#1

GOD IS A {WOMAN}

in LOST WITHOUT YOU 23.08.2020 20:04
von S*CKER FOR PAIN | 1.082 Beiträge
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Zugehörigkeit Bewohner
Alter 0-99
Hauptplay Vergeben
Nebenplay Vergeben
Biggest Secret Nicht angegeben



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#2

RE: GOD IS A {WOMAN}

in LOST WITHOUT YOU 23.08.2020 20:29
von Danielle Reagan Mercer | 4.709 Beiträge
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Zugehörigkeit Betas
Alter ❝ TWENTY TWO
Hauptplay Frei
Nebenplay Vergeben
Biggest Secret ❝ ALWAYS THE SECOND CHOICE




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Danielle Reagan Mercer • 22 • Oberschicht • Medizinstudentin und Influencer • Bürger (HBICS - BETA RHO ZETA) •



Danielle Reagan Mercer – das blonde Mädchen mit den strahlenden Augen wuchs wohl behütet auf. Am nötigen Kleingeld mangelte es der Familie Mercer schon immer, denn hielten sie sich gerade so mit ihrer kleinen Werkstatt und dem Kellnerjob des weiblichen Familienoberhauptes in einem süßen Diner über Wasser. Zwar mussten sie jeden Dollar zwei Mal umdrehen, doch wirkte sich das nicht auf die allgemeine Grundstimmung aus. Trotz aller Schwierigkeiten wies die Familie ein enges Verhältnis zueinander auf, jedoch war es dem Elternpaar dennoch sehr wichtig, ihren Töchtern mit Attributen, wie Fleiß und Ehrgeiz, zu überhäufen, weswegen ihre Erziehung streng war. Sie wollten nur das Beste für sie, denn sollten diese nicht ebenfalls finanzielle Probleme haben, sondern große Karriere machen. Die Blondine übernahm jene Eigenschaften ihrer Eltern und widmete sich zielstrebig und mit großem Engagement ihrer schulischen Laufbahn, weswegen sie nur sehr gute Leistungen erzielte. Immerhin wusste die zierliche Blondine, dass ihre Eltern ihr niemals ihr Studium finanzieren könnten, auch wenn sie dies sicherlich wöllten. Sie war also auf ein Stipendium angewiesen und dieses erreichte man nur mit harter Arbeit. Im Gegensatz zu ihren Klassenkameraden, interessierte sich Dani nicht für irgendwelche Beziehungen, oder aber, oberflächliche Freundschaften, was als Folge hatte, dass sie oftmals unter sich blieb. Sie setzte eine Maske auf und wirkte somit sehr distanziert gegenüber Anderen, doch diente dieses Verhalten lediglich einem Schutzmechanismus. Dani versuchte so, Menschen, die sowieso wieder nach wenigen Wochen, oder Monaten, aus ihrem Leben verschwinden würden, weil sie nicht ausreichend Interesse an ihrer Person aufwiesen, von sich fern zu halten und diese somit weitestgehend abzuschirmen. Das Gute an diesem Verhalten war, dass sie sich nicht belanglosen, oberflächlichen Bekanntschaften beeinflussen ließ und sie ihr Ziel – ein Stipendium zu bekommen – auch erreichte. Die Blondine schrieb sich für ein Medizinstudium ein, denn wollte sie irgendwann als Unfallchirurgin tätig sein.

Aufgrund dieser Veränderung in ihrem Leben zog sie aus den heimischen vier Wänden aus und fand ein hübsches, kleines Zimmer im Studentenwohnheim, welches sie sich mit einem anderen Mädchen teilt. In ihrer Freizeit kümmert sich Elly um ihren Blog, auf welchem sie neusten Modetrends präsentiert. Ihr gut laufender Instagram-Account wird ebenfalls dazu genutzt, um sich mit dem Thema Mode zu befassen. Zwar hatte sie noch nie sonderlich große Schwierigkeiten eine gewisse Reichweite zu erreichen, doch wurde diese vor zwei Monaten noch einmal in ganz neue Sphären katapultiert. Auf der Straße wurde Danielle von einem Modelscout angesprochen, der in ihr großes Talent sah. Seitdem steht sie hin und wieder vor der Kamera, ist sogar schon in einem Werbespot für Zahnpasta zu sehen und wird für Events gebucht. Wirklich fassen kann sie das nicht, denn versteht sie nicht so ganz, wieso man dafür Geld bezahlt, um ausgerechnet sie zu sehen, da es so viele schöne Mädels auf dieser Welt gibt, doch wird sie sich darüber garantiert nicht beschweren. Ein Blick auf ihren Kontostand reicht, um zu sehen, dass ihr das Leben, was ihre Eltern sich immer für sie gewünscht haben, ihr bevorstand.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Charly {the perfect one} Jordan •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ x ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ ] beides möglich [ x ]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ x ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• xxx Mercer • 18-20 • Mittelschicht • deine Wahl • deine Wahl •


• YOU ARE MY •
• unsere kleine {Halb}Schwester.



Im Grunde ist diese Geschichte bereits meiner Story, die du ganz oben im Gesuch findest, zu entnehmen. Die kleine Familie musste schon immer jeden Schein zweimal umdrehen, da sie nicht besonders viel Geld besaßen und dennoch versuchten sie, ihren Töchtern alles zu ermöglichen, was als Folge hatte, dass die Eltern viele Extraschichten einlegten. Es war ihnen wichtig, ihren Kindern zu zeigen, dass Geld nichts ist, was man hinterher geschmissen bekommt und die Familie das ist, was zählt. Zeitgleich brachten sie den Mädels bei, dass man ohne Fleiß, Ehrgeiz und Biss es niemals in der Welt schaffen konnte, weswegen sie eine strenge Erziehung an den Tag legten. Sie wollten, dass ihnen irgendwann - in der Zukunft - alle Türen offen stehen, was eben auch bedeutete, dass sie dafür hart arbeiten mussten. Danielle hat den Sprung geschafft und vollzieht ein Medizinstudium und arbeitet nebenbei als Model. Elea studiert ebenfalls und hält sich mit mehreren Jobs (Mitarbeiterin in einer Tanzschule und Dealerin) über Wasser. Was du machst, kannst du dir sehr gerne selbst überlegen. Bist du gut in der Schule, da du - wie deine großen Schwestern - studieren möchtest, oder interessiert dich diese überhaupt nicht? Vielleicht hast du auch die Schule abgebrochen, um in einem Café zu jobben und somit unseren Eltern unter die Arme zu greifen. Was du aus deinem Leben machst oder gemacht hast, darf vollkommen deiner Feder und somit Kreativität entspringen. Solltest du bei etwas Hilfe brauchen, oder dir nicht sicher sein, so stehen wir dir gerne mit Rat und Tat zur Seite. Vollkommen egal, was du dir für diesen Chara überlegst - Elea und Ellie werden hinter XX stehen und sie weiterhin abgöttisch lieben.

Wichtig wäre auch noch zu wissen, dass Elea und Ellie lediglich deine Halbschwestern sind, da ihr einen anderen Vater habt. Dies wurde allerdings, Inplay, vor Kurzem erst erwähnt. Ihre Mom hatte - bevor sie deinen Dad kennenlernte - ein kurzes Techtelmechtel mit @Nolan Wilson - jedoch verstehen sich die beiden nicht gerade gut mit ihrem leiblichen Dad und bevorzugen weiterhin ihre "eigentliche" Familie. Getreu dem Motto: Familie entsteht nicht durch eine Blutsverwandschaft, sondern durch Menschen, denen man Vertrauen kann und die einen niemals im Stich lassen würden. Familie ist manchmal eben auch nur ein Gefühl.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
Wir möchten an dieser Stelle keinen Avatar vorgeben, denn musst du dich mit diesem Gesicht wohlfühlen und nicht wir. Elea [Maria Pedraza] und Ellie [Charly Jordan] sehen sich ja auch nicht zwingend total ähnlich. Wie du siehst - wir sind also super entspannt, was das angeht.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Es bleibt nicht viel zu sagen, außer, dass wir uns eine aktive Person wünschen, die nicht wieder nach ein paar Tagen oder Wochen verschwindet. Außerdem solltest du auch gewillt sein, dir noch andere Kontakte zu suchen, weswegen diese Gesuch sehr gerne mit Anderen kombiniert werden kann. Beide Charaktere gehören schon zu den alten Hasen, weswegen sie auf lange Sicht als Teil dieses Forums geplant sind. Dies hoffen wir natürlich auch bei dir.




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#3

RE: GOD IS A {WOMAN}

in LOST WITHOUT YOU 23.08.2020 20:34
von Julio Sanchez Garcia | 5.137 Beiträge
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Zugehörigkeit Jocks
Alter ; he's 23 y/o.
Hauptplay Vergeben
Nebenplay Frei
Biggest Secret ; he's a drug addict and actually hates basketball




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Julio Alejo Sanchez Garcia • 23 y/o • Mittelschicht • Student & Basketballer • Jocks •



Vom Tellerwäscher zum Millionär - definitiv die gängigste Definition für den amerikanischen Traum. Doch wie beginnt man eine solche Geschichte, die für manch einer ein Segen und für manch einer ein wahrer Fluch darstellte? Vermutlich von vorne...
❝ Das Bild von Little Haiti - Heimat derer, die in die Unterschicht hineingeboren wurden und zumeist bereits in jungen Jahren den dort sässigen Surenos beitreten, einen kriminellen Weg einschlagend - ist geprägt von Armen, Obdachlosen, Dealern und Drogenabhängigen. Julio Alejo Sanchez Garcia erblickte am 29. März 1997, in einer lauwarmen Frühlingsnacht, das Licht - doch im Falle seiner Familie wohl eher das Dunkel - der Welt. Materiell gesehen besaß die kleine Familie, die ursprünglich aus Spanien stammte und mit der Schwangerschaft ihres ersten Kindes, Alessandra Ines Sanches Garcia, nach Amerika auswanderten, in der Hoffnung, dort ein besseres Leben führen zu können, nie viel und am Ende vermutlich doch mehr, als die meisten reichen Kids. Julio und seine Schwester wurden von ihren Eltern geliebt, was am Ende auch das war, was Kinder brauchten, und hatten dadurch eine behütete Kindheit - so behütet, wie man in einer solchen Gegend aufwachsen konnte. Die Unterschicht war allerdings niemals das Ziel der Familie. Pablo und Dominica, die Eltern der beiden Sanchez Garcia Sprösslinge, wollten ihren Kindern mehr bieten, als die verdreckten Straßen von Little Haiti, mehr, als eine kriminelle Zukunft und erhofften sich mehr für sie, als das, was sie in ihrem Leben erreicht hatten. Anderenfalls hätten sie immerhin auch in Spanien bleiben können - denn auch dort hätte ihre Kinder ein solches Schicksal erwartet. Während Pablo mehrere Jobs hatte und quasi bis zur völligen Erschöpfung hart arbeitete, ging Dominica wann immer es ihr möglich war, meist die Nacht über, in kleinen Restaurants kellnern. Dennoch kostete es die Familie ganze 8 Jahre um Little Haiti hinter sich zu lassen und in ein besseres Viertel ziehen zu können - anfänglich zum Leidwesen ihrer Sprösslinge, die mit ihren 8 und 7 Jahren natürlich nicht verstanden, weshalb man sie aus ihrem gewohnten Umfeld riss, in eine neue Schule steckte und verlangte, dass sie sich neue Freunde suchten. Julio verstand allerdings recht schnell, welche Zukunft sich seine Eltern für ihn erhofften - sie trimmten ihn in der Schule zu Bestleistungen, steckten ihn in etliche Zusatzkurse und stellten sicher, dass er immer zu den Besten in seiner Klasse gehörte. So stellte sich auch recht schnell heraus, dass er ein wahres Basketball-Ass war und wurde von seinem Vater in die Richtung noch mehr angespornt. Denn während sich Alessandra zunehmend von ihren Eltern bedrängt fühlte und ihren eigenen Weg gehen wollte, unabhängig von dem, was sich ihre Eltern für ihre Zukunft wünschten, war bei Julio recht schnell klar, dass er durch seine schulischen und sportlichen Leistungen ein Stipendium erhalten würde und somit ganz dem Bild folgte, welches seine Eltern für ihre Kinder hatten - Erfolg. Ob es allerdings auch das war, was sich Julio vorstellte? Mit zunehmendem Alter verlor er immer mehr die Lust und den Spaß am Basketball, wusste aber, dass er seine Eltern enttäuschen würde, sollte er den Sport aufgeben. Immerhin hing eben daran sein Sportstipendium für die Miami University. Er brauchte also ein Ventil, etwas, was ihn vergessen ließ, wie sehr er das Basketballspielen mittlerweile hasste - und so geriet er durch Freunde recht schnell an Drogen, die ihm bedingt dabei helfen konnten, dem Druck stand zu halten, den er durch die Erwartungen seiner Eltern ausgesetzt war - vor allem, nachdem Alessandra ihren eigenen Weg eingeschlagen und sich größtenteils von ihren Eltern abgewandt hatte, um selbst über ihr Leben bestimmen zu können.
Heute studiert Julio BWL mit Sportmanagement, finanziert durch das Stipendium, welches er durch seine sportlichen Leistungen erhalten hatte, hasst Basketball mehr denn je und konsumiert in erschreckenden Mengen Drogen und Alkohol. Seinen Eltern klar zu machen, wie sehr ihn die ganze Situation belastet und dass es nicht das ist, was er sich für sein Leben wünscht - bekannter Basketballspieler zu sein -, kommt für ihn allerdings noch immer nicht in Frage. Und so spielt er weiterhin die Rolle des Basketball-Asses...



• THEY SAY I LOOK LIKE •
Arón J. M. Piper Barber•



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ x ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x ] beides möglich [ ]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX Sanchez Garcia • 25 y/o • Unterschicht • deine Wahl • Bewohner •

In meiner Storyline hast du den Namen Alessandra Ines Sanches Garcia. Allerdings würde ich dich darum bitten, diesen nicht zu übernehmen, sondern dir einen eigenen auszusuchen. Hierbei ist wichtig, dass es sich um einen spanischen Namen handelt und sowohl ein Vor-, als auch Zweitname vorhanden ist. Beim Beruf ist mir wichtig, dass er zur Unterschicht passt und ihre Verhältnisse widerspiegelt.

• YOU ARE MY •
• my older sister and soulmate •



Als unsere Eltern damals den Entschluss fassten, nach Amerika auszuwandern, Spanien hinter sich lassend, warst du der Grund dafür - sie hatten die Hoffnung, dort ein besseres Leben führen und dir mehr bieten zu können, als in Spanien. Doch so mittellos unsere Eltern in ihrem Heimatland waren, so mittellos waren sie auch, als sie in Miami ankamen. Ihr Geld reichte gerade so für eine viel zu kleine Wohnung im Armenviertel Little Haiti. Dennoch war die Freude riesig, als ich 2 Jahre nach dir das Licht der Welt erblickte. Wir wurden von unseren Eltern geliebt, schenkten uns trotz Armenviertel eine möglichst behütete Kindheit. Um die Unterschicht endlich hinter sich lassen zu können, hatte unser Vater mehrere Jobs und ackerte bis zur Erschöpfung, während unsere Mutter in der Nacht, während wir Beide tief und fest schliefen, in kleinen Restaurants kellnerte. Als unsere Familie Little Haiti endlich hinter sich lassen konnte, warst du bereits 10 Jahre alt. Beide konnten wir nicht verstehen, weshalb man uns aus unserem gewohnten Umfeld riss, in eine neue Schule steckte und von uns verlangte, dass wir uns neue Freunde suchten. Doch während ich recht schnell verstand, welche Zukunft sich unsere Eltern für uns erhofften - sie trimmten uns in der Schule zu Bestleistungen, steckten uns in etliche Zusatzkurse und stellten sicher, dass wir zu den Besten in der Klasse gehörten - fühltest du dich von unseren Eltern zunehmend bedrängt. Du wolltest deinen eigenen Weg gehen, unabhängig von dem, was sich unsere Eltern für uns erhofften. Und das hast du schlussendlich auch getan. Als du alt genug warst, hast du deine Sachen gepackt und das elterliche Haus verlassen. Obwohl der Druck seither noch viel mehr auf meinen Schultern lastet, haben wir noch immer ein verdammt enges Verhältnis zueinander. Unsere Eltern hast du seit deinem Auszug jedoch nicht mehr zu Gesicht bekommen. Obwohl ich dir nichts davon erzähle, weißt du doch, dass sie die Existenz ihrer Tochter inzwischen sogar verleugnen....

Wie du deinen Charakter schlussendlich gestalten möchtest, bleibt dir überlassen. Allerdings sollten die Charakterzüge schon passen - liebes, kleines Mädchen, das zu allem Ja und Amen sagt, passt hier einfach nicht. Außerdem besteht im Forum, neben meiner Wenigkeit, noch familiärer Anschluss zu @Leonora Vazquez .



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
Marlo Kelly
[ich würde mich sehr über diesen Avatar freuen, lasse allerdings auch mit mir reden.]



SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Sollte mich deine Bewerbung bereits überzeugen, bin ich auch bereit, auf den geforderten alten Probepost zu verzichten. Außerdem würde ich mich sehr darüber freuen, wenn man sich nur dann auf das Gesuch bewirbt, wenn man auch wirklich das Interesse hat, langfristig im Forum zu verweilen. Ich bin natürlich auch jederzeit offen für coole Plays. Ich freue mich schon!




