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FAMILY interrupted # whole Clarke Family wanted

in {DIVERS 22.07.2021 13:51
von Bennett Clarke | 8 Beiträge
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Zugehörigkeit Bewohner
Alter 17 Jahre
Hauptplay Frei
Nebenplay Frei
Biggest Secret fell in love with a client


THIS IS ALL I AM



• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Bennett Otis „Bo“ Clarke • 17 Jahre, geb 2003 • Streetkid, Junkie, Stricher • Unterschicht • ich gehöre nur mir

• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Noen Eubanks •


• PROS & CONS •
▸SCHWÄCHEN: introvertiert - Selbstzerstörungsdrang - Depressionen - meine Familie - zu nachgiebig - sentimental - romantisch - unpünktlich

STÄRKEN: belesen – ordentlich – liebevoll – draufgängerisch – romantisch - intelligent


• WUSSTEST DU, DASS...? •
- sein Lieblingsbuch „Peter Pan“ ist
- er es mag sich feminin zu geben, aber nur wenn er „arbeitet“
- reagiert sehr emotional auf Worte
- liebt salziges Popcorn
- ist überzeugter Vegetarier
- kann auch aggressiv werden
- spioniert ab und zu seiner Familie nach
- wollte gerne Kriegsreporter werden
- vermisst die Schule
- hasst Nadeln, obwohl er sich Heroin spritzt


• I AM NOT PERFECT BUT I AM A FUCKIN' LIMITED EDITION •
Hier kommt deine Story hin

Mein Leben ist ein reinster Scherbenhaufen und ich frage mich, wie es dazu gekommen ist. Am Anfang war alles recht nett und cool gewesen. Ich wurde als jüngstes Kind meiner Eltern geboren. Mein Dad hielt die Familie finanziell über Wasser und meine Mom emotional. Sie teilten sich die Arbeit und es funktionierte gut. Ich selber kam mehr mit meiner Mom zurecht. Mein Dad war eher der Ansprechpartner für meine Geschwister, doch ich war ein Moma-Kind und das war mehr als deutlich. Als Kind war es nicht so schlimm, dass ich nicht bei meinem Dad war, als er mit allen im Garten Baseball spielte. Mich störte das auch nicht. Ich saß da lieber mit meiner Mom in der Küche und laß ein Buch.
An sich war ich schon immer ein eher ruhiges Kind, was in seiner eigenen kleinen Welt lebte und sich so wohl fühlte. Freunde zu finden, war schon immer schwer für mich gewesen, weil ich mich ungern anderen öffnete. Meine Freunde waren die Gestalten in meinen Büchern, die Helden welche in meinem Kopf zum Leben erweckt wurden. Ich war und bin eben ein Träumer, und daran ist an sich auch nichts Verwerfliches.

Alles hätte toll sein können, doch meine Moma wurde krank, als ich 13 Jahre alt war – Krebs. Es war eine schwere Zeit für mich, nein für uns alle, vor allem für meinen Dad, der neben der Arbeit sich um meine Moma und uns kümmern musste. Und ich wurde anders und machte es meinem Dad nicht leicht. Ich war einfach nur wütend auf Alles und Jeden. Ich bockte wie ein kleines Kind, ich schrie meinen Dad und meine Geschwister an. Ich war wütend und hatte Angst um meine Mom. Ich wollte und konnte sie nicht verlieren. Mit wem sollte ich dann reden? Ich konnte mit meinem Dad nicht über wichtige Dinge reden, das endete meist im Schreiwettbewerb, den keiner von uns beiden gewinnen konnte. Versteht mich nicht falsch. Ich liebe meinen Dad, doch wir zwei passen eben nicht zusammen und egal, was man sich vornahm, es endete immer im Streit, was uns alle noch mehr stresste.

Meine Moma bekam das alles auch mit, was sie sehr aufregte und auch das zu einem Streit zwischen uns führte, als ich 15 Jahre alt war. Sie schrie mich an, dass ich endlich aufhören sollte, es meinem Dad so schwer zu machen und nicht so egoistisch sein sollte. Was würde sein, wenn sie den Kampf verliert? Sie wollte sich keine Gedanken darüber machen, dass ihr Sohn und ihr Ehemann sich gegenseitig kaputt machten, wenn sie nicht mehr war. Es war ein übler Streit, der zu weit ging. Meine Mutter regte sich furchtbar auf und bekam einen Schwächeanfall, der so schlimm war, dass mein Dad einen Krankenwagen rufen musste. Bevor er dem Krankenwagen hinterher fuhr, teilte er mir mit, dass ich aus dem Haus verschwinden sollte, da ich meine Mom noch umbringen würde.

