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Ex, still friends X 28-33 X like fire & rain X frei

in {MALE 22.03.2021 15:23
von Thalia Alcott | 3.468 Beiträge
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Zugehörigkeit Bewohner
Alter 27
Hauptplay Vergeben
Nebenplay Vergeben
Biggest Secret -


THIS IS ALL I AM



• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Thalia Alcott • 27 • Oberschicht • Meeresbiologin • Bewohner •

• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Barbara Palvin •


• PROS & CONS •
Stärken: Ruhe, Wissensgier, recht spontan, gute Nerven, tauchen, surfen, Kampfsport, hat immer ein offenes Ohr
Schwächen: dickköpfig, sieht vieles zu ernst, Wissensgier, Selbstzweifel, spricht nicht gerne über ihre Gefühle oder die Vergangenheit


• WUSSTEST DU, DASS...? •
Fakten: Das Thalia Multimillionärin ist wissen die wenigsten!
Sie kann neben englisch fließend spanisch und ungarisch.
Fühlt sich als Vermittlerin für Haie, da diese oft als die Monster der Meere dar gestellt werden, die sie gar nicht sind
Auf Spendengalen in denen sie nur als Gast ist trägt sie eine blonde Perücke, welche sie auch in Situationen trägt in denen sie nicht erkannt werden möchte. Davon wissen nur eine handvoll Menschen.
Kann Kälte nicht wirklich ausstehen
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[style=font-size:8pt]• I AM NOT PERFECT BUT I AM A FUCKIN' LIMITED EDITION •

Hier kommt deine Story hin


Als Kind lieben wir Helden, sie tun gutes und am Ende wird alles gut. Erst als Erwachsene könne wir die Bösewichte verstehen. Niemand wird gut oder böse geboren und gibt es eigentlich jemanden der nur eines ist? Ich glaube nicht daran. Die Umstände zwingen jeden von uns sich zu ändern. Zum guten oder zum bösen und was was ist, wird von der Gesellschaft entschieden.
Für mich war Diana Alcott eine Heldin. Die ersten Erinnerungen aus meiner Kindheit habe ich mit ihr.
„Hallo ich bin Thalia, bitte kümmert euch um mich“ stand auf einem kleinen Zettel in der winzigen Tasche in der ich unter dem verlassenen Pier lag. Ich bin mir recht sicher, dass mich meine leidlichen Eltern eigentlich umbringen wollten. Wenn ich nur ungewollt gewesen wäre, hätten sie mich doch wenigstens an einer Feuerwache oder in einer Babyklappe aussetzen können und an keinem verlassenes Pier. Als ich gefunden wurde war ich erst wenige Wochen alt. Die Ärzte gehen davon aus das ich um den 10. Oktober geboren wurde, also feierten wir. An Dianas Mann kann ich mich nicht mehr erinnern, er hat sich kurz vor meiner Adoption scheiden lassen. Also gab es nur noch sie und mich. Zum Großteil kann ich mit ihr nur positive Erinnerungen in Verbindung bringen. Als Kleinkind zog es mich schon immer an den Strand und dort waren wir auch.
Es heißt zuhause ist da wo das Herz ist und für die meisten sind das ihre 4 Wände mit der ‚Willkommen‘ Fußmatte vor der Tür. Aber für mich ist es das Meer und die warme Sonne die ich auf meiner Haut spüre. Ich war praktisch immer nass, meine `Mum` war überzeugt das ich eine Meerjungfrau bin. Von dem Augenblick an als ich meine erste Welle erwischt habe wusste ich das solange ich auf dem Meer war mich nichts aufhalten kann. Es gab bisher keinen Tag in meinem Leben indem ich nicht im Wasser war, deshalb fließt wohl neben Blut auch Salzwasser durch meine Adern. Das Surfen ist noch heute mein Leben. Deshalb wache ich jeden Tag bei Sonnenaufgang auf, ertrage Schnittwunden von den Riffen und Muskelkater. Aber wirklich mehr Erinnerungen habe ich an Diana Alcott nicht, bedenkt man den leblosen, blutüberströmten Körper den ich im Alter von 6 Jahren fand. Also kam ich ins Kinderheim. Meine Augen waren schon immer ein Blickfang, sodass es nicht lange dauerte bis ich in eine Pflegefamilie kam. Bei der ersten fühlte ich mich recht wohl, jedoch wollten sie nie mit mir zum Strand, sodass immer wieder alleine zum Strand ging. Das tolerierten sie 2 Jahre bis sie mich wieder fort gaben, weil ich zu anstrengend wäre. Witzig oder? Dabei bin ich nur zum Strand gelaufen der nicht einmal 500 Meter vom Haus entfernt war. Meine zweite Pflegefamilie machte das noch kürzer mit, schon nach wenigen Monaten war ich wieder im Heim. Ab da ging es bergab für mich. Ich kam von Pflegefamilie zu Pflegefamilie. Meist war der Vater recht kriminell, sodass ich schnell zur Taschendiebin trainiert wurde. Nicht nur weil meine kleinen Kinderhände auch in kleine Taschen schnell greifen konnten. Schlimm oder? Naja ich fand es nun auch nicht wirklich toll, aber ich habe das beste daraus gemacht. Ich habe den Vätern nie alles von meinem Diebesgut gegeben. Habe immer etwas für mich behalten und es meist in Bücher investiert. Natürlich hatte dies Konsequenzen, Schläge standen auf dem Wochenplan, doch davon ließ ich mich nicht unter kriegen. Davon hatte auch keiner ihrer Freunde eine Ahnung. Die Highschool war schon so schwer genug, ich liebte das Lesen, war selten auf Partys, nicht das ich nicht eingeladen gewesen wäre, als Co-Captain der Cheerleader war ich recht beliebt, das Problem war nur das ich keinem wirklich vertraut habe. Eine Hand voll ausnahmen gab es dennoch. Mittlerweile war ich nicht nur gerne auf dem Wasser sondern auch unter dem Meeresspiegel. Seit meiner ersten Begegnung mit einem Hai wollte ich Meeresbiologin werden. Fast wäre es nur ein Traum geblieben. Einer meiner Pflegeväter konnte mich absolut nicht leiden. Er war Drogenabhängig und als er bemerkte das ich mir von seiner Beute Bücher kaufte oder das Geld auf die hohe Kante gelegt hatte flippte er aus. Mit meiner letzten Pflegefamilie schaffte ich schließlich den Absprung. Sie unterstützten mich bei meinem Collegebewerbungen, halfen mir bei der Anlage meines Geldes in gute Aktien. Mit 20 hatte ich bereits meine erste Millionen auf dem Konto. Etwas von dem nur ausgewählte Leute etwas wissen. Mit einem Bachelor schloss ich mein Studium ab, da ich erst einmal arbeiten wollte. Dann würde vielleicht mein Dr. Folgen. Nun bin ich 27, Multimillionärin und habe meinen Doktor der Meeresbiologie – spezialisiert auf Haie. Helfe im Asylum und in der Suppenküche aus, auch auf Benefizgalen bin ich anzutreffen, aber auch oft in den kriminellen Vierteln Miamis. Ich habe meinen Wohlstand durch Diebstahl, aber auch gutem Wissen zu bedanken. Also entscheidet? Bin ich ein Held der trotz seiner misslichen Lage das beste gemacht hat? Oder eine einfache Kriminelle?





