#16

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 02.12.2020 15:19
von Charlotte Windsor | 1.325 Beiträge
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Zugehörigkeit Bewohner
Alter ❝ TWENTY-FIVE
Hauptplay Vergeben
Nebenplay Vergeben
Biggest Secret addicted to cocaine + sex




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Charlotte Windsor • 25 Jahre • Oberschicht • Schauspielerin • Bewohnerin •


• I AM NOT PERFECT BUT I AM A FUCKIN' LIMITED EDITION •

Eure Königliche Hoheit - eure Majestät. Anreden, die ich wohl nie zu hören bekommen werde. Und das, obwohl sie mir zustehen, wenn man auf die Geschichte des britischen Königshauses blickt. Es war nur eine dumme Entscheidung meines Großvaters. Die Strafe seiner engstirnigen, kaltherzigen Familie, die dafür sorgte, dass mir diese Geburtsrechte entrissen wurden. Weil mein Großvater sich für die Frau entschied, die er liebte und die verstaubten Regeln der Monarchie ihm dies verboten. Man nahm alles, was er hatte, all die Dinge, für die er sein Leben lang gearbeitet hatte und schickte ihn ins Exil. Frankreich, die USA, Island. Hauptsache weit weg um jeden möglichen, noch so kleinen Skandal zu verhindern. All diese Entscheidungen sorgte dafür das man mich heutzutage nicht unter Königliche Hoheit, Charlotte Harper von Windsor kennt, sondern lediglich unter meinem bürgerlichen Namen.

Vielleicht müssen wir ein paar Jahre zurückgehen damit ihr wirklich verstehen könnt. Mein Großvater, Eduard VIII, war ein großer Mann. Ein geborener König. Doch als er sich in eine geschiedene Frau verliebte, zwang man ihm förmlich zur Abdankung. Entriss ihm alles, was er hatte, selbst seinen Titel. Fortan war er nur noch Duke of Windsor. Doch ich denke, er bereute seine Entscheidung nie. Auch wenn er weit weg von all dem war, was ihm eigentlich zustand, führte er ein gutes Leben. Er und meine Großmutter waren glücklich, jedenfalls nach außerhalb. Erst mit der Geburt ihres Sohnes, Matthew, meinem Vater, bröckelte die Fassade. Sie wollte mehr für ihren Sohn, mehr als sie jemals hatten. Doch jeder noch so kleine Versuch ihren Platz zurückzuerobern, scheiterte. Und mit jedem verdammten Jahr wuchs auch der Hass auf unsere eigentliche Familie. Mein Vater war ein Charmeur durch und durch, er verstand es die Menschen, um die Finger zu wickeln. Nein, keine kriminellen Geschäfte - aber er war ein Verkaufstalent. So kam es das ihm heutzutage die größte Kette von Autohäusern im Land gehört. Nicht nur sein Verkaufstalent sorgte dafür, sondern auch der Name Windsor. Ähnlich wie Prinzessin Magaret, oder eben mein Großvater, liebte die amerikanische Presse ihn. Matthew Windsor - der arme, verstoßene Junge, dem eine richtige Zukunft verwehrt wurde. Schon früh lernte er meine Mutter kennen und ich denke, das ist das ganze Problem an der Sache. Er heiratete sie, weil mein Bruder auf dem Weg war, nicht aus Liebe. Die Risse in dem Familienbild wurden immer größer, die Leidtragenden waren ich und mein Bruder. Nach außen hin gab man die perfekte Familie ab, doch in unseren eigenen vier Wänden sah es ganz anders aus.

Auch meine Geburt, der letzte Rettungsversuch, ging mächtig in die Hose. Meine Mutter stürzte sich immer mehr in ihre Medikamentensucht, mein Vater ging in seiner Arbeit unter. 90% meiner Kindheit verbrachte ich bei meinen Großeltern, etwas das mich extrem prägte. Zum einen, meinen Hass auf die britische Monarchie, zum anderen mein unglaubliches Selbstbewusstsein. Wie würdet ihr euch fühlen, wenn man euch 24/7 erzählte, das ihr eine Prinzessin seid? Zu höherem, besserem bestimmt als einem langweiligen, bürgerlichen Leben? Immer gab es nur das Beste für mich. Angefangen bei meinen Klamotten, bis zu meiner Schulbildung. Die teuerste Privatschule war nicht gut genug. Es folgten Auslandsaufenthalte in denen ich verschiedene Schulen besuchte - Frankreich, Monaco, Italien, Spanien. Zurück in Miami musste ich mich gezwungenermaßen für ein Studium entscheiden - Jura. Auch, wenn mich Paragrafen und Dinge wie Menschenrechte unglaublich langweilen. Doch fand ich noch eine andere, viel bessere Strategie mich der Welt zu zeigen. Youtube. Es brauchte nur ein tränenreiches Video, in dem ich über meine schwere Familiengeschichte sprach und meine Followerzahlen stiegen über Nacht ins Unermessliche. Ich war ein kleiner Star, Queen B und Gott, ich liebte es. Endlich bekam ich die Aufmerksamkeit und Anerkennung, die ich verdient hatte. Nur einen Monat später flatterte das erste Filmangebot ins Haus. Man wollte mich für eine Serie. Allein durch mein Gesicht und meinen Namen erlangte diese innerhalb weniger Tage schräge Berühmtheit. Doch all diese Dinge konnten mich nicht wirklich glücklich stimmen. Ich wollte immer mehr, mehr fühlen, mehr erleben. Das Loch in meinem Herzen endlich füllen. Alkohol und Drogen waren mein Mittel der Wahl - bis zu meinem Zusammenbruch vor gut einem Jahr. Sofort verfrachtete mich meine Familie in eine Klinik weit weg von Miami, weit weg von meinen Freunden und meinem Leben. Seit gut 5 Monaten bin ich nun wieder hier, bisher noch mit [i]guter Miene zum bösen Spiel.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Sydney Sweeney •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ x ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x ] beides möglich [ ]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [x ] - Privatchats mehr als das GB! nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX {Bisher wurdest du Matthew genannt} Windsor • mindestens 50 • Oberschicht • Besitzer einer Reihe von Autohäusern • Bewohner? •


• YOU ARE MY •
• father •


• MY MEMORY LOVES YOU - IT ASKS ABOUT YOU ALL THE TIME •

Eure Königliche Hoheit – ein Titel, der der Familie Windsor vorbestimmt ist. Doch gibt es in jeder Familie die schwarzen Schafe, die ihr ganz eigenes Leben leben. So auch die Familie von Charlie. War es doch ihr Großvater, der eigentlich die Thronfolge antreten sollte. Doch die Liebe sowie die verstaubten Regeln der Monarchie stellten ihn vor eine unglaubliche Entscheidung. Die Frau seines Lebens, oder der Thron. Der alte Windsor entschied sich für die Liebe und trat somit alle Rechte ab. Gemeinsam mit seiner geliebten Frau zog es ihn nach Amerika, wo auch gleich ein Kind das Glück perfekt machte – Matthew. Der Beginn eines neuen Imperiums. Matthew war ein geborener Charmeur, beherrschte es von Anfang an, Leute um seinen Finger zu wickeln. Vielleicht verdankte er auch genau diesem Charme seinen Erfolg. Die wohl größte Autohauskette des Landes gehört ihm und befördert ihn damit auf Platz 15 der reichsten Männer der USA. Und trotzdem brodelt es immer wieder unter der Oberfläche, der Hass auf die Monarchie und auf das, was seiner Familie angetan wurde, verschwand wohl nie vollständig. Vielleicht ist es auch genau dieser Hass, der dafür sorgt, dass er langsam auf Abwege gerät? {Ob dies nun kriminelle Machenschaften, oder aber vielleicht etwas anderes ist, überlasse ich vollkommen dir}



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
• Fände ja Cilian Murphy oder Andrew Lincoln ziemlich nice, allerdings liegt diese Entscheidung schlussendlich bei dir. •


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x ] - auf den ich verzichte, wenn mich deine Bewerbung überzeugt • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Muss ich wiederholen, was sowieso alle wissen? Bewerbt euch bitte nur, wenn ihr wirkliches Interesse habt, ich hab wenig Lust immer wieder Neu zu suchen. Sucht euch bitte auch anderen Anschluss als mich, es gibt hier genügend 'ältere' Menschen. Ansonsten bin ich wirklich unglaublich entspannt zu haben und auf Discord bzw Skype zu erreichen.








zuletzt bearbeitet 02.12.2020 15:28 | nach oben springen

#17

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 02.12.2020 15:28
von Charlotte Windsor | 1.325 Beiträge
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Zugehörigkeit Bewohner
Alter ❝ TWENTY-FIVE
Hauptplay Vergeben
Nebenplay Vergeben
Biggest Secret addicted to cocaine + sex




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Charlotte Windsor • 25 Jahre • Oberschicht • Schauspielerin • Bewohnerin •


• I AM NOT PERFECT BUT I AM A FUCKIN' LIMITED EDITION •

Eure Königliche Hoheit - eure Majestät. Anreden, die ich wohl nie zu hören bekommen werde. Und das, obwohl sie mir zustehen, wenn man auf die Geschichte des britischen Königshauses blickt. Es war nur eine dumme Entscheidung meines Großvaters. Die Strafe seiner engstirnigen, kaltherzigen Familie, die dafür sorgte, dass mir diese Geburtsrechte entrissen wurden. Weil mein Großvater sich für die Frau entschied, die er liebte und die verstaubten Regeln der Monarchie ihm dies verboten. Man nahm alles, was er hatte, all die Dinge, für die er sein Leben lang gearbeitet hatte und schickte ihn ins Exil. Frankreich, die USA, Island. Hauptsache weit weg um jeden möglichen, noch so kleinen Skandal zu verhindern. All diese Entscheidungen sorgte dafür das man mich heutzutage nicht unter Königliche Hoheit, Charlotte Harper von Windsor kennt, sondern lediglich unter meinem bürgerlichen Namen.

Vielleicht müssen wir ein paar Jahre zurückgehen damit ihr wirklich verstehen könnt. Mein Großvater, Eduard VIII, war ein großer Mann. Ein geborener König. Doch als er sich in eine geschiedene Frau verliebte, zwang man ihm förmlich zur Abdankung. Entriss ihm alles, was er hatte, selbst seinen Titel. Fortan war er nur noch Duke of Windsor. Doch ich denke, er bereute seine Entscheidung nie. Auch wenn er weit weg von all dem war, was ihm eigentlich zustand, führte er ein gutes Leben. Er und meine Großmutter waren glücklich, jedenfalls nach außerhalb. Erst mit der Geburt ihres Sohnes, Matthew, meinem Vater, bröckelte die Fassade. Sie wollte mehr für ihren Sohn, mehr als sie jemals hatten. Doch jeder noch so kleine Versuch ihren Platz zurückzuerobern, scheiterte. Und mit jedem verdammten Jahr wuchs auch der Hass auf unsere eigentliche Familie. Mein Vater war ein Charmeur durch und durch, er verstand es die Menschen, um die Finger zu wickeln. Nein, keine kriminellen Geschäfte - aber er war ein Verkaufstalent. So kam es das ihm heutzutage die größte Kette von Autohäusern im Land gehört. Nicht nur sein Verkaufstalent sorgte dafür, sondern auch der Name Windsor. Ähnlich wie Prinzessin Magaret, oder eben mein Großvater, liebte die amerikanische Presse ihn. Matthew Windsor - der arme, verstoßene Junge, dem eine richtige Zukunft verwehrt wurde. Schon früh lernte er meine Mutter kennen und ich denke, das ist das ganze Problem an der Sache. Er heiratete sie, weil mein Bruder auf dem Weg war, nicht aus Liebe. Die Risse in dem Familienbild wurden immer größer, die Leidtragenden waren ich und mein Bruder. Nach außen hin gab man die perfekte Familie ab, doch in unseren eigenen vier Wänden sah es ganz anders aus.

Auch meine Geburt, der letzte Rettungsversuch, ging mächtig in die Hose. Meine Mutter stürzte sich immer mehr in ihre Medikamentensucht, mein Vater ging in seiner Arbeit unter. 90% meiner Kindheit verbrachte ich bei meinen Großeltern, etwas das mich extrem prägte. Zum einen, meinen Hass auf die britische Monarchie, zum anderen mein unglaubliches Selbstbewusstsein. Wie würdet ihr euch fühlen, wenn man euch 24/7 erzählte, das ihr eine Prinzessin seid? Zu höherem, besserem bestimmt als einem langweiligen, bürgerlichen Leben? Immer gab es nur das Beste für mich. Angefangen bei meinen Klamotten, bis zu meiner Schulbildung. Die teuerste Privatschule war nicht gut genug. Es folgten Auslandsaufenthalte in denen ich verschiedene Schulen besuchte - Frankreich, Monaco, Italien, Spanien. Zurück in Miami musste ich mich gezwungenermaßen für ein Studium entscheiden - Jura. Auch, wenn mich Paragrafen und Dinge wie Menschenrechte unglaublich langweilen. Doch fand ich noch eine andere, viel bessere Strategie mich der Welt zu zeigen. Youtube. Es brauchte nur ein tränenreiches Video, in dem ich über meine schwere Familiengeschichte sprach und meine Followerzahlen stiegen über Nacht ins Unermessliche. Ich war ein kleiner Star, Queen B und Gott, ich liebte es. Endlich bekam ich die Aufmerksamkeit und Anerkennung, die ich verdient hatte. Nur einen Monat später flatterte das erste Filmangebot ins Haus. Man wollte mich für eine Serie. Allein durch mein Gesicht und meinen Namen erlangte diese innerhalb weniger Tage schräge Berühmtheit. Doch all diese Dinge konnten mich nicht wirklich glücklich stimmen. Ich wollte immer mehr, mehr fühlen, mehr erleben. Das Loch in meinem Herzen endlich füllen. Alkohol und Drogen waren mein Mittel der Wahl - bis zu meinem Zusammenbruch vor gut einem Jahr. Sofort verfrachtete mich meine Familie in eine Klinik weit weg von Miami, weit weg von meinen Freunden und meinem Leben. Seit gut 5 Monaten bin ich nun wieder hier, bisher noch mit [i]guter Miene zum bösen Spiel.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Sydney Sweeney •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ x ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x ] beides möglich [ ]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [x ] - Privatchats mehr als das GB! nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX Windsor • 28 - 30 Jahre • Oberschicht • ypur choice • Bewohner? •


• YOU ARE MY •
• brother + soulmate •


• MY MEMORY LOVES YOU - IT ASKS ABOUT YOU ALL THE TIME •

Wahrscheinlich war es eine göttliche Fügung das XX nicht unter dem Druck der britischen Krone geboren wurde. So konnte der kleine Windsor völlig unbesorgt und voller Liebe aufwachsen – denkt die Presse jedenfalls. Doch hinter verschlossenen Türen sah es schon immer ganz anders aus. Die meiste Zeit kümmerten sich diverse Nannys und Hausmädchen um XX während seine Eltern mit ihrem eigenen, kleinen Rosenkrieg beschäftigt waren.. Änderte sich dieser Zustand auch nicht als seine kleine Schwester Charlotte geboren wurde. Eher noch zog sich die Mutter der beiden Kinder immer mehr zurück. Eine Tatsache das dass Band zwischen Charlotte und XX immer stärker wurde. Lange Zeit sah man die Beiden nie ohne den anderen. Jedenfalls bis Charlotte anfing sich zu verändern und XX keinen Zugang zu ihrer Gefühlswelt mehr gewährte. Stattdessen stürzte sich die jüngste Windsor in wilde Partys, Alkohol und Drogen. XX hingegen durchlebte seine ganz eigene Veränderung. Bemerkte er doch schnell, wie viel Einfluss allein sein Name in den Staaten hatte. Warum diesen also nicht auch nutzen, auf die eine oder andere Art? Dabei natürlich noch immer irgendwie die Presse im Nacken, auch wenn die Aufmerksamkeit hauptsächlich auf den Frauen der Familie liegt. {Drogen, Menschenhandel, Wetten, Kriminalität? Was du tust, überlasse ich vollkommen dir. Vielleicht hast du dich ja mit unserem Vater zusammengetan und ihr arbeitet an eurem eigenen, kleinen Imperium? Vielleicht bist du auch an der Börse tätigt und betrügst regelmäßig die Menschen? Du darfst gern kreativ werden.}



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
• liegt ganz bei dir.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x ] - auf den ich verzichte, wenn mich deine Bewerbung überzeugt • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Muss ich wiederholen, was sowieso alle wissen? Bewerbt euch bitte nur, wenn ihr wirkliches Interesse habt, ich hab wenig Lust immer wieder Neu zu suchen. Sucht euch bitte auch anderen Anschluss als mich, es gibt hier genügend 'ältere' Menschen. Ansonsten bin ich wirklich unglaublich entspannt zu haben und auf Discord bzw Skype zu erreichen.








zuletzt bearbeitet 02.12.2020 15:28 | nach oben springen

#18

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 05.12.2020 14:22
von Henry Jernigan | 2.366 Beiträge
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Zugehörigkeit freie Kriminelle
Alter 39
Hauptplay Vergeben
Nebenplay Vergeben
Biggest Secret Big Fish im Kunstraub & Schmuggel Business




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Henry William Jernigan • 38 • Oberschicht [Millionär] • CEO Kingsmen • Freie Kriminelle •


• I AM NOT PERFECT BUT I AM A FUCKIN' LIMITED EDITION •

Kingsmen Enterprises, gegründet bereits 1835 in Wales, befindet sich seit Generationen in der Hand der Familie Jernigan. Zu Anfangszeiten noch ein Herrenausstatter, entwickelte sich das Geschäft über die Jahrhunderte zu einer der einflussreichsten Firmen Europas und Nordamerikas. Ihr Kerngeschäft widmete trotz der stetig wachsenden Bekanntheit den Herren der Schöpfung. Maßgeschneiderte Anzüge, Whiskey, Zigarren, all das was Mann von heute gerne genoss. Nach außen hin ein perfektes Image dank Charity Aktionen und Auffangprogrammen für wohnungslose und ärmere Familien, spiegelt sich im Inneren der Firma ein ganz anderes Bild. Kingsmen Enterprises ist unter Kennern besonders bekannt durch ihre Kunst- und Dokumentenfälschungen sowie den Schmuggel von Stücken der letzten Jahrtausende.
Henry Jernigan ist der älteste von dem Geschwisterpaar welches Rosie und Thomas Jernigan liebevoll aber streng in einem kleinen Herrenhaus außerhalb Cardiffs aufzogen. Eine öffentliche Schule besuchten, die zwei nie, sondern wurden stattdessen zu Hause unterrichtet. Ein Umstand der es besonders Henry schwer machte Freunde zu finden. Mit zwölf wurde der Junge nach London geschickt auf ein Privatinternat und auch danach folgte kein Leben was er sich aussuchen durfte, Harvard hieß seine nächste Anlaufstelle, wo er Jura und Psychologie studierte. Wenigstens etwas was er sich aussuchen durfte. Harvard war auch die Anlaufstelle, wo der erste Skandal von Kingsmen Enterprises stattfinden sollte. Anders als die walisischen/britischen Umstände, in denen er aufgewachsen war, ließen die Amerikanischen eindeutig mehr Freiraum für ein ausschweifendes Leben. Henry fand gefallen an den Studentenpartys, den Drinks und leider auch an den Drogen. Spaß für ihn, schlechte Schlagzeilen für seine Familie. Und das sollte Folgen haben. Kingsmen verlor einen der wichtigsten Kunden und somit einen entscheidenden Träger in den USA. Für Henry hatte dies Konsequenzen, aber nicht der Drogenentzug oder die Androhung seines Vaters, dass er enterbt werden würde waren das schlimmste, sondern eine der Studentinnen, die zu ihm kam und meinte, dass sie schwanger wäre von ihm. Es war ein faules Spiel was gespielt worden war, sie hatte gehofft das, nur wenn sie schwanger wäre, sie sofort von der Familie versorgt worden wäre. Aber die junge Frau hatte nicht mit den Anwälten der Familie gerechnet. Der Druck auf die junge Frau war am Ende so groß, dass sie das Geld nahm und gegenüber Henry behauptete, dass sie das Kind verloren hätte.

Henry selber bekam von alledem nichts mit, er war zu der Zeit in seinem Entzug und darauf bedacht nur keinen Fehler mehr zu machen. Sobald er das Studium beendet hatte, führte sein Vater ihn in die richtigen Geschäfte ein, dass was wirklich Geld einbrachte denn das waren nicht die Anzüge oder der Whiskey. Henry entpuppte sich als perfekter Nachfolger seines Vaters. Doch anders als der wollte er seine Schwester aus alle dem raushalten. Wenigstens sie sollte wählen können was sie mit ihrem Leben machte.
Die Jahre nach seinem Studium und der Einführung in die Geschäfte verliefen gut, Henry bekam immer mehr Respekt in der Firma und sein Vater überließ ihm immer mehr Verantwortung, was wohl ganz gut so war. Denn als Henry 30 war, starb sein Vater bei einem Autounfall, zumindest stellte die Polizei es so hin. Er und seine Mutter wussten um die Feinde der Familie und ahnten, dass es kein normaler Unfall war. Von heute auf morgen übernahm der Junggeselle die komplette Firma mit allen Geschäften. Seine Mutter stand ihm noch immer beratend zur Seite und so konnte er die Beziehungen zu Asien erfolgreich vertiefen. Nun sollte auch endlich Amerika wieder an der Reihe sein, weshalb Henry es erneut bei dem damals durch ihn verlorenen Kunden versuchte. Die Bedingung war eine bestandene Probezeit, dann würde man wieder in die Geschäfte mit ihnen einsteigen. Ein Grund warum Henry im Dezember das Zigarrengeschäft und den Herrenausstatter in Miami aufkaufte, den Besitzern eine angemessene Summe gab und die Geschäfte offiziell als neue Kinder der Kingsmen Enterprises vorstellte.

