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Pull me close and I'll hold you tight { Love Interesst }

in {FEMALE 13.08.2021 19:14
von Aryen Phineas Whittaker | 160 Beiträge
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Zugehörigkeit Bewohner
Alter 27
Hauptplay Frei
Nebenplay Frei
Biggest Secret ehm


THIS IS ALL I AM



• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• Aryen Phineas Whittaker • 27 • Oberschicht • Kunsthistoriker • Civilian•

• THEY SAY I LOOK LIKE •
• Joe Jonas •


• I AM NOT PERFECT BUT I AM A FUCKIN' LIMITED EDITION •

Ein außergewöhnliches Kind wird von außergewöhnlichen Eltern geboren. Das ist doch nur logisch, oder? Auf Aryen Phineas Whittaker trifft diese Logik in jedem Fall zu. Im Sommer 1994 erblickt der zweitgeborene Sohn der jungen Familie in Glasgow das Licht der Welt. Tatsächlich ist er ein Wunschkind, auch wenn Außenstehende das nicht so richtig glauben können. Schließlich sind die beiden Eltern Philomena und Phineas Whittaker gerade einmal 18 Jahre alt. Für den Vater trifft das auch nur gerade eben so zu, denn beide teilen sich den Geburtstag. Aryens Mutter nennt ihr kleines Baby daher scherzhaft das Geburtstagsgeschenk. Das junge Paar hatte nach einer erfolgreichen ersten Schwangerschaft und Kindesgeburt nicht nur beschlossen zu heiraten, sondern auch ihrem ersten Kind noch ein Geschwisterchen an die Seite zu stellen. Schließlich klappt das ja wohl am besten, wenn man selbst noch jung ist, zumindest wenn man die beiden Eltern fragt. Damien ist zwei Jahre alt, als er das erste mal in das Gesicht seines kleinen Bruders schaut und bereits ab dem ersten Moment ist es um ihn geschehen. Die beiden sind von Anfang an unzertrennlich. Sie teilen sich alles, von den Spielsachen über das Essen. Natürlich gibt es bei den beiden Brüdern auch Streit - Vor allem als Aryen Damiens Haustier, den kleinen Goldfish Fishy, dem Abwassersystem von Glasgow überlässt. Aber es dauert nie lange und die beiden raufen sich wieder zusammen und hecken den nächsten Schabernack aus. Die vierköpfige Familie sieht verschiedene Teile der Welt. So verbringt Aryen die frühe Kindheit teilweise in Oxford. Später zieht die Karriere des Vaters sie nach New York City und sogar Japan wird für eine kurze Zeit die Wahlheimat. Aber Zentrum und eigentliches Zuhause ist das Anwesen in Glasgow. Das Familienanwesen der Whittakers, ist der ideale Ort um eine Kindheit zu verbringen. Der großzügige Garten ist nicht nur voll mit Teich, Gewächshaus und Pferdestall, er grenzt auch direkt an die Wälder und Ländereien der Familie. Es gibt genug Platz um zu spielen und um sich Streiche einfallen zu lassen - und die Jungs haben unendliche viele davon auf Lager. Die Brüder schmieden in ihrer Kindheit ein unzertrennliches Band, das ihr ganzes Leben lang eng miteinander verbindet. Später kommen weitere Geschwister hinzu. Diese finden in Aryen auch einen liebevollen großen Bruder, mit dem man vor allem viel Quatsch anstellen und ihn anschließend vor den Eltern und dem Butler Elliot verstecken kann. Aber die beiden ältesten Whittaker Söhne bleiben weiterhin ein Duo.
