#1

THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 22.11.2020 15:46
von S*CKER FOR PAIN | 1.211 Beiträge
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Zugehörigkeit Bewohner
Alter 0-99
Hauptplay Vergeben
Nebenplay Vergeben
Biggest Secret ...



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#2

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 22.11.2020 17:19
von Colby Schultz | 244 Beiträge
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Zugehörigkeit WOL
Alter X 35 JAHRE
Hauptplay Vergeben
Nebenplay Frei
Biggest Secret X HAT EINEN HANG ZU DROGEN UND ALKOHOL; ER FÜHRT IMMER EINE WAFFE MIT SICH UND NUTZT DIESE ZUR NOT AUCH




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Colby Schultz • 35 Jahre • Mittelschicht • ranghoher Anwerber für die WOL • WOL •


• I AM NOT PERFECT BUT I AM A FUCKIN' LIMITED EDITION •

Vor verdammt langen 35 Jahren erblickte Colby Schultz das Licht dieser Welt. Hineingeboren in eine Kommune, die damals noch lange nicht die Macht besaß, die ihr heute zugeschrieben wird. Sein Vater Lukas, ein kluger Mann, hatte sich damals für eine Mitgliedschaft entschieden, weil er seine große Chance sah, sich und seiner Familie ein gutes Leben zu bieten. Wusste zu dem Zeitpunkt doch noch niemand, wie sich die Dinge entwickeln würden. Das Lukas ein Teil der Führerrunde werden würde, sein Sohn diesen Platz ebenfalls irgendwann mal einnehmen sollte.

Fragt man Colby nach seiner Kindheit, würde er die ersten Jahre wohl als sehr positiv beschreiben. Er wuchs im behüteten Rahmen der Gemeinschaft auf. Beschulung, Freunde – alles spielte sich auf dem großen Gelände ab, auf dem alle gemeinsame wohnten. Lediglich bei den Ausflügen zum Einkaufen, sah er einen Teil der echten Welt. Nicht, das Colby sich damals daran gestört hatte, doch mit dem Alter und der Pubertät kam auch die Neugierde. Wie sah die Welt hinter dem Zaun aus? Drogen, Frauen, Musik? So kam es auch, das er sich mit seiner kleinen Clique, Nachts immer und immer wieder raus schlich um eine andere Welt zu erleben. Nur sollten ihre Ausflüge nicht ohne Konsequenzen bleiben. Irgendwann wurden sie erwischt und Colbys erste Reinigung folgte → eine von vielen. Wie oft er diese Tortur schon durchgestanden hatte? Colby konnte es nicht sagen. Dennoch nahm er immer alles so hin, schließlich waren diese Menschen doch seine Familie. Die seelischen und körperlichen Misshandlungen sah er gar nicht. Selbst als seine Mutter ihm den Rücken zuwandte, als er gerade 16 Jahre alt, blieb er treu. Immerhin bot man ihm ein eigenes kleines Haus und seine etlichen Geschwister und sein Vater sprachen doch auch noch mit ihm.

Im Rat wurden endlose Gespräche über ihn geführt. Neben seiner handwerklichen Ausbildung, benötigte Colby noch eine andere Aufgabe. Er war charismatisch, sprachlich unglaublich begabt und ein verdammt guter Lügner. Im Gegensatz dazu stand sein Drang nach Freiheit. Wieso also nicht beides kombinieren? Er bekam Freiheiten, wurde dabei aber kontrolliert. Colby wurde als Anwerber eingeteilt, arbeitete sich in dieser Abteilung sogar ziemlich schnell bis an die Spitze. Zeitgleich sah er aber nur die Freiheit. Endlich rausgehen, Spaß haben. Das er dabei beobachtet wurde, bemerkte der junge Mann gar nicht. Immer und immer wieder trank er, nahm Drogen und hatte Sex mit wahllosen Frauen. Natürlich immer mit der Begründung, das er diese Menschen für die WOL werben wollte. Bis irgendwann die nächste Reinigung folgte. Nicht nur ein paar Tage. Volle 4 Wochen sperrte man ihn in den dunklen Kellerraum. Eine Erfahrung, die den jungen Mann veränderte. Natürlich, eine gewisse Treue und Loyalität war noch immer vorhanden. Hatten die WOL doch einige gute Dinge für ihn getan. Auf der anderen Seite entwickelte sich aber eine Idee in ihm. Warum einen ganzen Rat haben? Ein Führer..so wie es in den alten Büchern voraus gesagt wurde. Ein Führer, der die Ansichten und die Regeln der WOL grundlegend ändern würde. Dabei ließ er allerdings ganz außer Acht, das es andere Menschen mit ähnlichen Plänen gab. Oder auch Menschen, die seine Wandlung bemerkten und hinter vorgehaltener Hand anfingen, gegen ihn zu arbeiten.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Aaron Paul •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ X ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ ] beides möglich [ X ]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ X ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ X ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Lukas {änderbar} Schultz • mindestens 52 • Mittelschicht • Teil des Führerkreises • WOL •


• YOU ARE MY •
• father + rolemodel •


• MY MEMORY LOVES YOU - IT ASKS ABOUT YOU ALL THE TIME •

Lukas Schultz, Vater, Bruder und angesehenes Mitglied des Führerkreises. Eigentlich das absolute Vorzeigemitglied. Gäbe es da nicht diesen einen Harken - seinen Sohn Colby. So sehr er ihn auch liebt, auch ihm entgehen seine Eskapaden und die Veränderung seines Verhaltes nicht. Und trotzdem, oder gerade deswegen, tut Lukas alles um seinen Sohn zu schützen und ihn in ein rechtes Licht zu stellen. Vielleicht liegt es daran, das er der Erstgeborene der Familie ist. Vielleicht unterstützt Lukas die Pläne seines Sohnes insgeheim? Fest steht, das dass Vater-Sohn Gespann schon immer ein enges Verhältnis zueinander hatte. Lukas erzog mit liebevoller Strenge. Und wenn es sein musste, gab es eben auch ein paar Schläge. Wollte der alte Schultz doch immer nur das Beste für seinen Sohn? Und auch genau diese Meinung vertritt Colby, weshalb er ihm die ständigen Reinigungen und Misshandlungen niemals böse nehmen könnte. Doch jetzt, wo sich so viele Dinge ändern, schwankt auch das Verhältnis zwischen Colby und Lukas. Im schlimmsten Fall, müssen sich die Zwei doch für eine Seite entscheiden?



Wie dein Leben sonst so verlaufen ist, überlasse ich vollkommen dir. Einige Infos kannst du ja bereits meiner Story entnehmen, wieder andere Informationen finden sich im Beschreibungsthema der 'WOL' hier im Forum. Ich würde mit dir einfach gern eine komplizierte Vater-Sohn Geschichte schreiben, eine explosive Mischung mit unerwarteten Änderungen im Verlauf der Geschichte.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
deine Wahl.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x -> auf den ich auch gern verzichte] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: SPIEL,SPAß UND FREUDE?! Nein.. Aber eigentlich wissen wir alle doch sowieso, was hier stehen sollte - oder? Wir alle wollen jemanden der kreativ ist und eigene Ideen hat. Jemanden, der nicht sofort verschwindet und jemanden, der auch Späße und Sticheleien gegen seinen Charakter von der PB trennen kann. Klingt ja wie der Hauptgewinn - bin mir aber sicher das ich ihn finden kann.



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#3

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 22.11.2020 17:22
von Julia De Vries | 453 Beiträge
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Zugehörigkeit Bewohner
Alter 33
Hauptplay Frei
Nebenplay Frei
Biggest Secret Ich bin ein braves Mädchen *hust*




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Julia De Vries • 33 • Oberschicht • Dozentin • Bürger •


• I AM NOT PERFECT BUT I AM A FUCKIN' LIMITED EDITION •

Julia De Vries, geb. Taylor wurde am 24.12.1987 in Miami geboren. Kein besonders schönes Datum für eine Geburt, aber Yasmin und Alex Taylor – die Eltern des blonden Engels – beteuerten, dass es kein schöneres Weihnachtsgeschenk für sie hätte geben können als ihre kleine Tochter.
Der kleine Sonnenschein hatte ganze 2 Jahre das Zepter in der Hand, bis ihr Bruder Tristan auf die Welt kam und damit das Familienglück vervollständigte und das Bild der perfekten Familie komplettierte. Denn im Hause Taylor war nicht alles so wie es schien. Jedenfalls nicht immer, denn Yasmin und Alex war eine ordentliche Außenaufmachung wichtig. Das Ehepaar führte eine gehobene Zahnarztpraxis und war stolz auf die beiden Sprösslinge, die sie auf Leistung und gute Manieren drillten. Julia musste als Ältere mit gutem Beispiel vorausgehen, weshalb sie neben der Schule Zusatzunterricht bekam. Neben dem Klavier lernte sie die Violine zu beherrschen und sprach bereits mit knapp 12 Jahren drei Sprachen. In Sachen Sport ließ man ihr gewissermaßen Freiraum, denn den Eltern war nur wichtig, dass sie nicht aufging wie ein Hefekloß – Julia hat eine große Schwäche für Süßes. Die Blondine erkannte sehr früh ihre Leidenschaft für das Meer, weshalb sie anfing ihre Freizeit dort zu verbringen. Sie surfte, tauchte, schwamm … sie war an den meisten freien Tagen gar nicht mehr aus dem Wasser herauszubekommen.
So sehr Julia ihre Pflichten im elterlichen Haus zu erledigen wusste, so rebellisch konnte sie sein. Gerade im Teenageralter nutzte sie jede Gelegenheit, um ihre Grenzen auszuloten. Einmal wäre es fast zu viel des Guten gewesen und die Blondine denkt noch heute mit klopfendem Herzen an die Ereignisse des 10. August 2003. Julia war gerade einmal 16 Jahre alt und befand sich mit ihren Freunden auf einem Motorboot nahe Miami Beach. Sie hatten ihre Ausrüstungen zusammengerafft und wollten tauchen gehen – eigentlich nichts Ungewöhnliches, denn so etwas taten sie häufiger. Doch die Flaggen am Strand zeigten Weiß – Haie waren gesichtet worden.
Die Jugendlichen auf dem Boot hatten davon nichts mitbekommen und begaben sich unbedarft ins Wasser. Es wäre wahrscheinlich auch alles glimpflich ausgegangen, wäre eine der Mädchen nicht in Panik verfallen, als sie die Haiflosse gesichtet hatte. Julia wusste, dass Haie nicht willkürlich Menschen angriffen, weshalb sie versuchte ihre Freundin zu beruhigen, doch vergeblich. Alles endete damit, dass sie selbst den Haiangriff abbekam und mit tiefen Bisswunden im Krankenhaus eingeliefert wurde. Heute erinnert nur noch eine helle Narbe an diesen verhängnisvollen Ausflug. Man braucht wohl nicht nicht erwähnen, dass Yasmin und Alex nicht besonders begeistert waren und ihrer Tochter Hausarrest aufbrummten. Das allerdings hinderte sie nicht daran weiterhin ihre Zeit im und am Meer zu verbringen.
Es war daher kein Wunder, dass sich Julia für ein naturwissenschaftliches Studium in Bereich der Meereswissenschaften entschied. Und bei einem Seminar lernte sie Jeshua kennen.
Sie verstanden sich auf Anhieb sehr gut und verbrachten viel Zeit miteinander.
Julia ist eine Frau, die weiß, dass sie durch ihre blonden Haare Aufmerksamkeit erregen kann und nutzt diese Möglichkeit gerne, um Männer aus dem Konzept zu bringen. Sie flirtet gerne, lässt aber nicht jeden an sich heran, um sich vor Herzschmerz und Liebeskummer zu schützen – der ihr schon zu oft in ihrem Leben begegnet ist. Doch bei Jeshua war es anders. Er lächelte sie an, ging auf ihre Späße ein und ziemlich schnell veränderte sich die Stimmung zwischen den beiden Studenten. Es dauerte nicht lange und sie gingen auf ihr erstes gemeinsames Date, welches klischeehaft endete: Bevor sie in ihre Studentenverbindung zurückkehrte, gab sie ihm einen Kuss unter der nackten Glühbirne, die über dem Eingang brannte. Und ab diesem Zeitpunkt waren die beiden unzertrennlich.
Wahrscheinlich konnte sich Julia gar nicht vorstellen, dass es besser kommen könnte, als sie an ihrem 25. Geburtstag eines Besseren belehrt wurde: Jeshua machte ihr einen Antrag und sie feierten bereits im nächsten Sommer Hochzeit.
Sie hatten große Pläne, zogen in ein Haus nach Jupiter und lebten ihr Leben, bis die Alzheimer-Diagnose seiner Mutter alles ins Wanken brachte. Die Zeit war schwer, aber Julia versuchte ihrem Mann und seiner Familie eine Stütze zu sein. Sie verringerte ihre Arbeitszeit und half, wo es ihr auch immer möglich war.
Drei Jahre kam Ruhe in Jeshua’s und Julia’s Leben und sie planten eine eigene Familie zu gründen, bis der nächste Schicksalsschlag sie ereilte und sich das Leben der Blondinen grundauf ändern sollte.
Julia flehte ihren Mann an, die Scheidungsunterlagen zu zerreißen, doch all das Bitten, Flehen und all die Tränen änderten nichts an seiner Entscheidung, das gemeinsame Eheleben aufzugeben und aus dem Haus auszuziehen. Die Blondine blieb allein zurück und ließ den Scheidungsprozess über sich ergehen. Sie sah nicht einmal auf, als er die Tür hinter sich zuzog und nie wieder zurückkehrte.
Seither ist eine gefühlte halbe Ewigkeit vergangen. Julia vermietete das Haus in Jupiter an eine junge Familie und nahm ein lukratives Jobangebot an, dass sie in die Karibik verschlug. Vor ein paar Wochen endete ihre Zeit im Ausland und sie kehrte zurück nach Miami, wo sie sich eine kleine Eigentumswohnung kaufte. Derzeit sichtet sie noch ein paar Jobangebote, wird sich aber zeitnah für eines entscheiden, um wieder ihr Leben in den USA aufzunehmen.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Julianne Hough •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [x] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ ] beides möglich [x]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [x] Nebenplay [x] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [x] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Tristan Taylor (Name ist natürlich verhandelbar) • 31 • Oberschicht • ?? • ?? •


• YOU ARE MY •
• kleiner Bruder •


• MY MEMORY LOVES YOU - IT ASKS ABOUT YOU ALL THE TIME •

Wir sind zusammen groß geworden und haben ein ziemlich gutes Verhältnis zueinander. Unsere Eltern haben gute Leistungen gefordert, die wir bis zu einem gewissen Grad erfüllt haben. Inwieweit du dich herausgezogen oder verändert hast, darfst du dir selbst überlegen. Im Inplay gab es einen kleinen Jungen, auf den Jeshua und ich ab und zu aufgepasst haben. Vielleicht ist es ja dein Sohn?



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
Aaron Tveit oder Derek Hough


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [X] nein [ ] ein alter Probepost [ ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Mein Bruder ist mir sehr wichtig, weshalb es schön wäre, wenn du schnell auftauchen würdest! Natürlich ist keine 24/7-Anwesenheit Pflicht, aber ich wünsche mir schon eine gewisse Aktivität. Hab Spaß an dem Chara und lass deine Kreativität fließen^^ ich bin eigentlich für fast alles zu begeistern
Außerdem kann ich Anschluss versichern! Ich habe großartige Freunde und eine angeheiratete Ex-Familie, die sich immer über Neuzugänge freut





Life is too short to miss just one second of it


zuletzt bearbeitet 22.11.2020 20:03 | nach oben springen

#4

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 22.11.2020 17:23
von Eileena D. Lynch | 1.857 Beiträge
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Zugehörigkeit Bewohner
Alter ;twenty two » never ask a woman her age.
Hauptplay Frei
Nebenplay Kein Interesse
Biggest Secret ;she tried to kill herself » nobody knows.