Henry selber entschied sich dazu, dabei zu sein, wenn die Geschäfte ihren Betrieb aufnahmen. Er zog vorübergehend nach Miami, zu seinem Leidwesen stellten sich die Behörden in den Staaten etwas sturer als im restlichen Teil der Welt, aber das sollte das kleinste Problem sein. Nachdem diese Phase endlich überwunden war, liefen die Geschäfte mehr als gut an. Kein Jahr später war Kingsmen Enterprises offiziell wieder in den Staaten angekommen. Seine Aufgabe in Miami war erledigt, hätte ihm der Hotelportier am Abend vor seiner Abreise nicht einen Brief überreicht in dem Stand das es sich bei dem Verfasser des Briefs um sein Kind handelte...
So privilegiert Henry Jernigan aufgewachsen war, so bodenständiger ist er geblieben. Er verbringt seine Freizeit gerne mit Segeltouren, zockt am Pc oder versucht sich am Surfen worin er immer noch Grottenschlecht ist. Anders als sein Vater, benutzt er das Charityimage der Firma nicht nur als Aushängeschild, sondern ihm liegt wirklich etwas an den Menschen und den Tieren. Er selber lebt noch immer im Hotel, doch soll sich das bald ändern, denn mit Erreichen des Briefs, wurde die Firma plötzlich nebensächlich.





• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Henry Cavill•



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ x] 3. Person [ ] beides möglich [ ]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [x ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XY • Ab 30 • Früher Unterschicht nun deine Wahl • Kingsmen [mehr dazu unten] • Freier Krimineller •


• YOU ARE MY •
Meine rechte Hand & Best Buddy wie ein Bruder!


• MY MEMORY LOVES YOU - IT ASKS ABOUT YOU ALL THE TIME •


Soo das grobe siehst du ja oben.
Du kommst ebenfalls aus Wales, dennoch bist du anders als ich in eher ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen. Da ich zu Hause unterrichtet wurde, bin ich öfters mal heimlich abgehauen udn so haben wir uns kennen gelernt und sind beste Freunde geworden. Wir waren immer an der Seite des anderen und auch als ich in den USA war und im Entzug war stets Briefkontakt vorhanden. Du hast dein Leben gelernt, deinen Beruf gelernt und ich bin mein Leben nach gegangen. Auch wenn du wusstes das ich nie meinen Traum von einem Leben als Koch der ein B&B hatte erfüllen konntest, hast du stets meine Ideen mit mir gesponnen. Meine Eltern waren immer weniger angetan von dir, besonders Mutter sah dich eher als Straßenköter an. Doch ich habe dich stets Verteidigt.. Bärenbrüder eben! Ich stand dir bei deinen Problemen bei und du mir, ich wurde dazu erzogen, dass ein Kingsmen keine Gefühle zeigt, dass sie pure Schwäche sind. Doch du warst es der mich beim Verlust meiner ungeborenen Tochter so lange triezte bis ich heulte wie ein Schlosshund und ebenso warst du es der mich in den Arm nahm.
Über die Jahre wurde klar das mein Weg vorbestimmt war doch du warst immer mein Anker der mich dazu brachte ich selber zu bleiben. Scherzhaft sagte ich immer, dass die Fimr besser wäre wenn du dabei wärst. Dann vor fast 9 Jahren starb Henrys Vater und er übernahm von heute auf morgen die Firma. Als du sagtest du wolltest ebenfalls in der Firma tätig sein hielt Henrys es für einen Scherz an einem Bierabend, bis du am nächsten Tag im Anzug in seinem Büro erschienst. Er machte dich zu seiner rechten Hand, du hast dir innerhalb von Wochen das Vertrauen der anderen Leute erarbeitet, nur seine Mutter die eine der Inhaber ist, will dich aus der Firma haben. Henry wollte nie das du von den wahren Geschäften der Firma erfährst, dem Schmuggeln und Kunstraub, doch war es unmöglich als er eines Tages in seinem Büro versuchte sich selbst die Kugel aus dem Arm zu ziehen. Es war der Abend an dem du eingeweiht wurdest und an dem du bei den Deals nie von seiner Seite gewichen bist. Die perfekte Balance zwischen Beruf und Privatleben schafft ihr beiden. Letztes Jahr im Dezember sollte er nur für ein paar Monate in die USA um den Deal abzuschließen. Du hast es auch akzeptiert als es ein Jahr wurde da seine Tochter aufgetaucht ist. Aber nun wo er Hals über Kopf aus Boston anrief und sagte das das Hauptbüro nach Miami verlegt wird und er dort hin zog zweifelst du langsam an dem Verstand des Walisers. Besonders seit du weißt das eine Frau dafür verantwortlich ist und er nicht einmal bei seinem Ex der ebenfalls in Miami lebte, umziehen wollte.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
Jason Momoa wäre ein Traum! Am Ende ist es aber deine ENtscheidung, ich behalte mir ein Vetorecht



SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ x] nein [ ] ein alter Probepost [ ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Diese Rolle ist sehr wichtig für Henry! Er ist einer der wichtigsten Anker in Henrys Leben. Deswegen sei bitte aktiv. Ich erwarte keine 24/7 Aktivität, aber mir reicht es leider nicht wenn du einmal die Woche rein kommst Aber hab Spaß! Ich denke ich habe einiges offen gelassen für deine Idee! Ich freue mich auf dich




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#19

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 01.01.2021 17:38
von Brianna Elizabeth Reynolds | 3.870 Beiträge
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Zugehörigkeit Surenos
Alter 20
Hauptplay Vergeben
Nebenplay Vergeben
Biggest Secret • her mother {Samantha G. Sweeney}




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Brianna Elizabeth Reynolds • 20 Jahre • Unterschicht • Barkeeperin & Mitarbeiterin in einem Tattoo Studio • Surenos •


• I AM NOT PERFECT BUT I AM A FUCKIN' LIMITED EDITION •

Geboren am Neujahrsmorgen standen die ersten Lebensmonate von Brianna Elizabeth Reynolds unter keinem guten Stern. Ihre Mutter, Samantha Davis, war zum Zeitpunkt der Zeugung selbst noch ein Kind. Eine Vergewaltigung, kein Akt der Liebe. Das junge Mädchen war gerade dabei ihr Leben irgendwie auf die Reihe zu bekommen, doch die Geburt von Brianna sollte all diese Pläne durchkreuzen. Erst landete das kleine Bündel bei dem Ziehvater von Sam, Ray Morello. Hatte dieser doch aber selber eine Familie zu versorgen. 3 Kinder und eine süchtige Frau. Selbst wenn er es gewollt hätte, er konnte sich nicht weiter um Brianna kümmern. So entschied man gemeinsam das das kleine Mädchen Heimat bei den Reynolds finden sollte. Brianna wuchs schnell, lernte noch viel schneller. Ihre vorlaute Klappe die sie schon in jungen Jahren besaß sorgte oft für erstaunte Gesichter. Doch verstand sie es auch sich in die Herzen der Menschen zu manövrieren. Ein Augenaufschlag, ein bisschen Prinzessin - schon hatten die anderen Surenos vergessen das die gerade mal 10-Jährige sie bis vor wenigen Augenblicken zur Weißglut getrieben hatte. In den ersten Jahren kümmerte sich Samantha immer wieder als Babysitter um Brianna. Eine Abmachung damit sie ihrer Tochter nahe sein konnte. Franco hätte nicht stolzer auf das kleine Mädchen sein können, seine kleine Prinzessin. Stets bemüht ihr jeden Wunsch von den Augen abzulesen vergaß er dabei aber nie sie zu fördern. Kampfsport und als sie alt genug war auch irgendwann der Umgang mit einem Messer - kleine Tricks die ihr helfen sollten im Alltag zu bestehen, denn gerade als Frau hatte man es in den Reihen der Surenos schwer. In der Schule wusste Brianna ihre Reize ganz genau einzusetzen. Die weiblichen Lehrer bekamen viel zu oft ihren Frust und ihre Wut zu spüren, die männlichen Lehrkräfte wickelte sie einen nach dem anderen um den Finger. Dies ging so weit das Brianna behauptete ein Lehrer hätte versucht sie zu misshandeln, nur weil ihr die Benotung ihres Projekts nicht gefiel. Man glaubte dem blonden Mädchen mit den unschuldigen Augen und verhaftete den Lehrer kurze Zeit später. Ähnlich ging Brie mit ihren Mitschülern um. Wer nicht zu ihrem inneren Kreis gehörte bekam dies zu spüren. Surenos scharrte sie um sich, alle anderen ließen sie ihre Abneigung spüren. Sie mutierte zur Queen B der High School in Little Haiti, geliebt und gefürchtet zugleich. Mit 16 folgte dann endlich das langersehnte Aufnahmeritual in die Reihen der Gang.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Olivia O'Brien •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ x ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x ] beides möglich [ ]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
XXX {darf gerne mit einem Familiengesuch gekoppelt werden • zwischen 23 & 25 Jahren • Unterschicht • XXX • Surenos


• YOU ARE MY •
• first love + first heartbreak •


• MY MEMORY LOVES YOU - IT ASKS ABOUT YOU ALL THE TIME •

Eigentlich waren wir 2 füreinander bestimmt. Gehört deine Familie, ebenso wie die meine, zu den "Anfangsfamilien" der Surenos. Bedeutet wir kennen uns schon seit klein auf an. Eigentlich waren wir immer Freunde - jedenfalls bis wir in die Pubertät kamen und Interesse am anderen Geschlecht entwickelten. Es war nur ein Experiment, zeitgleich das Vorhaben das nervige "Erste Mal" hinter sich zu bringen. Aus einem Mal Sex wurden aber immer mehr. Die Stimmung zwischen uns hatte sich massiv verändert. Aus Freundschaft war tatsächlich so etwas wie Liebe geworden. Und obwohl ich schon immer Probleme hatte anderen Menschen wirklich vollkommen zu vertrauen, konnte ich mich bei dir fallen lassen. Du warst mein Ruhepol, der einzige Mensch der es irgendwie hinbekam die Gedanken in meinem Kopf für ein paar Stunden auf stumm zu stellen. Im letzten Jahr der High School änderte sich allerdings etwas. Du fingst an, ständig Dinge zu hinterfragen, ebenso unsere Beziehung. Und kaum das du dein Zeugnis in der Hand hattest, hast du dich aus der Stadt verpisst. Erst deine Eltern konnten mir Antwort auf deinen Verbleib geben. Rucksacktour durch die USA um dich selbst zu "finden". Natürlich war ich unglaublich verletzt und wütend das ich dir anscheinend doch nicht so wichtig war wie immer gedacht. Meine Wut ist auch nach all den Jahren nicht verraucht, besonders nicht, weil du plötzlich wieder zurück in Miami und bei den Surenos bist, dein Recht und deinen Platz einforderst. Bisher konnte ich dir noch gut aus dem Weg gehen, doch das soll nicht mehr lange so bleiben



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
deine Wahl. Nur sei dir bitte bewusst das es zu den Surenos passen sollte. Ich bin dir auch gerne behilflich.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x ] - auf den ich verzichte, wenn mich die Bewerbung überzeugt • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Aktivität, Kreativität und das ihr nicht gleich wieder wortlos verschwindet - das sind meine 3 bescheidenen Wünsche an euch Natürlich verlange ich keine 24/7 Aktivität, damit kann ich auch nicht glänzen. Ich bin eine entspannte Posterin die gerne in den GB's rumspringt und auch Kontakt über Skype pflegt wenn es denn gewünscht ist. Connections sind dir alleine durch die Gang schon einige gesichert.





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#20

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 03.01.2021 01:56
von Justice Ventura | 128 Beiträge
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Zugehörigkeit Bewohner
Alter 20 Jahre
Hauptplay Frei
Nebenplay Frei
Biggest Secret Takes Ritalin very often | is not the daughter her father thinks she is | has something to do with a woman who is ten years older than her |She doesn't say no to alcohol, parties, sex and drugs




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Justice Jay Ventura • 20 Jahre • Oberschicht • Studentin [Architektur] • Bewohner •


• I AM NOT PERFECT BUT I AM A FUCKIN' LIMITED EDITION •

Justice Jay Ventura auch kurz J.J genannt, erblickte in Spanien als erstes Kind von xxx und Dario Ventrua das Licht der Welt. Ein paar Jahre später folgte ihre kleine Schwester. Zusammen mit ihrer Familie zogen sie nach Miami, wo ihr Vater ein großes Anwesend kaufte in denen die Kinder aufwuchsen. J.J hatte eine recht unbeschwerte Kindheit und freute sich jedes mal, wenn ihr Vater nach Wochen Arbeiten wieder nach Hause kam, auch weil er dann immer etwas für seine Töchter mitbrachte. Schon als J.J noch ein kleines Mädchen war, sah sie ihren Vater als Held an, er war und ist ihr großes Vorbild. Immer wenn er Los musste um Luxus Immobilien zu verkaufen, die weiter Weg waren, war J.J mehr als Traurig und fing sogar hin und wieder an zu weinen, sie war nun mal ein Papa Kind und verbrachte ihr Zeit lieber mit ihn, als mit ihrer Mutter. Dennoch hat J.J ein gutes Verhältnis zu ihrer Mutter, die allerdings im laufe der Jahre die Scheidung einreichte und zusammen mit ihren Töchtern auszog. Das ging J.J sehr gegen ihren strich, doch ihre Mutter wollte nicht, das die Mädels bei ihren Vater bleiben, da dieser viel Unterwegs war und kaum Zeit für diese hatte. Die älteste im Bunde, sprach fast zwei Monate nicht mehr mit ihrer Mutter und ließ sie so spüren, wie sauer sie doch war. Fast zwei Monate später, fing J.J dann wieder an mit ihr zu sprechen, was aber nicht hieß, das sie ihr verziehen hatte. Im Alter von 16 Jahren, beschloss J.J zu ihren Vater zu ziehen, in ihren Augen war sie lange genug bei ihrer Mutter gewesen, außerdem vermisste sie ihren Vater wirklich sehr. Als ihre Eltern zustimmten freute die junge Schülerin sich sehr. In der High School gehörte sie zu den recht guten Schülern, sie vermied es Ärger zu machen und hielt sich von den Störenfrieden in ihrer Klasse fern. Sie war sogar bei den Cheerleader und feuerte ihre Football Schulmannschaft an. J.J ging hin und wieder auch auf die eine oder andere Party, jedoch rührte sie kein Alkohol an, auch weil sie man gerade 16 Jahre alt war. Sie sah ja was der Alkohol mit den Menschen macht und nein wie ein Idiot wollte sie sich echt nicht benehmen, auch hatte sie kein Lust auf ein fiesen Kater am nächsten Tag. Jedoch geht sie sehr gerne auf Festivals oder Konzerten, besonders gerne geht sie zum Coachella Festival zusammen mit ihren Freunden. Dort hatte sie bei ihrem ersten Besuch ihre erste Erfahrung mit Alkohol gemacht, sie war so betrunken das man sie in ihr Zelt tragen musste. J.J ist froh das ihr Vater davon nichts weiß.

Im Alter von 17 Jahren lernte sie Milan auf eine Party kennen, genau wie sie, trank auch er kein Alkohol. Beide unterhielten sich an den Abend. Das Milan ein dunkles Geheimnis mit sich trug ahnte J.J zu diesen Zeitpunkt nicht. Am Anfang blockte Milan immer wieder ab, wenn J.J versuchte den 3 Jahre älteren Mann näher zu kommen. Doch sie ließ sich nicht abwimmeln und versuchte es immer wieder, bis er sich schließlich in sie verliebte und die beiden ein paar wurden. Mit Milan hatte J.J ihr erste mal ohne zu Wissen das sie sich in Gefahr gebracht hatte, Milan hatte vergessen sie zu schützen, was ihn erst am nächsten Tag bewusst wurde. Er machte ihr klar das sie niemals wieder mit einander Schlafen würden, J.J verstand nicht warum und fragte immer wieder nach. Schließlich erklärte Milan ihr, das er HIV Positiv ist und er nicht möchte das sie sich ansteckt, denn damit könnte er nicht Leben. Erst war J.J geschockt, doch sie beschloss an seiner Seite zu bleiben. Innerhalb von einem Jahr verschlimmerte sich sein zustand rapide, sodass er drei Monate später im bei sein von J.J verstarb. Als andenken an ihn, ließ sie sich am rechen Fuß das Wort "Nightosphere" tätowieren. Da die beiden die Nacht liebten und sich gerne die Sterne am Himmelszelt angeschaut hatten.

Für sie brach eine Welt zusammen denn sie hatte ihre erste große Liebe verloren. Es dauerte Monate bis J.J mit dem Verlust zurecht kam und sich wieder auf ihr Leben konzentrierte. So fing sie an hin und wieder ihrem Vater zu Helfen und sammelte erste Einblicke in dem Job als Immobilienmakler. Nachdem sie die High School abgeschlossen hatte, schrieb sie sich in der Uni ein, denn sie hatte vor Architektur zu Studieren. J.J ist ein sehr Bodenständiger Mensch der genau weiß was sie möchte und was nicht, noch nie hatte sie irgendwelche scheiße gebaut oder Ärger in der Schule bekommen. Doch an der Uni lernte sie neue Freunde und Menschen kennen, die sie immer wieder zu Partys einluden um ihr dort zu zeigen, das Lernen nicht das wichtigste ist und sie ihr Leben genießen soll. Vor ein paar Wochen ließ sie sich bequatschen und ging mit auf eine der Partys, sie trank zum zweiten mal Alkohol und hatte wieder einen Absturz. Sie wusste am nächsten Tag nichts mehr, auch nicht wie sie nach Hause gekommen ist, noch was sie am Abend zuvor gemacht hatte. Dieses Erlebnis behielt sie für sich und erzählte ihren Vater nichts davon, denn er muss ja nicht alles Wissen. J.J fing an öfters mit ihren Freunden feiern zu gehen, um am nächsten Tag wieder Fit für die Uni zu sein, wirft sie sich ab und an ein Ritalin ein um Fit zu sein. So merkt man ihr es gar nicht an das sie am Abend zuvor Feiern war. Weder ihr Vater, noch ihre Mutter wissen davon, denn dies hält sie Gemein, Vor ihrer Mutter kann sie das am besten verheimlichen auch weil sie mit dieser vielleicht ein oder zweimal im Monat telefoniert, hin und wieder schreiben sie sich jedoch. Wie lange sie das ganze vor ihrem Vater verheimlichen kann, wird die Zeit zeigen.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Madison Beer •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ ] nein [x] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [x] beides möglich [ ]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [x] Nebenplay [x] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [x] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• your choice • zwischen 27 und 35 Jahre • your choice • your choic • Bewohner oder freie Kriminelle •


• YOU ARE MY •
• affair, my weakness, maybe the love of my life•


• MY MEMORY LOVES YOU - IT ASKS ABOUT YOU ALL THE TIME •

Da ich nicht weiß, ob du dich für Bewohner oder freie Kriminelle entscheiden wirst, hau ich einfach mal zu jeden eine Idee raus. Gerne setzte ich mich auch mit dir zusammen, damit wir uns gemeinsam etwas Ausdenken können. Denn dies sind nur Vorschläge und müssen nicht genommen werden!

Idee Nummer 1. Genauso wie Justice, gehört auch xxx zur Oberschicht und ihr Vater Hilft ihn eine neue Luxus Immobilie zu finden. Vielleicht weil er sich gerade von seiner Frau getrennt hat? Oder weil er einfach keine Lust mehr auf seine alte Wohnung hat? Jedenfalls Hilft Justice sehr oft ihren Vater und so trafen xxx und sie auf einander. Sofort war eine gewisse Spannung zwischen ihnen, sie fühlte sich sofort zu ihn hingezogen und er sich zu ihr. So fragte er sie nach einem Date, natürlich nicht im bei sein ihres Vaters. Die beiden gingen aus und landeten am gleichen Abend im Bett. Der Anfang ihrer leidenschaftlichen Affäre. xxx weiß das Justice man gerade 20 Jahre Alt ist, was ihn aber nicht stört, sie stört sich auch nicht daran das er älter ist als sie. (Falls man sich für die Variante mit der Trennung der Ehefrau nimmt, könnte man es so machen, das sie vielleicht nichts davon weiß?) Vielleicht erfährt Justice ja davon und es gefällt ihr nicht? Immerhin hieße das ja, das sie was mit einen noch Verheirateten Mann hat. Und wer weiß wie ihr Vater darauf reagieren würde.

