut. Wir kennen uns schon eine gefühlte Ewigkeit - seit der High School. Seit dem kann man sich die eine auch nicht mehr ohne die andere vorstellen. Gesucht und gefunden ist wohl der Satz der uns 2 am besten beschreibt. Auch warst du an jenem besagten Abend im Studium dabei als mein Exfreund das zeitliche segnete. Selbst dir gegenüber behaupte ich das es ein Unfall war, doch hast du mich schon lange durchschaut.

Während meiner Abwesenheit hast du die Kanzlei alleine geführt, ich nutzte die Zeit um eine Außenstelle in Russland zu eröffnen. Auch wenn wir insgeheim ewige Konkurrentinnen sind - deine Freude über meine Rückkehr ist riesig.

Im Allgemeinen wünsche ich mir einen Gegenpart der selbstbewusst und zielorientiert ist. Jemanden, der sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt. Adriana kann mit stillen, zurückhaltenden Frauen nichts anfangen das diese meist Opfer ihrer „Spiele“ werden.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
deine Wahl - allerdings sollte das Gesicht zur Rolle passen.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: ch glaube wir wünschen uns alle dasselbe von unserem Playpartner oder? Eine gewisse Aktivität, Kreativität, Ideen und besonders Verlässlichkeit. Ich bin eine absolut entspannte Posterin mit viel Verständnis für das RL. Dasselbe erwarte ich natürlich von meinem Gegenüber.

In dem Gesuch geht es um zwei schwierige Charaktere, die trotz allem immer zusammenhalten, egal was passiert. Daher würde ich mir jemanden wünschen der absolut loyal ist.




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#8

RE: GOD IS A {WOMAN}

in LOST WITHOUT YOU 01.05.2020 13:02
von Brendan Sweeney | 801 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Brendan Sweeney • 36 Jahre • Oberschicht • Besitzer des Devils Paradise + Führungsspitze der irischen Mafia • Mafia •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Kriminelle gibt es in Irland wohl genauso viele wie Erzählungen über Elfen und Kobolde. Aber über diese wollen wir hier gar nicht sprechen, vor allem nicht über diese kleinen, garstigen..okay, lassen wir das! Zurück zum Thema, Kriminelle! 2 Familien wie sie im Buche stehen die Sweeneys und die Sheerans, tiefe Freundschaft die schon seit über einem Jahrhundert besteht. Gerade in Dublin war diese Verbindung gleichermaßen gefürchtet und geliebt - warum? Sie waren die Köpfer keiner geringen als der irischen Mafia. Angetrieben aus ewigem Ehrgeiz bauten sich die Familien ein Netzwerk aus Kontakten und Geschäften auf. Es warum um 1950 rum als all der Ruhm nicht mehr ausreichen sollte. Die momentane Führungsspitze benannte einen Nachfolger für ihre Geschäfte in Irland und verschwand nach Amerika. GELOBTES Land! Man versprach sich unglaublich viel. Noch mehr Reichtum, noch mehr Geschichten über ihre Bande. Die Familien siedelten in Miami an. Von da aus spannten sie ihre Fäden durch die ganze Stadt. Waffengeschäfte, Geldwäsche und auch die Vernichtung von ungeliebten Personen wurden schnell zu ihrem Tagessgeschäft. Als es an der Zeit war, traten die beiden alten Herren in den Ruhestand und übergaben ihren Söhnen die Führung.

So weit so gut ABER...ihr wollt dich sicherlich nicht das ewige Gelaber über die Mafia hören..schließlich geht es um mich! Ich, baldige Spitze der Mafia in inzwischen 3er Generation. Praktisch warte ich nur noch darauf das mein alter Herr den Löffel abgibt damit ich endlich tun kann wofür ich geboren wurde.. Macht ausüben. Mein Leben war, wenn ich so drüber nachdenke, eigentlich ganz nett. Mir und meinen Geschwistern fehlte es nie an etwas, wir Jungs wurden schnell in den Mafiaalltag eingeführt, die Mädels ebenfalls auf ihre spätere Rolle vorbereitet. Mein erster Schuss, meine erste Leiche. Diese Dinge veränderten mich...wie ich finde, zum positiven.Meine Mutter klagt oft über die leicht psychophatische Veränderung ihres Sohnes, doch ehrlich? Mir konnte nichts besseres passieren. Ich trat aus dem Schatten meines Vaters heraus und konnte mir ENDLICH einen eigenen Namen machen. Momentan vertreibe ich mir meine Zeit mit einem Casino. Im Hinterzimmer laufen die richtigen Geschäfte - Geldwäsche, Waffenhandel. Im Vordergrund vergnügen sich die Menschen einfach nur, lassen ihre Dämonen vor der Eingangstür und ihr Geld bei mir.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Pablo Schreiber •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ x ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x ] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX • 26-32 Jahre • Oberschicht • XXX • Bewohner/freie Kriminelle •



• YOU ARE MY •
• the ex...and mother of my child? •


• DO YOU REMEMBER •

Washington gegen Miami. Eigentlich zwei Orte die viel zu weit voneinander entfernt sind, als das die Bewohner der Städte eine wirkliche Beziehung führen könnten. Doch irgendwie fanden XX und Brendan doch zusammen. Eine Zeit lang war der Ire, aufgrund geschäftlicher Dinge, immer mal wieder in der Stadt zu Besuch. Bei einem seiner zahlreichen Besuche in den verschiedenen Bars liefen sich XX und Brendan das erste Mal über den Weg. Aus der, eigentlich, einmaligen Nacht, wurden mehrere Nächte. Und als Brendan nach Miami zurück musste, gab es tatsächlich sowas wie Trennungschmerz. Etliche Telefonate, leise Versprechen die Nachts ins Telefon geflüstert wurden - doch eines konnte Brendan nie. Die berühmten 3 Worte aussprechen. Und auch stellte er XX nur ein paar, ausgewählten Freunden vor - nicht seiner Familie. Beim letzten Besuch in Washington, vor gut 4 Jahren, beendete er die Beziehung. Der Grund? Eine andere Frau. So richtig abschließen konnte XX mit der Sache nie. Regelmäßig verfolgte sie sein Leben und besonders das seiner neuen Freundin, in den sozialen Medien. Durch 3 Ecken hat XX eher durch Zufall erfahren das Brendan die Blondine ernsthaft geheiratet hat. Das die 'neue' Frau den Platz eingenommen hat, der ihr eigentlich Zustand. Also packte XX ihre Sachen und flog nach Miami, um um den Iren zu kämpfen. Allerdings nicht alleine - an ihrer Hand ein kleines Kind von circa 3 Jahren mit verdächtig roten Haaren. Steif und fest behauptet XX, das Kind sei von Brendan. Allerdings ist dies nur ein perfider Plan um Brendan wieder für sich zu gewinnen, entstand das Kind doch eigentlich aus einer lockeren Affäre nach der Trennung.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
deine Wahl; allerdings behalte ich mir ein Vetorecht vor..


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x ] auf den ich auch verzichten würde • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Ich wünsche mir aktive PB's, die in der Lage sind einen Charakter zu verstehen und auch PB sowie Chara Ebene trennen können. Dieses Gesuch bietet euch die Möglichkeit für viele interessante Plays. Bitte bewerbt euch nur wenn ihr wirkliches Interesse habt, ich will nicht alle 14 Tage erneut suchen müssen. Bitte beachtet das es kein erneutes Pairing geben wird.




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#9

RE: GOD IS A {WOMAN}

in LOST WITHOUT YOU 01.05.2020 13:04
von Milo Ellison | 984 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Milo James Ellison • 24, bitches • Rich Kid • Fälscher • freie Kriminelle •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Jede Geschichte besteht aus einem Anfang, einem Ende und natürlich einem Mittendrin. Wo die Geschichte von Milo Ellison hinführt, lässt sich an dieser Stelle noch nicht absehen, aber ganz klar lässt sich sagen, wo sie begann.
Geboren wurde er vor 24 Jahren als Sohn einer koreanischen Krankenschwester und eines paar Jahre älteren US-Soldaten, welche sich ganz klassisch in einer Bar zum ersten Mal begegneten. Für beide war es die ganz große Liebe auf den ersten Blick. Nicht lange nach dem Kennenlernen heirateten die beiden, da Henry bald wieder den Dienst antreten musste und das junge Paar nicht bis zu seiner Rückkehr - die bei seinem Beruf ohnehin jedes Mal ungewiss war - warten mussten. Glücklicherweise kam er nach ein paar Monaten unversehrt zurück und wurde am Flughafen von seiner bereits hochschwangeren Frau erwartet. Das Glück schien mit der Geburt ihres ersten und einzigen Sohnes perfekt. Seine Kindheit verlief dank seiner liebenden und verständnisvollen Eltern sehr, sehr behütet, hatte jedoch einen Nachteil. Durch den Beruf des Vaters mussten sie häufig den Wohnort wechseln. Milo gewöhnte sich jedoch schnell daran insofern, dass er sich gar nicht erst die Mühe machte oder gesteigertes Interesse daran zeigte, neue Freunde zu finden oder sich die Namen seiner Lehrer zu merken. Hatte er doch stets den Gedanken im Hinterkopf, dass die kleine Familie spätestens zum Ende eines jeden Schuljahres wieder ihre ganzen Habseligkeiten in Umzugskisten verstaute und man sich danach nie wieder sah.
Es war der 11. September, der diesen Kreislauf beendete und Milos Leben, genau wie das vieler anderer Amerikaner, für immer veränderte. Auch wenn er noch nicht vollends begreifen konnte, welche Ausmaße die einstürzenden Türme annehmen würden, spätestens als sie seinen Vater am Flughafen verabschiedeten, ahnte der damals 6-jährige es. Wie immer glaubte er zwar, ihn in nicht allzu langer Zeit wiedersehen zu dürfen - war sein Vater für ihn doch der größte Held, der jede Gefahr abwenden und für jedes Problem eine Lösung finden konnte. Doch dieses Mal sollte alles anders werden. Nur 13 Stunden, nachdem Henry nicht zu einem regelmäßig vereinbarten Skype Gespräch mit seiner unruhig wartenden Familie erschien, erhielten sie vom Militär die traurige Gewissheit. Es riss dem Jungen den Boden unter den Füßen weg. Noch heute hat er die Bilder von dem militärischen Begräbnis mit allen Ehren in genauster Erinnerung, so sehr er sich auch bemühte es zu vergessen.
Umso unverständlicher war es ihm, dass seine Mutter nur ein Jahr später einen neuen Kerl anschleppte. Noch dazu war dieser ganz anders als sein Vater. Ein reicher Mann, der ihn mit teuren Geschenken zu bestechen versuchte. Milo wollte sich nicht an den Gedanken gewöhnen, dass dieser Typ sein toller neuer Stiefvater werden sollte, doch so war es. Gemeinsam ging es dann nach Miami. Milo wurde mit der Zeit zu einem typischen Rich Kid, mit den üblichen Eskapaden. Musste ja immerhin einen Vorteil haben, einen Stiefdad mit ordentlich Asche zu haben, oder? In der Highschool kam es dann jedoch zum nächsten großen Knall. Mit 17, ja verdammt 17, wurde er selber Vater - natürlich ungeplant. Wer wünscht sich schon in dem Alter die Verantwortung für ein schreiendes, furzendes Baby? Niemand. Ähnlich sah es auch seine damalige Freundin, von der er inzwischen lange getrennt ist und gemeinsam entschied man sich dazu, das Kind nach der Geburt zur Adoption freizugeben, da keiner von beiden sich emotional dazu bereitsah, ein Kind großzuziehen. Das Verfahren lief auf offenem Wege ab - bedeutet sie erhalten immer zu Weihnachten Bilder des Kindes und hätten auch die Möglichkeit Kontakt aufzunehmen, wenn gewünscht. Auch wenn jener sich in Grenzen hält, steht er mittlerweile offen und stolz zu seinem Kind, wenn er auch nach wie vor der Meinung ist, dass es in den Händen der Adoptiveltern besser aufgehoben ist.
Stichwort Hände... genau sein ruhiges Händchen ist es, gepaart mit einem sehr dehnbaren Moralkodex, dass seine Zukunft prägte. Bereits in der Schule lernte er sein Talent zu nutzen und machte daraus, auch wenn es nicht nötig war, einen netten kleinen Nebenverdienst. Für einen gewissen Preis konnte man bei ihm sämtliche Fälschungen erwerben - von einer Fake ID bis hin zur Krankschreibung oder einem neuen Führerschein. Heute macht er damit kriminellen Geschäfte im größeren Stil.
Während er sich nach dem Abschluss also langsam in eine gewisse Richtung orientierte, tat seine Mutter das Gleiche. Als erneut ihr Mann starb, überraschte es Milo wenig, dass sie wieder in kürzester Zeit einen Neuen am Start hatte. Wie auch seinen ersten Stiefvater, nahm er den zweiten ebenso wenig ernst und hatte genauso wenig Bock auf seine neue Schwester, die er jedoch noch nicht kennt (oder zumindest glaubt sie nicht zu kennen).