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#4

RE: GOD IS A {WOMAN}

in LOST WITHOUT YOU 23.08.2020 20:51
von Andrew Mathewson | 3.562 Beiträge
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Zugehörigkeit Jocks
Alter • 23, but soon 24
Hauptplay Frei
Nebenplay Frei
Biggest Secret Nicht angegeben




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Andrew „Drew“ Mathewson • 24 y/o • Oberschicht • Student [Politikwissenschaften] • Jocks •
• Josefine „Josi“ Gilbert • 22 y/o • Oberschicht • Student [Jura] • Nerds •



BLACK WIDOW. Meine Generation – die Generation Y, welche für statistisch gut ausgebildete, technikaffine und teamfähige Jahrgänge steht – verbindet mit Black Widow in erster Linie vermutlich eine Person, genauer gesagt eine toughe Ex-Agentin, mit dem Namen Natalia „Natasha“ Romanoff. Von Iron Man, über Marvel, bis zu den Avengers – Black Widow spielte so gut wie immer eine Rolle. Auch ich kenne die ganzen Filme, so, wie es sich eben gehört. Ich könnte euch nun erzählen, welcher Protagonist; oder Antagonist; mir ab ehesten zusagt, doch darauf möchte ich am Ende gar nicht hinaus. Black Widow ist nämlich nicht nur eine russische Ex-Agentin, sondern auch eine Art der Webspinnen, die zur Familie der Haubennetzspinnen gehört. Der Name Black Widow leitet sich davon ab – und das ist der entscheidende Punkt -, dass das kleinere Männchen nach der Begattung meist vom Weibchen gefressen wird. Was nach einer Geschichte klingt, die kleinen Kindern Angst einjagen soll, ist allerdings faszinierende Realität. Auch in meiner Familie existiert eine sogenannte Schwarze Witwe – ihr Name ist Audrey „Rey“ Rina Dearing und sie ist meine Mutter. Doch am Besten fangen wir von ganz vorne an...
Im sonnigen Miami wurde meine Mutter als Audrey Rina Parker in eine mittelständige Familie geboren, die zwar immer genügend Geld hatte, um die Mäuler ihrer vier Kinder zu stopfen, doch für etwaigen Luxus, den sich Audrey vor allem im Jugendalter wünschte, fehlten einfach die Mittel. In ihren Augen war es allerdings keine Option, und sicherlich auch kein lebenswertes Leben, immer am Existenzminimum zu leben. Stattdessen hatte sie ein großes Ziel vor Augen – ein großes Haus, teure Autos, Markenkleidung. Sie wollte zur der Elite gehören und sich dabei möglichst nicht selbst die Finger schmutzig machen müssen. Und wie funktioniert das im besten Falle? Korrekt. Man datet die beliebtesten und reichsten Kids in der Highschool, profitiert von deren Geld, um dann feststellen zu müssen, dass man immer abhängig sein würde. Nicht das, was sich meine Mutter von ihrem Leben erhoffte – und demnach auch keine längerfristige Option für sie. Wie praktisch, dass die Nachrichten immer wieder davon berichteten, wie junge Frauen deutlich ältere Männer heirateten, immer mit dem versteckten Vorwurf, es würde ihnen nur ums Geld gehen. In manchen Fällen mochte das vielleicht nicht zutreffen, doch bei Audrey war das definitiv der Fall. Der erste Mann, den sie heiratete, war ein bekannter, stinkreicher Unternehmer, der Gefallen an dem jungen und knackigen Hintern meiner Mutter gefunden hatte. Aus Audrey Rina Parker, einer mittelständigen Bürgerin, wurde Audrey Rina Hilton, einem Mitglied der obersten Elite von Miami, die drei Jahre später als trauernde Witwe vor dem Grab ihres Ehemannes stand – und somit zu einer der begehrtesten Frauen auf dem Beziehungsmarkt wurde. Die nächste Heirat ließ also nicht lange auf sich warten. Aus Audrey Rina Hilton, einer trauernden und stinkreichen Witwe, wurde Audrey Rina Mathewson, die sich aus den vielen Umwerbenden, natürlich, einen deutlich älteren, halb vor scheintoten Politiker aussuchte. Und dann kam ich – Andrew „Drew“ Paul Mathewson, ihr erstes und vor allem letztes Kind. Was ich bis heute allerdings nicht weiß, ist, dass ich aus einer Affäre entstanden bin, die meine Mutter neben ihrer Ehe führte. Große Überraschung würde es in mir allerdings auch nicht wecken.
Obwohl ich größtenteils von Kindermädchen aufgezogen wurde und meine Eltern nur selten zu Gesicht bekam, fehlte es mir in meiner Kindheit an nichts – jedenfalls an nichts materiellem. Liebe und Zuneigung war nichts, was in der Familie Mathewson besonders groß geschrieben wurde, weshalb ich so etwas wie eine richtige Erziehung nie genossen habe. Wenn ich etwas wollte, vor allem, um mich ruhig zu stellen, bekam ich es auch. So etwas wie Striktheit und klare Regeln kannte ich nicht – und da ich meinen Eltern nicht auf der Nase herumtanzen konnte, tat ich es eben bei meinen Kindermädchen. Vermutlich der Hauptgrund, weshalb jede Woche ein neues, armes Ding eingestellt werden musste, welches allerdings ebenso schnell wieder das Handtuch warf. Das Ableben meines Vaters, als ich sechs Jahre alt war, nahm ich größtenteils emotionslos wahr. In meinen Augen war er vielleicht mein Erzeuger, doch ein Vater war er für mich nie gewesen, ebenso wenig wie der neue Mann meiner Mutter, den sie nur kurze Zeit später heiratete. Aus einer Politikerfrau wurde Audrey Rina Dearing, die durch die beiden Erben ihrer ersten beiden Ehemänner zu einer der reichsten Frauen im Lande zählte. Somit machte mich das irgendwie auch zu einem der reichsten Kinder.
Dass ich in der Highschool somit zu den beliebtesten Kids gehörte, war also unausweichlich. Die Mädchen scharrten sich um mich, wurden allerdings auch reihenweise mit gebrochenen Herzen wieder sitzen gelassen, weil mich ihre Gefühle nicht weiter interessierten – mir ging es dabei lediglich um meinen eigenen Spaß. Und da mir nie beigebracht wurde, dass auch ich meine Grenzen habe, dass man Menschen nicht behandeln kann, wie man gerade möchte, habe ich genau das grundsätzlich getan. Wer an dem einen Tag mein bester Freund war, war am nächsten möglicherweise das nächste Mobbingopfer der Schule. Einen Grund brauchte ich dafür nicht. Weshalb auch? Immerhin war ich Andrew Paul Mathewson – und meine Mutter 6 Jahre nach ihrer dritten und letzten Ehe erneut Witwe. Obwohl sich die Männerwelt weiterhin um sie scherte, ist sie bis heute nicht mehr verheiratet gewesen. Weshalb auch? Sie brauchte kein Geld mehr von sterbenden Männern. Die Nachrichten munkelten, nachdem auch ihr dritter Mann innerhalb von nur 25 Jahren den Tod gefunden hatte, dass sie nachgeholfen und den Tod ihrer Männer, um schneller an das riesige Erbe zu gelangen, beschleunigt hatte. Da man ihr allerdings nie etwas nachweisen konnte, blieben die kurzzeitig verbreiteten Schlagzeilen Audrey Dearing – eine schwarze Witwe? nichts weiter als Spekulationen und Verleumdungen, die ihr nur noch mehr Geld einbrachten. Allerdings war das nichts, was mich kümmerte oder was mich groß beschäftigte. Jedenfalls nicht offensichtlich.
Heute, 8 Jahre später, sprach auch niemand mehr davon. Meine Mutter war einfach nur eine von vielen weiteren, viel zu reichen Frauen, über die in der Vergangenheit angeblich falsche Nachrichten verbreitet wurden. An meinem Lebensstil hat sich seither auch nicht sonderlich viel verändert - inzwischen bin ich allerdings Student der Politikwissenschaften an der University of Miami. Als Mitglied der Studentenverbindung der Jocks gehöre ich, wie bereits in der Highschool, zu den beliebtesten und bekanntesten, allerdings auch gefürchtetsten Studenten. Was man allerdings nicht von mir erwarten würde – und was mich selbst noch immer wundert – ist, dass ich seit fast einem Jahr in einer festen Beziehung stecke. Mit der Treue nehme ich es zwar nicht so ernst, doch ein teures Geschenk hier und ein teures Geschenk da, besänftigt meine unglaublich zickige Freundin grundsätzlich.




Liebe, Wertschätzung, Empathie, Zuneigung - Dinge die im Leben der kleinen Gilbert schon seit ihrer Geburt praktisch nicht vorhanden waren. Der Vater, ein berühmter Schönheitschirurg und ihre Mutter 'IT-Girl' von Miami. Mr Gilbert liebte das kleine Bündel sofort, unendlich stolz war er auf seine jüngste Tochter die schon in jungen Jahren unglaublich begabt erschien. Nur konnte er diese Liebe nie zeigen. Unmögliche Arbeitszeiten und der Mangel an Liebe in der eigenen Kindheit machten es ihm quasi unmöglich dem jungen Mädchen zu zeigen wie sehr er sie liebte. Ihre Mutter, unglaublich "froh" über eine Tochter die ihrem eigenen, kranken Schönheitsideal entsprach, drillte Josefine von Anfang an. Reitunterricht, Ballett, Klavier und Frühförderung in verschiedenen Sprachen. Mit 5 Jahren nahm das Mädchen mit den engelsgleichen Locken an ihrer ersten Misswahl teil. Für Josi ein traumatisches Erlebnis, für ihre Mutter wohl der schönste Tag ihres Lebens. So verlief Josefines Leben mal mehr und mal weniger in geraden Bahnen. Das hinter der Fassade der perfekten Familie noch viel mehr Dinge passierten ahnte zu diesem Zeitpunkt niemand. Josies Vater schlief immer öfter außerhalb, ihre Mutter pumpte sich aus Verzweiflung mit Medikamenten und Alkohol voll. Hing sie nicht gerade zugedröhnt in einer Ecke scheuchte sie Josefine und ihre Geschwister von einer Veranstaltung zur nächsten. Football und Basketball für die Jungs, Ballettstunden für die Mädchen. Miss Wahlen für Josie. Ein richtigen Freundeskreis hatte die hübsche Brünette nie. An den Wochenenden, wenn ihre Freunde feierten, quälte sie sich im Fitnessstudio, auf Cheerwettbewerben oder eben auf den Miss-Wahlen. Josie selbst entwickelte langsam aber sicher einen kleinen Knacks. Sie wollte immer weiter, höher - perfekter werden. Diejenigen die etwas intensiver in ihre Familienverhältnisse eingeweiht waren, wartete praktisch nur noch auf den großen Knall. Und er folgte, schneller als erwartet. Erst zog Josie Vater aus, brach den Kontakt zu seiner geliebten Tochter ab. Ihre Mutter versank immer mehr im Sumpf. An einem Wochenende, Josefine nahm erneut an einem Wettkampf teil - Miss Teen USA, eskalierten die Dinge vollkommen. Aufgepumpt durch diverse Aufputschmittel versagte ihr Kreislauf und sie brach auf der Bühne zusammen. Man fuhr sie ins nächste Krankenhaus, diagnostizierte einen absoluten Erschöpfungszustand, verordnete ihr strenge Ruhe. Den Wettbewerb verlor die Brünette natürlich, wie sollte man auch jemanden bewerten der dem großen Druck augenscheinlich nicht Stand hielt? Zurück in Miami versuchte Josie das erste Mal in ihrem Leben IHRE Wünsche zu formulieren. Doch Fehlanzeige. Anstatt ihrer Tochter eine Pause zu gönnen, rastete Ihre Mutter aus und verprügelte sie. Die Misshandlungen dauerten über ein Jahr an. Hin- und hergerissen zwischen Liebe und Hass brachte Josie es nicht übers Herz sich Hilfe zu suchen. Erst als eine Freundin eine der zahlreichen feinen Narben auf ihrem Körper entdeckte, sie erneut mit einem gebrochenen Arm im Krankenhaus landete, suchte sie sich Hilfe. In einer Nacht und Nebelaktion zog Josefine aus und schlief die ersten paar Monate abwechselnd bei ihren wenigen Freunden. Nur eine handvoll Menschen wusste von ihrem eigenen Schicksal, den anderen Menschen tischte sie Lügen auf, kleine Ausreden warum sie nicht zu Hause war oder aber auch fast permanent unterwegs. Ihre neu gewonnene Zeit nutzte Josie, um arbeiten zu gehen und ein kleines finanzielles Polster anzulegen, die Nächte nutzte sie um zu lernen und ihren High School Abschluss nachzuholen. Die kleine Brünette, die schon immer absolut perfektionistisch veranlagt war, bekam sogar mehrere Stipendien zugesagt. Und obwohl ihr fast alle Türen offen standen, entschied sie sich dafür in ihrer Heimat, Miami, zu bleiben. Dort begann sie ein Jura Studium und fing recht schnell in einer kleinen Kanzlei als "Mädchen für alles" an. Nebenbei geht sie, noch immer, arbeiten um sich ihren Lebensunterhalt zu finanzieren.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Alex Fitzalan & Madelyn Clinel •




WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ x ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x ] beides möglich [ ]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• frei wählbar • zwischen 21 - 23 y/o • Oberschicht • Student • HBICS •


• YOU ARE MY •
• not so lovely girlfriend [Drew] & rival [Josi] •



Ebenso wie Drew und Josi wurdest du mit dem goldenen Löffel im Mund geboren und musstest nie etwas für Erfolg und Geld tun, außer die Rolle spielen, die man von dir erwartete - und dazu gehört auch, einmal reich zu heiraten, um deiner Familie so zu noch mehr Ansehen zu verhelfen. Und wer eignete sich da mehr, als Andrew, der der Sohn einer der reichsten Witwen im Lande ist? Kennengelernt habt ihr euch damals zu deinem Studienbeginn auf der University of Miami - du warst genau sein Beuteschema; kurvig, reich, wunderschön und auf deine eigene Art und Weise interessant. Ein paar wenige intensive Nächte zusammen später, wurdet ihr zu einem Paar, ohne, dass einer von euch jemals danach gefragt hatte oder die bedeutsamen Worte - ich liebe dich - gefallen waren. Eure ersten Wochen als Paar waren wirklich berauschend, doch dann kam zunehmend dein wahres Ich zum Vorschein; du bist das typische, oberflächliche reiche Mädchen, wie es in jedem Buche geschrieben steht. Innerhalb von wenigen Monaten hattest du dich auf ein minimales Gewicht runtergehungert, weil dies in deiner Vorstellung vielmehr der Perfektheit entsprach, und hast dich mehreren Schönheitsoperationen unterzogen, welche du allerdings bis heute vor allen leugnest - Drew als Einziger, der die Wahrheit kennt. Inzwischen seid ihr seit einem guten Jahr zusammen, führt allerdings keine Beziehung, wie sie im Bilderbuch steht. Du weißt, dass dich dein Freund regelmäßig betrügt, hast ihn in all den Monaten auch schon mehrmals dabei erwischt; ein teures Geschenk später war für dich aber soweit alles wieder vergessen, blieb schließlich keiner seiner Affären länger als zwei oder drei Ficks - und man muss sich auch nichts vor machen; jeder von ihnen hast du das Leben danach zur Hölle gemacht. Bis er sich vor ein paar Wochen auf Josi einließ.

Was inzwischen passiert ist: Wie all seine vorherigen Affären auch, hast du Drew und Josi bei ihm Zuhause nach einem netten Techtelmechtel erwischt. Anders als sonst, hat er allerdings dich aus seiner Wohnung geworfen; und nicht Josi. Gemeinsam mit einem teuren Geschenk, bat er dich am nächsten Tag, niemandem von seinem Seitensprung zu erzählen und sie in Frieden zu lassen. Obwohl du eingewilligt hast, bist du im Yogakurs von Josi aufgetaucht, um sie so mit deiner Präsenz einzuschüchtern. Als Drew vom Brechen deines Versprechens erfuhr, drohte er dir damit, allen die Wahrheit über deine vollzogenen Schönheitsoperationen zu erzählen - was dich erst einmal ruhig stellte. Allerdings möchtest du es keinesfalls auf dir sitzen lassen, dass er sich weiterhin mit Josi trifft, während eure gemeinsamen Nächte quasi nur noch einmal im Schaltjahr stattfinden.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
Lily-Rose Melody Depp
[style=font-size:7pt][Überrasche uns gerne mit deinem favorisierten Gesicht. Allerdings behalten wir uns das verhasste Veto-Recht vor.]




SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ x ] nein [ ] ein alter Probepost [ ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Wir möchten gerne einen neuen Probepost von dir, da die Rolle nicht besonders einfach zu bespielen ist - nutze als Situation doch gerne den Moment, in dem du Drew und Josi in seiner Wohnung halbnackt erwischst. Ansonsten wünschen wir uns eine Person, die nicht nach ein paar Tagen wieder verschwindet; fest steht nämlich, dass sich Drew in naher Zukunft von seiner Freundin trennen wird und daraus kein Pairing entsteht.




zuletzt bearbeitet 08.09.2020 10:39 | nach oben springen

#5

RE: GOD IS A {WOMAN}

in LOST WITHOUT YOU 23.08.2020 20:54
von Arturo Baker | 2.100 Beiträge
avatar
Zugehörigkeit Surenos
Alter 28
Hauptplay Vergeben
Nebenplay Vergeben
Biggest Secret hat einige schlechte Erfahrungen im Knast machen müssen




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Arturo "Teo" Baker • 28 • Unterschicht • Mechaniker bei Baker Motors und Autodieb • Surenos •



Dass Teo, der mit vollem Namen eigentlich Arturo heißt, ein impulsiver Mexikaner mit eigenem Kopf ist, zeigte sich bereits bei seiner Geburt. Der zweite Sohn der Bakers ließ seiner armen Mutter keine Zeit bis ins Krankenhaus zu gelangen, sondern erblickte auf dem Rücksitz ihres klapprigen Wagens das Licht der Welt. Glücklicherweise verlief die Geburt ohne Komplikationen, sodass die Eltern ihr zweites Kind nach einem kurzen Check im Krankenhaus, noch am gleichen Tag mit nach Hause nehmen konnten. Es dauerte nicht lange und noch 2 weitere Geschwister folgten. Zu allen hat Teo ein sehr inniges Verhältnis. Dass die Familie in einem von Armut geprägtem und von Kriminalität verseuchten Stadtteil lebte, ließ alle nur noch mehr zusammenrücken. Obwohl sie nicht viel besaßen, wuchs er recht geborgen auf. Rückblickend konnte man sagen, dass er angesichts der Umstände großes Glück gehabt hatte. Dennoch trug er schon in jungen Jahren eine unerklärliche Wut in sich und er neigte bereits als Kind zu impulsiven Handeln. Das erste Mal schlug seine reizbare Natur aus, als ein anderes Kind seine Schwester von der Schaukel schubste. Ohne zu zögern, schleifte er den 2 Jahre älteren Jungen von seiner Schwester weg und schlug auf ihn ein bis sie von anderen Anwesenden getrennt wurden. Es sollte nicht das letzte Mal bleiben. Handgreifliche Auseinandersetzungen auf dem Schulhof und im späteren Jugendalter Kneipenschlägereien folgten. Um seine Wut ein wenig zu kontrollieren, ging er mehrmals die Woche in ein Kampfsportstudio. Dennoch blieb Teo eine tickende Zeitbombe. Ein schiefer Blick und ein dummer Kommentar waren Auslöser genug. Es ging so weit, dass viele Kinder ihn mieden, regelrecht Angst vor ihm hatten. In seinem Viertel hatte er daher nur wenig echte Freunde. Doch kümmerte ihn dies wenig, stand die Familie bei ihm ohnehin stets an erster Stelle. Besonders zu seiner Mutter hatte er eine sehr enge Bindung. Kam er wieder mal mit einem blauen Auge nach Hause, reichte ein enttäuschter Blick von ihr und seine ganze Wut verpuffte und wurde durch Scham ersetzt. So war es besonders hart für ihn, als diese viel, viel zu früh aus dem Leben gerissen wurde. Teo hatte sehr lange mit dem Verlust zu kämpfen.
Von diesem Tag an änderte sich vieles für die Familie Baker. Da Robert aufgrund der Trauer um seine geliebte Frau zu überfordert war sich um 4 Kinder zu kümmern, wurden die Geschwister fortan in den Reihen der Surenos groß. Das sich das Quartett im Laufe der Jahre nach und nach der Gang anschloss und dort ihren Platz fand war wohl nur der logische Schluss. So eben auch Teo. Während sich das Schicksal der Bakers und ihre Lebensumstände weitab von dem befanden, was man als normal bezeichnen würde, hatte allerdings auch Teo mit den typischen Problemen des Erwachsenwerdens zu kämpfen, wie Experimentieren von eher harmlosen Drogen oder dem ersten Herzschmerz. Selbstverschuldet, bedachte man, dass er derjenige war, der fremdgegangen war und die Beziehung zu ihrem unweigerlichen Ende geführt hatte. Die Schule war für ihn eine Nebensache. Obwohl er sie entgegen aller Erwartungen tatsächlich beendete, stand es außer Frage, dass er jemals eine Uni von innen sehen würde. Höchstens als Hausmeister. Stattdessen steckte er widmete er seine Kraft und seine Zukunft den Surenos. Bis heute bereut er diesen Schritt nicht und trägt sein Totenkopftattoo mit Stolz. Sein erarbeitetes Geld steckte er nach langem Sparen in eine eigene kleine Wohnung und ein gebrauchtes Motorrad. Obwohl er mit 14 die erste Karre, die er in die Finger bekam, zu Schrott fuhr, hatten Autos und andere fahrbare Untersetze was nahezu beruhigendes. Die Faszination für Motoren und das Zerlegen selbiger begleitete ihn fast so lange wie sein Hang Probleme mit Fäusten zu klären. Teos Aufgabe bei den Surenos war daher schnell gefunden.
Die nächsten Jahre zogen eher ereignislos ins Land. Interessant wird es erst wieder, als man ihn mit 21 dem Haftrichter vorführte und zu 5 Jahren Haft und 2 Jahren auf Bewährung verurteilte. Warum? Schwere Körperverletzung. Es war wohl nur eine Frage der Zeit, dass ihn seine kriminelle Ader gepaart mit einem extremen mexikanischen Temperament in ernsthafte Schwierigkeiten bringen würde. Die Jahre im Knast waren für ihn nicht nur schwierig, viel mehr traumatisch. Die emotionalen Ausmaße der Jahre hinter Gitter waren nach seiner Entlassung vielleicht nicht auf den ersten Blick erkennbar, doch der Aufenthalt im Knast hatte ihn geprägt. Über das, was darin vorgefallen ist, spricht er so gut wie gar nicht. Seit kurzem wieder auf freiem Fuß versucht er die Erlebnisse so gut es geht zu verarbeiten.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Jaime Lorente •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [x] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [x] beides möglich [ ]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [x] Nebenplay [x] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [x] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• frei wählbar, lateinamerikanische Abstammung und ein dazu passender Name wären nett, aber nicht zwingend • 26 - 30 • Unterschicht • frei wählbar • Surenos oder freie Kriminelle •


• YOU ARE MY •
'Friends don't let friends do stupid things alone.'
best friend, bad influence, partner in crime •



'Just remember if we get caught, you're deaf and I don't speak english.'
Wir kennen uns schon seit Kindertagen, immerhin hat deine Familie bloß ein Stück die Straße runter gewohnt. Wie die meisten Kinder in Little Haiti war deine Kindheit alles andere als einfach. In unserem Viertel herrschen in vielen Familien ähnliche Probleme: Sucht, Armut, Kriminalität, Gewalt. Auch dich hat es öfters von zu Hause raus auf die Straße getrieben und so haben wir uns m Laufe der Jahre angefreundet. Gar nicht so einfach, bedenkt man, dass Teo mit seiner impulsiven Ader, die auch schnell in Gewalt umschlagen konnte, viele andere Kinder verschreckt hat - abgesehen von dir. Mit deiner großen Klappe hast du dir von niemandem etwas sagen und auch nichts gefallen lassen, nicht mal von einem reizbaren Mexikaner mit zu viel Problemen. Nach und nach fanden wir heraus, dass wir doch viel gemeinsam hatten. Vielleicht gaben wir uns damit auch gegenseitig ein wenig Halt, schließlich wussten wir genau, mit was für Dämonen der jeweils andere zu kämpfen hatte. Damit war ein "Dream"team geboren. Wobei es wohl mehr Albtraum für alle anderen war. Wann immer einer von uns Trouble hatte, konnte man davon ausgehen, dass der andere ebenfalls mit drin steckte. Denn leider haben wir zusammen nicht immer die besten Ideen, stiften uns aber gerne gegenseitig dazu an. Eine Angewohnheit die jetzt jedoch problematisch werden könnte - Teo hat gerade einen längeren Knastaufenthalt hinter sich und steht aber immer noch mit einem Bein drinnen. Weitere dumme und vor allem illegale Aktionen könnten ihn teuer zu stehen kommen. Ob unsere Freundschaft trotzdem Bestand hat, wenn du deine wilde Seite nicht mehr dauernd mit ihm ausleben kannst? We will see...



