#61

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; BITCH!

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 17.12.2020 19:43
von Benicio Oliveira-Ramirez | 3.076 Beiträge
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Zugehörigkeit freie Kriminelle
Alter " 35
Hauptplay Vergeben
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Biggest Secret " trockener Alkoholiker


What’s special about Miami is the collision of cultures. And the white sand beaches and fantastic restaurants.

Du hast dich in aller Ruhe umgesehen und dich endlich dazu entschlossen, ein S*CKER FOR PAIN zu werden? Du hast hoffentlich unsere GESUCHE durchstöbert oder bereits nach Anschluss in der CHARAKTERPRÄSENTATION gesucht?
Dann musst du nur noch unsere AVATAR & NAMENSLISTE durchgehen und hier deine Einbürgerung vornehmen.




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[center]• Name • Alter • Beschäftigung • Zugehörigkeit
[style=font-size:8pt]• xxx • xxx • xxx • xxx[/style]
[style=font-size:8pt]Bitte wirf einen kurzen Blick in unsere [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/t182f25-THE-PEOPLE-OF-MIAMI.html]Liste[/URL], ob dein gewünschter Name noch zu haben ist. Eine Überschicht über die Jobs unserer Bewohner findest du [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/t208f156-THE-LIST-OF-PROFESSIONS.html]hier[/URL]. Bist du dir noch unschlüssig, zu welcher Gruppierung der Charakter gehören soll? Vielleicht hilft dir die [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/f41-THIS-IS-WHERE-THE-MAGIC-HAPPENS.html]Übersicht der Gruppierungen[/URL] weiter?[/style]
 
• Gewünschter Avatar •
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• Storyline •
[style=font-size:8pt]Achte darauf, dass deine Story mindestens 300 Wörter umfasst. Natürlich steht es dir frei, ob du Stichpunkte nutzt, oder Sätze formulierst.[/style]
 
• Mein Charakter wird •
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... ein Vollzeit Charakter [ ]
... ein Halbzeit Charakter [ ]
Die Erklärung dazu findest du in unseren [url=https://www.s-ckerforpain.de/t6f26-THE-BOOK-OF-RULES.html]Regeln.[/url][/style]
 
• Ich erfülle ein Gesuch •
[style=font-size:8pt]Ja [ ] Nein [ ]
... ein alter Probepost wird gewünscht [ ]
... ein neuer Probepost wird gewünscht [ ]
... kein Probepost [ ]
 
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• Wie bist du auf uns aufmerksam geworden? •
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• Alter deiner PB •
[style=font-size:8pt]Bitte beachte, dass wir ein [u]FSK 18[/u] Forum sind.[/style]
 
• Was du uns noch so zu sagen hast... •
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#62

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; BITCH!

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 18.12.2020 19:23
von kein Name angegeben • ( Gast )
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• Name • Alter • Beschäftigung • Zugehörigkeit
• Miro Laurentis• 23yrs• Barkeeper• Bürger
Bitte wirf einen kurzen Blick in unsere Liste, ob dein gewünschter Name noch zu haben ist. Eine Überschicht über die Jobs unserer Bewohner findest du hier. Bist du dir noch unschlüssig, zu welcher Gruppierung der Charakter gehören soll? Vielleicht hilft dir die Übersicht der Gruppierungen weiter?
 
• Gewünschter Avatar •
Ted Pullin
 
• Storyline •
An einem lauwarmen Frühlingstag wurde Miro geboren. In eine gewöhnliche Familie, Vater Angestellter in einem Grossraumbüro, Mutter Mitarbeiterin in einer Apotheke, nix besonderes halt. Nach 2 Jahren bekam die Familie weiteren Zuwachs in Form eines kleinen Bruders für Miro. Die frühe Kindheit verlief ohne aufregende Zwischenfälle, Milo war ein ganz gewöhnlicher aufgeweckter kleiner Junge. Wie es sich für jedes Kind gehört, wurde auch Milo eingeschult und er ging nicht ungerne zur Schule in jungen Jahren, Freunde hatte er viele und das lernen fiel ihm leicht. Mit den Jahren verschoben sich dann seine Interessen, als er Basketball für sich entdeckte und dies mit Freunden oft auf dem Schulhof spielte, aber auch Aktivitäten in der Natur oder Besuche im Schwimmbad standen bei Milo hoch im Kurs. Darunter litten natärlich die schulischen Leistungen, weswegen es auch zuhause immer mal wieder Zoff mit den Eltern gab. Als die Pubertät dazu kam und er ein Interesse für das andere Geschlecht entwickeln zu begann, geriet Milo in der Schule immer wiedermal in Auseinandersetzungen und eines Tages brach er dabei einem Mitstreiter die Nase. Natürlich gab das Ärger, und neben einem Gespräch beim Rektor mitsamt seinen Eltern, wurde Milo von den Eltern des anderen Jungen angezeigt. Dadurch, dass es sein erstes Vergehen war, bekam Milo nur Sozialstunden aufgebrummt, die er in einem Tierheim absolvieren musste. Das Verhältnis insbesondere zu seinem Vater verschlechterte sich mit fortführender Pubertät weiter, immer wieder rebellierte Milo auch gegen seinen Vater. Deshalb war es auch gut, dass sein Vater nicht so mitbekam, was Milo an den Wochenenden oder in den Ferien so trieb, wenn er angeblich bei einem Freund übernachtete. Wilde Partys wurden in den umliegenden Wäldern in Wirklichkeit geschmissen, bei denen oft die halbe Schule anwesend war und auch Illegale Substanzen wie Marihuana die Runde machten. Kurz vor Milo's 18. Geburtstag fand sein Vater zufällig in seiner Jackentasche einen Joint, was zu einem heftigen Streit führte und Milo in der Rangelei seinem Vater eine verpasste. Angezeigt wurde Milo von seinem Vater zwar nicht, Kommunikation fand zwischen den beiden in der Folge jedoch auch nicht mehr wirklich statt, weshalb Milo mit dem Erreichen des 18. Lebensjahres entschied, aus dem Elternhaus auszuziehen, in eine WG, welche er mit einigen Kollegen gründete. Da Milo nach der High School nicht an die Uni gegangen war, musste er sich nun mit Jobs abgeben, welche er gerade so kriegen konnte. Pizzabote, Küchenhilfe oder Türsteher waren solche Jobs, die er ausübte, bis er von einem Freund den Tipp erhielt, sich doch bei einem Club, welcher gerade auf der Suche nach neuen Mitarbeitern war, als Barkeeper zu bewerben. Gesagt getan und zu Milo's Freude wurde er auch direkt angenommen. Dies war der erste Job, welcher ihm richtig Spass machte, unter anderem auch deswegen, weil er dabei jede Menge Frauen klar machen konnte. Erstmals seit dem Auszug aus dem Elternhaus war bei Milo wieder alles einigermassen im Lot, mit der Ausnahme, dass er zu seinem Vater nach wie vor eigentlich keinen Kontakt hat. Mit seiner Mutter und seinem Bruder hingegen versteht er sich mittlerweile wieder ganz gut.
 
