#46

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH!

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 04.09.2020 13:14
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• Name • Alter • Beschäftigung • Zugehörigkeit
• Tyron Sawyer • 29 Jahre • Tattoowierer • Irische Mafia

• Gewünschter Avatar •
Ich hole mir Stephen James Hendry ab

• Storyline •
Miami im US-Bundesstaat Florida. Am 04. Dezember 1990 gegen 21 Uhr kam ein kleiner Junge in jener Stadt zur Welt. Seine Eltern waren weder reich noch arm. Sie lebten in der einfachen Arbeiterklasse. Tyron, wie die Eltern ihr Kind nannten, war das erste Kind des glücklichen Paares. Ob und wann ein weiteres Kind folgen würde, dies stand in den Sternen. Die Kindheit von Tyron wurde von Liebe und Zuwendung geprägt. Allerdings nur von seiner Mutter. Die Liebe, welche ihr Mann nicht wollte, schenkte sie ihrem Sohn. Sein Vater dagegen war eher einer von der kühlen und distanzierten Sorte. Was vielleicht auch mit daran lag, dass er ein Alkoholproblem hatte. Das er aggressiv und handgreiflich war bekam der kleine Tyron damals noch nicht mit. Dies würde sich aber bald ändern.
So vergingen die ersten Lebensjahre des kleinen Jungen. Eine starke Bindung baute sich zwischen Mutter und Kind auf. Während die Beziehung zum Vater eher litt. Er gab sich auch kaum mit seinem Kind ab, konnte mit einem drei jährigen noch nichts anfangen. Wie sagte sein Vater immer? Was kann der kleine schon außer heulen, scheißen und nerven? Er tanzt uns eh nur auf der Nase rum und zieht uns das Geld aus der Tasche. Es waren jedesmal die selben Worte die gefühlskalt von ihrem Mann kamen, welche die Mutter zutiefst verletzten. Als Tyron etwa fünf Jahre alt war bekam er das erstmal mit, wie sein betrunkener Vater seine wehrlose Mutter ohne jeglichen Grund schlug. Sie versuchte Tyron gegenüber stark zu bleiben und die blauen Flecken zu verstecken, wenn er doch mal einen sah und danach fragte kam die Standart Ausrede, sie habe sich gestoßen. Doch wie oft wolle sie sich eigentlich noch stoßen?
Mit fünf Jahren besuchte der kleine Tyron die Nursery School. Bis zu dieser Zeit war alles gut in seinem Leben. Im Alter von sechs Jahren nahm seine Kindheit eine Wendung. Kaum noch spürte er die Wärme und Liebe seiner Mutter. Sie war kaum noch zuhause. Schob eine Überstunde und Nachtschicht nach der anderen. Nur um nicht zuhause sein zu müssen. Die die Wut Anfälle seines Vaters nahmen immer mehr zu. Gingen nun auch gegen ihn. Nach außen hin präsentierte sich die Familie als glückliche und harmonische Familie. Der Mutter war es peinlich und unangenehm. Wie es vielen Opfern von häuslicher Gewalt eben ging. Tyron welcher mittlerweile mehr oder weniger auf sich alleine gestellt war, da sein Vater ihm weniger Beachtung schenkte und eher dem Alkohol zugewandt war, versuchte das Beste aus der Situation zu machen. Der kleine Junge half nach der Schule im Haushalt so gut es ihm möglich war und unterstützte seine Mutter wo er nur konnte. Er putzte, ging einkaufen oder machte essen. So wurde das Band zwischen ihnen beiden nur noch enger, auch wenn die Mutter kaum zuhause war. Selbst als er mit elf Jahren die Junior High School besuchte versuchte er weiterhin noch im Haushalt zu helfen. Eines Abends, als sein Vater mal wieder die Hand gegen seine Mutter erhob, ging Tyron dazwischen. Beide Elternteile waren überrascht und verwirrt. Doch ehe er sich versah hatte auch Tyron eine Ohrfeige von seinem Vater bekommen. Wild schrie er umher was für ein Lappen er doch wäre, würde das schwächere Geschlecht schützen, er sei eine Schande für die Familie. Diese Worte entfachten Wut in dem damals dreizehnjährigen. Er baute sich mehr oder weniger schützend vor seiner Mutter auf und gab seinem Vater Konter. Das gerade er etwas von Schande sagte sei lächerlich. Er der Schläger, für den sich seine Mutter schämte und er ebenfalls. Er der nichts anderes tat als sich Tag und Nacht zu besaufen. Er sei nicht in der Position jemanden als Schande der Familie zu betiteln, denn die größte Schande der Familie sei er selbst. Mit diesen Worten schlug Tyron zu. Es war nur eine Faust ins Gesicht aber diese hatte es in sich. Er hört heute noch seine Mutter keuchen als er dies tat, wenn er so an diesen Moment zurück dachte. Gemeinsam mit seiner Mutter hatte er noch am selben Abend die kleine Wohnung verlassen und war nie wieder zurück gekommen. Ein paar Monate später hörten sie von einem Freund, dass sein Vater an einer Alkoholvergiftung verstorben war.
Nun sollte es doch eigentlich alles besser werden oder nicht? Dachte man jedenfalls. Aber wie sagt man doch gleich, es kommt immer anders als man denkt. Durch den Umzug geschuldet musste der damals dreizehnjährige Tyron die Schule wechseln. Mitten im Schuljahr auch noch. Dies gefiel ihm gar nicht, er musste all seine Freunde und sein gewohntes Umfeld verlassen. Nun besuchte er eine Junior High School in einem nicht so tollen Viertel. So kam es, dass Tyron an die falschen Freunde geriet und auf die Schiefebahn rutschte. Er schloss sich einer kleinen kriminellen Jugendgang an. Diese waren im Viertel bekannt für Überfälle, Diebstähle und Schlägereien. Mit fünfzehn Jahren griff er das erste mal nach der Alkohol Flasche, welche seit jenem Tag auch sein stetiger Begleiter war. Immer mehr wurde er wie sein Vater. Dies sagte ihm seine Mutter jedes Mal wenn er mitten in der Nacht betrunken nach Hause kam. Sie war fix und fertig mit den Nerven. Die harte Arbeit und die Sorge um ihr Kind zeichneten sie sehr. Doch dies bemerkte Tyron nicht. Noch nicht. Im Gegenteil er machte sich einen Spaß daraus seine Mutter zu ärgern oder ihr ein schlechtes Gewissen zu machen. Bis er irgendwann nach Hause kam. Die Wohnung war dunkel. Es war toten Stille. Normalerweise saß seine Mutter im Wohnzimmer auf dem Sessel neben dem Fenster und hatte eine kleine Tischlampe an. Doch dort saß sie nicht. Unbekümmert lief der junge Tyron ins Badezimmer. Dort blieb er wie angewurzelt in der Tür stehen. Seine Mutter lag reglos in der Badewanne. Die Wanne war leer, er sah nur eine kleine Spritze in ihrer Armbeuge. Sofort rannte er zu ihr und fühlte nach dem Puls. Doch er kam zu spät. Sie war eise kalt. Wie in Trance sackte der schwere Teenagerkörper zu Boden. Stille Tränen liefen ihm über die Wangen. Seiner Mutter war Tod. Gefühlt nach Stunden rief er den Notarzt an, welcher auch recht bald eintraf und ebenfalls nur noch den Tod feststellen konnte. Todesursache eine Überdosis. Für Tyron brach eine Welt zusammen. Er hatte seinen Anker verloren, seinen Halt im Leben. Was solle er nun machen? Er hatte doch niemanden mehr. Ins Heim wollte er nicht und er würde dafür sorgen, dass er dort auch ja nicht hin musste. Als dann einige Tage später das Jugendamt an die Tür klopfte und ihm mitteilte er müsse nun stark sein und mit ihnen kommen drehte er völlig durch. Er schrie und schlug wild um sich. Beschimpfte und beleidigte die Herrschaften und drohte ihnen sogar. Wenn ihr mich ins Heim steckt werde ich euch und allen anderen das Leben zur Hölle machen. Waren seine Worte. Doch dies ließ die Leute kalt. Sie waren es ja gewohnt. Tyron musste also mitgehen. Widerwillig ging er mit. Die ersten Wochen waren grauenvoll. So fiel Neues. Neue Umgebung, neue Leute. Alles doof. Der einzige halt war nun die Gang, in welcher er immer noch war. Doch langsam aber sicher fiel diese auch auseinander, da wie man so schön sagte die Jungs die Kurve noch bekamen und ein ordentliches Leben führten. Irgendwann stand Tyron alleine da, die Gang gab es nicht mehr. Nun hieß es also Tyron alleine gegen den Rest der Welt. Im Heim rebellierte er wo er nur konnte. Brach eine Regel nach der anderen. Das einzigste was ihn nun noch treu begleitete war der Alkohol, welcher eigentlich verboten war im Heim allerdings störte Tyron das so gar nicht. Er machte eh was er wollte. So entwickelte er eine Stärke dafür Dinge zu beschaffen ohne das man es bemerkte. Du wolltest etwas? Dann war Tyron dein Mann. Er konnte alles besorgen. Gegen eine gewisse Summe an Geld versteht sich.