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Milo J. Ellison • 24 Jahre • Oberschicht • Fälscher • Freier Krimineller •
• Dallas Winterbottom • 24 Jahre • Mittelschicht • Sportstudent • Bewohner •
• Eileena D. Lynch • 22 Jahre • Oberschicht • Biochemiestudentin • Bewohner •


• I AM NOT PERFECT BUT I AM A FUCKIN' LIMITED EDITION •

Jede Geschichte besteht aus einem Anfang, einem Ende und natürlich einem mittendrin. Wo die Geschichte von Milo Ellison hinführt, lässt sich an dieser Stelle noch nicht absehen, aber ganz klar lässt sich sagen, wo sie begann.
Geboren wurde er vor 24 Jahren als Sohn einer koreanischen Krankenschwester und eines paar Jahre älteren Soldaten, welche sich ganz klassisch in einer Bar trafen. Für beide war es die ganz große Liebe auf den ersten Blick. Nicht lange nach dem Kennenlernen heirateten die beiden, da Henry bald wieder den Dienst antreten musste und sie nicht bis zu seiner Rückkehr, die bei seinem Beruf ohnehin ungewiss war, warten mussten. Glücklicherweise kam er nach ein paar Monaten unversehrt zurück und wurde am Flughafen von seiner hochschwangeren Frau erwartet. Das Glück schien mit der Geburt ihres ersten und einzigen Sohnes perfekt. Seine Kindheit verlief dank seiner liebenden und verständnisvollen Eltern sehr, sehr behütet, hatte jedoch einen Nachteil. Durch den Beruf des Vaters mussten sie häufig den Wohnort wechseln. Milo gewöhnte sich jedoch schnell daran insofern, dass er sich gar nicht erst die Mühe machte oder gesteigertes Interesse daran zeigte neue Freunde zu finden oder sich die Namen der Lehrer zu merken. Hatte er doch stets den Gedanken im Hinterkopf, dass sie spätestens zum Ende eines jeden Schuljahres wieder ihre ganzen Sachen in Kisten verstauten und man sich danach nie wieder sah.
Es war der 11. September, der diesen Kreislauf beendete und Milos Leben, genau wie das vieler anderer Amerikaner, für immer veränderte. Auch wenn er noch nicht vollends begreifen konnte, welche Ausmaße die einstürzenden Türme annehmen würden, spätestens als sie seinen Vater am Flughafen verabschiedeten, ahnte er es. Wie immer glaubte er zwar, ihn in nicht allzu langer Zeit wiedersehen zu dürfen - war sein Vater für ihn doch der größte Held, der jede Gefahr abwenden und für jedes Problem eine Lösung finden konnte. Doch dieses Mal sollte alles anders werden. Nur 13 Stunden, nachdem Henry sich nicht zu einem regelmäßig vereinbarten Skype Gespräch mit seiner Familie erschien, erhielten sie vom Militär die traurige Gewissheit. Es riss dem Jungen den Boden unter den Füßen weg. Noch heute hat er die Bilder von dem militärischen Begräbnis mit allen Ehren in genauster Erinnerung, so sehr er sich auch bemühte es zu vergessen.
Umso unverständlicher war es ihm, dass seine Mutter nur ein Jahr später einen neuen Kerl anschleppte. Noch dazu war dieser ganz anders als sein Vater. Ein reicher Mann, der ihn mit teuren Geschenken zu bestechen versuchte. Er wollte sich nicht an den Gedanken gewöhnen, dass dieser Typ sein toller neuer Stiefvater werden sollte, doch so war es. Gemeinsam ging es dann nach Miami. Milo wurde mit der Zeit zu einem typischen Rich Kid, mit den üblichen Eskapaden. Musste ja immerhin einen Vorteil haben, einen Stiefdad mit ordentlich Asche zu haben oder? In der Highschool kam es dann jedoch zum nächsten großen Knall. Mit 17, ja verdammt 17, wurde er selber Vater - natürlich ungeplant. Wer wünscht sich schon in dem Alter die Verantwortung für ein schreiendes, pupsendes Baby? Niemand. Ähnlich sah es auch seine damalige Freundin, von der er inzwischen lange getrennt ist und gemeinsam entschied man sich dazu, das Kind nach der Geburt zur Adoption freizugeben, da keiner von beiden sich emotional dazu bereitsah, das Kind großzuziehen. Das Verfahren lief auf offenem Wege ab - bedeutet sie erhalten immer zu Weihnachten Bilder des Kindes und hätten auch die Möglichkeit Kontakt aufzunehmen, wenn gewünscht. Auch wenn jener sich in Grenzen hält, steht er mittlerweile offen und stolz zu seinem Kind, wenn er auch nach wie vor der Meinung ist, dass es in den Händen der Adoptiveltern besser aufgehoben ist.
Stichwort Hände... genau sein ruhiges Händchen ist es, gepaart mit einem sehr dehnbaren Moralkodex, dass seine Zukunft prägte. Bereits in der Schule lernte er sein Talent zu nutzen und machte daraus, auch wenn es nicht nötig war, einen netten kleinen Nebenverdienst. Für einen gewissen Preis konnte man bei ihm sämtliche Fälschungen erwerben - von einer Fake ID bis hin zur Krankschreibung oder einem neuen Führerschein. Heute macht er damit kriminellen Geschäfte im größeren Stil.
Während er sich nach dem Abschluss also langsam in eine gewisse Richtung orientierte, tat seine Mutter das Gleiche. Als wieder ihr Mann starb, überraschte es Milo wenig, dass sie wieder in kürzester Zeit einen Neuen am Start hatte. Wie auch seinen ersten Stiefvater, nahm er den zweiten ebenso wenig ernst und hatte genauso wenig Bock auf seine neue Schwester, die er jedoch noch nicht kennt (oder zumindest glaubt sie nicht zu kennen).



• I AM NOT PERFECT BUT I AM A FUCKIN' LIMITED EDITION •

Möchte noch Jemand etwas sagen? Du? Natürlich, komme her. ❞Hallo! Mein Name ist Eileena und ich bin HIV positiv.❞ Hallo Eileena. ❞Aktuell geht es mir nicht gerade gut. Ich schotte mich immer mehr ab, aus Angst, dass man mir ansieht, was ich für eine Krankheit habe. Natürlich ist das dumm, das weiß ich selbst, aber dennoch. Seit ich meine Diagnose bekommen habe, ziehe ich mich jeden Tag ein kleines Stückchen mehr zurück. Ich habe Angst, mich Menschen zu öffnen und noch mehr Angst davor, auf Ablehnung zu stoßen. Wer möchte schon zu Jemandem Kontakt haben, der HIV hat? Niemand. Ich nehme es ihnen nicht einmal übel. Ich meine, vermutlich hätte ich auch Vorurteile. Aber manchmal wünsche ich mir einfach nur ein ganz normaler Mensch zu sein, der nicht an dieser Krankheit leidet. Ich würde so gerne wieder dieser offene, lebensfrohe Mensch sein, der ich früher war. Doch, je mehr Tage vergehen, desto schlimmer wird. Ich mache aber trotzdem weiter, denn aufgeben ist für mich auch keine Option. Das war wohl alles, schätze ich… danke.❞ » Seit nun mittlerweile vier Jahren leidet Eileena an dieser Krankheit, die ihr ganzes Leben auf den Kopf stellte. Dabei sah alles anfänglich so vielversprechend aus. Als zweites Kind der Familie Lynch erblickte das kleine Bündel an einem kühlen Wintermorgen das Licht der Welt. Es waren wohl ihre strahlenden Augen, die dafür sorgten, dass niemand von ihr genug bekommen konnte, denn zogen diese einfach jeden Menschen in ihren Bann. Außerdem glänzte sie nicht nur damit, sondern auch mit einem zuckersüßen Lächeln. Viele Babys und Kleinkinder wollten ihre Ruhe und schliefen sehr viel, doch nicht Lena. Sie interessierte sich sehr für ihre Mitmenschen und die Umwelt, weswegen sie versuchte, die unterschiedlichsten Dinge mit ihren großen Augen festzuhalten. Dies zog sich auch über die Jahre hinweg, denn prägte sich ihre Neugier immer weiter aus. Während viele Kinder draußen spielten, verschlang Eileena ein Buch nach dem Anderen, denn konnte ihr Interesse für die unterschiedlichsten Dinge nur schwer gestillt werden. Sie wollte immer mehr wissen, mehr in Erfahrung bringen. Doch hatte dies nicht zu bedeuten, dass sie ein verschlossener Mensch war, ganz im Gegenteil sogar. Eileena war lebensfroh und ließ sich auch, trotz der sehr strengen Erziehung, die ihr großer Bruder Alexander und sie tagtäglich über sich ergehen ließen, nicht unterkriegen. Während dieser eher im sportlichen Bereich glänzte, so räumte Lee einen Preis nach dem Nächsten bei den Wissenschaftswettbewerben ab. Schon früh kristallisierte sich ihre Leidenschaft für die Naturwissenschaften heraus, weswegen eben auch dies die Fächer waren, in denen sie, mit Abstand die Beste war. Man sah Eileena dennoch nicht als den typischen Streber an. Sie war so viel mehr als das. Liebevolle Schwester, gute Freundin, hilfsbereite Mitschülerin, Cheerleaderin und Schülersprecherin. Es gab so viele Umschreibung, die auf sie zu trafen und alle waren durch die Bank weg positiv. Einfach jeder mochte Eileena und wollte mit ihr befreundet sein, denn war sie trotz ihrer nahezu perfekten Leistungen nicht überheblich. Doch sollte dieses Image ganz schnell einen Riss bekommen, der sogar einen tiefen Fall im Petto hatte. Nach dem Cheerleadertraining wollten ihre beste Freundin und sie noch schnell zu dieser nach Hause fahren, um ein paar Sachen zu holen, da die Mädels zusammen den Abend verbringen wollten. Dabei trafen sie auf ein verunglücktes Auto, welches von der Straße abgekommen war. Während ihre beste Freundin den Krankenwagen rief, beschloss Eileena erste Hilfe zu leisten. Der augenscheinlich fremde Mensch, der blutüberströmt neben seinem Wagen lag, da er nicht angeschnallt war und diverse Verletzungen, Blessuren und Hämatome aufwies, entpuppte sich schnell als ein Mitschüler von ihr. Es dauerte zum Glück nicht lange, bis der Krankenwagen da war und ihn in das nächstgelegene Krankenhaus transportierte. Eileena stand vollkommen neben der Spur und war sichtlich traumatisiert, weswegen auch sie ärztlich versorgt wurde. Als wäre das alles nicht schlimm genug für sie gewesen, so sollte dieser Tag ihr ganzes Leben verändern. Durch einen dummen Zufall drang zu einer Mitschülerin durch, dass das Opfer HIV positiv war, weswegen dies schneller, als geahnt, die Runde machte. Er selbst wusste es schon eine Weile, doch schwieg er darüber, um nicht anders behandelt zu werden. Als es auch bei Eileena ankam, rannte sie sofort zu ihrem Arzt, um sich darauf testen zu lassen, denn kam sie am Unfallort mit diversen Körperflüssigkeiten seinerseits in Berührung. Doch, konnte das wirklich sein? Hatte sie sich mit dieser Krankheit infiziert, obwohl sie nur helfen wollte? Obwohl sie keinerlei böse Absichten hatte? Die Antwort lautete leider ja. Zu allem Übel erzählte der Typ auch noch überall herum, dass er sich bei ihr angesteckt hatte und es selbst nicht wusste, da sie ungeschützten Sex miteinander hatten, was natürlich vollkommener Schwachsinn war. Er wollte nicht als der Böse dastehen, oder anders behandelt werden, weswegen er zu dieser Notlüge griff. Außerdem hatte er immer wieder versucht, mit Lee auszugehen, doch stieß er auf Granit. Man könnte es wohl also auch als kleinen Racheakt seinerseits betiteln, ihr das alles zuschieben zu wollen. Dass es sich so sehr aufbauschte, ahnte er vermutlich auch nicht, doch war das Leben von Eileena komplett aus den Fugen geraten. Das nette, fröhliche Mädchen, was bei allen beliebt war, durfte sich wüste Beschuldigungen und Beleidigungen anhören. Sie wurde nicht nur von Menschen, die sie als ihre Freunde betitelte, gemieden, sondern auch verspottet und massiv gemobbt. Ihr einziger Halt in dieser schweren Zeit war ihr Bruder Alexander, der immer ein offenes Ohr für sie hatte und – als einziger – wirklich an ihre Geschichte und somit die Wahrheit glaubte. Eileena veränderte sich so sehr, dass sie kaum wieder zu erkennen war. Sie zog sich komplett zurück, ging nicht mehr raus und blockte jegliche zwischenmenschliche Kontakte ab, aus Angst, wieder auf Ablehnung zu stoßen. Mittlerweile sind fünf Jahre vergangen und von dem lebensfrohen Mädchen ist nichts mehr übrig. Ganz und gar nicht. Auch wenn sie zu den besten Stundeten in ihrem Fachgebiet gehört – Biochemie – so möchte sie zu kaum einem anderen Menschen Kontakt haben. Es gibt nicht viele Menschen, denen sie sich öffnet. Lediglich ihrem Bruder, ihrer besten Freundin und einem Typen, an dem sie sich eigentlich nach dem ganzen Mobbing rächen wollte, doch ging dieser Plan leider vollkommen nach hinten los und er bildet mittlerweile einer ihrer engsten Vertrauten…



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Charles Melton, Nick Jonas und Madison Iseman •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [.] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [.] beides möglich [ ]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [.] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [.] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX [wir nannten dich Daniel] • 23-24* • Oberschicht • XXX • Bewohner, Freier Krimineller oder Jocks •

*Eileena ist die Jüngste im Bunde, was bedeutet, dass sie zwei Klassenstufen unter Dallas und Milo war. Du hingegen bildest die goldene Mitte, denn warst du eine Klasse über Eileena und eine unter Milo und Dallas.

• YOU ARE MY •
• some of my best friends [Milo+Dallas] and my worst nightmare [Eileena] •


• MY MEMORY LOVES YOU - IT ASKS ABOUT YOU ALL THE TIME •

Schon in der High School waren alle ein Teil einer großen Clique. Milo fiel durch seine lockeren Sprüche, die zur allgemeinen Erheiterung führten, und seinem leichten Umgang mit den unterschiedlichsten Mädels auf. Eileena hingegen bildete schon immer die gute Seele der Gruppe. Sie war nicht nur hilfsbereit und intelligent, sondern zeitgleich auch eine gute Freundin. Und für Daniel sogar ein bisschen mehr, als das. Schon seit geraumer Zeit hegte er ein gewisses Interesse an der kleinen Blondine, doch schien diese ihre Prioritäten anders gesetzt zu haben. Während die Meisten ausgingen, feierten und Spaß hatten, verbrachte sie ihre Zeit mit dem Lernen, dem Lesen oder beim Training. Vielleicht war es genau das, was dich so sehr an ihr faszinierte? Kommen wir nun aber zu dem Punkt, der alles veränderte. /// Nach dem Cheerleadertraining wollten eine gute Freundin und sie noch schnell zu dieser nach Hause fahren, um ein paar Sachen zu holen. Dabei trafen sie auf ein verunglücktes Auto, welches von der Straße abgekommen war. Während die schöne Brünette den Krankenwagen rief, beschloss Eileena erste Hilfe zu leisten. Der augenscheinlich fremde Mensch, der blutüberströmt neben seinem Wagen lag, da er nicht angeschnallt war und diverse Verletzungen, Blessuren und Hämatome aufwies, entpuppte sich schnell als ein Mitschüler. Es dauerte zum Glück nicht lange, bis der Krankenwagen eintraf und Daniel in das nächstgelegene Krankenhaus transportiert wurdest. Eileena stand vollkommen neben der Spur und war sichtlich traumatisiert, weswegen auch sie ärztlich versorgt wurde. Als wäre das alles nicht schlimm genug für sie, so sollte dieser Tag ihr ganzes Leben verändern. Durch einen dummen Zufall drang zu einer Mitschülerin durch, dass das Opfer HIV positiv war, weswegen dies schneller, als geahnt, die Runde machte. Daniel selbst wusste es schon eine Weile, doch behielt er jenes kleines Geheimnis für sich, um nicht anders behandelt zu werden. Als es auch bei Eileena ankam, rannte sie sofort zu ihrem Arzt, um sich darauf testen zu lassen. Immerhin kam sie am Unfallort mit diversen Körperflüssigkeiten deinerseits in Berührung. Doch, konnte das wirklich sein? Hatte sie sich mit dieser Krankheit infiziert, obwohl sie nur helfen wollte? Obwohl sie keinerlei böse Absichten hatte? Die Antwort lautete leider ja. Zu allem Übel erzählte Daniel auch noch überall herum, dass er sich bei ihr ansteckte als sie miteinander schliefen, was natürlich vollkommener Schwachsinn war. Vermutlich wollte er einfach nicht als der Böse dastehen, weswegen zur erstbesten Ausrede gegriffen wurde. Außerdem hatte Daniel doch in all den Jahren immer wieder versucht mit Lee auszugehen, oder sie lediglich als Date für etwaige stumpfsinnige Bälle und Feiern zu gewinnen, was sie jedoch wiederholt verneinte und ablehnte. Man könnte es wohl auch als kleinen Racheakt seinerseits betiteln, ihr das alles zuschieben zu wollen. Dass es sich so sehr aufbauschte, ahnte Daniel vermutlich auch nicht, doch war das Leben von Eileena komplett aus den Fugen geraten. Das nette, fröhliche Mädchen, was bei allen beliebt war, durfte sich wüste Beschuldigungen und Beleidigungen anhören. Sie wurde nicht nur von Menschen, die sie als ihre Freunde betitelte, gemieden, sondern auch verspottet und massiv gemobbt. Ihr einziger Halt in dieser schweren Zeit war ihr Bruder Alexander. Eileena veränderte sich so sehr, dass sie kaum wieder zu erkennen war. Sie zog sich komplett zurück, ging nicht mehr raus und blockte jegliche zwischenmenschliche Kontakte ab, aus Angst, wieder auf Ablehnung zu stoßen. Still und heimlich nahm sie sich immer wieder vor, Daniel ordentlich die Meinung zu geigen und somit den Spuk ein für alle Mal zu beenden - einmal tat sie es sogar, jedoch lag er zu diesem Zeitpunkt im Koma, weshalb er nicht allzu viel davon mitbekam. Wie sollte diese Lügen auch im Keim ersticken, wenn Daniel, wenige Tage nach seinem Unfall ins Koma fiel? Mittlerweile waren drei Jahre vergangen und von dem lebensfrohen Mädchen, welches sie einst bildete, war nichts mehr übrig. Der einzige Trost in dieser Zeit bildete das Wissen, Daniel nicht so schnell wiedersehen zu müssen. Zumindest bis zu jenem Tag, an welchem sie eine Nachricht seinerseits erreichte. Dieser wachte aus dem Koma auf und benötigte lediglich wenige Tage, um das Leben von Eileena wieder vollkommen aus der Bahn zu werfen, denn besaß er doch tatsächlich die Frechheit, sie auf ein Date einzuladen. Nach allem, was sie ertragen musste, war von einem gewissen Schuldeingeständnis seinerseits nicht einmal ansatzweise die Rede. Aus Frust über seine dreiste Frage, erstellte sich Eileena ein gefaktes Facebook-Profil einer hübschen Blondine, die aus LA stammte. Eigentlich wollte sie ihn damit catfishen, um sich an ihm für alles, was er ihr antat zu rächen, doch, entgegen aller Hoffnungen, nahm er die Freundschaftsanfrage nie an. Stattdessen kontaktierte Milo die schöne Blondine auf den Fotos und aus einer läppischen Plauderei entwickelte sich eine tiefe Freundschaft. Eileena, die sich Lena nannte, erzählte Milo von ihrem Schicksal, welcher auf einmal ganz anders reagierte. Er war verständnisvoll und baute sie immer auf, wenn sie am Boden war. Ironisch, wenn man bedachte, dass er Eileena selbst immer massiv fertig gemacht und gemobbt hatte, ohne sich auch nur einmal die richtige Geschichte anzuhören. Die Beiden trafen sich und nach anfänglicher Wut, die Milo gegenüber Eileena und ihrer kleinen Lüge hegte, bauten sie auch im realen Leben ihre Freundschaft weiter aus, weswegen sie sich mittlerweile als so etwas, wie beste Freunde betiteln.

