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But we were something, don't you think so? | 26-27 yrs, best friend + love interest, lots of drama

in {FEMALE 22.05.2021 19:04
von Liam James Hudson | 11 Beiträge
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Zugehörigkeit Bewohner
Alter 27 Jahre
Hauptplay Frei
Nebenplay Frei
Biggest Secret verliebt in die beste Freundin. Die einen Freund hat. Juhu.


THIS IS ALL I AM



• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Liam James Hudson • 27 Jahre • Mittelschicht • Paramedic • Bewohner •

• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Ryan Guzman •


• PROS & CONS •
geduldig • empathisch • charismatisch • sportlich • humorvoll
unmusikalisch • unkreativ • kann nicht gut kochen • hibbelig/unruhig • rechthaberisch


• WUSSTEST DU, DASS...? •
wollte eigentlich Profisportler werden, musste den Plan aber wegen einer Verletzung an den Nagel hängen • kann jeden Harry Potter Film mitsprechen • hat - außer im Dienst - nur Sportschuhe • findet Haie eher faszinierend als furchteinflößend • kann auf zwei Fingern pfeifen • hat seine liebsten Ferien bei seiner Oma auf dem Land verbracht • ist dort aber mal von einem Esel abgeworfen worden und hält sich seit dem vom Reiten fern • surft seit seiner Kindheit • findet Badewannen wahnsinnig unbequem • fährt am Liebsten Nachtdienste