Zwei Jahre vergingen bis plötzlich ein fremder Mann vor Tyron stand und ihm mitteilte, dass er nun eine neue Familie gefunden habe. Gerade als er sein „Geschäft“ wie er es selbst nannte, perfektioniert und ausgebaut hatte. Er hatte sich nun einen Namen gemacht. Egal was man brauchte Tyron konnte es auftreiben. Mittlerweile lebte der siebzehnjährige in einem Wohnheim für schwer erziehbare Kinder. Dort hatte er die Herrschaft. Jeder mache genau das was er sagte. Als er sich mit dem Mann so unterhielt stellte er fest, dass da doch irgendwie eine Art gewisse Sympathie herrschte. Natürlich ließ sich Tyron das nicht anmerken. Er blieb reserviert und kühl. Das er heute noch das Wohnheim verlassen würde daran dachte er nicht mal im Schlaf. Der Heimleiter gesellte sich zur Runde. Man merkte ihm sofort die Anspannung an. Doch Tyron konnte sich nicht erklären woher diese Anspannung kam. Er dachte es lag an ihm. Denn wieso sollte ausgerechnet er, der schlimmste hier im Wohnheim, eine Familie finden? Das der Leiter allerdings Angst vor dem Mann hat daran dachte er gar nicht. Es ging alles sehr schnell und innerhalb weniger Stunden war Tyron frei. Er fuhr mit dem Mann in eine kleine Wohnung irgendwo in Miami. Er zeigt ihm sein Zimmer und verließ ihn erstmal wieder. Tyron sollte erstmal ankommen, er habe noch etwas zu erledigen. So waren die Worte des Mannes. Die Zeit verging und Tyron saß alleine in dieser fremden Wohnung. Im Kühlschrank fand er Bier und kalte Pizza. Dies nahm er sich einfach und verputzte beziehungsweise trank es. Drei oder sogar vier Stunden später kam der Mann wieder und stellte sich vor. William Murphy hieß er. Tyron zuckte nur die Schultern. Es war auch nur ein Name für ihn, dass er aber eine sehr bedeutende Rolle für Tyrons Leben spielen wird, dies wusste er noch nicht. Nun aber sollte er erstmal schlafen gehen, sagte William zu ihm. Morgen würden sie weiter sprechen. Tyron folgte mehr oder weniger dieser Anweisung, warum auch immer, irgendetwas hatte der Mann an sich was Tyron beeindruckte.
Am nächsten Morgen wachte Tyron relativ früh auf. Es war für ihn jedenfalls für. Normalerweise schlief er in den Tag hinein doch heute war er schon gegen frühen Mittag wach. Irgendwie war er neugierig und wollte wissen was William mit ihm zu besprechen hatte. Doch als er in die Küche kam war er nicht da. Er fand nur einen Zettel auf dem Tisch auf welchem Stand, “Bin heute Nachmittag wieder da, essen ist im Kühlschrank. Reden später. - William“ Gut also würde er erstmal schauen was er so im Kühlschrank zum Essen fand. Den Tag verbrachte Tyron vor dem Fernseher. Auf Schule hatte er heute keine Lust. Er ging er nur dann wenn es ihm passte. Wäre eh nur noch ein Jahr. Das würde er schon irgendwie rum bekommen. Als William dann wieder zuhause war, setzte er sich zu Tyron ins Wohnzimmer. Er begann seine Rede mit den Worten, im Wohnheim hattest du den Ruf, alles besorgen zu können was man wollte und das auch noch sehr diskret. Was hat es damit auf sich? Darauf antwortete Tyron das er halt seine Kontakte hatte und er keine Fragen stellte. William nickte und fuhr fort. Um das Gespräch nun abzukürzen lief es darauf hinaus, dass er bestimmte Pakete an Kunden, William sie nannte bringen sollte. Ohne zu fragen was es war oder für wen es war, sollte Tyron diese Pakete ausliefern. Ohne groß nachzudenken stimmte Tyron zu. Er fragte eh nie was oder wen er da gerade belieferte oder was der Inhalt war. Er war da sehr diskret.
Die Zeit verging. Tyron machte seinen High School Abschluss und suchte nun nach einem Job um Geld zu verdienen. Denn bei diesen „Springer Jobs“ von William verdiente er keine Kohle. Da Tyron eine Liebe für Körperkunst entwickelt hatte, machte er eine Lehre in einem Tattoostudio. Er wollte später mal sein eigenes Studio haben. Die Lehre ging drei Jahre und Tyron selbst arbeitete dort ebenfalls nochmal fünf Jahre, bis er das Geld für ein eigenes Studio aufgebracht hatte. Mit sechsundzwanzig eröffnete er sein Tattoostudio namens Ink*Art. Seine Stammkunden aus dem alten Studio folgten ihm. Springen wir aber nun für einen kurzen Augenblick zurück in das Jahr Tyron. Wieder wollte William ein Gespräch mit ihm. Er wollte, dass Tyron jemanden entführte und diese Person zu einer bestimmten Adresse bringen sollte. Dort würde man ihm dann alles weitere erklären. Tyron zuckte gleichgültig die Schultern. Das war seine Art um zu zustimmen. Er brauchte nicht viel zu wissen. Er würde die Person ausfindig machen und dort hinbringen. Den in diesem Köpfchen steckte enorme Intelligenz. Dies sah man ihm zwar nicht an aber er hatte so einiges auf dem Kasten. Gesagt getan. Tyron brachte die Person zur besagten Adresse und wartete auf weitere Anweisungen. Als er hörte er solle ihn umbringen zuckte er nicht mal mit der Wimper. Der siebzehnjährige legte seinen Arm um das Genick der Person und innerhalb weniger Sekunden war die Person tot. Er durfte die Waffe wählen und entschied sich für die seine enorme Muskelkraft. Erst jetzt wurde ihm eröffnet, dass er schon seit einigen Monaten unter Beobachtung der irischen Mafia stand und sie ihn ausgewählt hatten einer von ihnen zu werden. Sie sahen großes Potential in ihm und wollten ihn gerne dabei haben. Er solle im Bereich Menschenhandel tätig sein. Doch erstmal sollte er klein anfangen und kleine Aufgaben in diesem Bereich übernehmen, ehe es an die großen Geschäfte ging. Tyron hatte nichts zu verlieren und stimmte zu. Er setzte das Aufnahme Ritual ohne große Probleme weiter fort. Sein Kleeblatt Tattoo trägt er auf der linken Seite seiner Brust. Dies soll die Regel vier darstellen Familie im Herzen. Neben der Jobs für die Mafia arbeitet Tyron als sehr erfolgreicher Tattoowierer. Nachts arbeitet er zwei mal die Woche als Security im Little Darlings. Mittlerweile ist 29 Jahre alt und hat sich innerhalb der Mafia einen Namen gemacht und ist der Co-Boss von Samantha Grace Sweeney. Dank seiner erfolgreichen Tätigkeit als Tattoowierer in seinem Tattoostudio, kann sich Tyron nun ein gutes Leben sowie ein kleines Apartment in Miami leisten und führt weiter sein Doppelleben.