Daniels und Dallas Beziehung kann man sich wie eine Brüderschaft vorstellen - zu mindestens aus den Augen letzterer. Als Dallas damals aus Perth nach Miami und damit frisch ins Team der bereits formierten „Survivors“ kam, war Daniel so ziemlich seine erste und hilfreichste Bekanntschaft, mit dessen Unterstützung der Dunkelhaarige in diesem fremden Land Fuß fassen konnte. Er brachte ihn in die angesagtesten Cliquen, machte ihn mit wichtigen Sponsoren bekannt, um seine Karriere als Sportler voranzutreiben und anerkannte ihn damit als „besten Freund“. Eine Position, die sich hauptsächlich dadurch erkenntlich machte, dass Dallas stetig als Lakai neben Daniel herumspazierte und dieser seinen Konkurrenten damit den lebenden Beweis vorlegen konnte, dass er sich wirklich jeden ankaufen könnte, der gerade in sein Visier trat. Sein australischer Gefolge machte mit dem loyalen Herzen aus Gold natürlich das perfekte Abbild. Dieser allerdings, sah in der Freundschaft aufrichtiges Potenzial und unterstützte ihn wo es nur ging. Das Blatt wendete sich allerdings, als er durch Daniel in Kontakt mit Eileena und Milo trat. Dallas konnte vorerst keine bedeutsamen Verbindungspunkte koppeln. Die zwei waren eben einfach irgendwelche Bekannten von Daniel, doch mit der Zeit lernte er Eileena immer besser kennen und schließlich als eine enge Freundin auch wertschätzen. Deshalb bekam Dallas auch mit, dass Daniels Flirtversuche mit jedem Mal ins Dunkle tappten und sich sein blonder Schwarm mehr bedrängt, als angesprochen fühlte. Dallas, der zu diesem Augenblick eine glückliche Beziehung mit Alannah führte, war somit also ein mächtiger Dorn in Daniels Augen, welcher ihm das Glück aufgrund des eigenen Pechs nicht gönnte. Das aber genau Dallas für seinen Autounfall verantwortlich ist, weiß Daniel nicht - dass sich sein ehemaliger bester Freund aber seitdem kein einziges Mal gemeldet hat, fällt natürlich auf. Für Daniel ist er sein Eigentum und unter psychischer Manipulation, versucht er ihm alles Glück zu nehmen, an welches er selbst bislang nicht kam.

Drei Jahre lag Daniel im Koma und dennoch benötigte er nur ein einziges Jahr dafür, wieder die Strippen in die Hand zu nehmen und somit den Puppenspieler zu mimen, sodass er alle Menschen in seinem näheren Umkreis perfekt zu steuern und zu kontrollieren wusste. Nicht ohne Grund betitelte Eileena ihn schon damals gelegentlich als den Meister der Lügen und der Manipulation. Bis lang war es noch einigermaßen ruhig, jedoch, was geschieht, wenn er aus der Reha entlassen wird und somit aktiv am Leben der Anderen teilnimmt? Geht der Spießrutenlauf von vorne los und muss er endlich für seine Taten bitter bezahlen?



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
An dieser Stelle möchten wir keinen Avatar vorgeben, denn solltest du dich mit dem Gesicht wohlfühlen und nicht wir. So lange der Avatar zum Alter passt, kannst du gerne nehmen, wen auch immer du möchtest.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ . ] nein [ ] ein alter Probepost [ ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Wir legen viel Wert auf eine aktive Person, die keine zweite Monate für einen Post braucht und gerne im Privatchat interagiert. Wir sind ein absoluter Fan von Drama, weswegen wir immer wieder neue Ideen liefern werden, um die gemeinsame Story so spannend, wie nur irgendwie möglich zu gestalten. Es wäre schön, wenn auch du Eigeninitiative zeigst und deine Ideen mit einfließen lässt. Sollte es passen, kannst du dieses Gesuch sehr gerne auch mit anderen kombinieren.




zuletzt bearbeitet 22.01.2021 14:07 | nach oben springen

#5

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 22.11.2020 17:25
von Catharina M. Wrigley | 4.086 Beiträge
avatar
Zugehörigkeit Bewohner
Alter twenty three
Hauptplay Vergeben
Nebenplay Vergeben
Biggest Secret mommy to be




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Catharina Marleen Wrigley • 23 • Oberschicht • Studentin {Sport} und Mitarbeiterin in einem Fitnessstudio •Bewohner •


• I AM NOT PERFECT BUT I AM A FUCKIN' LIMITED EDITION •

Catharina Marleen Wrigley erblickte an einem kühlen Wintermorgen das Licht der Welt. Bereits an diesem Tag schaffte es das brünette Mädchen mit ihren großen Rehaugen, nicht nur ihre Eltern, sondern auch das Krankenhauspersonal, um ihren kleinen Finger zu wickeln, was sich auch durch ihr restliches Leben ziehen sollte. Cat, oder aber, Rina, wie sie von nahezu allen Menschen betitelt wurde, wusste genau, was sie tun musste, um als einzige Tochter der Wrigleys, zu bekommen, was auch immer sie wollte. Nicht selten nutzte sie diesen kleinen Bonus aus, wenn sie, mal wieder, über die Strenge schlug, oder zu spät nach Hause kam. Vollkommen egal, was sie anstellte – ihre Familie konnte ihr nie lange böse sein. Erst recht nicht ihr großer Bruder Caden, der einen totalen Narren an der Brünetten gefressen hatte. Nahezu seine ganze Welt drehte sich um seine kleine Schwester. Die Beiden bildeten schon früh ein Herz und eine Seele und wiesen einen engen, unantastbaren Bund auf, welchen einfach niemand brechen konnte, egal, wie sehr sich diese Person auch bemühte. Das Geschwisterpaar wusste einfach, dass sie sich immer auf den jeweils anderen verlassen konnten und, komme, was wolle, sie würden für einander einstehen, egal, ob sie gerade im Streit, oder nicht in der Nähe des anderen waren. Ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, wären sie für einander da. So zogen die Jahre über das Land. Caden widmete sich seinem Traum und vollzog ein Business-, und Managementstudium, während Cat sich dem hingab, was sie schon immer am Meisten interessiert hatte: Ernährung und Sport. Bereits im frühen Alter kristallisierte sich ihre Leidenschaft für diese Themen heraus, weswegen seit diesem Zeitpunkt für sie feststand, irgendwann diese Laufbahn einzuschlagen. Da ist es auch nicht sonderlich verwunderlich, dass sie alles dafür in die Wege leitete und mittlerweile als Sportstudentin tätig ist. Das Leben hätte nicht besser laufen können – alles schien nahezu perfekt zu sein. Zumindest, bis zu einem gewissen Tag, welcher – im Nachhinein betrachtet – alles veränderte. William, welcher schon immer als Freund der Familie Wrigley galt, genauer gesagt, des Familienoberhauptes Cale, nahm Caden unter seine Fittiche, denn wollte dieser irgendwann möglicher Geschäftspartner der Mafia werden, in welcher Will als geschätztes, langjähriges Mitglied tätig war. Die beiden verbrachten viel Zeit miteinander, sodass sich der Ältere ein genaues Bild von dem Jüngeren machen konnte. Um ihn in die „Kreise“, auf Wunsch von Brendan, nach und nach, einzuführen, machten sie einen kurzen Abstecher auf einen der unzähligen Wohltätigkeitsbälle, die, um das Image der Mafiamitglieder zu pushen, in regelmäßigen Abständen stattfanden. Jedoch kehrte Caden von diesem Event niemals zurück. Anhänger der Surenos schlichen sich unter die Massen, um Angst und Schrecken zu verbreiten, wobei sie es auch auf William abgesehen hatten. Im Gefecht führte eines, zum anderen, und Caden wurde von einem Mitglied der Surenos brutal nieder gestochen. Noch bevor der Krankenwagen kommen konnte, unterlag er seinen starken Verletzungen und starb. William, welcher immer wieder beteuerte, er hätte nichts tun können, obwohl er tief in seinem Inneren wusste, dass er die Aufgabe hatte, auf den Sohn seines Freundes aufzupassen, entfachte somit die Wut der Wrigleys. Diese wollten sich – mit allem, was dazu gehörte – an ihrem Freund rächen, weswegen sie ihre Tochter Cat darauf ansetzen, ihm schöne Augen zu machen und sich somit sein Vertrauen zu erschleichen, sodass er sie mit in sein Haus nimmt und ihr auch zeigt, was sich eigentlich hinter seinen dubiosen Geschäften verbirgt. Jedes Mal, wenn sie alleine bei ihm ist, was durchaus ab und an vorkommt, sammelt sie Beweise, die sie ihrem Vater zukommen lässt, welcher sich William gegenüber nach wie vor als vertrauenswürdiger Freund gibt. Natürlich weiß sie, dass William, sollte er es jemals herausfinden, sie sofort zur Strecke bringen wird, doch ist es dieses Risiko sowas von Wert, denn möchte sie ebenfalls an die Informationen gelangen, um William dann – wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist – zu zerstören. Blöd ist nur, dass ihn irgendwas Magisches, Faszinierendes umgibt, was Cat vollkommen in seinen Bann zieht. Wird sie den Plan wirklich durchziehen?



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Alexis Ren •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [x] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [x] beides möglich [ ]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [x] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [x] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• x x x • zwischen 23 und 26 • Oberschicht • x x x • keine Mafia!•


• YOU ARE MY •
• my light in the darkness.


• MY MEMORY LOVES YOU - IT ASKS ABOUT YOU ALL THE TIME •

Unsere Freundschaft hat ganz klassisch im Sandkasten angefangen, denn standen unsere Eltern schon damals in sehr engem Kontakt zueinander, weswegen es kein Wunder war, dass wir immer miteinander spielten. Wir wuchsen miteinander auf und wurden schnell ein unschlagbares Team, welches einfach niemand entzweien konnte. Da ist es auch nicht sonderlich verwunderlich, dass unser Leben so weiter verlief. Selbst zum Abschlussball gingen wir miteinander, was unsere Eltern dazu veranlasste, kleine Scherze zu machen, die alle beinhalteten, dass du und ich irgendwann ein Paar werden, denn war es, laut ihnen, schon immer so vorher bestimmt. Diese Aussagen belächelten wir immer nur, denn wussten wir, dass es niemals dazu kommen würde. Wieso sollten Männer und Frauen nicht auch einfach so miteinander befreundet sein können? Du bist, wie mein großer Bruder, zu dem ich aufblicke und zählst, neben meiner besten Freundin, zu den wenigen Menschen, die mir wirklich etwas bedeuten. Jede gute, oder schlechte Zeit, in meinem Leben hast du mitbekommen. Selbst den Tod meines Bruders, an welchem ich noch immer zu nagen habe. Deswegen gefällt es dir auch gar nicht, dass mein Vater mich, mehr oder weniger, bei dem Mann eingeschleust hat, der, zumindest, wenn es nach meiner Familie geht, für seinen Tod verantwortlich ist, beziehungsweise, ihn hätte verhindern können. William, der einen der engsten Freunde meines Vaters bildet, ist auch für dich keine unbekannte Person. Deswegen weißt du auch, dass mit diesem Mann nicht gut Kirschen essen ist und wenn heraus kommt, dass ich mir nur sein Vertrauen erschleiche, um Insiderinfos zu bekommen, mit denen meine Familie ihn fertig machen kann, wird mein Kopf rollen. Doch ist das nicht das Einzige, was dich massiv stört. Da ich keine Geheimnisse vor dir habe, entgeht dir natürlich auch nicht, dass ich immer öfter Zeit mit William verbringe. Auf freiwilliger Basis. Als wäre das nicht schlimm genug - für dich - so hat sich das Ganze zu einer Beziehung bzw einer Verlobung entwickelt. Ich bin sogar in das wunderschöne Haus von William gezogen und verbringe fast jede freie Minute mit ihm. Nicht, dass ich dich vernachlässige - nein, so ist es garantiert nicht. Jedoch störst du dich massiv daran, dass ich mich selbst immer wieder dieser Gefahr aussetze und dabei nicht an die möglichen Konsequenzen denke. Gleichzeitig willst du mich nicht gerade mit so einem Monster teilen. Egal, wie oft ich dir versuche, zu erklären, dass er sich geändert hat - du glaubst mir kein Stück.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
Such dir etwas Nettes aus!


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Wie du siehst, dieses Gesuch bietet viel Spielraum für eigene Ideen und Kreativität. Sollte es also ein Gesuch geben, welches du gerne mit diesem kombinieren möchtest, so stehe ich dir definitiv nicht im Weg. Immerhin hat man in der Regel nicht nur einen Kontakt, sondern mehrere. Vielleicht hast du sogar Interesse am Cliquengesuch von Freddie, Feliks, Roxy und mir? Das würde doch ganz gut passen, nicht?




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#6

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 22.11.2020 17:27
von Ophelia Mercer | 3.343 Beiträge
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Zugehörigkeit Recht & Ordnung
Alter TWENTY SIX
Hauptplay Vergeben
Nebenplay Frei
Biggest Secret SHHH.




