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You could be the death of me • 30-36 YRS. • HITMAN

in {MALE 06.06.2021 15:24
von Lucìa Alvarez | 12 Beiträge
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Zugehörigkeit Bewohner
Alter 26
Hauptplay Frei
Nebenplay Frei
Biggest Secret Sie ist vor dem Sinaloa Kartell geflüchtet und illegal in den USA.


THIS IS ALL I AM



• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Lucía Alvarez • twenty-six • middle class • Escort-Girl • Citizen •

• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Taylor Lashae •


• PROS & CONS •
Da sie seit je her auf sich alleine gestellt ist, versteht sie es zu überleben und hängt daher auch an ihrer Unabhängigkeit. Hilfe von anderen anzunehmen oder gar danach zu bitten, fällt ihr äußerst schwer. Luciá ist eine selbstbewusste und eigensinnige, junge Frau, die ganz genau weiß was sie will. In ihrem Job hat sie gelernt zu erkennen, was auch ihr Gegenüber möchte. Sie versteht es in gewisse Rolle zu schlüpfen, ohne dabei Einblick auf ihr wahres Ich zu geben, von dem sie selbst manchmal nicht überzeugt war. Manchmal fühlte es sich noch so an, als sei sie auf einem Selbstfindungstripp, denn die "alte" Lucía war in Mexiko zurück geblieben. Eines blieb jedoch unverändert und das war ihr Talent zur Verschwiegenheit. Auch wenn sie sich meist zurück hielt, bekam sie mehr mit, als man ihr ansah. Sie studierte ihre Umgebung stets ziemlich genau und hatte für den Notfall immer einen Exit-Plan parat.

• WUSSTEST DU, DASS...? •
- sie sich im Wandschrank in jener Nacht versteckte, als man ihre Eltern ermordet hat?
- sie mit 14 Jahren auf dem Heimweg aus der Schule Überfallen wurde?
- sie ihren Ex-Freund an eine Überdosis Kokain verlor und seine Schulden an das Sinaloa Kartell abarbeiten musste, ehe sie als Geldwechslerin blieb?
- ihr größer Traum es damals war, eine Familie in einer amerikanischen Kleinstadt zu gründen und für die Flucht dorthin alles Geld sparte?
- einer der Cuantaz-Brüder, die das Kartell leiten, ein Auge auf sie geworfen hat und aufdringlich umgarnte?
- sie die ersten Tage in Miami immer dachte, in einem Tagtraum gefangen zu sein?
- sie den Job als Escort-Girl lieber an den Nagel hängen würde?