• Mein Charakter wird •

... ein Vollzeit Charakter [ ]
... ein Halbzeit Charakter [ x ]


• Ich erfülle ein Gesuch •
Ja [ x ] Nein [ ] • [URL= EVERYBODY NEEDS {SOMEBODY}]das Gesuch von Brendan Sweeney[/URL]
... ein alter Probepost wird gewünscht [ ]
... ein neuer Probepost wird gewünscht [ ]
... kein Probepost [ x ]






• Regelpasswort •
#ElliewaramStart

• Wie bist du auf uns aufmerksam geworden? •
Durch Facebook (Roxanne und Danielle) und durch ein Partnerforum

• Alter deiner PB •
28 Jahre

• Was du uns noch so zu sagen hast... •
Ich freu mich auf euch und den guten Kaffee mit Schuss



Danielle Reagan Mercer und Roxanne Morello-Sweeney sagen; Antrag wird bearbeitet!
zuletzt bearbeitet 04.09.2020 13:18 | nach oben springen

#47

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH!

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 04.09.2020 13:19
von Roxanne Morello-Sweeney | 2.585 Beiträge
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HELLO!!

Ich halte mich mal ausnahmsweise mal ganz kurz weil eigentlich hab ich Bettruhe und ich hab ein bisschen Angst, das @Danielle Reagan Mercer mich verprügelt. Name und Avatar sind noch zu haben, deine Story geht ebenfalls so durch. Es hapert bloß am Regelpasswort, das eigentlich aus DREI Wörtern besteht.