Idee Nummer 2. Anders als Justice gehört xxx zu Mittelschicht und verdient sein Geld mit Kriminellen Machenschaften. (Wie er sein Geld verdient ist euch überlassen) Die beiden lernen sich auf einer Party in einem Club kennen. Vielleicht hat er ihr ja ein paar Ritalin Tabletten besorgt, welche sie öfters mal nimmt. Beide landete im Bett und das nicht nur einmal, sondern fast immer wenn sie sich trafen, denn irgendwas war zwischen ihnen, nur was? Am Anfang versorgt er Justice mit ihren Tabletten, doch mit de Zeit wird dieses jedoch weniger, eher er es gar nicht mehr macht. Warum? Das Wisst wohl nur ihr (immerhin will ich ja nicht alles vorgeben) xxx Versucht Justice klar zu machen das sie Süchtig nach den Tabletten ist und Hilfe braucht, auch bietet er ihr an, ihr zu Helfen von dem Zeug weg zu kommen. Weil er nicht will das sie komplett Abstürzt, vielleicht weil er so schon mal ein geliebten Menschen verloren hat? Vielleicht seine damaligen Freundin? Oder seine kleine Schwester?

Idee Nummer 3. xxx ist Dozent an der Uni, an der Justice Architektur Studiert. Er ist ihr Dozent und sie findet ihn von Anfang an sehr Attraktiv. Auch sie ist ihn sofort ins Auge gefallen und kann kaum sein Blick von ihr lassen. Nach einer seiner Vorlesungen, saß sie solange auf ihrem Platz bis alle Weg waren um mit xxx zu Sprechen. Sofort war da eine gewisse Spannung und Anziehung zwischen den beiden. xxx weiß das er nichts mit einer seine Studentinnen anfangen darf, weil es ihn sein Job kosten kann. Vielleicht ist xx ja auch noch Verheiratet? Jedoch läuft es dort nicht mehr so gut, weil die sie Auseinander leben? Jedenfalls treffen die beiden sich durch Zufall im Shopping Center, sie fingen an sich zu Unterhalten eher xxx Justice in eine Umkleidekabine zieht und die beiden dort einen Quicke haben. Doch bei dem einen mal bleibt es jedoch nicht. Sie trafen sich weiter heimlich und hatten wilden und hemmungslosen Sex, der Anfang ihrer geheimen Affäre. Wie wird das ganze wohl zu Ende gehen? Kommt das ganze raus oder bleibt es ihr Geheimnis? Wenn er Verheiratet ist, wie geht das ganze weiter? Wird er seine Frau für eine jüngere verlassen? Oder lässt er Justice abblitzen?



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
• Angelo Carlucci [favorit)
Bin für Vorschläge offen, sollte jedoch zum Alter passen. Ich behalte mir das Vetorecht vor •



SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [x] ein alter Probepost [ ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Meine Vorschläge sind wie oben schon genannt nur Idee, man muss keine von ihnen nehmen, ich bin auch für Vorschläge zu haben. Es dient auch zur Vorstellung in welche Richtung das ganze gehen soll. Die beiden kommen nicht sofort zu haben, sondern werden eine Zeit lang eine Affäre führen. Ob sie überhaupt zusammen kommen werden ist unklar. Denn ein Pairing plane ich nie, sondern lass so was immer im Play entscheiden. Immerhin muss das ganze ja auch Harmonieren, nicht wahr? Bitte meldet euch nur wenn ihr auch wirkliches Interesse an der Rolle habt, denn xxx wird auf jeden Fall eine wichtige Rolle in ihrem Leben spielen. Auch hab ich keine Lust die Gesuchte nach ein paar Wochen wieder neu schreiben zu müssen. Wenn fragen sind, beantworte ich diese gerne im Frage Bereich, gerne können wir uns auch dort zusammen etwas ausdenken, falls keine der Vorschläge zusagen sollte und keine Idee vorhanden sind.
Lasst mich nicht zu lange warten und keine Angst ich beiße nicht. Ich bin eine gemütliche Posterin und hab kein Problem damit etwas länger auf eine Antwort warten zu müssen. Immerhin ist das hier ein Hobby und das RL geht nun mal vor. Meist bin ich gegen Abends anzutreffen, an den Wochenenden auch schon mal früher und länger als in der Woche. Solltest ihr Fragen haben immer her damit, die beantworte ich euch gerne



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#21

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 08.01.2021 12:54
von Isabella Marinelli | 441 Beiträge
avatar
Zugehörigkeit Bewohner
Alter 19
Hauptplay Frei
Nebenplay Frei
Biggest Secret hat Schulden durch ihre Behandlung im Krankenhaus // hat ihrem Dad versprochen bis zur Volljährigkeit Jungfrau zu bleiben




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Isabella Marinelli • 19 • Mittel-/Oberschicht • Studentin • Bürger •


• I AM NOT PERFECT BUT I AM A FUCKIN' LIMITED EDITION •

Isabella's Geschichte beginnt wie jede andere: Mit einem Mädchen, das der Welt entgegenschrie, als der erste Lichtstrahl ihre noch trüben Augen blendete. Ihre Mutter Luana war überglücklich, dass das kleine Bündel Leben gesund zur Welt kam und nahm ihre Tochter entgegen, als die Hebamme sie ihr reichte. Wenn sie noch vor einigen Tagen unsicher gewesen war, ob die Schwangerschaft eine gute Idee gewesen und nicht eher eine Abtreibung oder eine mögliche Adoption besser gewesen wäre, so waren jedwede Zweifel weggewischt, als Isabella ihrer Mutter entgegenstrahlte. Sie wurde das Wichtigste in ihrem Leben und Everybody's Darling in der Nachbarschaft, wo jeder ein Auge auf jeden hatte. Und das war auch bitternötig, denn die Gegend war nicht gerade für ihre Sicherheit bekannt.

Bella lernte früh selbständig zu werden, weil ihre Mum arbeiten musste um ihren Lebensstandard - der nicht allzu hoch war - zu finanzieren. Aber wirklich fehlen tat es den beiden an nichts.
Isabella war gut und beliebt in ihrer Schule. Wenn sie nicht gerade die Schulbank drückte oder pflichtbewusst lernte, tanzte sie. Doch ihr Traum von einer professionellen Tanzkarriere endete, als sie mit knapp 18 Jahren von einem Auto angefahren wurde. Sie lag 3 Wochen im Krankenhaus und die Behandlungen merzten das finanzielle Puffer ihrer Mum vollständig aus, weshalb sie fast mittellos waren, als Bella nach Hause kam. Die Physiotherapie hatte gut angeschlagen und sie konnte ihre Beine wieder bewegen, doch eine Tanzkarriere war nicht mehr denkbar. Für Isabella brach eine Welt zusammen und sie geriet noch mehr ins Wanken, als sie eines Abends ihre Mutter bewusstlos auf der Veranda liegend vorfand. Bereits in der Vergangenheit hatten die beiden Frauen öfter's mit jungen Männerbanden zu Kämpfen gehabt, aber in den meisten Fällen hatten sie sie irgendwie abwehren können. Die sicheren Zeiten schienen vorbei zu sein und Isabella entschied sich, den nächsten Schritt in ihrem Leben zu gehen: Sie würde ihren Vater suchen und mit ihrer Existenz konfrontieren. Denn während er ein schönes Leben genoss, musste ihre Mum jeden Penny einzeln umdrehen. Bella's Geburt und ihr Unfall durften nicht dafür verantwortlich sein, dass ihre Mum nicht mehr lächeln konnte, weil sie in Arbeit ertrank, damit sie die Rechnungen bezahlen konnte. Jetzt war ihr Vater an der Reihe für das Gerade zu stehen, was er (unwissentlich) getan hatte.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Courtney Eaton •


WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [X] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ ] beides möglich [X]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [X] Nebenplay [X] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [X] nein [ ]






• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Dir überlassen • 20 - 30 • Dir überlassen • Dir überlassen • Dir überlassen•


• YOU ARE MY •
• Kryptonite & My Daddy’s biggest nightmare •


• MY MEMORY LOVES YOU - IT ASKS ABOUT YOU ALL THE TIME •

Im Grunde wäre alles möglich! Allerdings ist es unwahrscheinlich, dass ein 0815-Typ zu mir passen würde. Ich bin chaotisch, flippig, aber auch recht emotional – die perfekte Kombination für Spaß, Spiel und Spannung
Es gäbe zwei Orte, an denen wir uns über den Weg gelaufen sein könnten: Miami oder Wales.
Miami: Vielleicht kennen wir uns aus der Uni, aus der Tanzschule oder schon länger?
Wales: Derzeit befinde ich mich dort mit meinem Vater um meine Familie kennenzulernen. Vielleicht bist du der Sprössling einer konkurrierenden Firma? Möglich wäre es natürlich auch, dass du für die Firma meiner Familie arbeitest. Vielleicht hat dich meine Großmutter auf mich angesetzt? Oder du bist der Stallbursche? Oder einfach ein Student, der mir den Campus gezeigt hat, weil ich überlege dort zu studieren!

Was die Charakterzüge angeht, bin ich relativ offen für alles. Aber wie gesagt: Kein 0815, das heißt du darfst durchaus „extravagante“ Züge an dir haben. Vielleicht bist du süchtig? Oder kriminell? Oder liebst es Motorrad zu fahren? Oder bist genauso vernarrt in Süßigkeiten wie ich?! Du solltest auf jedenfall ein gesundes Selbstbewusstsein haben, denn du wirst es nicht immer leicht mit mir haben und es mit meinem Vater zutun bekommen.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
• Du musst dich wohlfühlen (ich behalte mir ein Vetorecht) •


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [X] nein [ ] ein alter Probepost [ ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Ich wünsche mir Jemanden, der Spaß an dem Chara hat und am Zusammenspiel. Bitte bewirb dich daher nur, wenn du auch wirkliches Interesse hast und nicht nach zwei Wochen wieder verschwindest. Ich bin eine gemütliche Posterin und erwarte auch keine seitenlangen Posts. Man kann mit mir über alles reden
Anschluss hättest du auf jeden Fall auch ziemlich schnell, weil
a) Das Forum sehr kontaktfreudig und
b) mein Familien-/Freundeskreis relativ umfangreich ist.
Ich verspreche dir, es wird NICHT langweilig!
Was mir noch extrem wichtig ist: Ich suche nicht gerne Pairs über Gesuche, weil es immer sein kann, dass etwas nicht passt! Lass uns also im Play schauen, wie es sich entwickelt.
Das Gesuch kann natürlich gerne verbunden werden!




No damsel in distress, don't need to save me
Once I start breathin' fire, you can't tame me


zuletzt bearbeitet 08.01.2021 12:56 | nach oben springen

#22

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 14.01.2021 12:39
von Oliver Miller | 73 Beiträge
avatar
Zugehörigkeit Bewohner
Alter > 25 y/o
Hauptplay Frei
Nebenplay Vergeben
Biggest Secret > Slept with both of his best friends. <




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Oliver Shelby Miller • 25 y/o • Oberschicht • Grafikdesigner, Bandmitglied, Hobby-Autor • Bewohner •


• I AM NOT PERFECT BUT I AM A FUCKIN' LIMITED EDITION •

In einer grauen, regnerischen Nacht am 27.06.1995 erblickte Oliver Shelby Miller die Welt. Seine Augen noch fest verschlossen griff er bereits nach der Hand seiner Mutter und drückte diese so fest wie er nur konnte. Ihr Herzschlag, ein sanfter Rhythmus, der den Jungen sobald in den Schlaf wog.


Seine Kindheit verlief äußerst entspannt, hatte er damals schon den Wohlstand seiner Eltern genossen und sich alles kaufen lassen, was er anfangs wollte. Doch wie sich herausstellte, gefiel ihm eine Kleinigkeit am meisten: Das Xylophon. Es dauerte nicht lange hatte Oliver bereits die gesamte Melodie von „Funkel, funkle, kleiner Stern“ drauf. Ganz stolz spielte er das Lied auf und ab bis ihm seine Mutter mit drei Jahren zu einer Musikschule brachte und er dort neue Instrumente kennen lernen konnte. Dieser Tag verging für das Kind viel zu schnell und so kam es unvermeidlich dazu, dass seine Eltern kurzer Hand beschlossen, ihn an der Schule anzumelden. Die Jahre zogen ins Land, Oliver war bereits sieben Jahre alt. Die Musikschule hatte ihn ziemlich gefördert was darin resultierte, dass er ein Klavier Zuhause stehen hatte und sich nun langsam ans Schlagzeug heran tastete. Die reguläre Schule lief hingegen nicht sonderlich gut. Alleine lernen klappte nicht so gut und seine Eltern hatte beide keine Zeit für ihn. Der Vater vom Dienst im Militär abgetreten, widmete sich hauptsächlich dem Aufbau seines eigenen Unternehmens - die Mutter zu sehr damit beschäftigt, seine kleine Schwester bei Laune und sauber zu halten. Sie war gerade einmal zwei Jahre alt, da konnte man sich gut vorstellen, wie viel Arbeit das bedeutete. Das dem kleinen Olli somit niemand über die Schultern gucken konnte, lies er die Hausaufgaben schleifen, spielte lieber im Garten oder konzentrierte sich auf die Musiknoten für das Klavier. Die Schule meldete sich nach einigen Monaten per Telefonanruf bei ihm Zuhause, wollte wissen, wieso keine Besserung zu sehen war. Erst dann kam raus, dass ihr Sohn so gut wie keinen Finger rührte, sich in der Schule anzustrengen. Wie auch, wenn er die Motivation dazu nicht hatte und er sich an keinen der beiden wenden konnte. Dachte der Junge sich zumindest. Immer zum falschen Zeitpunkt nach Rat gesucht, gab er auch das irgendwann auf. Die schlechten Nachrichten gefielen vor allem seinem Vater nicht und ehe er sich versah, verbrachte xxx die Nachmittage und Wochenenden mit einem Tutor, der sich darum kümmern sollte, ihn wieder auf den richtigen Weg zu führen. Solange sich nichts besserte, würde er auch nicht zum Musikunterricht dürfen und das Klavier blieb vorübergehend versschlossen. Für einen kleinen Jungen war das natürlich eine harte Strafe, doch anders würde er niemals dazu lernen, sagte man ihm immer wieder auf die Fragen: „wieso, weshalb, warum?“

Wieder strichen Jahre ins Land. Oliver hatte seine Leidenschaft nun nicht mehr nur in der Musik gefunden, sondern auch im schreiben. Die Schule interessierte ihn zwar immer noch nicht, wusste er aber wie man zu lernen hatte und konnte somit seine Noten im grünen Bereich halten. Der Tutor damit nicht mehr von Nöten und auch der Musikunterricht wieder erlaubt, schrieb der Junge in seiner Freizeit zwischen den Schulstunden unglaublich gerne kurze Texte mit Moral dahinter. Zeigen tat er sie dennoch niemanden, es war ihm zu peinlich. Sowieso galt er in der Schule eher als ein Mauerblümchen. Immer nur da, aber nie wirklich Teil einer Freundesgruppe oder besonders auffällig. Familientechnisch sah es noch so aus wie vorher, mit dem einzigen Unterschied, dass Oliver sich mit seiner kleinen Schwester xx immer besser verstand. Er spielte ihr oft vor, lies nur ihr einen Einblick in seine kleinen Geschichten haben und sorgte dafür, dass sie nicht genauso einen schlechten Start in die Schulwelt hatte wie er. Sein Vater, William Miller lies sich mittlerweile öfter blicken und ihr Verhältnis zueinander schien sich auf einer neutralen bis guten Ebene zu befinden, weshalb xxx kein Problem damit hatte bei Problemen um Rat zu bitten. Zur Mutter bestand von Geburt an eine starke Verbindung, welche auch in schlechten Zeiten nie zu bröckeln begann. Ihr Sohn kam meisten mit emotionaleren Themen auf sie zu, mit deinen er auf keinen Fall seinen Vater hätte konfrontieren können. xxx wusste immerhin wie sein Vater tickte, zumindest glaubte er das.

In der Middle School änderte sich einiges für den inzwischen 12 Jährigen. Nicht nur die Pubertät setzte langsam ein, sondern machte er einige Bekanntschaften in seiner neuen Schule. Darunter auch seine besten Freunde xx und xx. Alle drei würden einfach alles für den jeweils anderen tun. Welche Bedeutung dieser Satz einmal mit sich tragen würden, ahnte wohl einer von ihnen. (*hier kommt noch etwas im späteren Verlauf, sobald Gesuche von Oliver erfüllt werden) Bald schon bekam Oliver die erste „Kindergartenbeziehung“ welche jedoch nicht lange hielt, was aber auch eher am Desinteresse seinerseits beendet wurde, doch blieben sie in Kontakt. Rauchen gehörte zu einer seiner vielen Erfahrungen an der Middle School, so auch das lange Fernbleiben von Zuhause und in falsche Reihen begeben. Seine Rebellenphase somit begonnen, wirkte sich diese natürlich auf seine Verhältnisse mit seiner Familie aus. Wie sich allerdings herausstellte schien es keinen seiner Eltern sonderlich aufzufallen. Nur seiner Schwester und diese war zu jung, um zu verstehen was in dem Kopf ihres älteren Bruders vor sich ging. Genau zu wissen, schien es der Braunschopf allerdings ebenso wenig. Viele Gedanken spannen sich ineinander, viele Höhen an einem Tag und Tiefen an einen anderen, aber immer in solch unkontrollierbaren Abständen, dass es ihm mit der Zeit zusetzte. Die vielen Erfahrungen die er sammelte machten auch keinen Sinn und wieso sollte er für beide Geschlechter Gefühle empfinden? Wieso hatte sein Vater wieder kaum zeit für seine eigenen Familie? Warum sieht ihre Mutter von Zeit zu Zeit trauriger aus? Warum gab ihm keiner die Aufmerksamkeit, die er so unbedingt wollte? Für welchen Zweck begab er sich in die falschen Kreise und für welchen Zweck zerstörte er seinen Körper? Um einen kühlen Kopf zu erhalten entschied sich der 14 Jährige damals dafür, zu seinem besten Freund zu gehen. Dort einige Tage zu wohnen. Natürlich waren die Eltern des Freundes einverstanden, hatten sie ihn doch wie ihr eigenes Kind lieb gewonnen. Oliver sprach viel mit seinem Freund, erzählte ihm eigentlich alles, was in ihm vorging und betete um Verständnis. Dieses bekam er auch. (* erneut wird hier noch etwas eingefügt, wenn eigenes Gesuch erfüllt wird). Die Tage von Zuhause weg zu bleiben haben geholfen, zwar nicht viel, aber Olli fühlte sich nicht mehr unter Druck gesetzt. Er nahm sich ein Herz und fing bei seiner Schwester an, versuchte ihr zu erklären, dass es ihm leid tat und er nicht mehr einfach weg ging. Seine Mutter nahm seine Sorgen mit weit geöffneten Armen auf, gab ihm alles, was er sich die letzten Wochen erhofft hatte und gemeinsam, versprach sie ihm, würden sie eine Lösung finden. Mr. William John Miller sah die Sache allerdings anders. Ihm gefiel es nicht, dass sein Sohn das Haus plötzlich verlassen hatte und Tage nicht zurückgekehrt war. Viel länger hatte er sich dann jedoch nicht aufhalten lassen und wendete sich wieder seiner Arbeit zu.

Die Lösung, welche beide - Mutter und Sohn - fanden, bestand aus wöchentlichen Sitzungen beim Therapeuten, denn es hatte sich herausgestellt, dass Oliver eine leicht ausgeprägte, psychische Störung hatte. Das Borderline-Syndrom war keine einfache Erkrankung, doch mit regelmäßigen Terminen und Tabletten, dürfte er sie im Griff haben. Zwar war diese Neuigkeit keine schöne, doch die Familie könnte damit arbeiten, Oliver würde damit arbeiten können. In der Schule hatte sich nichts geändert, war er nach wie vor recht beliebt, das rauchen reduzierte er auf ein Minimum bis er es schaffte komplett aufzuhören und die Kontakte zu den falschen Kreisen brach er endlich ab. Als würde ihn jemand vermissen, sorgte er dort schließlich gelegentlich nur für Unterhaltung mit seiner Musik. Man könnte durchaus sagen, sein Leben lief wieder tadellos. Die Scheidung seiner Eltern kam allerdings plötzlich. Klar, die beiden waren nicht mehr die engsten, doch mit einer Scheidung hatte der Brünett niemals gerechnet. Es war zu vergleichen mit einem Schlag in die Magengrube. Seine Schwester und er standen nun vor der großen Entscheidung, welches Elternteil sich mit ihrer Gesellschaft vergnügen konnte. Auch wenn es hart klang, entschied sich Oliver für seine Mutter. Zu ihr hatte er einfach immer schon den besseren Draht, wollte er seinem Vater gleichzeitig nicht auch noch aufbürden, sich um seinen Sohn kümmern zu müssen. xxx schien, als hätte er bessere Dinge zu tun - seine Arbeit. Da hätte er doch nur im Weg gestanden. Der Umzug verlief problemlos, die neue Schule gefiel ihm auch. Alles in allem, fand Olli, er hätte die richtige Entscheidung getroffen.