Ich, aufgebracht, wie ich war, packte meine Klamotten und verschwand. Es brachte auch nichts, dass meine Geschwister mich aufhalten wollten und mir verständlich machen wollten, dass es nur im Eifer des Gefechts gesagt wurde. Mir war es egal...ich musste da weg. Und damit begann mein größter Fehler in meinem Leben.
Ich fand mich auf der Straße wieder, ohne Essen und ohne Schlafmöglichkeit und ohne Geld. Ich geriet an Leute, die mich an Heroin brachten und um dieses zu bezahlen mich auf den Strich gebracht haben. Seit fast 3 Jahren lebe ich so und ich weiß nicht mal, ob meine Mom noch lebt. Die Wut ist selbst heute noch in mir – Wut gegenüber meinen Eltern und mir selber. Mein Stolz verbietet es mir, dass ich nach Hause gehe...ich werde nicht den ersten Schritt machen. Auf gar keinen Fall. Doch vielleicht muss ich dass, denn ich merke, dass mein Körper das alles nicht mehr aushalten wird, auf lange Sicht. Ich bete, dass ich meinen 18. Geburtstag noch erreiche...





• YOU SHOULD KNOW •
SKYPE: ja [ ] nein [x] • DISCORD: ja [x] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [x] beides möglich [ ]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [x] Nebenplay [x] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [x] nein [ ]

• POSTINGVERHALTEN •
mehrmals täglich [ ] mehrmals wöchentlich [x] einmal in der Woche [ ] einmal in zwei Wochen [ ] einmal im Monat [ ] immer unterschiedlich [ ]

DURCHSCHNITTLICHE WORTZAHL: 500 Worte plus minus






YOU ARE ALL I WANT


• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• xxx Clarke • Eltern zwischen 50-52 Jahre, Geschwister 20 Jahre aufwärts • eure Entscheidung • eure Entscheidung • eure Entscheidung •

• YOU ARE MY •
Ihr seid meine Familie (Vater, Mutter, drei ältere Geschwister)

• YOU LOOK LIKE •
• könnt ihr euch voll und ganz selber aussuchen •

• MY MEMORY LOVES YOU - IT ASKS ABOUT YOU ALL THE TIME •
Eure gemeinsame Story oder Vorschläge.

Das Meiste habe ich schon in meiner Story geschrieben, aber ich trödel es mal auf für euch:

Vater: Wir hatten nie ein gutes, enges Verhältnis zu einander, doch Liebe war immer in unserem Haus. Vielleicht lag es einfach nur dran, dass wir Zwei die gleichen Sturköpfe haben. Als Mom krank wurde und du die ganze Familie managen musstest und auch noch dich um deine Frau sorgen musstest, habe ich es dir nicht einfach gemacht, das weiß ich. Das Endresultat war, dass du mich aus dem Haus geworfen hast, als ich den Streit mit Mom hatte. Ich kann mir denken, dass du es nicht so gemeint hast, aber es tat mehr weh, wie man denken kann. Ich vermisse unsere Familie und damit auch dich, aber ich bin zu stolz um nach Hause zu kommen. Und vielleicht willst du mich ja auch nicht mehr wiedersehen? Wer weiß das schon? Was ich weiß ist, dass ich insgeheim dich immer als Held angesehen hab...

Mutter: Du warst mein Engel in jeder Situation. Wir zwei gegen den Rest der Welt, wie man so schön sagt. Du warst schon immer meine beste Freundin gewesen, dir konnte ich alles erzählen und dann...wurdest du krank – Krebs. Ich hatte schreckliche Angst, dass du sterben würdest und mich allein lässt. Ich war ein Rotzbalg in der Zeit gewesen und hab es keinem einfach gemacht. Dich störte es auch, dass ich so war und stelltest mich zur rede, was in einem Streit endete, den ich bis heute nicht vergessen kann. Wegen mir bist du zusammen gebrochen und musstest ins Krankenhaus und Dad warf mich raus. Bis heute schaue ich immer auf dem Friedhof nach, ob ich dich da finde, doch anscheinend hast du die Krankheit besiegt. Ich liebe und vermisse dich ganz doll.

Geschwister (3x): Wir haben immer zusammengehalten. So wie es Geschwister eben tun und wir haben uns auch gestritten. Ganz normales Geschwisterverhältnis. Ich habe gesehen, dass ihr nach mir gesucht habt, als ich wegging. Das war schön zu sehen. Doch mittlerweile sind es zwei Jahre und ich hoffe, dass ihr alle euer eigenes Leben lebt und vielleicht ab und zu an mich denkt. Möglich wäre es auch, dass ihr mich nicht mehr mögt, da ich die Familie auseinander gerissen habe. Jeder von euch kann von mir halten, was er will. Aber ich hoffe, wir sehen uns noch einmal, damit ich euch sagen kann, dass ihr alle Drei super Geschwister für mich wart, auch wenn ich es nicht zu schätzen gewusst habe.





IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ ] nein [ ] ein alter Probepost [x] • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Bringt Zeit und Lust mit, es bringt keinem was, wenn ihr feststellt, dass ich nach ein paar Tagen keine Lust mehr habt oder wenn euch euer RL zu sehr einspannt. Bringt lustige und dramatische Ideen mit. Ich würde es toll finden, wenn ihr gerne im Chat und/oder im GB unterwegs sein. Es wird keine 24/7 Bereitschaft verlangt und posttechnisch hetze ich auch keinen.



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