• Mein Charakter wird •

... ein Vollzeit Charakter [ x]
... ein Halbzeit Charakter [ ]
Die Erklärung dazu findest du in unseren Regeln.

 
• Ich erfülle ein Gesuch •
Ja [ ] Nein [x ]
... ein alter Probepost wird gewünscht [ ]
... ein neuer Probepost wird gewünscht [ ]
... kein Probepost [ ]
 


 

 
• Regelpasswort •
#dermexikanerwaramstart
 
• Wie bist du auf uns aufmerksam geworden? •
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• Alter deiner PB •
24 yrs
 
• Was du uns noch so zu sagen hast... •

 



Benicio Oliveira-Ramirez sagt; Antrag wird bearbeitet!
zuletzt bearbeitet 18.12.2020 19:33 | nach oben springen

#63

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; BITCH!

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 18.12.2020 19:38
von Benicio Oliveira-Ramirez | 3.076 Beiträge
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HOLA MIRO

Sonnencreme eingepackt? Flugtickets up to date? Badehose und gute Laune am Start? Dann kann es ja losgehen ! Deine Angaben habe ich gecheckt und für untadelig befunden. Name, Avatar, Story, Regelpasswort... alles passt. Damit kannst deine Sachen schnappen und dich auf den Weg machen!
WILLKOMMEN IN MIAMI ! @Alejandra Ximena López spendiert dir das erste Bier !

LG Nico



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#64

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; BITCH!

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 18.12.2020 19:58
von Benicio Oliveira-Ramirez | 3.076 Beiträge
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[center]• Name • Alter • Beschäftigung • Zugehörigkeit
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[style=font-size:8pt]Bitte wirf einen kurzen Blick in unsere [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/t182f25-THE-PEOPLE-OF-MIAMI.html]Liste[/URL], ob dein gewünschter Name noch zu haben ist. Eine Überschicht über die Jobs unserer Bewohner findest du [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/t208f156-THE-LIST-OF-PROFESSIONS.html]hier[/URL]. Bist du dir noch unschlüssig, zu welcher Gruppierung der Charakter gehören soll? Vielleicht hilft dir die [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/f41-THIS-IS-WHERE-THE-MAGIC-HAPPENS.html]Übersicht der Gruppierungen[/URL] weiter?[/style]
 
• Gewünschter Avatar •
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• Storyline •
[style=font-size:8pt]Achte darauf, dass deine Story mindestens 300 Wörter umfasst. Natürlich steht es dir frei, ob du Stichpunkte nutzt, oder Sätze formulierst.[/style]
 
• Mein Charakter wird •
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... ein Vollzeit Charakter [ ]
... ein Halbzeit Charakter [ ]
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• Ich erfülle ein Gesuch •
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... kein Probepost [ ]
 
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• Alter deiner PB •
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#65

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; BITCH!

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 19.12.2020 12:29
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• Name • Alter • Beschäftigung • Zugehörigkeit
• Justice Jay Ventura • 20 Jahre • Studentin • Bürger
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• Gewünschter Avatar •
Madison Beer [Ist für mich Reseviert]



• Storyline •
Justice Jay Ventura auch kurz J.J genannt, erblickte in Spanien als erstes Kind von xxx und Dario Ventrua das Licht der Welt. Ein paar Jahre später folgte ihre kleine Schwester. Zusammen mit ihrer Familie zogen sie nach Miami, wo ihr Vater ein großes Anwesend kaufte in denen die Kinder aufwuchsen. J.J hatte eine recht unbeschwerte Kindheit und freute sich jedes mal, wenn ihr Vater nach Wochen Arbeiten wieder nach Hause kam, auch weil er dann immer etwas für seine Töchter mitbrachte. Schon als J.J noch ein kleines Mädchen war, sah sie ihren Vater als Held an, er war und ist ihr großes Vorbild. Immer wenn er Los musste um Luxus Immobilien zu verkaufen, die weiter Weg waren, war J.J mehr als Traurig und fing sogar hin und wieder an zu weinen, sie war nun mal ein Papa Kind und verbrachte ihr Zeit lieber mit ihn, als mit ihrer Mutter. Dennoch hat J.J ein gutes Verhältnis zu ihrer Mutter, die allerdings im laufe der Jahre die Scheidung einreichte und zusammen mit ihren Töchtern auszog. Das ging J.J sehr gegen ihren strich, doch ihre Mutter wollte nicht, das die Mädels bei ihren Vater bleiben, da dieser viel Unterwegs war und kaum Zeit für diese hatte. Die älteste im Bunde, sprach fast zwei Monate nicht mehr mit ihrer Mutter und ließ sie so spüren, wie sauer sie doch war. Fast zwei Monate später, fing J.J dann wieder an mit ihr zu sprechen, was aber nicht hieß, das sie ihr verziehen hatte. Im Alter von 16 Jahren, beschloss J.J zu ihren Vater zu ziehen, in ihren Augen war sie lange genug bei ihrer Mutter gewesen, außerdem vermisste sie ihren Vater wirklich sehr. Als ihre Eltern zustimmten freute die junge Schülerin sich sehr. In der High School gehörte sie zu den recht guten Schülern, sie vermied es Ärger zu machen und hielt sich von den Störenfrieden in ihrer Klasse fern. Sie war sogar bei den Cheerleader und feuerte ihre Football Schulmannschaft an. J.J ging hin und wieder auch auf die eine oder andere Party, jedoch rührte sie kein Alkohol an, auch weil sie man gerade 16 Jahre alt war. Sie sah ja was der Alkohol mit den Menschen macht und nein wie ein Idiot wollte sie sich echt nicht benehmen, auch hatte sie kein Lust auf ein fiesen Kater am nächsten Tag. Jedoch geht sie sehr gerne auf Festivals oder Konzerten, besonders gerne geht sie zum Coachella Festival zusammen mit ihren Freunden. Dort hatte sie bei ihrem ersten Besuch ihre erste Erfahrung mit Alkohol gemacht, sie war so betrunken das man sie in ihr Zelt tragen musste. J.J ist froh das ihr Vater davon nichts weiß.

Im Alter von 17 Jahren lernte sie Milan auf eine Party kennen, genau wie sie, trank auch er kein Alkohol. Beide unterhielten sich an den Abend. Das Milan ein dunkles Geheimnis mit sich trug ahnte J.J zu diesen Zeitpunkt nicht. Am Anfang blockte Milan immer wieder ab, wenn J.J versuchte den 3 Jahre älteren Mann näher zu kommen. Doch sie ließ sich nicht abwimmeln und versuchte es immer wieder, bis er sich schließlich in sie verliebte und die beiden ein paar wurden. Mit Milan hatte J.J ihr erste mal ohne zu Wissen das sie sich in Gefahr gebracht hatte, Milan hatte vergessen sie zu schützen, was ihn erst am nächsten Tag bewusst wurde. Er machte ihr klar das sie niemals wieder mit einander Schlafen würden, J.J verstand nicht warum und fragte immer wieder nach. Schließlich erklärte Milan ihr, das er HIV Positiv ist und er nicht möchte das sie sich ansteckt, denn damit könnte er nicht Leben. Erst war J.J geschockt, doch sie beschloss an seiner Seite zu bleiben. Innerhalb von einem Jahr verschlimmerte sich sein zustand rapide, sodass er drei Monate später im bei sein von J.J verstarb. Als andenken an ihn, ließ sie sich am rechen Fuß das Wort "Nightosphere" tätowieren. Da die beiden die Nacht liebten und sich gerne die Sterne am Himmelszelt angeschaut hatten.

