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#1

IT FEELS LIKE SOMEONE IS MISSING

in SHATTERED MEMORIES 19.03.2021 19:29
von S*CKER FOR PAIN | 1.262 Beiträge
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Alter 0-99
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SISTER WANTEDS



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#2

RE: IT FEELS LIKE SOMEONE IS MISSING

in SHATTERED MEMORIES 14.04.2021 22:07
von shattered memories
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Hello, this is me!

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ABOUT ME
Vincent Lear • 22 • nothing

FACECLAIM

Jannis Niewöhner

STORYLINE

THE STORY OF MY LIFE, I TAKE HER HOME
Meine Lebensgeschichte ist nichts für schwache Nerven! Nein Spaß. Aber so wahnsinnig spannend ist sie auch nicht. Ich wurde nach dem Millennium geboren, um genau zu sein am 21.04.1998. Keine Ahnung wieso, aber meine Mutter Valery verpisste sich kurz nach der Geburt. Als Kind fragte ich mich immer, warum. Ich machte vermutlich dieselben dummen Gefühle und Heulanfälle durch, wie jedes Kind, das verlassen wurde. Heute ist es mir klar: bei so einem Mann wie Richard Lear hätte ich auch die Biege gemacht. Der Kerl, der sich mein Vater schimpft interessiert sich für alles, nur nicht für seinen Sohn. Von Haushaltsmädchen, Nannys und einer Amme, dazu Luxus um mich herum, hatte ich ja sonst alles, nur nicht ihn. Mich steckte er in dieses schicke Penthouse über den Dächern der Stadt New York. Scheiße, der Ausblick war immer zum Niederknien.
Wann sah ich meinen Erzeuger? Anfangs noch an den Wochenenden, wenn er von seiner Wohnung in meine kam. Dann wurden die Besuche weniger, je älter ich wurde. Meine Versuche, seine Aufmerksamkeit und seinen Stolz zu erlangen funktionierte nicht. Hab ich das echt ernsthaft versucht? Fuck, ja. Dumm oder? All die guten Noten, all die Instrumente die ich erlernte Geige und Klavier, selbst Taekwondo was mir später aneignete, nichts davon beeindruckte ihn. Also stellte ich diesen Scheiß mit 12 (2010) ein und sorgte dafür, dass ich einfach nur mein Leben genoss, die Freiheiten die ich durch seine Nichtanwesenheit hatte. Hauspartys. Die ersten waren wohl die harmlosesten. Aber auch die veränderten sich mit dem Alter. Aus Zockerpartys wurden richtige Partys, mit den ersten Mädchen, den ersten Erfahrungen. Meinen ersten Kuss habe ich mit 14 bekommen. Wollt ihr noch mehr hören? Ich kann gerne aus dem Nähkästchen plaudern.
2014. Mittlerweile hat mein Alter wieder eine neue Frau. Ich habe eine Stiefschwester und mit diesen macht er ab und zu auf happy family. Staranwältin mit bildhübscher Tochter, Vorzeigefamilie. Ich könnte regelmäßig kotzen. Gut dass ich noch immer in meinem eigenen Reich lebe und mir das nicht geben muss. Was ich alles einmal versuchte, tat sie auch. Seltsam dass er es bei ihr honorierte. Was bitte stimmte nicht mit mir, hm? Ach leck mich…
Die Highschool war wie jede war: ich war der Rebell und der Schönling in einer Person. Sport? Nein, ich hatte keine Lust auf ein strammes Training. Zumal auf sowas. Laufen tue ich dennoch ab und an gerne oder trainiere für mich in meinem Trainingsraum. Die Mädchenherzen brechen ist es, was mein Alltag ist, genauso wie die der erste Joint, die erste Pille. Während ich den Abschluss 2018 machte, bei dem er nicht aufkreuzte, lobte er seine Stieftochter in den Himmel. Schließlich half ihm das auch, der Leiter der Elite-Uni zu werden, auf die ich nun auch gehen sollte. Da es mir egal war und es mich nicht mehr juckt, was sie treiben, hab ich zugestimmt. Der Leiter mein Vater. Nichts könnte mir egaler sein. Vermutlich hatte ich deswegen aber auch so viel Narrenfreiheit. Denn selbst dort hieß es: trinken, rauchen, Party machen und ab und zu etwas einwerfen, schniefen, Weiber flachlegen, eben alles was das Herz begehrt. Kein Bock auf dieses steife Gehabe. Zwar ist mir bewusst, dass er dies mit Ungunsten betrachtet, aber er hat sich auch nie die Mühe gemacht, mich davon abzuhalten. Warum auch? Bin ich doch nur der Sohn einer Frau, die abgehauen ist. Also dann! Das Leben ist zu kurz. Also lasst uns feiern. Yeah!