Sollten wir hier auch über Schule reden? Ob dies so interessant ist? Aryen schwankt in seinen schulischen Leistungen. Manchmal eifert er seinem großen Bruder nach und glänzt mit brillanten Zensuren. Manchmal fallen diese auch drastisch nach unten. Denn immer, auch wirklich immer, macht Aryen genau eins - das, was er will. Dies wird in den späteren Jahren besonders auffällig, denn da entdeckt der junge Schotte die Mädchen - und Jungs - für sich. Sobald dieses spezielle Interesse geweckt ist, gibt es viel besseren Zeitvertreib als die alten Schulbücher. Allerdings gelingt es vor allem der Frau Mama den Teenager wieder einzufangen und auf den Boden der Tatsachen zurückzubringen.
Treu seinem Stil war das Studium eigentlich ein Witz. Bei der Studienberatung fragte der junge Whittaker lediglich eine Frage: Welcher Studiengang hat die höchste Frauenquote? So landet Aryen bei Kunstgeschichte. Die Damenwelt, gesprenkelt mit den gelegentlichen Herren wird in vollen Zügen genossen. Das Leben in der Weltmetropole im eigenen Stadthaus gemeinsam mit Damien taugt ihm gerade sehr und er lässt keine Gelegenheit für eine Eskalation aus. Doch - und das vollkommen unbeabsichtigt - nach einiger Zeit stellte er fest, dass ihn sein Studium tatsächlich faszinierte. Nach den ersten beiden eher schlecht als recht hingeschusterten Semestern, startete der junge Mann durch. Wer hätte gedacht das Artefakte, alte Bilder und Statuen so interessant sein könnten? Mit Eleganz und Stil sollte er zunächst einen Bachelor und anschließend einen Master of Arts hinzaubern. Mit Einher ging der Zugang zu gewissen Kreisen der Londoner Oberschicht - immerhin sind das die Leute, die wissen wollen ob ihr Turner echt ist und was die Familienklunker wirklich wert sind. Der exzentrische junge Mann bewegt sich in diesem Milieu wie ein Fisch im Wasser - er ist dafür geboren die gehobene Gesellschaft zu umschwärmen und um seine Finger zu wickeln. Er etabliert sich als willkommener Partygast, knüpft Kontakte zu den Reichen und Schönen der Stadt und sein Name wird zwischen den Debutantinnen aufgeregt geflüstert. Dass er dabei der ein oder anderen jungen Dame das Herz bricht, ist vielleicht nicht Absicht, aber da wo gehobelt wird, fallen eben auch Späne. Das zählen der Bettgeschichten hatte er zu diesem Zeitpunkt bereits aufgegeben. Doch keine der vielen Betthäschen bleibt länger als eine Nacht. Man munkelt, dass die ein oder andere nächtliche Begleitung das Bett gewechselt hat und auch den zweiten Whittaker Bruder besuchte - doch diese Gerüchte müssen noch bestätigt werden. Es ist unklar wer der beiden eigentlich auf die Idee gekommen ist, das Land zu verlassen. Es geschieht, als der Master of Arts schon bequem in der Tasche ist und Damien seinen Doktortitel in der Hand hält. Natürlich wären das vernünftige Gründe um sich nun für den nächsten wichtigen Schritt im Leben zu wappnen, sich gut zu überlegen in welche Richtung der Weg nun gehen soll. Aber nein, die Entscheidung das UK zu verlassen war nicht das Ergebnis einer langen Pro und Contra Liste; eher das einer durchzechten Nacht. Doch dann stand es fest: Für Damien gibt es eine Praxis und Aryen sucht sich einen neuen noblen Teich um darin zu schwimmen. Da die beiden dank ihres Vaters über eine doppelte Staatsbürgerschaft verfügen ist das Auswandern auch kein Problem. Ein Teil des Familienvermögens wird eingepackt und auf geht es in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.Anfangs trieb es ihn nach New York, da dort auch Familienfreunde ansässig waren, war der Stadt im Land der unbegrenzten Möglichkeiten relativ einfach. Jedoch bot Miami relativ schnell eine bessere Alternative: denn dort bekam er einen sehr guten Job an der Uni angeboten und somit wurden die Koffer abermals gepackt.