• YOU SHOULD KNOW •
SKYPE: ja [ X ] nein [ ] • DISCORD: ja [ ] nein [ X ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ ] beides möglich [ X ]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ X ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ X ] nein [ ]

• POSTINGVERHALTEN •
mehrmals täglich [ ] mehrmals wöchentlich [ ] einmal in der Woche [ ] einmal in zwei Wochen [ X ] einmal im Monat [ ] immer unterschiedlich [ X ]

DURCHSCHNITTLICHE WORTZAHL: 500- 700, allerdings passe ich mich gerne an die Länge meiner Playpartner an, daher geht auch mehr oder weniger




YOU ARE ALL I WANT


• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• frei, im Moment heißt du Tom • 28-33 • deine Wahl • such dir etwas aus • Bewohner oder Recht&Ordung •

• YOU ARE MY •
• du bist mein Ex, aber wir sind noch immer befreundet •

• YOU LOOK LIKE •
• such dir ein hübsches Gesicht aus •

• MY MEMORY LOVES YOU - IT ASKS ABOUT YOU ALL THE TIME •
Eure gemeinsame Story oder Vorschläge.

Wir lernten uns kennen als ich in der Middleschool war. Ich war Cheerleader, du im Footballteam. Zuerst verband uns eine jahrelange Freundschaft bis wir in der Highschool ein Paar wurden. Wir beide waren das vorzeige Paar der Schule, auch wenn ich doch eher die zurückhaltende und ruhige Freundin im Privatleben war. Mein Senior-Year trennte uns räumlich von einander, bis ich auch entschloss zum Studium nach LA zu gehen. Dort waren wir noch weitere 2 Jahre zusammen, bis wir uns auseinander lebten und schließlich getrennte Wege gingen.
Nun 7 Jahre später sind wir noch immer befreundet, du warst erst Silvester mit mir und den Kindern aus dem Kinderheim, in dem du aushilfst/arbeitest, in London auf einer Harry Potter-Tour. Mein Freund Henry ist nicht wirklich ein Fan von dir, liegt vielleicht daran das ich an Silvester deinen Sakko anhatte, was du Henry am Telefon sehr unter die Nase gerieben hast, während er in Wales war.

Das ist zumindest eine Idee, gerne darfst du auch andere Vorschläge machen, ich bin sicher wir würden etwas finden





IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [ X ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Das übliche was du sicher schon unzählige male gelesen hast. Bitte melde dich nur bei wirklichem Interesse und verschwinde nicht gleich wieder. Bei einer schönen Story verzichte ich auf einen Probepost



Henry Jernigan hasst es!
Henry Jernigan ruft; NEXT!
Henry Jernigan wittert einen fetten Skandal!
zuletzt bearbeitet 22.03.2021 16:02 | nach oben springen



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