Während seiner Zeit in der High School durchlebte wohl jeder Teenager einen Wandel und so auch der junge Miller. Das Leben mit seiner Mutter verlief blendend, fühlte er sich noch nie ausgeglichener. Das Klavier benutzte er täglich und auch das neue Schlagzeug im Keller bekam oft seine Gesellschaft. In der Schule trat er dem Newspaper-Club bei uns verbesserte so gleich sein schreiben. Einen Pen-Name hatte sich der mittlerweile 18 Jährige damals auch schon überlegt und er fand ihn sogar immer noch gut. Das rauchen schon längst Geschichte, genoss er den gelegentlichen Genuss von Gras mit seiner Clique. Seine Mom störte es nicht, solange er aufpasste, seine Medikamente nicht damit zu kombinieren. Die Noten blieben ausgeglichen und reichten auch fürs College, welches er in den folgenden Jahren mit Bravour abschloss. Als Grafikdesigner würde von dort an tätig sein und seine eigene Wohnung Downtown beziehen. Die Band die er im zweiten Jahr der High School gründete lief sehr gut, hatten sie eine Menge an internationalen Fans dazugewonnen, seit sie ihren YouTube Account gestartet hatten.


Heute bewohnte der 25 Jährige einen großzügigen Loft mit seinen besten Freunden. Sie hatten sogar zwei Haustiere, welche sie sich natürlich teilten und Olli könnte nicht glücklicher im Leben sein. Sogar sein erster Webnovel stieg in Beliebtheit auf und mit etwas Glück könnte er ihn auch bald drucken. Ja, Oliver stand nichts mehr im Wege und nahm die Dinge so, wie sie auf ihn zukamen.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Dylan Minnette •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ ] beides möglich [X]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [X] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [X] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Dir überlassen • 24-25 y/o • Mittle- o. Oberschicht • Was du willst und Mitgründer unserer Band • Wie du möchtest •


• YOU ARE MY •
• Best Friend •


• MY MEMORY LOVES YOU - IT ASKS ABOUT YOU ALL THE TIME •

Du, ich und unsere Beste Freundin (*wird noch gesucht) kennen uns bereits seit der Middle School. Ich war anfangs noch schüchtern und zurückgezogen. Habe mich nur auf die Schule und meine Noten konzentriert. Du und unsere beste Freundin habt euch ebenso wenig gekannt, saßt aber seit der Einschulung nebeneinander in der letzten Reihe, da ihr beide verschlafen habt. Ein Gruppenprojekt hat uns schließlich zusammengeführt und ehe wir uns versahen. waren wir unzertrennlich. Durch dich und xx gewann Oliver den nötigen Mut, aus sich heraus zu kommen und seinen Charakter zu offenbaren.
In der High School kamen wir zufällig wieder in die selbe Klasse. Oliver war damals in schwierige Zeiten geraten, seine Eltern hatten sich geschieden und scheinbar hatte er sowieso ein paar ungeklärte Fragen über sich selbst. Du standest ihm, gemeinsam mit xx, bei und halft ihm durch diese schwierige Zeit. Der Band zwischen uns verstärkte sich nur weiter.
Nach der High School beschlossen die drei sogar, zusammen zu ziehen. Es sparte Kosten und niemand von uns wollte noch bei sich Daheim leben. Wir besitzen sogar eine Hündin und einen Kater. Beide waren nach den Begleittieren der Helden in Final Fantasy 15 benannt.

Speziell zu unsere Beziehung:
Wir teilen die Leidenschaft für Musik und gründeten damals aus diesen Grund die Band in der High School. Dies existiert immer noch und wächst auch international stetig an Beliebtheit. In meiner schwersten Zeit, inmitten der High School, halfst du mir, nicht den Halt zu verlieren. Du gabst mir damals eben diesen Halt und einiges mehr... Ja, wir experimentierten, doch nur für diese eine Nacht. Unsere Beziehung zueinander änderte nichts, waren wir noch immer genauso wie Brüder. Wir lachen heute nur noch darüber, ziehen uns gegenseitig damit auf.

(Auch mit xx hatte Oliver schon etwas intimes am Laufen. Das weißt du allerdings und sie weiß auch von eurer Geschichte - immerhin sind wir alle beste Freunde.)



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
• Braeden Matthews Lemasters ODER ein anderer. Behalte jedoch Veto-recht. •


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [X] nein [ ] ein alter Probepost [ ]
SONSTIGE BEMERKUNGEN:
Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn du tatsächliches Interesse an dem Gesuche hast und nicht nach ein paar Wochen wieder verschwindest!
Am besten hauchst du deinem Character noch das nötige Leben ein, schmückst ihn aus und setzt die Story fort.
Power-Poster musst du auf keinen Fall sein, nur den Satzbau und die Rechtschreibung können (bin selbst aber auch nicht so tadellos xD) Ich selbst poste auch nicht jeden Tag und halte mich gern in Spielen, Gästebuch und Social Media hier im Forum auf, wäre toll, wenn du das auch gern tust!
Ansonsten hab Spaß und ich freu mich auf dich!




zuletzt bearbeitet 14.01.2021 12:49 | nach oben springen

#23

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 14.01.2021 13:33
von Feliks Komarow | 5.781 Beiträge
avatar
Zugehörigkeit Mafia
Alter 24
Hauptplay Vergeben
Nebenplay Vergeben
Biggest Secret suffers from ptbs and depends on pills to properly function ; also extremely claustrophobic




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• FELIKS LEVI KOMAROW • 24 y/o • UPPERCLASS • OWNER OF THE ART HOUSE (Bar & Gallery) & STUDENT • IRISH MAFIA •


• I AM NOT PERFECT BUT I AM A FUCKIN' LIMITED EDITION •

Das Leben von Feliks Levi Komarow begann vor etwas mehr als zwei Dekaden an einem nassen Junimorgen. Geboren und aufgewachsen als Teil der Oberschicht von Miami, erlebte er eine beinahe unbeschwerte Kindheit. Der Jüngste von insgesamt vier Söhnen genoss einiges an Narrenfreiheit, wodurch er heute noch Schwierigkeiten mit Autoritäten hat und nur wenige Menschen ihn im Zaum halten können. Bruder #1 und #2, die auf die Namen Maksim und Misha hörten - passenderweise Zwillinge - wurden dazu erzogen, das Vermächtnis der Komarows zu erhalten und zu leiten. Es war ihr Großvater, der in Amerika den Stein ins Rollen brachte. In den 50er Jahren fasste er hier Fuß und baute das Familienimperium aus. Heute ist der Nachname der Familie jedem in der High Society und der Kunstszene ein Begriff. Zwei Galerien, ein Antiquitätengeschäft, sogar ein Auktionshaus zählen die reichen Russen zu ihrem Eigentum. Tatsächlich steckt dahinter aber noch weit mehr, denn die Lieferungen, die für sie regelmäßig im Hafen Miamis eintreffen beinhalten neben teuren Gemälden und Skulpturen auch das ein oder andere Extra. Schmuggel wurde zum zweiten Standbein der Russen, die damit auch ihre Verbündeten bei der Mafia unterstützen.
Feliks war von dem Erwartungsdruck weitesgehend befreit und konnte sich im Gegensatz zu den zukünftigen Erben der elterlichen Firma weit mehr Freiheiten rausnehmen. Wohl auch weil das Nesthäkchen stets eine ganz besondere Verbindung zu seinem geliebten Vater, Sergej Komarow, besaß. Nicht anders als seine drei Geschwister wurde aber auch er hauptsächlich von Kindermädchen groß gezogen. Beeindrucken konnten deren mahnende Worte, wenn er mal wieder was angestellt hatte, nicht. Er mochte es den Nannys Streiche zu spielen oder sich nachts in die Küche zu schleichen, den Kühlschrank zu plündern und am nächsten Morgen glücklich und zufrieden im Eiscreme-Fresskoma auf der Couch vorgefunden zu werden. Ja, er war ein kleiner verwöhnter Scheißer und Maßhalten war ihm fremd. Seine Eltern förderten dieses Verhalten allerdings nur noch in dem sie das, was an emotionaler Aufmerksamkeit versäumten, durch materielle Gefälligkeiten wieder gut machten. Die häufige Abwesenheit von Mutter und Vater sorgte dafür, dass die Brüder enger zusammenrückten und füreinander durchs Feuer gehen, selbst wenn sie sich manchmal die am liebsten die Köpfe einschlagen würden. Im geschwisterlichen Gefüge war der Nachzügler Bonus, der Feliks von seinem Vater oft vergönnt war, nichts zu spüren. So hat er seine Klaustrophobie beispielsweise einem besonders fiesen Streich des ältesten Komarow Sohns zu verdanken. Zu dem zweitältesten, Misha, hat Feliks hingegen ein sehr enges Verhältnis und würde ihm wohl Dinge anvertrauen, die er den anderen beiden nicht erzählte.
Gemäß der Familientradition wurde er am Tag nach seinem 10. Geburtstag offiziell in die Geschäfte der Komarows eingeweiht und erfuhr von den Verstrickungen in die Mafia - dass seit Generationen ein Großteil ihres Vermögens dieser zugute kam. Sei es eine Waffen- oder Drogenlieferung; auf den Zuschuss, die Unterstützung und Diskretion der Familie Komarow konnten die Sweeneys immer zählen. Nun sollte er also auch ein Teil davon sein.
Jahre vergingen und das Leben lief weiter. Feliks entwickelte sich zu einem lebensfrohen Teenager, der schon in jungen Jahren gerne die Nächte fortblieb um mit Freunden einen draufzumachen. An nötigem Kleingeld fehlte es für ihre Exzesse nicht. Deswegen sieht er sich selbst allerdings nicht als schwarzes Schaf der Familie, sondern sieht durch sich die großzügigen finanziellen Ressourcen genutzt. Wozu ist Geld schließlich da, wenn nicht um es auszugeben? Partys, wöchentlich wechselnde Affären und auch Experimente mit Drogen bestimmten sein Leben. Er bescherte seinem Vater damit sicherlich einige graue Haare, aber dieser stellte nur die Bedingung, dass die Noten stimmen und seine Eskapaden keinen Einfluss auf ihren Ruf nahmen. Glücklicherweise brachte er in der Schule auch ohne ständiges Büffeln gute Leistungen.
Innerhalb einer einzigen Nacht sollte sich das Schicksal der Familie allerdings schlagartig wenden, Feliks war zu diesem Zeitpunkt 16 Jahre alt. In ihren Kreisen ist es nicht unüblich, dass sich sogenannte "Geschäftspartner" schnell zu Feinden verwandeln. Irgendwann verscherzte es sein Vater sich mit den falschen Leuten, was für diese nur eins bedeutete: Vergeltung. Sie saßen gerade einträchtig beim gemeinsamen Abendessen, als ein maskierter Schlägertrupp ihr Haus stürmte. Das Familienoberhaupt wurde erst vor den Augen der Familie gefoltert und anschließend umgebracht.
Von ständigen Albträumen geplagt leidet der junge Russe seit dem Tag an einer schweren Schlafstörung. Wenn's gut läuft schläft er drei Stunden in der Nacht und das auch nur mit Tabletten. Das Ganze ging so weit, dass er ohne Medikamente kaum noch funktioniert. Auf Hilfe ließ er sich bisher nicht wirklich ein. Selbst seinen Lieblingsbruder hielt er lange auf Abstand. Nach diesem einschneidenden Erlebnis fand jeder seinen eigenen Umgang mit dem Mord: Die Zwillinge stürzten sich in die Arbeit um die Geschäfte weiter am Laufen zu halten; Reisen nach Übersee inklusive, Bruder 3, Aleksan, sinnt im Untergrund auf Rache. Feliks distanzierte sich für lange Zeit vollkommen von allem, dass auch nur im Ansatz mit "Mafia" zu tun hatte. Stattdessen versuchte er nach seinem Abschluss ein Studium im Bereich Kunstgeschichte. Aber letzten Endes steckt es in seinem Blut.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• THOMAS DOHERTY •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ x ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x ] beides möglich [ ]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ x ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• MISHA & MAKSIM (vornamen änderbar, aber russisch bitte) KOMAROW • BOTH 35 Y/O (twins) • UPPERCLASS • GESCHÄFTSMÄNNER "CEO"s • IRISH MAFIA •


• YOU ARE MY •
• OLDER BROTHERS (twins, zweieiig), HEIRS OF THE KOMAROW EMPIRE •


• MY MEMORY LOVES YOU - IT ASKS ABOUT YOU ALL THE TIME •

Ich empfehle einen Blick in meine Storyline, dort ist eigentlich bereits alles Wesentliche zu unserer Familiengeschichte gesagt. Für die ein oder andere Veränderung bin ich offen.
Hier nochmal ein kurzer Abriss bzw. eine Zusammenfassung der wichtigsten Dinge:

- Großvater Komarow kam in den 50ern in die USA um hier mit dem Familienunternehmen Fuß zu fassen, lebt inzwischen wieder in St. Petersburg und überließ seinem Sohn die Führung, nach dessen Ermordung ging diese unmittelbar an dessen Söhne über
- die Komarows besitzen Galerien, Antiquitätengeschäft und Auktionshaus, sind big in business im Kunsthandel und verkaufen Objekte in Millionenwerten + decken gleichzeitig aber auch Schmuggel für die Mafia ab und zweigen einen Teil ihres Einkommens an die Sweeneys ab
- bereits als Kinder zu einem Leben in der High Society, als Mafiapartner und Komarow-Erben erzogen (die Erstgeborenen stärker, Feliks war ein kleiner Sonderstatus vergönnt)
- Vater wurde vor 8 Jahren vor den Augen der Familie ermordet, nachdem er es sich wahrscheinlich mit den Falschen verscherzt hatte - die Täter wurden bisher nicht gefunden
- nach dem Tod des Familienoberhauptes, wurden die Zwillinge zum Kopf des Unternehmens und stürzten sich in die Arbeit bevor die Geier sich etwas unter den Nagel reißen konnten, Aleksan sinnt im Untergrund auf Rache und versucht noch immer die Mörder ausfindig zu machen, Feliks arbeitet mit seiner eigenen Galerie/Bar ebenfalls für das Familienunternehmen und die Mafia, hat aber noch stark unter dem Verlust des Vaters zu kämpfen


Es steht euch natürlich frei zu wählen, wie eure Kindheit oder Jugend im Detail ausgesehen hat; ob ihr den Status als reicher Mafiasohn genossen habt, ob ihr es als Druck empfunden habt, ehrgeizig gewesen seid eines Tages in die Fußstapfen zu treten, usw. ... und auch wie ihr mit dem Mord an unserem Vaters umgegangen seid, sind reine Gedankenspielchen von mir, die ihr eurem Charakter gerne anpassen dürft. Unser Verhältnis untereinander ist typisch brüderlich: Wir hauen uns gerne gegenseitig in die Pfanne, fechten kleinere Konkurrenzkämpfe aus, streiten und vertragen uns wieder. Jeder hat so seinen Lieblingsbruder, aber schlussendlich stehen wir alle füreinander ein und jeder geht für jeden durchs Feuer. Ein gutes Verhältnis ist mir sehr wichtig!

Du wirkst wie der typische, knallharte Geschäftsmann. Dein Ehrgeiz bringt des Öfteren deine kühle und manipulative Seite zum Vorschein. Den Bestand des Familienunternehmens überlässt du nicht dem Zufall und bildest mit Maksim mittlerweile ein eingespieltes Team. Auf diese Aufgabe seid ihr seit eurer Geburt vorbereitet wurden. Meistens übernimmt dein Zwilling die Beseitigung der Konkurrenz, während du für die Verhandlungen zuständig bist. Für deine Brüder bist du immer da und zeigst dich auch mal als Familienmensch. Bei Sorgen und Problemen würde Feliks sich neben Aleksan dir am ehesten anvertrauen. Tatsächlich hast du dich nach dem Tod des Vaters am meisten um den jüngsten Bruder gekümmert. In dir steckt demnach auch eine warme und schützende Seite, die du nur wenige Menschen sehen lässt.


Du bist nicht besonders erfreut über Feliks' Lebensstil und lässt ihn das auch bei jeder sich bietenden Gelegenheit spüren. Hat der jüngste Komarow wieder einmal Mist gebaut, bist meistens du derjenige, der ihm einen ordentlichen Denkzettel verpasst um ihn wieder in die richtige Spur zu bringen. Unser Verhältnis ist daher nicht immer das Beste, doch auch wir halten zusammen, wenn es hart auf hart kommt. Im Gegensatz zu dem Hitzkopf von Feliks besitzt du ein sehr kühles Temperament. Du neigst dazu nur wenigen Menschen zu vertrauen und um deine Ziele zu erreichen ist dir jedes Mittel recht. Gemeinsam mit deinem Zwillingsbruder leitest du seit dem Tod des Vaters die Familiengeschäfte. Du bist sehr traditionsbewusst und behältst Gefühle lieber für dich, was vielleicht auch an der harten Erziehung liegt, die du und Misha als Erstgeborene und Erbe des Komarow-Unternehmens, erhalten habt..




• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
• Ihr müsst euch damit letztlich wohlfühlen. Es sollte jedoch dem Alter entsprechend sein und sowohl zur Mafia als auch unserer Familie passen. Einen Vin Diesel oder Ed Sheeran fände ich beispielsweise nicht angemessen. In unserer Familie scheinen sich vor allem folgende Gene durchgesetzt zu haben: dunkle Haare, blasser Teint, blau-grüne Augen! Solltest du Schwierigkeiten haben dich zu entscheiden oder keinen geeigneten Ava finden, sind wir dir selbstverständlich behilflich.
Passend fände ich beispielsweise: Richard Madden, Colin O’Donoghue, Milo Ventimiglia, Gaspard Ulliel, Tyler Hoechlin - nur eine ungefähre Richtung!


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [X] nein [ ] ein alter Probepost [ ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: [style=font-size:7pt]Neben mir befindet sich auch noch euer Bruder @Aleksan Komarow (fc: timothee chalamet, 26 y/o, little pyscho) im Forum. Er ist sozusagen der mittelste Bruder aka Sandwichkind. Unsere Charaktere bestehen schon sehr lange, also müsst ihr keine Angst haben, dass wir bald wieder verschwinden, denn das wird definitiv nicht der Fall sein! Ansonsten einfach das Übliche: eine gewisse Aktivität sowohl Inplay als auch im GB sowie Kenntnis von Grammatik und Rechtschreibung wären wünschenswert. Innerhalb des Rahmens kannst du dich mit deinem Charakter frei entfalten. Es wäre schön, wenn du dir auch andere Kontakte im Forum suchst, daher darf das Gesuch natürlich mit anderen verbunden werden, sofern es passt. Sollte es vorab irgendwelche Fragen oder Vorschläge bezüglich des Gesuchs geben, immer raus damit. Mit mir kann man über alles reden. Ich freue mich auf euch.




zuletzt bearbeitet 18.01.2021 21:52 | nach oben springen

#24

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 26.01.2021 15:29
von Valeria Reyes Hernández | 5.066 Beiträge
avatar
Zugehörigkeit freie Kriminelle
Alter ❝TWENTY S E V E N
Hauptplay Vergeben
Nebenplay Vergeben
Biggest Secret ❝THE {J I N N




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Valeria Juana Reyes Hernández • twenty seven • upper class • owner of a bar {El Pecado} and the "jinn" • the criminals •
• Benicio Oliveira-Ramirez • thirty five • upper class • job seeking businessman • the criminals •


• I AM NOT PERFECT BUT I AM A FUCKIN' LIMITED EDITION {Ria} •

Hernández – ein Name, der in Mexiko nicht nur sehr bekannt ist, sondern zeitgleich auch für Angst und Schrecken sorgt, denn wird er immer mit dem Kartell in Verbindung gebracht. Zwar wissen die meisten Menschen, die in diesem Land wohnen, dass eine so große kriminelle Organisation existiert, doch können sie sich schlichtweg nichts unter ihren Geschäften und Aufgabenbereichen vorstellen. In einem Land , in dem Armut, Hunger und Obdachlosigkeit auf der Tagesordnung stehen, gibt es einfach wichtigere Aspekte, als ein Kartell, schließlich kämpfen die meisten Menschen jeden Tag um ihr Überleben. Nicht viele Menschen können sich ein gutes Dach über dem Kopf leisten – oder überhaupt eins – weswegen sie zu anderen Mitteln greifen, um ein bisschen Geld in die Familienkasse zu spülen. Aus diesem Grund sind viele Mexikaner kriminell. Und genau das macht sich das Kartell zu eigen. Juan Hernández – der Urgroßvater – von Valeria, war der Erste, der in das Kartell eintrat und sich von ganz unten an die Spitze arbeitete. Mit harter Arbeit, Schweiß, Blut und vor allem unglaublich viel Loyalität schaffte es Juan den Familiennamen zu etablieren und zeitgleich der engste Vertraute von Miguel Ramírez zu werden, der zu diesem Zeitpunkt den Kopf des Kartells bildete. Für Juan stand fest, dass auch seine Söhne ein Teil dieser zweiten Familie werden sollen, weswegen es nur eine Frage der Zeit war, bis die Hernández-Männer, einer nach dem Anderen – eintraten. Soweit klappte dieses Vorhaben auch immer recht gut, denn waren die Erstgeborenen der Familie Hernández immer männlich, weswegen dies kein Problem darstellte, doch sollte diese Glückssträhne nicht ewig anhalten. Es war schließlich die Schwangerschaft von Sofia Hernández, die alles verändern sollte, denn war sie zwar mit Zwillingen schwanger, ganz zur Freunde ihres Mannes Ramon, doch wurde ihre Tochter – Valeria – eine Stunde vor ihrem Bruder geboren, weswegen sie eigentlich das Familienvermächtnis antreten sollte. Eigentlich. Ria wurde von ihrem Vater übergangen, welcher die Geburtsurkunden verändern ließ, sodass es Diego war, der als Erstes das Licht der Welt erblickte und nicht seine Schwester. Die Familie und alle Bekannten und Verwandten, die davon wussten, schworen, nie ein Wort darüber zu verlieren, denn wollten sie nicht, dass eine Frau ein Mitglied des mexikanischen Kartells wird. Dabei spielte es keine Rolle, was Ria wollte und auch nicht, dass sie dies definitiv packen würde, denn war sie – ganz anders als die anderen Hernández-Frauen schon immer mit einem losen Mundwerk und einer direkten Art gesegnet. Kein Betteln, kein Bitten – nichts half, um die Meinung ihres Vaters zu ändern, weswegen sich die rassige Brünette mit ihrem Schicksal abfinden musste. Von ihrer Familie wurde sie in die Staaten geschickt, angeblich, um sich ein neues Leben aufbauen zu können, was sich nicht um kriminelle Geschäfte drehte, doch wusste Ria genau, dass ihre Familie sie nur loswerden wollten, sodass sie nicht ihre Ansprüche in Bezug auf das Kartell stellen konnten. Aus Wut und vor allem Enttäuschung über diesen Verrat entschied sie sich dazu, selbst ein Teil der kriminellen Welt zu werden, jedoch nicht unter ihrem normalen Namen, sondern unter dem Namen „Dschinn“. Zu ihren Dienstleistungen gehörte nicht nur Entführung, sondern auch der Menschenhandel, jedoch nicht im herkömmlichen Sinn. Menschen, die bestimmte Phantasien oder Begehren haben, sei es Rachegelüste, Wut, Trauer oder Vergeltung, wenden sich an Ria und ihre Mitarbeiter. Diese besorgen ihren Kunden dann für ein nettes Sümmchen die Ware und überlassen ihnen diese, sodass sie sich an ihnen vergehen können. Niemand, mal abgesehen von den Mitarbeiten, weiß, wer sich hinter dem Dschinn verbirgt. Die Meisten gehen davon aus, dass es sich um einen Mann handelt, da dieser blutige, brutale und zum Teil sehr abartige Verbrechen toleriert. Um ein legales Geschäft ebenfalls zu führen, welches den Schein des normalen Mädchens aufrechterhalten soll, führt sie eine Bar.