Für sie brach eine Welt zusammen denn sie hatte ihre erste große Liebe verloren. Es dauerte Monate bis J.J mit dem Verlust zurecht kam und sich wieder auf ihr Leben konzentrierte. So fing sie an hin und wieder ihrem Vater zu Helfen und sammelte erste einblicke in dem Job als Immobilienmakler. Nachdem sie die High School abgeschlossen hatte, schrieb sie sich in der Uni ein, denn sie hatte vor Architektur zu Studieren. J.J ist ein sehr Bodenständiger Mensch der genau weiß was sie möchte und was nicht, noch nie hatte sie irgendwelche scheiße gebaut oder Ärger in der Schule bekommen. Doch an der Uni lernte sie neue Freunde und Menschen kennen, die sie immer wieder zu Partys einluden um ihr dort zu zeigen, das Lernen nicht das wichtigste ist und sie ihr Leben genießen soll. Vor ein paar Wochen ließ sie sich bequatschen und ging mit auf eine der Partys, sie trank zum zweiten mal Alkohol und hatte wieder einen Absturzt. Sie wusste am nächsten Tag nichts mehr, auch nicht wie sie nach Hause gekommen ist, noch was sie am Abend zuvor gemacht hatte. Dieses Erlebnis behielt sie für sich und erzählte ihren Vater nichts davon, denn er muss ja nicht alles Wissen. J.J fing an öfters mit ihren Freunden feiern zu gehen, um am nächsten Tag wieder Fit für die Uni zu sein, wirft sie sich ab und an ein Ritalin ein um Fit zu sein. So merkt man ihr es gar nicht an das sie am Abend zuvor Feiern war. Weder ihr Vater, noch ihre Mutter wissen davon, denn dies hält sie Gemein, Vor ihrer Mutter kann sie das am besten verheimlichen auch weil sie mit dieser vielleicht ein oder zweimal im Monat telefoniert, hin und wieder schreiben sie sich jedoch. Wie lange sie das ganze vor ihrem Vater verheimlichen kann, wird die Zeit zeigen.


• Mein Charakter wird •

... ein Vollzeit Charakter [x]
... ein Halbzeit Charakter [ ]
Die Erklärung dazu findest du in unseren Regeln.


• Ich erfülle ein Gesuch •
Ja [x] Nein [ ]
... ein alter Probepost wird gewünscht [ ]
... ein neuer Probepost wird gewünscht [ ]
... kein Probepost [x]






• Regelpasswort •
In unseren Regeln #dermexikanerwaramstart

• Wie bist du auf uns aufmerksam geworden? •
Gästebuch Eintrag, in einen anderem Forum

• Alter deiner PB •
30 Jahre

• Was du uns noch so zu sagen hast... •



Benicio Oliveira-Ramirez sagt; Antrag wird bearbeitet!
zuletzt bearbeitet 19.12.2020 12:37 | nach oben springen

#66

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; BITCH!

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 19.12.2020 12:40
von Benicio Oliveira-Ramirez | 3.076 Beiträge
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HOLA JJ

Sieht so aus, als hätten wir es fast geschafft, hm? So kurz vor dem Ziel möchte ich dich auch gar nicht länger aufhalten. Immerhin kannst du es sicher kaum erwarten in Miami anzukommen und von den lieben Menschen empfangen zu werden. Deine Angaben habe ich schnell unter die Lupe genommen und was soll ich sagen? Alles perfekt !
Deine Koffer lassen wir @Dario Álvaro Ventura tragen, ich bin mir sicher, er macht das mit Vergnügen und du Hase darfst dich anmelden gehen.
Herzlich Willkommen in Miami!

LG Nico



Dario Álvaro Ventura findet es nice!
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#67

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; BITCH!

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What’s special about Miami is the collision of cultures. And the white sand beaches and fantastic restaurants.

Du hast dich in aller Ruhe umgesehen und dich endlich dazu entschlossen, ein S*CKER FOR PAIN zu werden? Du hast hoffentlich unsere GESUCHE durchstöbert oder bereits nach Anschluss in der CHARAKTERPRÄSENTATION gesucht?
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• Storyline •
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• Mein Charakter wird •
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... ein Vollzeit Charakter [ ]
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• Ich erfülle ein Gesuch •
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[center]• Regelpasswort •
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#68

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; BITCH!

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 20.12.2020 17:41
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• Name • Alter • Beschäftigung • Zugehörigkeit
• Caron Adrian Hooley • 26 • Autodieb • Kleinkrimineller?
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• Gewünschter Avatar •
Taron Egerton

• Storyline •
Ein Feuer braucht Sauerstoff um atmen zu können, sich zu mehren und zu vergrößern. Dazu kommt all jenes, was er verschlingen muss, um aufrecht erhalten zu werden. Doch musste man es wohl dosieren. Zu viel von jenem oder welchem und es würde ein Großbrand entstehen. Eine Flut der Zerstörung, eine Walze, die alles verschlang, ob Baum, Haus oder Lebewesen. Diese Gewalt konnte nur von Wasser unter Kontrolle gebracht werden. Eine große Menge davon. Ein Zylinder aus Eis könnte dem Brand Einhalt gebieten, so wie auch das Meer ausbrechender Lava einen Stopp aufzwang, wobei in der selben Zeit neue Landstriche entstanden.
Feuer und Eis. Freund oder Feind? Wer vermochte das schon zu sagen?