• I AM NOT PERFECT BUT I AM A FUCKIN' LIMITED EDITION •

Vor etwas mehr als 27 Jahren wurde Liam als erstes Kind der Familie Hudson in Miami geboren. Eine kleine Wohnung in einem der unzähligen Hochhauskomplexe in den nicht ganz so wohlhabenden Gegenden der Stadt wurde zu seinem zu Hause. Doch der mangelnde Platz störte den Jungen nicht besonders, denn dort verbrachte er nur sehr wenig Zeit. Seine Eltern arbeiteten als Surflehrer am Strand und nahmen ihren Sohn direkt von Anfang an mit dorthin. So wurde Liam quasi am Strand groß, baute unzählige Sandburgen, lernte Surfen und spielte mit den anderen Kindern im Sand. Es war eine schöne Kindheit. Nicht sorgenfrei, nicht komplett unbeschwert, aber trotzdem schön. Besonders der finanzielle Aspekt war ein großer Punkt, der den Hudsons immer wieder Sorgen bereitete. Auch wenn die Eltern ihre Berufe liebten und wirklich gut darin waren, gab es ein immenses Angebot an Surfschulen und wirklich viel Geld war damit nicht zu machen. So waren es einfache Verhältnisse, in denen Liam aufwuchs.
In der Schule war der Junge von Anfang an als kleiner Raufbold bekannt. Nicht, dass er sich grundlos mit irgendwem schlug oder böse Absichten hatte. Er war einfach unruhig und brauchte immer Bewegung. Wenn er länger still sitzen musste, heckte er irgendwelche Streiche aus. Sich gut rausreden zu können, lernte er so schon in der Grundschule. In der Middle School entdeckte er seine Liebe für den Football. Doch es war nicht nur Liebe für den Sport, sondern auch Talent, welches in ihm schlummerte und mit eiserner Disziplin unter den strengen Blicken und zugebrüllten Befehlen seines Coaches nach und nach gefördert wurde. Er hätte eine gute Chance auf eine Profikarriere, wurde ihm schon früh prophezeit. Sich trotzdem noch richtig in der Schule reinzuhängen und seine Noten nicht komplett unterirdisch werden zu lassen, war nach dieser Zukunftsaussicht kein leichtes für den Jungen. Seine Eltern bekamen ihn schließlich dazu, den Hintern hoch zu bekommen, in dem sie seinen Sport an Bedingungen knüpften: Liam durfte nur spielen, wenn er nicht sitzen blieb. Und diese Drohung hatte Wirkung. Er wurde zwar zu keinem Musterschüler, bekam alles aber mit Ach und Krach hin und konnte schließlich nicht nur die Middle School, sondern auch die High School mit einem mehr oder minder mittelmäßigen Abschluss beenden. Danach sollte es für ihn aufs College gehen. Nicht, weil er sonderlich scharf darauf war, sich noch ein paar Jahre hinter die Bücher zu setzen und mehr zu lernen, sondern weil er für die Collegemannschaft spielen sollte, die ihm durch ein Stipendium überhaupt erst das Studium ermöglichte. Doch die Lernerei gehörte trotzdem dazu. Um es so wenig unangenehm wie möglich zu machen, entschied Liam sich für einen Studiengang, der ihn wenigstens interessierte: Sportwissenschaften.
Eigentlich lief auch alles gut. Zumindest für die ersten zwei Semester. Doch dann, mitten im wichtigsten Spiel der Saison, foulte ein Gegenspieler den Quaterback. Die beiden stürzten ins nasse Gras und Liam blieb liegen. Sein Kopf hatte ganz schön etwas abbekommen. Eine schwere Gehirnerschütterung, wie die Ärzte ihm später erzählten. Doch viel schlimmer war sein Bein. Doppelter Oberschenkelbruch und Kreuzbandriss. Scheiße. Es waren nicht nur unfassbare Schmerzen, mit denen Liam später im Krankenbett quälte, sondern vor allem das grausame Wissen darüber, dass er seine Karriere an den Nagel hängen konnte.
Es vergingen ein paar harte Monate, die nicht nur für die physische, sondern vor allem auch die psychische Gesundheit des jungen Mannes eine Herausforderung waren. Sein Traum, sein Lebensplan, sein Ziel - das war mit einem Mal einfach so zerplatzt. Er brauchte lange, um sich damit abzufinden. Dass er das Studium an den Nagel hängen musste, war keine Frage. Schließlich verlor er dadurch, dass er nicht mehr spielen konnte, auch sein Stipendium. Doch so beschissen die ganze Situation und der lange Krankenhausaufenthalt auch waren, etwas gutes hatten sie trotzdem. Weil Liam sich wahnsinnig gelangweilt hatte, hatte er irgendwann aus dem Fenster seines Krankenhauszimmers die Notaufnahme beobachtet und die Leute, die dort eingeliefert wurden. Nicht besonders nett und rücksichtsvoll, das wusste er selbst. Aber trotzdem. Und irgendwie hat es ihn fasziniert, mit was für unterschiedlichen Verletzungen und Beschwerden sie eingeliefert wurden. Sein Zimmernachbar und er fingen irgendwann an, zu raten, wer wohl was hatte und auch, wie man das wohl behandeln könnte. Eine junge Krankenschwester machte irgendwann mit. Und auch wenn es ein wenig befremdlich war: Liam war verdammt gut in diesem Spielchen. Er interessierte sich sehr dafür, wie man welche Unfälle behandelte, was für Notfallmaßnahmen wann zu treffen waren und wie all das funktionierte. So sehr, dass er beschloss, schließlich eine Ausbildung zum Paramedic zu machen.
Dass er mit diesem Entschluss goldrichtig gelegen hatte, wurde ihm nur zu schnell klar. Nicht nur in der Ausbildung, sondern auch später in seinem Beruf ging Liam vollkommen darin auf und tut es auch immer noch. Mittlerweile ist er schon seit sieben Jahren dabei und liebt die Abwechslung, die Möglichkeit zu helfen und den vielen Kontakt mit den unterschiedlichsten Menschen.





• YOU SHOULD KNOW •
SKYPE: ja [ ] nein [x] • DISCORD: ja [ ] nein [x] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [x] beides möglich [ ]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [x] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ ] nein [ ]

• POSTINGVERHALTEN •
mehrmals täglich [ ] mehrmals wöchentlich [ ] einmal in der Woche [ ] einmal in zwei Wochen [ ] einmal im Monat [ ] immer unterschiedlich [x]

DURCHSCHNITTLICHE WORTZAHL:
von 300-1000 Zeichen ist alles drin






YOU ARE ALL I WANT


• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• xxx • 26-27 • Mittelschicht • Konditorin? Floristin? Grafik-Designerin? • Bewohner •