BUT BABY DON'T GET IT TWISTED. YOU WAS JUST ANOTHER NIGGA ON THE HIT LIST, TRYNA FIX YOUR INNER ISSUES WITH A BAD BITCH. DIDN'T THEY TELL YOU THAT I WAS A SAVAGE


Danielle Reagan Mercer wittert einen fetten Skandal!
zuletzt bearbeitet 04.09.2020 13:21 | nach oben springen

#48

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH!

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 04.09.2020 13:23
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Was?! Drei
Jetzt hab ich schon mehrfach die Regeln gelesen.

Ich werde nochmal schauen gehen. Vllt hast du ja eine stärkere Brille für mich?


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#49

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH!

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 04.09.2020 13:31
von Roxanne Morello-Sweeney | 2.585 Beiträge
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Das Erste war schon ganz richtig. UND die 3 Wörter passen gut zusammen.


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#50

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH!

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 04.09.2020 13:32
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Member, #Roxywarhier
Ich hoffe jetzt habe ich es richtig



zuletzt bearbeitet 04.09.2020 13:36 | nach oben springen

#51

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH!

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 04.09.2020 13:36
von Roxanne Morello-Sweeney | 2.585 Beiträge
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Das erste war noch nicht korrekt Drei Wörter die zusammen gehören, aber nicht in den Text passen


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#52

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH!

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 04.09.2020 13:47
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Jetzt aber.... #Roxyhates sorry voll verpeilt



zuletzt bearbeitet 04.09.2020 13:48 | nach oben springen

#53

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH!

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 04.09.2020 13:49
von Roxanne Morello-Sweeney | 2.585 Beiträge
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#54

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH!

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 04.09.2020 13:49
von Roxanne Morello-Sweeney | 2.585 Beiträge
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What’s special about Miami is the collision of cultures. And the white sand beaches and fantastic restaurants.

Du hast dich in aller Ruhe umgesehen und dich endlich dazu entschlossen, ein S*CKER FOR PAIN zu werden? Du hast hoffentlich unsere GESUCHE durchstöbert oder bereits nach Anschluss in der CHARAKTERPRÄSENTATION gesucht?
Dann musst du nur noch unsere AVATAR & NAMENSLISTE durchgehen und hier deine Einbürgerung vornehmen.




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[center]• Name • Alter • Beschäftigung • Zugehörigkeit
[style=font-size:8pt]• xxx • xxx • xxx • xxx[/style]
[style=font-size:8pt]Bitte wirf einen kurzen Blick in unsere [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/t182f25-THE-PEOPLE-OF-MIAMI.html]Liste[/URL], ob dein gewünschter Name noch zu haben ist. Eine Überschicht über die Jobs unserer Bewohner findest du [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/t208f156-THE-LIST-OF-PROFESSIONS.html]hier[/URL]. Bist du dir noch unschlüssig, zu welcher Gruppierung der Charakter gehören soll? Vielleicht hilft dir die [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/f41-THIS-IS-WHERE-THE-MAGIC-HAPPENS.html]Übersicht der Gruppierungen[/URL] weiter?[/style]
 
• Gewünschter Avatar •
[style=font-size:8pt][/style]
 
• Storyline •
[style=font-size:8pt]Achte darauf, dass deine Story mindestens 300 Wörter umfasst. Natürlich steht es dir frei, ob du Stichpunkte nutzt, oder Sätze formulierst.[/style]
 

• Mein Charakter wird •
[style=font-size:8pt]
... ein Vollzeit Charakter [ ]
... ein Halbzeit Charakter [ ]
Die Erklärung dazu findest du in unseren [url=https://www.s-ckerforpain.de/t6f26-THE-BOOK-OF-RULES.html]Regeln.[/url][/style]
 
• Ich erfülle ein Gesuch •
[style=font-size:8pt]Ja [ ] Nein [ ]
... ein alter Probepost wird gewünscht [ ]
... ein neuer Probepost wird gewünscht [ ]
... kein Probepost [ ]
 
[line][/style][/center]
 
[center][img]https://i.imgur.com/UD7DFpY.png[/img][/center]
 
[center]• Regelpasswort •
[style=font-size:8pt]In unseren [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/t6f26-THE-BOOK-OF-RULES.html]Regeln[/URL] ist ein Passwort {bestehend aus insgesamt drei Wörtern} versteckt. Bitte füge dieses hier ein.[/style]
 
• Wie bist du auf uns aufmerksam geworden? •
[style=font-size:8pt][/style]
 
• Alter deiner PB •
[style=font-size:8pt]Bitte beachte, dass wir ein [u]FSK 18[/u] Forum sind.[/style]
 
• Was du uns noch so zu sagen hast... •
[style=font-size:8pt][/style][/center]
 


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#55

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH!

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 04.09.2020 21:34
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Hat was gedauert aber jetzt bin ich hier. Eigentlich bin ich etwas im Stress, aber ich wollte mich auf jeden Fall schon mal bewerben.
Hab natürlich auch gesehen dass sich noch zwei weitere Member in meinem Thread verlaufen habe, ich werde mich aber Intern bei den zwei nochmal melden.



• Name • Alter • Beschäftigung • Zugehörigkeit
• Malina Céline Tomasi • 35 y/o • Staatsanwältin • Recht und Ordnung (?)

• Gewünschter Avatar •
The Blonde one Blake Lively


• Storyline •
Sie ist eine wunderschöne Lügnerin, eine atemberaubende Manipulantin, eine arglistige Täuschung. Dies waren nur wenige Worte mit denen man Malina Céline Tomasi, jüngste Staatsanwältin Miamis, hinter vorgehaltener Hand beschrieb. Ihre Kollegen verachteten sie, ihre Familie verleugnete sie und die Angeklagten kauften sich bei ihr ein. Malina war gut in ihrem Job, sie wusste welche Beweise sie fälschen und welche Geständnisse sie erzwingen musste, doch vor allem wusste sie, wie man sich nicht erwischen lässt. Geld und Macht waren das Einzige, dass der einst so naiven Tomasi heute noch am Herzen lag. Die schönen Dinge des weniger schönen Lebens konnte man sich mit Nettigkeiten und einer Blume in jeder Hand eben nicht leisten und wie so viele in dieser Grotesken Stadt, lernte auch sie dies schon in den frühen Jahren ihres Lebens.