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
Úrsula Corberó wäre ein Traum und in meinen Augen total passend für die Rolle, ich lasse mich aber auch von anderen überzeugen.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [x] nein [ ] ein alter Probepost [ ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Wie schon beschrieben suche ich meine durchgeknallte beste Freundin, die nicht auf den Mund gefallen ist und sich auch nicht davor scheut Regeln zu brechen. Eine Tussi oder graue Maus ist hier leider fehl am Platz. Teo ist in jungen Jahren den Surenos beigetreten - cool wäre, wenn sie mitgezogen hat, so wie sie im Prinzip alles zusammen tun, muss aber nicht sein. Mehr Informationen zu der Gang findet ihr > hier < .
Auf PB-Ebene freue ich mich über jeden, der eigene Ideen mitbringt und nichts gegen ein bisschen Drama hat. Ich bin ein lockerer Poster, nebenbei aber auch viel in GB's oder Chats unterwegs. Mit mir kann man über alles reden - inzwischen playe ich seit gut 10 Jahren und bin kaum noch zu schocken für kranke Playideen. Solltest du also irgendwelche Anliegen haben - nur raus damit. Teo ist zwar ein kleiner Hooligan, die Person dahinter aber gaaanz lieb. Wichtig zu erwähnen wäre wohl noch, dass kein Pairing entstehen wird! Die Person ist ein wichtiger Teil in Teos Leben, jedoch wird es nie zu mehr als Freundschaft kommen. Ansonsten der übliche Kram - Qualität statt Quantität, Rechtschreibung und Aktivität.
Ich freue mich auf dich!




zuletzt bearbeitet 23.08.2020 21:43 | nach oben springen

#6

RE: GOD IS A {WOMAN}

in LOST WITHOUT YOU 23.08.2020 21:02
von Dashiell Rutherford | 24 Beiträge
avatar
Zugehörigkeit Bewohner
Alter 25
Hauptplay Frei
Nebenplay Frei
Biggest Secret find es heraus?




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• DASHIELL RUTHERFORD • 25 JAHRE • MITTELSCHICHT • STREAMER + MUSIKER • BEWOHNER •



Dashiell, oder auch Dash, wie ihn seine Freunde nennen, wurde am 18.September 1994 im schönen Miami geboren. Dash war das Nachzügler Kind der Familie Rutherford, seine große Schwester ist 10 jahre älter als er. Wie ihr euch alle denken könnt war Dash mehr oder weniger ein Unfall, eine Tatsache die wahrscheinlich einen großen Teil zu seiner Geschichte beiträgt. Weihnachten 97, also 3 Jahre nach seiner Geburt, verstarb Dashiells Vater bei einem schweren Autounfall. Dies war wohl dann auch der Beginn vom Ende. Dash's Mutter verschuldete sich stark, früher war sie nur Hausfrau - heute sollte sie eine Familie versorgen. Dieser Aufgabe fühlte sie sich nicht gewachsen. Immer öfter flatterten Briefe der Bank ins Haus, bis die Familie das Haus verlassen musste und in einen ‪Trailerpark‬ zog. Noch gingen die Kinder der Familie regelmäßig zur Schule. Waren die Kids aus dem Haus, fing ihre Mutter an sich abzuschießen. Erst mit Alkohol, dann durch den falschen Kerl mit Drogen. Immer öfter stritten die Zwei sich, Dashiells ältere Schwester flüchtete jeden Abend, ebenso wie sein Bruder. Nur Dash war gefangen in seiner 'persönlichen' Hölle. Zu dem Zeitpunkt entdeckte er auch die Leidenschaft zur Musik. Abends schrieb er stundenlang Texte, versuchte das Geschrei auszublenden. Dashiells Mom vernachlässigte ihre Kinder immer mehr, Essen gab es kaum noch, auch auf die äußere Erscheinung ihrer Kinder legte sie nicht mehr viel wert. Irgendwann wurde das Jugendamt auf die Familie Rutherford aufmerksam. Dash war 12, seine älteren Geschwister schon lange ausgezogen. Man nahm Dash aus der Familie, es folgte Pflegefamilie nach Pflegefamilie, Therapeut nach Theraupeut. Diese Odysee dauerte weitere 4 Jahre und eine ADHS Diagnose bis Dash bei einer Pflegefamilie landete die ihn wirklich liebte. Sie nahmen Dashiell bei sich auf, förderten sein Talent und finanzierten ihm den Gitarrenunterricht. Nur einen Traum konnten sie ihrem Pflegekind nie erfüllen - ein Musikstudium. Stattdessen trieb es ihn nach der Schule auf die Straße, wo er für wenige Dollar auftrat und sich so langsam aber sicher einen Namen machte und ein kleines Startkapital ansparte um in eine eigene Wohnung zu ziehen. Heute noch hält Dash den Kontakt zu seiner Pflegefamilie und seinen Pflegegeschwistern, sowie zu seinen richtigen Geschwistern. Seinen Lebensunterhalt verdient er sich mit der Arbeit in einem Comic- und Plattenladen, ab und an hat er das Glück und darf in kleineren Bar's auftreten. Nebenbei lädt er immer wieder Videos von sich auf Youtube hoch, in der Hoffnung irgendwann entdeckt zu werden. Tatsächlich wirft auch sein Channel inzwischen einiges an Geld ab, neben Musikvideos findet man Vlogs aus seinem ganz normalen Alltag und verschiedene Streams.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• KJ APA •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ X ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ X ] beides möglich [ ]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ X ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ X ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX {darf gern mit einem Familiengesuch kombiniert werden} • 21-25 JAHRE • MITTELSCHICHT • IRGENDWAS MIT SOCIAL MEDIA • BEWOHNER/STUDENTIN •


• YOU ARE MY •
• ex-girlfriend •



Dash und XX kennen sich schon aus Kindertagen. Oft funktionierte die Beziehung der Beiden nicht ohne Streit, doch konnten sie auch nicht ohne einander leben, also raffte man sich am Ende immer wieder zusammen. XX erlebte die ganze Geschichte von Dash hautnah mit, oft stand er Nachts vor ihrer Tür, weil er es Zuhause nicht mehr aushielt oder die Gedanken in seinem Kopf immer lauter wurden. Nur bei XX konnte der sonst so lebensfrohe Dash, seine andere Seite zeigen. Die dunkle Seite, mit den depressiven Gedanken und Vorstellungen. Gemeinsam starteten die Beiden dann auch ihre Karriere auf Socialmedia, doch als Dash so viel schneller bekannt wurde als XX, veränderte sich etwas. XX versuchte Dash immer wieder nahezukommen, bis die Zwei schlussendlich im Bett landeten. Fortan trat XX in den Videos von Dashiell nur noch als seine Freundin auf - ein Status, der auch ihrer Bekanntheit einen ordentlichen Push verpasste. Bis Dash eines Tages die leere Wohnung betrat, auf seinem Handy 100 Nachrichten, alle mit demselben Link. Ein VLOG seiner Exfreundin, in dem sie über ihr neues Leben in LA berichtete. XX hatte Dash als Sprungbrett benutzt und ihn fallen lassen, sobald sie ihren Willen bekommen hatte. Es folgte endlose Monate in denen Dash litt wie ein Hund. Nur durch die Hilfe seiner Freunde und seiner Familie konnte er sich wieder aufrappeln - und dann steht XX plötzlich wieder vor seiner Tür. an diesem Punkt würde ich intern dann gerne ansetzen



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
your choice - allerdings behalte ich mir das Vetorecht vor.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Das kennen wir doch alle, oder? Kommt nur wenn ihr wirklich Bock auf die Rolle habt, sucht euch noch andere Connections und besitzt bitte eine gewissen Grundaktivität. Nicht 24/7 und kein Powerposten, aber wenigstens reges Antworten im Privatchat/GB



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#7

RE: GOD IS A {WOMAN}

in LOST WITHOUT YOU 23.08.2020 21:03
von Feliks Komarow | 4.269 Beiträge
avatar
Zugehörigkeit Mafia
Alter 24
Hauptplay Vergeben
Nebenplay Vergeben
Biggest Secret he is a member of the irish mafia, suffers from ptbs and depends on pills to properly function ; also extremely claustrophobic




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Feliks Levi Komarow • 24 • Oberschicht • Student für Kunstgeschichte, Kunsthändler und Barbesitzer • Irische Mafia •



Das Leben von Feliks Levi Komarow begann vor etwas mehr als zwei Dekaden an einem nasskalten Junimorgen. Geboren und aufgewachsen als Teil der Oberschicht von San Francisco, erlebte er eine beinahe unbeschwerte Kindheit. Der Jüngste von 4 Söhnen genoss einiges an Narrenfreiheit, wodurch er heute noch Schwierigkeiten mit Autoritäten hat und nur wenige Menschen ihn im Zaum halten können. Bruder 1 und 2 - passenderweise Zwillinge - wurden dazu erzogen, das Familienimperium zu leiten. Feliks war von dem Erwartungsdruck weitesgehend befreit und konnte sich im Gegensatz zu den zukünftigen Erben der elterlichen Firma weit mehr Freiheiten rausnehmen. Nicht anders als seine Geschwister wurde er hauptsächlich von Kindermädchen groß gezogen. Beeindrucken konnten deren mahnende Worte, wenn er mal wieder was angestellt hatte, nicht. Er mochte es den Nannys Streiche zu spielen oder sich nachts in die Küche zu schleichen, den Kühlschrank zu plündern und am nächsten Morgen glücklich und zufrieden im Eiscreme-Fresskoma auf der Couch vorgefunden zu werden. Ja. Er war ein kleiner verwöhnter Scheißer. Was seine Eltern an emotionaler Aufmerksamkeit versäumten, wurde durch materielle Gefälligkeiten wieder gut gemacht. Die ständige Abwesenheit von Mutter und Vater sorgte dafür, dass die vier Brüder enger zusammenrückten und füreinander durchs Feuer gehen, selbst wenn sie sich manchmal die am liebsten die Köpfe einschlagen würden. Nesthäkchen Bonus? Von wegen! Besonders zu dem zweitältesten hat Feliks ein sehr enges Verhältnis und würde ihm wohl Dinge anvertrauen, die er den anderen beiden nicht erzählte.
Gemäß der Familientradition wurde er am Tag nach seinem 10. Geburtstag offiziell in die Geschäfte der Komarows eingeweiht und erfuhr von den Verstrickungen in die Mafia.
Seit Generationen kam ein Großteil ihres Vermögens dieser zugute. Sei es eine Waffen- oder Drogenlieferung; auf den Zuschuss, die Unterstützung und Diskretion der Familie Komarow konnte die Mafia immer zählen. Nun sollte er also auch ein Teil davon sein.
Jahre vergingen und das Leben lief weiter. Feliks entwickelte sich zu einem lebensfrohen Teenager, der schon in jungen Jahren gerne die Nächte fortblieb um mit Freunden einen draufzumachen. An nötigem Kleingeld fehlte es für ihre Exzesse nicht. Deswegen sieht er sich selbst allerdings nicht als schwarzes Schaf der Familie, sondern sieht durch sich die großzügigen finanziellen Ressourcen genutzt. Wozu ist Geld schließlich da, wenn nicht um es auszugeben? Partys, wöchentlich wechselnde Affären und auch Experimente mit Drogen bestimmten sein Leben. Er bescherte seinem Vater damit sicherlich einige graue Haare, aber dieser stellte nur die Bedingung, dass die Noten stimmen und seine Eskapaden keinen Einfluss auf ihren Ruf nahmen. Glücklicherweise brachte er in der Schule auch ohne ständiges Büffeln gute Leistungen.
Innerhalb einer einzigen Nacht sollte sich das Schicksal der Familie wenden, Feliks war zu diesem Zeitpunkt 16 Jahre alt. In ihren Kreisen ist es nicht unüblich, dass sich sogenannte "Geschäftspartner" schnell zu Feinden verwandeln. Irgendwann verscherzte es sein Vater sich mit den falschen Leuten, was für diese nur eins bedeutete: Vergeltung. Sie saßen gerade einträchtig beim gemeinsamen Abendessen, als ein maskierter Schlägertrupp ihr Haus stürmte. Das Familienoberhaupt wurde erst vor den Augen der Familie gefoltert und anschließend umgebracht.
Von ständigen Albträumen geplagt leidet er seit dem Tag an einer schweren Schlafstörung. Wenn's gut läuft schläft er 3 Stunden in der Nacht und das auch nur mit Tabletten. Das Ganze ging so weit, dass er ohne Medikamente kaum noch funktioniert. Auf Hilfe ließ er sich bisher nicht ein. Selbst seinen Lieblingsbruder hielt er lange auf Abstand. Nach diesem einschneidenden Erlebnis fand jeder seinen eigenen Umgang mit dem Mord: Bruder 1 und 2 stürzten sich in die Arbeit um die Geschäfte weiter am Laufen zu halten; Reisen nach Übersee inklusive, Bruder 3 sinnt im Untergrund auf Rache. Feliks distanzierte sich für lange Zeit vollkommen von allem, dass auch nur im Ansatz mit "Mafia" zu tun hatte. Stattdessen versuchte er nach seinem Abschluss ein Studium. Aber letzten Endes steckt es in seinem Blut. Und hat als letzter verbliebener Komarow in SF auch kaum eine Wahl. to be continued...




• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Thomas Doherty •


WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ x ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x ] beides möglich [ ]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [x] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [x] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• dir überlassen • 22-26 • Oberschicht • dir überlassen • Bewohner •


• YOU ARE MY •
• former best friend •



Vor einigen Jahren waren wir noch die sehr gute Freunde. Obwohl die Frage im Raum steht, ob man das, was wir hatten wirklich als Freundschaft bezeichnen konnte, nach allem was passiert ist. Ich dachte, wir wären immer füreinander da und könnten einander alles sagen, doch musste ich leider feststellen, dass du wohl doch nicht der Mensch bist für den ich dich gehalten habe. Was ist passiert?
Als wir 18 Jahre alt waren begannst du plötzlich dich zu verändern. Jede Kleinigkeit wurde zu einem riesengroßen Drama, du wurdest immer unentspannter, anhänglicher und eifersüchtiger. Du musstest immer alles wissen, wolltest überall bei dem was Feliks machte dabei sein. Sobald der Russe seine Abende mit anderen Personen verbrachte, war deine Stimmung unglaublich im Keller. Irgendwann begann Telefonterror, bald hatte er dutzende Nachrichten auf seinem Handy und sobald er mal nicht erreichbar war reagiertest du sehr heftig. Deine Eifersucht wurde immer schlimmer, bis Feliks sich so eingeengt und in die Flucht getrieben fühlte, dass er irgendwann die Reißleine zog und die Freundschaft beendete. Von Bekannten erfuhr er schließlich, dass du dich einige Wochen später in Therapie begeben hast um dich selber wieder in den Griff zu kriegen. Scheinbar geläutert trittst du nun wieder vor ihn. Das große Aber: hast du dich wirklich geändert? Oder schlummert die Psychobitch noch in dir?
Anmerkung: eine Aussprache und kleine - freundschaftliche! - Annäherung nach einiger Zeit kann möglich sein, ein so enges Verhältnis und eine Freundschaft wie früher wird es jedoch nicht mehr geben.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
Du musst dich damit wohlfühlen, weswegen ich dir keinen Avatar vorschreiben möchte. Ich behalte mir aber ein kleines Veto-Recht vor, denn halbnackte Tattoo Models möchte ich nicht sehen. Es sollte einfach zur Rolle und zum Alter des Charas passen.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [x] nein [ ] ein alter Probepost [ ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Das Übliche: eine gewisse Aktivität sowohl Inplay als auch im GB sowie Kenntnis von Grammatik und Rechtschreibung wären wünschenswert. Innerhalb des Rahmens kannst du dich mit deinem Chara frei entfalten. Es wäre schön, wenn du dir auch andere Kontakte im Forum suchst, daher darf das Gesuch natürlich mit anderen verbunden werden, sofern es passt. Sollte es vorab irgendwelche Fragen oder Vorschläge bezüglich des Gesuchs geben, immer raus damit. Mit mir kann man über alles reden. Ich freue mich auf dich.
(kann auch intern vergeben werden)




zuletzt bearbeitet 13.09.2020 17:21 | nach oben springen

#8

RE: GOD IS A {WOMAN}

in LOST WITHOUT YOU 23.08.2020 21:04
von Daisy Saxon | 805 Beiträge
avatar
Zugehörigkeit Bewohner
Alter not a single day older than ; twenty-two
Hauptplay Vergeben
Nebenplay Frei
Biggest Secret probably the happiest unhappy girl you'll ever meet.




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Daisy Aura Saxon geb. Romero • 22 • Oberschicht • Influencer & Model • Bewohnerin •



„I don’t want easy, I want crazy.“ ein Mantra nach dem Daisy Saxon bereits ihr ganzes Leben lebte und sie immer wieder dazu animierte genau das zu tun das ihr Freude bereitete. Ein Mantra das sie sich nach dem letzten Jahr das hinter ihr lag sich nun wieder vor Augen hielt um in alter Gewohnheit weiter zu machen.