• YOU ARE MY •
• Beste Freundin, Secret Love Interest •

• YOU LOOK LIKE •
• deine Wahl, nur würde ich gerne das Veto behalten •

• MY MEMORY LOVES YOU - IT ASKS ABOUT YOU ALL THE TIME •

Du und Liam. Liam und du.
Es ist schon mehr als 24 Jahre her, dass ihr euch kennen gelernt habt: Du hast als kleines Kind am Strand gesessen und friedlich an deiner Sandburg gebaut, bis dieser blöde Junge kam und sie dir kaputt getreten hat. Als Rache hast du ihm eins mit deiner Schippe übergebraten. Am Ende habt ihr beide geheult und eure Eltern haben euch dazu gezwungen, gemeinsam eine neue Sandburg zu bauen. Obwohl ihr beide nicht wirklich Lust darauf hattet, habt ihr darauf losgebuddelt. Und die Burg wurde toll! Es gab sogar einen Wassergraben drum herum. Und während ihr mit euren kleinen Eimerchen zum Meer gelaufen seid und den Graben aufgefüllt habt, habt ihr gemerkt, dass der andere vielleicht doch nicht so übel ist. So fing alles an.
Ihr habt noch unzählige weitere Sandburgen gebaut, habt zusammen Fahrrad fahren gelernt und in der Schule nebeneinander gesetzt. Nun ja, zumindest am Anfang des Schuljahres, bis ihr nach ein paar Wochen auseinander gesetzt wurdet, weil ihr zu viel gequatscht habt. Auch nach Schulschluss habt ihr viel Zeit miteinander verbracht und immer wieder neue Abenteuer erlebt. Todesmutig habt ihr euch gemeinsam in den Keller getraut, um das Monster zu fangen, das dort lauerte. In den Höhlen am Strand habt ihr Piraten gespielt. In den Ferien seid ihr zelten gegangen und habt Glühwürmchen mit einem leeren Marmeladenglas eingefangen. Kurzum: Ihr hattet eine echt tolle Kindheit.

Früher haben alle immer gesagt, dass ihr später mal heiraten würdet. Kompletter Schwachsinn - da wart ihr euch beide damals einig. Igitt, Jungs! hast du gemeint und deine Zunge angewidert rausgestreckt, während Liam Würgegeräusche imitiert hat. Doch irgendwann seid ihr älter geworden und auch wenn Liam es nicht zugeben wollte: Er hat irgendwann wirklich angefangen, für dich zu schwärmen. Doch du bist mit diesem bescheuerten Jackson aus der Parallelklasse zum Abschlussball der Middle School gegangen und Liam hat in dieser Nacht beschlossen, alle Gefühle für dich zu vergessen. Tja, wenn das mal so einfach gewesen wäre. Er suchte sich selbst eine Freundin, die ganz offensichtlich gut zu ihm passte. Doch sie war einfach nicht du... Aber bevor er die Freundschaft zwischen euch gefährden würde, würde er sich lieber ein Bein abhacken. Deshalb erzählte er dir nichts von seinen Gefühlen. Hätte er das mal getan, denn dann hätte er erfahren, dass es dir genau so ging.

Auch die High School Zeit habt ihr gemeinsam verbracht. Doch hier waren es weniger Sandburgen und Monster, die euch fasziniert haben, sondern vielmehr Partys, Urlaube und Zukunftspläne. Während Liam sich sicher war, dass er Profisportler werden wollte, hat es dich mehr in die kreative Richtung gezogen. Klar, schließlich lag dir das schon immer. Ihr habt gemeinsam die Collegejahre verbracht - nun, zumindest deine College-Jahre, denn Liam konnte seine Pläne in der Hinsicht wegen seines Unfalls ja schnell an den Nagel hängen. Und es war eine tolle Zeit. Bei euch gibt es einfach diese bestimmte Chemie, die beste Freunde ausmacht. Ihr versteht euch blind und seid euch in den wichtigen Themen einig, doch ihr habt trotzdem eure eigene Meinung. Du magst lieber Schokoeis, Liam steht auf Erdbeere. Deine gemütliche Wohnung steht voller Pflanzen, während Liam froh ist, wenn er den Kaktus seines Nachbarn nicht umbringt, wenn er sich während dessen Urlaub um ihn kümmern muss. Du bist wahnsinnig kreativ und kannst gut kochen, Liam fackelt aber jedes Mal halb die Küche ab. Und du kannst kein Blut sehen, während dein bester Freund damit täglich in Berührung kommt. Man könnte sagen, ihr seid wie Dick und Doof, Ernie und Bert oder die Biene Maja und Willi. Oder eben einfach wie du und Liam.