Geboren und aufgewachsen in der Stadt die sie so gut zu verfluchen mochte, war sie das erste von insgesamt fünf Kindern, des Ehepaars Tomasi. Ihre Eltern, die ehemaligen Anführer einer heute in Ungnade gefallenen Mafiafamilie Italiens, wählten die Isolation und das einfache Leben in Nordamerika, um sich vor der Vergangenheit und deren Sünden zu verstecken. Einst so mächtige Anführer und der ganze Stolz der zwei Familien Tomasi und Chevalier, tilgten nun ihr Dasein als ein einfacher Fabrikarbeiter und Postbotin. Sie brachten zwar das Essen, auch wenn dies nur recht gesät war, auf den Tisch und sorgten irgendwie dafür, dass ihre Kinder die Schule besuchen konnten, doch Malina verachtete sie. Geringschätzung für was sie einst standen und Verachtung für das, was aus ihnen geworden war. Bereits mit zwölf Jahren bezeichnete sie sich selbst als eine Meisterin des Trickdiebes, ein Umstand, der mal mehr und mal weniger Geld einspielte. Geld welches sie Jahr für Jahr gewissenhaft für die Kleidung und der Anschaffung von Lernmaterial für ihre Geschwister ausgab. In ihrem Abschluss Jahr, Jahre nachdem es ihren Mitmenschen zum ersten Mal aufgefallen ist das sie meist gleiche Kleidung wie die Tage zuvor trug und viel zu dürr für ihr Alter war, wurde sie das erste und letzte Mal fest genommen, als sie sich daran versuchte Koks, welches sie einem Gangmitglied im wahrsten Sinne des Wortes aus der Tasche zog, an einen zwielichtigen, stark schwitzenden, Glatzköpfigen Mann in einem Kiosk zu verkaufen. Nach einer Verwarnung, und einer ,Haft‘ von zwei Wochen, sowie der Erkenntnis das Dealen nicht ihre Art von Geschäft war, ging sie am nächsten Morgen hoch erhobenen Hauptes zurück in die Schule. Ihr Fauxpas hatte sich so schnell wie das Einatmen herum gesprochen, mit dem Ergebnis das Malina nun nicht mehr nur die Einzelgängerin mit fraglichen Modegeschmack war, sondern von nun an, als die ,gestörte’ Einzelgängerin mit fraglichen Modegeschmack in die Annalen einging. So entstand einer von vielen Rissen in dem Konstrukt ihrer Familie, als es ihren Geschwistern und auch ihren Eltern nach dieser Geschichte unangenehm war, mit ihr gesehen zu werden.

Wie die älteste Tomasi es schaffte nach Harvard zu kommen, sollte für Ewig und zwei Tage ein Mysterium bleiben, es lag jedoch nicht an ihren zweifelhaften Noten oder den außergewöhnlichen Außerschulischen Aktivitäten. Vielmehr war die Wahrscheinlichkeit hoch das es an ihrem besonderen Charme oder dem fraglichen Flirt Versuch mit dem Dekan lag ... oder einem hervorragendem Empfehlungsschreiben Ihres Direktors, welches sie als missverstandenes Genie darstellte. Ein Schreiben das einwandfrei kopiert und gestohlen wurde. Fügt man nun noch einen gut bezahlten freundlichen Hacker aus der Nachbarschaft hinzu, war die Zulassung nur noch eine Haaresbreite entfernt. Doch wie bereits erwähnt, es war ein Mysterium. Was viel weniger ein Geheimnis war, war die Tatsache das die älteste Tomasi ihren Tagen als Trickdiebin auf Wiedersehen sagte um sich das Studium als Stripperin zu finanzieren. Sie war nicht gut in dem was sie tat, aber sie war jung und unerfahren. Außerdem nahm die Spelunke die sich Strip Club nannte, jeden Idioten der die Stange ohne sich eine Geschlechtskrankheit einzufangen, runter rutschen konnte. Malina machte keinen Hehl daraus was sie machte, vor allem ihrer Familie stieß dies säuerlich auf. Es dauerte nicht lange und der letzte Tag, an dem sie von ihrer früher so mächtigen Familie hörte oder sich aus freien Stücken meldete, war gekommen. Zeiten an denen sie nicht lernte oder ihren entblößten Hintern vor den Augen von lechzenden Grundschulehren kreisen ließ, verbrachte sie auf den nächst Besten Partys bei denen sie sich regelmäßig einen hinter die wohlgeformte Birne kippte oder mal die Blaue und dann die Rote Pille einwarf. Wie so viele war sie mal ein gern Gesehener Gast und dann wieder nicht willkommen, da sie betrunken und high in alte Muster verfiel und die feiernde Menge um den letzten Dollar betrug. Dieses Leben und der fortlaufende Kreislauf in dem Malina sich befand, lief so lange, ohne zu stoppen, oder neu zum Laufen gebracht zu werden an, bis das Ende ihrer Studienzeit zum Greifen nahe war. Ein Vier Jähriges Bachelor Programm in Soziologie auf dem Harvard College und weitere vier Jahre auf der Harvard Law School für ihren Juris Doctor später, musste sie sich nur noch der Hürde in Form des Bar Examen stellen. Welcher Geistesblitz sie erwählte und sagt dies sei eine gute Idee gewesen wusste sie selbst nicht, als sie sich für die Zulassung in Florida bewarb. Vielleicht wollte ein tief verborgenes Stück ihres Schwarzen Lochs oder auch Herz genannt, zurück in die Heimat. Dort arbeiten und gutes Geld verdienen in einer Stadt, die sie ursprünglich zur Armut erzogen hat.

