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NEVER ENOUGH • HARRY POTTER • FSK 18

in SERIEN + BUCH + FILM 24.11.2020 14:54
von S*CKER FOR PAIN | 1.164 Beiträge
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Zugehörigkeit Bewohner
Alter 0-99
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HARRY POTTER IM JAHRE 2025 • FSK 18 • SZENENTRENNUNG

Wir schreiben das Jahr 2025, die große Schlacht um Hogwarts ist nun genau 27 Jahre her. Das Schloss ist mittlerweile natürlich wieder aufgebaut und hat einen neuen Schulleiter, sowie ein vollkommen neues Kollegium. Auch wenn die Schlacht bereits so viele Jahre her ist, sind ihre Echos immernoch zu spüren.
Minerva Mcgonagall wurde in der Zeit des Wiederaufbaus zur Schulleiterin von Hogwarts und kümmerte sich aufopferungsvoll darum, die Schatten der Schlacht verblassen zu lassen in den schweren Zeiten, die auf die Zauberergemeinschaft zukamen.

Das Vertrauen in die Sicherheit ihrer Welt war tief erschüttert worden und der neue Minister, der Auror Kingsley Shacklebolt stand in einem Scherbenmeer. Er tat alles was in seiner Macht stand um das Ministerium schnellst möglich wieder auf zu bauen, bot Stellen an die Schüler an, die an Harry Potters Seite gekämpft hatten, doch die darauffolgenden Jahre waren schwierig. Erst erfreute er sich großer Beliebtheit, doch waren die Unruhen im magischen Volk unaufhaltsam. Man sehnte sich nach einer strikteren Regierung. Die Angst, ein erneutes Aufstreben der Todesser mit dieser weltoffenen Haltung zu begünstigen war zu groß und andere nutzten diese Unsicherheit in der magischen Bevölkerung zu ihren Gunsten. Ein anderer Kandidat, Alfred Fernsby, der es auf den Posten des Ministers abgesehen hatte, machte sich diese Angst zu Nutze und schon bald musste Kingsley den Posten räumen.

Sein Nachfolger schürte die Angst des magischen Volks auf ein Wideraufflackern der dunklen Zeiten, wenn sie nicht mit aller Härte gegen Todesser und Reinblutsymphatisanten vorgehen würden. Der muggelstämmige Mann schien genau der Richtige für die Durchsetzung neuer Gesetze zu sein, die alles verboten, was nur ansatzweise an Voldemort oder Todesser erinnerte. Während seiner Amtszeit - die glücklicherweise recht kurz andauerte - gab es so viele Inhaftierungen in Askaban wie noch nie zuvor. Er hatte sogar veranlasst, dass all jene Nachfahren von bekannten Todessern, Hogwarts nicht beitreten durften um ihre Ausbildung zu beginnen. Dies ging einige Jahre so, bis man einsah, dass diese Vorgehensweise genau so an Verfolgung und Rassismus grenzte und setzte Fernsby bald von seinem Amt ab. Mit Deborah Norfolk hat das Ministerium nun seit Jahren erstmalig eine Führungsspitze, die mit Vernunft den Jahren der Angst beikam und das Ministerium allmählich wieder zu seiner souveränen Größe zurück finden ließ. Seit 8 Jahren ist sie nun schon im Amt, doch was der Zaubererkrieg angerichtet hatte, würde selbst in Jahren noch zu spüren sein.

Auch das Amt des Schulleiters ging nach der Pensionierung von Minerva Mcgonagall an einen ehemaligen Schüler, der die Schlacht um Hogwarts miterlebt und überlebt hatte. Als Angehöriger des schottischen, magischen Adels und ehemaligem Richter im Dienste des Ministeriums, schien Caladh D. Blackwood wie geschaffen für den Posten des Schulleiters. Seit nun mittlerweile 7 Jahren leitet er die Schule für Hexerei und Zauberei

Voldemort und seine Todesser wurden zwar endgültig vernichtet, doch das Gedankengut spukte noch immer in einigen Köpfen und seit einigen Jahren regt sich Etwas in der Dunkelheit. Es gibt Gerüchte über eine neue Organisation, die sich 'Hereditas' nennt und die Ideale und Wertvorstellungen von Grindelwald und Voldemort verfolgen. Wird es erneut zu einem Aufstieg der schwarzen Magie kommen? Und wer wird ihr diesmal die Stirn bieten?


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