Und wen interessierte es, dass irgendein Junge wie Caron Adrian Hooley, am siebten Oktober des Jahres 1994, während einer ruhigen, dennoch kühlen Nacht, in London, zur Welt kam? Und das mal nicht unter den schlechtesten Umständen. Gut, es war das East End und das Geld war knapp. Sein Vater arbeitete als Soldat, war fast immer unterwegs, selten zuhause und stellte gewisse Ansprüche an seine Familie. Seine Mutter war neben ihrer Tätigkeit als Hausfrau und Putzkraft mehr damit beschäftigt ihre Jugend zu erhalten. Natürlich zeigte sie Caron gelegentlich die Liebe, die ihm irgendwo auch zustand, doch es war schwierig.
Anfangs konnte der Junge noch gut darüber hinwegsehen, er nahm es als gegeben hin, liebte seine Eltern und hoffte, sie irgendwie beeindrucken zu können. Es wuchs sich aus. Schnell wurde klar, dass er hochintelligent war. Von den Lehrern gelobt und ermutigt. Dazu auch noch sportlich begabt und er konnte gut singen. Caron wurde ein Turner, wobei sein Vater ihm noch das Boxen aufzwang. Das Turnen war seiner Meinung nach ein Mädchensport, Singen nur für Schwuchteln. Ein Mann müsse nicht derartig beweglich sein, nur Kraft haben und arbeiten können. Carons Mom unterstützte diese These, förderte aber dennoch die Ambitionen Carons, sich in seinem Sport weiter zu entwickeln. Er war hager, nicht von der kräftigsten Statur und nicht groß gewachsen. Die meisten anderen seines Alters waren einen halben Kopf größer als er selbst. Aber das war doch nur der Ansporn um besser zu sein als sie. Besser zu sein, als alle anderen.
Das ging auch soweit gut, bis zum Jahre 2004, als sein Vater die Familie verließ. All seine Versuche, ihn irgendwie zu beeindrucken, gar stolz zu machen, waren gescheitert. Nichts machte mehr wirklich Sinn. Vor allem nicht, als seine Mutter ihm die volle Verantwortung für diese Situation auflud. Daran, dass sein Vater sie nicht mehr berühren wollte, immer weg war und ihn missachtete. Caron war einfach nicht das, was er hätte sein sollen. Der geborene Soldat, scheinbar hatten sie sich so etwas erhofft und schlussendlich nur eine unscheinbare Randnotiz gezeugt. Ab diesem Moment brannte das Feuer in ihm, lichterloh, einen kompletten Landstrich nieder. Die Verzweiflung, die Angst, die Trauer, alles war verdammt nochmal zu groß für ihn.
Die Schule wurde zur Nebensache, den Sport, das Turnen gab er auf und öffnete sich einer anderen Welt. Die anderen Kinder von der Straße waren gemein, aber man musste sie einfach nur zu händeln wissen. Sein Charme, sein Witz, seine unglaubliche Fähigkeit, im richtigen Moment nichts mehr zu verstehen oder einfach den Gedanken zu verlieren, halfen ihm Zutritt zu dieser Gemeinschaft zu finden. Auch Prügeleien gehörten dazu. Machtkämpfe, die er nicht immer für sich entscheiden konnte, sich aber seinem Rang fügte. Es war egal, schließlich gehörte er zu diesen Jungs, die meisten älter, als er selbst, die ihm erst zeigten, wie man Diebstahl beging. Etwas, wofür er, in all seiner Unscheinbarkeit, ein außerordentliches Talent entwickelte. Auch das Knacken von Autos gehörte dazu und wurde zu einer Leidenschaft. Wobei er direkt lieber den Schlüssel des Wagens entwendete, statt dem Wagen zu Leibe zu rücken.
Am wichtigsten waren allerdings diese Machtkämpfe. Sie waren besser als Boxen, sie schulten mehr, waren echt. Schnell begriff Caron, dass es manchmal klüger war, die Flucht zu ergreifen, wenn seine Chancen, heile aus der Nummer raus zu kommen, gen null gingen. Das Turnen erwies sich als nützliches, ausbaufähiges Mittel. Wenn man in der Lage war, eine Mauer zwischen sich und seinen Gegner zu bringen, hatte man bessere Chancen, das Gesicht zu schonen.
Seine Mutter war vollkommen überfordert. Erst tat sie es als Phase ab, er würde irgendwann schon wieder zu Sinnen kommen. Doch es passierte nicht. Das Feuer brannte zu heiß, zu intensiv. Die Schule war nur noch ein Treffpunkt, von wo aus es los ging, das Viertel unsicher machen. Proleten, wie sie im Buche standen, so nannte man sie. Unruhestifter, Wüstlinge.