Daisy Saxon wurde vor etwas mehr als zweiundzwanzig Jahren als Daisy Aura Romero in Barcelona, Spanien geboren. Ihre Eltern waren weder wohlhabend noch arm, beide gingen sie ihren Vollzeitjobs nach um die Familie zu ernähren und nutzen jede freie Minute um diese mit ihren Kindern zu verbringen. Bereits als Kind konnte man Daisy ansehen was für eine unaufhaltsame Frohnatur sie doch war, immer wieder bekam sie von ihrer Mutter zu hören das sie als Baby so gut wie nie weinte sondern immer nur am Lachen war. Dennoch machte sie ihren Eltern das Leben nicht gerade einfach, immer zu ging sie auf „Erkundungstour“ wenn man sie auch nur einen Moment lang aus den Augen ließ konnte man sich auch schon sicher sein das Daisy auf und und davon war. Immerzu auf der Suche nach etwas neuem das sie entdecken konnte und einem Abenteuer dem sie sich stellen durfte. Nur all zu oft beschrieb sie ihr Vater als kleiner Wirbelwind, da sie einfach ein Talent dafür hatte überall wo sie wahr ein großes Chaos zu hinterlassen. Bereits im Kindergarten merkte man schon das die junge Romero nur Unsinn in Kopf hatte, immer und immer wieder wurde sie mit Freunden dabei erwischt wie sie anderen kleine Streiche spielte und einfach ihre Grenzen austestete. Wirkliche Konsequenzen musste sie nie tragen, denn ein Blick in das strahlende Gesicht seiner Tochter und schon hatte ihr Vater jeglichen Groll vollkommen vergessen.IN ihrer Schulzeit bekam sie immer wieder von ihren Lehrern zu hören sie wäre; zu laut, zu wild, zu ungehalten. Noch nie konnte sie besonders lang stillsitzen weshalb es ihr auch dementsprechend schwer viel sich in der Schule zu konzentrieren. Nie war sie eine der Klassenbesten, doch auch nie eine der Schlechtesten. Der Schulstoff interessierte sie schlichtweg einfach nicht weshalb Daisy in diesem Punkt immer nur das aller nötigste tat. Dafür fand man sie nur all zu oft beim Nachsitzen vor, einfach weil sie mit ihren Freunden mal wieder irgend einen Unsinn anstellte. Doch vor ihren verrückten Ideen musste man sich nicht nur in der Schule in acht nehmen. Regelmäßig kletterte sie mit Freunden über die Gartenzäune ihrer Nachbarn um im Schutz der Dunkelheit ein paar runden in deren Pools schwimmen zu gehen, stahlen ihren Eltern Bier und Wein um sich heimlich in einem Park zu betrinken, oder machten auch das eine oder andere mal bereits ohne Führerschein eine kleine Spritztour. Es gab einfach keine Dumme Idee von der man Daisy nicht überzeugen konnte und mehr als genug von ihnen stammen hierbei von ihr selbst. Sie war schon immer jemand mit dem man Pferde stehlen gehen konnte und auf den immer zu verlass war.
Heute noch kann sie sich genau daran erinnern wie sie einmal an einem ganz gewöhnlichen Samstag Nachmittag mit ihrer Mutter shoppen war. Damals wusste sie nur noch nicht das dieser Tag ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen würde. Obwohl sie gerade einmal vierzehn war sprach sie ein Modelagent an und fragte sie ob sie denn nicht Interesse daran hätte zu modeln. Ein Gedanke den sie sich noch nie zuvor gemacht hatte, dennoch schien ihr die Idee irgendwie zu gefallen. Auch ihre Mutter hatte nichts dagegen einzuwenden ihre Tochter modeln zu lassen, trotzdem setzte sie eine Bedingung. Sie dürfe nur wenn es auch ihr Vater erlaubte, ein Unterfangen das dann doch nicht ganz so einfach war. Zwei Wochen lang, zwei Gefühl ewig lange Wochen lang, lief sie ihrem Vater auf Schritt und Tritt hinterher, zählte Argumente auf die dafür sprachen es ihr zu erlauben und bettelte fast schon um seine Erlaubnis. Ihr Vater, der seine Tochter nur all zu gut kannte, stellte sich anfangs mit Absicht quer, immerhin wusste er wie spontan und Abenteuer Lustig seine jüngste doch war und wollte damit sicher gehen das sie es auch wirklich wollte und die Idee nicht gleich wieder fallen ließ kaum das ihr etwas neues in den Sinn kam.
An sich fing ihrer Karriere ganz Harmlos an mit aufnahmen für Online Shops und verschiedenste Kataloge. Neben bei fing sie auch langsam damit an immer wieder Fotos auf Instagram zu Posten. Man konnte förmlich sehen wie sie Jobangebote zusammen mit den Follower stiegen und das zu einer Zeit als es Begriffe wie „Insta Model“ oder „Influenzer“ noch gar nicht existierten. Aus den kleinen Jobs wurden schnell ganze Strecken in Magazinen und Kampanilen für verschiedenste Modelabels. Mit sechzehn lief sie bei sämtlichen großen Fashioshows quer über dem Globus. Auch wenn Daisy mit ihren Modeljobs mehr als nur gut verdiente, so nahm sie mit ihrem Instagram Profil noch einmal genau so viel ein. Wie man mit ein paar Fotos im Internet Geld verdienen konnte versuchte sie bis heute ihrem Vater zu erläutern, doch hatte sie bereits die Hoffnung aufgegeben das er es noch verstehen würde. Durch ihre Arbeit war Daisy zeitlich so eingespannt das sie ebenfalls mit sechzehn die Highschool schmiss, ein großer Schritt den sie dennoch bis heute nie bereut hatte. Mit da sie Finanziell bereits komplett unabhängig war nützte sie die dadurch gewonnene Zeit viel lieber zum Reisen und um immer wieder neue Abenteuer zu erleben. Mit da sie schon immer ein unglaublich offener Mensch war, fand sie auch schnell überall auf der Welt gleichgesinnte und Freunde, viele von ihnen waren selbst Models, Fotografen, Musiker, oder jene die später einmal als „Influenzer“ bezeichnet wurden, wodurch sie Menschen um sich hatte die ihre Einstellung zum Reisen und Leben mit ihr Teilten. Menschen mit denen sie sich dank der Sozialen Netzwerke vernetzte und sie alle an der Reichweite der jeweils anderen profitierten. Trotzdem war Daisy immer noch die Alte sobald sie nachhause kam. So wie man es von ihr gewohnt war trommelte sie ihre Freunde zusammen und heckte auch gleich die Schandtaten für die kommenden paar Tage aus bis zu ihrer nächsten abreise.
Mit durch ihre Arbeit war Daisy immer zu von unzähligen schönen Frauen umgeben, bereits als kleines Mädchen faszinierten sie Aufnahmen von Frauen sehr viel mehr als die von Männern. So stellte sie bereits recht früh ihre Sexualität in Frage. In ihren männlichen Freunden sah sie meistens wirklich nur Komplizen für sämtliche Aktionen, während sie bereits im jungen Alter einigen ihrer Freundinnen immer wieder einmal nach schmachtete. Damit wunderte es sie auch nicht da sie ihr erstes mal ausgerechnet mit einer zwei Jahre älteren Frau hatte welche sie bei einem Shooting kenngelernt hatte. Ein Geheimnis machte sie nie aus dem ganzen, weder Privat noch öffentlich. Dennoch hatte sie nie eine Beziehung mit einer Frau, es hatte sich einfach nie jemand gefunden mit dem sie sich auf diese Art verstanden hätte.
Um so verwirrter war dann jedoch Daisy als sie mit siebzehn auf der Party eines Freundes den amerikanischen Musiker Beckett Saxon kennen lernte. Egal wie kitschig es auch klang, selbst heute beschrieb sie es noch immer als „Liebe auf den ersten Blick“. Denn ganzen Abend konnte man die beiden nicht voneinander trenne, ununterbrochen unterhielten sie sich und merkten dabei wie viel sie doch gemeinsam hatten. Sie teilten die selbe Lebenseinstellung, die Liebe zum Reisen und den Drang danach sich von einem riskanten Abenteuer ins nächste stürzen zu müssen. Erst als es am Ende des Abends darum ging Nummern aus zu tauschen um sich auf ein Date treffen zu können fing sie an das Ganze zu hinterfragen. Stand sie nicht eigentlich auf Frauen? Dennoch war da diese Anziehung die sie bei ihm spürte welche sie sonst nur von Frauen kannte. Typisch Daisy die sich nie für ein Abenteuer zu schade war, ließ sie sich auch auf dieses ein. Da Beckett bereits bald darauf weiter musste da er eigentlich mitten auf Tour war, hatten sie ihr erstes Date auch gleich am nächsten Tag. Essen bei Kerzenschein? Nein das wäre doch mehr als nur langweilig gewesen. Fallschirmspringen, was sollte man denn auch sonst bei einem ersten Date machen? Auch wenn sie es sich einfach nicht selbst erklären konnte, so hatte es ihr der Musiker mehr als nur angetan, mit war es wohl auch die Faszination daran das sie dafür keinerlei Worte finden konnte. Da Daisy noch ein paar freie Tage hatte bot ihr Beckett an doch einfach die paar Tage mit ihm auf Tour zu gehen, typisch Daisy schlug diese das Angebot nicht aus. Wann auch immer es die Zeit erlaubte reiste der eine zum anderen oder sie trafen sich einfach in der Mitte, es war wohl die Tatsache das sie beide stressige Jobs hatten die sie den Alltag des jeweils anderen verstehen ließ. Zusammen reisten sie quer durch die Weltgeschichte und probierten einfach alles aus das ihnen in denn Sinn kam. Sie versprachen einander sich niemals gegenseitig aus zu bremsen und bei einfach allem mit zu machen was dem Anderen in Sinn kam. Lange dauerte es nicht und sie brauchte extra Seiten in ihrem Reisepass, da ihr der Platz darin aus ging. Familie und Freunde hinterfragen nie wieso Daisy plötzlich mit einem Mann zusammen war obwohl sie sich erst ein Jahr zuvor eigentlich als Lesbisch geoutet hatte, sie sahen die Beiden zusammen und verstanden gleich das sie einfach wie für einander geschaffen waren. Mit deshalb hinterfragten es ihre Eltern auch nicht als Daisy beschloss kaum das sie endlich achtzehn war ihre Koffer zu packen und zu Beckett in seine Heimatstadt, Miami, zu ziehen. Online hingegen hagelte es Anfangs ordentlich Kritik, man war ihr vor sie würde alles nur vorspielen und Beckett, so wie seine Bekanntheit als Musiker, nur ausnützen um ihre eigene Karriere zu puschen. Zwar war es wahr, die Beziehung mit Beckett brachte ihr noch einmal mehr Bekanntheit, dennoch waren die Gerüchte am ende eben nur Gerüchte.
Eigentlich konnte Daisy mit ihren Eltern immer über alles sprechen, doch bei manchen dingen wusste selbst sie nicht wie sie es sagen sollte. So nahm sie sich einfach den Spruch; Bilder sagen mehr als tausend Worte. zu herzen und schickte ihnen als sie gerade einmal im jungen alter von neunzehn war ein Bild mit der Unterschrift; it’s real, darauf abgebildet ihre Hand, wie man an dem Tattoo an ihrem Zeigefinger erkennen konnte, an der ein Verlobungsring steckte. Auch wenn sich ihre Familien für das junge Paar freute so waren ihre Eltern dennoch skeptisch dem ganzen gegenüber. Sie legten ihnen auch ganz offen ihre Bedenken dar. Denn sie kannten das Paar und ihre spontane Art mit dem drang dazu einfach aller art irrsinniger Aktionen wodurch sie einfach befürchteten sie würden das ganze überstürzen. Wenn es nach ihrer beider Familien gegangen wäre hätten sie sich noch ein paar Jahre zeit lassen sollen, sie wären ja noch jung und die Zeit laufe ihnen nicht davon. Doch weder Beckett noch Daisy ließen sich von ihrem vorhaben abhalten. Keine drei Monate später gaben sie sich dann auch schon das Ja-Wort im engsten Kreise von Familie und Freunden.
Immer wieder bekam man von ihr zu hören, das ihr das Eheleben gut bekäme. Wobei man beim besten willen nicht sagen konnte das die beiden eine gewöhnliche Ehe führten. Daisy, war die Hälfte ihrer Zeit bei irgendwelchen Shootings oder Jobs jeglicher Art und nebenbei musste sie dann auch noch für den nötigen „Konten“ für ihren SozialenNetzwerke sorgen um sicher zu stellen das es auch dabei weiter so gut lief. Beckett hingegen saß oft einmal Tagelang im Studio um an seinem neuen Album zu arbeiten, hinzu kamen noch diverse Konzerte oder Festivals, verteilt überall auf der Welt. So weit es ihnen möglich war begleiteten sie den jeweils anderen auf seine Reisen und wenn es dann doch einmal nicht ging konnte man sich sicher sein das sie sich ununterbrochen schrieben oder facetimeten. Sie hatten beide stressige und zeitaufwendige Berufe, wodurch sie jedoch auch immer für den jeweils anderen Verständnis hatten. Doch kaum das sie einmal zusammen Frei hatten konnte man sich mehr als nur sicher sein das sie in das nächste Flugzeug stiegen auf dem Weg zu ihrem nächsten Abenteuer. So etwas wie angst oder zu kneifen kannten sie nicht. Sie hatten einander zu Anfang ihrer Beziehung ein Verbrechen gegeben und dieses hatten sie auch nicht vor zu brechen.
Als Beckett dann jedoch einmal bei einer Reise quer durch Südamerika zusammen brach wurde das Paar zum ersten mal daran gehalten ihren Lebensstiel zu hinterfragen. Die Ärzte vor Ort begründeten seinen physischen Zusammenbruch mit Überanstrengung; er hätte zu viel gearbeitet, das viele Reise und die Aktivitäten welche das Adrenalin nur so zum kochen brachten. Gründe die durchaus Logisch klangen, auch ihrer beide Familien appellierten an sie das sie doch einmal auf die Bremse drücken sollten bis es Beckett wieder besser ging. Ein Rat auf den sie dann doch ehe wieder willig hörten. Beckett schonte sich wie von den Ärzten verordnet, auf kurze Zeit besserte sich auch sein zustand, solange zumindest bis Daisy bei ihm andere Aussetzer feststellen musste, von zeit zu zeit ließ seine Motorik nach und ab und an beschwerte er sich über kurzen Sichtverlust. Anzeichen die bei allen Alarm schlugen. Unzählige Arztbesuche und Untersuchungen später bekamen sie dann auch schon eine Diagnose. Ein Hirntumor, zu weit fortgeschritten um ihn zu entfernen, Chemotherapie war zwar eine Option, doch hätte diese das Ende nur um ein paar Monate weiter hinausgezögert, ihn dafür Körperlich komplett beansprucht. Die Ärzte gaben ihm ein halbes Jahr, wenn er sich nicht behandeln ließ und schätzen das es ihm davon noch ca zwei gut genug gehen würde um sein Leben so zu führen wie er es gewohnt war. Beckett entschied sich, gegen die einwandre seiner Familie, dafür sich nicht behandeln zu lassen, stattdessen wollte er die wenige Zeit die ihm noch blieb mit Daisy verbringen und all das tun was er bis dahin noch nicht geschafft hatte. Beide sagen sie alle Termine ab für das ganze kommende halbe Jahr. Sie hatten einen Plan; nie weiter als bis zum nächsten Tag zu planen, Flugtickets, Hotels, Aktivitäten, alles wurde immer spontan innerhalb von 24Stunden organisiert, mal waren sie allein unterwegs, mal holten sie ebenso spontan Freunde oder Familie dazu. Einen jeden Tag den sie hatten genossen sie in vollen Zügen und am ende blieben ihnen anstatt nur zwei, drei gute Monate. Die nächsten beiden Monaten pendelten sie so gut wie Täglich zwischen ihrem Zuhause und dem Krankenhaus hin und her, einfach da er sich weigerte dort zu bleiben. Wissen das sobald er einmal im Krankenhaus blieb es wohl nie wieder verlassen würde. Erst als die Ärzte sich an Daisy wanden damit diese mit ihrem Ehemann sprach sah auch er ein das es so wohl besser war. Beinahe jede Nach blieb sie bei ihm, einfach da sie angst hatte das sie nicht da wäre und sie die Ärzte anriefen um ihr mit zu teilen das es vorbei war. So war es auch sie die eines Morgens an seinem Bett aufwachte und Beckett so vorfand als würde friedlich schlafen, nur das er sich einfach nicht mehr aufwecken ließ. Auch wenn sie ihren Schmerz niemals in Worte fassen können wird, so würde sie um nichts auf der Welt die vier Jahre eintauschen die sie mit Beckett hatte, wobei sie beinahe zwei davon verheiratet waren.
Daisy war gerade einmal einundzwanzig und bereits verwitwet, war das nicht eigentlich erst die Zeit in der man sich so richtig verliebt und überhaupt erst einmal mit dem Gedanken spielte irgendwann einmal zu heiraten? Rund um die Uhr war sie von Familie und Freunden umgeben die die junge Frau nicht allein lassen wollte. Ein Moment allein nur für sie selbst war jedoch genau das was sie in dem Moment am aller meisten brauchte. Es wurde ihr einfach alles zu viel so das sie alle raus warf und sie darum bat sie doch bitte ein, zwei Tage allein zu lassen. Es dauerte Wochen bis sich ihr übliches Lächeln wieder auf ihren Lippen abzeichnete. Langsam fing sie damit an ihr Leben wieder in gewohnter Art aufzunehmen. Sie fing wieder an zu arbeiten, verabredete sich mit Freunden zum Reisen und tat die Dinge die ihr schon immer am meisten Freude machten, wissend das Beckett nicht wollen würde das sie die ganze Zeit über nur traurig Zuhause sitzt. Auf anraten ihrer Eltern fing sie eine Therapie an, denn mit einem hatten sie recht, es Tat gut sich einem Fremden an zu vertrauen und einfach über aller zu sprechen das ihr auf dem Herzen lag. Es brauchte Zeit doch sie wurde wieder zu der Daisy, wie sie die Welt kannte, übermotiviert, furchtlos, quirlig, spontan, vorlaut und für einfach jedes Abenteuer zu haben. Sie war wieder die alte, genau so konnte sie auch von ihrem Verlust sprechen ohne vollkommen die Fassung zu verlieren oder brach auch nicht mehr in Tränen aus sobald die einen von Becketts Songs im Radio hörte. Nur eines hatte sie bislang noch nicht übers Herz gebracht; ihren Ehering abzunehmen, ein Schritt zu dem sie sich wohl auch nie überwinden können wird.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Alissa Violet •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ x ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x ] beides möglich [ ]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX • 23 - 25 • XXX • Influencer • Bewohner •


• YOU ARE MY •
• first crush, friend, colleague, ex-affair... so many labels and none of them fit right ... •