• I AM NOT PERFECT BUT I AM A FUCKIN' LIMITED EDITION •

Im mexikanischen Bundesstaat Sinaloa kostet es 35 Dollar, jemanden umbringen zu lassen. Das Geschäft boomt. Seit Dezember 2006, als der frisch gewählte Präsident Felipe Calderón beschloss, gegen die mächtigen Drogenkartelle vorzugehen, wütet in weiten Teilen des Landes ein blutiger Drogenkrieg. Rund 50.000 Menschen, die meisten davon Angehörige der Kartelle, sind seither im Krieg zwischen Soldaten und Drogenbanden oder bei Schießereien untereinander um’s Leben gekommen. Auch Lucia’s Familie geriet dabei in die Schussbahn. Die Geschehnisse in jener blutigen Nacht hat die heute 26-jährige größtenteils verdrängt, doch seitdem lief ihr Leben stetig bergab. Mit ihrer Volljährigkeit standen der jungen Frau zwar sämtliche Türen offen, will man meinen, doch weder hatte sie einen Schulabschluss, noch sonst einen Plan, wie ihr Leben zukünftig aussehen soll. Somit rutschte sie ebenfalls in die Kriminalität ab. Zunächst hielt sie sich mit Diebstählen über Wasser, später wurde sie Geldwechslerin für das Sinaloa Kartell. Es war ein hartes Pflaster, für Männer und Frauen gleichermaßen gefährlich. Sie wusste, dass wenn sie den Absprung nicht schafft, eines Tages auf diesen Straßen sterben würde. Lucia sah täglich jene Menschen, die von Kriminalität, Gewalt und Drogen gezeichnet waren. Da das Kartell sie keineswegs einfach gehen lassen würde, entschloss sie sich mit Hilfe von Schleusern in die Staaten zu fliehen. Es hatte sie viele Monate an Zeit gekostet, bis Lucia das nötige Geld zusammen gespart hatte. Zusammen mit ihrer Freundin Carla war sie mitten in der Nacht zu einem Treffpunkt außerhalb der Stadt aufgebrochen, um sich in die unbekannten Hände der Schleuser zu begeben. Aufregende und ungewisse Stunden standen den beiden Frauen bevor, die in einem LKW mit weiteren fünf Personen eingepfercht auf der Ladefläche saßen. Jeder von ihnen hatte nur das Nötigste mitgenommen. Dinge, die in einen Rücksack passten und für kein Aufsehen sorgten. Die ganze Nacht waren sie quer durch Mexiko gefahren, ehe der LKW bei Nuevo Laredo anhielt und alle aussteigen mussten. Durch einen unterirdischen Tunnel ging es im Anschluss zügig über die Grenze. Als Lucia wieder in den Himmel blicken konnte, stand sie mit beiden Füßen fest auf amerikanischen Boden. Sie atmete tief durch und konnte ihr Glück kaum fassen. Das Gefühl von Freiheit beflügelte sie, doch verflog so schnell, wie es gekommen war. Plötzlich heulten Motoren auf und überall gingen grelle Scheinwerfer an. Unter der kleinen Menschengruppe brach Panik aus, als die Grenzwächter sie entdeckt hatten. Carla und Lucia liefen ohne Ziel einfach los. Immer weiter, immer weiter. Schüsse ertönten und ließen sie noch schneller laufen. Nach einem weiteren Schuss vernahm Lucia ein angestrengtes Stöhnen hinter sich. Sie warf einen Blick über ihre Schulter und blieb abrupt stehen. Carla war leblos zu Boden gegangen. Der Anblick hatte die junge Mexikanerin wie paralysiert an Ort und Stelle geheftet. Erst der nächste Schuss, bei dem sie sich automatisch duckte, holte sie in das Hier und Jetzt zurück. Sie hatte keine Zeit um ihre Freundin zu trauern, keine Zeit sich von ihr zu verabschieden. Wenn Lucia nicht sofort weiter lief, würde sie die nächsten sein, deren Blut den Boden tränkt. Auch wenn sie sich augenblicklich umdrehte und weiter lief, konnte sie den Tränen und den Schmerz dieses Verlustes nicht zurück halten. Lucia lief immer weiter und erlaubte sich lange Zeit nicht ein einziges Mal stehen zu bleiben, obwohl sie ihre Verfolger längst abgehängt hatte. Irgendwann war sie in einer Kleinstadt angelangt und verschnaufte in einer dunklen Gasse, deren Straßenlaterne nur sehr wenig Licht spendete. Hier konnte sie die letzten Stunden Revue passieren lassen und sich ihrer Trauer hingeben.