• YOU SHOULD KNOW •
SKYPE: ja [ X ] nein [ ] • DISCORD: ja [ X ] nein [ ] • SCHREIBSTIL: 1. Person [ ] 3. Person [ X ] beides möglich [ ]
ICH BEVORZUGE: Hauptplay [ ] Nebenplay [ X ] • ICH NUTZE GERNE DAS GB/PRIVATCHATS: ja [ X ] nein [ ]

• POSTINGVERHALTEN •
mehrmals täglich [ ] mehrmals wöchentlich [ ] einmal in der Woche [ X ] einmal in zwei Wochen [ ] einmal im Monat [ ] immer unterschiedlich [ ]

DURCHSCHNITTLICHE WORTZAHL: da passe ich mich komplett an - quasi unlimited







Am I out of my head? Am I out of my mind?If you only knew the bad things I like
Don't think that I can explain it. What can I say, it's complicated. Don't matter what you say. Don't matter what you do
I only wanna do bad things to you - So good, that you can't explain it
What can I say, it's complicated




Tag 3 nach dem neuen Patch. Noch immer sass er in seiner 'Man Cave' und war dabei mit Vlad auf russisch zu fluchen. Nicht das sie sich sonstiges zu erzählen hätten.... Seit Wochen hatte er selbst Kaspian in den Ohren gelegt das neue Patches hoch geladen werden und wie sehr er es nicht abwarten konnte zu spielen. Tage lang. Tagelang hatte er ihm in den Ohren gelegen und endlich war es so weit. In der Tat hatte sich Teaghan sogar extra frei genommen dafür. Kam öfters vor das er sich einen Tag oder ein langes Wochenende für eines seiner Games frei nahm, nicht jedoch gleich eine ganze Woche. Wobei dort bereits das Gemecker von Vlad los ging. >Es wäre viel zu kurz< mi mi mi. Sollte der Russe nicht glücklich sein das er sich überhaupt eine Woche Zeit nahm und Kaspian quasi sich alleine überlies. Klar hatte er Aufmerksamkeit für ihn über. Gelegentlich. Er versuchte sich sogar streng an die Regel zu halten das er Abends zu Kaspian ins Bett krabbelte. Meistens klappte dies sogar, wenn auch nicht jede Nacht. Sicherlich konnte sein Gegenstück es verstehen. Immerhin hatte er ihm mehr als einmal gegenüber erwähnt das es okay wäre. Das er ruhig sein spiel spiel könnte. Und doch ... anfangs hatte er sich doch etwas gescheut, vor allem zu beginn der Beziehung mit Kaspian. Mittlerweile war es etwas vollkommen normales das er hin und wieder im Gaming Room verschwand und vielleicht erst tage später raus krochen. Es sei denn der Hunger brachte ihn schon zuvor aus den 4 Wänden hervor. Zumeist sorgte er allerdings das es etwas zu mampfen gab. Seien dies nun Snacks oder der beste Lieferservice der Stadt sei nun einmal in den Raum gestellt. Meistens sorgte sogar Kaspian dafür das er genug zu Essen im Raum hatte. Natürlich die Lieblingsspeisen aus dem Fast Food Katalog. Immer mal wieder gesellte sich sein Mann sogar zu ihm ... Jedoch nicht in der letzten Zeit. Was vielleicht daran lag das er ihm Wochenlang davon erzählt hatte und er vielleicht gar keine Lust darauf hatte? Eigentlich hatte er es innerlich damit abgetan, das sich Kaspian selber Beschäftigung gesucht hatte. Hatte er nicht irgendwas davon erzählt das irgend ein Event anstand für welcher er irgendetwas machen wollte. Es war definitiv etwas, was bei Teaghan selbst keine grosse Beachtung fand. Sonst hätte er bessere Erinnerungen daran. So sprach er sich dies zumindest zu. Das mit den Erinnerungen war bei ihm ja so oder so immer so ein Ding ... Meistens hörte er nicht zu, zumindest nicht wenn es als uninteressant galt. All diese Veranstaltungen wo Kaspian ihn meistens hin schleppten fielen in diese Kategorie. Daher kein Wunder. Nicht im geringsten.