Noch vor ihrem ersten treffen kannte Daisy XX bereits von Instagram, eine gefühlte Ewigkeit folgte sie ihr bereits und hatte so einen richtigen Crush wenn es um XX ging. Es war die Einladung eines Kleiderlabels nach Mexico welche dafür sorgte das XX und Daisy sich dann auch einmal begegneten. Daisy war damals gerade erst 17 geworden, hast sich wenige Monate zuvor geouted und obwohl sie eigentlich nie um einen dummen Spruch verlegen war, bei XX lief sie plötzlich rot an und bekam kaum ein Wort heraus. Zu ihrem Glück verflog ihre erste Aufregung schnell und die beiden jungen Frauen merkten gleich das sie auf einer Wellenlänge schwammen. Das einzige was die Blondine davon abhielt mit ihr zu flirten war die Tatsache das XX ihren damaligen Freund dabei hatte. Dennoch waren sie auf dem Trip kaum von einander zu trennen und tauschten auch gleich ihre Nummern aus damit sie im Kontakt bleiben konnten, auch wenn sie auf anderen Kontinenten lebten. Beinahe täglich schrieben sie miteinander und planten bereits sich gegenseitig zu besuchen, während Daisy zu der Zeit in London lebte, war XX’s Heimat Miami.
Wenige Wochen nach dem sich die beiden begegnet waren traf Daisy bei einer Party auf den Musiker Beckett Saxon und verliebte sich Hals über Kopf. Ganz zum Wunder aller da Daisy ja eigentlich nur auf Frauen stand, nun bis auf diese eine Ausnahme … Keine zwei Monate in der Beziehung und schon packte sie ihre Koffer um zu ihm zu ziehen - nach Miami! Natürlich war XX die aller erste welcher sie von ihrem Vorhaben erzählte und wenn sie ehrlich war, sie war unglaublich froh darüber in der fremden Stadt bereits eine Freundin zu haben. XX half Daisy mit der Eingewöhnung, sie zeigte ihr die Stadt, stellt ihr ihre Freunde vor, zusammen zogen sie durch die Clubs und nur all zu oft rekelten sie sich nebeneinander am Strand um Bilder für ihre Instagram Profile zu schießen.
Es war Daisy Handy welches eines Nachts klingelte, auf der andrem Leitung XX welche sie weinend anrief da sie ihren Freund gerade mit einer Anderen im Bett erwischt hatte. Eine gewisse Zeit über zog XX zu Beckett und Daisy ins Haus, welche gerade frisch verlobt waren. Für Daisy stand es außer Frage das sie ihrer Freundin helfen wollte und Beckett war so wie so für einfach alles zu haben. Da Beckett und Daisy zu diesen Paaren gehörten welche einfach alles miteinander Teilten wusste er nur all zu gut darüber bescheid wie verknallt doch seine Verlobte in XX war - wovon er ihr auch an einem Abend auf der Couch nach viel zu vielen Bieren erzählte. Heute kann Daisy gar nicht mehr genau erklären wie diese Situation welche ihr im ersten Moment so unglaublich Peinlich war damit enden konnte das sie und XX zusammen im Bett landeten. Auf die Frage hin warum es Beckett ihr erzählte hatte bekam man immer nur als Antwort er wollte nach helfen einen von „Daisys feuchten Träumen zu erfüllen“. Aus der einmaligen Nummer entwickelte sich schnell eine Affäre, mit da die beiden Frauen einfach nicht ihre Finger von einander lassen konnten. Zuvor wurde jedoch alles mit Beckett abgesprochen, welche das ganze auch noch unterstützte, nicht weil er von einem Dreier träumte, nein er und XX hatten in all der Zeit nie etwas mit einander, doch er sah gern dabei zu wie Daisy ihren Spaß hatte. Irgendwie ging das ganze sehr viel länger als sie anfangs alle gedacht hätten, selbst als XX dann in ihre eigene Wohnung zog und Daisy und Beckett bereits verheiratet waren trafen sie sich immer noch regelmäßig.
Es war Becketts Krebsdiagnose welche alles innerhalb von Sekunden veränderte. Ihre Koffer gepackt hatte sich das Paar dazu entschlossen so lange es noch ging ihrer Lieblings Beschäftigung nach zu gehen dem Reisen und als es dann so weit war das es nicht mehr ging und sie zurück nach Miami kamen war Daisy die meiste Zeit über damit beschäftig sich um Beckett zu kümmern. Obwohl ihre Beziehung plötzlich wieder rein Freundschaftlich war so war ihr XX eine große Stütze, sie leistete ihr Gesellschaft wenn sie Nachts allein zuhause war und nur all zu oft heulte sie sich an ihrer Schulter aus. So war sie auch für die Blondine da als Beckett vor fast einem Jahr verstarb.
XX gehört einfach zu den Menschen auf welche sich Daisy blind verlassen kann und im Gegenzug würde sie für sie wohl auch einfach alles tun. Ihre Freundschaft ist ihr unglaublich wichtig und obwohl da zwischen ihnen immer noch diese Sexuelle-Spannung ist kam es seit nicht mehr zur Sprache. Mit da Dais einfach über ihren Verlust noch nicht hinweg ist und manchmal schon eine Kleinigkeit ausreicht damit sie in Tränen ausbrach.

{ Was mit den Beiden ist, wird oder auch sein kann sind Dinge die ich nicht vorausplanen möchte sondern einfach sehen will wohin es sich entwickelt. }



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
Anastasia Karanikolaou; wäre ein Traum, doch ich bin für allerlei Vorschläge zu haben! (;




SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x ] worauf ich aber gerne bei einer ausführlichen Bewerbung verzichte, ich will einfach nur sehen das du dir Gedanken um den Charakter gemacht hast. • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Das übliche Kleingedruckte was sonst immer an dieser Stelle kommt sollte doch bekannt und selbstverständlich sein, immerhin wünschen wir uns alle; Aktivität, Kreativität und Eigeninitiative. Hier im Forum findet man unglaublich schnell Anschluss aller Art. Dank Daisy wird XX auf jeden Fall Xander Lynch und seine Schwester Eileena kennen, Becketts bester Freund und Daisys beste Freundin. Dazu gibt es hier mehr als genug Mädels die ebenfalls als Influencer tätig sind, da kennt man sich dann auch bestimmt!






zuletzt bearbeitet 23.08.2020 21:04 | nach oben springen

#9

RE: GOD IS A {WOMAN}

in LOST WITHOUT YOU 23.08.2020 21:09
von Arcadia Carson | 2.667 Beiträge
avatar
Zugehörigkeit Betas
Alter » twenty two
Hauptplay Vergeben
Nebenplay Frei
Biggest Secret » counts calories and struggles with bulimia




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
Arcadia Meredith Carson • 22 Jahre • Oberschicht • Jurastudentin • Bürger {Studentin - BETA



[style=font-size:8pt]

Höher, weiter, schneller, besser – Genau das war es, was die Familie Carson von ihren Kindern verlangte, denn waren diese nicht nur ein Teil der Öffentlichkeit durch irgendein Geschäft, was sie abwickelten, oder aber eine Firma, die sie führten, nein, bei den Carsons handelte es sich um berühmt, berüchtigte Politiker, weswegen ihr guter Ruf immer die oberste Priorität bildete. Schon früh standen Gesangsstunden, Ballett und auch Sprachunterricht auf dem – sowieso schon viel zu voll gepackten – Terminkalender von Hunter und Arcadia. Wer nun denkt, dass die Kinder dem Druck nicht standhalten könnten, der irrt sich, denn meistern sie jede noch so kleine, oder aber große, Hürde, mit Bravour. Wenn es nach Josephine und Theodore geht, so würden Hunter und Cadi ebenfalls in der Politik, Fuß fassen, jedoch wollten sie die Beiden noch nie in eine bestimmte Richtung drängen, was ihren beruflichen Werdegang betrifft, weswegen sie ihnen die freie Wahl ließen. Cadi entwickelte bereits im frühen Alter eine Faszination für die Kunst, was nicht nur als Folge hatte, dass sie auf nahezu jeder Ausstellung anwesend war, sondern auch, dass sie ihre komplette Freizeit mit diesem Thema verbrachte. Anfangs dachte sie sogar darüber nach, ein Studium in diese Richtung zu vollziehen, doch traute sie sich nicht, das ihren Eltern zu sagen, da es – ihrer Meinung nach – im Vergleich zu ihrem Beruf irgendwie nicht gut genug erscheint, weswegen sie Jura wählte. Jeder Politiker weist ein bestimmtes Konzept auf, welches er seinen potentiellen Wählern präsentiert, in der Hoffnung, Anklang zu finden. Die Carsons haben es sich als Aufgabe gesetzt, die Stadt von der hohen Kriminalität zu befreien, sodass diese endlich wieder als sicherer Ort gelten kann. Um dieses Vorhaben zu gewährleisten, entschieden sich Josephine und Theodore dazu, ihre beiden Kinder – mehr oder weniger – in die beiden großen, starken Organisationen einzuschleusen. Während Hunter versuchen sollte, sich ein Mitglied des Kartells als Freund zu machen, welcher ihm, früher oder später, Insiderinformationen zukommen lässt, wurde von Cadi erwartet, Mitglieder der Mafia, oder aber Anwärter, zu ihrem Freundeskreis zu machen. Das Ziel des Ganzen war, Informationen über die Gruppierungen zu sammeln, um sie so dran zu bekommen.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Madelaine Petsch •


WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [xxx] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ ] beides möglich [xxx]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [xxx] Nebenplay [xxx] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [xxx] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX • 22-25 • Unterschicht • irgendwas innerhalb der Gang • Surenos •


• YOU ARE MY •
• . . . the first girl that touched me •



Wir lernten uns vor ein paar Jahren bei einem Geburtstag kennen. Du warst neu in der Stadt und irgendwie umgab dich - zumindest für mich - sofort etwas besonderes, weswegen ich unbedingt Kontakt zu dir suchen musste. Ich weiß nicht, ob es deine selbstsichere Ausstrahlung war oder eher die Tatsache, dass du deine Gangjacke der Surenos mit Stolz trugst, aber eins stand für mich sofort fest: ich musste dich kennen lernen. Schnell freundeten wir uns an und du nahmst mich auf die erste Party meines Lebens mit. Ich probierte das allererste Mal Alkohol, was zu dem damaligen Zeitpunkt eigentlich aufgrund unseres Alters noch illegal war, doch schien es keinen Menschen zu interessieren. Ganz zu unserem Glück. Ehe ich mich versah landete ich in deinem Bett und erlebte mein erstes Mal mit einer Frau. Eigentlich nahm ich immer an, dass ich absolut hetero bin, doch hast du mich eines Besseren belehrt. Schnell entwickelte sich eine lockere Affäre zwischen uns beiden, doch ging es nicht nur um den unglaublichen Sex, den wir miteinander teilten, sondern auch um den Spaß am Leben. Zeitgleich gabst du mir das Gefühl irgendwie so frei zu sein, wie schon lange nicht mehr. Als ich dann allerdings anfing, mich aufgrund meiner neuen Freunde zu verändern und somit viel zu oft die reiche Göre raushängen ließ, hast du dich immer weiter von mir abgewendet. Da ich in der Öffentlichkeit nicht mit dir in Verbindung gebracht werden konnte, denn würde sich dies negativ auf meine Eltern auswirken, habe ich ständig nach Ausreden gesucht, wieso wir uns nur bei dir treffen können. Irgendwann hat es dir aber gereicht, denn wolltest du nicht mehr mein kleines Geheimnis sein, weswegen du das, was wir miteinander hatten, beendet hast. Zwar habe ich dich, hin und wieder, noch in der Stadt herum laufen sehen, doch taten wir beide immer so, als würden wir einander nicht kennen und würdigten uns somit keines Blickes. Zumindest bis zu einem bestimmten Abend. Auf einer Party an Halloween sahen wir uns wieder. Es war wohl dem Alkohol zu zuschreiben, doch kamen wir das erste Mal wieder ins Gespräch. Wir näherten uns - auf freundschaftlicher Ebene - auch wieder an und es schien, als hätten wir erst gestern das letzte Mal miteinander gelacht. Es hätte nicht besser sein können, denn gewannen wir beide eine alte Freundin zurück, doch sollte dieser Friede nicht lange anhalten. Nun warst du es, die mich ghostete. Auch, wenn meine Eltern und mein Bruder mir die Hölle heiß machen würden, wenn sie mit bekämen, dass wir Kontakt zu einander haben, so schreckte mich dieser Umstand nicht ab, dir zu schreiben und dich anzurufen. Doch, entgegen aller Vermutungen, kamen keine Antworten deinerseits. Wieso gehst du mir aus dem Weg? Hast du heraus gefunden, wer meine Eltern sind? Wer ich bin? Oder was sind deine Beweggründe?



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
• Mir würde spontan Vanessa Morgan einfallen. •
Allerdings kannst du auch jeden anderen Ava verwenden.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [xxx] • SONSTIGE BEMERKUNGEN:
Natürlich kann dieses Gesuch gerne mit anderen Gesuchen verbunden werden. Mir ist wichtig, dass du nicht direkt wieder nach zwei Wochen verschwindest. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn wir eine coole Story zu einander aufbauen könnten.



Alejandra Ximena López findet es nice!
Alejandra Ximena López ist hin und weg!
Alejandra Ximena López wittert einen fetten Skandal!
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#10

RE: GOD IS A {WOMAN}

in LOST WITHOUT YOU 23.08.2020 21:14
von Blaire Fiona Lancaster | 4.187 Beiträge
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Zugehörigkeit Mafia
Alter • zuckersüße 27
Hauptplay Vergeben
Nebenplay Vergeben
Biggest Secret Nicht angegeben




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Blaire und Veronica • 27 und 24 • Oberschicht • Besitzerin einer Hotelkette, Kolumnistin • Mafia und Bewohnerin •



Perfektion. - Ein so kleines Wort mit so großer Bedeutung. Zumindest im Leben von Blaire Fiona Lancaster. Doch wie kann ein einziges Wort dafür sorgen, dass nahezu das ganze Leben von jenem beeinflusst wird? Ganz einfach, indem es einem eingetrichtert wurde. Bereits im jungen Alter der Blondine stand fest, wie ihre Zukunft einmal aussehen sollte. Ihr komplettes Leben wurde seit dem Tag ihrer Geburt durchgeplant und sie musste, ob sie wollte oder nicht, sich ihrem Schicksal beugen. Ihrem Vater gehörte eine Hotelkette, welche schon seit Generationen im Familienbesitz war. Da ist es natürlich nicht allzu verwunderlich, dass jene Tradition durch die älteste Tochter weitergeführt werden sollte. Zwar wünschte sich Michael Lancaster immer einen Jungen, der irgendwann in seine Fußstapfen treten konnte, doch bekommt man im Leben nicht immer das, was man will. Und so musste er mit dem blonden, kleinen Mädchen vorlieb nehmen, welches mit ihrem Lächeln die Welt verzaubern könnte. Blaire musste immer darauf achten, was sie tat und wie sie sich verhielt, denn durfte rein gar nichts das gute Image der Familie beschädigen. Selbst ihre Asthma Erkrankung sollte geheim gehalten werden, zumindest wenn es nach ihrem Vater ging. Dass das nicht immer möglich war, brauchte man niemandem zu erklären. Die Blondine verbrachte ihre Freizeit schon immer am liebsten mit dem Singen oder dem Gitarre und Klavier spielen, auch wenn das – laut ihrem Dad – die reinste Zeitverschwendung war. In der Schule erreichte sie immer sehr gute Leistungen und obwohl sie alles tat, um ihre Familie stolz zu machen, so schaffte sie es nie. Die Auseinandersetzungen mit ihrem Vater, aber auch ihrer Mutter, nahmen zu, sodass Blaire irgendwann komplett dicht machte und sich zurückzog. Von dem fröhlichen, immer gut gelaunten Mädchen war nichts mehr übrig. Sie wurde ruhiger, stiller und vermittelte einem das Gefühl, dass sie in ihre eigene Welt abtauchte. Eine Welt, in der alles besser war und sie der Mensch sein konnte, der sie nun einmal war. Die Lancaster’s versuchten diesem Verhalten entgegen zu wirken, weswegen sie ihrem einzigen Kind alles nahmen, was es liebte – die Gitarre und das Klavier. In der Hoffnung, sie würde sich nun besser auf das Wesentliche konzentrieren. Fehlanzeige. Da ihr Ventil fehlte, was sie von den Sorgen, Problemen und vor allem Depressionen, denen sie vollkommen verfallen war, ablenkte, tat sie das, was für sie die logische Schlussfolgerung war. Sie verletzte sich selbst. Als das ihr Vater mitbekam, rutschte ihm das erste Mal ihr gegenüber die Hand aus, wodurch das sowieso bereits angespannte Verhältnis der beiden, einen kompletten Riss bekam. Diese Vorfälle und die lautstarken Diskussionen häuften sich. Irgendwann pumpte sich Blaire mit Medikamenten voll, die dafür sorgten, dass diese Welt wenigstens erträglicher wurde. Innerlich fühlte sie sich komplett leer. Lediglich ein einziger Mensch schaffte es, ihr ein kleines Lächeln zu entlocken – ihr bester Freund. Er sah in ihr nicht dieses kaputte, traurige Mädchen, sondern so viel mehr und obwohl sie das nicht so ganz verstehen oder nachvollziehen konnte, so war sie ihm dennoch dankbar dafür. Irgendwann – nachdem ihr Vater es mal wieder richtig übertrieben hatte – stattete ihr bester Freund ihm einen Besuch ab und führte eine ernsthafte Unterhaltung mit ihm. Zwar hatte Blaire absolut keine Ahnung wie diese ausgesehen hatte und wenn sie ehrlich war, wollte sie das auch gar nicht wissen, für sie zählte einzig und allein, dass er ihr gegenüber nie wieder die Hand erhob. Das Blatt wendete sich. Die Blondine studierte Hotelmangement und machte somit tatsächlich das, was ihr Vater von ihr verlangte, auch wenn sie ihn für alles, was er tat, so furchtbar hasste. Dennoch behielt sie ihren guten Kern, der es allen Menschen einfach nur Recht machen wollte, weswegen sie die Laufbahn einschlug, die man sich für sie erwünscht hatte. Sie schloss ihr Studium mit Bestleistung ab. Irgendwann kam dann der Tag, an welchem sie endlich das Hotel leiten durfte. Zumindest augenscheinlich, denn fühlte sie sich eher wie die Puppe ihres Vaters, denn wollte und konnte er die Zügel einfach nicht aus der Hand geben, weswegen er sie und ihre Taten komplett kontrollierte. Wird sie irgendwann die Ketten sprengen können, die ihr vor so vielen Jahren umgelegt wurden? Und die Antwort ist: JA! Blaire lernte einen Italiener kennen, welcher ihre gesamte Welt auf den Kopf stellte. Sie verliebte sich Hals über Kopf in ihn, auch wenn sie dies anfangs niemals vermutet hätte. Irgendwann wurde das Glück der Beiden mit der Schwangerschaft von der Blondine gekrönt. Blaire hätte nicht glücklicher sein können, als sie ihren vermeintlichen Traummann auch noch heiratete, doch ist bekanntermaßen nicht alles, Gold, was glänzt. Mit ihm und ihrer kleinen Tochter – Sofia – zog sie nach New York, sodass er sich besser um die Geschäfte seiner Firma kümmern konnte, doch sollte dieser Umzug nicht das gewünschte Happy End mit sich bringen. Innerhalb der Mafia gab es in Italien viele Konflikte und Komplikationen, weswegen er, getreu seiner Erziehung seiner Mentalität und seinen Werten, aber auch, seinem Stand in dieser, nach Italien zurückkehren musste. Blaire konnte und wollte weder ihre Familie, noch ihre Freunde, einfach im Stich lassen, was als Folge hatte, dass sie ihn vor die Wahl stellte. Natürlich entschied sich der Italiener für seine Blutsfamilie. Blaire, welche sich – mal wieder – vollkommen alleine fühlte, packte ihre Sachen und zog, gemeinsam mit Sofia, wieder nach Miami. (tbc)