Im Jahre 2006 lernte Carons Mutter einen neuen Mann kennen. Er war Amerikaner, nur für einen Urlaub da. So wie er behauptete, war es sein Lebenstraum gewesen, die eigenen Wurzeln kennenzulernen. In dieser Hinsicht hatten seine Mutter und dieser Mann nur wenige Wochen Zeit. Umso intensiver agierten die beiden miteinander. Das war kein Problem für Caron, eher noch ein Vorteil, schließlich hatte er so mehr seine Ruhe, konnte mit seinen Freunden abhängen. Allerdings hielt diese Phase nicht allzu lang an.
Dieser neue Mann kehrte in die USA, genauer nach Miami zurück. Der Junge ging davon aus, dass diese Liaison damit ihr Ende gefunden hatte. Seine Mutter würde wieder anstrengender werden. Wieder versuchen ihn mit allen Mitteln auf den richtigen Weg zu bringen. Doch er irrte sich, gewaltig sogar. Es dauerte nur ein Jahr, in welchem der Amerikaner immer wieder sein Geld zusammenkratzte, um nach London zurückzukehren, da stand der Entschluss fest, der Carons Leben nachhaltig verändern sollte.
Eine Reise nach Miami, okay, kein Interesse daran, doch musste er mit. Gut, das würde er wohl durchstehen. Das perfide daran war, dass alles daran getan wurde, damit er nicht mitbekam, dass es keine Rückkehr geben würde, dass dieser Mann sein Stiefvater werden würde und sie fortan in Overtown leben würden, wo er sein eigenes Geschäft leitete, dass er einst von seinem Vater übernommen hatte. Zudem adoptierte er Caron, versprach seiner Mutter, dem Jungen verstand einzuprügeln. Prügeln war wohl das richtige Wort, nebst den Drohungen, dass wenn er sich nicht zusammenriss, Caron auf der Straße landen würde. Doch da war er doch schon längst gewesen. Damals in London und hier, gut, es gab Probleme. Die Amerikaner waren ein vollkommen anderer Menschenschlag. Sie empfanden seinen Akzent als übertrieben höflich, bezeichneten ihn gar als Schwuchtel deswegen. Verletzend, ja, aber nichts, was er nicht schon von seinem Vater oder seinem Stiefvater kannte.
Und doch brauchte es Monate, damit der sich etablieren konnte. Zwar ging er nun wieder zur Schule, doch bemerkte der junge Brite, dass an Intelligenz nichts beeindruckendes war. Man wurde nur umso mehr zum Außenseiter. Nein, das wollte er absolut nicht. Das Feuer, so klein es auch gehalten wurde, brannte weiter. Es musste gefüttert werden, seinen Input erhalten. Wieder sah er sich in der Situation andere von sich überzeugen zu müssen, wieder musste er die Menschen um sich herum beeindrucken. Es waren die Dinge, die er in London, bei seinen Freunden, gelernt hatte, die ihm weiterhalfen. Nicht die Schule, nicht die harten Erziehungsmethoden seines Stiefvaters und auch nicht die für viel zu langandauernden Schichten in dem Geschäft, die er immer wieder als Aushilfe abzuleisten hatte.
Parcours und Diebstähle, Prügeleien um festzustellen, wo der eigene Platz in diesem Rangsystem war. Das war es, was seinen Stand bei den anderen Kids auf der Straße ausmachte. Schlechter Humor und gerissenes Verhalten, den Fokus nicht verlieren, was ihm doch immer wieder mal gern passierte, aber irgendwann nur noch zu einem Running Gag wurde. Zusammen ging man ins Gym, trainierte, stählte sich. So langsam begann auch sein Körper sich aufzubauen. Er war nicht mehr der schmächtige Junge. Sein Körper begann sich zu formen. In dieser Zeit war sein größtes Problem, dass die Autos in diesem Land das Lenkrad auf der falschen Seite hatten. Schlimmer noch, all diese Falschfahrer, die seiner Meinung nach, auf der falschen Spur unterwegs waren.
Und doch verlor er seine Leichtigkeit. Die häusliche Gewalt, die sich längst nicht mehr nur gegen ihn, sondern auch gegen seine Mutter richtete, veränderte ihn. Das Feuer stand kurz davor zu erlöschen, während er immer mehr für sich feststellte, wie es jedes mal brannte, wenn ihn jemand berührte. Es gab nur eine Möglichkeit, dagegen anzukommen.
Dealer interessierte es nicht, wie alt ihre Kunden waren, sofern das Geld stimmte. Sich abschießen, in andere Sphären eintauchen, das Leben wieder genießen können, alles auszublenden. Das Feuer wieder anheizen, ohne dabei sich selbst zu verbrennen. Umso besser war es, wenn ältere, meist große Brüder seiner Freunde oder deren Eltern, die keinen Wert auf... so ziemlich alles legten, ihnen Alkohol besorgten. Gesetzt den Pfeil, dass man ihn nicht einfach stahl.
In dieser Zeit lernte er zufällig am Strand xxx kennen. Vorher hatte er sich kaum für Mädchen interessiert, doch sie war anders. Mehr noch, war sie ein Grund, öfter zum Strand zu gehen und sich teilweise durch mehr oder minder blöde Aktionen hervor zu tun. Für ihn war sie einfach wunderschön, entsprechend verhielt er sich in ihrer Gegenwart. Immer wieder suchte er ihre Nähe, im vollen Bewusstsein, dass sie in einer ganz anderen Liga spielte. Sie und ihre Freundinnen gehörten der Oberschicht an, gaben sich teilweise auch wenig begeistert, wenn Overtown-Kids sich um sie scharten. Das war ihm jedoch egal, solange er irgendwie ihre Aufmerksamkeit erlangte. Caron stieß sie aus versehen an, versuchte sie in Gespräche zu verwickeln. Hoffte irgendwie mit ihr eine Freundschaft aufbauen zu können, ohne direkt in der Friendzone zu landen. Es war unglaublich wie fasziniert er von ihr war, sie entfachte das Feuer in einer vollkommen neuen, ungeahnten Stärke.
Aber erst im Jahre 2009 wurden sie endlich ein Paar. Das war der Punkt gewesen, an welchem ihr Cousin auf den Plan trat und ihnen das Leben schwer machte. Immer und immer wieder kam es zu Auseinandersetzungen. Der junge Brite verstand es nicht. Aber spielte es eine Rolle? Nein, er konnte mit ihr Zeit verbringen. Wenn sie nicht bei ihr waren, am Strand oder in der Mall unterwegs, so hielten sie sich bei ihren, seltener seinen Freunden auf. Tunlichst vermied er es, sie zu sich nach Hause einzuladen. Sie sollte nicht sehen, was dort war., wie sie lebten Nicht sehen, dass seine Mutter, ebenso wie er mit blauen Flecken übersät war und nur noch vor sich hin vegetierte, versuchte ihren Sohn wieder für sich zu gewinnen. Irgendwo schaffte sie es auch, sie begannen sich gegenseitig zu beschützen, doch waren sie machtlos gegen seinen Stiefvater.
Und so musste er weiter flüchten. Insbesondere zu xxx. Selbst wenn es immer offensichtlicher wurde, dass auch ihre Eltern nicht viel für ihn übrig hatten, egal wie höflich er war. Das war er tatsächlich, immer bemüht, sich von seiner besten Seite zu zeigen. Doch wie es wohl immer der Fall war, wurde es nicht gewürdigt. Feuer machte den Menschen schon immer Angst, auch wenn sie es nur zu gerne nutzten. Klar, in einem Kamin konnte es wohl kaum jemanden etwas anhaben. Sobald es aber frei brannte, ergriff man die Flucht oder versuchte es mit aller Gewalt zu löschen, zu kontrollieren. Zudem waren sie grundlegend unterschiedlich, nicht zuletzt durch ihren sozialen Status. Sie war teilweise sehr arrogant, oberflächlich und doch war da immer eine Seite an ihr, die vollkommen anders war.
Doch sie trafen sich weiter, mit der Belastung, dass es immer schwerer wurde, dass sie nicht akzeptiert wurden. Seine Freunde rieten ihm mehr und mehr von der Beziehung ab, sahen darin nichts, als vollkommene Sinnlosigkeit. Noch komplizierter wurde es, als das Thema Sex ins Spiel kam. Sie war nicht bereit dazu, er selbst eigentlich auch nicht. Es waren die Berührungsängste. Doch wusste er, dass er sie bei ihr fast abschalten konnte. Es war so ein Gefühl, hinzu kam die Neugierde, das Verlangen eines Teenagers, der seinen Körper bereits erkundet hatte und nun wissen wollte, wie es weiter ging.
Im Jahre 2010 hatte er sie endlich überzeugt. Es sollte zum Valentinstag passieren. Vielleicht ein wenig übertrieben kitschig, aber was sollte es? Natürlich warf er sich etwas ein, damit alles leichter werden würde, so seine Hoffnung. Dennoch endete es in einem Desaster. Natürlich waren sie so naiv gewesen, sich bei ihr Zuhause zu treffen, während ihr Vater ihre Mutter ausführte. Diese kehrten, aus unerfindlichen Gründen früher heim, als erwartet. Sie fanden die beiden Teenager im Wohnzimmer vor, wobei xxx Vater vollkommen ausrastete. Er trieb Caron von xxx weg, verprügelte ihn und jagte ihn zum Teufel. Es blieb ihm nichts anderes übrig, als das Weite zu suchen.
Als er einige Tage später versuchte, zu xxx Kontakt aufzunehmen, ihr zu schreiben, sie anzurufen, stieß er auf taube Ohren. Seine Anrufe gingen nicht durch, seine Nachrichten kamen nicht über den Medienverteiler hinaus. Immer wieder stand er bei ihren Eltern auf der Matte, doch schlug ihm nur Ablehnung entgegen. Sie verboten ihm, sich ihr zu nähern, drohten mit Polizei, mit der verdammten Justiz, eine einstweilige Verfügung. Wieder konnte er sich nur noch zurückziehen.