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• OPHELIA JADE MERCER geb. MORELLO • 26 • OBERSCHICHT • FBI AGENTIN • RECHT UND ORDNUNG •


• I AM NOT PERFECT BUT I AM A FUCKIN' LIMITED EDITION •

Ophelia Morello erblickte das Licht der Welt in einer warmen Sommernacht. Die Familie Morello war schon immer in der Unterschicht anzutreffen, weswegen sie nicht besonders viel Geld besaßen. Zu ihrer Cousine Roxanne und ihrem Cousin Jimmy hatten XXX und Lia schon immer ein gutes Verhältnis, denn lernte man einfach schnell, dass man das, was man hatte, schätzen und lieben sollte. Je älter die Brünette mit den großen, dunklen Rehaugen wurde, desto mehr keimte in ihr der Wunsch auf, irgendwann die Unterschicht hinter sich zu lassen, weswegen sie sich, im Gegensatz zu vielen Kids in der Unterschicht, wirklich in der Schule anstrengte. Ophelia wollte etwas Besseres aus ihrem Leben machen und nicht für immer im Ghetto vor sich her vegetieren, um irgendwann selbst ein Teil der Surenos zu werden, so, wie ihr Onkel und ihr Vater, weswegen sie ihre Freizeit mit dem Durchstöbern von Büchern und dem Lernen verbrachte. Dies führte dazu, dass sie die Klassenbeste wurde und die Schule letztendlich auch mit Bestleistungen abschloss. Schon damals zählte sie als Überflieger, was allerdings auf ihren Fleiß zurückzuführen war. Lia überlegte innerhalb ihrer Schulzeit oftmals hin und her, welchen Weg sie denn einschlagen sollte, entschied sich aber recht schnell für die Polizei. Ganz anders als ihr Bruder, der dem Familienbeispiel folgte und in die Surenos eintrat. Um an einer renommierten Police Academy ausgebildet zu werden, verließ sie sogar für ein paar Jahre die Stadt. Schon immer legte Lia viel Wert auf ihr Aussehen, weswegen man sie als sehr eitel bezeichnen konnte. Und genau das wurde ihr schon einige Male zum Verhängnis, denn nahmen die meisten Menschen, die mit der dunkelhaarigen Schönheit in Kontakt traten, an, sie hätte nichts auf dem Kasten und sei eben einfach nur nett anzusehen. Diese Vorurteile machten ihr aber nichts aus, denn nutzte sie es eher als Ansporn, um all ihren Skeptikern zu zeigen, dass sie es sehr wohl drauf hatte. Als eine der wenigen Frauen schaffte sie es sich innerhalb der Academy ein gewisses Ansehen anzueignen, welches sich ebenfalls auf dem Revier später bemerkbar machte. Auch hier bewies sie wieder, dass sie ihrem Spitznamen – Überflieger – alle Ehre machte, denn schien es, als würden ihr alle Türen offen stehen, sodass sie innerhalb der Polizei immer weiter aufstieg. Dieser Werdegang zog natürlich Neider mit sich, doch ließ sich Lia davon nicht beirren. Ganz im Gegenteil sogar. Lia wurde geliebt und gehasst gleichermaßen, denn legte sie teilweise unkonventionelle Methoden an den Tag, um ihr Ziel zu erreichen, die nicht allen passten, allerdings erzielte sie in der Regel immer Erfolge. Es hätte für sie nicht besser laufen können, doch spielte das Leben eben niemals so, wie man es gerne hätte, weswegen der eine Schicksalsschlag den Nächsten jagte. Zum einen bemerkte sie, wie ihre Familie immer weiter zerbrach. Zum anderen war es der Tod ihres geliebten Onkels – Murray – der ihr einen ordentlichen Stich ins Herz verpasste und ihre mühevoll aufgebaute Fassade bröckeln ließ. Lia setzte sich immer weiter unter Druck, angetrieben davon, die Beste sein zu müssen, weswegen sie unzählige Überstunden schob, kaum schlief oder aß. Freizeit? Ruhe? Erholung? – Vollkommene Fremdwörter für sie. Das Ganze ging so weit, dass sie einen schwerwiegenden Fehler machte, der ihrem Partner das Leben kostete, denn dachte sie, sie hätte die Situation unter Kontrolle, so, dass sie viel zu hoch pokerte. Und auch wenn das nun schon sechs Monate her ist, so verging seitdem kein Tag, an welchem sie nicht an dieses Ereignis erinnert wurde. Innerhalb des Reviers fühlte sie sich nicht mehr wohl, denn plagten sie hier die Schuldgefühle ins Unermessliche, immerhin erinnerte sie einfach alles an ihren Partner und ihren dummen, unfassbar dummen, Fehler. Lia ließ sich also in ihre Heimat – Miami – auf Wunsch versetzen. Nach einer kleinen Auszeit, die ihr angeordnet wurde, da sie mit starken Depressionen und Selbstzweifeln zu kämpfen hatte, tritt sie nun sogar den Job als FBI Agentin an. Mit neuer Kraft möchte sie nun ihren Kollegen zeigen, dass Frauen innerhalb des FBI es ebenfalls zu etwas bringen können..



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Emeraude {here comes the motherfuckin' queen} Toubia •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ x ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x ] beides möglich [ ]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ x ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XX MORELLO • 28-30 • UNTERSCHICHT • XX • SURENOS •


• YOU ARE MY •
• BIG BROTHER; SOULMATE & BETTER HALF! •


• MY MEMORY LOVES YOU - IT ASKS ABOUT YOU ALL THE TIME •

Du und ich. Ich und du. Schon seit wir denken konnten, gab es uns immer nur im Doppelpack. Wir haben alles zusammen gemacht und standen stehts für den Anderen ein, wenn es hart auf hart kam. Unser Vater nahm uns bereits im frühen Kindesalter mit zu den Surenos, weswegen wir, mehr oder weniger, bei diesen aufwuchsen. Schon immer wolltest du so werden wie unser Vater, der dein größter Held und dein Vorbild war, weswegen für dich recht schnell feststand, dass du das Familienvermächtnis antrittst und ebenfalls ein Teil der Gang wirst. Ganz anders als ich hattest du keine Lust auf Schule und verbrachtest deine Zeit lieber im Kreise deiner Freunde, denn wolltest du die Unterschicht sowieso niemals verlassen. Ich hingegen war ein kleiner Streber, der alles dafür tat um mit bestmöglichen Noten nach hause zu kommen, denn wollte ich mehr aus meinem Leben machen, als in der Unterschicht rumhängen. Und obwohl wir uns in dieser Hinsicht sehr stark unterschieden, änderte es nichts an unserem Verhältnis zueinander. Auch als ich für ein paar Jahre die Stadt verlassen habe, um mich als Polizistin ausbilden zu lassen, blieben wir unzertrennlich. Natürlich wusste ich, was du für kriminelle Geschäfte abwickelst, alleine schon durch unseren Vater und unseren Onkel, doch habe ich diesen Aspekt immer brav übersehen und euch sogar gedeckt, wenn es sein musste. Blut ist eben doch dicker als Wasser. Mittlerweile bin ich auch wieder zurück in Miami und gehe hier meinem Beruf nach - ich bin sogar zum FBI gegangen - , wodurch wir auch wieder regelmäßiger Kontakt haben können. Generell kann man dich als meinen Anker betiteln, der es immer wieder schafft, mich herunter zu bringen, wenn ich mal wieder das Morello-Temperament an den Tag lege. Zeitgleich schaffst du es immer als Einziger zu mir durchzudringen und meine liebe, fast schon süße Seite zum Vorschein zu bringen, denn normalerweise glänze ich eher durch eine große Klappe und ein noch größeres Selbstbewusstsein. Auch, wenn wir auf den ersten Blick vollkommen verschieden wirken, so bilden wir dennoch ein unschlagbares Team.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
ICH MÖCHTE DIR KEINEN AVATAR VORGEBEN, DOCH BITTE ACHTE DARAUF, DASS ER OPTISCH ZU EMERAUDE PASST.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Habe einfach Spaß an der Rolle und sei aktiv, denn bringt es niemandem etwas, ein Gesuch, immer und immer wieder, herein zu stellen. Natürlich darfst, kannst und sollst du dir auch andere Kontakte, außer nur mich, suchen.




zuletzt bearbeitet 22.11.2020 17:28 | nach oben springen

#7

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 22.11.2020 17:29
von Christian Reynolds | 1.976 Beiträge
avatar
Zugehörigkeit Surenos
Alter 27
Hauptplay Vergeben
Nebenplay Vergeben
Biggest Secret xxx




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Christian Reynolds • born 92' • Mittelschicht • Drogenkoch für die Surenos + Student • Surenos •


• I AM NOT PERFECT BUT I AM A FUCKIN' LIMITED EDITION •

Es war der 31. Oktober als Christian Reynolds das Licht der Welt erblickte. Dicke Wolken hingen an diesem Tag über dem Krankenhaus, fast schon als wäre die Welt nicht glücklich über seinen neuen Erdenbürger, als wüsste die Welt wie viel gefährliches Potenzial in dem kleinen Bündel steckte. Die Reynolds und auch die Surenos empfangen den kleinen Jungen mit offenen Armen, Chris wuchs quasi mit 2 Familien auf. Doch schon früh viel auf das er anders als andere Kinder war. Chris interagierte nie viel mit Gleichaltrigen. Er zog sich zurück, baute alle möglichen elektronischen Geräte auseinander - er war quasi permanent gefangen in seiner eigenen Gedankenwelt. Trotz allem wurde er aber akzeptiert, seine Familie war seit Generationen Teil der Surenos. Nie wäre jemand auf die Idee gekommen Chris für seiner "Andersartigkeit" auszugrenzen. In der Schule fiel auch den Lehrern, auf das Chris anders war. Der zuerst vermutete Autismus stellte sich aber schnell als etwas anderes heraus. Chris war hochbegabt. Sein IQ übertraf den seiner Mitschüler um Weiten. Die Lehrer rieten den Reynolds Chris auf eine spezielle Schule zu schicken, konnten sie sich dies aber einfach nicht leisten. Eine Entscheidung mit Folgen. Die Unterforderung die Chris permanent verspürte deprimierte ihn, führte dazu das er immer mehr Unsinn in der Schule baute, besonders in der High School. Mitschüler die er fast im Klo ertränkte, ein Feuer im Chemielabor, Sex im Lehrerzimmer - um nur ein paar Vergehen aus seiner Akte aufzuzählen. Chris, dem jegliches Verständnis für Moral und Zwischenmenschliche Beziehungen fehlte, verstand nie warum seine Aktionen keinen Applaus ernteten, sie waren schließlich das Werk eines Genies. Nach der High School schrieb er sich für ein Chemie Studium ein, brach dieses aber nach 2 Semestern spontan ab und verschwand für ein halbes Jahr. Bis heute hatte er mit niemandem darüber gesprochen. Doch in den 6 Monaten fand eine Veränderung mit Chris statt. Er entschied sich doch dafür aktiv bei den Surenos mitzuwirken, zeitgleich kam das beste Meth auf den Markt, das die Stadt jemals gesehen hatte. Kleine blaue und klare Kristalle. Chris verheimlichte erst das er der Koch war der die halbe Stadt in die Sucht trieb. Erst Stück für Stück vertraute er sich seinem engsten Kreis an. Bis heute weiß nicht jeder Surenos von seinem "Nebenjob". In den letzten anderthalb Jahren überschlugen sich die Ereignisse. Die Mafia überfiel die Surenos, dabei wurde Chris angeschossen und starb fast an seinen Verletzungen. Was folgte war ein tiefgehende Medikamenten- und Alkoholsucht welche mit beinahe mit dem Tod und dem Aufenthalt in einer Entzugsklinik endete. Sein Onkel, der für ihn in den Knast gegangen war, tauchte wieder auf der Bildfläche auf und seine schwangere Schwester verschwand um sich und ihre kleine Familie zu schützen.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Cole Sprouse •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ x ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x ] beides möglich [ ]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX (darf mit einem Familiengesuch verbunden werden) • 22-26 Jahre • Unterschicht • Mechaniker o.ä • Surenos •


• YOU ARE MY •
• Pack schlägt sich, Pack veträgt sich •


• MY MEMORY LOVES YOU - IT ASKS ABOUT YOU ALL THE TIME •

Wie du zu den Surenos gekommen bist überlasse ich ganz dir, allerdings fängt hier auch erst unsere Geschichte an. Ich weiß, die Storyidee ist eher knapp ausgefallen, doch mag ich es selber nicht, wenn man mir zu viele Dinge vorgibt.

Fast musste ich mir ein Lachen verkneifen als du bei deinem Anwärtergespräch warst. Du, ein Sureno? Alles an dir schrie förmlich nach Up Town Boy und dennoch schien es für dich das wichtigste der Welt einer von uns zu werden. Ich bekam die Frage nach dem "Wieso" einfach nie aus meinem Kopf. Wieso wollte jemand wie du, der äußerlich alles haben konnte, ein Leben wie wir führen? Trotz meines Protestes bekamst du die Chance und zu meinem Erstaunen verlief dein Aufnahmeritual mehr als gut. Doch so länger du Teil der Surenos warst, umso öfter gerieten wir aneinander. Ein Konflikt der irgendwann in einer Schlägerei endete. Nur meiner Schwester hast du es zu verdanken, dass ich dir damals nicht die Kehle aufgeschlitzt habe. Sie sperrte uns mit einer Flasche Whiskey in einen Raum, mit einem simplen Auftrag - das Kriegsbeil begraben. Und wie heißt es so schön? Pack schlägt sich, Pack verträgt sich. Irgendwie rauften wir uns zusammen und arbeiten seitdem besser zusammen als manch andere. Du akzeptierst meine Ecken und Kanten und ich deine. Und auch, wenn es immer wieder zu hitzigen Diskussionen kommt weiß ich ganz genau, dass du alles für mich tun würdest.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
du musst dich wohlfühlen


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ x ] ein alter Probepost [ ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Kreativität und Zuverlässigkeit - Dinge die für jeden in FT eigentlich selbstverständlich sein sollten. Des Weiteren bitte ich dich, dir auch andere Verbindungen zu suchen - innerhalb der Reihen der Surenos sowie auch außerhalb gibt es genug Möglichkeiten, wenn diese Menschen nicht gerade zur Mafia gehören.




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#8

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 22.11.2020 17:31
von Veronica Lancaster | 3.550 Beiträge
avatar
Zugehörigkeit Gossip
Alter old enough
Hauptplay Vergeben
Nebenplay Vergeben
Biggest Secret • bipolar bitch, doesnt take her meds.




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Veronica Lancaster • 24 Jahre • Oberschicht • Kolumnistin + Cam Girl • Verbindung 'GOSSIP' •