Erst vor einigen Stunden, oder vielleicht auch gestern?, hatte Kaspian ihm eine Tüte voll Fritten und einen Cheeseburger vorbei gebracht. Zusammen mit einem XXL - Milkshake. Wobei dieser noch auf dem Tisch neben ihm stand. Er hatte sich auch den Burger und die Fritten nur so nebenher immer mal wieder in den Mund geschoben. Gut das man Fritten auch kalt essen konnte. Zumindest Mr. King konnte dies! War wohl his magic power...Seine Aufmerksamkeit war vollkommen auf den Bildschirm vor ihm gerichtet. Das Headset auf den Ohren liess zumindest erahnen das Vlad und er in einer Hitzköpfigen Diskussion steckten. Selbst wenn Kaspian mittlerweile dabei war russisch zu lernen konnte er bei der gedämpften Stimme sicherlich nicht einmal 20% von dem aus machen was wirklich grade los war. Teaghan sass auf dem Sofa - die eigenen Beine im Schneidersitz an sich heran gezogen. Auf dem Bildschirm war ein Schlachtfeld zu sehen - Er und Vlad im Team. Call of Duty. Auf dem Kopf des King befand sich das Headset und in den Händen das Gamepad der Playstation. Zwischen den Lippen hing tatsächlich noch eine der Fritten an welche er grade herum nagte als Kaspian in den Raum tritt und seien Worte den Raum erfüllten. Es dauerte tatsächlich einen Augenblick bis er realisierte das er angesprochen wurde. Ebenso dauerte es einen weiteren Augenblick bis er seine Augen im Winkel zur Tür hinüber schweifen liess. Immerhin war er grade damit beschäftigte einen gegnerischen Re-spawn direkt wieder ins Aus zu befördern. "Hä?", kam es somit nur automatisch von ihm hervor. Teaghan multi funktionale Antwort wenn er eigentlich Gedanklich ganz wo anders war.

Word wörtlich fiel ihm das Gamepad aus der Hand als er tatsächlich für einen minimalen Augenblick seinen Blick hinüber auf Kaspian schweifen liess. Nur für den Bruchteil einer Sekunde... aber definitiv genug. Eine Sekunde war jedoch schon genug um klar und deutlich aus dem Headset zu vernehmen wie Vlad dabei war Teaghan anzuschreien. Denn scheinbar hatte dieser in der Ansicht des Russen einen klaren Fehler begangen da er nicht reagiert hatte auf Kommandos die miteinander ausgetauscht wurden - dies war dem Amerikaner jedoch grade vollkommen egal. Seine Aufmerksamkeit lag auf Kaspian - und ganz alleine auf Kaspian. Die Fritte zur Seite gespuckt befreite er sich bereits vom Sofa. Jedoch viel schneller als sein Körper wirklich mithalten konnte. Was dazu führte das die ersten Schritte in Richtung Kaspian mehr gestolpert waren als alles andere.
"Stirb Vlad", raunte er lediglich kurz angehalten ins Mikrofon und zog sich bereits das gesamte Headset vom Kopf. Im nächsten Augenblick flog dieses auch schon vollkommen unachtsam durchs Zimmer. Und fand irgendwo an anderen Ende des Raumes mit einem relativ hohen Geräuschpegel sein neues zu Hause. Gedämpft waren dabei immer noch die Worte Vlad zu hören. Wobei er keinerlei Notiz mehr davon nahm. Nicht bei diesem Anblick der ihm sich da bot!
Nach den ersten holprigen Schritten fand er sich nach den weiteren eher festeren direkt vor Kaspian wieder. Auch wenn der andere Kerl um einen Kopf kleiner war als er selbst lag sein Blick doch direkt auf diesem. Betrachtete ihn wie er dort stand in seiner Uniform. Teaghan sein Blick klebte förmlich an seinem Ehemann. Und beide konnten derweil vernehmen wie das Gemecker von Vlad immer lauter aus dem Headset hallte. Wenn man auf dem Tv blicken würde, würde sich dort ebenfalls eine echte Shitshow bieten - natuerlich war Vlad grade dabei vollkommen fertig gemacht zu werden, immerhin hatte sein Team kamerad mitten drin beschlossen sich anderen Dingen zu widmen. Es war wohl eindeutig das der Russe nicht grade begeistert war. Schliesslich hatte Teaghan grosse töne gespuckt und angeblich eine ganze Woche long zeit fur ihr 'business'.
"Kartoffel!", kam es von Teaghan und bereits grinsend blickte er seine bessere hälfte an. Ob Kaspian wusste was er da von sich gab? Immerhin war Teaghan sein Deutsch genauso gut wie das Wort das er eben ohne zusammenhalt in den Raum gestellt hatte. Seine Augen wanderten derweil über Kaspian und blieb immer mal wieder an den verschiedenen Details der Uniform stecken. Tatsächlich liess er sich auch nicht daran behindern einen seiner Arme um seinen Kerl herum zu schlingen um ab zu tasten wie sein Hintern in der Uniform sass - jedoch hatte er die Rechnung ohne Kaspian gemacht. Denn schon im nächsten Augenblick konnte er vernehmen wie dieser mit dem Handschuh - welcher zuvor noch an seiner Hand sass - ins Gesicht schlug. Es war nicht fest! Der Mistkerl spielte mit ihm. Dennoch blickte er ihn einen Augenblick doch recht verdattert an. Tatsächlich hatte er nicht damit gerechnet das Kaspian _das_ geplant hatte. In seinen Gedanken war er bereits dabei gewesen Kaspian komplett zu entkleiden und auf sämtlichen Arten und weisen zu beglücken. Und das fiel ihn auf ziemlich viele arten und weisen ein! "Was-", bevor er jedoch wirklich etwas sagen konnte war es bereits sein Mann der das Wort erhob. Und ihn auf einer herrischen Art und Weise zu verstanden gab, das er keinerlei recht hatte einen Sturmführer auf diese Weise anzufassen und man ihn dafür direkt vor die Wand stellen sollte. Hörte er da grade richtig?
Es dauerte nicht lange bis Teaghan sich wieder gefasst hatte und sich ein verstohlenes Grinsen auf seinen Lippen wieder fand. "Vielleicht will ich ja genau das. Aber am besten mit dir direkt hinter mir. So das du mich direkt an der Wand nageln kannst und ich Hubert an meinem Hintern spüren kann" Natürlich benutzte er diesen Namen! Dies war durch aus Absicht und für einen Augenblick konnte er auch in Kaspian's Augen ein aufblitzen erkennen welches durch aus erkennbar machte das auch er es verstanden hatte. Ob er die Haltung bewahren konnte? In seinem Kopf war dies grade ein wirklich lustiges Wortspiel. Haltung. In dieser Uniform. Oh ja, seine Gedanken drifteten grade wirklich ab ....