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Mr. Charles Melton •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ x ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x ] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ x ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• deine Wahl • 23-25 • Oberschicht • was dich glücklich macht • Studenten, Bewohner •



• YOU ARE MY •
• ex-girlfriend, baby momma •


• DO YOU REMEMBER •

Die erste große Liebe... Nie hätte Milo gedacht, dass er mal Gefühle für eine Person entwickeln könnte, aber kein Teenager kann verhindern, dass in einem gewissen Alter seine Hormone verrückt spielen. Gut, vielleicht war es auch etwas mehr als das...
Doch bei all den Schmetterlingen und der dicken rosaroten Brille geschah das, was nicht passieren sollte.
Bevor sie es überhaupt begreifen konnten, saßen die Teenager nervlich fertig in xx's Badezimmer, zwischen ihnen auf dem Badewannenrand ein Teststäbchen mit 2 verdammten Strichen auf dem winzigen Display. 2 verfluchte Striche, die ihr junges Leben auf den Kopf stellen sollten. Wie sollte es nun weitergehen? Nachdem sie ihren Eltern die ungewollte Schwangerschaft gebeichtet hatten, redete das junge Paar viele Tage und Nächte über die Zukunft. Austragen? Abtreiben? Es war eine quälende Entscheidung. Es war vor allem xx's Wunsch, das Kind zur Adoption freizugeben, welchem Milo sich jedoch widerspruchslos anschloss. Die Panik vor der Verantwortung war für zwei Minderjährige letztlich wohl doch zu groß. In den darauffolgenden Monaten unterstützte er xx voll und ganz und half ihr durch die Schwangerschaft, die vor allem wegen des Adoptionsverfahrens aus vielen Terminen bestand. Verschiedene Beratungsstellen, Gerichte, Agenturen... nicht selten hatten die ohnehin schon überforderten Teenager das Gefühl, ihnen wächst alles über den Kopf. Eines Tages kam jedoch von der Adoptionsvermittlung der Anruf auf den sie erwartet hatten: ein kinderloses Paar bekundete sein Interesse daran, das Kind direkt nach der Geburt aufzunehmen. Nach mehreren Gesprächen entschieden xx und Milo sich gemeinsam guten Gewissens dazu ihnen zuzusagen. Wussten sie sofort, dass ihr Baby bei diesen Menschen in den besten Händen war und eine glücklichere Zukunft zu erwarten hatte als bei dem kaum selbst erwachsenem Paar. Allerdings einigten sich alle Beteiligten auf ein offenes Adoptionsverfahren, dass es ihnen ermöglichte zumindest ein wenig am Leben des Kindes teilzunehmen. Einige turbulente Monate später war es soweit. Ihre Tochter erblickte gesund das Licht der Welt, doch wurde gemäß der Vereinbarung zum frühstmöglichen Zeitpunkt an ihre "neue" Familie gegeben.
Schon während der Schwangerschaft war absehbar, dass die Beziehung von xx und Milo nicht bestehen bleiben würde. In dem ganzen Stress oder Hektik waren die Gefühle, die wohl eher als jugendliche Schwärmerei statt echt Liebe einzuordnen waren, rasch erloschen. Die Trennung erfolgte jedoch im Guten, beide fanden neue Partner, widmete sich ihrer beruflichen Zukunft... stehen jedoch bis heute im Kontakt zueinander.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Du solltest dich mit dem Gesicht wohlfühlen. Es sollte jedoch bitte zum Alter sowie der Rolle passen. Über gemeinsames Material freut man sich natürlich immer sehr, ist jedoch kein Muss ! Wenn du Hilfe bei der Auswahl brauchst, kann ich dir gerne behilflich sein!


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Wir alle kennen doch die Spielregeln, daher gibt es an dieser Stelle keine besonderen Überraschungen, sondern eher das Übliche: sei aktiv und verschwinde nicht wieder nach 2 Wochen. Suchst du nur ein Pair, bist du an der falschen Adresse. Sei kreativ und kümmere dich bitte um weitere Connections. Anschluss zu finden fällt hier in der Regel nicht schwer. Natürlich habe ich auch Verständnis, dass das RL vorgeht, erwarte jedoch auch das Gleiche von dir ! Ansonsten freue ich mich auf dich und darauf unsere Geschichte weiterzuführen !




zuletzt bearbeitet 01.05.2020 23:42 | nach oben springen

#10

RE: GOD IS A {WOMAN}

in LOST WITHOUT YOU 01.05.2020 13:27
von Aleksan Komarow | 201 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Alva B. & Aleksan K. • 24&27 • Mittel&Oberschicht • Studentin & Diner Inhaber • Bürgerin & Mafiamitglied •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Geboren in Schweden im Jahre 1995 wuchs Alva bis zu ihrem 6. Lebensjahr behütet in Stockholm zusammen mit ihrem älteren Bruder Magnus auf. Ihr Vater ist ein angesehener Architekt, der damals einen mehrjährigen Auftrag in den Staaten bekam. Dadurch, dass der Vater gebürtiger Amerikaner ist, war es ein leichtes in die Staaten einzureisen.
Natürlich war es eine heftige Umstellung für das junge Mädchen, welches die hohen Temperaturen in Miami am Anfang überhaupt nicht vertrug.
Jeden Sommer geplagt von Sonnenbrand, dank ihrer hellen Haut und Sonnenstichen, wodurch sie die langen Sommer mehr zu Hause verbrachte, als mit ihren Freunden zu spielen, wurde es im dritten Sommer langsam besser.
Auch wenn sie es zu Beginn wegen der Sprachbarriere schwer hatte, freundete sie sich schnell mit einem Mädchen an. Dieses wurde jedoch von einigen Jungs gehänselt. Darunter Aleksan.
Von da an begann ein Jahrelanges hin und her, bei dem sich Alva immer wieder auf die Seite ihrer Freundin stellte.
Auf der High School merkte sie, wie sich etwas änderte.
Die Hänseleien wurden weniger und zu ihrem verdruß kam Leah mit Mark zusammen, demjenigen der sie all die Jahre zuvor gehänselt hatte.
Alva hatte keinerlei Verständnis dafür und die beiden Teenager entfremdeten sich allmählich. Doch auch Sie wurde von dem Pubertären Gefühlschaos überrumpelt und schwärmte für Aleksan. Doch Alva war schon immer ein Mensch gewesen, der sehr viel Wert auf Diziplin gab und in diesem Fall, blendete die 13-Jährige alles was sich nicht auf Schule bezog und sie drohte durcheinander zu bringen, aus.
Zu ihrem Cousin Väterlicherseits @Erik E. Larson hat sie ein sehr gutes Verhältnis, seit beide Familien in den USA leben.
Diesen Charakterzug hatte sie von ihrem Vater, der seine Kinder dazu heranzog, Gefühle hinten an zu stellen und immer hart und unermüdlich für das zu arbeiten, was einen in seinen Augen schnell an die Spitze der obersten Gehaltsklasse brachte.
Mit 17 machte Alva ihren Abschluss und verbrachte ein Auslandsjahr in ihrer Heimat Schweden. Mit 18 nahm sie ein Forensik Studium am renommierten Dade College in Miami auf.
Vor kurzem traf sie Aleksan wieder, ob er sie erkannt hat weiß sie nicht. Sie merkte nur wie alle Gefühle von damals wieder hoch kamen. Negative sowie Positive.

Geboren und aufgewachsen in Miami in der Oberschicht, lernte Aleksan schon früh, was es heißt, zur Familie zu stehen, Traditionen und Verantwortung zu wahren und zu tragen. Als drittes Kind der Familie Komarow hatte er bis zu seinem 10 Geburtstag ein normales, luxuriöses Kinderleben, was dann abrupt unterbrochen wurde, weil er dann über die Familienaktivitäten in Kenntnis gesetzt wurde. Aleksan war der Familie treu ergeben, da jedoch das ältere Zwillingspaar für die Nachfolge und Mitarbeit unter dem Vater vorgesehen war, unterstützte er die Entscheidungen nur, hielt sich aus den blutigen Angelegenheiten jedoch heraus. Er warf lieber hin und wieder ein Auge auf seinen jüngeren Bruder Feliks, der, je älter er wurde, überhaupt keinen Vertrag mit den bösen Machenschaften hatte.
Aleksan wiederum entwickelte früh ein perfides Gehabe, von angelerntem Wissen und psychopathischen Spielchen, die er über die Jahre verfeinerte, jedoch nicht ausgiebig nutzte, nur wenn ihm der Sinn danach stand.
Als jedoch der Vater, das Oberhaupt der Familie vor den Augen der Kinder umgebracht wurde, änderte sich Aleksans Einstellung grundlegend, jetzt sann er auf Rache, den Vater blutig zu vergelten.
Da er jedoch kein großer Kämpfer war, hatte er immer jemanden dabei, meistens einen Schrank, den er für körperliche Aktivitäten einsetzen konnte, während er sich auf die perfiden Spiele mit seinen Opfern versteifte.
Zuerst schaute er, ob sie ihm verbal und durch Manipulations ins Netz gingen und hatte er sie einmal, so scheute auch Aleksan sich nicht, Hand anzulegen, allerdings in weniger offensichtlichen Formen, als der Prügelei. Es gab auch andere Wege Menschen zu quälen.
Sein nettes, teils freundliches Äußeres, täuschte doch sehr über die negative Psyche die er hatte hinweg.
Er übernimmt also eher derzeit kleiner Jobs für die russische/irische Ehre und Familie und schaut auf seinen kleinen Bruder, dass der keine Dummheiten macht.
Um der menschlichen Psyche auf den Grund zu gehen, als auch die Qualen des Körpers zu eruieren hat Aleksan Medizin studiert, und am Ende die Fachrichtung Psychiatrie und neurokognitive Wissenschaften eingeschlagen. Mittlerweile arbeitet er zudem noch an seiner Doktorarbeit