• I AM NOT PERFECT BUT I AM A FUCKIN' LIMITED EDITION •

Es war der Silvesterabend als Veronica Lancaster mit einem lauten und kraftvollen Schrei das Licht der Welt erblickte. Hineingeboren in eine Familie in der nicht Liebe an erster Stelle stand, sondern Perfektion. Von klein auf an wurde Veronica genauso wie ihre Schwestern zu Höchstleistungen getrimmt. Jedes Mädchen sollte in einem perfekt sein. Manieren, Benehmen, die Art wie sie in der Öffentlichkeit auftraten - immerhin war der Name Lancaster national und auch international kein unbekannter. Jeden Tag wurde Veronica zum Training geschliffen. Tanzen, Aerobic, Turnen und Leichtathletik. Tatsächlich gefiel es dem jungen Mädchen, die Aufmerksamkeit die sie bekam, wenn sie mal wieder einen Pokal mit nach Hause brachte. In der High School entwickelte sich V schnell zur Queen B. Sie scharrte die Schüler um sich und nutzte ihren Einfluss um jeden 'Unwürdigen' verbal fertig zu machen. Eigentlich kein Wunder wenn man bedachte, was hinter den geschlossenen Türen des Lancaster Anwesens geschah. V musste dabei zuzusehen wie ihre ältere Schwester B tagtäglich verbal und körperlich von ihrem eigenen Vater misshandelt wurde. Ihre eigene Hilflosigkeit und ihr Frust übertrugen sich auf die Schule, unter ihren Stimmungsschwankungen mussten ihre Mitschüler leiden. Als Blaire von Zuhause auszog und Rosa mit sich nahm, zerbrach eine Welt für Veronica. Sie verschloss sich und ihre eigene Gefühlswelt immer mehr, Gefühle und Emotionen zeigte das junge Mädchen nur noch hinter ihrer geschlossenen Zimmertür. In der Schule tyrannisierte sie ihre Mitschüler, schrieb aber auch gute Noten und wickelte gekonnt die Lehrer um den Finger weshalb ihre Taten gegenüber ihren Mitschülern kaum auffielen. Kapitän des Cheerleaderteams, Ballkönigin - das Leben hätte nicht schöner laufen können. Über die immer öfter auftretenden Flecken machte sich V zu diesem Zeitpunkt keine Gedanken, hatte sie doch VIEL Wichtigeres zu tun. Dem beliebtesten Jungen der Schule den Kopf zu verdrehen. 2 Klassenstufen über ihr und genau das was alle Mädchen wollte. Und tatsächlich machte sich ihre Mühe bezahlt. Er lud sie auf ein Date ein, füllte das junge Mädchen ab und verführte sie. Veronica realisierte in dieser Nacht nicht das jede ihrer Taten genaustens mit seiner Handykamera aufgezeichnet wurden. Am nächsten Tag wusste bereits die ganze Schule von ihren Taten. V ertrug diesen Zustand nicht lange. Das Getuschel der anderen Schüler, die abschätzigen Blicke aber auch ihr gebrochenes Herz wurden ihr irgendwann zu viel. 2 Wochen später schlug ihr Vater sie das erste Mal. Jemand hatte ihm die Bilder zugespielt. Doch anstatt sich für seine Tochter einzusetzen sah er nur die Gefahr das der Name Lancaster beschmutzt wurde. All die Wut die er seit B's Verschwinden angestaut hatte, brach aus ihm heraus. Michael Lancaster war ein geübter Schläger, immer darauf bedacht keine Flecken zu hinterlassen. Doch zogen sich trotzdem nur Minuten später riesige blaue Flecken über den zierlichen Körper seiner Tochter. Aber nicht nur das. Nicht enden wollendes Nasenbluten, ebenso spuckte Veronica immer wieder Blut. In einer schlauen Eingebung rief er einen Krankenwagen und Veronica wurde aufgrund ihrer massiven inneren Verletzungen notoperiert. Die Antwort auf seine Fragen bekam der Lancaster nur Stunden später - Veronica litt an Hämophilie, der Bluterkrankheit. Seine Schläge hätten sie töten können - nicht das es ihn wirklich interessierte. Die nächsten Tage verbrachte Veronica im Bett. Auf die Frage hin wer ihr das angetan hätte murmelte sie nur unverständliche Worte, fing an zu weinen. Ihre Eltern entschieden sich dazu Veronica ins Asylum einweisen zu lassen, der Beginn einer neuen Tortur. 3 verdammte Monate verbrachte die Blondine in dem Höllenloch, bis ihre Rettung in Form ihrer Schwester erschien. B befreite ihre Schwester und nahm das junge Mädchen zu sich. Sie versorgte ihre seelischen Wunden und half ihrer Schwester wieder auf die Beine. Mithilfe von Fernkursen holte Veronica ihren High School Abschluss nach, doch fehlte ihr die Kraft für ein Studium. Anfangs arbeitete sie nur als Camgirl, ihr ganz persönlicher Mittelfinger an ihren Vater. Auch wenn sie penibel darauf achtete niemals ihr Gesicht zu zeigen war allein der Gedanke das womögliche Geschäftspartner ihres Vaters auf der anderen Seite saßen Anreiz genug. Durch einige Kontakte ihrer Schwester konnte Veronica ihre ganz eigenen Geschäftsbeziehungen knüpfen. Sie tat, was sie schon immer gut konnte, schreiben. Tagelang schrieb sie, als wenn es um ihr Leben ging und tatsächlich. Man nahm sich ihrer an und bot ihr eine Stelle als freie Kolumnistin bei einer großen Mode- und Lifestylezeitung. Auch heute noch schreibt sie wöchentlich die Kolumne, mit dem Namen Sex and Miami, die inzwischen auch online erscheint. Sie thematisiert die großen und kleinen Sorgen der Frauen einer Großstadt. Liebe, Freundinnen und Sex. Nebenbei verdient sie sich immer noch ihr Geld als Camgirl, geht sogar so weit, dass sie sich ab und an mit ihren Kunden trifft, wenn diese eine Begleitung oder einfach nur Beschäftigung brauchen.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Carrington Durham •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ x ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ ] beides möglich [ x ]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX • 24 - 26 Jahre • Oberschicht • Student?! • XXX •


• YOU ARE MY •
you changed my whole life •


• MY MEMORY LOVES YOU - IT ASKS ABOUT YOU ALL THE TIME •

XXX und Veronica kennen sich schon eine gefühlte Ewigkeit, seid der High School. Schon immer fand die zierliche Blondine den älteren Footballer anziehend und eigentlich warteten nur alle darauf das XXX und Veronica endlich ein paar wurden. Nur gab es ein Problem - die sonst so selbstbewusste Veronica traute sich nicht XXX anzusprechen, geschweige denn nach einem Date zu fragen. Im Endeffekt war es XXX der den ersten Schritt machte. Doch waren die Hintergründe seiner Tat bei weitem nicht so gut wie Veronica annahm. Er und der Rest seines Football Teams führten eine Liste mit Punkten. Ein Mädchen zu küssen brachte 10 Punkte, Sex 30, Sex mit einer Jungfrau sogar 50. Und das Fotografieren der Mädels in eindeutigen Positionen? 100. Die Verbreitung dieser Fotos brachte nochmal einen kleinen Bonus. Eigentlich hatte das Team gar keinen besonderen Grund für dieses Spiel, es ging einzig und allein um den Spaß an der Sache. XXX der in letzter Zeit in der Tabelle immer weiter nach unten rutschte, sah in Veronica seine Chance. Er lud sie auf ein Date ein, füllte die Blondine so sehr ab das sie mit ihm in die Kiste stieg. Alles, was in dieser Nacht geschah, hielt XXX genaustens mit seiner Handykamera. Ronnie hatte ihren Rausch noch nicht mal ganz ausgeschlafen, da hatten die Bilder schon ihre Runde in der Schule gemacht. Die eigentliche Queen B fing an zu fallen. Redereien hinter vorgehaltener Hand, der Typ der ihr so sehr das Herz gebrochen hatte. Dennoch hielt Veronica den Kopf oben, versuchte sich nichts anzumerken lassen. Bis irgendjemand die Fotos ihrem Vater zuspielte. Nachdem ihr Vater sie geschlagen hatte brach sie zusammen. Krankenhaus, dann folgte die Irrenanstalt. 3 Monate in der absoluten Hölle. Heute merkt man Veronica kaum noch an was ihr damals passiert ist, immerhin hat sie ihre Maske perfektioniert. Doch ist XXX immer noch Thema in ihrem Leben und wird es wohl auch immer sein. Besonders nachdem er auf der letzten High Class Party einfach vor ihr stand.

Wie XXX Intention dahinter ist wieder den Kontakt zu V zu suchen überlasse ich dir. Ich stehe auf Drama und davon am besten ganz viel. Vielleicht hat XXX endlich erfahren, wo Veronica seinetwegen landete? Vielleicht will ihr einfach nochmal demonstrieren welche Macht er noch über sie hat?



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
deine Wahl.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Kennt ihr eigentlich alle, oder? Kreativität und Aktivität sind hier natürlich durchaus wünschenswert. Das Gesuch darf natürlich mit anderen kombiniert werden, Anschluss ist dir in jedem Fall garantiert - natürlich ist hier auch ein wenig Eigeninitiative gefragt. Ein erneutes Pairing ist hier nicht geplant, immerhin hat XX Veronica dafür viel zu sehr verletzt. Trotzdem stelle ich mir die Geschichte zwischen den Beiden unglaublich spannend vor . Ansonsten bleibt mir nicht mehr viel zu sagen außer das ich mich auf dich freue.








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#9

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 22.11.2020 17:36
von Richie Reynolds | 3.095 Beiträge
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Zugehörigkeit Surenos
Alter ❝ THIRTY;
Hauptplay Frei
Nebenplay Vergeben
Biggest Secret ❝ VERONICA LANCASTER;




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Richie Haper Reynolds • 29 • Unterschicht • Kopf der Surenos + Drogensynthetiker • Surenos •


• I AM NOT PERFECT BUT I AM A FUCKIN' LIMITED EDITION •

Sicherlich erwartet nun Jeder eine Geschichte, die aus einem Bilderbuch entspricht oder etwas unglaublich Herzzerreißendes. Fakt ist aber, dass die Welt schon immer scheiße war und meine Geschichte daran nichts ändern wird. Meine Mutter war eine abgefuckte Nutte, die ihr Geld damit verdiente, in dem sie Männern nette Stunden bereitete und damit ihre frustrierten Ehen aufpeppte. Mein Vater, oder eher Erzeuger, kann also jeder männliche Kerl in Miami und außerhalb sein. Nicht, dass es mich kümmert, oder so. Ich kenne weder meine Mutter, noch meinen Vater, denn hatte die Gute es nicht für nötig gehalten, sich um ihr eigenes Kind zu kümmern, weswegen sie mich in eine Babyklappe legen wollte. Am Weihnachtsmorgen. Gelobt sei der Herr und das heilige Fest! – Nicht. Mein großer Bruder - Franco Reynolds - konnte sich das Elend nicht mit ansehen und hat sich ab diesem Tag um mich gekümmert. Von dem Moment an, lief mein Leben nur semi-geil. Mit gerade mal 14 Jahren verließ ich die Schule und tauchte dort nie wieder auf. Stattdessen hielt ich mich mit illegalen Geschäften und Diebstählen über Wasser. Falls man es überhaupt so nennen konnte. Um mich von der Straße wegzuholen, hat mein Bruder beschlossen, mich mit zu seiner "zweiten Familie" zu nehmen. Den Surenos. Immer öfter hing ich bei ihnen ab, knüpfte Kontakte mit den Mitgliedern und nannte sie nun selbst meine Familie. Da ist es auch nicht wirklich verwunderlich, dass ich ein Jahr später, also mit 15 Jahren, ebenfalls Teil von ihnen wurde. Mein großer Bruder war natürlich stolz, wie Bolle. Die Diebstähle reizten mich irgendwann nur noch so semi, weswegen ich etwas Geileres machen wollte. Da uns noch Jemand im Labor fehlte, der den Shit herstellt, dachte ich mir; Hey, why not? Wenn ich mir gelegentlich einen durchziehen kann, warum dann nicht den Stuff selbst herstellen? Gesagt - getan. Und so zogen die Jahre ins Land und ich wurde immer besser in meinem Job. Generell arbeitete ich mich innerhalb der Gang sehr weit nach oben und bildete bereits nach wenigen Jahren den Berater meines großen Bruders. Da dieser nun auch nicht jünger wurde und immer öfter darüber nachdachte, zurück zu treten, sollte ich seine Position übernehmen. Und als er dann auch noch eingebuchtet wurde, rückte dieses Vorhaben verdächtig nahe. LEIDER hatten die Ficker, welche sich auch Whiskysäufer schimpften, andere Pläne und wollten Christian Reynolds hart ans Bein pissen, damit er keine Drogen mehr mit mir gemeinsam herstellen konnte. Da ich aber wusste, wie die Familie daran zerbrechen würde, wenn er weg wäre, nahm ich die Scheiße auf mich und wanderte selbst hinter die schwedischen Gardinen. Nun wurde ich aber wegen guter Führung entlassen, weswegen ich meiner Bestimmung nachgehen kann. Und eins kann ich schon mal sagen: es wird ein ganz anderer Wind herrschen.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Timothy Granaderos •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [x] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ ] beides möglich [x]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [x] Nebenplay [ ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [x] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• dein Name • zwischen 27 und 33 • Unterschicht • irgendwas bei den Surenos {+ rechte Hand von Richie} • Surenos •


• YOU ARE MY •
• brother from another mother •


• MY MEMORY LOVES YOU - IT ASKS ABOUT YOU ALL THE TIME •

Hat nicht jeder diesen einen Freund, den man schon sein ganzes Leben kennt? Mit dem man durch dick und dünn gegangen ist? Jeden Scheiß erlebt und verzapft hat? Logo. Und genau dieser bist du für mich. Schon dein Vater war ein Teil der Surenos und sehr eng mit meiner Familie befreundet, weswegen wir miteinander aufgewachsen sind. Schon früh stellte sich heraus, dass wir vollkommen auf einer Wellenlange schweben, was dazu führte, dass man uns nur gemeinsam kannte. Ein Leben ohne den Anderen? Unvorstellbar. Wenn irgendwelche Scheiße gebaut wurde, was doch sehr oft der Fall war oder aber die Gang sich dazu entschied, ein bisschen Angst und Schrecken zu verbreiten, waren wir beide immer ganz vorne mit dabei. Gemeinsam bildeten wir schon immer ein absolutes Dreamteam und zugleich ein teuflisches Duo, denn war uns keine Arbeit zu dreckig und keine Idee zu krass. Wenn es nach uns ging, so konnte es gar nicht schlimm genug sein. Genau deswegen kümmerte es uns auch herzlich wenig, wenn irgendwelche widerlichen Drecksarbeiten erledigt werden mussten. So lange wir diese zusammen machten, war alles easy. Irgendwann sollte ich dann den Platz meines großen Bruders einnehmen und somit der Boss der Gang werden, allerdings wurde ich eingebuchtet, weswegen dieser Plan ziemlich weit nach hinten rückte. Du hast, gemeinsam mit meiner Familie, alles versucht, um mich aus dem Knast zu bekommen. In meiner Abwesenheit hast du ein Auge auf meine Familie geworfen, immerhin bist du einer der wenigen Menschen, denen ich bedingungslos vertraue. Nun, ein paar Jahre später, wurde ich wegen guter Führung entlassen und kann endlich dem nachkommen, was mir so lange verwehrt wurde. Du bildest weiterhin eine wichtige Stütze für mich und fungierst zeitgleich als mein Berater, was jegliche Gangaktivitäten betrifft.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
Du musst mit diesem Face rumrennen und nicht ich, weswegen es deine Sache ist, welchen Avatar du wählst. Cool wäre es halt, wenn dein Ava auch zur Rolle passt.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Im Grunde gibt es nicht viel zu sagen, außer, ich freue mich darauf, wenn du wieder da bist, Kumpel. Du kannst dieses Gesuch gerne mit Anderen kombinieren, wenn es denn passen sollte.




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#10

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 22.11.2020 17:40
von Jeshua De Vries | 2.954 Beiträge
avatar
Zugehörigkeit Bewohner
Alter 35
Hauptplay Frei
Nebenplay Vergeben
Biggest Secret Sein Vater ist nicht sein leiblicher Vater




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Jeshua De Vries • 34 • Oberschicht • Chef der Everglades Ranger • Bewohner •


• I AM NOT PERFECT BUT I AM A FUCKIN' LIMITED EDITION •

Geborgene und liebevolle Kindheit, immer ein Herz und eine Seele.. und so weiter und so weiter.. man könnte meinen die Kindheit des jungen Mannes, bei dem die Deutsch-Niederländische Herkunft deutlich zu sehen war, wäre aus einem dieser schlechten Groschenromane entstanden.
Bis zu seinem 6. Lebensjahr wuchs er in der Niederländisch Friesischen Provinz Warkum auf, ein kleiner Ort mit gerade einmal 4000 Einwohnern. Jeshuas Stammbaum war simpel zumindest bis zu den 1940er Jahren.

Deutsche Juden mit Niederländischen Wurzeln. Er wusste nicht einmal wann genau die Niederlande in die Familie kam, aber es störte nicht. Im Gegenteil! Er war immer stolz darauf gewesen zweisprachig aufzuwachsen, er hatte das Gefühl, dass ihm dies zu etwas besonderem machte. Die Familie De Vries lebte bis zu Beginn des Krieges in Linnich, einem kleinen Ort bei Aachen, dass Leben war einfach aber gut. Der Urgroßvater Jeshuas Bauer, die Urgroßmutter Näherin in einer kleinen Fabrik. Trotz des verhältnismäßig geringen Einkommens hatten die Kinder ein schönes Leben. Dann kam der Krieg und die Verfolgung begann. Mit der ersten Möglichkeit, flohen sie in die USA wo es sie mach Miami verschlug. Sie wollten so weit weg wie möglich von Deutschland und da bit sich dieser Ort einfach perfekt an. Die Familie baute sich ein Leben auf, lernte die Sprache und fand sogar recht schnell wieder Arbeit. Doch vermissten sie dennoch ihre Familie. Ein Grund der die Familie zwar von einander trennen aber nicht spalten sollte. Jeshuas Vater entschied sich, anders als seine zwei Geschwister, zurück nach Deutschland zu gehen. Er studierte und wurde ein angesehener Arzt in Berlin. Doch die Großstadt war nichts für ihn, ja er mochte den Trubel und die Anerkennung aber er brauchte eben auch die Natur. Also ließ er sich in Warkum als Landarzt nieder. Er mochte zwar nicht so viel verdienen, aber es gab etwas viel wichtigeres in Warkum: seine zukünftige Frau!

Die Ehe der beiden schien perfekt! Er der gut aussehende Landarzt, sie die hübsche Dolmetscherin. Nachdem sie sich kennen lernten, dauerte es nicht lange bis sie den Bund der Ehe schlossen und Kinder planten. Doch dieser Wunsch sollte der Ehe ihre erste große Krise beschaffen. Über drei Jahre hinweg versuchten sie es vergeblich, schöpften jede Möglichkeit der Medizin aus, doch es sollte nicht klappen. Schon fast damit abgefunden wurde Madame De Vries schließlich doch überraschend schwanger und gebar Jeshua in einer ruhigen Herbstnacht. Einige Jahre darauf sollte noch seine Schwester folgen und das Familienglück komplett machen.