Als die Sonne den Horizont orange färbte, hatte Lucia sich wieder gefasst. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis sie den Busbahnhof gefunden hatte und vor ihrer ersten großen Entscheidung in diesem Land stand. Die Auswahl an Zielen war selbst in dieser Kleinstadt zu viel für sie. Sie trat an den Fahrkartenschalter und kaufte ein Busticket für die nächstmögliche Fahrt. Miami, Linie 352. Lucia folgte der Wegbeschreibung des Fahrkartenverkäufers zur Bushaltestelle und suchte sich im Inneren des Fahrzeugs einen Platz weit hinten. Die Fahrt über ließ sie nicht nur die Umgebung an sich vorbei ziehen, sondern auch all die Erinnerungen an ihr altes Leben. Es würde einige weitere Stunden dauern, bis sie ihre neue Wahlheimat Miami erreichen würde, weshalb sie sich im Bus erstmals erlaubte etwas zu Schlafen. Wer weiß, wann sie das nächste Mal dazu kommen würde.
Die ersten Tage in Miami waren hart. Die Nächste verbrachte Lucia meist in irgend welchen American Diner, die rund um die Uhr geöffnet hatten, während sie tagsüber versuchte einen Job zu finden, bei dem nicht zur Sprache kam, dass sie illegal in diesem Land war. Ihr Geld neigte sich mit jedem weiteren Tag ohne Job mehr dem Ende. Ein kleiner Lichtblick zeigte sich, als sie Valeria kennenlernte. Ebenfalls Mexikanerin, hatte sie offenbar ein Gespür für Lucia’s Lage, die des öfteren ihre Bar aufsuchte um Nachts nicht auf den Straßen sein zu müssen. Mit der Zeit baute Lucia Vertrauen zu ihr auf und teilte ihr ihre missliche Lage mit. Jedoch ohne genaue Details zu nennen. Valeria hatte ihr daraufhin geholfen, ihr nicht selten eine warme Dusche und eine Mahlzeit angeboten. So kam es, dass Lucia sich nicht mehr ganz so alleine in Miami fühlte und Hoffnung schöpfte.
Durch einen Zufall erhielt Lucia ein lukratives Angebot als Escort Dame zu arbeiten. Zunächst war sie skeptisch, dachte an Prostitution und verwarf diese Idee augenblicklich. Doch nachdem sie eines besseren belehrt wurde und es ausprobiert hatte, blieb sie bei diesem Job. Irgendwie gefiel es ihr mit der Zeit sogar und das Geld konnte sie mehr als gebrauchen. Schließlich konnte Lucia nicht ewig auf Valeria’s Couch im Büro ihrer Bar schlafen. In einem herunter gekommenen Stadtteil von Miami mietete sie ein Apartment an, denn hier nahm man es mit Mietverträgen nicht unbedingt ernst. Sie unterschrieb mit falschem Namen und erhielt im Anschluss die Schlüssel zu ihrem neuen Zuhause. Dass Lucia viel Arbeit in ihre eigenen vier Wände stecken musste, stand außer Frage. Sie sparte jeden Dollar und schaffte sich nach und nach benötigte Möbel an, ehe sie für die Details zu einem gemütlichen Ort sorgte. In Sinaloa hatte Lucia lediglich von so einem Leben geträumt und jetzt schien es tatsächlich wahr zu werden. Nachdem einige Monaten vergangen waren, fing Lucia an ihr neu gewonnenes Leben in vollen Zügen zu genießen. Das war genau das Gefühl von Freiheit, welches sie sich immer erhofft hatte. Keinen einzigen Gedanken verschwendete sie noch an das Kartell, einzig und allein die Bilder ihrer toten Freundin hatten sich in ihren Verstand gebrannt. Die einzige Erinnerung, die ihr an ihre Freundin geblieben war, war ihr geliebtes Tagebuch. Ein Kunstwerk aus kleinen Zeichnungen und geschriebenen Zeilen. Lucia wusste nicht, warum sie es ihr in den Rucksack gesteckt hatte, aber sie war froh darüber dieses kostbare gut aufbewahren zu können. Dass es sich dabei um kein gewöhnliches Tagebuch hielt, ahnte Lucia zu dieser Zeit nicht, aber ihre Vergangenheit sollte sie schon bald wieder einholen und Licht in's Dunkle bringen.