Eine Woche später geschah die nächste Katastrophe. Es war spät nachts, als er nach Hause kam, ein unüblicher Weg, aber er hatte sich geschworen, hin und wieder nach seiner Mutter zu sehen, wenn er nicht gerade bei seinen Freunden unter kam. Es war eine tief in ihm verankerte Loyalität.
Was er vorfand, was in seinen Augen ein Bild des Grauens. Da stand sie, von seinem Stiefvater gegen die Wand gepresst, um Atem ringend, die Hände auf ihren Unterbauch gelegt. Sie war schwanger. Sein Stiefvater würgte sie. Es ließ Caron für diesen Moment ausklinken. Er wusste überhaupt nicht mehr wie ihm geschah. Alles war nur noch verschwommen. Ein Akt der Gewalt, der ihm fünf Jahre Jugendknast einhandelte, verstoßen von seinem Stiefvater. Gab es denn noch irgendwo einen Silberstreif am Horizont?
Naive Gedanken, die sich nicht mit der Realität decken konnten. Das Gefängnis war eine harte Zeit. Man musste wachsam sein, sich die richtigen Freunde suchen. Und doch trug er noch eine leise Hoffnung in sich, dass alles wieder gut werden würde. Eine Hoffnung darauf, dass er nur diese Zeit durchstehen und vielleicht ein vollkommen neues Leben anfangen könnte, was ihn praktisch bei Laune hielt. Egal wann, egal wo. Ob auf dem Gelände draußen, beim Basketball spielen, beim trainieren, um den Körper weiter fit zu halten oder bei der Berufsvorbereitung, er versuchte sich an fixe Ideen zu klammern, die nie wahr werden würden. Erst als er nieder gestochen wurde, während er zwischen die Fronten zweier Gangs geriet nahmen seine Gedanken eine drastische Wendung. Mit Zynismus konfrontiert, schob er sie mit jedem Tag mehr in den Hintergrund, schlichtweg, um diese Zeit zu überstehen. Gruppierungen bildeten sich, lösten sich wieder auf. Knastgangs sorgten für massig Schwierigkeiten. Dinge geschahen, die ihn nachhaltig veränderten, alles verschlimmerten.
Jahre vergingen.
2015 erblickte er wieder das Licht der Freiheit. Darauf gepolt etwas aus sich zu machen, irgendwie klar zu kommen, versuchte er sein Glück, trotz der Depressionen. Trotz den Dämonen, die ihn noch immer verfolgten. Sein erster Weg führte ihn zurück in sein altes Viertel, zurück nach Overtown. Dort wollte er vorerst seinen Bewährungsauflagen nach kommen. So leistete er in einem Tierheim Sozialstunden ab.
Alles war anders. Ein Teil seiner Freunde war noch da. Es war sein Glück, dass er sich auf sie verlassen konnte, sie ihm eine Unterkunft boten. Er fand so etwas wie einen Job, als er begann in Clubs Flaschen einzusammeln. Das Umfeld, die Berührungen mit anderen Menschen, die Enge, machte ihm mehr und mehr zu schaffen. Zu oft betrank er sich, zu oft stürzte er mit Drogen ab, mit dem Geld, dass er sich eigentlich für andere Dinge verdienen wollte. So kam er schnell wieder auf den Trichter, andere um ihr Hab und Gut zu erleichtern. Natürlich erforderte dies auch eine Art von Kontakt, aber es war kontrollierbar, für Caron berechenbar. Er musste sich endlich zusammenreißen.
Später entdeckte er erst für sich, dass genug Alkohol oder anderweitiger Konsum ausreichend waren, um sich bei der Damenwelt ein Dach über den Kopf zu besorgen, sollten seine Freunde unpässlich sein. Manche von ihnen hatten es geschafft, dem Sumpf zu entgehen, andere steckten noch immer darin und kamen gerade so über die Runden. Der junge Brite selbst, konnte nur froh sein, als ein Kumpel ihm ein Auto besorgte. Alt, aber dennoch ein fahrbarer Untersatz. Das Auto wurde praktisch wiederentdeckt, selten, war aber seinem Kumpel nichts wert. Deswegen erhielt Caron diesen Scheunenfund, einen nicht ganz soliden Plymouth Sport Fury GT von 1970. Ein Grund mehr, für den jungen Mann, sich mit seiner Situation zu arrangieren. So versuchte er sich als praktisch Mädchen für alles in einem kleinen, privaten Clubs, lernte aber zur selben Zeit einen gewissen Saul Goldfarb kennen. Augenscheinlich betrieb dieser eine Autowerkstatt. Doch der größte Teil des Geschäftes lief unter der Hand. Er bereicherte sich an dem In- und Export von geklauten Autos. Caron, im Versuch, sein Leben, dass er mehr und mehr anzweifelte, alle dem noch einen Sinn zu verleihen stieg darauf ein. Rechnungen mussten bezahlt werden. Der Sport im Gym, den er nicht mehr missen wollte, das Auto, Drogen um sich weiter zu betäuben, Partys, verdammt, er war im Begriff sich eine Wohnung zu suchen. Was war besser, als sich mit geklauten Autos und Sicherheitspersonal in einem Club durchzuschlagen? Es musste irgendwie reichen, auch wenn es ein sicheres Ticket zurück in den Knast sein könnte und ohne zu wissen ob sein Leben überhaupt Sinn machte.
Auch in Overtown gab es hin und wieder Probleme, Sein Stiefvater und dessen Freunden lag noch immer viel daran, Caron fertig zu machen. Es war ihm nicht gegönnt direkten Kontakt zu seiner Mutter oder seiner kleinen Schwester aufzubauen. Die wenigen Momente, in denen es möglich war, wurden durch kleine Zeitfenster begrenzt, auch wenn der junge Brite es immer mehr darauf ankommen ließ. In ihm brodelte noch immer die Wut von damals. Und so sah er nicht ein, das Feld zu räumen und sein Viertel nicht mehr zu betreten.
Am Ende verstand er, welches Talent von ihm gefordert wurde. Es war nicht seine Intelligenz die gefragt wurde, nicht sein Talent im Parcours, es war das Fahren, vielleicht auch seine starke, unbrechbare Loyalität. Aber es war doch scheißegal, die dafür sorgte, dass er für Saul ein unerlässlicher Mitarbeiter wurde.
Noch immer bei seinen Eltern gemeldet, mit einem eigenen Postfach, zog er es vor, in seinem Fury zu leben. Natürlich nicht für immer, doch stand ihm aktuell nicht der Sinn danach, eigene vier Wände zu beziehen, wenn er auch so zurecht kam, selbst wenn damit einige Annehmlichkeiten wegfielen. Aber das war sein Lebensstil, unkonventionell, proletenhaft und doch unsicher, ohne zu wissen, was das Leben noch für ihn bereit hielt oder wegnehmen würde. Doch er lebte damit. Akzeptierte es. So wie die Tatsache, dass das Feuer kurz davor stand zu erlöschen. Die Abgründe taten sich immer mehr auf. Humor war die einzige Lösung, selbst wenn dieser falsch war. Selbst wenn jeder Tag gleich war. Aus unangenehmen Situationen resultierten unangenehme Gefühle. Nebst dessen, dass er sich selbst an alle dem verschwendete. Irgendwie lief es schon weiter und das bis heute. Die Flamme wurde zu einer Glut, sie brauchte nicht mehr als etwas Sauerstoff, Nahrung, um wieder voll entzündet zu werden.