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Saoirse Ronan und Timothée Chalamet •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [x ] Nebenplay [ x] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Russisch • ungefähr um die 25 • Mittel/Oberschicht • ??? • Bürgerin •



• YOU ARE MY •
• Aleksans Versuchung, Liebe im Unglück •


• DO YOU REMEMBER •

Alva und Aleksan suchen eine Russin, den Hintergrund, wo du herkommst, kannst du dir selber herstellen. Aleksan lernt die gewisse Dame kennen, entweder über Alva, oder sein Diner, durch die russische Community oder ähnliches. Für ihn eher ungewöhnlich, findet er sofort Gefallen an ihr, weil sie nicht nur ein markantes Äußeres hat, sondern eben auch vom Auftreten eine gewisse Klasse besitzt, die Aleksan sofort Feuer und Flamme werden lässt. Sie selber sieht, dass sich zwischen Alva und Aleksan etwas entwickeln könnte, weil sie Alvas Verhalten direkt richtig analysiert, jedoch denkt sie, dass Aleksan besser an ihre Seite passen würde. (Ob bei ihr Gefühle im Spiel sind oder es nur um eine gute Partie geht, bleibt dir überlassen). Da Aleksan zwar einiges mit Alva erlebt hat, jedoch augenscheinlich die Basis die sich zwischen ihnen entwickelt nicht wahrnimmt, genauso wenig wie Alvas Gefühle, wendet er sich der Russin mit voller Aufmerksamkeit zu und verbringt viel Zeit mit ihr und verliebt sich, denkt vielleicht zum ersten Mal über eine Zukunft mit einer Frau nach. Du als wirklich koordinierte Denkerin versuchst Alva komplett auszurangieren, aber auf eine sehr feine Art, in dem du als ihre Freundin vielleicht durchblicken lässt, du seist schwanger, um so mögliche Hoffnungen zu zerstören und weil du weißt, dass Aleksan sich auf jeden Fall der Verantwortung stellt. Immer wieder erzählst du bei Treffen irgendetwas, was sie die Hoffnung aufgeben lassen sollte. Die drei werden also eine gemeinsame Zeit verbringen, inwieweit die Planungen schreiten werden, besprechen wir intern. Dazu muss gesagt werden, dass aus den beiden kein Pair (auf Dauer) werden kann, da Aleksan irgendwann klar wird, nach all den gemeinsamen Erlebnissen, dass er wirkliche Gefühle für Alva hat, zu diesem Zeitpunkt hat er sie jedoch schon ziemlich verletzt. Ob da noch mehr Intrigen und andere Vorkommnisee von deiner Seite aus kommen, besprechen wir zusammen, da Alva und Aleksan alles spielen, von Action, über Gespräche, Intrigen usw. Am Ende sei jedoch gesagt, dass wir dich nicht ausrangieren, sondern es wäre schön, wenn du weiterhin ein Teil von uns Beiden bleiben würdest und wir befreundet sind (was sich dann, je nachdem was du hier alles für Kontakte oder an Liebe gefunden hast) sicher gut zusammen basteln lässt mit neuen Abenteuern, die wir bestehen werden. Deine Beziehung zu Alva kannst du intern mit ihr klären, da sie die Ideengeberin für dieses Konstrukt war und ziemlich pfiffig ist. Die Rolle ist für uns also auf Dauer angelegt, wenn du das auch möchtest.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Florence Pugh (verhandelbar)


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [x ] nein [ ] ein alter Probepost [ ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Wir wünschen uns jemanden, der die Rolle sozusagen gut 'leben' interpretieren kann und sich hier zusätzlich etwas aufbaut in Form von Familie, Freunden. Vielleicht gibt ein Gesuch etwas her oder in der Schmiede tauchen potentielle Glücksritter auf. Wir würden dich auf jeden Fall gern auf Dauer in unser Leben integrieren. Auch wenn es nicht offensichtlich ist, es wird mehr als ein Spiel sein, denn dieser Part, um den es geht, ist schon bedeutend und wichtig für uns, bis wir dann alles durchgespielt haben. Wir stressen nicht beim posten, es gibt genug Raum und wir haben ein offenes Ohr in den Pns. GB Spaß ist auch dabei. Spiel ist Spiel und real ist etwas anderes. Wir freuen uns auf dich.


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#11

RE: GOD IS A {WOMAN}

in LOST WITHOUT YOU 01.05.2020 13:45
von Blaire Fiona Lancaster | 3.584 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Blaire und Veronica • 27 und 24 • Oberschicht • Besitzerin einer Hotelkette, Kolumnistin • Mafia und Bewohnerin •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Perfektion. - Ein so kleines Wort mit so großer Bedeutung. Zumindest im Leben von Blaire Fiona Lancaster. Doch wie kann ein einziges Wort dafür sorgen, dass nahezu das ganze Leben von jenem beeinflusst wird? Ganz einfach, indem es einem eingetrichtert wurde. Bereits im jungen Alter der Blondine stand fest, wie ihre Zukunft einmal aussehen sollte. Ihr komplettes Leben wurde seit dem Tag ihrer Geburt durchgeplant und sie musste, ob sie wollte oder nicht, sich ihrem Schicksal beugen. Ihrem Vater gehörte eine Hotelkette, welche schon seit Generationen im Familienbesitz war. Da ist es natürlich nicht allzu verwunderlich, dass jene Tradition durch die älteste Tochter weitergeführt werden sollte. Zwar wünschte sich Michael Lancaster immer einen Jungen, der irgendwann in seine Fußstapfen treten konnte, doch bekommt man im Leben nicht immer das, was man will. Und so musste er mit dem blonden, kleinen Mädchen vorlieb nehmen, welches mit ihrem Lächeln die Welt verzaubern könnte. Blaire musste immer darauf achten, was sie tat und wie sie sich verhielt, denn durfte rein gar nichts das gute Image der Familie beschädigen. Selbst ihre Asthma Erkrankung sollte geheim gehalten werden, zumindest wenn es nach ihrem Vater ging. Dass das nicht immer möglich war, brauchte man niemandem zu erklären. Die Blondine verbrachte ihre Freizeit schon immer am liebsten mit dem Singen oder dem Gitarre und Klavier spielen, auch wenn das – laut ihrem Dad – die reinste Zeitverschwendung war. In der Schule erreichte sie immer sehr gute Leistungen und obwohl sie alles tat, um ihre Familie stolz zu machen, so schaffte sie es nie. Die Auseinandersetzungen mit ihrem Vater, aber auch ihrer Mutter, nahmen zu, sodass Blaire irgendwann komplett dicht machte und sich zurückzog. Von dem fröhlichen, immer gut gelaunten Mädchen war nichts mehr übrig. Sie wurde ruhiger, stiller und vermittelte einem das Gefühl, dass sie in ihre eigene Welt abtauchte. Eine Welt, in der alles besser war und sie der Mensch sein konnte, der sie nun einmal war. Die Lancaster’s versuchten diesem Verhalten entgegen zu wirken, weswegen sie ihrem einzigen Kind alles nahmen, was es liebte – die Gitarre und das Klavier. In der Hoffnung, sie würde sich nun besser auf das Wesentliche konzentrieren. Fehlanzeige. Da ihr Ventil fehlte, was sie von den Sorgen, Problemen und vor allem Depressionen, denen sie vollkommen verfallen war, ablenkte, tat sie das, was für sie die logische Schlussfolgerung war. Sie verletzte sich selbst. Als das ihr Vater mitbekam, rutschte ihm das erste Mal ihr gegenüber die Hand aus, wodurch das sowieso bereits angespannte Verhältnis der beiden, einen kompletten Riss bekam. Diese Vorfälle und die lautstarken Diskussionen häuften sich. Irgendwann pumpte sich Blaire mit Medikamenten voll, die dafür sorgten, dass diese Welt wenigstens erträglicher wurde. Innerlich fühlte sie sich komplett leer. Lediglich ein einziger Mensch schaffte es, ihr ein kleines Lächeln zu entlocken – ihr bester Freund. Er sah in ihr nicht dieses kaputte, traurige Mädchen, sondern so viel mehr und obwohl sie das nicht so ganz verstehen oder nachvollziehen konnte, so war sie ihm dennoch dankbar dafür. Irgendwann – nachdem ihr Vater es mal wieder richtig übertrieben hatte – stattete ihr bester Freund ihm einen Besuch ab und führte eine ernsthafte Unterhaltung mit ihm. Zwar hatte Blaire absolut keine Ahnung wie diese ausgesehen hatte und wenn sie ehrlich war, wollte sie das auch gar nicht wissen, für sie zählte einzig und allein, dass er ihr gegenüber nie wieder die Hand erhob. Das Blatt wendete sich. Die Blondine studierte Hotelmangement und machte somit tatsächlich das, was ihr Vater von ihr verlangte, auch wenn sie ihn für alles, was er tat, so furchtbar hasste. Dennoch behielt sie ihren guten Kern, der es allen Menschen einfach nur Recht machen wollte, weswegen sie die Laufbahn einschlug, die man sich für sie erwünscht hatte. Sie schloss ihr Studium mit Bestleistung ab. Irgendwann kam dann der Tag, an welchem sie endlich das Hotel leiten durfte. Zumindest augenscheinlich, denn fühlte sie sich eher wie die Puppe ihres Vaters, denn wollte und konnte er die Zügel einfach nicht aus der Hand geben, weswegen er sie und ihre Taten komplett kontrollierte. Wird sie irgendwann die Ketten sprengen können, die ihr vor so vielen Jahren umgelegt wurden? Und die Antwort ist: JA! Blaire lernte einen Italiener kennen, welcher ihre gesamte Welt auf den Kopf stellte. Sie verliebte sich Hals über Kopf in ihn, auch wenn sie dies anfangs niemals vermutet hätte. Irgendwann wurde das Glück der Beiden mit der Schwangerschaft von der Blondine gekrönt. Blaire hätte nicht glücklicher sein können, als sie ihren vermeintlichen Traummann auch noch heiratete, doch ist bekanntermaßen nicht alles, Gold, was glänzt. Mit ihm und ihrer kleinen Tochter – Sofia – zog sie nach New York, sodass er sich besser um die Geschäfte seiner Firma kümmern konnte, doch sollte dieser Umzug nicht das gewünschte Happy End mit sich bringen. Innerhalb der Mafia gab es in Italien viele Konflikte und Komplikationen, weswegen er, getreu seiner Erziehung seiner Mentalität und seinen Werten, aber auch, seinem Stand in dieser, nach Italien zurückkehren musste. Blaire konnte und wollte weder ihre Familie, noch ihre Freunde, einfach im Stich lassen, was als Folge hatte, dass sie ihn vor die Wahl stellte. Natürlich entschied sich der Italiener für seine Blutsfamilie. Blaire, welche sich – mal wieder – vollkommen alleine fühlte, packte ihre Sachen und zog, gemeinsam mit Sofia, wieder nach Miami. (tbc)