Januar 2020. Meine Partyzeit nahm ein jähes Ende. Eines nachts war die Party zu lang, der Alkohol zu viel und die Drogen wohl verdammt unnötig, was ich so niemals von mir gegeben habe noch geben werde. Na leckt mich doch. Lieber hab ich den Rebell raushängen lassen. Aber okay, ihr neugierigen Nasen. Fangen wir von vorne an.
Ich ging auf diese richtig heftige Party in Brooklyn. Mein bester Kumpel Eric hatte wieder jede Menge Mädels am Start, die anderen zusammen getrommelt und los gings mit dem Sportwagen seines Vaters durch die Stadt. Scheiße. Das war ein wilder Ritt. Im wahrsten Sinne des Wortes, wenn ihr versteht was ich meine.
Es lief alles einfach nur abgefahren geil. Die Nacht gehörte uns. Bis wir auf diese anderen Typen in ihrem Porsche trafen, die mein ‚Mädel des Abends‘ durch die offenen Scheiben anmachten. Nicht dass ich sowas nicht auch schon dutzende Male gemacht hätte. Aber die blonde Schönheit war in der Nacht mein Vergessen und meine Befriedigung. Da hat sich niemand dran zu vergreifen, nicht mal verbal.
Ich ließ mich also auf ein Rennen ein, vollgepumpt mit Alkohol und Partypillen war das ne scheiß Idee. Die Mädels stiegen aus, Eric wollte sich das nicht entgehen lassen und blieb bei mir. Weiß der Geier warum er so scheiße loyal zu mir war. Unglaublicher Idiot … Er hätte seinen Arsch aus dem Wagen schieben sollen.
Es kam wie es kommen musste: ich zerlegte den Lamborghini. Eric brach sich ein Bein, mehrere Rippen. Nicht so wild hm? Jap, wäre da nicht diese Kopfverletzung, denn seither liegt er im Koma. Und ich? Naja ich kam mit wenigen Blessuren davon. Mein Arm war gebrochen, hatte nen Schädeltrauma und musste einige Wochen im Krankenhaus verbringen. Das schlimmste war Vaters Blick und seine Predigt. Ausgerechnet er hält mir eine verdammte Predigt? Sein fucking ernst ja? Ach piss doch jemand ans Bein! Drecksack. Die Auseinandersetzung kann man sich denken oder? Und dass nicht alles heil blieb. Ich ließ alles raus. Ich schiss auf jedes Wort was aus dem Schlund, was er Mund nennt, kam. Dennoch ging ich einmal ins Krankenhaus. Ihn durch die Scheibe an all den Geräten zu sehen … dann die Vorwürfe seiner Eltern … Ich schrie sie an, es sei seine eigene beschissene Schuld und warf ihnen Dinge an den Kopf, die kein Freund je aussprechen würde. Aber Freunde … Fuck!
Mein Leben änderte sich nicht. Es wurde nur noch schlimmer. Die Nächte waren die Hölle, also füllte ich sie mit guten Dingen – in meinen Augen. Ich machte weiter. Härter, wilder, rücksichtsloser. Meine sexuellen Eskapaden und Drogenrauschs hielten die Träume ab und die Schuldgefühle. Höre ich auf damit, sinke ich in ein Loch, was niemand ertragen will.
Glaubt ihr, mein Erzeuger hat sich wieder verpisst und mich wüten lassen? Ja… schön wäre es gewesen, ehrlich. Nein jetzt spielte er sich auf einmal als Vater auf, der einen retten will. Was für ein Arschloch. Ich hab ihn mein Leben lang nicht gebraucht, jetzt brauch ich ihn erst nicht mehr.
Konnte ich mich wirklich wehren? Nope. Denn wer denkt, sein Einfluss oder der seiner Frau reichte so weit, mich der Justiz entziehen zu können, der irrt. Mir steht ein fetter Prozess bevor. Vorwurf: Fahren unter Alkoholeinfluss und anderen illegalen Substanzen, fahrlässige Körperverletzung, Gefährdung des Straßenverkehrs, Veranstalten eines illegalen Straßenrennens. Hab ich noch was vergessen? Ich hab keinen Schimmer, weil ich irgendwann aufgehört habe zuzuhören.