Sechs Jahre genoss Jeshua die Geborgenheit der Niederländischen Provinz, traf sich mit seinen Freunden und musste keine Sorgen haben alleine auf die Straße zu gehen. Dies änderte sich als seine Mutter ein Jobangebot in Miami bekam. Sie wollte ablehnen doch De Vries Senior ermutigte sie. Für Jeshua war es ein Kulturschock! Er konnte noch nicht wirklich fließend Englisch und kam gerade erst aus dem Kindergarten. Eigentlich hatte er sich auf seine Einschulung gefreut, auf die Schultüte und darauf mit seinen Freunden das nächste Abenteuer zu erleben. Nun hieß es neue Schule, keine Freunde und eine Sprache die er fast nicht konnte. Es war der erste Tag an dem er verschüchtert an einer Bank unter einem Baum saß. Der Tag war grausam gewesen, schon in der ersten Stunde wurde er wegen seinem Akzent ausgelacht, musste sich Kommentare anhören und durfte sich einen Slushi von dem T-Shirt waschen. Es war aber ebenso der Tag an dem ein Mädchen was ebenso in seine Klasse ging ihm ein Taschentuch reichte, einen Schokoriegel und sich zu ihm setzte. Es war der Tag der in einer wunderbaren Freundschaft zu Lydia Hamilton endete. Gemeinsam gingen sie durch dick und dünn, stützten sich gegenseitiges in schweren Zeiten und freuten sich über die guten.

Als Lydia weg zog war es ein tiefes Loch in das er hinein gezogen wurde, aber er hielt stets den Kontakt und besuchte sie in den Ferien.. naja er nervte seine Eltern solange bis er sie besuchen durfte. Seine Jugend verlief ansonsten relativ normal, er machte seinen Abschluss, studierte Naturwissenschaften sowie Biologie und spezialisierte sich auf die Ökologie. Auch sonst lief es glatt. Die Familie war angekommen, zu seiner Schwester hatte er ein sehr inniges Verhältnis, neben seinen Freunden war sie eine der Personen der er alles erzählte. Seiner langjährigen Freundin machte er einen Antrag und mit 27 war er glücklich unter der Haube.

Dann kam der Tiefschlag, bei seiner Mutter wurde Alzheimer Diagnostiziert und so begann der Lauf gegen die Zeit, immer öfter passierte es das sie etwas vergaß doch Jeshua machte das beste draus, liebevoll besuchte er sie mehrmals die Woche und brachte ihr Sachen mit, die Erinnerungen in ihr wecken sollten. Zu Anfang der Krankheit, fing Jeshuas Mutter an Briefe zu schreiben. Sie stellte klare Anforderungen wann diese zu öffnen sein und gab sie den beiden Kindern. Jeshua befolgte es streng und freute sich über die rührenden, traurigen und lustigen Briefe zum Geburtstag und diversen Feiertagen. Ein Brief jedoch sollte sein Leben für immer ändern. Als seine Mutter nicht einmal mehr ihren Mann erkannte war es an der Zeit das er diesen besonders schweren Brief öffnete. Er beinhaltete Briefe von seiner Mutter und einem gewissen Campbell.. verwirrt las er das Geständnis das nicht sein Vater sein leiblicher wäre. Wut stieg in ihm auf und er wusste nicht wohin mit sich. Nicht einmal Lydia konnten ihn bei diesem Loch helfen, war sie doch die einzige der er davon erzählte. Umso wichtiger war es für ihn in diesem Moment diesen Brief weg zu legen, zu vergraben in einer Kiste und ihn zu vergessen.

Es ging drei Jahre gut. Jeshua, inzwischen 30 , traf der nächste Tiefpunkt als ein Arzt bei ihm Hodenkrebs fest stellte. Etwas unangenehmeres gab es wohl kaum denn es wurde viel zu selten darüber gesprochen. Doch Jeshua besiegte den Krebs aber ebenso trennte er sich von seiner Frau. Der Brief seiner Mutter tauchte wieder in seinem Hinterkopf auf und nachdem man ihm versicherte, dass es unwahrscheinlich war, dass er noch eigene Kinder zeugen konnte stand der Entschluss für ihn fest. Er wollte seiner Frau ein Leben mit Kindern ermöglichen und das sie glücklich war und genau das konnte er ihr anscheinend nicht mehr ermöglichen.

Jeshua zog aus dem gemeinsamen Haus in Jupiter aus, näher zu seiner aktuellen Arbeit: dem Everglades National Park.
Miami war auch der Wohnort seines vermeintlichen Erzeugers weshalb er eines Tages einfach vor seiner Tür stand und auf Lily Campbell traf, die ihm kurzerhand die Türe vor der Nase zu schlug. Aber davon ließ sich der junge Mann nicht abbringen. Er würde schon noch irgendwie an die Wahrheit kommen! Doch währenddessen arbeitete er weiter in der Führungsposition der Ranger, wurde regelrecht zum Workaholic und ersetzte seine Ehe quasi mit einer Beziehung zur Arbeit. Beziehungen ging er keine mehr ein und auch der klägliche Versuch etwas niveauvollere Ablenkung von der Arbeit über eine Escort Agentur zu bekommen, scheiterte kläglich. Es waren die letzten Prozent die ihm fehlten um endgültig Lebewohl zu dem Thema Gesellschaft zu sagen. Doch wäre er nicht Jeshua wenn er der Agentur nicht noch eine Chance gegeben hätte. Zu seinem Erstaunen traf sie dieses Mal voll ins Schwarze. Yelena Markovic hieß die junge Dame, die ihm vor gut einem Jahr als Begleitung vermittelt wurde. Sie überzeugte nicht nur mit ihrem Aussehen sondern vor allem auch mit ihren Beiträgen zu den Gesprächen. Yelena war kein blondes Dummchen, im Gegenteil. Sie hatte Charme, konnte bei seinen Gesprächsthemen mithalten und lockte ihn durch ihre freche Art nicht nur einmal aus der sonst so ernsten Reserve. Die Treffen mit ihr häuften sich denn Jeshua merkte, dass er sie brauchte, dass sie beide etwas bestimmtes Verband. Er konnte sich selber nicht erklären wie die junge Frau zu einer seiner engsten Vertrauten werden konnte, der er mehr über sich preisgab als anderen Bekannten. Wo er sich doch sonst eher verschlossen hielt was seine Gefühle und sein Privatleben anging. Außer vielleicht seiner besten Freundin und Schwester gegenüber.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Alexander Skarsgard •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ ] nein [x ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [x ] beides möglich [ ]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ x] Nebenplay [x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [x ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XX De Vries • ab 55 • Oberschicht • XXX • Einer von den Guten •


• YOU ARE MY •
• Father


• MY MEMORY LOVES YOU - IT ASKS ABOUT YOU ALL THE TIME •

Die grobe Story kannst du ja oben lesen Amira deine Tochter ist auch schon da! Mom lebt in einem Pflegeheim wegen ihrer Krankheit.
Du weisst nichts von dem Brief und meinem Erzeuger. Du und Mom wart die besten Eltern die man sich wünschen könnte. Unsere Freunde wurden von
euch fast gemästet und ihr hattet immer einen Spruch auf den Lippen wenn man den brauchte.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
Hier sind ein paar Vorschläge, aber du sollst dich wohlfühlen!
Ich behalte mir aber ein Vetorecht
- Kurt Russel
- Russel Crowe
- Stellan Skarsgard
- Woody Harrelson


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ x ] nein [ ] ein alter Probepost [ ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Hab Spaß bei der Rolle und verschwinde nicht sofort wieder nach einer Woche Ich lasse mir gerne Zeit beim posten, dafür sind es dann aber nicht nur drei Zeilen Ich freue mich schon auf deine Ideen!




zuletzt bearbeitet 22.11.2020 17:41 | nach oben springen

#11

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 22.11.2020 17:41
von Erik E. Larson | 1.842 Beiträge
avatar
Zugehörigkeit freie Kriminelle
Alter 26
Hauptplay Vergeben
Nebenplay Vergeben
Biggest Secret xxx

]




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Erik E. Larson • 26 Jahre • Oberschicht • Dieb • freie Kriminelle •


• I AM NOT PERFECT BUT I AM A FUCKIN' LIMITED EDITION •

Am 03.03.1993 erblickte Erik Espen Larson das Licht der Welt im wunderschönen Norwegen. Schon damals war er die perfekte Mischung aus seiner Mutter, einer jungen Norwegerin, und seinem Vater, einem US Amerikaner der in Norwegen stationiert war. Die Liebe des jungen Paares bestand noch nicht lange, doch als sie die Nachricht der Schwangerschaft erhielten schworen sie sich für immer zusammen zu bleiben. Der kleine blonde Junge war also nur die Krönung des absoluten Glücks. Als Erik 5 wurde zog die Familie zurück in die Staaten weil sein Vater versetzt wurde. Eine schwere Zeit, gerade für Eriks Mutter. Erik hingegen fand sich schnell in die neue Umgebung ein. War er schon damals unglaublich kontaktfreudig und kommunikativ. Nicht mal die anfängliche Sprachbarriere hielt ihn davon ab Freunde zu finden. In der Junior High glänzte der Junge durch seine hilfsbereite Art und Weise. Er hatte unglaublich viele Freunde und dennoch stieg ihm seine Beleibtheit nie zu Kopf. Eher noch setzte er sich für die schwächeren Schüler ein. Zuhause stapelten sich die Pokale von verschiedenen Sporttunieren, daneben Medaillen für gewonnnene Mathematikwettkämpfe, eine Urkunde des Debattierclubs. Eriks Eltern hätten wohl nie stolzer auf den Jungen sein können. Seine Erfolgssträhne ließ nicht ab, seine Beliebtheit sank auch nicht als der Norweger die High School besuchte. Schnell machte er sich einen Namen. Man kennt sie, diese coolen Kids mit denen alle befreundet sein wollten. Erik war einer von ihnen. Doch gab es eine Sache die ihm nie gelang - eine Frau an sich zu binden. Wahlloser Sex stellte kein Problem da. Doch konnte er nie tiefere Gefühle für eine Frau entwickeln. So sehr er es auch wollte, es funktionierte nicht. Nach endlosen gebrochenen Herzen gab er es auf. Es störte ihn nicht mehr wenn er die Mädels am nächsten Morgen nach dem Sex rauswarf. Langsam aber sicher fand er sogar Gefallen daran mit ihnen zu spielen. Sie waren schließlich eine nette Abwechslung zu seinem sonst so unglaublichen gradlinigen Alltag. Klar - Erik probierte Drogen, trank viel zu viel. Aber alles in allem führte er ein normales Leben. Bis zur Nacht seines Abschlussballs. Betrunken stieg er mit seinen Freunden ins Auto, schließlich sollte die Party bei einem Freund noch weiter gehen. Die Gruppe lenkte den Fahrer so ab das dieser ein Stopschild überfuhr. Ein lauter Knall, an mehr kann sich der Blonde nicht mehr erinnern. 2 seiner engsten Freunde verloren in dieser Nacht ihr Leben, Erik kam mit dem Schrecken davon. Doch veränderte sich der sonst so aufgeschlossene junge Mann. Er lehnte sein Mathematikstudium an der Uni ab und begab sich 2 Jahre zur Army. Danach folgte ein Jahr Australien, Neuseeland, ein Jahr Kanada bis er schlussendlich in Vegas landete. Er wollte weg aus Miami, nie wieder zurück. Schließlich würde ihn dieser Ort immer an seine Schuld, seine toten Freunde erinnern. In Vegas arbeitete er in einigen Clubs und Casinos, versuchte sich schließlich selber am Glücksspiel. Sein Verständnis für Zahlen und sein fotografisches Gedächtnis machte er sich schnell zum Vorteil. Er lernte Karten zu zählen und damit jede Runde für sich zu gewinnen. Bis der nächste Schlag kam. Seine Mutter war schwer an Krebs erkrankt. Er MUSSTE zurück nach Hause kommen. Auch wenn sich alles in ihm dagegen sträubte, Erik hatte keine Wahl. Würde er sich doch nie verzeihen seine Eltern in diesem Moment allein zu lassen. So führte ihn sein Weg zurück nach Miami, das Geld das er bis dahin ergaunert hatte übergab er seinen Eltern. Trotzdem kann er es nicht lassen. Der Erfolg und das Adrenalin sind wie eine Sucht die er nicht mehr ablegen kann. Reicht seine Vorliebe für Extremsportarten nicht mehr aus zieht es ihn in verschiedene Casinos.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Alexander Ludwig •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [ x ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ x ] beides möglich [ ]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ x ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ x ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XX Larson {Du hast den Namen meiner Mutter angenommen weil sie sich ihre Herkunft bewahren wollte • mindestens 45 • Oberschicht • eigentlich eine höhere Position bei der Army• (noch?) Bewohner •


• YOU ARE MY •
• dad •


• MY MEMORY LOVES YOU - IT ASKS ABOUT YOU ALL THE TIME •

Viele Dinge, die mich & auch dich betreffen kannst du schon meiner Story entnehmen. Unser Verhältnis war schon immer gut, auch wenn wir beide ziemliche Sturköpfe sind und deswegen auch schon öfter aneinander geraten sind. Du bist mit vielen meiner Entscheidungen nicht zufrieden, hast für mich auch immer eine Karriere in der Army vorgesehen. Denn auch wenn deine Erziehung von viel Liebe geprägt war, gab es ebenso viel Strenge und Disziplin. Du wolltest immer das aus deinem Sohn etwas Großes wird, jemand der die Welt verändert. Das ich jetzt nur ein besserer Kleinkrimineller bin weißt du nicht. Du denkst ich halte mich mit diversen Jobs über Wasser, immer noch auf der Suche nach meiner "Bestimmung". Jetzt wo meine Mom, deine Ehefrau, schwer erkrankt ist und ich wieder in Miami bin, überdenkst auch du deinen Job. Immerhin willst du bei deiner Frau sein, weshalb du bei der Army das Handtuch schmeißt und ebenfalls dauerhaft nach Miami zurückkehrst.

Wie es dann für dich weitergeht, würde ich dir gerne offen lassen. Gehst du vielleicht zur Mafia weil du das schnelle Geld siehst? Bemühst du dich um eine hohe Position in der Politik? Vielleicht suchst Ablenkung bei einer anderen Frau? Die Entscheidung liegt ganz bei dir.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
Travis Fimmel ungern verhandelbar



SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ x ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Hier bitte das einsetzen was wir schon ALLE auswendig können. Ich denke das ein gewisses Maß an Aktivität und Kreativität selbstverständlich sein sollte wenn man sich in Faketwon rum treibt. Anschluss ist im Forum definitiv gegeben, man darf eben nur nicht rumsitzen und warten das was passiert. Offenheit macht da schon einiges einfacher Außerdem haben wir einige männliche Mitglieder die sich ungefähr in der selben Altersklasse befinden. •




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#12

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 22.11.2020 17:42
von Frederic Montgomery | 2.750 Beiträge
avatar
Zugehörigkeit Bewohner
Alter twenty three
Hauptplay Vergeben
Nebenplay Kein Interesse
Biggest Secret alcoholic // sometimes he drinks way too much




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Frederic Montgomery • 23 • Bewohner • Paramedic • Oberschicht •