• I AM NOT PERFECT BUT I AM A FUCKIN' LIMITED EDITION {Nico} •

Das Leben von Benicio Oliveira-Ramirez begann vor 35 Jahren wie bei den meisten Neugeborenen mit einem Schrei. Von diesem ersten Schrei an wurde er geliebt, aber auch in eine unnachsichtige Welt hineingeworfen. Unweit der Millionenmetropole Mexico City geboren, sicherte der kräftige Junge den Fortbestand der Familie Ramirez, Kopf einer der berüchtigsten Organisationen eines Landes, welches von Armut, Arbeitslosigkeit, Gewalt und Hunger gebeutelt war. Genau diese Faktoren waren es, die seinen Großvater dazu bewegten sich auf eine Seite außerhalb aller Legalität zu schlagen und zum Mitbegründer eines Kartells zu werden. Gemeinsam mit der Hernandez-Familie machte Miguel Ramirez kriminelle Geschäfte zum Big Business. Über die Jahre entstand so ein an strenger Organisation und krimineller Energie kaum zu überbietendes Imperium. Schon von klein auf lebte Benicio das Leben eines zukünftigen Kartelloberhauptes. Die wesentlichen Dinge wurden ihm bereits im Kindesalter beigebracht. Natürlich sah er nie eine Schule von innen, stattdessen stand Privatunterricht an der Tagesordnung. Religionsunterricht, Sprachen, Schach, Sport, der Umgang mit Waffen und Finanzen sollten ihn auf seine hervorgehobene Stellung in den Strukturen der Organisation vorbereiten. Immerhin sollte er eines Tages den Platz seines Vaters einnehmen. Jeder seiner Schritte wurde strengstens kontrolliert, Fehler entsprechend bestraft. Dass die Familie ihr Vermögen inzwischen in Millionen zählen konnte, war nur ein kleiner Trost für den Erwartungsdruck, der ihn mit jedem Atemzug begleitete. Dennoch genoss er auch die Vorzüge, die dieses Leben mit sich brachte - ausschweifende Feste im Kreise ihrer großen Familie, ein teurer Lebensstil, schöne Frauen, die sich am Pool hochgesicherter Villen räkelten. Manch einer würde behaupten, Benicio sei in seiner Jugend kein Kind von Traurigkeit gewesen. Doch war dies nur der äußere Schein. Obwohl er selten allein war, wusste keiner, wie es in ihm aussah. Wohl auch, weil es niemanden interessierte. War doch die Hauptsache, dass er den Ansprüchen gerecht wurde und folgte. Zu seinem 18. Geburtstag wurde der junge Mann offiziell in die Geschäfte eingeführt. Wie stolz war sein Vater. Und wie enttäuscht war Benicio, als er erfuhr, dass seine neue Aufgabe nicht im Handel mit Geschäftspartnern bestand sondern dem Überwachen von Valeria Reyes-Hernandez, Tochter des Co-Bosses Ramon Hernandez. Doch war es ausgerechnet die brünette Schönheit, die sein Leben noch gewaltig durcheinander bringen sollte. Da die junge Frau bei Insidern als kleine Schwachstelle innerhalb der Strukturen des Kartells galt, sollte er ein besonderes Auge auf sie haben, was er widerwillig, aber pflichtbewusst tat. Vielleicht etwas zu gut, denn je näher er Valeria kennenlernte umso mehr merkte er, dass sie das komplette Gegenteil von dem war, was er erwartet hatte. Obwohl er mit ihr und ihrem Bruder aufgewachsen war, realisierte er erst dann, dass sie zu einer Frau herangewachsen war, die durchaus mit den Männern mithalten könnte, wenn man sie ließ und nicht das zickige Prinzesschen war, für welches er sie lange gehalten hatte. An einem Abend, als der Erwartungsdruck und die bis dato unterdrückten negativen Gefühle in ihm zu viel wurden und er all dies mit Tequila zu ertränken versuchte, war es ausgerechnet sie, der er sich anvertraute. Ein Moment, der zumindest von seiner Seite her, einen Wendepunkt in ihrer angespannten Beziehung zueinander darstellen sollte, auch wenn er das Gespräch noch bevor sein folgender heftiger Kater vollends angeklungen war, totschwieg. Als es darum ging, dass man die Latina in die Vereinigten Staaten abschieben wollte, war er einer der Männer, der dieses Vorhaben aktiv pushte. Während die anderen dies vorrangig mit dem Hintergedanken taten, dass man die junge Frau so endgültig aus dem Weg schaffte, ging es ihm darum, sie so aus der Schussbahn zu bekommen. Denn wie schnell wurden unbequeme Menschen auf brutalere Weise beseitigt? So konnte ihr Leben, natürlich fernab ihrer Heimat und ihrer Familie, weitergehen, beruhigte er selbst sein Gewissen, als er einige Wochen später dabei war, als man die Frau mit einem One-Way Ticket am Flughafen absetzte.

Auch er lebte sein Leben weiter, arbeitete sich weiter nach oben, erlangte Respekt und Anerkennung und ging auf Wunsch seiner Familie eine Ehe ein, die weniger aus Liebe entstand, sondern um gewisse Machtverhältnisse zu sichern. Obwohl zu der schönen Mexikanerin auch Gefühle entstanden, waren diese nie so intensiv. Dennoch blieb er hundertprozent treu seiner Frau gegenüber und versuchte ihr ein guter Mann zu sein. Die Ehe währte jedoch nicht lange, da die Frau schließlich an einer Krankheit verstarb. Benicio vergoss an ihrem Grab keine Träne und hasste sich selber dafür. Genau das, sollte der berühmte Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen brachte. Bei dem alkoholaffinen Mexikanern, gab es nie einen verkehrten Zeitpunkt und genügend Gelegenheiten um sich einen einzuschenken, sodass niemand das ganze Ausmaß seines Trinkens bemerkte. Benicio wurde immer besser darin auch heimlich zu trinken um zu funktionieren und einen angenehmen Pegel des Wohlfühlens und Vergessens zu halten. Tequila, Rum und Whiskey wurden zu seiner Medizin. Immer und überall verfügbar, schnell und zuverlässig. Der entscheidende Moment kam nach einem Totalabsturz. Ausgerechnet ein knorriger, alter Baum rettete sein Leben. Nur wenige Meter weiter links und seine Fahrt im Vollrausch hätte am Fuße einer 30 Meter hohen Klippe geendet. Den herbeigerufenen Polizisten erklärte er, einem Tier ausgewichen zu sein, drückte jedem noch 500 Dollar für ihr Schweigen in die Hand und wurde nach Hause gefahren. Ab hier erkannte er, dass es so nicht weitergehen konnte und wagte sich in einen radikalen Entzug. Ohne ärztliche Hilfe und im Geheimen, bekämpfte er seine Sucht und schaffte es nach einigen Rückschlägen schließlich trocken zu werden. Seit einem Jahr hat der Mexikaner keinen Tropfen Alkohol mehr angerührt. Genau richtig, um sich neuen Aufgaben zu widmen.
Erst vor Kurzem wurde er ebenfalls nach Miami entsandt um sich um Geschäfte zu kümmern, ein Auftrag, dem er mit ebenso nervöser Freude entgegenblickt, wie einem möglichen Wiedersehen mit alten Bekannten.




• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Mrs. Ana de Armas and Mr. Michele Morrone •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [XXX] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [XXX] beides möglich [ ]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [XXX] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [XXX] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX Hernández • 27-35 • upper class • XXX • the criminals* •

* Bitte beachte die Namensgebung im Mexikanischen.
** Innerhalb der Storyline ist die Rede von einem mexikanischen Kartell. Dieses wird weder von Nico, noch von Ria, jemals in ausgeprägter Form gesucht werden. Wir möchten keine neue Gruppierung erstellen, sondern verwenden diese Inhalte lediglich, um unsere Stories zu stützen und aufzubauen. Natürlich steht es dir frei, weitere Familienmitglieder, Verbündete oder Freunde zu suchen.


• YOU ARE MY •
• light in the darkness, soulmate, anchor and best friend. {ria}
• brother from another mother. {nico}
one name and so many meanings...


• MY MEMORY LOVES YOU - IT ASKS ABOUT YOU ALL THE TIME •

Mit deiner unvergleichlichen Art standen dir schon immer nahezu alle Türen innerhalb des Kartells auf. Du tratst bereits sehr früh ein und hast es geschafft, dich innerhalb von wenigen Jahren von ganz unten nach ganz oben zu arbeiten, weswegen du dir einen sicheren und vor allem geschätzten Platz in den Reihen dieser erkämpft hast. Anhänger des Kartells blickten zu dir auf, denn bildest du das Paradebeispiel dafür, was man erreichen kann, wenn man sich nicht zu schade dafür war, hart zu kämpfen, an seine Grenzen zu gehen und diese sogar noch zu überschreiten. Obwohl dir ein Platz an der Spitze sicher war, so zieltest du niemals drauf an, dich zu den Strippenziehern zu zählen. Ganz im Gegenteil sogar. Du wolltest lieber der sein, der vermittelte. Zwischen der Führungsriege und den Mitgliedern des Kartells. Immerhin warst du es doch auch, der – wie kein zweiter – beide Seiten nur zu gut kannte. Also wer wäre besser für diesen Beruf geeignet, als du? Es passte dir also ziemlich gut in den Kram, dass Diego {dein Cousin} alles dafür tat, um den Platz seines Vaters an der Spitze einzunehmen. Du warst immer an seiner Seite und triebst ihn zu Höchstleistungen an. Dies führte auch dazu, dass du ein Teil seines inneren Kreises wurdest – sein Vertrauter. Genauer gesagt, seine rechte Hand. Du fungierst als Berater und hieltst ihm immer den Rücken frei. Komme, was wolle. Vermutlich würdet ihr beide auch so weit gehen, zu sagen, dass ihr mittlerweile ein unschlagbares Team geworden seid. Brüder, die Seite an Seite für ihr Vorhaben und ihre Ziele kämpfen. Doch soll das nicht deine einzige Verbindung zu den Hernández-Geschwistern sein. Zu Valeria hegtest du schon immer ein enges Verhältnis, denn sahst du in ihr die kleine Schwester, die du nie hattest. Obwohl der Kontakt zwischen Frauen und Männern streng überwacht wurde und man es sicherlich nicht gerne sah, wenn du mit dem „schwarzen Schaf“ der Familie Zeit verbrachtest, so hast du es dennoch getan. Immerhin stelltest du das Kartell mit der Familie gleich und nicht höher. Für dich hatte beides den gleichen Stand, nicht so, wie bei vielen anderen Mexikanern, die das Kartell und somit die Arbeit stets über ihr Blut stellen würden. Du zähltest auch, neben Diego, zu den wenigen Menschen, die zu Ria immer Kontakt hatten, auch, als sie schon in den Staaten war. Doch, wie kam es, dass man dir nicht die Vertrauensfrage stellte oder deine Absichten hinterfragte? Deine Loyalität anzweifelte? Ganz einfach: Du hast es geschafft, deinen Namen innerhalb des Kartells zu etablieren. Alles, was du sagtest und machtest, hatte Hand und Fuß – war stets gut durchdacht, weswegen niemand es auch nur ansatzweise wagte, dich als Verräter darzustellen. Vermutlich gab es keine einzige Person, die mehr hinter dem Kartell stand, als du. Nur eben auf deine eigene Art und Weise. Dies führte auch dazu, dass Diego und du gelegentlich aneinander gerieten, denn prallten zwei große Egos aufeinander. Während die Meisten wohl Angst um ihren Kopf hätten, denn bildete Diego doch die Zukunft des Kartells, gemeinsam mit Benicio Ramírez, so nahmst du dir immer wieder das Recht raus, deine Meinung kund zu tun und somit gegebenenfalls auch ihn zu kritisieren.

Jedoch, was geschieht, wenn du dich zwischen Familie und Kartell entscheiden musst? Und wie sieht es mit Geheimnissen aus - bist du dazu in der Lage diese zu hüten, selbst, wenn sie den Tod eines geliebten Menschen bedeuten? Immerhin durfte Valeria auf ihrer Hochzeit den ganzen Plan ihres Vaters erfahren, welcher gewissermaßen das Kartell beinhaltete. Sämtliche Freunde, aber auch Verwandte, erhielten die Anweisung, den Kontakt zu Ria so gering, wie nur irgendwie möglich zu halten, um ihr - mal wieder - zu signalisieren, wie wenig sie geachtet, geschätzt und gebraucht wird. Diego und du... suchtet dennoch regelmäßig die Nähe der Brünetten. Selbst an ihrem vorletzten Geburtstag gabst du an, einem Auslandsauftrag nachgehen zu müssen, nur, um sie wenigstens in diesem besonderen Moment in die Arme zu schließen zu können. Außerdem drang zu ihr vor, dass Diego und Nico bezüglich Ria auf die Probe gestellt werden sollten. Bedeutete, sie wurden in die Staaten geschickt, um mit dem Leben voller Sünde, welches sie führte, konfrontiert zu werden. Als geschätzte Mitglieder des Kartells wäre es ihre Aufgabe gewesen, diesen Schandfleck zu beseitigen, doch statt dies zu tun, deckten und schützten sie die Latina bei allem, was sie tat und begangen somit selbst Verrat. Ramon Hernández, ihr Vater, wollte sie daraufhin an einen - nennen wir es doch nicht so netten Geschäftspartner - vermitteln, sodass sie auf ewig aus seinem Leben verschwand, jedoch machte Nico ihm einen gehörigen Strich durch die Rechnung und machte Ria einen Antrag. Auch, wenn es sich dabei, mehr oder weniger, um eine Zwangsehe handeln sollte, so kamen die jahrelang unterdrücken Gefühle füreinander recht schnell zum Vorschein, weswegen sie, vermutlich ohne es zu wissen, eine richtige Beziehung, Verlobung und damit auch Ehe eingingen. Nachdem also am Tag ihrer Hochzeit der gesamte Plan ans Tageslicht kam und ihr geliebter Bruder Diego die ganze Zeit um seine Schwester herum tänzelte und sie nicht einmal ansatzweise aus den Augen ließ, da er erfuhr, dass sie - an diesem Tag - getötet werden sollte, riskierte er es, selbst angeschossen zu werden und starb noch am Unfallort, was die Gemüter hochkochen ließ. Sorgte dies doch auch dafür, dass ihr Vater endlich mit der Sprache herausrückte. Nach dieser Auseinandersetzung schnappten sich Nico und Ria noch die Leiche von Diego und verschwanden bei einer Nacht und Nebelaktion aus dem Land. Wie stehst du ihnen gegenüber? Wusstest du von den Plänen ihrer Väter? Von dem geplanten Mord an Ria? Warst du es, der ihre Mutter Sofia einweihte, sodass sie sich gezwungen sah, Diego auf seine Schwester anzusetzen und zu beschützen, wenn gleich auch mit seinem Leben? Wirst du nun selbst einen Verrat begehen, um die Menschen, die du liebst, zu schützen? Oder fügst du dich deinem Schicksal?