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Es war die Silvesternacht, in dem ein lauter Schrei die Nacht erschütterte. Ein Schrei, doch zwei kleine Mädchen. Während Veronica ihr Leben direkt verkündete, war es Abigail, um die die Familie Lancaster bangen musste. Die Nabelschnur ihrer Zwillingsschwester hatte sich um ihren Hals gelegt, was folgte waren zwei Wochen im Krankenhaus. Beatmungsmaschine, strenge Überwachung für das kleine Kind. Noch keinen Monat alt und schon die Schande der Familie, war sie doch nicht die Perfektion, die sich die Lancaster’s von ihren Töchtern wünschten. Sie trug somit den unvermeidlichen Stempel: Nicht perfekt. Die Folgen waren dafür umso deutlicher für das junge Mädchen. Wurden ihre Schwestern schon auf Perfektion getrimmt, war bei ihr der Blick noch ein bisschen schärfer. In jeder Freizeitaktivität musste sie die beste sein, die Noten dürfen maximal schlechter als die ihrer Zwillingsschwester sein. Sie musste einen Makel ausbaden, für den sie nichts konnte. Während sich ihre Schwester im Stolz der Eltern sonnte, war nichts gut genug, was sie tat. Etwas, was schon früh den Trotz in ihr auslöste. Sie begann ihre außerschulischen Aktivitäten zu schwänzen, fand Ausreden. Doch lange sahen sich ihre Eltern es nicht an. Sie war 14, als ihrem Vater die Hand ihr gegenüber ausrutschte. Sie hatte immer mit ansehen müssen, wie es Blaire traf. Dieses Mal traf es sie. Ein Schock für sie, aber auch irgendwo ein Wachrütteln. Solange sie bei ihren Eltern wohnte, konnte sie das nicht tun. Stattdessen begann sie sich wieder mehr an ihre Zwillingsschwester zu halten. Zusammen waren sie ein wahres Duo aus der Hölle. Sie hatten die Hölle auf Erden Zuhause, sie bereiteten den anderen die Hölle auf Erden in der Schule. Doch sie stand stets im Schatten ihrer Schwester. Sie war der Kapitän, sie die Ballkönigin. Nach außen hin freute sie sich, doch innerlich trieb es sie in den Frust. Sie würde nie die Perfektion geben können, die von ihr verlangt wurde. Selbst ihr Trotz war nicht perfekt genug gewesen. Irgendwann wurde der Druck für sie zu groß. Da fand sie sich das erste Mal im Bad vor, die Klinge an der Innenseite ihres Oberschenkels. Es war ihr Mittel, um den Druck loszuwerden und einfach weitermachen zu können. Doch dann traf es V. Und so sehr sie den Typen verabscheute dafür, was er ihrer Schwester angetan hatte. Sie sah ihre Chance. Die Chance darauf, den Platz ihrer Zwillingsschwester einzunehmen. Während sich V im Asylum herumschlagen musste, war A an Ort und Stelle, um den Platz zu füllen, den ihre Schwester hinterlassen hatte. Nun war sie der Kapitän und die Ballkönigin, etwas, was sie natürlich vor ihrer Schwester geheimhielt. Stattdessen zeigte sie sich ihr gegenüber stets als besorgte Schwester. Dabei war ihr Leben noch schlimmer geworden. Sie war die letzte Lancaster Tochter, die Zuhause wohnte. Die Wut ihres Vaters brauchte ein neues Ventil, sie. Mit jedem Schlag kam ein neuer Schnitt dazu. Selbst ihre Proteste auf öffentlichen Veranstaltungen ließen nach. Früher waren die Kleider ein bisschen zu kurz, die Schuhe ein bisschen zu hoch gewesen. Doch um nicht noch mehr Wut auf sich zu laden, zeigte sie sich wirklich als perfekte Tochter. Auch wenn sie nie genug war.
Sie schloss die Schule mit Bestnoten ab und begann ein Design-Studium. Doch sie wollte von Zuhause raus, so schnell es ging. Somit begann sie damit, ihre Markensachen nachzunähen. Sie hatte ihr Leben damit verbracht sie zu tragen, warum sich also das Wissen nicht zu nutzen machen? Und tatsächlich. Sie würde immer besser, schon bald so gut, dass sie die gefälschten Sachen verkaufen konnte, um Geld zu machen. Genug Geld, damit sie mit Hilfe ihrer Schwester aus dem Höllenloch herauskam, was sich das Lancaster-Anwesen nannte. Auch wenn sie mittlerweile ein Praktikum bei einem namenhaften Modedesigner macht, so kann sie es einfach nicht aufgeben ihr Geld mit der Fälschung von Sachen zu verdienen.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
Candice King und Carrington Durham



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [x] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [x] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [x] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [x] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• xxx Lancaster • 22 • Oberschicht • frei wählbar • Bewohnerin •



• YOU ARE MY •
• our little sister •


• DO YOU REMEMBER •

Variante 1: Wir haben ein sehr gutes Verhältnis. Wir sind wie Pech und Schwefel. Auch du hast alles, was in unserem Haus geschehen ist, also die Gewalt unserer Vaters, mitbekommen und hast mit Blaire damals das Lancaster-Anwesen verlassen, als du 14 Jahre alt warst. Zu unserem Vater hast du, wie wir alle, ein sehr kompliziertes Verhältnis, weswegen es dich herzlich wenig interessiert, dass er sich nicht mehr meldet und, wie man munkelt, das Land verlassen hat. Du bist ein sehr liebevoller und freundlicher Mensch, das typische Everybodys Darling und ähnelst somit sehr stark deiner ältesten Schwester Blaire.

Variante 2: Wir haben ein schlechtes Verhältnis zueinander. Du warst schon immer Daddys Liebling und als Blaire damals mit den anderen Beiden, ausgezogen ist, bliebst du bei unserem Vater. Im Gegensatz zu uns, hat unser Dad dich nie angefasst, sodass du uns niemals geglaubt hast. Bis heute glaubst du uns kein Wort und machst gemeinsame Sachen mit ihm, immerhin bist du sein ganzer Stolz. Vermutlich bist du, neben unserer Mutter, auch die einzige Person, die weiß, wo er aktuell steckt. Charakterlich bist du eine kühlere Person, möchtest deine Ziele erreichen. Komme, was da wolle. Und dir ist jedes Mittel dazu recht.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Etwas Blondes, bitte.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Wir erhoffen uns Jemanden, der uns nicht wieder in 2 Wochen alleine lässt. Unsere Charaktere sind auf lange Zeit in diesem Forum geplant und genau das wünschen wir uns auch von dir Klar, kann niemand 24/7 da sein, das erwarten wir auch nicht, aber ein bestimmtes Grundinteresse sollte vorhanden sein




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#12

RE: GOD IS A {WOMAN}

in LOST WITHOUT YOU 01.05.2020 13:58
von Jared Gilbert | 1.182 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Jared Gilbert • 33 • Oberschicht • Architekt • Bewohner •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Wie es sich anfühlte, in eine Familie hinein geboren zu werden, in der das Beste gerade mal gut genug war? Das wusste Jared Gilbert nur zu gut, denn durfte er es am eigenen Leib verspüren. Während andere Kinder mit ihren Freunden im Garten tobten, jagte Jared von einer Freizeitbeschäftigung, die sich seine Eltern für den Erstgeborenen überlegt hatten, zur Nächsten. Sport, Klavier-, und Gitarrenunterricht standen, neben diversen Sprachkursen auf seinem Terminplan. Zeit, für andere Dinge, wie zum Beispiel der Pflege von sozialen Kontakten, die seines Alters waren, gab es nicht. Immerhin galt es noch die Hausaufgaben zu bewältigen und für die Schule zu büffeln. Die ersten Jahre ließ Jared dies noch über sich ergehen, denn hatte er doch gar keine andere Wahl und war viel zu dumm – zu unerfahren und naiv – um einen eigenen Willen zu bilden. Doch sollte dies nicht auf ewig so weiter laufen. Je älter er wurde, desto mehr stellte er das, was seine Eltern von ihm abverlangten, in Frage. Das Ganze ging so weit, dass er sich gegen sie auflehnte, denn wollte er Jugendliche nicht mehr länger als ihre dumme Marionette fungieren, von welcher sie die Strippen in der Hand hielten, um ihn, aber auch sein Handeln, zu beeinflussen, wenn nicht sogar zu kontrollieren. Immer öfter kam es im Gilbertanwesen zu Streit, doch, um die reine Weste weiterhin aufrecht zu erhalten, versuchte man alles, um in der Öffentlichkeit als die Vorzeigefamilie schlechthin zu gelten. Wie es hinter verschlossenen Türen aussah, ahnte niemand. Nicht einmal die engsten Freunde der Familie, denn wusste das Elternpaar genau, wie sie ihre Kinder beeinflussen konnten. Da es nicht gerne gesehen war, wenn man aus der Reihe fiel, gab Jared klein bei und ließ alles Zähne knirschend über sich ergehen, denn hatte sich der Erstgeborene bereits einen Plan zurecht gelegt, welchen er jedoch für sich behielt. Nach Beendigung seiner schulischen Laufbahn bewarb er sich an den unterschiedlichsten Universitäten. Hatten diese doch alle etwas gemein. Die Entfernung. Ehe man sich versah, hatte Jared seine sieben Sachen zusammen gepackt und war aus dem Elternhaus geflüchtet, um ein neues Leben in einer vollkommen fremden Stadt zu beginnen. Seattle sollte seine neue Heimat heißen.

Und, tatsächlich – der Plan ging auf. Jared verspürte das erste Mal in seinem so jungen Leben ein Gefühl, was er niemals erfahren durfte und dieses nannte sich Freiheit. Er sprengte die lächerlichen Ketten, die ihm seine Eltern einst umgelegt hatten, um ihn nach ihrem Belieben zu formen und ihn somit vehement in ein Bild zu drücken, welches einfach nicht zu ihm passte. Er nutzte die Auszeit, um zu sich selbst zu finden und wuchs zu einem selbstbewussten, jungen Mann heran, der immer einen lockeren Spruch auf den Lippen hatte. Den Kontakt zu seiner Familie hielt er so gering, wie nur möglich. Dabei entging ihm leider auch vollkommen, dass nicht nur ihm die heimischen vier Wände zusetzten, sondern auch seiner Schwester Josefine. Man könnte es wohl als egoistisch betiteln, doch konnte er nicht anders, als in diesem Moment nur an sich zu denken. Jared baute sich ein richtiges, neues Leben auf mit allem, was dazu gehörte. Freunde, Wohnung, Partnerin. Ungehindert der Tatsache, dass er eigentlich eine Familie hatte – eine Schwester – die ihn brauchte. Es war wohl einem Moment der Klarheit zu verdanken, dass er dies realisierte, denn dachte der mittlerweile dreiunddreißig Jährige doch tatsächlich darüber nach, über die Feiertage nach Hause zu fahren, um einen Anstandsbesuch abzuhalten. Doch, mal ehrlich, er wusste rein gar nichts mehr über seine Familie. Er hatte alles, was mit ihnen zu tun hatte, verdrängt, dabei war doch so viel Relevantes geschehen. Seine eine Schwester war schwanger und trieb sich in der Weltgeschichte herum. Sein Vater trennte sich von der Mutter, welche nun vollkommen durchdrehte, und schleppte ein junges Mädel nach dem Anderen ab. Und seine jüngste Schwester? Was war eigentlich mit der? Während sich langsam das Schuldgefühl in ihm breit machte und ihn immer mehr einnahm, packte er gedanklich schon seine Klamotten, um seinen Resturlaub in Miami zu verbringen. Jared erhielt ein paar Tage später einen Anruf seines Erzeugers, welcher ihn über die aktuelle Verfassung des Nesthäkchens aufklärte. Ohne mit der Wimper zu zucken, schnappte er sich alles, was er hatte und zog mit Sack und Pack wieder zurück in seine Heimat – den Ort des Schreckens, wie er immer so schön sagte – doch konnte er es nicht mit sich vereinbaren, weiterhin seine Egoschiene zu fahren. Er wusste ganz genau, dass es schwer werden würde, sich das Vertrauen seiner Geschwister wieder zu erkämpfen, doch würde er nichts unversucht lassen. Mittlerweile sind zwei Monate vergangen und er arbeitet – erfolgreich – als Architekt in Miami, während er versucht, seine Fehler auszubügeln. Ob er dies schaffen wird, zeigt wohl die Zeit.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Chris Wood •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [xxx] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ ] beides möglich [xxx] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [xxx] Nebenplay [xxx] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [xxx] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX • 28-33 • Oberschicht • XXX • Bewohner •