• Mein Charakter wird •

... ein Vollzeit Charakter [x]
... ein Halbzeit Charakter [ ]
Die Erklärung dazu findest du in unseren Regeln.


• Ich erfülle ein Gesuch •
Ja [ ] Nein [x]
... ein alter Probepost wird gewünscht [ ]
... ein neuer Probepost wird gewünscht [ ]
... kein Probepost [ ]






• Regelpasswort •
#Elliehatesgeklaut

• Wie bist du auf uns aufmerksam geworden? •
Ich kannte euch schon

• Alter deiner PB •
Wirklich immer auf's schlimme, hm? Zarte 30.

• Was du uns noch so zu sagen hast... •
Ich freue mich, wieder ein Teil von dem hier zu werden.



Danielle Reagan Mercer sagt; Antrag wird bearbeitet!
zuletzt bearbeitet 20.12.2020 17:45 | nach oben springen

#69

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; BITCH!

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 20.12.2020 17:54
von Danielle Reagan Mercer | 5.426 Beiträge
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Zugehörigkeit Betas
Alter ❝ TWENTY TWO
Hauptplay Frei
Nebenplay Vergeben
Biggest Secret ❝ ALWAYS THE SECOND CHOICE

HELLO MY DEAR!

Hach, kannst du es glauben? Wir haben heute schon den 4. Advent. Wie die Zeit verging, nicht wahr? Nicht nur, dass Weihnachten direkt vor der Tür steht - nein, auch der Jahreswechsel wird in wenigen Tagen folgen. Wenn das keine Gründe sind, um einen heißen Glühwein mit ordentlich Schuss zu trinken, weiß ich auch nicht. Jedenfalls... ich hoffe, du hast deine Taschen gepackt? Für dich geht es nämlich per Direktflug nach Miami. Aber deine Koffer musst du selbst tragen.


Allerliebste Grüße!
- Ellie



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#70

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; BITCH!

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 20.12.2020 17:59
von Danielle Reagan Mercer | 5.426 Beiträge
avatar
Zugehörigkeit Betas
Alter ❝ TWENTY TWO
Hauptplay Frei
Nebenplay Vergeben
Biggest Secret ❝ ALWAYS THE SECOND CHOICE


What’s special about Miami is the collision of cultures. And the white sand beaches and fantastic restaurants.

Du hast dich in aller Ruhe umgesehen und dich endlich dazu entschlossen, ein S*CKER FOR PAIN zu werden? Du hast hoffentlich unsere GESUCHE durchstöbert oder bereits nach Anschluss in der CHARAKTERPRÄSENTATION gesucht?
Dann musst du nur noch unsere AVATAR & NAMENSLISTE durchgehen und hier deine Einbürgerung vornehmen.




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[center][img]https://imgur.com/HS7ZCgF.png[/img][/center]
[center]• Name • Alter • Beschäftigung • Zugehörigkeit
[style=font-size:8pt]• xxx • xxx • xxx • xxx[/style]
[style=font-size:8pt]Bitte wirf einen kurzen Blick in unsere [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/t182f25-THE-PEOPLE-OF-MIAMI.html]Liste[/URL], ob dein gewünschter Name noch zu haben ist. Eine Überschicht über die Jobs unserer Bewohner findest du [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/t208f156-THE-LIST-OF-PROFESSIONS.html]hier[/URL]. Bist du dir noch unschlüssig, zu welcher Gruppierung der Charakter gehören soll? Vielleicht hilft dir die [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/f41-THIS-IS-WHERE-THE-MAGIC-HAPPENS.html]Übersicht der Gruppierungen[/URL] weiter?[/style]
 
• Gewünschter Avatar •
[style=font-size:8pt][/style]
 
• Storyline •
[style=font-size:8pt]Achte darauf, dass deine Story mindestens 300 Wörter umfasst. Natürlich steht es dir frei, ob du Stichpunkte nutzt, oder Sätze formulierst.[/style]
 
• Mein Charakter wird •
[style=font-size:8pt]
... ein Vollzeit Charakter [ ]
... ein Halbzeit Charakter [ ]
Die Erklärung dazu findest du in unseren [url=https://www.s-ckerforpain.de/t6f26-THE-BOOK-OF-RULES.html]Regeln.[/url][/style]
 
• Ich erfülle ein Gesuch •
[style=font-size:8pt]Ja [ ] Nein [ ]
... ein alter Probepost wird gewünscht [ ]
... ein neuer Probepost wird gewünscht [ ]
... kein Probepost [ ]
 
[line][/style][/center]
 
[center][img]https://imgur.com/uPrBnqc.png[/img][/center]
 
[center]• Regelpasswort •
[style=font-size:8pt]In unseren [URL=https://s-ckerforpain.xobor.de/t6f26-THE-BOOK-OF-RULES.html]Regeln[/URL] ist ein Passwort versteckt. Bitte füge dieses hier ein.[/style]
 
• Wie bist du auf uns aufmerksam geworden? •
[style=font-size:8pt][/style]
 
• Alter deiner PB •
[style=font-size:8pt]Bitte beachte, dass wir ein [u]FSK 18[/u] Forum sind.[/style]
 
• Was du uns noch so zu sagen hast... •
[style=font-size:8pt][/style][/center]
 



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#71

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; BITCH!

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 25.12.2020 18:48
von kein Name angegeben • ( Gast )
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• Name • Alter • Beschäftigung • Zugehörigkeit
• Seo Won-Sik • 28 • Rapper • Bürger
Bitte wirf einen kurzen Blick in unsere Liste, ob dein gewünschter Name noch zu haben ist. Eine Überschicht über die Jobs unserer Bewohner findest du hier. Bist du dir noch unschlüssig, zu welcher Gruppierung der Charakter gehören soll? Vielleicht hilft dir die Übersicht der Gruppierungen weiter?

• Gewünschter Avatar •
Ravi


• Storyline •

Seon Won-Sik ist am 15. Februar 1992 geboren und durchlebte eine recht - interessante Kindheit. Sein Vater ein Millionär, der sich nur der Arbeit widmete und seine Mutter ein ehemaliges koreanisches Model. Seine Eltern waren nicht gerade von der liebenden Sorte. Erzogen wurde er vom Hausmädchen, ebenso wie seine zwei älteren Schwestern welche mittlerweile jedoch getrennt von der Familie ihr eigenes Leben führten. Aufgrund des Altersunterschied konnte er auch nie eine große Bindung zu den beiden aufbauen. Lediglich zu seinem sechs Jahre älteren Bruder, diese endete jedoch abrupt als dieser mit 18 Jahren mit Drogen erwischt von und vom Vater aus der Familie geschmissen wurde. Won-Siks Kindheit war sehr elitär. Er wurde dazu ermutigt oder viel mehr - gezwungen, immer zu lernen um gute Noten zu schreiben um später in die Fußstapfen seines Vaters treten zu können und die Firma zu übernehmen. Doch das wollte Won-Sik nicht. Der junge Mann fühlte sich verbunden mit der Musik und dem Rap. Er schrieb schon mit 12 Jahren eigene Lieder und Raps und konnte seine Eltern überreden ihm ein Klavier zu besorgen um 'zu Musizieren' seine Eltern dachten damals noch er würde vielleicht einfach die klassische Musik mögen - aber falsch gedacht. Innerlich fehlte Won etwas - Liebe und Zuneigung. Er musste immer mit ansehen wie seine Eltern arbeiteten. Keine Zeit hatten und wichtige Termine immer wieder aufschoben. Wie zum Beispiel seine Geburtstage. Durch das Internet lernte Won Gleichgesinnte, teilte seine komponierten Tracks und versuchte sich durch das Social Media irgendwie eine Ablenkung zu erschaffen.