• YOU SHOULD KNOW •
SKYPE: ja [ ] nein [x] • DISCORD: ja [x] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [x] beides möglich [ ]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [x] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [x] nein [ ]

• POSTINGVERHALTEN •
mehrmals täglich [ ] mehrmals wöchentlich [ ] einmal in der Woche [ ] einmal in zwei Wochen [ ] einmal im Monat [ ] immer unterschiedlich [x]

DURCHSCHNITTLICHE WORTZAHL: 1.000






YOU ARE ALL I WANT


• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• xxx • 30-36 • xxx • xxx • freie Kriminelle •

• YOU ARE MY •
• Desaster without knowing •
Maybe I'm your hell of a night....

• YOU LOOK LIKE •
• Peter Gadiot, Frank Grillo, Ben Barnes, Jon Bernthal, Milo Ventimiglia ? (something like that) •

• MY MEMORY LOVES YOU - IT ASKS ABOUT YOU ALL THE TIME •
Eure gemeinsame Story oder Vorschläge.

Ob du dem mexikanischen Kartell angehörst oder lediglich von ihnen beauftragt wurdest, steht dir vollkommen frei. Jedoch bist du nach Miami gekommen, um das vermeindliche Tagebuch meiner getöteten Freundin und mich ausfindig zu machen. Dass sich in diesem Buch Angaben zu Lieferketten und Händlern des Sinaloa Kartells befinden, ist mir bisher noch nicht klar, doch deine Aufgabe besteht ebenso darin heraus zu finden, wie viel ich weiß. Da dir der komplizierte Weg deutlich lieber ist und du Psychospielchen bevorzugst, wählst du anstatt der Foltermethoden einen simpleren Weg. Du bedienst dich meiner Dienste als Escort-Girl, um mich erstmal kennenzulernen und dich mehr und mehr in mein Leben zu drängen. Die Chemie zwischen uns stimmt von Anfang an und dass du dich hier auf ein Spiel mit dem Feuer eingelassen hast, wird dir allmählich klar. Denoch buchst du mich regelmäßig und gibst vor ein erfolgreicher Geschäftsmann (?!) zu sein. Es entwickelt sich eine ungeahnte Dynamik, die uns beide in's Verderben stürzen könnte. Das Sinaloa Kartell sitzt dir im Nacken und fordert schnellstmöglich einen Abschluss deines Auftrages ein, dessen Ende mein Tod bedeutet. Doch inzwischen hast du einen Vorgeschmack auf ein Leben abseits von Kämpfen um's Überleben und Vergießen von Blut erhalten. Was passiert also, wenn wir beide auf der Abschussliste des Kartells landen? Wenn aus dir, dem Jäger, nun der gejagte wird? Und werden wir trotz dessen getrennte Wege gehen, wenn ich erfahre, wieso du wirklich nach Miami gekommen bist?



IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [x] nein [ ] ein alter Probepost [ ] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Ich habe hier absichtlich nicht zu viele Details erwähnt und wollte dir nur einen kleinen Einblick auf die Idee geben. Das Grundgerüst dieses Plots ist dehnbar, weil ich diese Geschichte gerne gemeinsam mit dir entwickeln (lassen) möchte. Nichts davon ist absolut in Stein gemeißelt und ich wünsche mir natürlich, dass du eigene Ideen einbringst. Sie soll also ein kleiner Anreiz dafür sein, in welche Richtung es gehen soll. Ansonsten bin ich ziemlich entspannt, was das Posten angeht. Ich bin selber keine 24/7 anwesend, wünsche mir aber trotzdem eine gewisse Grundaktivität, um voran zu kommen. Du kannst dieses Gesuch auch gerne mit anderen kombinieren. Neben Luciá gibt es mit Valeria Reyes Hernández und Benicio Oliveira-Ramirez bspw. weitere Mexikaner im Forum. Falls du Interesse an der Rolle hast, freue ich mich auf deine Bewerbung.



Benicio Oliveira-Ramirez wittert einen fetten Skandal!
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