Aber Vater wusste, ich höre mit nichts auf und werde weiter in meinen Kreisen verkehren. Und entweder bis zum Prozess tot sein oder ein Wrack. Keine Ahnung wie er das nun hatte durchdrücken können, aber er hatte wohl doch so manche Kontakte, sodass er glaubte, bis zum Prozess wäre ich wohl besser bei Tante Rachel und ihrem Mann – jetzt kommts: Pastor Lovebell - aufgehoben. Er sagte, ich solle meine Sachen packen und in dieses Kaff Hot Springs, South Dakota, fahren. Entweder das oder er würde mich bis dahin wirklich unter Hausarrests stellen, ohne Kontakte nach draußen, jeglichen Luxus entzogen. Das gute am Haufen Asche ist: man kann sich gute Anwälte leisten die gute Deals aushandeln können. Dieser Deal war auch nur für Vater gut. Aber so hatte ich die Genehmigung den Staat zu verlassen. Er bürgte dafür, dass ich zu Prozessbeginn wieder da bin. Hot Springs. Das hörte sich schon so klein an, dass sich hier Hase und Igel gute Nacht sagen, der Bordstein um 8 Uhr hochgeklappt wird und zum Lachen in den Keller gegangen wird. Lauter Landpomeranzen und steife, auf einem trockenen Halm kauende Farmer. Ehrlich, wer hat da schon Bock drauf. Andererseits … weit weg von ihm und wer sagt eigentlich, dass ich dort bleiben muss? Ich fahre hin, lächle nett, bleibe paar Tage und dann tauche ich ab. Fuck of justice. Du kannst mich mal! Ich verpiss mich aus deinem Radar. Als würde ich in den Knast gehen oder sonst was. Leck mich doch an meinem geilen Arsch.
Ende Januar 2020. Meinen kleinen Tresor in der Wohnung leer geräumt, meine Taschen also voll gemacht mit meinem Notgeld, Pillen die für Monate reichen werden und meiner Halbautomatik gepackt, setzte ich mich also in meinen Mustang und wollte weg. Kam mir der Gedanke abzuhauen? Ja … ich geb es zu.
Allerdings kam ich sowieso nicht weit. Sam, der persönlich von Vater engagiert worden war, versperrte mit seinem SUV den Ausgang und machte schnell klar, dass er mich fahren würde. Bisher konnte ich mich immer durchsetzen, egal wie. Ob mit Charme oder Wut. Doch dieser Kerl, der nicht aussah wie ein Personenschützer oder Wachmann ließ alles an mir abprallen und fragte am Ende meiner „Ausführungen“, ob wir nun fahren könnten oder er gleich anrufen solle, dass ich bleiben würde. Was für ein Arschloch, ehrlich. Ich hasste ihn. Und … ich brauchte ihn. Denn kaum saß ich im Wagen, in meinem wohlgemerkt, fuhren wir durch die Straßen, sickerten die Erinnerungen der Nacht in mich ein, wie Säure fraßen sie sich durch mich hindurch. Da ich nicht alleine war, konnte ich nicht wie ich wollte. Keine Pillen. Kein Alkohol. Irgendwas sagte mir, ich würde nicht weit kommen. Also versuchte ich gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Die Fahrt, die Stopps, es war meine persönliche Hölle. Einen Tag hielt ich es aus, ehe ich was einwarf und wieder auf das Level kam, was ich liebte: Partymodus. Sam ließ mich. Keine Ahnung warum, aber die Fahrt machte ihn mir leider sympathisch.
Und so hatte ich nun NY verlassen. Schönes, wunderschönes NY. Babe, ich komme bald wieder. Irgendwann ficken wir die Nächte. Du mich und ich dich bis zum bitteren Ende.