• I AM NOT PERFECT BUT I AM A FUCKIN' LIMITED EDITION •

Wer jetzt erwartet, dass eine traurige Story folgt, welche jedoch ein wunderschönes, glückliches Ende besitzt, der wird leider enttäuscht werden, doch beginnen wir am besten ganz am Anfang. Frederic, oder auch Freddie, wie seine Eltern ihn immer nannten, wurde in eine wohlhabende Familie geboren, der nur eins wichtig war: Macht. Höher, besser, weiter, schneller – das waren die Dinge, welche Aidan und Celeste Montgomery ihren Kindern beibringen und vermitteln wollten. Schon früh wurde den Geschwistern nahe gelegt, wie wichtig es war, zu funktionieren, da der Name Montgomery nicht nur ein Aushängeschild bildete, sondern zeitgleich auch sämtliche Türen öffnete, welche sich auf der Leiter des Erfolges befanden. Freddie konnte mit diesem Druck und jenen Erwartungen, die damit einher gingen, ziemlich gut umgehen, denn hatte er etwas gefunden, um seinen Frust abzubauen. Kickboxen. Ganz anders sah es aber bei dem Nesthäkchen der Familie aus, denn nahm es Serena sehr stark mit, dass das Beste, innerhalb der heiligen Hallen des Montgomery Anwesens, gerade mal gut genug war. Und trotzdem wollte sie ihre Eltern nicht enttäuschen und genauso perfekt sein, wie sie, weswegen sie viel Sport trieb und ihre Ernährung komplett umstellte. Schon immer fiel das hübsche Mädchen mit den Rehaugen, in denen sich einfach jeder verlieren konnte, durch ihre schlanke, sehr sportliche Figur auf, doch war diese – für Rena – immer noch nicht gut genug. Eine Diät jagte die nächste und ehe sie sich versah, war sie in Mitten einer Essstörung gefangen, aus welcher sie einfach nicht mehr entfliehen konnte. Keiner, mal abgesehen von Freddie und XX, bekam dies mit, denn war der Rest der Familie viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt, doch versuchte er alles, um seiner Schwester zu helfen und sie somit aus dem Teufelskreis zu befreien. Da er jedoch nicht wirklich auf allzu große Unterstützung der gemeinsamen Eltern hoffen konnte, denn empfanden diese das Verhalten von Rena als Schande, nicht als Krankheit, die durch ihr verzerrtes Bild und ihre Ideologien überhaupt erst entstand, weswegen sie ihrer Tochter auch zu spüren gaben, wie enttäuscht sie von ihr waren. Das nagte nur noch mehr am nicht vorhandenen Selbstbewusstsein der Montgomery-Tochter und sorgte dafür, dass die Dämonen in ihrem Kopf, die ihr diese negativen Gedanken zuflüsterten, die Oberhand gewannen und sie immer mehr in die Essstörung trieben, welche zusätzlich auch noch starke Depressionen mit sich brachte. Irgendwann hielt es das sensible Mädchen nicht mehr aus, weswegen sie sich selbst das Leben nahm, denn wenn nicht einmal ihre Eltern, oder generell, ihre Familie, sie akzeptieren konnten, wie sie war, wieso sollte sie es dann können? Oder andere, fremde Menschen? Freddie hatte schwer an diesem Verlust zu knabbern, denn obwohl er wusste, dass er alles tat, um sie umzustimmen und ihr zu zeigen, was für ein wundervoller Mensch sie sei, reichte es nicht aus, weswegen er sich selbst die Schuld an ihrem Suizid gab. Für einige Wochen, vielleicht waren es sogar Monate, gab er sich dem Alkohol hin, denn war der Vorrat seiner Eltern immer gefüllt und auch der Nachschub ließ nie lange auf sich warten. Er selbst verfiel ebenfalls in eine starke Depression, denn kam er mit dem Verlust seiner geliebten Schwester, zu welcher er ein ausgesprochen gutes, enges Verhältnis hegte, einfach nicht klar. Irgendwann machte es dann aber Klick bei ihm, denn nach einer versoffenen Nacht und einem Blick in den Spiegel, bei dem er sich selbst nicht mehr erkannte, wusste er, dass Serena nicht gewollt hätte, dass sich der Kreislauf wiederholte. Freddie brach den Kontakt zu seiner Familie ab und entschied sich – trotz herausragender Leistungen, die ihm jegliche, vermutlich sogar alle Türen geöffnet hätten, einen ganz anderen Weg einzuschlagen, als jener, der für ihn vorher bestimmt war. Er trat nicht in die Fußstapfen seiner Familie und wurde somit auch kein Teil des Millionenimperiums. Freddie vollzog eine Ausbildung als Paramedic. Er wollte anderen Menschen, die vielleicht sogar von ähnlichen Schicksalen, wie seine kleine Schwester, gezeichnet waren, helfen. Natürlich könnte er dafür auch ein Medizinstudium erwägen, doch wollte Freddie, so schnell, wie möglich, sich selbst die Hände schmutzig machen und somit direkt live vor Ort dabei sein, um – ganz anders, als bei seiner Schwester – das Schlimmste verhindern zu können.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Herman Tømmeraas •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [xxx] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ ] beides möglich [xxx] • ICH BEVORZUGE: Hauptplay [xxx] Nebenplay [xxx] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [xxx] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• XXX Montgomery • 25 • Oberschicht • XXX • XXX keine Mafia/keine Surenos •


• YOU ARE MY •
• my big brother and better half •


• MY MEMORY LOVES YOU - IT ASKS ABOUT YOU ALL THE TIME •

Höher, besser, schneller – Dinge, die innerhalb der Familie Montgomery schon immer prägnant waren, denn trimmte das Elternpaar ihre Kinder darauf, so perfekt, wie nur möglich zu sein. Gerade das Beste war, ihrer Meinung nach, gerade einmal gut genug, weswegen sie die Erwartungen, die sie an ihre Kindern hatten, immer höher setzten. Nicht jeder innerhalb der heiligen Hallen konnte mit diesem Druck umgehen, weswegen die kleinste Schwester – Serena – in eine Essstörung und starke Depressionen verfiel. Da sie nicht auf sonderlich viel Rückhalt hoffen konnte, was ihre Eltern betraf, wurde es immer schlimmer, bis sie es irgendwann nicht mehr aushielt und sich das Leben nahm. Zumindest kurzzeitig rüttelte das die Familie, oder besser gesagt, das Elternpaar wach. In einer Nacht und Nebelaktion nahm Freddie seinen besten Kumpel Jackson, der sowieso bei den Montgomerys ein und aus ging, mit nach Hause, um ihn voll all dem Zeug, was er zu sich nahm, runter zu bekommen. Entgegen aller Vermutungen halfen Aiden und Celeste dem Jungen sogar dabei und zeigten somit das erste Mal so etwas, wie ein Herz. Das Ganze ging so weit, dass sie Jackson, der keinerlei Familie mehr hatte, auf die er sich verlassen konnte, adoptierten. Jackson, Freddie und XX bildeten seit diesem Tag ein unschlagbares Team und verhielten sich tatsächlich wie Brüder. Nie und nimmer würden XX und Freddie vor anderen Menschen zugeben, dass Jackson nicht ihr biologischer Bruder war. Wieso auch?! Für sie machte es keinen Unterschied. Während innerhalb des Montgomery-Anwesens wieder das alte Verhalten, Denken und Handeln einkehrte und somit Celeste und Aiden ihre Karriere über ihre Kinder stellten, wuchsen die drei Jungs immer weiter zusammen. Im Prinzip kümmert es sie herzlich wenig, ob sie Kontakt zu ihren „Eltern“ haben, oder nicht, denn haben sie einander, was alles ist, was sie brauchen.

Was du beruflich machst, ob du studierst, verlobt, oder sogar schon verheiratet bist, bleibt dir überlassen. Wir möchten dir deinen Chara immerhin nicht ins kleinste Detail vorschreiben, denn solltest du dich mit diesem wohlfühlen. Wichtig wäre uns nur, dass die drei Männer ein sehr enges Verhältnis zueinander pflegen.



• ONE FACE, THOUSAND FEELINGS •
Mein absoluter Favorit wäre Thomas Hayes.



SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ xxx ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Im Grunde bleibt nicht viel zu sagen, außer, dass wir uns auf dich freuen. Es wäre natürlich auch vorteilhaft, wenn du dir auch andere Kontakte, außer Jackson und Freddie, suchst. Die Member sind hier sehr kontaktfreudig, also sollte das kein Problem darstellen. Wichtig wäre uns auch noch, dass diese Rolle nur von Jemandem, der auch langfristig Interesse an diesem Chara und Forum hegt, übernommen werden soll. Es ist sehr ärgerlich, ein Gesuch immer und immer wieder herein stellen zu müssen.




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#13

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 22.11.2020 22:42
von Kalia De Vries | 47 Beiträge
avatar
Zugehörigkeit Recht & Ordnung
Alter 27
Hauptplay Frei
Nebenplay Frei
Biggest Secret :/




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Kalia De Vries • 27 • Oberschicht • FBI Agent • Recht & Ordnung •


• I AM NOT PERFECT BUT I AM A FUCKIN' LIMITED EDITION •

Am 6.8.1993 kam die kleine Kalia De Vries als 3. Kind der Familie Vlies zur Welt, damit war das Familienglück perfekt. Kalia hat einen großen Bruder, soweit eine große Schwester. Die drei hatten eine wirklich schöne Kindheit, ihnen fehlte es an nichts. Zu ihrem Bruder hat sie ein sehr inniges Verhältnis, mit ihm konnte sie immer über alles reden. Lea machte ihren Weg, in der Highschool lief es wirklich gut für die Schülern, sie war beliebt hatte Freunde mit denen sie oft nach der Schule was unternahm. Doch Kalia war immer eine ehrgeizige und zielstrebig Schülerin, welches man auf den Zeugnissen wieder fand. Als der Abschluss immer näher kam, machte Kalia sich Gedanken was sie beruflich machen wollte, wenn die Highschool vorbei war. Für sie stand früh fest, dass Sie keinen typischen langweiligen Beruf ausüben wollte. Sie informierte sich über einige Berufe, doch das was sie fesselte war der Beruf einer Soldatin. So kam der Tag an dem sie ihrer Familie erzählte, was sie Beruflich machen wollte, es kam nicht die Reaktion die sie vllt erwartet hatte. Vllt da es für ihre Familie ein Schock war, sie wusste es nicht. Doch ließ sie von ihrer Berufswahl nicht ab. Der Tag des Anschlusses war da, Kalia hatte ihren Abschluss als Jahrgangsbeste abgeschlossen, was sie stolz machte, ebenso wie ihre Familie. Es kam der Tag an dem sie zur US Army musste um ihre Ausbildung antreten zu müssen bzw wollen. Sie verabschiedete sich von ihrer Familie, was ihr wirklich schwer viel, es war das erste Mal, wo sie solange von ihrer Familie getrennt sein wird. Doch war sie aufgeregt, sowie gespannt was auf sie zukommt. Was für sie beruhigend war, dass sie nicht die einzige Frau in der Truppe war. Die Ausbildung war weiß Gott nicht einfach, doch hier packte Kalia der Ehrgeiz, sie wollte zeigen das es Frauen genauso drauf haben wie die Männer. Einige Männer in ihrer Truppe, waren der Meinung, dass Frauen in der Army nichts zu suchen haben. Doch ließ sie sich davon nicht beeindrucken und zog ihr Ding durch, sie wurde immer besser und schneller. Ja sie überholte so einige Männer, spielte ganz vorne mit, was die Männer dumm aus der Wäsche gucken ließ, dies war das was Kalia wollte. Ihre Kameradinnen und sie wurden nun ganz anders behandelt als am Anfang der Ausbildung. Es dauerte einige Monate, doch dann kam der ersehnte Abschluss, Kalia war eine der besten, was sie unheimlich stolz machte. Von da an konnte es nur Bergauf gehen, dafür würde sie hart Arbeiten. Bei einem der seltenen Heimat Urlauben erfuhr Kalia das ihr Bruder Veit Hodenkrebs hat bzw hatte, dies zog ihr für einen Moment den Boden unter den Füßen weg. Sie wusste nicht wie sie damit umgehen sollte, sie musste dies erstmal verarbeiten. Iwann kamm sie einigermaßen damit klar, war ihm gegenüber dann schon nervig, da sie ihn in Watte ein gepackt hat. Was ihm nicht sonderlich gefiel, es aber verstehen konnte. Sie machte sich einfach Sorgen um ihren Bruder, sowie um ihre Mutter die an Demenz leidet. Jedes mal wenn sie zu ihr geht, kämpft sie mit den Tränen, da ihre Mutter sie nicht mehr erkennt, es ist schwer sie so zu sehen, doch kommt sie damit iwie klar. Als der Urlaub vorbei war, musste Sie wieder los, was ihr wegen ihrem Bruder schwer fiel, doch bestärkt er Kalia wieder los zugehen, was sie dann auch machte. Kalia hatte in den Jahren viele Einsätze gehabt , doch hielten sie nichts davon ab, sich ihren Urlaub zu nehmen um nach ihrer Familie zu gucken, mit dieser soviel Zeit wie möglich zu verbringen. Wenn Sie bei Ihrer Familie war, hatten Sie sich immer sehr viel zu erzählen, ja es wurde auch viel gelacht, was ihr unheimlich gut tat, einfach Zeit mit ihrer Familie zu verbringen. Die ein oder andere Verletzung hat Kalia auch davon gezogen, während ihrer Einsätze. Zuletzt als sie ihrem Kameraden aus der Schusslinie holen wollte, wurde sie ebenfalls von einer Kugel getroffen, diese traf sie mitten in der Schulter. Schließlich hat sie es geschafft ihren Kameraden in Sicherheit zu bringen, sofort haben sie sich um ihn gekümmert auf dem Weg zum Auto. Ja ihre Truppe hat dich zurück gezogen, doch waren welche der Feinde hinter denen, sie feuerten eine Rakete ab, welche neben ihrem Auto einschlug. Das Auto flog hoch, kam dann auf und überschlug sich. Alle hatten das Bewusstsein verloren, doch kamen uns Kameraden zur Hilfe und vertrieben bzw erschossen die Feinde. Eine Rettungsaktion wurde durchgeführt, alle wurden aus dem Auto iwie geholt. Als Kalia wieder zu sich kam, lag sie im Militärkrankenhaus, wie sie versorgt worden war. Neben der Schusswunde hatte sie splitter der Bombe ab bekommen, die alle entfernt wurden. Es dauerte eine Weile bis Kalia wieder Einsatz bereit war, doch davon ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie kämpfte um wieder schnell fit zu werden, es war für Sie keine Option solange aus zufallen. Kalia war schnell wieder fit, ging zurück, machte ihre Einsätze ohne große Vorkommnisse. Kalia hat sich bis zum Captain hoch gearbeitet, der Weg bis dahin war nicht einfach, doch hat sie es geschafft, worauf sie wirklich stolz sein konnte. Doch sie hat soviel gesehen und durchmachen müssen, gesehen wie die Familien ihrer Kameradinnen und Kameraden litten bei den Besetzungen. Für Kalia stand nach langem Hin und her fest, dass Sie die US Army verlassen würde auf eigenem Wunsch, ihr stand offen zur Army zurück zukommen, sagen wir so, sie war weiter für die Army tätig, nur ebend anderweitig. So hat Kalia die Zeit für ihre Familie, die sie immer haben wollte und dennoch bei der US Army zu sein. Eines Tages begann vorerst ein neuer Lebensabschnitt in Kalia's Leben. Sie konnte es immer nocht nicht glauben, dass man sie dafür haben wollte, doch dem war so. Sie wusste nicht nicht wie sie es ihrer Familie sagen sollte, doch da würde sie was finden. Sie sagte ihrer Familie direkt heraus, dass sie bald für das FBI arbeiten wird, erst waren alle sprachlos, doch dann freuten sie sich darüber. Es kam der Tag an dem Kalia beim FBI anfing zu Arbeiten, anfangs war es wirklich ungewohnt, da sie ebend nur die US Army kannte, dass strenge von dort, doch hier war es ebend anders ungewohnt anders, doch würde sie sich schon daran gewöhnen. Es gab viele Einsätze, bei denen Kalia dem FBI helfen konnte. Kalia stellte nach den paar Einsätzen fest, dass dieser Weg was für sie ist, dadurch das sie so näher bei ihrer Familie ist, denn ihre Familie ist für sie das wichtigste was sie hat. Se möchte ihrer Familie nicht mehr zu muten müssen um ihr jeden Tag Angst zu haben. Die Angst zu haben, dass sie in einem Einsatz im Irak, Afghanistan oder sonst wo zu fallen. Daher beschloss sie, der Army den Rücken zu kehren und dem FBI auf ewig bei zu tretten. Bei der US Army wurde sie Ehrenhaft entlassen. Von diesem Tag an, ist Kalia fester Bestandteil des FBI's.



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Wir kennen uns von klein auf an, haben viel scheiße zusammen gebaut, hatten immer viel Spaß zusammen. Selbst als wir auf die Highschool gingen war dem nich so, nur das sich in den letzten 2 Jahren der Highschool unsere Beziehung etwas änderte. Wir entwickelten Gefühle für einander, doch es traute sich keiner dem anderen dies zu sagen, was die freubdschaft etwas schwierig machte. Doch du hast dann den Anfang gemacht, worüber ich mich freute, unsere Treffen waren fast wie immer , ebend nur das wir ein paar wurden. Wir haben uns immer gegenseitig unterstützt, können über alles reden. Selbst als ich sagte das ich nach der Highschool zur US Army gehen werde, hast du mich unterstützt, sicher die Zeit als ich bei der US Army war, waren nicht einfach für uns, doch haben wir es geschafft. Während einer der Heimaturlaube hast du mir dann einen wunderschön romantischen Antrag gemacht, welchen ich überwältigt von meinen Gefühlen angenommen habe. Als du erfahren hast, dass ich der US Army den Rücken gekehrt habe, warst du überglücklich. Mittlerweile wohnen wir sogar zusammen, es läuft super zwischen uns.