"Sollte der Herr Wachtmeister nicht besser die Uniform ausziehen damit ich eine Leibesvisite durch führen kann?", wie selbstverständlich lehnte er sich weit aus dem Fenster heraus. Was wohl auf ihn warten würde? Was genau Kaspian wohl geplant hatte? Er wollte den Faden strapazieren um es heraus zu finden. Abermals wurde er ermahnt das er sich im Ton vergriffen hatte und es lief ihm förmlich eiskalt den Rücken herunter. - Nicht jedoch im negativen sinne. Eher anders herum. Er wollte mehr davon. Noch sehr viel mehr. "Oder was?", kam es raunend über seine Lippen und der Blick den er Kaspian schenkte war eindeutig: er würde grade nichts lieber tun als ihm die Klamotten vom Lein reissen und hier und jetzt bespringen.
Noch während er dabei war diese Gedanken wirklich in seinem Kopf zu parken, oder auch zu verpacken, oder besser gesagt entpacken? Hatte Kaspian ihn bereits an beiden Handgelenken gepackt und ihn herum gedreht. Mit nur wenigen gekonnten Handgriffen sorgte er dafür das er sich selbst auf den Knien vor ihm befand, den Oberkörper leicht nach vorne gebeugt, das eigene Gesicht nur wenige Zentimeter über dem Zimmerboden und seine Arme beide straff nach hinten über seinem Rücken in die Höhe gerafft. "Sorry aber alles das ich höre ist ein >fick mich>", raunte er seinem Kerl entgegen und schloss bereits im naechsten Moment die Augen als der Schlag des Handschuhs auf die nackte Haus seiner Oberarme traf. Dieses mal war definitiv mehr dahinter als noch zuvor beim ersten Schlag. How Exciting! Auch wenn es ihm förmlich ins Gesicht geschrieben stand das er am liebsten gleich zur Sache schreiten würde gefiel es ihm. Bittersüss. Als er den Mund öffnen wollte um Kaspian zu antworten hatte er jedoch schon Leder im Mund. Ohne mit der Wimper zu zucken hatte Kaspian ihn eben den Lederhandschuh in den Mund gestopft mit welchem er zuvor noch zugeschlagen hatte. Dabei vernahm er ganz eindeutig die Worte, das er definitiv zu viel redete und er ihm ein paar Manieren beibringen müsse. Scheinbar hatte Teaghan keinerlei Ahnung wie man mit einem Ranghöheren Offizier umging ... Natürlich wurde er bei diesen Worten regelrecht hellhoerig! Eine Antwort seiner seit war jedoch nicht möglich, dafür hatte Kaspian noch einen kleinen Augenblick zuvor für gesorgt. Ob dies geplant war? In Teaghan wuchs die Vorfreude auf das was nun anstehen würde förmlich heran. Denn allen Anschein nach würde dies definitiv eine etwas längere Sache werden. Vollkommen vergessen war die Playstation, das Spiel und gar sämtliche Gedanken für Vlad. Es war ihm vollkommen egal. Einzig und allein Kaspian war grade anwesend und präsent für ihn. Trotz des Handschuhes versuchte er wieder Worte einzulegen gegen die Dinge die Kaspian ihn unverschmaelt entgegen raunte - Jedoch sorgte das Leder dafür das lediglich ein sehr gedämpfter raschler von ihm kam. Dreckskerl. Auch wenn es ihm mehr als nur gefiel. Um jedoch seinen Protest klar und deutlich zu machen versuchte er an seinen Handgelenken zu zerren, welche noch immer im unnachgiebigen griff von Kaspian gefangen war. Wie bitte macht er das? War er nicht noch eben damit beschäftigt gewesen ihn zu knebeln? Unfassbar - er turnte ihn grade wirklich an.