Hot Springs, South Dakota. Angekommen parkte er mich also wie gewollt bei meiner Tante, Onkel, deren Tochter, somit meiner Cousine, die Lovebells. Kein Luxus mehr, eine normale, langweilige, mittelständige Familie. Reihenhaus. Oh wow. Echt jetzt, eine Cousine die ins Kloster gehen will, sich mit Jesus verheiraten. Da wird mir schlecht. Ich denke, ich kam gerade recht. Noch ein wenig für Aufruhr sorgen, bevor ich die Biege machen. Warum auch nicht? Und … vielleicht sind sie irgendwie echt scheiße nett. Aber wehe ihr sagt denen das, dann dürft ihr den Bordstein knutschen. Gut, okay. Vielleicht wollte ich sie doch nach all den Jahren wiedersehen. Schließlich war Beverly irgendwie immer echt cool gewesen. Also damals. Bei den seltenen Besuchen, die ich machen durfte, war sie es, die als Kind mit mir Matsch spielte. Auch das sage ich ihnen nicht. Und ich lasse die Gedanken auch nicht bewusst zu. Außerdem ist es doch lustig, ein wenig Fun ehe ich die Biege mache...
Die Zeit damit vertrieben, der bestmöglichst schlechteste Einfluss zu sein, die Leute aufzumischen, wurde es doch ganz lustig. Was Tante und Onkel sagen, war mir so scheiß egal. Ab und zu mal nachgeben, damit sie nicht auf die Idee kommen, dass ich in die Isolation nach NY muss. Obwohl … wer sagt, dass er mich dort echt mit Wachleuten unter Aufsicht gestellt hätte hm? Okay… hätte er.
Dann doch Plan B: verpiss dich und entzieh dich ihnen allen. Ich wollte wirklich schnell weg. Aber dann … war da SIE. Dieses Mädchen mit dem verkackten Heiligenschein. So … scheiße süß. Sie triggerte viele Dinge in mir. Jedes Mal aufs Neue. Dieses Auf und Ab haben wir beide kaum ertragen. Streiten. Wegstoßen. Küssen. Und ich wollte mehr. Die Frage ist: mehr von ihrem Körper oder …? Als diese Frage aufkam, gab es für mich nur eines: ich musste weg. Raus aus diesem Ort, weit weg von ihr und dem, was sie mit mir machte.
Also verpisste ich mich. Nicht nur wegen ihr. Sondern auch, weil die Gerichtsverhandlung anstand und ich einfach Schiss hatte, dass ich in den Knast kommen würde.
Meinen Freund konnte ich nie besuchen und die Schuldgefühle treiben mich immer mehr in diesen Schlund hinein von Alkohol und Drogen. Um aus dem Raster zu fallen, bin ich nun vor 6 Monaten hier in Detroit untergetaucht und lebe seither auf der Straße. Es ist einfacher, damit ich nicht auffalle. Geld hätte ich, um ehrlich zu sein. Mein Konto ist voll von schlechtem Gewissen meines Vaters und den Rest, den ich noch dabei habe. Gehe ich an mein Konto ran, werden sie mich finden. Also heißt es, ich verdiene mir so irgendwie Geld oder fahre in eine ferne Stadt, hole mir Geld und flüchte wieder, ehe sie mich dort finden.
Wie gesagt, chille ich jetzt in einer Halle, mit anderen Straßenkids. Ist nicht komfortabel, aber ab und zu lasse ich mich auch mal mitnehmen, von einem hübschen Mädchen, einer Lady, was auch immer. Scheiße? Joa, kann sein. Aber besser als das Geld vom Alten. Obwohl er ja echt dafür bluten sollte. Vielleicht überlege ich es mir nochmal. Bis dahin gefällt es mir ganz gut. Ist mal was anderes. Abenteuer eben.