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zuletzt bearbeitet 22.11.2020 23:09 | nach oben springen

#14

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 23.11.2020 13:43
von Nikolaj Orlow | 111 Beiträge
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Zugehörigkeit freie Kriminelle
Alter 38
Hauptplay Vergeben
Nebenplay Vergeben
Biggest Secret HE KILLED THE WIFE OF WILL AND ALMOST JOYCE RODRIGUEZ




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Nikolaj Orlow • 37 • Oberschicht • Waffenhändler • Freier Krimineller {russische Mafia, die nicht im Forum vertreten ist} •
• Brendan Sweeney • 37 • Oberschicht • Kopf der irischen Mafia + Casinobesitzer • Mafia•


• I AM NOT PERFECT BUT I AM A FUCKIN' LIMITED EDITION •

the story of his family {Orlow
Orlow – ein Name, der nicht nur in Russland einen gewissen Bekanntheitsgrad aufwies, sondern auch in Irland und in den Staaten. Sergej Orlow zählte sich seiner Zeit als Drogenbaron und fiel vor allem durch seine kühle und sehr skrupellose Art auf. Mit diesem Mann war noch nie gut Kirschen essen. Er wusste schon immer, wie er es schaffte, dass die Menschen zu ihm aufblickten und ihn fürchteten, was wohl etwas war, was man ihm in die Wiege gelegt hatte. Bereits seinen Vater – Andrej – kannte man lediglich mit ernster Miene und aufrechter Haltung. Für die Familie Orlow standen die Geschäfte schon immer an erster Stelle, denn sicherten diese nicht nur den Unterhalt und das Einkommen, sondern sorgten sie auch für ihr gutes Ansehen, inner und außer Landes. So gut wie jeder kannte die Orlows und wollte entweder mit ihnen Geschäfte machen, oder aber, sie zum Freund haben, doch ließen sich die Männer nicht von irgendwelchen Nettigkeiten blenden und blieben immer unter sich. Bei einem Auslandsbesuch, welcher in Irland stattfand, traf Sergej auf Robert Sweeney. Die beiden Männer waren sofort Feuer und Flamme für den jeweils anderen, denn stellten sie fest, wie sehr sie sich ähnelten. Das war nicht nur der Beginn einer tiefen Freundschaft, sondern auch eines Bündnis zwischen der irischen, und der russischen, Mafia. Schon früh stand für Sergej fest, dass seine Söhne – Nikolaj und XX – irgendwann in seine Fußstapfen treten sollten, weswegen er diese mit der gleichen Strenge erzog, wie auch er sie einst kennenlernen durfte. Bereits im jungen Alter wurde Nik von seinem alten Herren mit nach Irland genommen, um den engsten Vertrauten und Freund seines Vaters kennen zu lernen, wobei er auf dessen Sohn traf - Brendan. Nik, welcher seinem Vater sehr ähnelte und somit der ganze Stolz der Orlows war, freundete sich mit dem Sprössling der Sweeneys an, weswegen die Familien, sofern es die Zeit zuließ, sich immer öfter trafen.

this is his life {Nikolaj Orlow
Nikolaj bildete schon immer den absoluten Liebling seines strengen Vaters, denn besaß er jene Attribute, die auch Sergej wichtig waren. Disziplin, Strenge, Biss, Ehrgeiz, ein gesundes Maß an Selbstsicherheit. Genau deswegen war es auch nur eine Frage der Zeit, bis Nik sich zu den mächtigen, großen Personen der russischen Mafia zählte. Er musste nur einen Raum betreten und man stellte das gleiche Phänomen fest, was auch bei seinem Vater eintraf – alle Menschen verstummten, machten ihm Platz und senkten automatisch den Blick. Nik hatte es – mit gerade einmal Anfang 30 – geschafft, sich innerhalb der Mafia einen Platz an der Spitze zu erkämpfen. Und obwohl es nicht hätte besser laufen können, so entschied sich Sergej trotzdem seinen Sohn in die Staaten zu schicken, um die Geschäfte der Familie expandieren zu lassen. Und auf wen traf er da? Richtig, seinen engsten Freund, Brendan. Der eigentliche Plan geriet – zumindest kurzzeitig – in Vergessenheit, denn gab es rund um die irische Mafia, welche den Bündnispartner der Russen bildete, Komplikationen und gewisse Konflikte, bei welchen Nik seinem Freund natürlich zur Seite stand. Als er dann seine wunderschöne Adriana kennen lernte und sie sogar zur Frau nahm, entschied er sich, wieder nach Russland zurück zu kehren, denn war seine Arbeit in den Staaten erledigt. Glücklicher könnte der Russe nicht sein, denn war er nicht nur wieder zuhause, in der Heimat, mit seiner wundervollen Frau, sondern hatte auch endlich wieder seine Familie um sich.


and now? {the present
Eigentlich rechnete Nik schon damit, für immer in Russland zu bleiben und lediglich für ein paar freundschaftliche Besuche wieder in die Staaten zu reisen, doch hatte er die Rechnung ohne seinen Vater gemacht, welcher andere Pläne für seinen Sprössling hatte. Freie Kriminelle, die in den Staaten anzutreffen sind, wollen Geschäfte mit der russischen Mafia machen, weswegen sie sich bei den ortsansässigen Vertretern in der USA meldeten, doch – um zu prüfen, ob ein Deal stattfinden kann, oder aber nicht – muss die Spitze der Mafia dies erst einmal abnicken. Da Sergej seine Heimat nicht verlassen kann, denn bildet dieser nun einmal das Aushängeschild, schickt er seinen Sohn Nik und dessen Frau Adriana wieder in die Staaten, um die Geschäftsfähigkeit jener Menschen zu prüfen und diese – zumindest für eine Weile – im Auge zu behalten. Immerhin sollte man die Menschen, mit denen man ein mögliches Geschäft, oder aber Bündnis, eingeht, auch wirklich kennen.



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Kriminelle gibt es in Irland wohl genauso viele wie Erzählungen über Elfen und Kobolde. Aber über diese wollen wir hier gar nicht sprechen, vor allem nicht über diese kleinen, garstigen..okay, lassen wir das! Zurück zum Thema, Kriminelle! 2 Familien wie sie im Buche stehen die Sweeneys und die Sheerans, tiefe Freundschaft die schon seit über einem Jahrhundert besteht. Gerade in Dublin war diese Verbindung gleichermaßen gefürchtet und geliebt - warum? Sie waren die Köpfer keiner geringen als der irischen Mafia. Angetrieben aus ewigem Ehrgeiz bauten sich die Familien ein Netzwerk aus Kontakten und Geschäften auf. Es warum um 1950 rum als all der Ruhm nicht mehr ausreichen sollte. Die momentane Führungsspitze benannte einen Nachfolger für ihre Geschäfte in Irland und verschwand nach Amerika. GELOBTES Land! Man versprach sich unglaublich viel. Noch mehr Reichtum, noch mehr Geschichten über ihre Bande. Die Familien siedelten in Miami an. Von da aus spannten sie ihre Fäden durch die ganze Stadt. Waffengeschäfte, Geldwäsche und auch die Vernichtung von ungeliebten Personen wurden schnell zu ihrem Tagesgeschäft. Als es an der Zeit war, traten die beiden alten Herren in den Ruhestand und übergaben ihren Söhnen die Führung.

So weit so gut ABER...ihr wollt dich sicherlich nicht das ewige Gelaber über die Mafia hören..schließlich geht es um mich! Ich, baldige Spitze der Mafia in inzwischen 3er Generation. Praktisch warte ich nur noch darauf das mein alter Herr den Löffel abgibt damit ich endlich tun kann wofür ich geboren wurde.. Macht ausüben. Mein Leben war, wenn ich so drüber nachdenke, eigentlich ganz nett. Mir und meinen Geschwistern fehlte es nie an etwas, wir Jungs wurden schnell in den Mafiaalltag eingeführt, die Mädels ebenfalls auf ihre spätere Rolle vorbereitet. Mein erster Schuss, meine erste Leiche. Diese Dinge veränderten mich...wie ich finde, zum positiven.Meine Mutter klagt oft über die leicht psychophatische Veränderung ihres Sohnes, doch ehrlich? Mir konnte nichts besseres passieren. Ich trat aus dem Schatten meines Vaters heraus und konnte mir ENDLICH einen eigenen Namen machen. Momentan vertreibe ich mir meine Zeit mit einem Casino. Im Hinterzimmer laufen die richtigen Geschäfte - Geldwäsche, Waffenhandel. Im Vordergrund vergnügen sich die Menschen einfach nur, lassen ihre Dämonen vor der Eingangstür und ihr Geld bei mir.



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• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• xxx • 33 bis 40 Jahre • Oberschicht • xxx • Freier Krimineller oder Mafia •


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• brother from another mother •


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Wer jetzt eine ganz normale Story erwartet, bei welcher alles super easy läuft, der irrt sich gewaltig, denn lernten wir drei uns auf verdammt seltsame Art und Weise kennen. Als wir alle noch ein paar Jahre weniger auf dem Buckel hatten (mit ca. 21) trafen wir beim Boxen aufeinander. Brendan, der zu diesem Zeitpunkt noch deutlich schmaler gebaut war, forderte dich lautstark zu einem Kampf auf, denn was er nicht an Muskeln hatte, machte er mit seiner großen Klappe wieder weg. Natürlich lief es für den Iren nicht allzu gut, weswegen du ihm ordentlich die Fresse poliert hast. Nach dem Kampf entschieden Brendan und ich uns dazu, saufen zu gehen, was wir dann auch in die Tat umsetzten. Auch du wolltest deinen kleinen Sieg feiern, weswegen du ebenfalls in der Kneipe warst und einen über den Durst getrunken hast. Nach ein paar Flaschen Bier, viel zu viel Whisky + Wodka und mehreren dummen Sprüchen und bösen Blicken kamen wir drei ins Gespräch und stellten schnell fest, dass wir vollkommen auf einer Wellenlänge schweben. Seit diesem Tag bist du ein geschätztes Mitglied unserer kleinen Männerrunde und einfach nicht mehr wegzudenken. Noch immer erzählen wir uns belustigt die Geschichte unseres ersten Aufeinandertreffens, wobei stets der Alkohol in unzähligen Litern fließt...



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Wir wollen keinen Avatar vorgeben, da du mit diesem Face herumrennen musst und nicht wir. Aber es wäre schon schön, wenn es zur Rolle und vor allem zum Alter passt.


SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: Uns reicht ein alter Probepost aus männlicher Sicht vollkommen aus. Bei guter Bewerbung kann auch auf diesen verzichtet werden • SONSTIGE BEMERKUNGEN: [style=font-size:7pt]Hier kommt halt das übliche Bla-Bla mit der Aktivität. Erwähnenswert wäre auch noch, dass Kontakte zu den Surenos unterbunden werden sollten, da sowohl Brendan, als auch Nik, mit diesen auf dem Kriegsfuß stehen. Ansonsten kannst du dich vollkommen frei entfalten, was die Rolle angeht. Wenn es passt, kannst du es gerne mit anderen Gesuchen verbinden.


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#15

RE: THIS IS A {MANS} WORLD

in LOST WITHOUT YOU 26.11.2020 19:32
von Thalia Alcott | 2.613 Beiträge
avatar
Zugehörigkeit Bewohner
Alter 27
Hauptplay Vergeben
Nebenplay Vergeben
Biggest Secret -




• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Thalia Alcott • 27 • Oberschicht • Meeresbiologin • Bewohner •


• I AM NOT PERFECT BUT I AM A FUCKIN' LIMITED EDITION •

"Hallo ich bin Thalia, bitte kümmert euch um mich“, stand auf der kleinen Tasche unter dem Pier in der ich gefunden wurde. Man geht davon aus das ich ungefähr am 12. Juni 1993 geboren wurde. Wahrscheinlich waren meine Eltern noch recht jung und setzten mich deshalb aus. Eine Miss Alcott fand mich und dieser verdanke ich meinen Nachnamen. So wie es mir erzählt wurde lebte ich kurze Zeit bei ihr ehe ich ins Kinderheim kam. Schon als Kind waren meine blauen Augen ein Blickfang und so fand ich immer schnell eine Pflegefamilie, doch meist machte ich in diesen keine gute Erfahrungen. Viele Eltern versuchten mich zu Misshandeln und stifteten mich zum Diebstahl an. Kinderhände sind für Taschendiebe sehr gut und mit den Jahren wurde ich immer besser. Wurde nie erwischt. Wer würde schließlich solch einem engelsgleichen Gesicht eine derartige Tat zutrauen? Niemand und das war mein Glück. Bitte denkt nicht das ich arme Leute bestahl oder mein Diebesgut ohne zögern an die Familien gab. Etwas Geld behielt ich immer, denn davon kaufte ich mir Bücher. So ging es von Familie zu Familie. Die vielen Pflegefamilien wirkten sich jedoch nicht auf meine schulischen Leistungen aus, womöglich weil ich mein Geld schon immer gut zu investieren wusste. Vielleicht stellt ihr euch die Frage wieso ich denn immer wieder zu einer neuen Familie kam. Ganz einfach. Die meisten kamen nicht damit klar, dass ich am Strand war. Jeden Tag. Sie bezeichneten es als Weglaufen und schon bald hatte ich den Ruf eines Problemkindes. Doch sie wussten es nicht besser. Ich lief nicht weg, wieso auch? Es würde nicht besser werden durch weglaufen. Ich hatte einfach Sehnsucht nach dem Meer. Den ganzen Tag hätte ich darauf verbringen können. Mit 15 Jahren kam ich dann zu meiner letzten Pflegefamilie und ich muss gestehen auch wenn es bis dahin kein Zuckerschlecken war, besser hätte ich es nicht treffen können. Die Eltern achteten auf meine schulischen Leistungen, stehlen musste ich nicht und sie unterstützen mich wo sie nur konnten und verstanden meine Liebe zur Natur. Ich bekam sogar Taschengeld. Unfassbar. Und sie durchbrachen die Mauer die ich im Laufe der Jahre um mich aufgebaut hatte. Sie durchschauten die Fassade des unechten Selbstbewusstseins und erblickten meine vielen Selbstzweifel. Schließlich konnte ich noch immer nicht verstehen, wieso ich unter einem Pier ausgesetzt wurde. Mit ihrer Hilfe schaffte ich es schließlich ein Stipendium für mein Studium zu ergattern. In Meeresbiologie machte ich schließlich einen Master und verbringe noch heute sehr viel Zeit auf dem Meer. Nicht nur um zu surfen wie zu Jugendtagen, nein auch um auf die Veränderungen des Lebensraumes aufmerksam zu machen.
Mittlerweile habe ich sehr viel Freizeit, mein gespartes Geld investierte ich noch während meines Studiums in einige Wertanlagen und bin damit zu ganz gut Geld gekommen. Ich bewohne ein Haus am Meer, bin sehr aktiv im Umweltschutz und spende regelmäßig bei Wohltätigkeitsevents.



• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Barbara Palvin •



WHAT ELSE YOU SHOULD KNOW
SKYPE: ja [X ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ ] beides möglich [ X ]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ X ] Nebenplay [ X ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ XX ] nein [ ]








• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• deiner • 28 - 35 • Mittel- bis Oberschicht • deine Wahl • deine Wahl •


• YOU ARE MY •
• best friend & partner in crime •


• MY MEMORY LOVES YOU - IT ASKS ABOUT YOU ALL THE TIME •

Deine Story lasse ich dir recht frei, schließlich soll es dein Charakter werden. Ich komme mit fast allem klar.

Dennoch habe ich Ideen:
Idee 1 (bei dieser sind wir beinahe gleichalt): wir beide kennen uns seit der Highschool. Ich war der Co-Captain der Cheerleader, war jedoch kaum auf Partys und fast immer alleine unterwegs. Was du warst in der Highschool liegt auch in deiner Hand. Mir egal ob Spieler, Nerd, oder das Mittelmaß. Auf dem College waren wir uns gegenseitig eine große Stütze und das hält bis heute an. Was du studiert hast ist dir überlassen, manchmal begleitest du mich auf Ausflüge
Idee2 (bei dieser bist du doch schon einige Jahre älter als ich): Wir sind uns auf dem College auf einer Party begegnet, ein Zufall, da ich Partys während des Colleges meist gemieden habe. Es war mein erstes Jahr und dein (dem alter angepasstem) Semester. Dann weiter wie Idee 1

Ich bin natürlich auch offen für andere Ideen und bin sicher wir können uns einigen.



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Du solltest dich wohlfühlen, hier sind nur ein paar Vorschläge. Gerne darfst du auch eigene Ideen einbringen.





SOME IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [X ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Ich erwarte kein 24/7 online sein, jedoch sollte eine gewisse Aktivität vorhanden sein. Es ist dein Character und deine Story, also bitte habe auch neben mir noch Kontakte. Sei kreativ und zuverlässig. Habe Spaß an deinem Character, deswegen lasse ich dir deine Sory und den Avatar auch recht offen, ich bin gerne bei den Gesichtern zu Kompromissen bereit. Ich freue mich immer über PB Kontakt und über GBs und Privatchats.
Hoffentlich sehen wir uns bald ♥




zuletzt bearbeitet 01.02.2021 15:47 | nach oben springen


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