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
• Ich finde es immer sehr schwierig, einen Avatar vorzugeben, denn bin ich der Meinung, dass sich die Person, die das Gesuch übernehmen möchte, zu 100% mit diesem wohlfühlen sollte und nicht wir. Lediglich eine kleine Vorgabe besitzen wir: Er sollte als Mexikaner durchgehen.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [XXX] bei guter, aussagekräftiger Story würden wir auf diesen verzichten. • SONSTIGE BEMERKUNGEN:
Wir wünschen uns einen aktiven Gegenpart, der ernsthaftes Interesse an dieser Rolle hegt und nicht nach zwei Wochen wieder verschwindet. Uns ist es sehr wichtig, dass man eigene Ideen mit einfließen lässt und nicht nur darauf wartet, dass diese von uns kommen. Möglicherweise klingt das etwas böse, doch so ist es keinesfalls gemeint. Uns ist durchaus bewusst, dass nicht jeder Mensch ein Fan von Drama ist, doch gehört es schlichtweg zur Story dazu, weswegen wir auf eine Person hoffen, die damit umgehen kann.



zuletzt bearbeitet 26.01.2021 15:31 | nach oben springen

#25

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 27.01.2021 13:44
von Richie Reynolds | 3.101 Beiträge
avatar
Zugehörigkeit Surenos
Alter ❝ THIRTY;
Hauptplay Frei
Nebenplay Vergeben
Biggest Secret ❝ VERONICA LANCASTER;




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Richie Haper Reynolds • 30 • Unterschicht • Kopf der Surenos + Drogensynthetiker • Surenos •


• I AM NOT PERFECT BUT I AM A FUCKIN' LIMITED EDITION •

Sicherlich erwartet nun Jeder eine Geschichte, die aus einem Bilderbuch entspricht oder etwas unglaublich Herzzerreißendes. Fakt ist aber, dass die Welt schon immer scheiße war und meine Geschichte daran nichts ändern wird. Meine Mutter war eine abgefuckte Nutte, die ihr Geld damit verdiente, in dem sie Männern nette Stunden bereitete und damit ihre frustrierten Ehen aufpeppte. Mein Vater, oder eher Erzeuger, kann also jeder männliche Kerl in Miami und außerhalb sein. Nicht, dass es mich kümmert, oder so. Ich kenne weder meine Mutter, noch meinen Vater, denn hatte die Gute es nicht für nötig gehalten, sich um ihr eigenes Kind zu kümmern, weswegen sie mich in eine Babyklappe legen wollte. Am Weihnachtsmorgen. Gelobt sei der Herr und das heilige Fest! – Nicht. Mein großer Bruder - Franco Reynolds - konnte sich das Elend nicht mit ansehen und hat sich ab diesem Tag um mich gekümmert. Von dem Moment an, lief mein Leben nur semi-geil. Mit gerade mal 14 Jahren verließ ich die Schule und tauchte dort nie wieder auf. Stattdessen hielt ich mich mit illegalen Geschäften und Diebstählen über Wasser. Falls man es überhaupt so nennen konnte. Um mich von der Straße wegzuholen, hat mein Bruder beschlossen, mich mit zu seiner "zweiten Familie" zu nehmen. Den Surenos. Immer öfter hing ich bei ihnen ab, knüpfte Kontakte mit den Mitgliedern und nannte sie nun selbst meine Familie. Da ist es auch nicht wirklich verwunderlich, dass ich ein Jahr später, also mit 15 Jahren, ebenfalls Teil von ihnen wurde. Mein großer Bruder war natürlich stolz, wie Bolle. Die Diebstähle reizten mich irgendwann nur noch so semi, weswegen ich etwas Geileres machen wollte. Da uns noch Jemand im Labor fehlte, der den Shit herstellt, dachte ich mir; Hey, why not? Wenn ich mir gelegentlich einen durchziehen kann, warum dann nicht den Stuff selbst herstellen? Gesagt - getan. Und so zogen die Jahre ins Land und ich wurde immer besser in meinem Job. Generell arbeitete ich mich innerhalb der Gang sehr weit nach oben und bildete bereits nach wenigen Jahren den Berater meines großen Bruders. Da dieser nun auch nicht jünger wurde und immer öfter darüber nachdachte, zurück zu treten, sollte ich seine Position übernehmen. Und als er dann auch noch eingebuchtet wurde, rückte dieses Vorhaben verdächtig nahe. LEIDER hatten die Ficker, welche sich auch Whiskysäufer schimpften, andere Pläne und wollten Christian Reynolds hart ans Bein pissen, damit er keine Drogen mehr mit mir gemeinsam herstellen konnte. Da ich aber wusste, wie die Familie daran zerbrechen würde, wenn er weg wäre, nahm ich die Scheiße auf mich und wanderte selbst hinter die schwedischen Gardinen. Nun wurde ich aber wegen guter Führung entlassen, weswegen ich meiner Bestimmung nachgehen kann. Und eins kann ich schon mal sagen: es wird ein ganz anderer Wind herrschen.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Timothy Granaderos •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ ] nein [xx] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ ] beides möglich [xx]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [xx] Nebenplay [xx] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [xx] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX • zwischen 19 und 22 • Unterschicht • Etwas bei den Surenos • Surenos •


• YOU ARE MY •
• Schützling •


• MY MEMORY LOVES YOU - IT ASKS ABOUT YOU ALL THE TIME •

Das mit dir und Richie hat, kurz nachdem er aus dem Knast kam, also vor ca 1,5 Jahren angefangen. Gerade einmal drei Tage war der Gute auf freiem Fuß, als er zufällig auf dich traf. Du hast, mehr als Schatten deiner selbst, dir deinen Weg durch die Straßen der Unterschicht gebahnt und wurdest dabei von irgendwelchen Kids, die viel zu viel Langweile hatten, verprügelt und abgezogen. Richie, der irgendwie das Gefühl hatte, in dir sich selbst wieder zu erkennen, stoppte das Ganze und verhinderte somit das Schlimmste. Da der Name Reynolds in den Straßen von Little Haiti einflussreich ist und war, erkannten sie sofort, wer vor ihnen stand, weswegen ihnen die Gesichtsfarbe entwich. Das komplette Zeug gaben sie dir also wieder und schworen, sich nie wieder, auch nur in die Nähe von dir zu wagen. Du, der selbst schon eine Zeit auf der Straße lebte, bemerktest gar nicht, wer dir gerade das Leben rettete. Richie nahm dich mit zu seiner Familie – den Surenos – die dir seit Langem mal wieder eine warme Mahlzeit, frische Klamotten und auch einen Schlafplatz verschafften. Er wusste nicht so genau, wieso er ausgerechnet dich mit zu den Menschen schleppte, die ihm wichtiger waren, als sein verdammtes Leben, doch hattest du einfach was ganz besonderes an dir, was ihn vollkommen in deinen Bann zog. Vielleicht, weil er dein Potential sah. Möglicherweise lag es aber auch an der simplen Tatsache, dass du ihm irgendwie ähnelst und er deshalb gewisse Parallelen sah. Hätte sein Bruder ihm damals nicht unter die Arme gegriffen, so wäre Richie Reynolds entweder tot, oder aber ein Obdachloser ohne jegliche Perspektive. Da ist doch der Gedanke nahe liegend, dass er auch dir und deinem Leben einen gewissen Reiz geben wollte.
Seit diesem Tag verkehrst du selbst in den Reihen der Surenos und erweist ihnen deine treuen Dienste. Du arbeitest als XXX und hast mittlerweile tatsächlich so etwas, wie eine Familie gefunden, die dich liebt, schätzt und sogar für dich sterben würde, so, wie es auch andersrum der Fall ist. Zu Richie pflegst du ein sehr enges Verhältnis, weswegen du nichts auf ihn kommen lassen würdest – immerhin ist er der Grund dafür, dass du noch am Leben aktiv teilnehmen kannst. Obwohl nicht immer alles glatt läuft und du nicht gerade in Geld schwimmst, so bist du den Surenos dennoch dankbar dafür, dir eine Chance gegeben und dich von der Straße geholt zu haben



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
Da du mit diesem Face durch die Gegend rennen musst und nicht ich, stelle ich dir vollkommen frei, wen du verwendest.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [xx] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Genügend Anschluss ist dir durch die Surenos gegeben. Natürlich darfst, sollst und kannst du dir auch andere Kontakte, außer mich, suchen. Vielleicht verbindest du dieses Gesuch mit einem Anderen, beispielsweise dem Cliquengesuch von Brianna?! Bitte beachte, dass keine Kontakte zu Mitgliedern der Mafia erlaubt sind. Ansonsten hoffe ich eine PB zu finden, die auf Drama und Action steht. Eigeninitiative ist gerne gesehen.




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#26

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 31.01.2021 12:13
von William Murphy | 2.669 Beiträge
avatar
Zugehörigkeit Mafia
Alter • • old enough to fuck your mother & sister. Young enough to fuck your daughter
Hauptplay novalue
Nebenplay Vergeben
Biggest Secret Nicht angegeben




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• William Murphy • knackige 49 Jahre • Oberschicht • Besitzer des 'the riddler' • Mafia •


• I AM NOT PERFECT BUT I AM A FUCKIN' LIMITED EDITION •

Herbst 1970. Unter lautem Geschrei presste meine Mutter...Nein! Lassen wird das. Sind wir mal ehrlich, niemanden interessiert es wie meine verdammte Jugend oder sogar Kindheit war. Gesabber, Babymüll, Teenagerdrama und so weiter und so fort. Richtig spannend wird es doch erst, als mein Vater mich mit meinen gerade Mal süßen 18 Jahren auf ein Schiff nach Miami verfrachtet hat. Ihr habt richtig gehört ein verdammtes SCHIFF. Konnte sich der Suffkopp einfach kein Flugticket leisten weil er alles in irgendwelchen dreckigen, irischen Pubs versoff oder in die Mafia pumpte. Da war ich also. Gerade mal halbwegs erwachsen, in einem vollkommen fremden Land. Diese Menschen hier..ich konnte nur den Kopf schütteln. Nicht nur das sie alle so ekelhaft gebräunt und glücklich waren, nein - sie versuchten mich sogar mit ihrer ekelhaften guten Laune anzustecken. Bekam ich jedes Mal einen Würgereiz wenn mich eine der blondierten Tussen anstrahlte, ihren surfenden Sunnyboy im Arm. Die Leute der Mafia nahmen sich meiner an. Natürlich musste ich erstmal die ekligen Drecksarbeiten verrichten. Botengänge, Menschen töten, Leichen verschwinden lassen, ihr kennt das. Ziemlich ätzend, aber notwendig. Nur 6 Monate nach meiner Ankunft dürfte ich dann auch schon mein Ritual machen. Gott, ihr hättet den Typen sehen sollen! Es war genau einer dieser blondierten, dauerglücklichen Menschen. Es war so schön wie er mich anflehte ihm am Leben zu lassen. Nur hatte er keine Chance, schon nicht als er in die alte Lagerhalle geschliffen wurde. Ich ließ ihn noch ein paar Minuten zappeln bis ich seinem lächerlichen Leben ein Ende setzte. Von da an gab es kein Halten mehr. Wenn es darum ging, irgendwelche Menschen aus dem Weg zu schaffen, war ich als Erstes mit dabei. Aber allein diese Aufgabe füllte mich nicht aus. Ich wollte mehr vom Leben. VIEL mehr. Also meldete ich mich als es um die Betreuung eines heruntergekommenen Schuppens ging. Die Mafia hatte sie den ekelhaften Itakern "abgekauft", jetzt ging es darum eine Goldgrube aus dem Laden zu machen. Ich weiß es noch wie heute. Der reudige Geruch nach Pizza und altem Blut. Ewig haben wir dafür gebraucht etwas nettes aus dem Restaurant zu machen. Mein Talent für Zahlen, aber auch meine unglaublich charmante Art halfen uns dabei unglaublich. Ich heuerte ein paar talentierte Leute aus der Heimat an, hing nächtelang über den Plänen für ein neues Konzept. Da der Laden direkt am Hafen lag, nutzten wir die Lage perfekt aus. Im vorderen Bereich gab es lecker, vor allem irische, Speisen. Im hinteren Teil wurde eine schwimmende Terasse gebaut auf der die Bewohner Miamis heute noch die Nächte durchfeiern. Das alles ist inzwischen gute 30 Jahre her und was soll ich euch sagen? Mein Laden läuft noch immer, wurde sogar mehrmals ausgezeichnet. Die Leute reisen aus den ganzen Staaten an um im "The Riddler" zu essen und zu feiern. Natürlich ist das alles nur eine nette Fassade. Im Hinterstübchen laufen die wirklich interessanten Geschäfte ab. Während sich meine Leute um alles kümmern, hänge ich über den Büchern. Streiche Zahlen, zaubere sie dazu. Unser Laden ist der Hot Spot für die Geldwäsche der irischen Mafia. Meine Leidenschaft für das Morden habe ich jedenfalls noch immer nicht abgelegt. Es ist der nette Zeitvertreib neben der Schufterei im Laden. Und glaubt mir, so ein Kühlraum ist perfekt um Leichen zwischen zu lagern.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• JDM.



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x ] beides möglich [ ]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX Murphy • 27-29 Jahre • Oberschicht • XXX • Mafia •
• XXX Murphy • 24-25 Jahre • Oberschicht • XXX • Mafia und Student •


• YOU ARE MY •
• meine Söhne •


• MY MEMORY LOVES YOU - IT ASKS ABOUT YOU ALL THE TIME •

Ihr beide seid mein ganzer Stolz, meine Söhne. Wahrscheinlich gibt es wenige Menschen auf der Welt, außer eurer Schwester, die so viel Liebe von mir erfahren. Nicht nur, dass ihr mir verdammt ähnlich seht. Nein, ihr ähnelt mir auch in euren Charakterzügen total und habt euch schon früh für eine Karriere in der Mafia entschieden (Welchen genau Beruf ihr dort ausübt, liegt bei euch). Und auch wenn ich euch sehr streng erzogen habe, ist unser Verhältnis unglaublich gut. Auch könnt ihr Beiden absolut verstehen, warum ich mich von eurer Mutter endgültig getrennt habe. Inzwischen hat sich im Playgeschehen aufgedeckt, das ich eine Beziehung zu einer deutlich jüngeren Frau führe und plane diese zu heiraten - wie ihr dazu steht ist völlig euch überlassen und ich denke, das bietet einiges an Playstoff. + eure Mutter ist vor kurzem bei einem sehr tragischen Autounfall ums Leben gekommen mit dem ich "natürlich" nichts zu tun hatte.

Wie euer restliches Leben aussieht, überlasse ich euch, allerdings bedenkt das beide Söhne wirklich treue Mitglieder der Mafia sind.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
deine Wahl, Vetorecht liegt bei mir


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x ] - auf den ich verzichte wenn deine Bewerbung aussagekräftig ist • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Darf ich hier jetzt meine Wunschliste hin hängen? Was ich mir so wünsche, dürfte wohl klar sein. Kreativität, Zuverlässigkeit und natürlich auch Aktivität (keinesfalls 24/7 - die kann keiner leisten). Ich würde mich freuen wenn ein kreativer Kopf das Gesuch übernimmt, der auch in der Lage ist ein Play selbständig weiterzuführen. Kontakte und Anschlussmöglichkeiten sind euch durch die Mafia ausreichend geboten. Wichtig zu erwähnen ist das die ganze Familie Murphy ziemlich rassistisch und homophob unterwegs ist. Dies spiegelt natürlich nicht der Meinungen unserer PBs wieder, allerdings wäre es wichtig wenn eure Charaktere ähnliche Züge haben. Zur Familie gehören noch @Alannah Murphy und euer Halbbruder @Frederic Montgomery




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#27

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 08.02.2021 17:43
von Darjana Vika Novak | 1.014 Beiträge
avatar
Zugehörigkeit Bewohner
Alter ❝ TWENTY SEVEN.
Hauptplay Frei
Nebenplay Frei
Biggest Secret ❝ WE'RE ALL MAD HERE.




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• DR. DARJANA VIKA NOVAK • 27 • UPPER CLASS • PSYCHOLOGIST • INHABITANT •


• I AM NOT PERFECT BUT I AM A FUCKIN' LIMITED EDITION •

Darjana wurde als zweites Kind in eine einflussreiche, polnische Familie geboren, die schon immer großen Wert darauf legte, das Bestmögliche aus ihren Kindern zu holen. Dies hatte eben auch zu bedeuten, dass Darja, genauso wie ihre Geschwister, zur Perfektion getrimmt wurde. Klavierstunden, Gesangsstunden, Reitunterricht, Ballett – all dies stand Tag für Tag auf dem viel zu vollen Plan der charakterstarken Frau. Natürlich zerrte das sehr an den Kraftreserven von Darja, wie sie sich selbst am liebsten betitelte, doch versuchte sie stets all diese Hürden mit einem Lächeln auf den Lippen zu meistern. Sie wusste, dass ihre Eltern es nur gut mit ihr meinten, dennoch stellte sie im zunehmenden Alter die Erziehungsmethoden immer mehr in Frage. Der Krieg, falls man es so nennen konnte, zwischen den Geschwistern, blieb vor ihr nicht im Verborgenen, doch egal wie sehr sie es versuchte, sie schaffte es mit ihrer liebevollen Art nicht, zu vermitteln. Darja hatte schon immer zu ihrer jüngsten Schwester – Marisya - das beste Verhältnis, was vermutlich an der einfachen Tatsache lag, dass sich die Beiden sehr ähnlich waren und sie in ihr immer wieder sich selbst erkannte. Natürlich schmeckte das ihren anderen beiden Schwestern nicht gerade, denn hegte vor allem XY einen gewissen Groll gegenüber Mari, was Darja nicht so ganz verstehen konnte. Generell wollte und konnte sie einfach nicht verstehen, wie eine Familie sich so weit von einander entfernen konnte, denn handelte es sich dabei doch eigentlich um etwas Unantastbares, was man schätzen, ehren und pflegen sollte, doch war sie mit dieser Meinung, wie so oft, ziemlich alleine. Darjana zog sich immer mehr aus dem Familiendrama zurück, welches - ihrer Meinung nach - durch den Erfolgsdruck und den damit einhergehenden Versagungsängsten, geschürt durch die elterliche Erziehung, so richtig entfachte und widmete sich stattdessen den Dingen, die ihr wirklich Spaß machten. Zum einen handelte es sich hierbei um das Tanzen, genauer gesagt, Ballett. Ein Überbleibsel aus ihrer Kindheit, wenn man so will. Zum anderen war sie schon immer ein absoluter Bücherwurm und beschäftigte sich vor allem mit der Psyche des Menschen, welche, nach und nach, ihre volle Aufmerksamkeit einforderte und genoss. Genau aus diesem Grund war es auch nicht allzu verwunderlich, dass Darja, nachdem sie die Schule mit Bestleistungen abgeschlossen hatte, ein Psychologiestudium anstrebte. Leider spitzte sich das Drama in den heiligen Hallen des Novak-Anwesens immer mehr zu, denn bildeten die Familienoberhäupter wichtige Geschäftspartner – durch ihren Handel mit Medikamenten und ihrer generellen Erfahrung in der Pharmazie – von der irischen Mafia. Um dieses Bündnis auf ein neues Level zu befördern und die beiden Familien mit einander zu vereinen, wurde beschlossen, dass Darjana den ältesten Sohn der Sweeneys – Brendan – welcher gleichzeitig ihren besten Freund bildete, heiraten sollte. Da Darja aber davon nicht allzu begeistert war und deutlich andere Pläne verfolgte und Ziele anstrebte, bewarb sie sich für ein Psychologiestudium in Irland und England. Nach einem Besuch in beiden Ländern, stand für sie recht schnell fest, dass sie in Irland studieren wollte, denn sagte ihr nicht nur die Umgebung und die Natur zu, sondern empfand sie dieses Land auch einfach als atemberaubend. Irgendwas hatte Irland einfach an sich und zog sie somit vollkommen in den Bann. Ihre Eltern stellte sie vor vollendete Tatsachen, denn verschwand sie klang heimlich im Land der Kobolde und des guten Whiskys. Schließlich ließ sie sich doch nicht einfach so verheiraten! So weit würde es wohl noch kommen - glich dieses Vorhaben doch einem schlechten Film fernab von der Realität, in dem sie - leider - die Protagonistin spielte. Da sollte noch einmal einer behaupten, das 21. Jahrhundert sei so fortschrittlich...

Tatsächlich ließen es ihre Eltern auch irgendwann gut sein. Theoretisch blieb ihnen auch keine andere Wahl, da Darjana volljährig war und in die große, weite Welt zog, was sie schlichtweg weder beeinflussen, noch kontrollieren konnten. Deshalb ging sie auch davon aus, dass das Thema Hochzeit endlich vollkommen Geschichte sei, doch sollte sie sich da irren. In ihre Heimat kehrte sie lediglich für die Feiertage zurück. Ansonsten spielte sich ihr ganzes, neues Leben innerhalb von Irland ab. Dieses Land tat ihr so unglaublich gut. Sie konnte die goldenen Ketten, die man ihr einst umlegte, sprengen und endlich das tun, was sie schon immer wollte. Frei sein. Die hübsche Blondine färbte sich ihre Haare braun, nahm wieder Ballettstunden, besuchte ab und zu sogar Kickboxkurse. Endlich schien sie angekommen zu sein. Und glücklich - unbeschreiblich glücklich. Es war schließlich der Anruf von ihrer Schwester Mari, der dafür sorgte, dass sie wieder nach Miami kam und somit ihren Traum, für immer in Irland zu wohnen, auf Eis legte. Gerade Mal wenige Wochen war sie nun zurück in der Stadt, in jener alles begann, weswegen sie sich an die Umgebung, die Menschen, aber auch irgendwie an ihr altes Leben erst einmal wieder gewöhnen musste. Darja fand relativ schnell einen Job gefunden, genauer gesagt, eine Praxis, die sie übernehmen konnte, um somit den Menschen, welche vom rechten Weg abkamen, mit ihrer Erfahrung und ihrer Hilfe weiterhin zur Seite zu stehen. Innerhalb ihrer Familie ging das Drama in die zweite Runde, denn stand das Thema Hochzeit wieder auf der Tagesordnung, doch sollte es dieses Mal nicht die hübsche Polin treffen.

Generell sollte man die Polin nicht unterschätzen, denn täuschte ihr niedliches, süßes Erscheinungsbild sehr. Natürlich trafen diese Attribute auch noch auf sie zu, doch zeichnete sie auch ein besonderes Maß an Ehrgeiz, Biss und Loyalität aus. Nicht zu vergessen, die viel zu große Klappe, die es ihr ermöglichte, alles, was in ihrem hübschen Kopf herum schwirrte, geradewegs preis zu geben und verlauten zu lassen. Unabhängig davon, was andere Menschen diesbezüglich über sie dachten. Darja wuchs zu einer starken Persönlichkeit heran, was, zumindest anfänglich, niemals den Anschein erweckte. Man könnte sagen, dass sie in Irland eine charakterliche Wendung hinlegte und sich somit sehr stark veränderte. Jedoch war dies zu ihrem Vorteil.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
ALICIA AMANDA VIKANDER



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [X] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ ] beides möglich [X]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [X] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [X] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX • 30-48 • UPPER CLASS • XXX • MAFIA •


• YOU ARE •
THE FIRE TO MY GASOLINE


• MY MEMORY LOVES YOU - IT ASKS ABOUT YOU ALL THE TIME •

Darjana, welche sich bislang immer sträubte, irgendwelche beruflichen Zusammenkünfte mit der Mafia einzugehen, wurde von niemand anderem, als dem Oberhaupt der Mafia bezüglich deines Falls, welcher aussichtslos erschien, da die Beweislast dich nahezu erdrückte, zu Rate gezogen. Die Mafia benötigte dringend eine kompetente Person, die ein psychologisches Gutachten über dich und deine Tat erstellte, in welchem die unterschiedlichsten Gründe aufgeführt wurden, die zur Schuldunfähigkeit aufgrund von seelischen Störungen führten. Und wer eignete sich besser für diesen Job, als Dr. Darjana Vika Novak, welche innerhalb ihrer Branche nicht nur geschätzt, sondern auch gleichermaßen bewundert wurde? Nicht zu vergessen, dass dieses elfengleiche Wesen rein zufällig die beste Freundin und zeitgleich auch engste Vertraue des Mafiaoberhauptes - Brendan - bildete. Jedoch, wieso sollte man ausgerechnet sie ins Boot holen? Einen Menschen, der offenkundig nichts mit dieser Welt zu tun haben wollte? Im Grunde lag die glorreiche Antwort bereits in der Fragestellung. Wieso sollte sie einer kriminellen Struktur, mit welcher sie keinerlei Verbindungspunkte einging, einen Gefallen tun? Außerdem legte sie doch einen Eid ab, der es ihr untersagte, eigennützig zu handeln. Genau deswegen konnte - nein, musste man - ihrer fachkundigen Einschätzung Glauben schenken und jene somit anerkennen.