WRITING STYLE
ERSTE PERSON [ X ] • DRITTE PERSON [ ] • ANPASSBAR [ X ]

Auf Anfrage



PLAY BEHAVIOUR
Wie ist dein Posting-Verhalten? Gib hier an, wie häufig deine Playpartner mit einem Post rechnen können:
Mehrmals wöchentlich [ ] • wöchentlich [ X ] •
mehrmals monatlich [ X ] • monatlich [ X ]





Hey, I miss you!

ALL ABOUT THE MISSING ONE

ABOUT YOU
den kennst du sicher • 16 - ? • Straßen“kid“

FACECLAIM

freie Wahl

OUR RELATIONSHIP
Straßen“kids“, die mit mir ein altes Haus oder Lagerhalle bewohnen.

OUR STORY

Die Idee ist die, dass wir alle auf der "Straße" leben, ob du nun noch Teenager bist oder älter, spielt dabei an sich keine Rolle. Logisch ist, dass wir alle irgendwie über die Runden kommen müssen und deswegen auch mal Dinge tun, die eben nicht legal sind. Ob du nun Drogen vertickst, Geld anschaffst, klaust, einbrichst, illegale Straßenkämpfe machst oder sonst irgendwie, ist dir überlassen. Eine Wichtige Sache ist, dass wir, auch wenn wir mal streiten, es heftig knallt, man zusammenhält. Es soll eine Art Familie entstehen. Man kann sich vielleicht sogar nicht besonders ab, aber wird zueinanderstehen, wenn die Hütte brennt. Rauer Ton ist vollkommen okay. Kann auch friedlich laufen.
Vince hat an sich ja die Kohle, davon weiß aber niemand etwas und das soll auch erstmal so bleiben. Schließlich ist er hier untergetaucht. Je nachdem wie die Beziehung zu dem einen oder anderen ist, kann es sein, dass man weiß, dass auch er einen dunklen Fleck in der Vergangenheit hat, so wie vermutlich jeder.
AKTUELL: Die Halle wurde von den Bullen hochgenommen. (Wird akutell als Past im Januar bespielt). Vince sucht deswegen gerade eine alte verlassene Villa aus. Geplant ist, dass man gemeinsam die halbwegs instant setzt, zumal Dach repariert und Fenster. Jeder darf sich ein Zimmer einrichten für sich oder es teile, wie man eben will, mit seinen vorhandenen Mitteln. Idee wäre auch, ne Gemeinschaftskasse zu machen, allein für Dinge mal ranzuschaffen, um es gemütlicher zu machen. Sie besetzen die Villa, leben darin eben wie eine große Familie. Ich hätte echt Bock drauf.



WRITING SAMPLE
Es wird ein neuer Probepost benötigt [ X ] • Es reicht ein alter Probepost [ ] •
Ich möchte ein Probeplay [ ] • Ich brauche keinen Probepost [ ]


SOMETHING ELSE
Solltest du noch etwas los werden wollen, wie z.B. deine Onlinezeiten oder dein Postingverhalten,
kannst du dies hier tun.

