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THE SURENOS

in THE GROUPS OF MIAMI 08.10.2019 14:57
von S*CKER FOR PAIN | 1.082 Beiträge
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Zugehörigkeit Bewohner
Alter 0-99
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Die Gang, mit dem Namen Sureños wurde in den frühen 60er Jahren von Mexikanern gegründet, die illegal ins Land kamen und somit wenig Möglichkeiten hatten, ihr Geld auf legale Weise zu verdienen. Sie siedelten sich im Little Haiti an und erfreuten sich früh über schnellen Zuwachs. Gerade in Little Haiti, wo Kriminalität auf der Tagesordnung steht, ist es nicht unüblich, dass Menschen unterschiedlicher Altersklasse, früher oder später, ein Teil einer Gang werden. Inzwischen bestehen die Sureños nicht mehr nur aus Latinos. Die unterste Unterschicht von Miami und allgemein Leute, die nichts mehr zu verlieren haben, tummeln sich in ihren Reihen. Die Mitglieder der Gang und enge Vertraute + Verbündete tragen ein Totenkopftattoo am Körper. Dieses Tattoo dient eher als Symbol der Familie und nicht wirklich als Erkennungsmerkmal, denn, sind wir mal ehrlich, es gibt genügend Menschen die ein ähnliches Motiv für sich nutzen. Und genau das nutzen sie zu ihrem Vorteil, denn weiß man so nicht, wer vor einem steht, was die Gang und ihre Mitglieder noch gefährlicher wirken und werden lässt. Man weiß nicht genau, wer ein aktives Mitglied ist und so soll es auch weiterhin bleiben.




Innerhalb der Gang gibt es keine bestimmten Regeln und Strukturen, ebenso wenig wie ein Aufnahmeritual, weshalb die Gruppierung fast monatlich wächst. Es ist egal was du bist, wer du bist, was deine Laster sind, so lange du bereit bist für die Gang zu sterben. Dies beinhaltet auch, immer loyal gegenüber der Gang und ihren Mitgliedern zu sein, weswegen Kontakte zu anderen Gruppierungen nicht erwünscht sind. Kommt es doch dazu, muss der "Verräter" mit schwerwiegenden Konsequenzen rechnen.




Hauptsächlich verdienen die Sureños ihr Geld mit Straßenprostitution, illegalen Streetfights und Drogenhandel. Natürlich gibt es auch genügend andere und vor allem harmlosere Jobs, doch bilden diese drei die Haupteinnahmequelle. Der Unterschied zu den anderen Gangs dieser Stadt ist ganz simpel. Es ist ihnen vollkommen egal, wem sie die Drogen verkaufen- Ebenso kümmert sie die Qualität der Drogen nicht. Es geht ihnen hauptsächlich um das schnelle Geld. Nicht selten kommt es vor, dass die Dealer ihren eigenen Shit selbst konsumieren und somit den übrigen Stoff strecken, damit es nicht auffällt. Auf einen respektvollen Umgang untereinander wird kein allzu großer Wert gelegt. Auch die Mädels, die ihren Körper für Cash anbieten, werden oftmals wie der letzte Dreck behandelt. War ein Freier unzufrieden? Schläge zur "Erziehung" sind an der Tagesordnung. Nicht alle Frauen werden so behandelt, denn gibt es auch immer die Möglichkeit innerhalb der Gang aufzusteigen oder aber einen anderen Job zu wählen. Die Sureños sind dennoch bekannt für ihre vollkommen skrupellose Art und Weise, weswegen sich viele Firmen und Geschäftsmänner an sie wenden, damit ihre Drecksarbeit erledigt wird. Man kann es ihnen bis heute nicht beweisen - doch zündeten sie im Frühjahr 2018 einen Wohnkomplex an. Es starben dabei mehrere Familien. Der Platz wurde danach von einem Investor genutzt, um Eigentumswohnungen zu bauen. Rein zufällig, versteht sich, erfreuten sich die Sureños an einer, zumindest für ihre Verhältnisse, neuen Werkstatt. Des Weiteren vertreiben sich einige Mitglieder ihr Zeit mit illegalen Autorennen, kleineren Einbrüchen oder generellen Diebstählen.


Bereits vorhandene Etablissements: Labor, Werkstatt, Stripclub.
» Labor:
• Drogensynthetiker
• Drogenkoordinatoren
• Dealer

» Stripcub:
• Tänzerinnen
• Prostituierte
• Kellner/innen
• Barkeeper/innen

» Werkstatt:
• Diebe für Autoteile und verwertbare Materialien für die Werkstatt
• Mechaniker
• Rennfahrer

» Sonstiges:
• Auftragsmörder
• Kämpfer für die illegalen Streetfights
• "Krankenschwestern"




Um Teil der Sureños zu werden, reicht es aus, Jemanden zu kennen, der Jemanden kennt, der das Oberhaupt kennt. Ein Gespräch, vielleicht ein Botengang oder eine schöne Nacht mit dem Oberhaupt oder seinen engsten Vertrauten, reichen oftmals schon aus. Es bedeutet nicht, dass alle "Bewerber" mit dem Boss in die Kiste steigen, sondern nur, dass sich das Oberhaupt aussucht, was die Person machen muss, um ein Teil der Gang zu werden. Hierbei werden die unterschiedlichsten Dinge verlangt, um dem Boss und seinen engsten Vertrauten zu zeigen, dass man ernsthaftes Interesse hegt. Schneller als du dich versehen kannst, bist du Teil der skrupellosesten Gang der Stadt. In den Reihen finden sich Mörder, Vergewaltiger und auch Süchtige. Man könnte auch sagen: Der Abschaum der Stadt. Und sie alle verbindet nur eine Sache: ein kleines Totenkopftattoo.




Du hast weitere Fragen? @Richie Reynolds steht dir gerne zur Verfügung.



zuletzt bearbeitet 23.08.2020 18:48 | nach oben springen
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