Die ganze Zeit ueber hatte sie sich ausserordentlich vorbildlich gegeben. Noch bevor Sam quasi etwas sagen konnte hatte sie es ihm schon abgenommen und ausgefuehrt. Vorbildlich! Es gaebe wirklich gar nichts an ihr aus zu setzen. Am Abend des Geschaeftsessen hatte sie sich sogar heraus geputzt. Sogar ein schwarzes Abendkleid mit ausschnitt und huebschen Schuhen ohne mit der Wimper zu zucken angezogen. Wobei ihm wohl fast die Augen aus dem Kopf gefallen waren ... Und doch, die gesamte Zeit ueber benahm sich Sam als wuerde sie ihn in der naechsten Sekunde mit einer Waffe an den Kopf ueberfallen wuerden. Alice ging gar nicht erst darauf ein. Wenn sie sich einmal was in den Kopf gesetzt hatte, wurde dies auch umgesetzt. Und ihren plan hatte sie bereits schon vor Wochen ausgelegt und durch gedacht. Da wuerde sie auch die paar Tage in Denver aushalten. Und das mit hoch erhobenen Kopf. Das ihre Aussagen, oder besser gesagt Ausreden, nicht unbedingt die besten waren kuemmerten sie nicht. Immerhin koennten diese Tatsaechlich als Fakten dar gestellt werden. Ob Sam ihr diese nun glaubte oder nicht sei so einmal dahin gestellt. DIe ganze Zeit ueber wich sie seinen Bemerkungen und spruechen einfach geschickt aus. Sorgte dafuer das das Gespraechsthema in eine andere Richtung gelenkt wurde. Zumeist auch wirklich erfolgreich. 1:0 fuer Alice McNamara...