Was will ich noch loswerden? Einmal, dass der Posten des Anführers der Gruppe nicht direkt fest besetzt ist. Es gibt jemanden (NPC), dieser ist aber im Moment nicht da und somit ist Vince wie eine Art Vertretung, da er ihm nahestand. So würde ich es erst gerne mal halten. Ansonsten bleibt zu sagen, dass man natürlich nicht 24h/7 on sein muss, das bin ich auch nicht. Ich plane einen Gruppenchat, in dem man zusammen abhängen kann, da man ja sowieso nie mit allen ein Play schafft. Daher kann man so sicher auch was abdecken. Heißt nicht, dass ich einem richtigen Play abgeneigt bin. Nur im Moment etwas voll. Dennoch immer im Chat und GB zu erreichen. Dort bin ich täglich zu erreichen. Posts können einmal die Woche kommen oder alle zwei Wochen, je nachdem wie PB Zeit und Kopf hat.

PLAY BEHAVIOUR
Gib hier an, wie häufig du dir einen Post von deinem Playpartner wünschst:
Mehrmals wöchentlich [ ] • wöchentlich [ ] •
mehrmals monatlich [ ] • monatlich [ ]



Danielle Reagan Mercer findet es nice!
Danielle Reagan Mercer ist hin und weg!
Danielle Reagan Mercer denkt sich; Bruder vor Luder!
Danielle Reagan Mercer liebt es!
Danielle Reagan Mercer will es abknutschen!
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#3

RE: IT FEELS LIKE SOMEONE IS MISSING

in SHATTERED MEMORIES 04.06.2021 22:19
von shattered memories
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HELLO, THIS IS ME!

All about the searcher


ABOUT ME
Valentiano M. Vallone • 32y • Reiseblogger

FACECLAIM

A. Carlucci

STORYLINE

❜❜─ We cannot change the cards we are dealt, just how we play the hand. If I don’t seem as depressed or morose as I should be,
sorry to disappoint you.
-!

VENI, VIDI, WHAT THE F***!
↪ So in etwa muss sich meine Mutter gefühlt haben, als ich 15.12.1988 nach 2 Wochen Verspätung und 5 Tagen Randalenmambo in ihrem Unterleib endlich mit einem lauten Schrei zur Welt kam. Halo i bims, ein Valentiano Maverick. Ja, was sich meine Eltern bei diesem Namen gedacht haben weiß ich auch nicht so genau, aber ich glaube mal aufgeschnappt zu haben, dass sie Zettelchen zogen. Naja.. Nomen est omen? Who knews. Geliebt haben sie mich anscheinend trotzdem sehr, denn sie begleiteten mich liebevoll die ersten Jahre beim erkunden meines kleinen Heimatdorfes nahe Palermo / Sizilien. Ja, ich bin also Italiener. Waschechter Sizilianer sogar.

↪ Knapp 6 Jahre später gab es noch einmal einen lauten Schrei, dieser versprach jedoch kein glückliches Ende. Ein lauter Knall, Glas splitterte, Blech schepperte. Dann herrschte für wenige Sekunden eine unheilvolle Stille. Nur Minuten später erfüllte blaues Licht die Umgebung, Sirenen waren zu hören. Als ich die Augen wieder öffnete, sah ich verschwommen in das Gesicht einer fremden Frau in weiß, die behutsam auf mich einsprach. Ich verstand sie im ersten Moment gar nicht. Es dauerte einige Tage bis ich realisierte was passiert war. Ein unter Drogeneinfluss stehender Autofahrer – ein Unfall, der mich zum Waisen machte.
Keine große Verwandtschaft habend, ging das Sorgerecht auf die Schwester meiner Mutter über, die mich jedoch nur notgedrungen bei sich aufnahm. Ich mach ihr da aber keinen Vorwurf – bis heute nicht. Eben genug Geld um gerade so selbst über die Runden zu kommen, sollte Francesca nun zusätzlich noch ein Kind ernähren. Es dauerte nicht lange bis ich ihr, als kleiner bockiger Junge, so weit zur Last fiel dass sie das Sorgerecht abgab und mich in ein Waisenhaus steckte. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich gerade mein 8. Lebensjahr erreicht.