Gewiss konnte sie Berufliches und Privates voneinander trennen. Zumindest, bis sie auf dich traf. Wie sollte sie komplett unvoreingenommen sein und handeln, wenn sie doch - ganz tief drinnen - wusste, zu was du fähig warst? Welches Monster in dir schlummerte und nur darauf wartete, aufgeweckt zu werden? Wie sollte sie einem Menschen, der so viele Gräueltaten begangen hatte, einen Gefallen tun und somit dafür sorgen, dass er weiterhin - als freier Mann - auf Erden wandelte? Innerlich rang sie nicht nur einmal mit sich, den Deal platzen zu lassen - wäre da nicht dieser eine bestimmte Wendepunkt gekommen. Darjana wusste nicht so ganz, was es genau war, jedoch schien sie zu begreifen, was in deinem Kopf herum schwirrte und auch, was dich zu deinen Taten bewegte. Nicht, dass sie gewisses Verständnis dir gegenüber aufbrachte oder mit deinen Taten sympathisierte - nein, gewiss nicht. Jedoch... entwickelte sie mit jeder Sitzung ein kleines bisschen mehr Interesse an dir und deinem komplexen Gedankenkonstrukt. Vielleicht, weil du es ihr nicht gerade leicht machtest und sie sich jeden noch so kleinen Erfolg bitter erkämpfen musste, weswegen ihr gesamtes psychologisches Wissen und ihr geschultes Auge gefordert wurde? Möglicherweise lag es aber auch an der simplen Tatsache, dass es Momente gab, in denen du so anders wirktest. Fast schon ausgewechselt. Humorvoll, charmant, gebildet - durch und durch ein gestandener Mann, an welchem ein kleiner Gentleman verloren ging. Oder wieso sonst würdest du ihr zu jeder Sitzung einen Kaffee mitbringen und ihr erklären, dass sie - mal wieder - unglaublich aussah? Es glich einem Katz und Mausspiel. Einem ständigen Auf und Ab. Während du in einer Sitzung fast schon als rücksichtvoller Mensch fungiertest, warst du, wiederum in einer anderen, vollkommen außer dir. Es endete nicht selten damit, dass du - nachdem du irgendwas durch ihr Behandlungszimmer geschmissen hast - wutentbrannt von dannen zogst. Gerade in letzter Zeit.. nahmen diese Gefühlausbrüche Überhand. Ob es daran lag, dass Darjana - obwohl du dies niemals wolltest - immer weiter zu dir durchdrang, weshalb sie einen Blick hinter die mühevoll aufgebaute Fassade werfen konnte, oder es eher damit zu tun hatte, dass sie keine einzige Einladung deinerseits annahm - sie sogar vollkommen ignorierte, wusste sie natürlich nicht.

Was die Beweggründe deines Charakters sind und welche schrecklichen Taten es waren, die ihm nun hinterher jagen, überlasse ich vollkommen dir. Ob er tatsächlich etwas für sie übrig hat, oder sie lediglich für seine Zwecke zu manipulieren versuchst, darfst du ebenfalls gerne selbst entscheiden. Gedanklich plane ich einen kleinen Plot mit Darjana, die sich - durch deine Wenigkeit - immer mehr der Mafia zuwenden wird. Möglicherweise, weil sie Blut leckte und dein Fall ihre komplette fachliche Kompetenz beanspruchte - oder hat es etwas mit dir zu tun? Bist du der Schlüssel?



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
CHARLIE HUNNAM OR JOEL KINNAMAN

ICH KÖNNTE MIR AUCH ZANE HOLTZ, JOSEPH MORGAN, JENSEN ACKLES, ARMIE HAMMER ODER GARRET HEDLUND FÜR DIESE ROLLE VORSTELLEN. ES HANDELT SICH HIERBEI LEDIGLICH UM VORSCHLÄGE!


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [X] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Natürlich setze ich eine gewisse Aktivität voraus, was jedoch nicht zu bedeuten hat, dass man 24/7 vor dem PC sitzen und mit mir interagieren muss. Hell, no. Jeder hat ein RL, was ich vollkommen respektiere. Ich möchte an dieser Stelle auch darauf aufmerksam machen, dass ich im Schichtdienst arbeite, weshalb meine Postingzeiten variieren. In der Regel setzte ich dennoch 1-2 Posts innerhalb einer Woche. Ich lege viel Wert auf einen qualitativ hochwertigen Post, mit dem mein Gegenüber auch etwas anfangen kann. Dies wünsche ich mir im Gegenzug auch von dir. Bedeutet: Ich mag es gar nicht, wenn man Quantität über die Qualität stellt und seine Antwort lediglich abliefert, um es "hinter sich" zu haben. Es ist wohl selbsterklärend, dass sich hier und da kleine Fehler einschleichen können - so lange man dennoch versteht, was gemeint ist, sehe ich darüber kommentarlos hinweg. Mir persönlich ist dieses Gesuch wirklich wichtig - bitte bewirb dich also ausschließlich darauf, wenn du deinen Charakter auf lange Sicht als aktiven Teil dieses Forums siehst und planst.

Ich setze ein gewisses Maß an Kreativität voraus. Dies kannst du, selbstverständlich, auch von mir erwarten. Ich liebe es, meinen Postingpartner zu "überraschen" und seinen Charakter in gewissen Situationen aus der Reserve zu locken. Friede-Freude-Eierkuchen ist zeitweise sicherlich nett, jedoch - mir persönlich - auf Dauer einfach zu langweilig. Natürlich bedeutet das nicht, dass ein großer Plot den Nächsten jagt! And last but not least: Hier wird kein Pair gesucht!




zuletzt bearbeitet 28.02.2021 16:20 | nach oben springen

#28

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 14.02.2021 16:38
von Romalie May Belrose | 32 Beiträge
avatar
Zugehörigkeit freie Kriminelle
Alter — twentyeight.
Hauptplay Frei
Nebenplay Frei
Biggest Secret — none of your business. } bounty huntress.




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Romalie Romy May Belrose • twentyeight • middle class • officially {secretary} assistant at the "Serras" - inofficially bounty huntress • freie Kriminelle •


• I AM NOT PERFECT BUT I AM A FUCKIN' LIMITED EDITION •

„Don‘t you get it?“, she said. „Those who are afraid of heights don‘t trust themselves enough not to jump.“ He immediately stopped and looked up from his notes. „The way I see it, there‘s two options why your mind craves to jump: either, you want to end it all or give it a new chance. And in case you‘re not sure about whether it‘s option A or B, get yourself a parachute and some lessons beforehand, and then jump. The feeling you will get from this is going to be the answer to your question.“

Vereinzelte Sonnenstrahlen bahnten sich ihren Weg durch die milchig weißen Vorhänge, die den großen Rundbogenfenster beinahe komplett verdeckten. Die angenehme Wärme kitzelte auf der empfindlichen, wie aus Porzellan angefertigten, reinen Haut, offenbarte dennoch die kleinen Makel in Form von hellen Sommersprossen, die sich auf ihren Wangen abzeichneten. Die einkehrende Helligkeit, die den neuen Tag ankündigen sollte, ließ Romalie langsam aus ihrem Schlaf erwachen. Etwas unzufrieden über den drastischen Kontrast, mit dem sie eingeschlafen und schließlich am nächsten Morgen aufgewacht war, rieb sie sich die Augen und ein Gähnen erkämpfte sich unweigerlich seinen Weg an die Oberfläche. Der Blick auf ihr Smartphone verriet ihr, dass sie eigentlich keinen Grund mehr zum Gähnen haben sollte: 1:21 PM. Und wenn es sich nicht gerade um einen Samstag gehandelt hätte, wäre sie schon längst hochgeschossen und hätte jegliche Übermächte, die sie zu solch einem langen Schlaf gebracht hatten, in fünf verschiedenen Sprachen verfluchen. Französisch, Englisch, Spanisch, Italienisch und Portugiesisch - zu ihrem Glück war das nicht notwendig gewesen.
Auf dem Weg ins Badezimmer, das direkt ans knapp 25 Quadratmeter große Schlafzimmer angrenzte, warf sie sich im Gehen ihre weiße Strickjacke über. Selbst obwohl die Sonne direkt hineinschien, gehörte es zu ihrem Morgenritual, sich eine Jacke über ihre Schlafklamotten zu ziehen und erstmal ihre Zähne zu putzen. Egal, welche Temperaturen es hatte - kurz nach dem Aufstehen war sie eine Frostbeule. Immer. Und das bestätigte auch die Gänsehaut, die sie - kaum, dass sie vor dem Spiegel über dem Waschbecken stand und sich die Zähne putzte - über ihre Arme hinweg bis zu ihren Beinen hinunter heimsuchte. Doch das war es nicht, was sie als Erstes sah, sobald sie im Badezimmer stand und sich für den Tag fertig machte; ihre olivengrünen Augen wanderten zu dem kleinen Bild, das auf der Ablage unter dem Spiegel stand. Die Zahnbürste in der einen Hand, nahm sie das alte Foto in die Andere und betrachte es für einen Moment. 5th June, 1993.
Ein paar Monate, nachdem Romalie May Belrose auf die Welt gekommen war und in den Armen ihrer Mutter lag. Sie erinnerte sich noch daran, wie ihre Mutter ihr von den Strapazen der Geburt erzählt hatte - jedes Jahr zu ihrem Geburtstag. Romy hätte eigentlich einen Monat später auf die Welt kommen sollen, erst im März 1993 - stattdessen hatte sich die Nabelschnur aus unerklärlichen Gründen um ihren Hals gelegt und sie musste notgedrungen so schnell wie möglich herausgeholt werden. Wäre dieser Umstand nicht aufgefallen, hätte Romalie vermutlich nicht gesund das Licht der Welt erblickt, und im schlimmsten Fall, es erst gar nicht lebendig heraus geschafft. Glücklicherweise waren die Ärzte in Reims, ihrem Geburtsort in Frankreich, die besten auf ihrem Gebiet gewesen und hatten bei den Unregelmäßigkeiten, die sich durch sämtliche Kontrollen ergeben hatten, sofort gehandelt. Damit war ein kleines, französisches Frühchen geboren, dass ihre Mutter vom ersten Augenblick mit Liebe überschüttete. Keine Selbstverständlichkeit - wie Romy im Laufe ihres Lebens hatte feststellen müssen.
Bedrückt in Erinnerung schwelgend, legte sie das Foto wieder zurück auf die kleine Vorrichtung und betrachtete sich selbst im Spiegel. Die andere Hälfte, das andere Blut, das in ihr floss, war das eines Vergewaltigers gewesen; und nicht selten suchte sie dieser Umstand in ihren Albträumen heim. Das Resultat einer Vergewaltigung zu sein entsprach keiner Wunschvorstellung von Kinder-Bekommen. Erst im Nachhinein erfuhr Romalie mehr über den Mann, der ihrer Mutter etwas unvorstellbar Grausames angetan hatte - mehr über seine Vergangenheit als Soldat bei der Army, seinem Aufenthalt im Stützpunkt Frankreich, und den Psychosen, die sich entwickelt hatten. Somit hatte es ihr an einer Vaterrolle gefehlt und Romy wuchs ohne ihn auf; doch konnte sie sich glücklich schätzen, dass es dabei geblieben war.
Das Plätschern des laufenden Wassers holte sie wieder zurück in die Gegenwart und die Brünette beugte sich nach vorne, um ihren Mund auszuspülen. Es war schwierig, nicht an ihre Vergangenheit zu denken, solange sie Vergangenes in ihrer Wohnung behielt - wie das Bild, zum Beispiel. Oder die Strickjacke, die ihrer Mutter gehört hatte und deswegen zu einem Teil ihrer Morgenroutine geworden war; Romy lebte noch immer in der Vergangenheit und trauerte um die Ereignisse, die ihre Mutter aus ihrem Leben gerissen hatten. Sie verstaute die Zahnbürste in dem Glas neben dem Wasserhahn, öffnete den Schrank neben ihrem Spiegelbild und zog eine Feuchtigkeitscreme heraus. Ihre Gedanken wanderten unwillkürlich weiter zu dem Zeitpunkt in ihrem Leben, als ihre Mutter mit Leukämie diagnostiziert und wenige Jahre später daran verstarb. Zu diesem Zeitpunkt war Romy gerade einmal zehn Jahre alt gewesen; zu jung, um sowas erleben zu dürfen, allerdings bereits alt genug, um es zu begreifen. Tief durchatmend legte Romy die Feuchtigkeitscreme zur Seite, schloss die Augen und griff sich an dem Rand des Waschbeckens fest. Mit beiden Händen umschloss sie die Keramik mit einer Festigkeit, die ihre Fingerknöchel langsam weiß hervorstechen ließen. Dieser Verlust hatte in ihrer Brust ein Loch eingerissen, dass jahrelang nicht zu verheilen vermochte; dass klein Romy zu einem völlig anderen Kind werden ließ, das sie sonst nicht geworden wäre. Stumm, in sich gekehrt, nicht fähig mit ihren Mitmenschen zu kommunizieren, völlig traumatisiert von dem Verlust ihrer Mutter - ihrer einzigen, so dachte sie, Familie, die sie gehabt hatte. Dass auf sie eine Familie in Jacksonville wartete, hätte sie niemals gedacht - und dass diese Familie ausgerechnet im Zusammenhang mit ihrem Erzeuger gestanden war, umso weniger.
Die 28 Jährige stieß sich entschieden von dem Waschbecken ab, ließ die Creme einfach da liegen, wo sie sie abgelegt hatte, und ging quer durch die offene Schlafzimmertür in Richtung Wohnzimmer. Es schien beinahe so, als würden ihre Erinnerungen sich weiter und immer weiter um ihre Gedanken herum schlingeln wollen - als würde sie nun gezielt nach Dingen suchen, die sie in solche Zeiten zurückversetzten. Tatsächlich schwirrten Gedankengänge dieser Art allerdings aus dem Grund in ihrem Kopf herum, da sie erst vor Kurzem ihre Sachen für eine Spendenaktion hatte aussortieren wollen - und diese Sachen lagen nun in Kartons neben dem mahagonifarbenen Esstisch. Kurzerhand kramte sie den kleinen Teddy heraus, den sie bei ihrem ersten Jahrmarktsbesuch im großen, weiten Jacksonville gewonnen hatte. Zu der Zeit war sie nach dem Tod ihrer Mutter auf direktem Wege von Frankreich nach Amerika gezogen, da sich dort die einzige Verwandte aufgehalten hatte, die für ihre Fürsorge das entsprechende Recht bekommen hatte: Die Schwester ihres Erzeugers, Tante Nancy. Die Behörden waren sich erstmal nicht sicher gewesen, ob Tante Nancy überhaupt berechtigt gewesen wäre - schließlich war ihr Bruder knapp ein Jahr vorher ins Gefängnis gewandert für illegalen Pornographiebesitz und zweifacher Kindesmisshandlung. Allerdings wurden diese Zweifel sofort aus dem Weg geräumt, als die entsprechenden Behörden die Familiensituation der Dempseys bis ins kleinste Detail überprüft und damit festgestellt hatten, dass sich seine Familie ebenfalls von ihm komplett distanziert hatte. Weder Nancy, noch ihre Eltern pflegten Kontakt zu James Dempsey - damit war Romalies neues Zuhause geschaffen. Doch weder der kleine Teddy, noch die liebevolle Fürsorge ihrer Tante Nancy hatte ihr das Traumata ersparen können. Sie konnte sich nur zu gut an die Sitzungen bei der Kinderpsychologin erinnern, zu der sie jede Woche mindestens einmal gehen musste - Fortschritte waren am Anfang überhaupt nicht absehbar gewesen. Jahrelang hatte sie fast kein einziges Wort mit ihren Mitmenschen gewechselt, eine starke Bindungsstörung sowie Sozialphobie entwickelt und sich geweigert, in eine öffentliche Schule zu gehen. Das hatte es ihrer Tante nicht gerade einfach gemacht, mit klein Romy zu connecten - und im Nachhinein, mit 28 Jahren, tat es ihr wahnsinnig Leid, womit sie sich hatte rumschlagen müssen. Aber - so war es nunmal gewesen.
Mit einem feinen, melancholischem Lächeln verstaute Romy den kleinen Teddy wieder im Karton; ihre Finger streiften dabei alte, vermutlich faktisch nicht mehr ganz richtige Schulbücher. Die ersten Jahre, zwischen ihrem zehnten und 14. Lebensjahr, wurde Romy privat unterrichtet - was für ihre Tante finanziell anfangs kein großes Problem gewesen war - allerdings wurde stets darauf aufgebaut, sie für die "öffentliche" oder zumindest eine "private Schule" vorzubereiten; insbesondere, weil sie trotz ihrer stummen Art einen wahnsinnig hohe Auffassungsgabe und ebenso großes Lernverständnis aufwies. Woher genau sie diese Gene geerbt hatte, war bis heute nicht bekannt; jedoch betrug das Ergebnis des IQ-Tests, welches sie auf Empfehlung ihres Privatlehrers gemacht hatte, 140 - weit über dem Durchschnitt. Grund dafür war ihr eidetisches (auch genannt "fotografisches" ) Gedächtnis, das ihr zu diesem hochintellektuellen Verständnis verhalf. Und erst ab da fing sie auch an, sich ihren Mitmenschen langsam zu öffnen und davon zu berichten.
Einen letzten Blick in den Karton geworfen, richtete sie sich wieder auf und versuchte an etwas anderes zu denken. Etwas, was vielleicht nicht mit ihrer Vergangenheit zusammenhing; daran scheiterte sie bereits im nächsten Augenblick. Und das lediglich wegen einer simplen Sache: Ihr Handy, das noch auf dem Nachttisch in ihrem Schlafzimmer lag, klingelte. Ihre Beine trugen sie wieder zurück in das hell beleuchtete, komplett in Weiß- und Beige-Tönen gehaltene Zimmer und ihr Blick fiel automatisch auf das Display. Leslie Clark. Die mit Abstand einzige Person aus ihrer Schulzeit, mit der sie noch in Kontakt stand. "Hallo?" "Hey Superhirn!" Ein Spitzname, den sie seit ihrem Eintritt in die Highschool nicht mehr losgeworden war. Ja, nach der jahrelangen Kombination aus ambulante Betreuung bei der Kinder- und Jugendpsychologin und Privatunterricht, kam sie auf die 'Jacksonville High' - das erste Mal in ihrem Leben, dass sie eine öffentliche Schule besuchte. Die Lehrer wurden natürlich über ihren Umstand informiert und Romy hatte ein ärztliches Attest dafür, dass sie den Unterricht jederzeit verlassen und sich abholen lassen könnte, sollte die posttraumatische Belastungsstörung zu stark auftreten. Allerdings wuchs sie mit der Zeit, wenn auch sehr langsam, aus dem stummen Selbst heraus und es formte sich eine gefestigtere Persönlichkeit.
"Hey, Leslie", begrüßte sie ihre ehemalige Klassenkameradin am anderen Ende des Hörers und begab sich währenddessen wieder zurück in die Küche. Ihre Tasse Kaffee musste sie sich einfach aufsetzen; sonst würde sie noch durchdrehen. "Hast du mitbekommen, dass unser Jahrgang ein Klassentreffen organisiert hat?", kam sie direkt auf das Thema zu sprechen, das ihr anscheinend ziemlich auf der Zunge brannte - bei Romy allerdings für einen bitteren Nachgeschmack sorgte. Es war nicht so, dass sie ihren Jahrgang nicht.. gemocht hatte; sie hatte lediglich nicht viel mit ihnen zutun gehabt. Dadurch, dass sie anfangs sowieso das Gesprächsthema Nummer 1 gewesen war, da sie direkt von der 9. in die 11. Jahrgangsstufe versetzt wurde, hatte sie sich immer ein bisschen anders als die anderen Schüler gefühlt. Glücklicherweise waren die meisten von ihrer, zu dem Zeitpunkt abweisenden Art etwas - man konnte es nicht eingeschüchtert nennen, aber vielleicht... abgeneigt; deswegen lag kein großes Interesse daran, sie in die Mangel nehmen zu müssen. Die größten Freundschaften hatte sie trotz allem nicht wirklich geschlossen; bis auf Leslie. Zwar konnte man es nicht eine enge Freundschaft nennen, aber eine, die sich auf jeden Fall lohnte, aufrecht zu erhalten; egal, wie schwer sich Romy mit sowas tat. Wer seinen Abschluss schon mit 17 Jahren und ein Stipendium für Oxford in der Tasche gehabt hatte, wurde von den meisten beneidet - und das nicht zwangsläufig auf eine positive Art und Weise.
"Mhh.. nicht wirklich. Aber ich bin auch nicht so.. gewillt, dort aufzutauchen, wenn ich ehrlich bin", gestand die 28 Jährige, das Handy zwischen Schulter und Wange eingeklemmt, während sie sich frisch gemahlenen Kaffee von gestern - ja, sie mahlte ihren Kaffee selbst - in eine roségoldene Frenchpress Kanne gab und heißes Wasser aufsetzte. "Ich hab auch die letzte Zeit echt viel um die Ohren", fügte sie dem hinzu, machte damit ihrer Freundin jeglichen Versuch auf Widerspruch direkt einen Strich durch die Rechnung und lehnte sich mit der Hüfte seitlich gegen die helle Küchenplatte. "Hmm.. ja gut, kann ich mir vorstellen. Bist du immer noch in der Rechtsmedizin tätig?"
Nein, das war sie nicht mehr - schon seit einer Weile. Aber, wie sollte sie ihr das jetzt am besten in unter zwei Minuten erklären? Leslie wusste von ihrer Studienlaufbahn - wie sie nach Ohio gezogen war für ihr Studium in Oxford, dreizehn Semester Medizin studiert und sich auf den Zweig der Rechtsmedizin spezialisiert hatte. Leslies Wissensstand beruhte auf der Stelle in Miami, die Romy mit Anfang 24, direkt nach ihrem Studium, angetreten hatte und als junge Rechtsmedizinerin anfing, ordentliche Erfolge und Ergebnisse zu erzielen. Doch was danach gekommen war? Natürlich wusste Leslie nicht darüber Bescheid; das wusste fast keiner. "Uhm.. nein, nicht mehr ganz", erwiderte sie beiläufig, während sie den Wasserkocher nahm und den heißen Inhalt in die Frenchpress goss. "Ich bin... in einem... eher geschäftlicheren Zweig eingestiegen." Vage formuliert - und nicht einmal im Ansatz beschrieb es das, worauf sie sich wirklich die letzten drei Jahre eingelassen hatte. Und der Gedanke daran versetzte ihr unweigerlich einen Stich in die Magengegend. Sie stellte den Wasserkocher wieder zurück, nahm das Handy zwischen die Finger und schloss kurz, lautlos seufzend, die Augen.
Wo sollte sie nur anfangen? Sollte sie überhaupt damit anfangen? Nein, eigentlich nicht - aber es wurde höchste Zeit, dass sie sich vor Augen hielt, was sie im Inbegriff war zutun. Und von einer Sekunde zur nächsten war sie nicht mehr am Telefon mit Leslie, sondern drei Jahre in die Vergangenheit zurückversetzt - am Telefon mit der Sekretärin vom Notfallkrankenhaus in Miami. Und die Benachrichtigung, dass ihr ehemaliger Therapeut John Matthews in einem tödlichen Unfall verwickelt und ausgerechnet sie als Notfallkontakt angegeben worden war - diesen Moment würde sie nie wieder in ihrem Leben vergessen. Nie wieder. John Matthews war während ihres 21. und 23. Lebensjahr knapp zwei Jahre lang ihr Therapeut, als ihre Traumata anfingen, sie wieder in ihren Albträumen heimzusuchen. Und da sie nicht riskieren wollte, im Studium deswegen zu versagen, hatte sie sich für eine Therapie entschieden - die beste, und zugleich schlimmste Entscheidung ihres Lebens. John war zu diesem Zeitpunkt 32 Jahre alt gewesen und obwohl Romy definitiv nicht zu der Art von Menschen gehörte, die mit ihren Mitmenschen schnell klickte, kam es bei ihm ganz anders. Sie verbrachten durch die Sitzungen viel Zeit miteinander und lernten einige Aspekte voneinander kennen, die Anderen niemals zu Ohren gekommen wären - John war eine Art Anker für sie. Ihre Bindung glich jedoch keinesfalls romantischer Natur; es war einfach eine ziemlich enge Freundschaft, wie sie zwischen einem Therapeuten und seiner Patientin herrschen konnte. Zum ersten Mal in ihrem Leben hatte sie sich bei jemandem gut aufgehoben gefühlt; und er hatte ihr zu vielen Perspektiven verholfen, die sie selbst nicht hätte sehen können.
Dementsprechend riss sein folglich eintretender Tod durch den - für sie bald als mysteriös geltenden - Unfall eine Wunde in ihrem Herzen auf, von der sie gedacht hatte, sie mittlerweile mit Mühe und zwei Nadeln wieder zusammengeflickt zu haben. Der Tod ihrer Mutter und Johns Tod fusionierten zu einem gesamten Traumata - zwei Menschen in ihrem Leben, die für sie den größten Stellenwert gehabt hatten. Und von heute auf morgen waren sie einfach weg; und das konnte Romy nicht verkraften. Nicht einmal ansatzweise. Wahrscheinlich war das der Grund gewesen, warum sie sich mit seinem Tod so eindringlich beschäftigen wollte - sie konnte es nicht einfach dabei belassen. Nicht schon wieder. Das führte dazu, dass sie durch ihre scharfen, von den jahrelang studierten, rechtsmedizinerischen Augen nicht an einem Unfall vorbeisehen konnte. Sie entdeckte Spuren an ihm, die zu dem beschriebenen, selbstverschuldeten Unfall nicht gepasst hatten. Wochenlang hatte sie mit den zuständigen Oberärzten diskutieren müssen, dass es sich nicht um ein tragisches Ereignis handelte; sondern Mord. Durch ihre Hartnäckigkeit und der Tatsache, dass ihr Gutachten von jeglichen Gerichtsverfahrensprozessen hoch geschätzt wurden, bekam sie die Genehmigung, die Leiche zu untersuchen. Dabei deckten die Kriminalkommissaren, und Romy aus zweiter Hand durch sie, die illegalen Machenschaften Matthews auf. Er war nicht mehr der gewöhnliche Therapeut von nebenan gewesen; sondern ein korrupter Widersacher, der besonders in der Politik für Bestechungen im Interesse seines Klientels sorgte. Diese Bestechungen, die immense Summen an Geld besonders für Abgeordnete versprachen, sollten ihnen einen strafrechtlichen Schutz bieten in denjenigen Verhandlungen, die sie mit Geschäftspartnern der Konkurrenz schlossen. Demnach fiel die Konkurrenz automatisch in eine benachteiligte Rolle, vor allem was die Steuern anging - und das war für bestimmte Geschäftspartner ein Dorn im Auge. Natürlich, schließlich erhofften sie sich, das Gleiche tun zu können; aber das war nicht möglich, wenn ihnen bereits jemand zuvor kam - richtig? Zutiefst schockiert über diese Erkenntnis, musste sich Romy zwei bis drei Monate zurückziehen und versuchen, mit all den Gedanken und Emotionen gegenüber dieser Thematik klarzukommen; es war zu viel. Viel zu viel. Und auch obwohl das, was Matthes getan hatte, definitiv nicht mit
allen Wassern gewaschen gewesen war, so kam Romy nicht mit dem Umstand klar, dass er dafür ermordert wurde. Es ließ sie einfach nicht los, und ganz gleich, ob sie es hätte besser wissen müssen oder nicht - in diesen Monaten ihrer Trauerphase legte sich ein gewaltiger Schalter um. Ein Zusammenspiel aus dem Tod ihrer Mutter und dem Tod eines guten Freundes ließ sie komplett vergessen, was falsch und was richtig war; sie durstete nur nach einem: Nach Rache.
Damit begab sie sich Mitte 26 auf eine düstere Seite ihres Verstandes, eine die ihr zugeflüstert hatte, dass sie die Verantwortliche mit den selben Mitteln zur Strecke bringen musste. Ganz gleich, was sie dafür auf sich nehmen musste. Also verschlug sie es in den Untergrund; sie hing ihren eigentlichen Job an den Nagel - zumindest so lange, bis sie es wieder aufnehmen könnte (wenn überhaupt) - verschaffte sich Zugang zu den Abtrünnigen der Gesellschaft und traf dort auf Zamir Mirkovic, im Untergrund nur bekannt unter dem Namen Mirkoy. Sie schaffte es mühselig ihm zu beweisen, wie ernst es ihr war - und wurde schließlich von ihm als Kopfgeldjägerin trainiert. Anfangs hatte er große Zweifel geäußert und sie kaum ernst genommen, doch mit der Zeit hatte sie sich zu seinem besten Schützling entwickelt. Nur über ihn hatte sie überhaupt eine Spur zu den Serras gefunden und lediglich dadurch eine Verbindung zu Matthews Mord herstellen können. Mirkoys Augen und Ohren waren überall, er wusste um die Konkurrenz zwischen illegalen Geschäften Bescheid - und seine Vermutungen waren zu 99% richtig. Einmischen tat er sich nicht; im Gegensatz zu Romy. Auch wenn er es ihr abgeraten hatte, ließ sie sich davon nicht abschrecken; das einzige, wovon sie sich hatte trennen müssen, waren ihre Daten. Mirkoy hatte sie darauf vorbereitet, dass ihre Daten aus sämtlichen Datenbanken verschwunden sein mussten, bevor sie sich in die Nähe der Serras wagen würde. Ansonsten wäre ihr Ziel relativ schnell nichts weiter als eine kopflose Sache gewesen. Dementsprechend bat sie einem Hacker die Hälfte ihres gesamten Ersparnisses (um nicht zu sagen, dass das verdammt viel gewesen war) an, um ihr in der Hinsicht Abhilfe zu schaffen; damit waren ihre Daten aus der Highschool in Jacksonville, aus Oxford in Ohio, und sogar in ihrer Rechtsmedizinabteilung in Miami komplett verschwunden. Sie waren wie in Luft aufgelöst. Besagter Hacker und sie setzten sich für einen verfälschten Lebenslauf, Abschlüssen, und sogar einem Studium in Portugal zusammen. Alles täuschend echt und ohne jegliche Makel erkennbar; und damit bewarb sie sich um eine Stelle bei den Serras. Doch wie lange das gut gehen wird?
"....Romy? Bist du noch da?", riss es die 28 Jährige aus den Tiefen ihrer düsteren Gedanken und sie schreckte leise auf. "Ja, ja ich bin noch da. Sorry Les. Worüber haben wir nochmal gesprochen?"