"Huhhh..?", kam es von der Blondine als Sam sie darauf ansprach das dies alles hier eine Entfuehrung waere. Und das sie doch sogleich umdrehen sollte. "Wovon sprichst du?", gab sie von sich, den Blick dabei direkt auf die Strasse vor sich gerichtet. Geschickt hob sie lediglich den Becher mit dem Milkshake an welcher in der Anrichte stand und nahm einen Schluck daraus. "Entspann dich", verdrehte sie ihre Augen. Ihn noch immer nicht ansehend. "Du wirst wirklich gestresst Babe! Vielleicht solltest du ein nickerchen machen..." Ihre kommentare machten das ganze wirklich nicht besser. Sie konnte Sam seinen Blick foermlich auf sich spueren, brennend. Was sie wieder rum leicht aufseufzen liess. Sie jedoch nicht dazu brachte den Wagen herum zu drehen oder an die Seite zu fahren! Dafuer muesste er sie schon bewusstlos schlagen! So war zumindest ihr Plan.
Den Milkshake wieder zurueck in den Halter gesteckt warf sie ihm einen Blick zu. "Wieso bist du so sauer?", noch bevor Sam luft holen konnte um ihr zu antworten fuhr sie ihm schon foermlich in die Parade. "Die ganze Woche habe ich nach deiner Nase getanzt. Von A nach B. Hast du mich auch nur einmal beschweren hoeren? Nein! Wieso koennen wir dann nicht mal etwas machen das ich machen will. Immer geht es nur nach deiner Nase", tatsaechlich lag bei diesen Worten ein leichtes Schmunzeln auf ihren Lippen. Insgeheim meinte sie die Worte nicht einmal wirklich ernst, immerhin kannte Sie Sam seine Meinung zu dem ganzen. Aber so war es nun mal auch so, das man ihn zu seinem "Glueck" zwingen musste. Zumindest in dieser Lage. "Ja ja ja jaaaaah", brabbelte sie ihm einfach in seinen Wortschall, welchem sie nicht einmal wirklich zu hoerte. "Weisst du, eigentlich ist es mir eh egal was du sagst, ich halt nicht an. Ich fahr die 6 stunden durch. Mir egal. Kannst ja zurueck laufen wenn wir am Ziel angekommen sind" Die Sturrheit in ihren Worten wurde sicherlich deutlich denn fuer einen Moment war es ruhig auf der anderen Seite des Wagens. Was sie tatsaechlich ueberraschte! Gab er tatsaechlich so einfach auf? So einfach hatte sie es sich nicht vorgestellt. Nicht einmal annaehernd. Langsam aber sicher liess sie ihren Blick leicht zur Seite schweifen, sah ihn direkt an. Als es auch nur die naechste kleine Andeutung gab das Sam sprechen wollte fiel sie ihm abermals ins Wort. "Ich will mich nicht mit dir streiten.." Aber natuerlich hatte Sam eine ganze Menge zu dieser Aktion zu sagen - und auch wenn sie nicht zuhoeren wollte gab es leider auch fuer sie kein Entkommen ....

"Ich hab mit Esmeralde gesprochen", gab sie irgendwann von sich. Sam war noch immer dabei saemtliche Sachen zu erwaehnen wieso er nicht zu seinen Eltern wollte. Sie selber hatte natuerlich ihre Hausaufgaben erledigt, gruendlich wie immer. "Sie etwartet uns heute Abend zum Abendessen. Willst du sie wirklich anrufen und sagen das wir nicht auftauchen werden? Ich werd das bestimmt nicht machen!" Ha! Da hatte sie ihn! Denn schlagartig war es ruhig auf dem Beifahrer Sitz. "Na los", gab sie ein wenig auffordernd von sich. "Ruf sie an und sag ihr das du es dir anders ueberlegt hast. Denn ich mach das bestimmt nicht! Das kannst du ihr selber beitragen das du keine Lust hattest die 6h im Auto zu sitzen. Aber beschwer dich nicht wenn sie anfaengt dir die Deviten zu lesen. Jose hat mir durch aus von ihrem Temperament berichtet. Also... worauf wartest du!? Sag es ihr lieber jetz als wenn wir zur haelfte da sind, dann wird es auch nicht besser ... "
Aber natuerlich griff ihr Verlobter nicht zum Telefon. Genau wie sie es sich zuvor gedacht hatte. Natuerlich hatte Emelie bei der Informationsbeschaffung geholfen. Alleine hatte Jose sicherlich niemals gesungen..mit der Hilfe von Emilie war der Plan jedoch schnell zurecht gelegt. "Koennen wir nun aufhoeren zu streiten? Das werden sonst lange 6h..." Denn immer noch war es ruhig auf dem zweiten Sitz neben ihr. Immer mal wieder liess sie den Blick zu ihm rueber schweifen. Wie er dort sass ... schmollend. Offensichtlich. "Sam", begann sie dieses mal sanfter. Tatsaechlich wuerde sie die Karte mit Jose seiner Familie ausreizen bis aufs letzte. Das sie dabei unfair spielte interessierte sie nur wenig. Manch mal musste man eben unfair spielen und dreckige Methoden unter dem Bett hervor ziehen. So auch hier. Immerhin wusste sie die genaue Addresse der Familie Pinnisworth. Heisst zur Not wuerde sie den Weg vom Familienhaus der Sanchez dorthin finden. Laut den Erzaehlungen von Jose waren es so oder so nur ein paar strassen entfernt. So schwer konnte das Ganze also gar nicht sein. Zumindest in ihrem Kopf. Das beide Familien nicht unbedingt im sichersten Teil der Stadt wohnten konnte sie nicht ahnen - Immerhin war Sam immer sehr bedeckend was seine Vergangenheit anging oder seine Familie im allgemeinen.