↪ Anders als zunächst angenommen, war das jedoch dass Beste was mir hätte passieren können. Das kleine, gemütliche Waisenhaus mit gerade einmal 12 Kindern befand sich in einem großen Haus nahe eines Weingutes in Trapani, und war mehr wie eine sehr große Pflegefamilie, als wirklich ein Heim für Waisenkinder. Wir alle wuchsen dort mit viel Fürsorge und Liebe durch die 3 Pflegerinnen auf (auch wenn sie katholisch waren und wir die Gebete hassten...), und auch das ältere Pärchen des angrenzenden Weingutes waren für uns mehr wie Grandma & Grandpa, als ein fremdes Ehepaar. Das ganze ging so weit, dass wir alle Probleme machten, sobald wir adoptiert werden sollten... und so verließen alle Kinder dieses Waisenhaus erst wirklich, als sie ihr 18 Lebensjahr erreichten und somit volljährig waren.

↪ Auch mein Weg führte mich erst kurz nach meinem 18 Geburtstag schweren Herzens weg aus Marsala - Trapani, Sizilien. Allerdings nicht allzu weit. Inzwischen alles gelernt was einen guten Winzer ausmacht, arbeitete ich weiterhin auf dem Weingut und lebte bis zu meinem 22. Lebensjahr ein recht bürgerliches, normales Leben. Bis ich Sie traf.
“No, this trick won't work... How on earth are you ever going to explain in terms of chemistry and physics so important a biological phenomenon as first love?” ― Albert Einstein
Nach etlichen Monaten des hin und her hatten wir 6 tolle Monate zusammen, bis es den Bach runter ging. Vielleicht war es mein Egoismus, mein Stolz.. oder meine damalige begrenzte Sicht auf das Leben. Vielleicht waren wir aber auch einfach nur beide zu jung. Egal was der Grund war, es endete deutlich schneller als es begonnen hatte und einen weiteren Monat später war sie gänzlich aus meinem Leben verschwunden – mit einem Flug in Richtung Staaten, wo ein Teil ihrer Familie lebte. Woran ich übrigens mehr zu knabbern hatte als zunächst angenommen.
Erst viele, viele Kurzzeitbeziehungen und Affären, und Jahre später schaffte es eine lebensfrohe Spanierin in ihrem Urlaub auf unserem Weingut, mich davon zu überzeugen dass schneller Sex nicht ausreichte zum glücklich werden. Angst davor noch einmal Jemanden zu verlieren der mir etwas bedeutete, und in dem Wissen das Olivia Liano, Tochter einer wohlhabenden Familie, nicht einfach so ihre Heimat verlassen konnte, zog ich die logische Konsequenz und brach selbst die Zelte meines Zuhauses ab. Bye bye Sizilien – Hola Barcelona! Zu dem Zeitpunkt konnte ich nicht wissen, dass ich mich meiner Angst dennoch ein weiteres Mal würde stellen müssen. Zuvor allerdings vergingen wundervolle 1 ½ Jahre, wovon wir 13 Monate sogar als Ehepaar verbrachten. Ja, ja - I know. Ziemlich verrückt bereits nach nicht einmal einem halben Jahr zu heiraten, aber selbst heute bereue ich keine Sekunde dieser Entscheidung.
Ich fand ziemlich schnell Arbeit als Sommelier während Olivia ihre Karriere in der Firma ihrer Familie voran trieb, und wir im September 2018 dadurch unseren Wohnsitz von Barcelona nach Detroit/Michigan verlegten.