Es war die Silvesternacht, in dem ein lauter Schrei die Nacht erschütterte. Ein Schrei, doch zwei kleine Mädchen. Während Veronica ihr Leben direkt verkündete, war es Abigail, um die die Familie Lancaster bangen musste. Die Nabelschnur ihrer Zwillingsschwester hatte sich um ihren Hals gelegt, was folgte waren zwei Wochen im Krankenhaus. Beatmungsmaschine, strenge Überwachung für das kleine Kind. Noch keinen Monat alt und schon die Schande der Familie, war sie doch nicht die Perfektion, die sich die Lancaster’s von ihren Töchtern wünschten. Sie trug somit den unvermeidlichen Stempel: Nicht perfekt. Die Folgen waren dafür umso deutlicher für das junge Mädchen. Wurden ihre Schwestern schon auf Perfektion getrimmt, war bei ihr der Blick noch ein bisschen schärfer. In jeder Freizeitaktivität musste sie die beste sein, die Noten dürfen maximal schlechter als die ihrer Zwillingsschwester sein. Sie musste einen Makel ausbaden, für den sie nichts konnte. Während sich ihre Schwester im Stolz der Eltern sonnte, war nichts gut genug, was sie tat. Etwas, was schon früh den Trotz in ihr auslöste. Sie begann ihre außerschulischen Aktivitäten zu schwänzen, fand Ausreden. Doch lange sahen sich ihre Eltern es nicht an. Sie war 14, als ihrem Vater die Hand ihr gegenüber ausrutschte. Sie hatte immer mit ansehen müssen, wie es Blaire traf. Dieses Mal traf es sie. Ein Schock für sie, aber auch irgendwo ein Wachrütteln. Solange sie bei ihren Eltern wohnte, konnte sie das nicht tun. Stattdessen begann sie sich wieder mehr an ihre Zwillingsschwester zu halten. Zusammen waren sie ein wahres Duo aus der Hölle. Sie hatten die Hölle auf Erden Zuhause, sie bereiteten den anderen die Hölle auf Erden in der Schule. Doch sie stand stets im Schatten ihrer Schwester. Sie war der Kapitän, sie die Ballkönigin. Nach außen hin freute sie sich, doch innerlich trieb es sie in den Frust. Sie würde nie die Perfektion geben können, die von ihr verlangt wurde. Selbst ihr Trotz war nicht perfekt genug gewesen. Irgendwann wurde der Druck für sie zu groß. Da fand sie sich das erste Mal im Bad vor, die Klinge an der Innenseite ihres Oberschenkels. Es war ihr Mittel, um den Druck loszuwerden und einfach weitermachen zu können. Doch dann traf es V. Und so sehr sie den Typen verabscheute dafür, was er ihrer Schwester angetan hatte. Sie sah ihre Chance. Die Chance darauf, den Platz ihrer Zwillingsschwester einzunehmen. Während sich V im Asylum herumschlagen musste, war A an Ort und Stelle, um den Platz zu füllen, den ihre Schwester hinterlassen hatte. Nun war sie der Kapitän und die Ballkönigin, etwas, was sie natürlich vor ihrer Schwester geheimhielt. Stattdessen zeigte sie sich ihr gegenüber stets als besorgte Schwester. Dabei war ihr Leben noch schlimmer geworden. Sie war die letzte Lancaster Tochter, die Zuhause wohnte. Die Wut ihres Vaters brauchte ein neues Ventil, sie. Mit jedem Schlag kam ein neuer Schnitt dazu. Selbst ihre Proteste auf öffentlichen Veranstaltungen ließen nach. Früher waren die Kleider ein bisschen zu kurz, die Schuhe ein bisschen zu hoch gewesen. Doch um nicht noch mehr Wut auf sich zu laden, zeigte sie sich wirklich als perfekte Tochter. Auch wenn sie nie genug war.
Sie schloss die Schule mit Bestnoten ab und begann ein Design-Studium. Doch sie wollte von Zuhause raus, so schnell es ging. Somit begann sie damit, ihre Markensachen nachzunähen. Sie hatte ihr Leben damit verbracht sie zu tragen, warum sich also das Wissen nicht zu nutzen machen? Und tatsächlich. Sie würde immer besser, schon bald so gut, dass sie die gefälschten Sachen verkaufen konnte, um Geld zu machen. Genug Geld, damit sie mit Hilfe ihrer Schwester aus dem Höllenloch herauskam, was sich das Lancaster-Anwesen nannte. Auch wenn sie mittlerweile ein Praktikum bei einem namenhaften Modedesigner macht, so kann sie es einfach nicht aufgeben ihr Geld mit der Fälschung von Sachen zu verdienen.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
Candice King und Carrington Durham



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [x] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [x] beides möglich [ ]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [x] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [x] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• xxx Lancaster • 22 • Oberschicht • frei wählbar • Bewohnerin •


• YOU ARE MY •
• our little sister •



Variante 1: Wir haben ein sehr gutes Verhältnis. Wir sind wie Pech und Schwefel. Auch du hast alles, was in unserem Haus geschehen ist, also die Gewalt unserer Vaters, mitbekommen und hast mit Blaire damals das Lancaster-Anwesen verlassen, als du 14 Jahre alt warst. Zu unserem Vater hast du, wie wir alle, ein sehr kompliziertes Verhältnis, weswegen es dich herzlich wenig interessiert, dass er sich nicht mehr meldet und, wie man munkelt, das Land verlassen hat. Du bist ein sehr liebevoller und freundlicher Mensch, das typische Everybodys Darling und ähnelst somit sehr stark deiner ältesten Schwester Blaire.

Variante 2: Wir haben ein schlechtes Verhältnis zueinander. Du warst schon immer Daddys Liebling und als Blaire damals mit den anderen Beiden, ausgezogen ist, bliebst du bei unserem Vater. Im Gegensatz zu uns, hat unser Dad dich nie angefasst, sodass du uns niemals geglaubt hast. Bis heute glaubst du uns kein Wort und machst gemeinsame Sachen mit ihm, immerhin bist du sein ganzer Stolz. Vermutlich bist du, neben unserer Mutter, auch die einzige Person, die weiß, wo er aktuell steckt. Charakterlich bist du eine kühlere Person, möchtest deine Ziele erreichen. Komme, was da wolle. Und dir ist jedes Mittel dazu recht.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
Etwas Blondes, bitte.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ x ] nein [ ] ein alter Probepost [ ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: [style=font-size:7pt]Wir erhoffen uns Jemanden, der uns nicht wieder in 2 Wochen alleine lässt. Unsere Charaktere sind auf lange Zeit in diesem Forum geplant und genau das wünschen wir uns auch von dir Klar, kann niemand 24/7 da sein, das erwarten wir auch nicht, aber ein bestimmtes Grundinteresse sollte vorhanden sein




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#11

RE: GOD IS A {WOMAN}

in LOST WITHOUT YOU 23.08.2020 21:16
von Brendan Sweeney | 957 Beiträge
avatar
Zugehörigkeit Mafia
Alter 36
Hauptplay Frei
Nebenplay Frei
Biggest Secret Nicht angegeben




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Brendan Sweeney • 36 Jahre • Oberschicht • Besitzer des Devils Paradise + Führungsspitze der irischen Mafia • Mafia •



Kriminelle gibt es in Irland wohl genauso viele wie Erzählungen über Elfen und Kobolde. Aber über diese wollen wir hier gar nicht sprechen, vor allem nicht über diese kleinen, garstigen..okay, lassen wir das! Zurück zum Thema, Kriminelle! 2 Familien wie sie im Buche stehen die Sweeneys und die Sheerans, tiefe Freundschaft die schon seit über einem Jahrhundert besteht. Gerade in Dublin war diese Verbindung gleichermaßen gefürchtet und geliebt - warum? Sie waren die Köpfer keiner geringen als der irischen Mafia. Angetrieben aus ewigem Ehrgeiz bauten sich die Familien ein Netzwerk aus Kontakten und Geschäften auf. Es warum um 1950 rum als all der Ruhm nicht mehr ausreichen sollte. Die momentane Führungsspitze benannte einen Nachfolger für ihre Geschäfte in Irland und verschwand nach Amerika. GELOBTES Land! Man versprach sich unglaublich viel. Noch mehr Reichtum, noch mehr Geschichten über ihre Bande. Die Familien siedelten in Miami an. Von da aus spannten sie ihre Fäden durch die ganze Stadt. Waffengeschäfte, Geldwäsche und auch die Vernichtung von ungeliebten Personen wurden schnell zu ihrem Tagessgeschäft. Als es an der Zeit war, traten die beiden alten Herren in den Ruhestand und übergaben ihren Söhnen die Führung.

So weit so gut ABER...ihr wollt dich sicherlich nicht das ewige Gelaber über die Mafia hören..schließlich geht es um mich! Ich, baldige Spitze der Mafia in inzwischen 3er Generation. Praktisch warte ich nur noch darauf das mein alter Herr den Löffel abgibt damit ich endlich tun kann wofür ich geboren wurde.. Macht ausüben. Mein Leben war, wenn ich so drüber nachdenke, eigentlich ganz nett. Mir und meinen Geschwistern fehlte es nie an etwas, wir Jungs wurden schnell in den Mafiaalltag eingeführt, die Mädels ebenfalls auf ihre spätere Rolle vorbereitet. Mein erster Schuss, meine erste Leiche. Diese Dinge veränderten mich...wie ich finde, zum positiven.Meine Mutter klagt oft über die leicht psychophatische Veränderung ihres Sohnes, doch ehrlich? Mir konnte nichts besseres passieren. Ich trat aus dem Schatten meines Vaters heraus und konnte mir ENDLICH einen eigenen Namen machen. Momentan vertreibe ich mir meine Zeit mit einem Casino. Im Hinterzimmer laufen die richtigen Geschäfte - Geldwäsche, Waffenhandel. Im Vordergrund vergnügen sich die Menschen einfach nur, lassen ihre Dämonen vor der Eingangstür und ihr Geld bei mir.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Pablo Schreiber •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ x ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x ] beides möglich [ ]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX • 26-32 Jahre • Oberschicht • XXX • Bewohner/freie Kriminelle •


• YOU ARE MY •
• the ex...and mother of my child? •



Washington gegen Miami. Eigentlich zwei Orte die viel zu weit voneinander entfernt sind, als das die Bewohner der Städte eine wirkliche Beziehung führen könnten. Doch irgendwie fanden XX und Brendan doch zusammen. Eine Zeit lang war der Ire, aufgrund geschäftlicher Dinge, immer mal wieder in der Stadt zu Besuch. Bei einem seiner zahlreichen Besuche in den verschiedenen Bars liefen sich XX und Brendan das erste Mal über den Weg. Aus der, eigentlich, einmaligen Nacht, wurden mehrere Nächte. Und als Brendan nach Miami zurück musste, gab es tatsächlich sowas wie Trennungschmerz. Etliche Telefonate, leise Versprechen die Nachts ins Telefon geflüstert wurden - doch eines konnte Brendan nie. Die berühmten 3 Worte aussprechen. Und auch stellte er XX nur ein paar, ausgewählten Freunden vor - nicht seiner Familie. Beim letzten Besuch in Washington, vor gut 4 Jahren, beendete er die Beziehung. Der Grund? Eine andere Frau. So richtig abschließen konnte XX mit der Sache nie. Regelmäßig verfolgte sie sein Leben und besonders das seiner neuen Freundin, in den sozialen Medien. Durch 3 Ecken hat XX eher durch Zufall erfahren das Brendan die Blondine ernsthaft geheiratet hat. Das die 'neue' Frau den Platz eingenommen hat, der ihr eigentlich Zustand. Also packte XX ihre Sachen und flog nach Miami, um um den Iren zu kämpfen. Allerdings nicht alleine - an ihrer Hand ein kleines Kind von circa 3 Jahren mit verdächtig roten Haaren. Steif und fest behauptet XX, das Kind sei von Brendan. Allerdings ist dies nur ein perfider Plan um Brendan wieder für sich zu gewinnen, entstand das Kind doch eigentlich aus einer lockeren Affäre nach der Trennung.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
deine Wahl; allerdings behalte ich mir ein Vetorecht vor..


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Ich wünsche mir aktive PB's, die in der Lage sind einen Charakter zu verstehen und auch PB sowie Chara Ebene trennen können. Dieses Gesuch bietet euch die Möglichkeit für viele interessante Plays. Bitte bewerbt euch nur wenn ihr wirkliches Interesse habt, ich will nicht alle 14 Tage erneut suchen müssen. Bitte beachtet das es kein erneutes Pairing geben wird.




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#12

RE: GOD IS A {WOMAN}

in LOST WITHOUT YOU 23.08.2020 21:20
von Lance Parker | 146 Beiträge
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Zugehörigkeit Bewohner
Alter 33
Hauptplay Vergeben
Nebenplay Vergeben
Biggest Secret Nicht angegeben




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Lance Parker • 33 • Oberschicht • Produzent | Inhaber eines Musiklabels | Songwriter • Bewohner •



Am 15. August 1986 wurde Lance in Toronto als erstes Kind der Familie Parker geboren. Allein sollte er jedoch nicht aufwachsen, denn kaum 6 Jahre später bekam er eine kleine Schwester, auf welche er aufpassen sollte. Genau das tat er auch…vermutlich zu gut, als gut für ihn war – dazu aber später mehr.
Während seine Mutter ein Organisationstalent war und allmögliche Events plante und organisierte, arbeitete sein Vater als Informatiker in einer Firma. Seine Mutter hatte also meistens keine wirkliche Zeit für ihre Kinder, dafür kümmerte sich der Vater umso mehr um die Beiden. Lance Kindheit konnte man als recht unbeschwert betiteln, lernte fleißig für die Schule, hatte keine wirklichen Probleme mit seinen Klassenkameraden und schlug sich gut durch. Bis man ihn provozierte – oder eher gesagt eine Gruppe Jugendlicher seine kleine Schwester terrorisierte. Diese waren ungefähr in seinem Alter – ob diese vorher wussten, dass das Mädchen seine Schwester war, konnte er nicht sagen, auch die Gründe, warum sie es taten, waren ihm schleierhaft. Aber im Prinzip waren diese ihm auch egal gewesen. Den Fehler die Kleine zu mobben und in verschiedener Art und Weise sie runter zu machen, hatten sie begangen und würden dies auch bereuen.
Niemand hatte Lance vermutlich so erlebt, so schnell auf die Palme zu bringen, so reizbar und unkontrolliert. Er selbst hatte nicht einmal gewusst, dass er so schnell aus der Haut fahren konnte.
Zuerst verwarnte der junge Mann die Idioten…jedoch hörten diese nicht auf, dachten es seihe nur ein dummer Scherz, jedoch war es sein vollster Ernst. Wenige Tage später kam es zu einer weiteren Auseinandersetzung, sodass er eine Prügelei mit der Gruppe anfing. Er war zwar schlimm zugerichtet, jedoch hätte man die anderen mal sehen sollen. Auch das war wohl noch nicht genug, denn selbst dann noch, hörten sie nicht auf, das Mobbing ging nach kurzer Zeit weiter. Es war schon fast so, als wollten sie provozieren, dass er völlig ausrastet, noch heute hatte er keine Ahnung, weswegen sie das getan haben. Deswegen kam es soweit, dass er damit begann nicht nur die Typen zu schlagen, sondern auch Sachen dieser Kerle zu beschädigen. Aus Rache oder Wut, wusste er heute nicht mehr, aber er brauchte ein Ventil, wusste nicht mehr weiter, wie er diejenigen stoppen sollte, da sie immer wieder weiter machten. Einige hätten wohl gesagt, dass er sich an die Lehrer, seine Eltern oder gar an die Polizei wenden sollte, jedoch war er niemand, der sich gerne helfen ließ, sondern wollte das ganze selbst in die Hand nehmen.
Irgendwann flog Lance von der Schule – nicht, weil seine Noten zu schlecht waren, im Gegenteil, diese waren recht gut, nein, sondern weil er einen ganzen Schulsaal während einer Schlägerei verwüstet und drei Schüler krankenhausreif verprügelt hatte. Die Hintergründe waren fürs erste egal gewesen, rein die Tatsache, dass er das getan hat, waren der Polizei wichtig. Die Folge war, dass er nicht gerade wenig Sozialstunden und eine hohe Geldstrafe leisten musste.
Das war aber noch nicht alles. Seine Eltern schickten ihn zu einem Psychologen, brachten ihn dazu, dass er ein geeignetes Ventil für seine Wut fand. Sie selbst hatten gar nicht mitbekommen, dass er eigentlich nur seine kleine Schwester beschützen wollte und einfach nicht wusste, wie er die Schweine dazu brachte aufzuhören.
Auf einer anderen Schule fing er neu an, sein Glück war, dass die Jugendlichen, die seine Schwester terrorisierten, damit aufgehört haben und nach den Sozialstunden scheinbar alles wieder so wurde wie es vorher war. Sein Ruf jedoch war eine gefühlte Ewigkeit angekratzt, sodass er nur wenig Freunde fand oder eher gesagt Personen, die etwas mit ihm zu tun haben wollten.
Das hielt ihn jedoch nicht sonderlich auf, sondern machte einen guten Abschluss und beschloss sein Hobby zum Beruf zu machen. Schon immer hat ihn die Musik fasziniert, hatte in frühem Kindesalter mit Klavier und Violine angefangen, später kam auch noch Gitarre dazu. Mit ca 13 hatte er damit begonnen eigene Songs zu schreiben, aber nie so wirklich hatte er den Mut aufgebracht, anderen diese zu präsentieren. Nur seiner Schwester hatte er ab und zu seine eigenen Texte und Melodien vorgespielt/vorgesungen.
Das eine führte zum anderen und er wurde Songwriter, später gründete Lance sein eigenes Musiklabel und wurde zum Produzenten. Am Anfang war der Start etwas holprig, jedoch änderte sich das schneller als gedacht, sodass er immer mehr Klienten unter Vertrag nehmen konnte und berühmter wurde.
Später, mit ca 25, lernte er dann Madison bei einer Misswahl kennen. Schon beim ersten Anblick, als seine Mutter sie ihm vorstellte, funkte es zwischen den beiden. Er wollte mehr über sie wissen, fühlte sich in ihrer Nähe wohl und bereute es keines Falls, dass er seiner Schwester während der Wahl beistehen wollte.
Das Dumme jedoch war, dass sie so weit auseinander wohnten…was sie jedoch überbrückten, indem sie auf sämtlichen Social Media Konten Kontakt beibehielten. Wenige Monate später kam es jedoch dazu, dass er vor ihrer Schule auf sie wartete, ihr berichtete, dass er sich nun in New York einen Zweitwohnsitz zugelegt habe und sie sich nun öfter sehen könnten.
Langsam, aber sicher nahm alles seinen Lauf, sodass die beiden ein Paar wurden, bis es zum großen Streit kam, der alles verändern sollte.
Alles hatte damit zu tun, dass Lance’s Schulden sich anhäuften, er nicht mehr weiter wusste und deswegen im Casino spielte, um sein Glück zu versuchen und sich Geld zu erspielen. Das Glück war jedoch nicht auf seiner Seite und die Schulden wurden immer mehr…das Schlimme jedoch: die Inhaber des Casinos gehörten Größtenteils zur Mafia von New York, mit welchen ja nicht zu spaßen war. Sie drohten ihm, Madison etwas zu tun, wenn er seine Schulden nicht begleichen, das Geld ihrer Eltern nicht einfordern würde. Das Problem war aber, dass er ihr davon nichts erzählen durfte, da man ihn sonst umbringen würde.
Die Zeit wurde immer knapper, er musste eine Lösung finden, versuchte seine Freundin dazu zu überreden, ihm das Geld zu geben, aber es war zwecklos. So geschah es eines Abends, dass seine Sicherungen durchbrannten – dass Lance an dem Abend zu viel getrunken und wieder Drohbriefe von der Mafia bekommen hatte, trugen noch dazu bei. Es war der schlimmste Abend seines Lebens, wurde zu dem, was er nie sein wollte: ein brutaler Schläger, der seine Freundin wohl ohne es zu wollen umgebracht hätte. Lance war einfach nicht er selbst gewesen, schlug und trat sie unaufhörlich, ohne es wirklich zu wissen. Denn für ihn lag da nicht Madison, sondern dieser Mafiaboss, der ihn erst in diese Lage gebracht hatte.
Nach der Gerichtsverhandlung und seinem Freispruch, wollte er alles ändern, schaffte es irgendwie seine Schulden zu begleichen, an das Geld zu kommen, was er brauchte, hatte aber trotzdem noch immer Angst um seine große Liebe Madison. Angst davor, dass man ihr trotz allem noch etwas antun würde. Deswegen verfolgte er sich, natürlich so, dass sie hoffentlich nichts davon mitbekam. Auch, weil er ohne sie nicht leben wollte, ihm die Trennung so sehr schmerzte, dass er sie einfach wiedersehen musste.
3 Jahre vergingen, es war unheimlich schwer für ihn mit den Erinnerungen zu leben, den Bildern, da er immer wieder seine Exfreundin vor sich sah, wie sie aussah kurz nachdem er sie krankenhausreif geschlagen hatte. Er bekam mit, dass sie umzog, durch verlässliche Quellen erfuhr Lance auch wohin. Er sah es als Schicksal, dass keinen Monat später ihm mitgeteilt wurde, dass sein Bewährungshelfer nach Miami zog und ihm der Vorschlag unterbreitet wurde, dort seine Bewehrung fortzuführen.
Es dauerte nicht lange und Lance suchte Madison auf, er liebte sie schließlich immer noch und wollte ihr alles erzählen, erklären, dass er ihr das nie antun wollte. Zum Glück hörte sie ihm zu und gab ihrem Ex wieder eine Chance. So kam es dazu, dass sie nach einigen Monaten wieder ein Paar wurden und er ihr einen Heiratsantrag machte. Beide wohnen nun zusammen in seinem Loft und sind frisch verheiratet, leben das Leben von welchem sie schon vor der Trennung nach dem Streit geträumt haben.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Chris Pine •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [x] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [x] 3. Person [ ] beides möglich [ ]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [x] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: nicht wirklich, auf Wunsch könnte ich es aber versuchen