Erste zaghafte Schritte nach ihrem Examen mit dem Titel ,Attorney of Law‘ der ihren Namen nun zu schmücken vermachte, machte die nun 27 Jährige als Praktikantin bei einer kleinen Kanzlei die sich auf Erbrecht spezialisiert hatte, in Miami. Sie wusste das sie es auch in eine große Kanzlei hätte gehen können, doch ging es nur um ein Praktikum und auch die Bequemlichkeit machte es ihr nicht grade einfach. Erst nach einem Jahr, Tage voll mit Kaffee holen und Akten kopieren, ohne auch nur die Finger an einen Mandanten legen zu können, also praktisch sowie theoretisch ohne nennenswerte Berufserfahrung, bewarb sie sich um eine Vakante Stelle als Anwältin bei der größten Kanzlei in Miami. Sie hatte keine Chance, ein Umstand, der schmerzhaft klar wurde als sie vor ihrem möglichen Chef saß und beinah bettelte, um die Stelle zu bekommen. Um die Geschichte abzukürzen: Sie schlief mit ihm und bekam die Arbeitsstelle, so simple und vor allem schnell ging das ganze über die Bühne, dass sie sich das ein oder andere Mal fragte, ob es wirklich so lief. Die älteste Tomasi lernte von dem Tag an von den besten und bekam den Skrupellosen aber erfolgreichen Senior Partner Matthew J. Hawthorne als ihren Mentor an die Seite gestellt. Alles was es zu wissen gab, alles was zu erlernen gab um einen Rechtstreit zu gewinne, ganz egal der Beweise die existierten oder eben nicht existierten. Denn eins lernte sie ganz schnell, Entlastendes und belastendes Material ist nur so gut wie der Jurist selbst. Ob es nun der Wahrheit entsprach oder eine glanzvolle und wohlwollende Lüge, spielte dabei keine Rolle.

Sechs Jahre war sie ein Teil der Kanzlei, die ihr, nachdem sie ihren Körper zum Tausch anbot, die Chance gab die Juristin zu werden die sie sein konnte. Drei Jahre davon übertraf die Schülerin den Meister und das, Tag für Tag, Fall für Fall aufs Neue. Gerne und vollkommen zufrieden mit ihren Entscheidungen nahm sie die Fälle an, die ihr das meiste Geld und die Größte Prestige brachten. Irgendwann jedoch wollte die Tomasi mehr. Mehr von ihrer Karriere, mehr von ihrem Wissen, mehr von allem. Das Dürre Mädchen von früher war nach all der Zeit zu einer Frau geworden, die vieles für möglich hielt aber vor allem in der Lage war ihren Willen durchzusetzen und sich als Juristin und als Menschen so zu ,verkaufen‘ wie grade gewünscht. Ohne sich selbst oder anderen die Zeit zu geben warf sie ihren Hut ins Rennen, dass Rennen auf der Straße der Staatsanwaltschaft. Schlau drapierte Hinweise auf Illegales Glücksspiel und einige Anmerkungen über Sexuelle Belästigung um ihre Konkurrenten auszustechen, brachten Malina den Sieg und die neue Einstellung schneller als erwartet, ein. Ein Jahr als jüngste Staatsanwältin Miamis und es ist kein Geheimnis, dass ihr Geld und Ansehen wichtiger ist als dabei zu helfen, die Straßen der Stadt zu säubern die sich ihre Heimat schimpfen durfte. Denn immerhin ist Malina Céline Tomasi eine wunderschöne Lügnerin, eine atemberaubende Manipulantin, eine arglistige Täuschung.



• Mein Charakter wird •

... ein Vollzeit Charakter [x] ... Ich sehe das mal Optimistisch c:
... ein Halbzeit Charakter [ ]


• Ich erfülle ein Gesuch •
Ja [ ] Nein [x]





• Regelpasswort •
#dermexikanerwaramstart

• Wie bist du auf uns aufmerksam geworden? •
Das gute alte Stalkin, gibt nichts besseres

• Alter deiner PB •
Im Herzen 50 Jahre jung aber Körperlich 24 Jahre alt

• Was du uns noch so zu sagen hast... •
Nicht lang schnacken, Kopf in Nacken!



Benicio Oliveira-Ramirez sagt; Antrag wird bearbeitet!
zuletzt bearbeitet 04.09.2020 21:38 | nach oben springen

#56

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH!

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 04.09.2020 21:44
von Benicio Oliveira-Ramirez | 1.956 Beiträge
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Zugehörigkeit freie Kriminelle
Alter " 35
Hauptplay Vergeben
Nebenplay Frei
Biggest Secret " trockener Alkoholiker

Wunderschönen guten Abend, Malina.

Freut uns, dass du den Weg in unsere wunderschöne Stadt gefunden hast. Zum Glück haben wir hier die beste Medizin gegen Stress: Meeresrauschen für die Entspannung, Sonnenschein für Vitamin D und Ellys selbstgebackene Kekse für den Zuckerspiegel. Da ich an deiner Bewerbung nichts auszusetzen finde und auch das Regelpasswort korrekt war, darfst du ohne große Worte gleich auf die andere Seite huschen um gleich mit der besten Antistressmethode zu starten.
Willkommen in Miami!

LG Nico



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#57

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH!

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 05.09.2020 11:19
von Benicio Oliveira-Ramirez | 1.956 Beiträge
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Zugehörigkeit freie Kriminelle
Alter " 35
Hauptplay Vergeben
Nebenplay Frei
Biggest Secret " trockener Alkoholiker


What’s special about Miami is the collision of cultures. And the white sand beaches and fantastic restaurants.

Du hast dich in aller Ruhe umgesehen und dich endlich dazu entschlossen, ein S*CKER FOR PAIN zu werden? Du hast hoffentlich unsere GESUCHE durchstöbert oder bereits nach Anschluss in der CHARAKTERPRÄSENTATION gesucht?
Dann musst du nur noch unsere AVATAR & NAMENSLISTE durchgehen und hier deine Einbürgerung vornehmen.