Es waren ein paar schöne Jahre, bis du vor zwei Jahren beschlossen hast, dass du noch ein bisschen was von der Welt sehen wolltest. Frankreich, Japan, Australien - alle Türen standen dir offen. Und auch wenn Liam nur zu gern mitgekommen wäre: Sein Plan sah etwas anderes vor. Am Tag vor deiner Abreise hast du dich, nachdem die Beziehung schon monatelang den Bach runter gegangen war, von deinem Freund getrennt. Das war bis heute das einzige Mal, an dem Liam und du beide single wart. Er erinnert sich noch heute daran, wie ihr nebeneinander auf den Klippen gesessen und auf das Meer gesehen habt. Wie ihr stundenlang geredet habt, über Gott und die Welt, über alles und gleichzeitig über gar nichts. Wie sich der Mond in deinen Augen gespiegelt hat. Und wie sich dein Atem auf seinen Lippen angefühlt hat, kurz, bevor er dich küssen wollte. Doch dann tauchte aus dem nichts dein großer Bruder auf, der dich zum Flughafen fahren wollte. Der Moment war dahin und du warst weg.

Eigentlich wolltest du nur ein Jahr reisen, doch dir hat es scheinbar so gut gefallen, dass du einfach noch zwölf Monate hinten dran gehängt hast. Jetzt bist du wieder zurück. Und du hast Pierre mitgebracht. Vor zwei Monaten hast du ihn in Frankreich kennen gelernt und er soll deine große Liebe sein. Er ist ein absoluter Vollidiot, wenn man Liam fragt. Auch wenn er dir das nicht sagt; ihr habt schon immer über alles geredet, nur über sowas nicht. Und seit du weg gegangen bist, ist eh alles irgendwie anders.
Aber da stehst du plötzlich, so schön wie eh und je, und bei Liam kommen die alten Gefühle wieder auf. Obwohl er dachte, dass er sie endlich ein für alle mal losgeworden ist. Auch du merkst, dass da immer noch etwas zwischen euch ist. Aber was sollt ihr jetzt machen?





IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [x] nein [ ] ein alter Probepost [ ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Heey,
erst einmal: Es freut mich, dass du bis hier her gelesen hast und deshalb offensichtlich Interesse an meinem Gesuch hast. Zur Zwischenstärkung gibt's erst einmal ein Stück Pizza:
Jetzt aber zum Eigentlichen: Die Beziehung zwischen dem gesuchten Charakter und Liam ist keine ganz einfache. Eigentlich haben sie schon immer Gefühle zueinander, sich aber nie getraut, das zuzugeben. Zum einen, um die Freundschaft nicht zu gefährden und zum anderen, weil beide bis auf dieses eine Mal vor ihrer Abreise immer in irgendwelchen Beziehungen steckten. Jetzt, wo xxx wieder zurück nach Miami kehrt, kommen die alten Gefühle wieder auf. Aber nicht nur das: Es sind bei beiden wohl auch noch ein paar Wunden aus den vergangenen Jahren da, die zwischen ihnen stehen: Warum hat xxx so lange weg geblieben? Warum hat Liam sie damals nicht gefragt, ob er mit ihr zum Abschlussball gehen will? Warum hat sie Pierre mit in die USA gebracht? Warum hat Liam sie nicht zum Abschied geküsst? usw. usw.
Kurzum: Das Ganze verspricht eine Menge Drama und Herzschmerz. Ich persönlich finde so etwas ja klasse und ich hoffe, dass es dir genau so geht. Ich kann und möchte hier kein Pairing versprechen, denn das sollte sich im Play ergeben. Natürlich würde ich mich darüber freuen, wenn die Beiden am Ende glücklich miteinander werden, aber sollte es soweit kommen, wird es bis dahin auch noch ein weiter Weg sein.
Falls du Lust hast, mit mir diese Geschichte zu schreiben, freue ich mich, wenn du dich meldest.
Die ganzen Angaben zu xxx sind natürlich nur grobe Ideen und absolut nicht in Stein gemeißelt. Sie ist letztendlich dein Charakter und du kannst sie so gestalten, wie du möchtest. Ob sie nun einen ganz anderen Job bekommt, Schokoeis eklig findet und "Pierre" eigentlich Pia heißt und nicht aus Frankreich, sondern aus Deutschland kommt, liegt komplett in deiner Hand.
Den ganzen Kram zum Thema Aktivität, Verlässlichkeit usw. spare ich mir an dieser Stelle einfach mal, weil ich schon super viel geschrieben habe und wir das ja mittlerweile eigentlich alle kennen.
Dann bleibt mir nur noch eines zu sagen: Ich freue mich auf dich!




zuletzt bearbeitet 08.06.2021 18:48 | nach oben springen



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