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• ____ Parker (außer du hast geheiratet) • 26/27 • Mittel-/Oberschicht • XXX • Bewohner •


• YOU ARE MY •
• little sister•



Das Wichtigste sollte durch das Lesen meiner Story geklärt sein, denke ich. Früher als du noch jünger warst (vielleicht so zwischen 9 und 11) wurdest du von älteren Kindern gemobbt, einfach weil es ihnen Spaß machte und sie dich als ihr Opfer auserkoren haben. Denn eigentlich warst du ein hübsches junges Mädchen, das vielleicht einfach zu schüchtern war, um sich zu wehren, was sie ausnutzen wollten. Wie es heute aussieht überlasse ich dir. Jedoch war ich derjenige gewesen, der dich vor den Ärschen immer beschützt hat, sogar seinen Ruf und den Flug von der Schule riskiert hat. Später als du etwas älter warst, ‚benutzte‘ dich unsere Mutter dazu ihren Kindheitstraum zu erfüllen und drängte dich dazu jegliche Misswahlen mitzumachen. Eine Weile machtest du das mit, irgendwann jedoch stellst du dich ihr entgegen und hast die Nase voll davon. (mindestens bis du 18/19 warst, dann jedoch ist dir überlassen, wann du damit aufgehört hast)
Was du gemacht hast, nachdem ich nach New York (und später nach Miami) gezogen bin, überlasse ich ganz dir. Jedoch haben wir Kontakt gehalten und verstehen uns noch immer so gut wie früher. Du warst auch die Einzige die mir geglaubt hat, als ich sagte, dass ich meine Freundin nie so misshandeln würde, dass ich so voller Wut war, dass ich nicht sie sondern den Kerl vor mir sah, der mein Leben ruinierte. Wie und weshalb du nach Miami ziehst, überlasse ich auch dir, wäre nur gut, wenn es erst seit kurzem wäre, da sich das besser in meine Story eingliedern lässt xD Ansonsten überlasse ich dir freie Hand und bin gespannt, was du dir so ausdenkst



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
Ein bestimmtes Gesicht hab ich nicht vor Augen, jedoch kann ich dir gerne ein paar Vorschläge machen. (im Spoiler, halte die Liste aber nicht aktuell, schau also vorher nochmal in der Avaliste nach!) Sollte dir keins davon zusagen, kannst du auch Vorschläge machen, jedoch behalte ich mir ein Vetotrecht


Danielle Rose Russell


Natalia Dyer


Jenny Boyd


Katherine Langford


Imogen Poots


Vanessa Hudgens


Madison Beer


Victoria Justice


Lili Reinhart


Ariana Grande


Willa Holland


Marina Laswick


Sophie Turner


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Vermutlich kannst du es schon vorausahnen, weil es immer da steht: melde dich nur, wenn du auch wirkliches Interesse an der Rolle hast; 24/7 sind nicht nötig, wer kann das schon? Ich mal nicht xD deswegen erwarte ich das auch nicht von dir. Sollten wir ein Play haben, genügt mir schon ein Post pro Woche. Sonst gibt es eigentlich nicht mehr viel zu sagen, außer, dass ich mich auf dich freue!




zuletzt bearbeitet 11.09.2020 21:08 | nach oben springen

#13

RE: GOD IS A {WOMAN}

in LOST WITHOUT YOU 23.08.2020 21:23
von Jared Gilbert | 1.617 Beiträge
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Zugehörigkeit Bewohner
Alter ✘ 33
Hauptplay Frei
Nebenplay Frei
Biggest Secret ✘ Marisya




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Jared Gilbert • 33 • Oberschicht • Architekt • Bewohner •



Wie es sich anfühlte, in eine Familie hinein geboren zu werden, in der das Beste gerade mal gut genug war? Das wusste Jared Gilbert nur zu gut, denn durfte er es am eigenen Leib verspüren. Während andere Kinder mit ihren Freunden im Garten tobten, jagte Jared von einer Freizeitbeschäftigung, die sich seine Eltern für den Erstgeborenen überlegt hatten, zur Nächsten. Sport, Klavier-, und Gitarrenunterricht standen, neben diversen Sprachkursen auf seinem Terminplan. Zeit, für andere Dinge, wie zum Beispiel der Pflege von sozialen Kontakten, die seines Alters waren, gab es nicht. Immerhin galt es noch die Hausaufgaben zu bewältigen und für die Schule zu büffeln. Die ersten Jahre ließ Jared dies noch über sich ergehen, denn hatte er doch gar keine andere Wahl und war viel zu dumm – zu unerfahren und naiv – um einen eigenen Willen zu bilden. Doch sollte dies nicht auf ewig so weiter laufen. Je älter er wurde, desto mehr stellte er das, was seine Eltern von ihm abverlangten, in Frage. Das Ganze ging so weit, dass er sich gegen sie auflehnte, denn wollte er Jugendliche nicht mehr länger als ihre dumme Marionette fungieren, von welcher sie die Strippen in der Hand hielten, um ihn, aber auch sein Handeln, zu beeinflussen, wenn nicht sogar zu kontrollieren. Immer öfter kam es im Gilbertanwesen zu Streit, doch, um die reine Weste weiterhin aufrecht zu erhalten, versuchte man alles, um in der Öffentlichkeit als die Vorzeigefamilie schlechthin zu gelten. Wie es hinter verschlossenen Türen aussah, ahnte niemand. Nicht einmal die engsten Freunde der Familie, denn wusste das Elternpaar genau, wie sie ihre Kinder beeinflussen konnten. Da es nicht gerne gesehen war, wenn man aus der Reihe fiel, gab Jared klein bei und ließ alles Zähne knirschend über sich ergehen, denn hatte sich der Erstgeborene bereits einen Plan zurecht gelegt, welchen er jedoch für sich behielt. Nach Beendigung seiner schulischen Laufbahn bewarb er sich an den unterschiedlichsten Universitäten. Hatten diese doch alle etwas gemein. Die Entfernung. Ehe man sich versah, hatte Jared seine sieben Sachen zusammen gepackt und war aus dem Elternhaus geflüchtet, um ein neues Leben in einer vollkommen fremden Stadt zu beginnen. Seattle sollte seine neue Heimat heißen.

Und, tatsächlich – der Plan ging auf. Jared verspürte das erste Mal in seinem so jungen Leben ein Gefühl, was er niemals erfahren durfte und dieses nannte sich Freiheit. Er sprengte die lächerlichen Ketten, die ihm seine Eltern einst umgelegt hatten, um ihn nach ihrem Belieben zu formen und ihn somit vehement in ein Bild zu drücken, welches einfach nicht zu ihm passte. Er nutzte die Auszeit, um zu sich selbst zu finden und wuchs zu einem selbstbewussten, jungen Mann heran, der immer einen lockeren Spruch auf den Lippen hatte. Den Kontakt zu seiner Familie hielt er so gering, wie nur möglich. Dabei entging ihm leider auch vollkommen, dass nicht nur ihm die heimischen vier Wände zusetzten, sondern auch seiner Schwester Josefine. Man könnte es wohl als egoistisch betiteln, doch konnte er nicht anders, als in diesem Moment nur an sich zu denken. Jared baute sich ein richtiges, neues Leben auf mit allem, was dazu gehörte. Freunde, Wohnung, Partnerin. Ungehindert der Tatsache, dass er eigentlich eine Familie hatte – eine Schwester – die ihn brauchte. Es war wohl einem Moment der Klarheit zu verdanken, dass er dies realisierte, denn dachte der mittlerweile dreiunddreißig Jährige doch tatsächlich darüber nach, über die Feiertage nach Hause zu fahren, um einen Anstandsbesuch abzuhalten. Doch, mal ehrlich, er wusste rein gar nichts mehr über seine Familie. Er hatte alles, was mit ihnen zu tun hatte, verdrängt, dabei war doch so viel Relevantes geschehen. Seine eine Schwester war schwanger und trieb sich in der Weltgeschichte herum. Sein Vater trennte sich von der Mutter, welche nun vollkommen durchdrehte, und schleppte ein junges Mädel nach dem Anderen ab. Und seine jüngste Schwester? Was war eigentlich mit der? Während sich langsam das Schuldgefühl in ihm breit machte und ihn immer mehr einnahm, packte er gedanklich schon seine Klamotten, um seinen Resturlaub in Miami zu verbringen. Jared erhielt ein paar Tage später einen Anruf seines Erzeugers, welcher ihn über die aktuelle Verfassung des Nesthäkchens aufklärte. Ohne mit der Wimper zu zucken, schnappte er sich alles, was er hatte und zog mit Sack und Pack wieder zurück in seine Heimat – den Ort des Schreckens, wie er immer so schön sagte – doch konnte er es nicht mit sich vereinbaren, weiterhin seine Egoschiene zu fahren. Er wusste ganz genau, dass es schwer werden würde, sich das Vertrauen seiner Geschwister wieder zu erkämpfen, doch würde er nichts unversucht lassen. Mittlerweile sind zwei Monate vergangen und er arbeitet – erfolgreich – als Architekt in Miami, während er versucht, seine Fehler auszubügeln. Ob er dies schaffen wird, zeigt wohl die Zeit.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Chris Wood •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [xxx] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ ] beides möglich [xxx]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [xxx] Nebenplay [xxx] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [xxx] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX • 28-33 • Oberschicht • XXX • Bewohner •


• YOU ARE MY •
• not so lovely ex-girlfriend {oh, she's sweet, but a psycho. a little bit psycho.} •



Das mit den Beiden hatte kurz nach der Ankunft von Jared in Seattle angefangen. Zu seinem neuen Freundeskreis zählte sich auch XXX. Somit verbrachten Jared und XXX viel Zeit miteinander. Bei einer Party führte dann eines zum anderen und die beiden landeten das erste Mal im Bett. Jared, der normalerweise danach einfach das Weite gesucht hätte, da er kein sonderliches Interesse an ernsthaften Beziehungen hegte – sah er doch, wohin das bei seinen Eltern führte – brachte es nicht über das Herz, XXX von sich zu schieben. Er wusste nicht, ob es ihr zuckersüßes Lächeln war, oder aber, die großen Augen, doch irgendwas an ihr berührte ihn. XXX zog ihn vollkommen in ihren Bann, weswegen sich die beiden – zunächst einmal – heimlich trafen. Es ging schon lange nicht mehr um den Sex, denn waren von beiden Seiten aus Gefühle im Spiel. Als sie sich beide zu 100% sicher waren, überbrachten sie ihren gemeinsamen Freunden die frohe Botschaft, welche absolut niemanden mehr schockte oder wunderte. Immerhin konnte man nicht gerade bestreiten, dass sie – wenn sie aufeinander trafen – nur Augen für einander hatten. XXX schaffte es, das Vertrauen von Jared zu gewinnen, weswegen er ihr sowohl von seiner Familie erzählte, als auch von seinen Beweggründen für seinen Umzug. Außerdem nahm er sie mit in die Heimat, wenn er die Anstandsbesuche abhielt, sodass sie ebenfalls auf seine Familie, aber auch seine Freunde {in Miami}, traf. Das Ganze ging so weit mit den beiden, dass Jared eines Tages XXX einen Antrag machte, welchen sie natürlich auch annahm. Sie waren beide unglaublich glücklich und glaubten, nichts könnte sie entzweien, doch irrten sie sich in diesem Punkt gewaltig. In all den Jahren wurde XXX immer eifersüchtiger. Ihr gefiel es ganz und gar nicht, wie irgendwelche Frauen ihren Verlobten ansahen oder teilweise auch anhimmelten. Obwohl er niemals fremdgehen würde, denn bildete Jared einen absolut loyalen, ehrlichen Menschen, wurde ihre Eifersucht immer schlimmer. Wenn er alleine in seine Heimat reiste, da sie arbeiten musste, drehte sie halb durch. Immer wieder erfand sie irgendwelche Geschichten, die alle samt beinhalteten, wie schlecht es ihr gerade ging. Es endete immer wieder damit, dass Jared nach Hause kam und sich um seine vermeintlich kranke Verlobte kümmerte. Außerdem übte sie, was die Hochzeit betraf, ungemeinen Druck auf ihn auf, denn wollte XXX ihn so schnell, wie möglich, an sich binden. Jared fühlte sich irgendwann so sehr eingeengt, dass er, trotz seiner starken Gefühle für sie, die Reißleine zog. Als der Anruf seiner Schwester kam, packte er all seine Sachen und kehrte zurück in die Heimat, wovon XXX nicht allzu sehr begeistert war. Immer und immer wieder kontaktierte sie ihn, in der Hoffnung, er würde sie zurück nehmen. Das sorgte jedoch dafür, dass Jared sich noch weiter von ihr distanzierte, denn war sie nicht mehr das liebe, süße, zeitgleich aber auch selbstbewusste Mädel, in das er sich verliebt hatte. In Miami fing er ein neues Leben an, ohne XXX, was sie sehr frustete. Sie suchte ständig nach einem Vorwand, um ihn zu kontaktieren, oder ihn zu besuchen. Als sie dann einen Auftrag in Miami hatte {Was macht sie beruflich? Es sollte plausibel sein, dass sie so eine große Strecke hinlegte, auch wenn es vielleicht nur ein Vorwand war.}, bot er an, sie bei sich wohnen zu lassen. Entgegen all ihrer Hoffnungen und Erwartungen, zeigte sich Jared ihr gegenüber weiterhin distanziert und unterkühlt. All ihre Annäherungsversuche scheiterten. Und, was für sie wohl das Schlimmste war, es schien, als gäbe es bereits eine neue Person in seinem Leben. Gefrustet reiste XXX nach einer Woche wieder nach Seattle. Doch wäre XXX nicht sie selbst, wenn sie nicht noch einen Plan B im Petto hätte. Was wird sie Jared erzählen, damit er zu ihr zurück kommt? Erfindet sie eine grausame, traurige Geschichte? Gibt sie vor, schwanger zu sein? Ist es aber nicht? Oder, ist sie es doch? Nur von einem anderen? Stellt sie ihm nach? Das alles liegt in deiner Hand. Überrasche mich doch einfach. {Anmerkung: Ich weiß, dass es sich um einen schwierigen Charakter handelt, doch ist dieser nach wie vor sehr wichtig für Jared, auch wenn er versucht, auf Abstand zu gehen. XXX sollte wissen, wie sie ihn um den Finger wickeln kann und nicht nur auf ihre femininen Reize setzen, denn würde so etwas bei Jared nicht ziehen. Bitte nimm' die Rolle ernst und mach aus ihr kein Mauerblümchen, was die ganze Zeit nur auf die Tränendrüse drückt oder aber eine eiskalte Bitch, der eh alles egal ist. Weder das Eine, noch das Andere, würde Jared langfristig interessieren und dafür sorgen, dass er sich an Jemanden – so lange – band.}



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
Ich habe nur eine einzige Vorgabe: Bitte keine Vampire Diaries oder The Originals-Avatare. Ansonsten hast du vollkommen freie Hand.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [xxx] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Bitte suche dir auch andere Kontakte, außer Jared. Immerhin besteht ein Leben nicht nur aus dem Ex, sondern auch aus Familie und Freunden. Hier sind alle sehr kommunikativ, weswegen du sicherlich keine Probleme haben wirst, Anschluss zu finden. Bitte bewerbe dich wirklich nur auf dieses Gesuch, wenn du ernsthaftes Interesse daran hegst, langfristig ein Teil dieses Forums zu sein, denn ist es sehr ärgerlich, wenn man eine Story immer und immer wieder neu beginnen darf. Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass kein Pair gesucht wird - XXX hat jedoch trotz allem eine wichtige Rolle im Leben von Jared und auch noch, in gewisser Hinsicht,, eine starke Wirkung auf ihn. Eine jahrelange Beziehung kann man eben nicht so einfach vergessen und so tun, als hätte diese niemals existiert.




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#14

RE: GOD IS A {WOMAN}

in LOST WITHOUT YOU 23.08.2020 21:26
von Zoja Ewe Demidova | 29 Beiträge
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Zugehörigkeit Mafia
Alter 33 Jahre
Hauptplay Frei
Nebenplay Frei
Biggest Secret Nicht angegeben




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Zoja Ewe Demidova • 33 Jahre • Oberschicht • Ärztin (der Mafia) • Mafia •



Zoja ist mit ihrem jüngeren Bruder in Miami aufgewachsen, wobei ihre Eltern noch in St.Petersburg aufgewachsen sind. Ihr Vater Iwan und ihre Mutter Irina, sind als junge Erwachsene nach ihrem jeweiligen Studium nach Amerika gekommen, da sie wussten das ihre beruflichen Chancen in Miami besser standen. Sie mussten um ihre Anerkennung der Berufe in Miami kämpfen, denn die Behörden waren nicht gerade auf der Seite der beiden, obwohl sie die Sprache beherrschten. Ihre Mutter behandelte ohne Ärztlichezulassung unter der Hand ein paar Obdachlose und Straßenkinder, wobei ihr Mann endlich die Zulassung als Anwalt bekommen hatte. Irina wurde angeboten als Krankenschwester zu praktizieren, anstatt als vollwertige Ärztin, lehnte da Angebot jedoch ab. Iwan verdiente gutes Geld, so dass sie beide davon leben konnten. Irina behandelte weiterhin Menschen von der Straße, da diese sich keinen Arzt leisten konnten. Bald hatte sie auch einen kriminellen Mann auf ihrer Liege, dem sie eine Kugel entzog. Sie kamen ins Gespräch und so fanden bald öfter unehrliche Männer den Weg zu ihr. Sie bemerkte, nach ein paar zwei Jahren, dass die Männer wohl miteinander zu tun hatten und stellte ihnen ein paar Fragen. Sie wusste das es gefährlich war und ihr Mann warnte sie eindringlich davor, da er mehr wusste als seine Frau. Eines Morgens stand ein wohlhabender Mann vor ihrem Haus, der jedoch keinerlei Verletzungen hatte. Iwan ging mit ihm nach hinten in sein Büro, wo Irina nichts mitbekam. Iwan hatte wohl schon eine ganze Weile Kontakt zu der irischen Mafia, ohne das sie es mitbekommen hatte - daher waren auch die anderen Mitglieder auf sie aufmerksam geworden und hatten sich an sie gewandt anstatt ins Krankenhaus zu gehen.