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[center][img]https://i.imgur.com/8qKMBeM.png[/img][/center]
[center]• Name • Alter • Beschäftigung • Zugehörigkeit
[style=font-size:8pt]• xxx • xxx • xxx • xxx[/style]
[style=font-size:8pt]Bitte wirf einen kurzen Blick in unsere [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/t182f25-THE-PEOPLE-OF-MIAMI.html]Liste[/URL], ob dein gewünschter Name noch zu haben ist. Eine Überschicht über die Jobs unserer Bewohner findest du [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/t208f156-THE-LIST-OF-PROFESSIONS.html]hier[/URL]. Bist du dir noch unschlüssig, zu welcher Gruppierung der Charakter gehören soll? Vielleicht hilft dir die [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/f41-THIS-IS-WHERE-THE-MAGIC-HAPPENS.html]Übersicht der Gruppierungen[/URL] weiter?[/style]
 
• Gewünschter Avatar •
[style=font-size:8pt][/style]
 
• Storyline •
[style=font-size:8pt]Achte darauf, dass deine Story mindestens 300 Wörter umfasst. Natürlich steht es dir frei, ob du Stichpunkte nutzt, oder Sätze formulierst.[/style]
 

• Mein Charakter wird •
[style=font-size:8pt]
... ein Vollzeit Charakter [ ]
... ein Halbzeit Charakter [ ]
Die Erklärung dazu findest du in unseren [url=https://www.s-ckerforpain.de/t6f26-THE-BOOK-OF-RULES.html]Regeln.[/url][/style]
 
• Ich erfülle ein Gesuch •
[style=font-size:8pt]Ja [ ] Nein [ ]
... ein alter Probepost wird gewünscht [ ]
... ein neuer Probepost wird gewünscht [ ]
... kein Probepost [ ]
 
[line][/style][/center]
 
[center][img]https://i.imgur.com/UD7DFpY.png[/img][/center]
 
[center]• Regelpasswort •
[style=font-size:8pt]In unseren [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/t6f26-THE-BOOK-OF-RULES.html]Regeln[/URL] ist ein Passwort {bestehend aus insgesamt drei Wörtern} versteckt. Bitte füge dieses hier ein.[/style]
 
• Wie bist du auf uns aufmerksam geworden? •
[style=font-size:8pt][/style]
 
• Alter deiner PB •
[style=font-size:8pt]Bitte beachte, dass wir ein [u]FSK 18[/u] Forum sind.[/style]
 
• Was du uns noch so zu sagen hast... •
[style=font-size:8pt][/style][/center]
 



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#58

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH!

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 06.09.2020 09:07
von kein Name angegeben • ( Gast )
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• Name • Alter • Beschäftigung • Zugehörigkeit
• Krystyna Liliana Zajac • noch 25 • Stripperin im Little Darlings • Bewohner