• YOU ARE MY •
• not so lovely ex-girlfriend {oh, she's sweet, but a psycho. a little bit psycho.}


• DO YOU REMEMBER •

Das mit den Beiden hatte kurz nach der Ankunft von Jared in Seattle angefangen. Zu seinem neuen Freundeskreis zählte sich auch XXX. Somit verbrachten Jared und XXX viel Zeit miteinander. Bei einer Party führte dann eines zum anderen und die beiden landeten das erste Mal im Bett. Jared, der normalerweise danach einfach das Weite gesucht hätte, da er kein sonderliches Interesse an ernsthaften Beziehungen hegte – sah er doch, wohin das bei seinen Eltern führte – brachte es nicht über das Herz, XXX von sich zu schieben. Er wusste nicht, ob es ihr zuckersüßes Lächeln war, oder aber, die großen Augen, doch irgendwas an ihr berührte ihn. XXX zog ihn vollkommen in ihren Bann, weswegen sich die beiden – zunächst einmal – heimlich trafen. Es ging schon lange nicht mehr um den Sex, denn waren von beiden Seiten aus Gefühle im Spiel. Als sie sich beide zu 100% sicher waren, überbrachten sie ihren gemeinsamen Freunden die frohe Botschaft, welche absolut niemanden mehr schockte oder wunderte. Immerhin konnte man nicht gerade bestreiten, dass sie – wenn sie aufeinander trafen – nur Augen für einander hatten. XXX schaffte es, das Vertrauen von Jared zu gewinnen, weswegen er ihr sowohl von seiner Familie erzählte, als auch von seinen Beweggründen für seinen Umzug. Außerdem nahm er sie mit in die Heimat, wenn er die Anstandsbesuche abhielt, sodass sie ebenfalls auf seine Familie, aber auch seine Freunde {in Miami}, traf. Das Ganze ging so weit mit den beiden, dass Jared eines Tages XXX einen Antrag machte, welchen sie natürlich auch annahm. Sie waren beide unglaublich glücklich und glaubten, nichts könnte sie entzweien, doch irrten sie sich in diesem Punkt gewaltig. In all den Jahren wurde XXX immer eifersüchtiger. Ihr gefiel es ganz und gar nicht, wie irgendwelche Frauen ihren Verlobten ansahen oder teilweise auch anhimmelten. Obwohl er niemals fremdgehen würde, denn bildete Jared einen absolut loyalen, ehrlichen Menschen, wurde ihre Eifersucht immer schlimmer. Wenn er alleine in seine Heimat reiste, da sie arbeiten musste, drehte sie halb durch. Immer wieder erfand sie irgendwelche Geschichten, die alle samt beinhalteten, wie schlecht es ihr gerade ging. Es endete immer wieder damit, dass Jared nach Hause kam und sich um seine vermeintlich kranke Verlobte kümmerte. Außerdem übte sie, was die Hochzeit betraf, ungemeinen Druck auf ihn auf, denn wollte XXX ihn so schnell, wie möglich, an sich binden. Jared fühlte sich irgendwann so sehr eingeengt, dass er, trotz seiner starken Gefühle für sie, die Reißleine zog. Als der Anruf seiner Schwester kam, packte er all seine Sachen und kehrte zurück in die Heimat, wovon XXX nicht allzu sehr begeistert war. Immer und immer wieder kontaktierte sie ihn, in der Hoffnung, er würde sie zurück nehmen. Das sorgte jedoch dafür, dass Jared sich noch weiter von ihr distanzierte, denn war sie nicht mehr das liebe, süße, zeitgleich aber auch selbstbewusste Mädel, in das er sich verliebt hatte. In Miami fing er ein neues Leben an, ohne XXX, was sie sehr frustete. Sie suchte ständig nach einem Vorwand, um ihn zu kontaktieren, oder ihn zu besuchen. Als sie dann einen Auftrag in Miami hatte {Was macht sie beruflich? Es sollte plausibel sein, dass sie so eine große Strecke hinlegte, auch wenn es vielleicht nur ein Vorwand war.}, bot er an, sie bei sich wohnen zu lassen. Entgegen all ihrer Hoffnungen und Erwartungen, zeigte sich Jared ihr gegenüber weiterhin distanziert und unterkühlt. All ihre Annäherungsversuche scheiterten. Und, was für sie wohl das Schlimmste war, es schien, als gäbe es bereits eine neue Person in seinem Leben. Gefrustet reiste XXX nach einer Woche wieder nach Seattle. Doch wäre XXX nicht sie selbst, wenn sie nicht noch einen Plan B im Petto hätte. Was wird sie Jared erzählen, damit er zu ihr zurück kommt? Erfindet sie eine grausame, traurige Geschichte? Gibt sie vor, schwanger zu sein? Ist es aber nicht? Oder, ist sie es doch? Nur von einem anderen? Stellt sie ihm nach? Das alles liegt in deiner Hand. Überrasche mich doch einfach. {Anmerkung: Ich weiß, dass es sich um einen schwierigen Charakter handelt, doch ist dieser nach wie vor sehr wichtig für Jared, auch wenn er versucht, auf Abstand zu gehen. XXX sollte wissen, wie sie ihn um den Finger wickeln kann und nicht nur auf ihre femininen Reize setzen, denn würde so etwas bei Jared nicht ziehen. Bitte nimm' die Rolle ernst und mach aus ihr kein Mauerblümchen, was die ganze Zeit nur auf die Tränendrüse drückt oder aber eine eiskalte Bitch, der eh alles egal ist. Weder das Eine, noch das Andere, würde Jared langfristig interessieren und dafür sorgen, dass er sich an Jemanden – so lange – band.}



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Ich habe nur eine einzige Vorgabe: Bitte keine Vampire Diaries oder The Originals-Avatare. Ansonsten hast du vollkommen freie Hand.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [xxx] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Bitte suche dir auch andere Kontakte, außer Jared. Immerhin besteht ein Leben nicht nur aus dem Ex, sondern auch aus Familie und Freunden. Hier sind alle sehr kommunikativ, weswegen du sicherlich keine Probleme haben wirst, Anschluss zu finden. Bitte bewerbe dich wirklich nur auf dieses Gesuch, wenn du ernsthaftes Interesse daran hegst, langfristig ein Teil dieses Forums zu sein, denn ist es sehr ärgerlich, wenn man eine Story immer und immer wieder neu beginnen darf. Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass kein Pair gesucht wird - XXX hat jedoch trotz allem eine wichtige Rolle im Leben von Jared und auch noch, in gewisser Hinsicht,, eine starke Wirkung auf ihn. Eine jahrelange Beziehung kann man eben nicht so einfach vergessen und so tun, als hätte diese niemals existiert.




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#13

RE: GOD IS A {WOMAN}

in LOST WITHOUT YOU 01.05.2020 17:08
von Geralt Zabinski | 196 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Geralt Zabinski • 27 • Mittel • Inhaber des Boxclubs Savate • Bewohner •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Geburt.. für manche war es der schönste Moment in ihrem Leben, für Geralt hieß es nur das er aus der warmen und schützenden Höhle heraus gedrückt die ihn knapp 10 Monate vor dem Drecksloch retetete was sich Welt nannte. 1992.. Bambi wird 50, Karl May 150 und Bill Clinton wird Präsident.. ein Jahr voller großer Ereignisse. Für Familie Turner war es das erste Jahr mit Kind, der Beginn einer positiven Zeit, Geralt entpuppte sich als äußerst begabt und leicht im Umgang. Er gehörte weniger zu den Kindern, die rum schrien, um sich schlugen und so lange mit dem Fuß auf stampften bis sie das bekamen was sie wollten. Sogar als seine zwei Geschwister auf die Welt kamen wurde er nicht zum eifersüchtigen Bruder, ganz im Gegenteil, stolz erzählte er im Kindergarten von seiner neuen Schwester und seinem neuen Bruder, schob ihren Kinderwagen und half ihnen durch die Welt zu kommen.

Mit 11 war von dieser wundervollen Kindheit nichts mehr übrig.. seine Mutter starb bei einer Schießerei in der U Bahn, als sie auf dem Weg war ihn vom Football Training abzuholen. Bis heute kann er sich genau an das Bild seines Großvaters erinnern der ihn nach einer Stunde Wartezeit in Tränen aufgelöst auf gabelte und ins Krankenhaus brachte. Der junge Mann sah seinen Vater doch außer, dass er angeschrien wurde „Du und dein verdammtes Football Training“ brachte er nichts raus. Der Arzt der dabei stand, legte Geralt die Hand auf die Schulter und sagte ihm was mit seiner Mutter geschehen war. In diesem Moment gab es nur noch eines was er tun konnte, laufen.. er stieß seinen Großvater und den Arzt zur Seite, ließ aus dem Krankenhaus hinaus in den Abend hinein.. erst am nächsten Morgen kam er total fertig wieder nach Hause und legte sich zu seiner Schwester ins Bett. Es war der Tag an dem sich sein Leben änderte, sein Vater wurde mit jedem Tag weniger Vater, er blieb nächtelang weg, kam immer mit anderen Frauen nach Hause und wurde Geralt gegenüber immer gewalttätiger da er ihm noch immer die Schuld gab. Der Vater vernachlässigte die Kinder, dass der Großvater einsprang. Doch auch der starb recht früh und überraschend nach langer Krankeit als Geralt 15 war. Geralt ließ sich in der Schule nichts anmerken als er schließlich den Anruf vom Chef seines Vaters erhielt das er am nächsten Tag nicht mehr kommen brauchte, er suchte sich einen Job, versuchte die Rechnungen zu zahlen und gleichzeitig irgendwie seinen Abschluss zu machen. Doch der Job in der Tankstelle brachte zu wenig ein, gleichzeitig verlor er seinen größten Freundeskreis, fand neue „Freunde“ die ihn in seine ersten Geschäften am Schwarzmarkt einführten. Er begann zu klauen, zu verkaufen und irgendwann nutzte er seine Kraft für illegale Straßenkämpfe bei denen er sein Leben gegen Geld aufs Spiel setzte. Es kam immer wieder zu Streits zwischen seinem Vater und ihm, sogar zu Raufereien doch Geralt blieb.. für seine Schwester. Sie war sein ein und alles und er würde eher sein Leben geben als sie alleine mit dem Versager von Vater zu lassen. Als Zabinski Senior es endlich geschaffte hatte nach einer Überdosis, aus der er gerade noch so gerettet werden konnte, zu realisieren, dass er für seine Kinder da sein muss, was das Verhältnis von Vater und Sohn bereits so erkaltet das er seine Sachen packte und aus zog. Zabinski Senior hatte es damals nicht interessiert wenn Geralt von einem Cop nach Hause gebracht wurde, nachdem er wieder bei einem der Straßenkämpfe aufgegriffen wurde, also interessierte es Geralt auch nicht ob der Vater plötzlich wieder Zeit mit ihm verbringen wollte, Hauptsache er behandelte seine Geschwister gut und darüber informierte er sich regelmäßig!