Nach einem Streit, gab Iwan zu schon länger mit der Mafia zusammen zu arbeiten. Anfänglich war Irina dagegen, akzeptierte es aber nach einer Weile und kümmerte sich weiterhin um die Verletzten Mitglieder während sich Iwan vor Gericht für die Mafia den Weg freikämpfte. Irina wurde mit Zoja Schwanger und galt als Schutzbefohlene. Sie zog sich aus der Mafia zurück, brachte ihre Tochter im Krankenhaus zur Welt. Noch bevor Zoja 5 Jahre alt wurde, kam ihr kleiner Bruder auf die Welt. Sie war sofort verzaubert von dem kleinen Kerl und kümmerte sich rührend um ihm. In der Schule hatte sie es zu Beginn nicht so leicht, da man deutlich ihren Akzent hörte und sie vorher nicht viel Kontakt zu anderen Kindern hatte. Jedoch war sie ein aufgewecktes Kind, fand schnell Freunde. Mit ihnen spielte sie neben der Schule, machte mit ihrer Hilfe die Hausaufgaben und lernte so schnell die Sprache deutlicher zu sprechen. Das ihr Vater der Mafia angehörte, erfuhr sie erst als sie 16 Jahre alt war. Sie fand die Nachricht nicht sonderlich schlimm, da sie einiges Geld dran verdienten und sie es seit Klein auf gewohnt war, dass die Mitglieder sich ab und wann in ihrem Haus aufhielten. Ihre Mutter hatte wieder öfter verwundeten Mitgliedern bei ihrer Genesung geholfen, wobei ihr Fokus auf ihren Kindern lag. Zoja wollte ihrer Mutter nacheifern, sie strengte sich besonders in der Schule an, um ebenso Ärztin zu werden. Sie lernte viel, machte ihren Abschluss und ging schließlich auf die Universität. Ihre erste Liebe sollte sie dort finden, jedoch hielt die Beziehung nur zwei Jahre. Während des anstrengenden Studiums lebte sie auf dem Campus, da es einfacher war als zu pendeln. So bekam sie nicht mit, dass ihr Bruder ebenso ein Teil der Mafia werden wollte. Dort gelang er an die Drogendealer und nahm selbst bald welche zu sich. In den Semesterferien erwischte sie ihren Bruder wie er konsumierte und wollte ihn davon abbringen. Zoja redete auf ihn ein, versuchte ihm zu verdeutlichen das er sich auf Abwegen befand. Bald musste sie jedoch wieder an den Campus, sah ihren Bruder kaum noch und bekam nicht mit, dass er immer tiefer in ein Loch viel. So oft sie konnte besuchte Zoja ihn, ging mit ihm zu einer Selbsthilfegruppe, doch sobald Zoja wieder an der Uni war, verfiel er erneut in seinen Rausch.Bald durfte sich Zoja Ärztin nennen und bewarb sich mit ihrem hervorragenden Abschluss im hiesigen Krankenhaus in der Notaufnahme. Sie praktizierte gern und konnte Menschen helfen - allen außer ihrem Bruder. Dieser wurde nach einem Drogenrausch bei ihr eingeliefert, doch konnte sie ihm nicht mehr helfen. Er verstarb an den Folgen, des Jahrelangen Konsums und an dessen hinterlassenen Schäden. Die Überdosis hatte ihm den Rest gegeben. Für Zoja war dies ein schlimmes Erlebnis, sie begann an sich zu zweifeln und wollte fast ihre Kariere an die Wand fahren. Ihre Mutter redete gut auf sie ein und nach einer langen Trauerphase ging sie ihrem Handwerk wieder nach. Zwar gab sie sich in einigen Momenten, noch immer die Schuld das sie ihrem Bruder nicht helfen konnte, wuchs aber an jenen Patienten denen sie half. Bald fehlte ihrer Mutter die Kraft, die Mitglieder der Mafia zu versorgen und schickte sie in die Notaufnahme zu ihrer Tochter. Zoja war zu Beginn hin und her gerissen, doch trat sie in die Fußstapfen ihrer Mutter und versorgte die Männer, vernichtete oder fälschte die Krankenakten, wenn es um Schusswunden oder ähnlichem ging.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Eiza Gonzalez •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ ] nein [X ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ X] beides möglich [ ]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [X ] Nebenplay [X ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ X] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Deine Wahl • 26 - 30 Jahre • Mittel -, Oberschicht • Krankenschwester • Deine Wahl (Mafia ausgeschloßen) •


• YOU ARE MY •
• unbekannte Halbschwester •



Uns beide verbindet nur eins - unseren Vater. Von der jeweiligen anderen Existenz wissen wir wir noch nichts, genauso wenig weiß ich davon das mein Vater meine Mum betrogen hat. Du wurdest von deiner Mutter groß gezogen, ebenfalls in Miami - wie genau sich deine Kindheit gestaltet hat und ob du noch weitere Geschwister hast ist dir überlassen. Du bist Halbrussin, da unser Vater gebürtig aus Russland kommt - Mütterlicherseits kannst du selbst wählen.
Wir begegnen uns zum ersten Mal, als du im Mercy Hospital als Krankenschwester anfängst zu arbeiten. Du beginnt zunächst bei mir in der Notaufnahme, in der ich als Ärztin tätig bin. Mir missfällt es, dich an meiner Seite arbeiten zu haben, da ich hin und wieder verletzte Mafia Mitglieder dort behandel und du mir einfach sehr neugierig am Rockzipfel Arztkittel hängst. Vielleicht möchtest du dich medizinisch weiterbilden oder strebst es an ebenfalls Ärztin zu werden und bist deswegen so Wissbegierig. Trotz das du mir manchmal im Weg stehst, bin ich nett zu dir und überlasse dir einige Aufgabengebiete.

Wann und wie wir herausfinden das wir miteinander verwandt sind, können wir Intern besprechen. Ebenso ob du früher oder später noch bevor wir herausfinden, das wir Geschwister sind, auf meine illegalen Patienten aufmerksam wirst.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
Die aufgeführten Ava sind lediglich Vorschläge - behalte Veto Recht.


Claudia Sales [Fav]


Troian Bellisario


Leighton Meester


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [XX] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Bitte melde dich nicht an um nach 2 Wochen wieder weg zu sein. Mir ist wichtig, dass du deine eigenen Ideen mitbringst und neben mir auch andere Kontakte suchst.



      

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#15

RE: GOD IS A {WOMAN}

in LOST WITHOUT YOU 23.08.2020 21:31
von Clyde Hawkin | 334 Beiträge
avatar
Zugehörigkeit Bewohner
Alter ↳ { 38
Hauptplay Frei
Nebenplay Vergeben
Biggest Secret ↳ { Maybe you're gonna be the first one to find out ?




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Clyde Hawkin • 38 • Oberschicht • Dozent an der Miami University, History of Arts • Bewohner •



Seit einigen Jahren verweilt Clyde Hawkin bereits auf der Erde und damit hatte er viel Zeit sein Leben zu ruinieren, oder es sich ruinieren zulassen, wie es womöglich besser passt. Geboren als Ältester neben zwei jüngeren Schwestern in Orlando, wurde ihm die Rolle des „führsorglichen großen Bruders“ quasi schon förmlich in die Wiege mitgelegt, welche der heute 38-Jährige jedoch schon als junger Bub dankend abzulehnen wusste. Während seine Eltern viel daran setzten ihren Nachkömmlingen nahezu alles zu ermöglichen und dabei zwar aus bodenständiger Mittelschicht stammten, doch trotz dessen beispielsweise auf den gemeinsamen Urlaub verzichteten, bloß um ihr ältestes Kind auf eine sinnlose Sauftour beim Springbreak schicken zu dürfen, war Clyde wahrlich Satansbraten der immer wusste, eine gute Stimmung zu ruinieren. Woran das lag? Nun, eine jede Spielkarte hat zwei Seiten und je nachdem wie man sie auslegt, könnte man diesen Mann auch mehr oder weniger als Kollateralschaden eines ziemlich verkorksten Bildungssystems bezeichnen. Oder war es doch der Laissez-faire Erziehungsstil der Hawkins? Nun, wie auch immer man es betiteln mag, es war eine Zeit, die aus Clyde den Kerl schaffen sollte, welche er heute ist. Anständig, sich einbringend, mitfühlend und tiefgründig. Wo das alles angefangen hat? Die Wurzeln schlugen an Festigkeit wohl erstens zu frühester Schulzeit an. Clyde interessierte sich sichtlich für andere Dinge als solche, welche die breite Masse anzog. Er las gern, verbrachte eine Menge Zeit auch in der Öffentlichkeit mit seinen Eltern und wurde von den Lehrern für die guten Leistungen in so ziemlich jedem Fach bis in den Himmel gepriesen. Sein eigentlich wunderbares Fundament begann allerdings zu bröckeln, als es an der weiterführenden High School dann zu den ersten psychischen Belastungen kam. Klischeehaftes Mobbing sollte zu diesem Zeitpunkt eine einprägsame Anteilnahme seiner jüngsten Pubertät haben. Ja, Kinder können neben ihrer süß dümmlichen Fratze auch ganz schön grausam sein. Dabei war es nicht nur Clydes Sonderbarkeit, sondern auch die ernüchternde Tatsache, dass er zu seiner Jugend wohl nicht zu den „Schönen“ galt. Hatte Schönheit denn eine feste Definition? Natürlich nicht, hatte der Junge schlichtweg besseres zu tun, als sich um die neusten Klamotten oder den freshesten Haarschnitt zu kümmern – bis die alt bekannte Pubertät einsetzte. Zur selben Zeit, als Clydes Beliebtheitsgrad rapide in die Höhe wie sein plötzlicheres Wachstum schoss, kamen seine beiden Zwillingsschwestern Judie und Marilyn auf die Welt. Ein weiterer Grund für ihren älteren Bruder, der mittlerweile zarte aber rebellische 16 Jahre alt war, sich nachts immer öfter aus dem Haus zu schleichen und seine Pflichten innerhalb der Familie zu umgehen. Je mehr er in den dunkelsten Ecken Floridas unterwegs war, desto mehr Leute lernte er kennen. Gute und Schlechte. So auch ein besagtes Fräulein namens Alexandra. Alex verkörperte das, was man unter einer wahren Diva verstand. Alles, was man unter einer schlecht besetzten Rolle einer Teenagerkomödie verstand. Diese Art von Mädchen, welche in einem Horrorfilm als erste stirbt, da sie sich auf einem Wochenendtrip mitten in der Nacht aus der Hütte schleicht, weil sie ihren Schminkkoffer daheim vergessen hat. Gut, sie hatte vielleicht noch etwas mehr Köpfchen und eine gewisse Tiefe, die sich aus Geheimnissen und einer unantastbaren Aura in Clydes Kopf verketten sollte. Damals keines Seitenblickes gewürdigt, schien sich Alexandra plötzlich sehr für den damaligen Außenseiter zu interessieren. Sie ließ ihre ehemaligen Personen des Interesses fallen, um seine Aufmerksamkeit zu erlangen. Wie es kommen musste, wurde Clyde im weiteren Verlauf gänzlich aus riesigen Kreisen verschiedenster Leute verschluckt. Er fiel immer mehr daheim aus und wenn er sich mal im Hause Hawkins blicken ließ, dann nur, um sich frische Anziehsachen zu besorgen und die dreckigen Klamotten seiner Mutter in den Wäschekorb zu werfen. Er wurde durch und durch gewissensloser, doch gleichzeitig trotzte er seinen damaligen Lastern und wurde zu einem durchaus attraktiven und athletischen jungen Mann. Dass sich zwischen ihm und Alex langsam mehr anbahnte, war absehbar, tatsächlich hielt diese Liaison länger, als man zunächst vielleicht gedacht hätte – länger, als dass Clyde sich auf ein absurd plötzliches Ende hätte wappnen, geschweige denn ein solches erahnen können. Ja wahrlich war er in ihrer Gegenwart erträglicher, doch die ehemalige Primadonna schien sich gänzlich von ihrem ehemaligen Leben als einer der polarisierenden Personen in ganz Orlando trennen zu wollen. Er durfte somit keinen Part mehr in ihrer Geschichte übernehmen und ihr urplötzlicher Gedankenwechsel sorgte dafür, dass sie an einem Morgen spurlos verschwand. Clyde hatte somit keine Bezugsperson mehr. Bei seiner Familie hatte er sich zu diesem Zeitpunkt über Monate nicht mehr gemeldet und sich nun bemerkbar zu machen, erschien ihm als nicht richtig. Er brauchte einen Sinn im Leben und meinte mit einem Beginn bei der United States Navy, etwas Gutes für sich selbst tun zu können. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass der Dunkelblonde diese paar Jahre innerhalb der Streitkraft als Soldat sehr genoss. Zwar wurde er nie zu einem sensationellen Einsatz mit jeder Menge Explosionen und Gräueltaten eingesetzt, doch es bewirkte zu mindestens so viel, dass der Mann zum ersten Mal in seinem Leben einen Einklang mit seiner Persönlichkeit wiederfand. Jede Menge Sanftheit aus seiner Vergangenheit, den notwendigen Richtungswechsel an Pepp und Persönlichkeit, als das Leben ihm die unschönen Seiten zeigte und dann die neutrale Balance während seiner Zeit als US-Marine. Clyde Hawkin war ab dato um die 30 Jahre alt, als er seinen Bachelor of Art History begann und dann mit 36 Jahren abschloss. Zudem unterrichtet er als Dozent ein paar Nebenfächer und klärt zu entspannten Stunden viel über seine Zeit als Soldat auf. An der Universität hat er sich einen guten Ruf verschafft, besonders was die weibliche Belegschaft angeht, ist er sehr beliebt und gehört wohl zu den klasschen Lieblingslehrern. Witzig, wie sich die Dinge im Leben drehen, nicht? Damals der Hänselknecht und heute ein anschauliches Vorbild. Dies erinnert ihn tagtäglich an eine Zeit, welche er mittlerweile sehr gerne wieder rückgängig machen würde. Nicht wie damals, ist er heute ein ruhiger Empath, der seine zu unterrichtenden Studenten als Schützlinge betrachtet und seine Erfahrungen mit ihnen teilen möchte. Um seinen Job ausgiebig nachgehen zu können, wohnt er heute inmitten von Miami und schweift nach Feierabend oft in Gedanken zu seiner Familie, zu welcher er immer noch nicht den Mut gefunden hat, zurückzukehren. Jeder Schritt ist klein, doch dass Leben ist wie eine Pralinenschachtel: Man weiß nie, was einen erwartet.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Chris Evans •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ ] nein [✘] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [✘] beides möglich [ ]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [✘] Nebenplay [✘] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [✘] nein [ ]






• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Judie Hawkin, Vorname kann bei Bedarf geändert werden • 22 • Oberschicht • frei wählbar • frei wählbar
• Marilyn Hawkin, Vorname kann bei Bedarf geändert werden • 22 • Oberschicht • frei wählbar • frei wählbar


• YOU ARE MY •
• younger twin-sisters •



Wie in der Story bereits früh erzählt, seid ihr Clydes jüngere Schwestern die als zweieiige Zwillinge rund 16 Jahre später als er das Licht der Welt erblickten. Kaum einen Bezug zu eurem großen Bruder, welcher euch damals mehr als Last betrachtet hat, hattet ihr auch nie wirklich das Gefühl, überhaupt ein anderes Geschwisterteil zu haben. Doch aufgrund dem durchaus liebevollen Verhältnis zu den Eltern, habt ihr euch nach Clydes urplötzlichen Verschwinden gemeinsam stark gemacht und quasi eine Art "neues" Familiengerüst aufgebaut. Wie ihr wirklich in dieser Zeit zu dem ganzen Dilemma standet, überlasse ich frei euch und erwarte Eigeninitiative, sowie spannende Charaktereigenschaften für die beiden. Was ich mir allerdings gut vorstellen kann, dass ihr als Zwillingsschwestern ein sehr enges Verhältnis habt, was nicht zwanghaft heißen muss, dass ihr bezüglich Clyde auch dieselben Ansichten habt. Auch der jetzige Werdegang und weshalb ihr in Miami seid, bleibt ganz in euren Händen. Als Input könnte ich euch seinen Arbeitsplatz an der Uni schmackhaft machen, im Alter von 22 ist man durchaus reif für das College und vielleicht sieht man sich nach so langer Zeit überraschenderweiße auf dem Campus wieder ... alles weitere, würde sich anhand deiner Ideen ergeben und wer weiß, vielleicht ja bald auch intern?



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
freie Wahl - behalte dabei aber auch ein Veto


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [✘] nein [ ] ein alter Probepost [ ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Als Schreibpartner würde sich PB als erfahrenen alten Hasen bezeichnen, welche gerne über die Profilbildlänge der Texte hinausgeht und sich der Chara auch grundsätzlich über die Plays definieren lässt. Bedeutet, ich würde mich über jemanden freuen, der keine Scheu vor Plottwists hat und durchaus in der Lage ist, einige eigene Ideen mitzubringen, sodass dies nicht nur an mir hängen bleibt. Grammatik.- und Kommaregeln sollten dir nicht unbekannt sein, natürlich passieren jedem einmal Fehler (besonders übers Handy), doch möchte ich nicht ewig entziffern müssen, was in du in deinen Postings eigentlich sagen möchtest. Solltest du außerdem meinen Chara von mir als PB trennen können, dann würde ich sagen, dass dir diese Rolle ganz gut stehen und ich mich freuen würde, schon bald mehr von dir zu erfahren.






• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Zweck Story wurdest du Alexandra genannt, ist jedoch frei wählbar • 30-36 • Oberschicht • frei wählbar • frei wählbar •


• YOU ARE MY •
• first ex-girlfriend, biggest nightmare •



Nachdem Alex nicht nur Clydes erste wirklich feste Beziehung war und das vor so vielen Jahren tatsächlich auch relativ lang gehalten hat, erscheint sie heute als einer seiner größten Lasten im Alltag. Ja, man kann sagen, auch wenn Madame es wirklich versucht hat und ihn damals für ein scheinbar "besseres" Leben einfach stehen gelassen hast, kommt diese nun nach Miami um den Dolch in der hinterbliebenen Wunde noch einmal schön umzudrehen. Warum? Das bleibt ganz in deiner Hand und Eigenkreativität. Für diesen Charakter bleibt genügend Freiraum, sodass du dir ein vollkommen eigenes Fundament und eine spannende Storyline erfinden kannst. Über ihr Leben als Teenager ist ja bereits etwas in Clydes Story verzeichnet. Fakt ist, du bringst ein Geheimnis mit dir, welches prompt nach deiner offiziellen Ankunft in Miami auch gleich zu seinem wird. Ein gemeinsames Kind, welches bislang nie von ihrem Vater Bescheid wusste und andersherum.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
Scarlett Johansson, Margot Robbie, Jennifer Lawrence - bin offen für blonde Vorschläge, behalte dabei aber auch ein Veto


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [✘] nein [ ] ein alter Probepost [ ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Als Schreibpartner würde sich PB als erfahrenen alten Hasen bezeichnen, welche gerne über die Profilbildlänge der Texte hinausgeht und sich der Chara auch grundsätzlich über die Plays definieren lässt. Bedeutet, ich würde mich über jemanden freuen, der keine Scheu vor Plottwists hat und durchaus in der Lage ist, einige eigene Ideen mitzubringen, sodass dies nicht nur an mir hängen bleibt. Grammatik.- und Kommaregeln sollten dir nicht unbekannt sein, natürlich passieren jedem einmal Fehler (besonders übers Handy), doch möchte ich nicht ewig entziffern müssen, was in du in deinen Postings eigentlich sagen möchtest. Solltest du außerdem meinen Chara von mir als PB trennen können, dann würde ich sagen, dass dir diese Rolle ganz gut stehen und ich mich freuen würde, schon bald mehr von dir zu erfahren.






• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• frei wählbar Nachname der Mutter • 18 • Oberschicht • frei wählbar • frei wählbar


• YOU ARE MY •
• (unknown) daughter •



Du bist die Tochter von Clyde und Alexandra, welche sich aufgrund eines früheren Verhütungsfauxpais nun schon seit 18 Jahren auf dieser Welt befindet. Während weder du noch Clyde übereinander Bescheid wisst, durftest du mitsamt deiner Mutter eine stolze Kindheit unter der Fittiche mütterlicher Familie genießen. Dass du einen Vater hast, ist dir selbstverständlich klar, doch über seine Identität ist dir bislang nichts bekannt. Zu Alexandra hast du ein gepflegtes Verhältnis, auch wenn dir der männliche Elternpart ab und an fehlt, so verbindet euch eine positive Aura. Deine Persönlichkeit weißt Ähnlichkeiten beider Parteien auf. Während du den Ehrgeiz und den einen eisernen Willen von Alex ausstrahlst, besitzt du Clydes feines Gespür auf der zwischenmenschlichen Ebene. Wie jeder Teenager, führst allerdings auch du ein eigenes Leben samt eigener Erfahrungen, die dich auf deinen Lebensweg begleiten.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
freie Wahl - behalte dabei aber auch ein Veto


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [✘] nein [ ] ein alter Probepost [ ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Als Schreibpartner würde sich PB als erfahrenen alten Hasen bezeichnen, welche gerne über die Profilbildlänge der Texte hinausgeht und sich der Chara auch grundsätzlich über die Plays definieren lässt. Bedeutet, ich würde mich über jemanden freuen, der keine Scheu vor Plottwists hat und durchaus in der Lage ist, einige eigene Ideen mitzubringen, sodass dies nicht nur an mir hängen bleibt. Grammatik.- und Kommaregeln sollten dir nicht unbekannt sein, natürlich passieren jedem einmal Fehler (besonders übers Handy), doch möchte ich nicht ewig entziffern müssen, was in du in deinen Postings eigentlich sagen möchtest. Solltest du außerdem meinen Chara von mir als PB trennen können, dann würde ich sagen, dass dir diese Rolle ganz gut stehen und ich mich freuen würde, schon bald mehr von dir zu erfahren.




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