• Gewünschter Avatar •
Kylie Rae


• Storyline •


Es war 1994 als das dritte und somit auch letzte Kind der Polnischen Familie Zajac zu Welt kam, nach zwei Jungs sollte es endlich ein Mädchen werden. Die werdende Mutter hatte sie sehnlichst ein Mädchen gewünscht und im Oktober 1994 - genau gesagt am 25. des Montas - ging der Wunsch dann auch in Erfüllung. Das kleine Mädchen mit den strahlend blauen Augen und einem Schopf Dunklerhaare wurde von ihren Eltern auf den Namen Krystyna getauft - das Bedeutet die Geweihte - ihre Mom fand diesen Namen einfach passend und das war auch der Name von Krystyna's Großmutter die wenige Wochen vor ihrer Geburt erst gestorben war. Viel Geld hatte die Familie nicht, was aber kein Problem war, der Vater ging arbeiten und als dann auch Krystyna in die Schule kam begann auch ihre Mom wieder zu arbeiten. Als Kindermädchen und Klemptner verdiente man nicht sonderlich viel, aber es war ihnen möglich ihre Familie zu ernähren. Das kleine Mädchen hatte eine besondere Bindung zu ihren großen Brüdern und verstand sich sehr gut mit ihnen. Sie war einfach nicht das Typische Mädchen, Krys - wie sie von vielen genannt wurde - spielte viel lieber draußen und machte sich auch mal Schmutzig. Ihr Vater genoss das natürlich, den wenn die Mutter länger arbeiten musste war es an ihm sich um die Kinder zu kümmern. Krystyna war gerade 11 Jahre alt als ihr Vater begann sie an den für sie unangenehmen Stellen zu streicheln. Das reichte ihm aber irgendwann nicht mehr und als sie endlich reifer wurde und ihr auch langsam Brüste wuchsen, verlangte ihr Vater das sie ihn sexuell Befriedigen sollte, anfangs nur mit dem Mund. Er drohte ihr immer wieder wenn sie jemand davon erzählen sollte würde die Familie ohne ihn untergehen und sie würden ihre Mom nie wieder sehen ect. Eigentlich war sie ein fröhliches Mädchen gewesen, aber das änderte sich mit den Jahren, spätestens aber als sie 13 Jahre alt war. Da war es soweit das sie von ihrem eigenen Vater entjungfert wurde, es war das schlimmste was sie je erlebt hatte, ging jede nacht mit Angst ins Bett. Solange es ging zögerte sie das zu Bett gehen raus, dennoch entkam sie ihm nicht. Die Jahre vergingen und Krys wurde immer Älter und mit 16 lief sie von zuhause weg. Es war schwer für sie ohne ihre Mom oder ihre Brüder, aber es war ihr einfach nicht möglich dort zu bleiben. Klar hatte sie auch Angst das man ihr nicht glaubte wenn sie jemanden von diesen Erlebnissen erzählte.
Ihr Leben finanzierte sie sich mit betteln und klauen, sie schlief meist in einem Park, die einzige die wusste das es ihr einigermaßen gut ging war ihre Beste Freundin von der Schule. Diese ließ sie auch öfters bei sich Duschen oder Krys bei sich übernachten. XX hielt auch den Mund ihrer Familie gegenüber. Ein Jahr nachdem sie von zuhause abgehauen war traute sie sich das erste mal wieder mit ihrer Mutter kontakt auf zu nehmen. Es kam wie erwartet, sie glaubte Krys nicht, als diese ihr erzählte was passiert war. Es zerriss der Dunkelhaarigen das Herz das ihre Mutter sie lieber wieder weg schickte als ihr zu glauben. Ihr ältester Bruder hörte, aber das Gespräch mit und stellte den Familienvater zur Rede. In der Zwischenzeit hatte Krys, Orlando verlassen und war nach Miami gegangen. Ihr Bruder hatte den Familienvater verprügelt und schwer zugerichtet. In Miami wollte Krys ein neues Leben beginnen, ohne High School Abschluss, ohne Job, ohne jemanden zu kennen. Es fiel ihr alles andere als einfach einen Job zu finden für sie. In einem kleinen Cafe bekam sie einen Job als Kellnerin, aber Finanziell lief das alles andere als Gut für sie. So geriet sie an jemanden der ihr viel mehr Geld versprach. Die Polin wollte sich endlich ein schönes Leben bieten können und ging auf den Deal ein, was sie anfangs aber nicht wusste war das sie anschaffen gehen musste. Viele Widerworte konnte sie nicht geben, ihr blieb eigentlich keine Wahl und mit ihren 18 Jahren war sie auch sehr begehrt auf der Straße. Das Geld was sie verdiente war ja auch gar nicht schlecht und ihr Zuhälter zahlte ihr sogar eine kleine Wohnung. Ihr verdientes Geld sparte sie so gut es ging, immerhin hatte sie bei ihrem Zuhälter ja auch einige Schulden, welche sie zurückzahlen musste. Mit 22 Jahren hatte sie doch genug Geld zusammen ihren Zuhälter die Schulden zu bezahlen und war auch frei.. Auch wenn er versuchte sie weiterhin zu überreden weiter zu arbeiten lehnte sie ab, begeistert war er nicht, aber sie hatte Glück das er gerade eine neue Frau gefunden hatte die gutes Geld für Ihn verdienen konnte.
Für Monogamie war Krystyna einfach nicht geschaffen, sie hatte auch noch nie eine Feste Beziehung. Es war irgendwie, wie eine Angst die sie lähmte wenn jemande Gefühlsmäßig näher an sie ran kam. Anderseits war da noch das Problem, wer wollte schon mit einer Prostituierten zusammen sein. Das konnte sie verstehen, auch wenn sie um diese Zeit in ihrem Leben keinen großen Wind machte. In einem Club war eine Stelle ausgeschrieben, als Stripperin. Gut, es war auf jedenfall besser als wieder eine Hure zu sein oder wieder auf der Straße zu leben. Tanzen konnte die Dunkelhaarige Schönheit ja und sie versuchte einfach ihr Glück. Sie bekam den Job und konnte auch sofort anfangen. Zu ihren Eltern hatte sie mittlerweile keinen Kontakt mehr, ihre Mutter schien ihr immer noch nicht zu glauben bzw. zu ihrem Mann zu halten. Das zumindest erfuhr sie von ihren Brüdern, diese hatten sie in Miami ausfindig gemacht. Vor ihren Brüdern hielt sie ihre Vergangenheit anfangs geheim, aber irgendwann rückte sie mit der Sprache raus was sie alles so erlebt hatte. Auch das sie als Stripperin arbeitete verschwieg sie nicht mehr. Nein sie hatte sich damit abgefunden und irgendwie machte es ihr sogar Spaß. Ja man konnte sogar sagen das sie wieder fröhlicher wurde. Zwar nicht wie damals, aber sie bekam wieder mehr Lebensfreude. Mittlerweile arbeitet sie seit 4 Jahren als Stripperin, für exklusive Kunden gab es auch ab und an mehr als nur einen Tänzchen.



• Mein Charakter wird •

... ein Vollzeit Charakter [X]
... ein Halbzeit Charakter [ ]
Die Erklärung dazu findest du in unseren Regeln.


• Ich erfülle ein Gesuch •
Ja [ ] Nein [X]
... ein alter Probepost wird gewünscht [ ]
... ein neuer Probepost wird gewünscht [ ]
... kein Probepost [ ]






• Regelpasswort •
#dermexikanerwaramstart

• Wie bist du auf uns aufmerksam geworden? •
Foren top 500

• Alter deiner PB •
26

• Was du uns noch so zu sagen hast... •



Paxton J. Reynolds findet es heiß!
Benicio Oliveira-Ramirez sagt; Antrag wird bearbeitet!
zuletzt bearbeitet 06.09.2020 10:15 | nach oben springen

#59

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH!

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 06.09.2020 10:14
von Benicio Oliveira-Ramirez | 1.956 Beiträge
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Zugehörigkeit freie Kriminelle
Alter " 35
Hauptplay Vergeben
Nebenplay Frei
Biggest Secret " trockener Alkoholiker

Guten Morgen, guten Morgen, guten Morgen, SONNENSCHEIN.

Ich weiß nicht, wie es bei dir aussieht, aber sobald man die Energie gesammelt hat, die Vorhänge beiseite zu ziehen, blickt man eher in eine graue Wolkenwand statt strahlende Sonne. Zum Glück geht es uns hier in Miami besser. Damit du auch noch etwas Vitamin D tanken kannst, mache ich es kurz - deine Angaben passen alle, auch am Regelpasswort ist nichts auszusetzen. Lassen wir deine reizende Chefin und all die anderen wundervollen Member, die auf dich warten, also nicht ungeduldig werden; du darfst dir noch einen Coffee to Go schnappen und dich damit zur Anmeldung begeben. Sobald ein Admin aus dem Bett gerollt ist, wird er dich freischalten.

LG Nico



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#60

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; B*TCH!

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 06.09.2020 10:16
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Alsooo bei mir scheint diese sonnencreme
Aber danke schon mal, ich beeile mich, will ja nicht zulange auf mich warten lassen:D


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