Nur ein Jahr danach beendete er die Schule, für College fehlte das Geld und das „Bestechungsgeld“ seines Vaters wollte er nicht annehmen.. Er jobbte weiter, vertiefte sich weiter in seine Geschäfte um das Haus halten zu können und den Rest tat er auf ein Konto für sein ungeborenes Kind wenigstens es sollte eine gute Ausbildung bekommen.
Geralts Leben hätte so weiter laufen können, die Probleme mit den Bullen wurde immer weniger da er sich immer sicherer in der Materie bewegte, seine Fähigkeiten als Kämpfer wurden ebenfalls besser und die Narben heilten schnell und mittlerweile schmerzlos. Aber es gab einen Cop der wohl etwas anderes für ihn geplant hatte.. er griff den 17 jährigen auf als er in eine Tankstelle eingebrochen war und nahm sich seiner an. Anstatt auf die Wache zu fahren fuhr er mit ihm in ein Diner, kaufte ihm einen Burger und starrte ihn einfach nur schweigend an. Für Geralt war es ein seltsamer Moment, ein Moment der etwas in ihm auslöste was er seit Jahren nicht verspürt hatte. Und zum ersten mal seit dem Tod der Mutter bekam er keine Vorwürfe sondern Äußerrungen der Sorge, die Frage ob er für immer so weiter machen wollte. Geralt hatte ein Kind auf dem Weg mit einer seiner Exfreundinnen, wegen seinem Tun auf dem Schwarzmarkt und den Kämpfen war die Beziehung kaputt gegangen und sie drohte ihm damit das er das Kind nie sehen würde.
Der Cop schaffte es das Geralt sich aus dem Schwarzmarkt zurück zog, er wollte bei den Kämpfen bleiben um ewtas Geld sparen zu können doch der Cop lieh ihm etwas Geld. Es war ein gutes Gefühl als Geralt die Schlüssel zu dem Boxstudio in die Hand bekam. Er hatte sich entschlossen ein Boxstudio zu eröffnen. Es war ein harter und steinger Weg aber er schaffte es. Und Gott es war ein verdammt gutes Gefühl, als er dem Cop das geliehene Geld zurück geben konnte und ihm die stolzen Augen eines Ersatzvaters anblickten!

Mittlerweile ist er seit 10 Jahren Inhaber des Boxclubs „Savate“ bietet gestrandeten Jugendlichen und Kindern einen Zufluxchtsort an damit sie nicht wie er auf der Straße landen sondern ihren Frust und ihre Wut im Training raus lassen können, oder die Probleme vergessen bei einer Filmnacht. Auch Privat scheint es besser zu laufen, er zog aus seinem Elternhaus aus in eine WG mit Maeva Roberts, für ihn war das Problem nicht die Tatsache das er und die junge Frau sich kannten, vielmehr das sie blind war. Problem wäre allerdings zu hart ausgedrückt, er wollte ihr anfangs helfen und war übervorsichtig wobei er das Temperament der jungen Frau nicht nur einmal zu spüren bekam. Er ließ es bleiben aktiv seine Hilfe anzubieten und tat es so das sie es nicht merkte, sei es den Schlüssel aufs Sideboard zu legen wenn er ihn in der Wohnung fand oder die Wäsche zu machen mit dem Kommentar „Ich hatte zu wenig für eine Maschine“. Doch sie hielten es miteinander aus, schlugen sich nicht die Köpfe ein und begrüßten sogar nach ein paar Jahren das Kücken der Runde, Josefine, in ihrer Runde die die geballte Ladung Chaos WG inklusive Fellnasen und Bella, Geralts Tochter die ihn ab und zu besuchte, abbekam.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Henry Cavill•



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ ] nein [ x ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x ] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XX Zabinski • 21 - 22 • Mittel/Ober • XXX • XXX •



• YOU ARE MY •
• Schwester


• DO YOU REMEMBER •

Die Familienstory kannst du ja oben lesen.. wir haben also ein enges Verhältnis zueinander Nachdem dad sich wieder zusammengerissen hat, hat er euch liebevoll erzogen. Wie deine Story an sich aus sieht will ich nicht vorschreiben also welchen Job du hast oder ob du studierst Ansonsten würde ich es mit dir gemeinsam besprechen.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Ich mag ungerne etwas vorschreiben, fühl dich wohl! Behalte mir aber ein Veto Recht!


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Hab Spaß und sei aktiv.. keiner verlangt 24/7 aber ich sehe dich ungerne nach 10 Tagen schon wieder gelöscht!







• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Bella? Zabinski • 10 • Mittel • Kind • Bewohner •



• YOU ARE MY •
• Tochter •


• DO YOU REMEMBER •

Du bist erst so kurz auf der Welt, dass es noch nicht viel zu sagen gibt. Du bist aus einer kurzen Beziehung entstanden die ich und deine Mom hatten. Durch meine illegalen Geschäfte, war sie irgenwann weg allerdings hat sie mich immer an deinem Leben teilhaben lassen. Daher ist unsere Bindung zueinander recht eng immerhin bist du das was mich quasi damals aus der Scheiße gerettet hat! Mein Bruder ist dein Patenonkel. Zu deinem Opa hast du ebenfalls ein gutes Verhältnis anders als ich aber ich wollte es dir nicht verbieten



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Das überlasse ich dir, behalte mir aber ein Veto Recht


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: hab viel Spaß!




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#14

RE: GOD IS A {WOMAN}

in LOST WITHOUT YOU 01.05.2020 17:33
von Kain Taraneh | 679 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Kain Taraneh • 40 • Höhere Mittelschicht • Ex Navy, Nun National Park Ranger • Bürger•



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Jonathan und Tamsin Taraneh waren gottesfüchrtige Menschen - er ein Pfarrer, sie eine strenge Uniprofessorin- , deren Leben aus zwei wesentlichen Sachen bestand ; Gott und ihren sechs Kindern. Als ältestes Kind der Taranehs, wuchs Kain Jahre ohne Einfluss eines anderen mit diesem Glauben auf. Er selbst wurde Gott sehr verbunden, sprach oft zu ihm und sah nichts falsches daran. Doch trotz dem Schutz seiner Eltern und der strengen Liebe konnten sie ihn nicht vor der Außenwelt schützen, vor dem Mobbing der anderen Kinder und den verachtlichen Blicken der Eltern. Kain wurde ein sehr zurück gezogener Junge, er wechselte zweimal die Schule bevor die Eltern ihn auf eine christliche Jungenschule schickten. Nur langsam über die Jahre hinweg legte er das zurück gezogene ab. Frauen waren bei ihm nie ein Thema gewesen, auf Dates ging er nie es sei denn er wusste das er es mit dem Mädchen ernst meinte und sie auch mit ihm. Doch trotz seines eher zurück gezogenen Wesen war er keineswegs eine graue Maus. Über die Jahre hatte er beachtliche Mengen an Muskeln angesetzt, durch seinen Sport in den er sich stattdessen verloren hatte und dank seinem Ziel welches er vor Augen hatte.

Kain war einer der besten die den Abschluss machten, er war stets fleissig in der Schule, ging Sonntags in die Kirche und engagierte sich auch sonst in der Gemeinde Miamis. Ganz so wie seine Eltern es ihm beigebracht hatten. Das er nach Jahren kein Einzelkind blieb war für ihn die größte Erfüllung. Er hatte sich immer Geschwister gewünscht denn Familie stand bei ihm an erster Stelle. Er selber setzte die Erziehung seiner Eltern auch bei seinen Geschwistern fort wenn auch nicht immer ganz ehrlich. Oft genug musste er seine Geschwister aus brenzligen Situationen holen oder etwas verschweigen z.B. das sie heimlich über Nacht weg waren. Doch lieber bestrafte er sich für seine Unwahrheit als das seine Eltern es bei seinen Geschwistern tat, was dafür sorgte , dass ein unsichtbares Band die Geschwister vereinte welches nicht durchtrennt werden konnte.

Natürlich hatte auch er seine Momente in denen er Gott.. verdrängte. Er mochte zwar einige Freunde auf der Jungenschule gefunden haben doch diese versteckten ihr Kreuz öfters unter dem T-Shirt als er es wagen würde. Es waren solche schlechten Einflüsse die dazu führten, dass Kain sich öfters auf einer Party wieder fand, umringt von jungen Damen die von seinen Eisblauen Augen angezogen wurden. Die ersten Male stürmte er nich entrüstet raus, doch auch ihm reichte Eva einen Apfel in Form eines Shots. Er trank und schnell fiel die Mauer der zurückhaltung. Es wurde eine dieser hemmunglosen Saufparties die man sonst nur aus Filmen kannte. Was er getan hatte realisierte er erst als er am Morgen danach mit Hangover und ohne Kleidung zwischen zwei Mädels im Poolhaus aufwachte. Zerstreut und voller Scham benachrichtigte er seine Mutter denn er wusste das ihm so oder so von seinem Vater einiges blühen würde.
Seine Mutter mochte streng sein, doch sie wusste auch das ihr verzweifelter Sohn in diesem Moment eine mütterliche Umarmung brauchte und keine bösen Worte. Dennoch folgten hitzige Gespräche zwischen ihm und seinem Vater, Hausarrest und dank dem Einfluss seiner Eltern, die Verweisung seiner „Freunde“ von der Schule.

Kain fühlte sich beschmutzt und schlecht, er war kurz vor dem Abschluss und wollte es vor Gott wieder gut machen. Nach Gesprächen mit der Mutter die dagegen war, sprach er dennoch bei seinem Vater vor. Er wollte Gott und dem Land dienen. Seine Entscheidung fiel auf die Navy, als Navy Hospital Corpsman, würde er sich um die Verletzten und verwundeten Kameraden kümmern und ihnen und ihren Familien zur Seite stehen. Es mochte seltsam sein das ein gottesfüchrtiger Mann zur Navy wollte, doch er wollte gutes tun selbst wenn er sein Leben dadurch verlieren sollte.
Es folgten Jahre der Ausbildung bei der Navy, der Fortbildung im medizinischen Wesen und erster Einsätze. Es war seltsam für ihn von seiner Familie weg zu sein, doch so oft es ging besuchte er sie oder sie ihn an seinem Stützpunkt in Orlando.

Orlando sollte auch der Ort sein, an dem er seine Frau kennen lernen sollte. Es war ein „Tag des offenen Stützpunktes“, welcher sein Leben komplett auf den Kopf stellen sollte. Der damals 20 jährige war für die Orientierung und führungen der Gäste verantwortlich gewesen und machte gerade seine Pause als ihm die junge Blondiene auffiel die eindeutig mit Kartons und einer Tür zu Kämpfen hatte. „Warten sie!“ ließ er sein Essen stehen und liegen und nahm ihr die Kisten ab um sie ihr hinterher zu tragen. Ihr schüchternes Lachen lief ihm warm den Rücken hinab und als er erfuhr das ihr die örtliche Bäckerei nur unweit vom Stützpunkt gehörte hatte sie ab diesem Treffen einen neuen Stammkunden. Es sollten allerdings noch vier Monate vergehen bis der Soldat sich dazu durch ringen konnte sie um ein Date zu fragen, ein Date welches Folgen haben sollte. Nur ein halbes Jahr später heirateten sie bereits und kurz darauf wurden sie mit Zwillingen beschenkt. Es war hart für die kleine Familie, doch Kain zog aus der Kaserne in ein kleines Apartement nahe der Kaserne und der Bäckerei und gemeinsam schafften sie es.