Als seine Eltern davon jedoch Wind bekamen wurde ihm alles entzogen, sie nahmen ihm alles was er hatte und versuchten ihn wieder - unter ihre Kontrolle zu bringen, doch Won wollte sich das nicht bieten lassen, versuchte mit seinen Eltern darüber zu sprechen. Lediglich seine Mutter hatte zu diesem Zeitpunkt im Leben ein offenes Ohr für ihn und unterstützte ihn hinter dem Rücken seines Vaters. Die Familie hatte Ansehen und ein Rapper? Das käme einfach nicht in Frage. Nicht in dieser Familie. Dank seiner Mutter Eun und ihrer finanziellen Hilfe konnte er sich an Musik- und Tanzkursen anmelden und bekam nach seiner Schule auch eine umfassende Ausbildung. Nebenbei trat er mit seinen Tracks im Untergrund auf und brachte, unter seinem Künstlernamen Ravanna, ein selbst gemixtes Album mit seinen Rapps und zwei selbstgeschriebenen Liedern heraus. Zu seinem Glück kam es sogar sehr gut an und er schaffte damit den Durchbruch in den koreanischen Charts. Sein Vater 'unterband' diesen Erfolg jedoch damit das er ihn durch seine Kontakte zum Militärdienst verpflichtete. Damit wollte sein Vater Heok ihm den Kopf waschen. Der Militärdienst war zwar hart für den jungen Mann, aber gleichzeitig ließ er sich nicht unterkriegen. 21 Monate später, passend zu seinem 22. Geburtstag entschied sich Won-Sik seinem Vater die Stirn zu bieten, das endete jedoch damit das er - ebenso wie sein älterer Bruder, von der Familie ausgeschlossen und der Geldhahn zugedreht wurde. Für seinen Vater existierte er einfach nicht mehr. Einerseits brach es dem jungen Mann das Herz, doch gleichzeitig war das sein Ausweg aus seinem Käfig.

Ohne Geld, aber mit seinen Freunden zusammen, vertrieb er sein zweites Album, trat in einigen Clubs auf und entschied sich zwei Jahre später nach Amerika zu gehen um wirklich durchzustarten. Er wollte auch gleichzeitig damit sich endlich von seinem Vater lossagen um wirklich neu anzufangen. Die ersten beiden Jahre hatte er nur spärlich Erfolg, sein Englisch war zwar passable, aber nicht gut genug um sich wirklich ausbreiten zu können. Erst ein Jahr später, als er sein drittes Album herausbrachte - schaffte er es in die Charts und kam somit zum Ruhm. Doch sein weitere Weg würde noch härter werden, wenn er wirklich berühmt werden wollte. Wenigstens hatte Ravanna keine Geldprobleme mehr, denn es ging stetig nach oben.



• Mein Charakter wird •

... ein Vollzeit Charakter [ x ]
... ein Halbzeit Charakter [ ]
Die Erklärung dazu findest du in unseren Regeln.


• Ich erfülle ein Gesuch •
Ja [ ] Nein [ x ]
... ein alter Probepost wird gewünscht [ ]
... ein neuer Probepost wird gewünscht [ ]
... kein Probepost [ ]






• Regelpasswort •
In unseren Regeln
# hat das Christkind mitgenommen.


• Wie bist du auf uns aufmerksam geworden? •
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• Alter deiner PB •
24 Bitte beachte, dass wir ein FSK 18 Forum sind.

• Was du uns noch so zu sagen hast... •



Sora Sweeney sagt; Antrag wird bearbeitet!
zuletzt bearbeitet 25.12.2020 19:19 | nach oben springen

#72

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; BITCH!

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 25.12.2020 18:51
von Won-Sik
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*edit! XD
Oder ist das Regelpasswort das hier : # here comes santa
*hust* PB ist leider extrem schlecht in sowas.



zuletzt bearbeitet 25.12.2020 19:20 | nach oben springen

#73

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; BITCH!

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 25.12.2020 19:27
von Sora Sweeney | 1.805 Beiträge
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Zugehörigkeit Bewohner
Alter twenty three
Hauptplay Vergeben
Nebenplay Frei
Biggest Secret she is back on adderall and it fucks with her OCD

Guten Abend und schöne Weihnachten lieber Gast!

Eigentlich wollte ich mich still und heimlich noch mit ein paar von Ellis Keksen vollstopfen, doch nun bist du hier und ganz im Zeichen der Weihnacht, teile ich ein paar von ihnen mit dir.
Weihnachtspause gibt es für mich aber keine, denn nun bin ich ja schon hier und mache weiter brav meinen Job; einmal die Brille ausgepackt habe ich mir all deine Daten einmal durchgelesen, Name und Avatar sind beide noch frei und an der Story habe ich auch nichts zu meckern. Nur eine Sache fehlt leider noch bevor du es auf Santas Geschenkeliste schaffst; das Regelpasswort; ich muss dich bitten nochmals einen Blick in unsere Regel zu werfen, das Passwort besteht aus drei Worten, welche eigentlich ganz gut zu finden sind! Gerne borge ich dir auch für die Suche meine schlaue Brille!

- Sora.





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#74

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; BITCH!

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 25.12.2020 19:49
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Ich hab jetzt 20 Minuten gesucht... mindestens 10 Mal rauf und runter gelesen..

Ist es.. das?

#sora hat es gegen kekse getauscht ?



Sora Sweeney sagt; Antrag wird bearbeitet!
zuletzt bearbeitet 25.12.2020 19:51 | nach oben springen

#75

RE: I WANT TO GO TO MIAMI; BITCH!

in BECOME A S*CKER FOR PAIN 25.12.2020 19:54
von Sora Sweeney | 1.805 Beiträge
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Zugehörigkeit Bewohner
Alter twenty three
Hauptplay Vergeben
Nebenplay Frei
Biggest Secret she is back on adderall and it fucks with her OCD

Willkommen zurück...

Leider war das noch nicht unser Passwort; sondern nur eine Auflistung an dingen welche verboten sind.
Um dir etwas zu helfen, die drei Wort sind im Text verteilt und passen nicht zum Rest des Texts.
Mehr jedoch kann ich dir leider nicht verraten.

- Sora.





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