YOU ARE ALL I WANT


• NAME • ALTER • SOZIALER STATUS • BERUF • ZUGEHÖRIGKEIT •
• xxx • 26-29 • Oberschicht (bevorzugt)• definitiv etwas akademisches • Civilian •

• YOU ARE MY •
Love Interesst - ob die beiden bereit in der Vergangenheit ein Couple waren und wieder zueinadern finden oder eben nicht .... wie genau das ganze aussehen soll und weiteres würde ich gerne mit dir zusammen nieder schreiben. Fest steht das sie die HOTS füreinander haben•

• YOU LOOK LIKE •
• Sophie Turner •


• MY MEMORY LOVES YOU - IT ASKS ABOUT YOU ALL THE TIME •

Je nachdem für welche variante wir uns entscheiden gibt es verschiedene Storyansätze. Kennesie sichielleicht aus Schottland oder London? Vielleicht waren Sie ja dort bereits ein Couple oder etwas ähnliches. Darauf basierend würde ich gerne mit dir zusammen die Geschichte schreiben. Meinetwegen können sich auch beide erst ganz frisch in Miami kennen lernen. Da ich dir nur wenige vorgaben machen möchte was ihre Geschichte angeht, finde ich sollte man basierend auf deinen Gedanken zum Charakter eine Geschichte entwickeln.
Was mir jedoch wichtig ist, das sie keine negativen einschläge wie Vergewaltigungen, Drogen oder Alkoholsucht oder vorherige Schwangerschaften in ihrer Story hat. Es wäre einfach ein totaler Downer für Aryen und er würde sich niemals auf irgendetwas mit ihr einlassen, daher würde ich drum bitten das auf solche Storys verzichtet wird.

Was ich mir grundsätzlich vorstelle bei dem Wanted ist eine Dame die sein Leben etwas auf die Barikaden bringt. Jemand mit dem man sich streiten kann und 5 minuten später versöhnen sie sich wieder. Jemand mit Temperament und gutem Humor. Jemanden zum Pferdestehlen. Someone who matches his crayz with their own crazy!

Gerne kann es auch zu Drama kommen, da hab ich nichts gegen. Jedoch finde ich es, das es am wichtigsten sein sollte das wir beide Spass an der Sotry haben. Absprachen miteinander halten können und es kein Stress gibt auf privater ebene. Jeder sollte seinen Freiraum als Charakter erkunden können. Gerne können wir uns auch eine Enemy to Lovers story ausdenken oder irgendwas anderes. Vielleicht schwirrt dir ja auch direkt schon was im Kopf herum wenn du dir die ersten Gedanken zum eigenen Charakter machst? Es wäre einfach wünschenswert wenn du dich lage an der Dame begeistern kannst und ich nicht binnen ein paar Tagen wieder ein neues Wanted aufgeben muss. Ich selber begeister mich bereits seit gut 3 Jahren an Aryen und würde mich freuen wenn wir uns etwas langwieriges aufbauen zusammen!




[style=font-size:8pt]IMPORTANT THINGS
• PROBEPOST: ja [ X ] nein [ ] ein alter Probepost [ ] bei einer hervorragenden Bewerbung lasse ich mich auch auf einen alten Post ein • SONSTIGE BEMERKUNGEN: Es wäre mir wirklich wichtig jemanden zu finden der sich auf lange Sicht am Charakter erfreuen kann. Zudem tendiere ich offen gesagt eher zu Leuten welche ihre Post in der 3ten Person verfassen (Sorry Guys!). Ansonsten ist es mir besonders wichtig das nicht nur ich sondern auch du Spass hast! Qualität geht über Quantität und das ganze sollte wirklich stressfrei und ohne Postingstress ablaufen



  
               
  
Play me a song that you like - You can bet I'll know every line.         
  I'm the boy that your boy hoped that you would avoid. Don't waste your eyes on jealous guys, fuck that noise         


Danielle Reagan Mercer findet es nice!
zuletzt bearbeitet 13.08.2021 19:15 | nach oben springen



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