Danach verlief fast alles perfekt, Kain verbachte immer wieder Einsätze im Ausland doch schien er Glück zu haben das sie nie in ein wirklich gefährliches Kriesengebiet gingen. Auch seine Familie und die Familie seiner Frau freundeten sich an. Besonders mit seinem Schwager verstand er sich gut und verbrachte das ein oder andere Wochenende mal zum Angeln in Alaska oder Kanada. Fast zeitgleich sollten die Väter erneut das Glück der Vaterschaft erfahren. Kain durfte sein drittes Kind begrüßen und sein Schwager sein einziges Kind Leandra. Fortan folgten auch Urlaube mit der Familie und die Bindung von Kain und Leandra wuchs stetig, kein Wunder da die Familien sich so nahe standen.

Doch so perfekt es sein mochte, Gott hatte einen anderen Plan. Kain wurde als einer von fünf Corpsman zum MARSOC der United States Marine Corps Forces Special Operations Command Einheit einberufen. 2008 war das große Jahr in dem es los ging, es folgten sieben Jahre in denen er mit einem Team aus Navys und Marines durch den nahen Osten „reiste“ und die Spezial Aufträge ausführte. Briefe und Skype Gespräche zu Weihnachten waren in diesen Zeiten das wichtigste. Nach seinem dritten Jahr schickte er seinen Kindern und Leandra einen kleinen Navy Bär mit einer Nachricht von ihm wenn sie auf den Bauch drückten, quasi als Jubiläum. Danach wurden die Nachrichten immer seltener denn ihm fehlte die Zeit und oftmals die Kraft um Briefe zu schicken. Sie waren auf dem offenen Gelände unterwegs, oftmals entschieden schnelle Entscheidungen zwischen Leben und Tod. Leben die er als San zu retten versuchte, ob er dabei selber im Hagelfeuer stand oder nicht, er würde keinen seiner Kameraden auf dem offenen Feld liegen lassen selbst wenn dieser schon ins Licht getreten war. Weihnachten 2012 sollte sie das beste Weihnachtsgeschenk erreichen welches sie sich hätten wünschen können. Es war die Abkommandierung der gesamten Einheit für den kommenden Monat. Nur noch ein Monat.. flüsterten sie immer wieder und begannen die Tage zu zählen. „Nur noch vier Tage Kain, dann haben wir es geschafft!“ meinte Kains Kamerad Jim gut 20 Meter von ihm entfernt noch bevor eine Granate einschlug und ihm die linke Seite zerfezte. Kain hörte nicht auf die Rufe der anderen als er zu Jim lief und versuchte ihn noch irgendwie zu verarzten. Er war sein Freund gewesen, mit keinem anderen hatte er solch eine Freundschaft aufgebaut. Doch Jim starb noch auf dem offenen Feld in seinen Armen. Kain verlor sich in einem dunklen Nebel der Verzweiflung als sein wütender Schrei in den eines Schmerzenschreis überging als eine Kugel sein rechtes Bein traf und alles schwarz um ihn wurde.


Als Kain wieder zu sich kam und in die vertrauten Augen seiner Frau blickte dachte er er wäre im Himmel, doch seine Verletzung war so schlimm gewesen das sie ihn für den Rücktransport in ein künstliches Koma gelegt hatten und nach Orlando brachten sobald er stabil genug war. Es dauerte Jahre bis Kain wieder einigermaßen gehen konnte, die Kugel hatte seinen rechten Oberschenkel so getroffen, dass sie einen Teil seines Muskels entfernen musste. Es waren solche Momente, und die in denen er auf dem Bett saß und auf Jims Hundemarke sah in denen er an Gott zweifelte.
Doch war es auch Gott der ihn während seiner Reha in New York mit Neisha Hakim zusammen brachte. Er traf die junge Frau durch Zufall als er auf dem Weg vom Rehazentum zurück in sein Hotel lief. Durch eine Baustelle welche erst an dem Tag errichtet wurde musste er den kleinen Umweg nehmen der ihn direkt zu ihr hin führte. Es war als wenn es so sein sollte, er lud sie auf etwas zu Essen ein und erfuhr ein wenig von ihrer Geschichte. Kain befürchtete schon das sich nach diesem Abend ihre Wege nie wieder kreuzen würden, jedoch hatte der da oben anscheinend einen anderen Plan. Sie trafen sich noch ein paar mal zufällig, er lud sie ein in seinem Hotelzimmer zu schlafen während er die Couch nahm, versicherte ihr das er nichts im Gegenzug erwartete und auch als er am Morgen sah das Neisha wieder verschwunden war machte er ihr keine Vorwürfe. Es vergingen einige Tage bis er auf dem Zimmer einen Anruf bekam das jemand nach ihm fragte, sofort machte er sich auf den Weg in die Lobby nur um die schwer verwundete Neisha zu erkennen. Sofort nahm er sie mit auf sein Zimmer, besorgte ihr einen Arzt und kümmerte sich um sie bis sie wieder fit war. Am Ende seiner Reha machte er ihr das Angebot sie mit nach Orlando zu seiner Familie zu nehmen. Im Gegenzug erwartete er nur von ihr das sie ihre Chance nutzte und den Schulabschluss machte was sie schließlich tat.

Zu diesen Momenten in denen er an Gott zweifelte zählte auch der Tod seines Schwagers und seiner Frau. Kain ließ alles stehen und liegen als er von dem Unfall hörte und eilte ins Krankenhaus zu Leandra. Und doch fand er dadurch auch wieder eine Beziehung zu Gott, oft genug und fast Nächtelang saß er an Leandras Bett, betete und summte leise Psalme. Sogar seine Eltern schickten beteten für sie und wie durch ein Wunder wachte sie wieder auf. Kain versuchte für sie da zu sein, doch musste er auch an seine Verletzung denken. Oft kam es zum Streit zwischen ihm und seiner Frau weil sie ihm vorwarf nicht mehr an sie oder die gemeinsamen Kinder zu denken. Es ging soweit das sie ihm 2016 die Scheidungspapiere gab und genau einen Monat um auszuziehen. Kain zog nach Miami, er konnte nicht mehr als Soldat arbeiten, bekam zwar seine Abfindung jeden Monat aufs Konto aber mehr auch nicht. Dadurch das er von seiner Frau geschieden war, bekam er keine Auskunft mehr über Leandra, er erreichte sie nicht mehr auf dem Handy und auch sonst lief er bei allen Versuchen die Behörden zu überreden gegen die Wand. Einzig dankbar war er dafür das seine Ex Frau die Scheidung ohne großes Theater vollzug, er bekam das geteilte Sorgerecht und die Kinder durften zu ihm wann immer sie wollten oder er zu ihnen wann immer er wollte.

Trotzdem fiel der damals 36 jährige in ein dunkles Loch doch seine Familie gab ihm Halt. Er zog sich einige Zeit zurück, wollte niemanden mehr sehen und verbrachte den ganzen Tag in seinem kleinen Appartement, doch irgendwann hatte seine Schwester Samira genug und klatschte ihm eine Stellenanzeige auf den Küchentisch. „Ja klar und warum sollten die gerade mich nehmen?“ schnaubte er nur mit verachtlichen Blick auf seinen Stock den er seit seinem Unfall brauchte um den fehlenden Muskel zu ersetzen. „Versuch es doch einfach mal Kain!“ es war der hoffnungsvolle Blick und ihre Stimme die es nach all der Zeit schafften ihm ein Lächel zu entlocken und sie sollte Recht behalten. Er bekam die Stelle für den Führungsposten als Ranger und auch so fand er wieder zurück ins Leben. Auch Neisha half ihm dabei wieder ins Leben zurück zu finden. Sie ging damals mit ihm nach Miami, baute mkt ihm zusammen ein neues Leben auf und machte erfolgreich ihren Abschluss als Rettungssanitäterin. Es war für ihn an der Zeit seine Tochter ziehen zu lassen, doch auch wenn sie im Nachhinein all das erreicht hatte was er ihr versprochen hatte, brach der Kontakt zwischen den beiden nie ab. Im Gegenteil, regelmäßige Yogastunden wurden zum Ritual für die beiden und auch wenn er eher zu der älteren Generation von Vate zählt versucht er stets "up to date" zu sein und nicht nur seinen leiblichen Kindern sondern auch ihr bei zu stehen und ihr das Gefühl zu geben das selbst wenn sie alle einmal 50 wären, er immer noch für sie da sein würde wenn er könnte.. Er würde dann vielleicht keine Bäume mehr ausreißen können, aber Grashalme taten es für den Anfang ja auch!
Nur von Frauen hielt er sich seit seiner Scheidung her. Er war nicht darauf bedacht noch einmal von Evas Apfel zu kosten ….



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Alexander Skarsgard •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ ] nein [ x ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x ] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ x ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• xxx • Alter ist nur eine Zahl • Deine Wahl • Kein Krankenwesen [Krankenhaus, Arzt etc] • Keine Mafia, Surenos



• YOU ARE MY •
• Freundin, Geliebte, Bessere Hälfte •


• DO YOU REMEMBER •


Vorab: kann gerne auch intern vergeben werden!
Kain hat in der Liebe nicht wirklich Glück, seine Ehe ging kaputt, die kurzweilige Beziehung zu einer alten Freundin scheiterte daran das sie und seien beste Freundin sich nicht verstanden und eigentlich hat er all dem abgeschworen. Sich wieder in seine Whiskey und Tablettensucht (die er gut versteckt) gestürzt. Aber dann schien Gott wieder einen anderen Plan für ihn gehabt zu haben und du bist in sein Leben getreten (oder warst es schon?) Die Beziehung ist noch recht frisch vielleicht eine Monat und Kain will sie noch nicht wirklich zeigen aus Angst, dass genau das passiert wie beim letzten Mal aber er ist sich sicher das es die Frau sein könnte mit der er wirklich alt wird.

Wie lange wir uns schon kennen besprechen wir Gemeinsam und woher
Wichtig ist mir hier, dass dir klar ist das Kain guten Kontakt zu seiner Exfrau hat und eine beste Freundin mit der er auch mal rangelt und kuschelt, allerdings ohne Hintergedanken denn die beiden kennen sich seit der Kindheit! Ungerne habe ich jemanden der alle 5 Minuten eine Eifersuchtsszene schiebt ^^ Das ist nicht böse gemeint, es gehört zu einer Beziehung dazu. Aber ich möchte in erster Linie das gute in den Vordergrund stellen und die Geschichte von den beiden gemeinsam mit dir schreiben .. egal ob sie es langsam angehen lassen oder schnell sind und nach Las Vegas fliegen XD Du siehst es ist alles offen



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Das überlasse ich euch, fühlt euch wohl! Aber ich behalte mir ein Veto recht



SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [X ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Kain ist nicht immer ein leichter Umgang. Er ist Pillen abhängig und mittlerweile recht kühl geworden. Doch er hat wie die meisten einen weichen Kern. Hab Spaß an der Rolle und sei nicht wieder nach 10 Tagen weg das wäre schade für den chara







• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Tamsin? Taraneh • ab 58 • Bessere Mittelschicht • Strenge Uni Dozentin• Bewohner •
• XX Taraneh [Ich bezweifle du bist verheiratet ^^ ] • 24 - 30 • Bessere Mittelschicht • deine Wahl • deine Wahl •



• YOU ARE MY •
• My beautiful Mother and Sisters •


• DO YOU REMEMBER •

Es ist eigentlich alles wichtige oben in der Story erklärt.
Wir sind alle in Miami aufgewachsen in einer eher sehr guten Gegend, da Dad Pfarrer ist sind auch wir sehr gottesfürchtig erzogen worden.
Bei Kain ist dies immer noch der Fall. Wie es bei euch ist, überlasse ich euch! Es ist also kein Muss den großen Prediger zu spielen ^-^
Natürlich bin ich dem aber auch nicht abgeneigt. Wir hatten alle unsere ups und downs, aber Familie steht IMMER an erster Stelle! Wir halten
zusammen erst recht in schweren Zeiten. Schweren Zeiten, wie der Tod unserer Schwester Samira die in einem Polizeieinsatz gestorben ist.