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Alycia Debnam-Carey •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x ] beides möglich [ ]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• im Untergrund kennt man dich nur als Mirkoy, deinen vollen Namen kennt fast keiner {Zamir Mirkovic; wäre dir aber eigentlich überlassen.} • zwischen 40 bis 48 • Unterschicht • Kopfgeldjäger{king} • freier Krimineller •


• YOU ARE MY •
• coach; du hast mich zu einer Kopfgeldjägerin trainiert. •


• MY MEMORY LOVES YOU - IT ASKS ABOUT YOU ALL THE TIME •
den wohl für dich entscheidensten Teil ihrer Vergangenheit hab ich für dich im Folgenden rausgeschnitten:

Zitat

Damit begab sie sich Mitte 26 auf eine düstere Seite ihres Verstandes, eine die ihr zugeflüstert hatte, dass sie die Verantwortliche mit den selben Mitteln zur Strecke bringen musste. Ganz gleich, was sie dafür auf sich nehmen musste. Also verschlug sie es in den Untergrund; sie hing ihren eigentlichen Job an den Nagel - zumindest so lange, bis sie es wieder aufnehmen könnte (wenn überhaupt) - verschaffte sich Zugang zu den Abtrünnigen der Gesellschaft und traf dort auf Zamir Mirkovic, im Untergrund nur bekannt unter dem Namen Mirkoy. Sie schaffte es mühselig ihm zu beweisen, wie ernst es ihr war - und wurde schließlich von ihm als Kopfgeldjägerin trainiert. Anfangs hatte er große Zweifel geäußert und sie kaum ernst genommen, doch mit der Zeit hatte sie sich zu seinem besten Schützling entwickelt. Nur über ihn hatte sie überhaupt eine Spur zu den Serras gefunden und lediglich dadurch eine Verbindung zu Matthews Mord herstellen können. Mirkoys Augen und Ohren waren überall, er wusste um die Konkurrenz zwischen illegalen Geschäften Bescheid - und seine Vermutungen waren zu 99% richtig. Einmischen tat er sich nicht; im Gegensatz zu Romy. Auch wenn er es ihr abgeraten hatte, ließ sie sich davon nicht abschrecken; das einzige, wovon sie sich hatte trennen müssen, waren ihre Daten. Mirkoy hatte sie darauf vorbereitet, dass ihre Daten aus sämtlichen Datenbanken verschwunden sein mussten, bevor sie sich in die Nähe der Serras wagen würde. Ansonsten wäre ihr Ziel relativ schnell nichts weiter als eine kopflose Sache gewesen. Dementsprechend bat sie einem Hacker die Hälfte ihres gesamten Ersparnisses (um nicht zu sagen, dass das verdammt viel gewesen war) an, um ihr in der Hinsicht Abhilfe zu schaffen; damit waren ihre Daten aus der Highschool in Jacksonville, aus Oxford in Ohio, und sogar in ihrer Rechtsmedizinabteilung in Miami komplett verschwunden. Sie waren wie in Luft aufgelöst. Besagter Hacker und sie setzten sich für einen verfälschten Lebenslauf, Abschlüssen, und sogar einem Studium in Portugal zusammen. Alles täuschend echt und ohne jegliche Makel erkennbar; und damit bewarb sie sich um eine Stelle bei den Serras. Doch wie lange das gut gehen wird?




...mehr will ich dir in dem Sinne eigentlich nicht vorschreiben; die Beziehung zwischen den Beiden ist für "Außenstehende" äußerst fragwürdig, doch wissen sie in ihrem Inneren ganz genau, dass sie sich einander blind vertrauen können. Den Rest würde ich dann gerne intern absprechen~



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
• Jon Bernthal, Michael Fassbender, bin für weitere Vorschläge offen! {mit Veto}•



SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x ] •
SONSTIGE BEMERKUNGEN: das übliche Gefasel: bitte nur melden, wenn aufrichtiges Interesse besteht, lirum larum - blabla. Ich glaube, du weißt wie der Hase läuft - aber ich würde mich auf jeden Fall sehr freuen, wenn dir die Rolle zusagt. Ich bin selbst ein ziemlich entspannter Poster und schreibe nach edm Motto "Qualität vor Quantität"; vielleicht kannst du dir darunter ja was vorstellen.
Ansonsten: Eigeninitiative ist natürlich immer gerne gesehen, und... das war's auch schon. Super unkompliziert.






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#29

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 15.02.2021 21:04
von Clary Grace Matthews | 58 Beiträge
avatar
Zugehörigkeit Recht & Ordnung
Alter 29
Hauptplay Frei
Nebenplay Frei
Biggest Secret //





• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Clary Grace Matthews • 29 • Mittelschicht • Detective einer Spezialeinheit • Recht & Ordnung •


• I AM NOT PERFECT BUT I AM A FUCKIN' LIMITED EDITION •

Die kleine Clary Grace Matthews kam mit ihrem Zwillingsbruder mitten in der Nacht zur Welt, neben ihrem Bruder, hat sie noch eine Schwester, sowie einen Adoptivbruder. Das Mädchen hatte 1 älteren Bruder. Die vier wuchsen wohlbehütet auf, hatten eine schöne Kindheit. Es gab die üblichen zankereien zwischen den Geschwistern, &nbsp;doch vertragten sie sich relativ schnell. Clary ging auf die Highschool sie war ein ehrgeiziges, und beliebtes Mädchen, sie hatte immer gute Noten und war die Klassen beste. Dafür gab Clary ihr bestes, manchmal konnte man schon sagen, dass Clary ein Fotografisches Gedächtnis hat, welches ihr zu gute kam. Es kam der Tag an dem Ava die Highschool als beste Schülerin ihres Jahrgangs abschloss. Dies feierte sie mit ihrer Familie, den auch ihr Zwillingsbruder schlossen die Highschool&nbsp; erfolgreich ab.&nbsp; Nach der Highschool ging Clary zur US Army, die Ausbildung war weiß Gott nicht einfach, sie hatte mit Vorurteilen zu kämpfen, doch ließ sie sich davon nicht beeindrucken, arbeitete hart an sich. Es war oft nicht einfach doch wurde sie&nbsp; immer besser und ließ die Männer irgendwann hinter sich. Die Männer waren nun nicht mehr so großmäulig wie am Anfang, sie hat sich in der Truppe Respekt verschafft und schloss ihre Ausbildung als Jahrgangsbeste ab. Während der Ausbildung lernte sie einen Mann kennen, mit dem sie sich super Verstand. Alles schien wunderbar zu sein, sie lernten sich näher kennen und fingen an, gemeinsam was zu machen. Es wurde mehr aus den beiden, doch hielten die beiden es erstmal geheim. Nach der Ausbildung machten die beiden ihre Beziehung öffentlich, bei der Army war es nicht gern gesehen, wenn sich da zwischen zweien was entwickelt. Doch hat die Beziehung Clary nie davon abgehalten immer hart an sich zu Arbeiten. Während der ganzen Einsätze die Clary mit ihrer Truppe hatte, hat sie viel schlimmes gesehen, was man so einfach nicht vergessen konnte. Doch Clary hat einen Weg gefunden, all dies vernünftig zu verarbeiten. Während ihrer Ausbildung bei der US Army, hat sie dich zusätzlich zur Scharfschützin ausbilden lassen. Clary und ihre Truppe, kamen immer unversehrt nach von den Einsätzen nach Hause, doch eines Tages, während eines Einsatzes, wurde ihre Truppe angegriffen, sie wehrten sich mit allem was sie an Waffen hatten. Es kam zu mehreren Explosionen, die ihre Truppe schwer traf. Ihr Freund wurde schwer verletzt, so das er verstarb. Clary wurde ebenso schwer verletzt und musste in ein Militärkrankenhaus geflogen werden, wo sie operiert werden musste. Als sie iwann zu sich kam, fragte sie nach ihrem Freund. Doch nicht er kam durch die Tür, sondern ein Freund von ihm, dieser Erzählte ihr, dass er gestorben ist. Dies riss Clary den Boden unter den Füßen weg, Sie wollte es nicht wahr haben. Sie hatte damit sehr zu kämpfen und war dazu alleine im Krankenhaus. Iwann wurde Clary entlassen und fuhr erstmal nach Hause zu ihren Geschwister. Sie erzählte ihnen alles, war einfach froh, die beiden bei sich zu haben. Clary entschied sich dann der US Army den Rücken zu kehren, sie wurde Ehrenhaft entlassen. Doch brauchte sie eine neue Aufgabe, den sie wollte dennoch ihrem Land dienen. So ging sie dann zur Police Academy und ließ sich zum Cop ausbilden. Dies viel ihr leicht, hier hatte sie nicht mit Vorurteilen zu tun, da alle wusste, was Clary geleistet hat. Daher hatten sie Respekt vor ihr. Nach der Ausbildung zum Cop, dauerte es nicht lange, bis sie Detective war. So arbeitet sie nun als Detective in einer Special Einheit.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
•...•


&nbsp;
WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ ] beides möglich [x]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [x] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [x] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• den du bereits hast • 31-39 • Mittelschicht, Oberschicht • XXX • XXX •


• YOU ARE MY •
•Boyfriend•


• MY MEMORY LOVES YOU - IT ASKS ABOUT YOU ALL THE TIME •

Wir kennen uns von klein auf an, sind zusammen aufgewachsen, da wir in einer Nachbarschaft wohnen bzw wohnten. Wir haben sehr viel zusammen gemacht, wenn wir unterwegs waren. Die Highschool haben wir beide erfolgreich absolviert, welches ordentlich gefeiert wurde. Bei mir stand schnell fest was ich beruflich machen wollte, für mich stand immer fest das ich eines Tages zur US Army gehen würde, dies tat ich nach der Highschool auch. Der Abschied fiel uns beiden schwer, doch musste dies sein, wir schrieben viel und machten Facetime.
Beim Heimaturlsub haben wir uns dann endlich wieder gesehen und vielen uns in die Arme. Die Zeit zusammen genossen wir sehr, wo wir uns dann näher kamen, da war es passiert. Clary entwickelte Gefühle, doch wusste sie nicht ob sie es ihm sagen sollte, was war wenn er nicht so empfand. Doch sie fasste all ihren Mut zusammen und erzählte ihm von ihren Gefühlen für ihn. Zu ihrer ehrleichterung empfindet er genauso wie sie. Sie beschlossen es langsam angehen zu lassen, mittlerweile sind sie ein glückliches Paar.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
•BAU musst dich damit wohlfühlen, dass ist das was zählt. •


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [x] ein alter Probepost [ ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: hier ist Platz für deine sonstigen Wünsche , Anregungen und Ideen




zuletzt bearbeitet 28.02.2021 21:41 | nach oben springen


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