Es wartet bereits etwas Familie auf euch, meine Ziehtöchter und meine angeheiratete Nichte Also ihr seid nicht allein ^^







• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Magdalena ? Taraneh • 19 • Mittel oder Ober • deine Wahl• deine Wahl• Zwillingsschwester von Nate, der ist schon da



• YOU ARE MY •
• Meine wunderbare Tochter


• DO YOU REMEMBER •

Die grobe Story könnt ihr alle oben lesen.
Wir hatten immer ein sehr enges Verhältnis sind mit eurem Onkel oft zum Angeln gefahren oder in den Urlaub.
Wie ihr damit umgeht das ich in der Navy war ist eure Sache sprich ob die enge Bindung weiterhin bestand oder ob
ihr mir bis heute Vorwürfe macht das ich nie da war - es muss nicht immer alles super freundlich und toll sein in einer Familie.

Außerdem bin ich von meiner Reha mit eurer Ziehschwester zurück gekommen die eine Zeitlang bei uns gelebt hat bevor
eure Mutter die Scheidung wollte und ich mit ihr nach Miami bin.

Was nach der Scheidung kommt und wie unser Verhältnis da ist, will ich nicht vorschreiben. Ob ihr bei mir wohnt, bei eurer Mutter
in Orlando.. nur zu Besuch seid oder mich gar nicht mehr sehen wollt.

Aber egal was ist.. Dad liebt euch



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Das ist ganz euch überlassen behalte mir aber ein VETO Recht


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Das wichtigste ist mir, dass ihr die Rolle ernst nehmt und nicht nach einer Woche wieder verschwindet ^.^ Bringt euch ein und habt Spaß bei der Sache! Wir haben alle ein Real life, 24/7 verlangt keiner, aber eine regelmäßigkeit und vielleicht auch etwas Austausch im Familienchat und den GBs





Nathan Taraneh findet es nice!
Nathan Taraneh gönnt sich darauf eine Runde Popcorn!
zuletzt bearbeitet 17.05.2020 11:49 | nach oben springen

#15

RE: GOD IS A {WOMAN}

in LOST WITHOUT YOU 03.05.2020 13:35
von Julio Sanchez Garcia | 4.167 Beiträge




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Julio Alejo Sanchez Garcia • 23 y/o • Mittelschicht • Student & Basketballer • Jocks •



• THIS IS MY OWN FAIRYTALE •

Vom Tellerwäscher zum Millionär - definitiv die gängigste Definition für den amerikanischen Traum. Doch wie beginnt man eine solche Geschichte, die für manch einer ein Segen und für manch einer ein wahrer Fluch darstellte? Vermutlich von vorne...
❝ Das Bild von Little Haiti - Heimat derer, die in die Unterschicht hineingeboren wurden und zumeist bereits in jungen Jahren den dort sässigen Surenos beitreten, einen kriminellen Weg einschlagend - ist geprägt von Armen, Obdachlosen, Dealern und Drogenabhängigen. Julio Alejo Sanchez Garcia erblickte am 29. März 1997, in einer lauwarmen Frühlingsnacht, das Licht - doch im Falle seiner Familie wohl eher das Dunkel - der Welt. Materiell gesehen besaß die kleine Familie, die ursprünglich aus Spanien stammte und mit der Schwangerschaft ihres ersten Kindes, Alessandra Ines Sanches Garcia, nach Amerika auswanderten, in der Hoffnung, dort ein besseres Leben führen zu können, nie viel und am Ende vermutlich doch mehr, als die meisten reichen Kids. Julio und seine Schwester wurden von ihren Eltern geliebt, was am Ende auch das war, was Kinder brauchten, und hatten dadurch eine behütete Kindheit - so behütet, wie man in einer solchen Gegend aufwachsen konnte. Die Unterschicht war allerdings niemals das Ziel der Familie. Pablo und Dominica, die Eltern der beiden Sanchez Garcia Sprösslinge, wollten ihren Kindern mehr bieten, als die verdreckten Straßen von Little Haiti, mehr, als eine kriminelle Zukunft und erhofften sich mehr für sie, als das, was sie in ihrem Leben erreicht hatten. Anderenfalls hätten sie immerhin auch in Spanien bleiben können - denn auch dort hätte ihre Kinder ein solches Schicksal erwartet. Während Pablo mehrere Jobs hatte und quasi bis zur völligen Erschöpfung hart arbeitete, ging Dominica wann immer es ihr möglich war, meist die Nacht über, in kleinen Restaurants kellnern. Dennoch kostete es die Familie ganze 8 Jahre um Little Haiti hinter sich zu lassen und in ein besseres Viertel ziehen zu können - anfänglich zum Leidwesen ihrer Sprösslinge, die mit ihren 8 und 7 Jahren natürlich nicht verstanden, weshalb man sie aus ihrem gewohnten Umfeld riss, in eine neue Schule steckte und verlangte, dass sie sich neue Freunde suchten. Julio verstand allerdings recht schnell, welche Zukunft sich seine Eltern für ihn erhofften - sie trimmten ihn in der Schule zu Bestleistungen, steckten ihn in etliche Zusatzkurse und stellten sicher, dass er immer zu den Besten in seiner Klasse gehörte. So stellte sich auch recht schnell heraus, dass er ein wahres Basketball-Ass war und wurde von seinem Vater in die Richtung noch mehr angespornt. Denn während sich Alessandra zunehmend von ihren Eltern bedrängt fühlte und ihren eigenen Weg gehen wollte, unabhängig von dem, was sich ihre Eltern für ihre Zukunft wünschten, war bei Julio recht schnell klar, dass er durch seine schulischen und sportlichen Leistungen ein Stipendium erhalten würde und somit ganz dem Bild folgte, welches seine Eltern für ihre Kinder hatten - Erfolg. Ob es allerdings auch das war, was sich Julio vorstellte? Mit zunehmendem Alter verlor er immer mehr die Lust und den Spaß am Basketball, wusste aber, dass er seine Eltern enttäuschen würde, sollte er den Sport aufgeben. Immerhin hing eben daran sein Sportstipendium für die Miami University. Er brauchte also ein Ventil, etwas, was ihn vergessen ließ, wie sehr er das Basketballspielen mittlerweile hasste - und so geriet er durch Freunde recht schnell an Drogen, die ihm bedingt dabei helfen konnten, dem Druck stand zu halten, den er durch die Erwartungen seiner Eltern ausgesetzt war - vor allem, nachdem Alessandra ihren eigenen Weg eingeschlagen und sich größtenteils von ihren Eltern abgewandt hatte, um selbst über ihr Leben bestimmen zu können.
Heute studiert Julio BWL mit Sportmanagement, finanziert durch das Stipendium, welches er durch seine sportlichen Leistungen erhalten hatte, hasst Basketball mehr denn je und konsumiert in erschreckenden Mengen Drogen und Alkohol. Seinen Eltern klar zu machen, wie sehr ihn die ganze Situation belastet und dass es nicht das ist, was er sich für sein Leben wünscht - bekannter Basketballspieler zu sein -, kommt für ihn allerdings noch immer nicht in Frage. Und so spielt er weiterhin die Rolle des Basketball-Asses...



• THEY SAY I LOOK LIKE •
Arón J. M. Piper Barber•




WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ x ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x ] beides möglich [ ] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX Sanchez Garcia • 25 y/o • Unterschicht • deine Wahl • Bewohner •

In meiner Storyline hast du den Namen Alessandra Ines Sanches Garcia. Allerdings würde ich dich darum bitten, diesen nicht zu übernehmen, sondern dir einen eigenen auszusuchen. Hierbei ist wichtig, dass es sich um einen spanischen Namen handelt und sowohl ein Vor-, als auch Zweitname vorhanden ist. Beim Beruf ist mir wichtig, dass er zur Unterschicht passt und ihre Verhältnisse widerspiegelt.

• YOU ARE MY •
• my older sister and soulmate •


• DO YOU REMEMBER •

Als unsere Eltern damals den Entschluss fassten, nach Amerika auszuwandern, Spanien hinter sich lassend, warst du der Grund dafür - sie hatten die Hoffnung, dort ein besseres Leben führen und dir mehr bieten zu können, als in Spanien. Doch so mittellos unsere Eltern in ihrem Heimatland waren, so mittellos waren sie auch, als sie in Miami ankamen. Ihr Geld reichte gerade so für eine viel zu kleine Wohnung im Armenviertel Little Haiti. Dennoch war die Freude riesig, als ich 2 Jahre nach dir das Licht der Welt erblickte. Wir wurden von unseren Eltern geliebt, schenkten uns trotz Armenviertel eine möglichst behütete Kindheit. Um die Unterschicht endlich hinter sich lassen zu können, hatte unser Vater mehrere Jobs und ackerte bis zur Erschöpfung, während unsere Mutter in der Nacht, während wir Beide tief und fest schliefen, in kleinen Restaurants kellnerte. Als unsere Familie Little Haiti endlich hinter sich lassen konnte, warst du bereits 10 Jahre alt. Beide konnten wir nicht verstehen, weshalb man uns aus unserem gewohnten Umfeld riss, in eine neue Schule steckte und von uns verlangte, dass wir uns neue Freunde suchten. Doch während ich recht schnell verstand, welche Zukunft sich unsere Eltern für uns erhofften - sie trimmten uns in der Schule zu Bestleistungen, steckten uns in etliche Zusatzkurse und stellten sicher, dass wir zu den Besten in der Klasse gehörten - fühltest du dich von unseren Eltern zunehmend bedrängt. Du wolltest deinen eigenen Weg gehen, unabhängig von dem, was sich unsere Eltern für uns erhofften. Und das hast du schlussendlich auch getan. Als du alt genug warst, hast du deine Sachen gepackt und das elterliche Haus verlassen. Obwohl der Druck seither noch viel mehr auf meinen Schultern lastet, haben wir noch immer ein verdammt enges Verhältnis zueinander. Unsere Eltern hast du seit deinem Auszug jedoch nicht mehr zu Gesicht bekommen. Obwohl ich dir nichts davon erzähle, weißt du doch, dass sie die Existenz ihrer Tochter inzwischen sogar verleugnen....

Wie du deinen Charakter schlussendlich gestalten möchtest, bleibt dir überlassen. Allerdings sollten die Charakterzüge schon passen - liebes, kleines Mädchen, das zu allem Ja und Amen sagt, passt hier einfach nicht. Außerdem besteht im Forum, neben meiner Wenigkeit, noch familiärer Anschluss zu @Leonora Vazquez .



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS•
Marlo Kelly
[ich würde mich sehr über diesen Avatar freuen, lasse allerdings auch mit mir reden.]



SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Sollte mich deine Bewerbung bereits überzeugen, bin ich auch bereit, auf den geforderten alten Probepost zu verzichten. Außerdem würde ich mich sehr darüber freuen, wenn man sich nur dann auf das Gesuch bewirbt, wenn man auch wirklich das Interesse hat, langfristig im Forum zu verweilen. Ich bin natürlich auch jederzeit offen für coole Plays. Ich freue mich schon!




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