MEMENTO MORI
↪ Bedenke, dass du sterben wirst. 3. Dezember 2018. Es gibt Momente im Leben in denen man hofft, lediglich ein Déjà-vu zu erleben. Bei mir war es der Moment als ich im Dämmerzustand das Blaulicht erkannte, und kurz darauf entfernte Stimmen zu mir durchdrangen. Allerdings war es dieses Mal keine fremde Frau in weiß, und ich war auch keine 6 Jahre alt mehr. Ich erfuhr außerdem erst später, nach einer knappen Woche im künstlichen Koma, was vermutlich passiert war und erhielt neben der fürchterlichen Nachricht dass meine Frau ihren Verletzungen erlegen war, die Diagnose dass bei mir ein Glioblastom festgestellt wurde. Wie ich damit umging? Relativ gefasst. Ich hatte aber auch gar keine Zeit, mich da hängen zu lassen weil meine wundervollen Schwiegereltern einen Rechtsstreit um das Erbe meiner Frau anfingen. Ja, richtig gehört – ihr Schwiegersohn hatte gerade den Befund Hirntumor bekommen, und sie hatten nichts besseres zu tun als mit mir um die materiellen Dinge ihrer Tochter zu streiten. Aber was soll ich sagen? Erbrecht war nun einmal Erbrecht, also ging das Penthouse, das teure Auto und die Wertpapiere auf mich über, während ich quasi unter dem Messer lag.

YOLO vs. YODO
↪ Nach der Diagnose, dem Rechtsstreit und den ersten (sehr gut verlaufenen!) Behandlungen war es vermutlich verständlich, dass ich angefangen habe mein ganzes Leben noch einmal völlig umzukrempeln. First! Ich wollte trotz Allem von Anfang an nicht einer von Denen sein, die nach so einer Diagnose und Tragödie jetzt alles aufgeben und den Bach runter schicken. Ich wollte in KEIN Loch fallen und mich depressiv in der Ecke bemitleiden, sondern die Zeit nutzen, die ich noch habe. Ich dachte ja schon vorher ich hätte nach der Phrase ''you only live once'' gelebt, aber da lag ich falsch. Mal davon ab; was bedeutet YOLO eigentlich für einen selbst? Ich konnte mir das sehr schnell beantworten: frei das zu tun, was ich will, wann ich will, wo ich will – ohne Angst, ohne Reue & ohne finanzielle Bedenken. Letzteres hatte ich ja schlussendlich nur Glück, aber vielleicht war das auch einfach Gottes Ausgleich für die ganze Scheisse, die ich bisher fressen musste und eventuell noch werde? Wer weiß. Naja, wie auch immer. Ich hab mich also ziemlich schnell von allem getrennt, was ich nicht mehr wollte. Job,- mehr oder weniger, ich war nun ohnehin krankgeschrieben; Auto,- warum nur eine Karre für den Rest meines (kurzen-?) Lebens fahren? Unnötige Bekanntschaften,- in solchen Zeiten merkt man, wem man wirklich wichtig ist; Penthouse,- ich wollte reisen, die Welt sehen. Das Penthouse war für mich totes Kapital, also durfte es gehen und es kam eine kleine Wohnung – für die Zeiten wenn ich doch mal Zuhause war, während weiteren Behandlungen zum Beispiel. Und dann? Dann fing ich an meine neue, ganz persönliche Bucket-List abzuarbeiten...

↪ Ein Dreivierteljahr später erfreute ich mich wie durch ein Wunder immer noch bester Gesundheit - bis auf dem winzigen, ungebetenen Untermieter in meinem Kopf, der jedoch keinerlei Anstalten zeigte sich bemerkbar zu machen. Meine Ärzte waren erstaunt, bleiben jedoch vorsichtig. Es könnte jeden Moment rapide schlimmer werden, ich sollte also weiterhin auf mich achten. Tat ich. Schon immer sehr gesund und sportlich gelebt, behielt ich das natürlich großteils bei (vom Alkohol und so reden wir jetzt mal nicht. Zitat meines Arztes: Man soll zwar schlafende Hunde nicht wecken aber.. der Zug ist ohnehin abgefahren.) Es vergingen weitere Monate, weitere Behandlungsepisoden und weitere Haken auf einer neuen Bucket-List.
Und dann schlug das Schicksal ein weiteres Mal zu.
Nein, nicht in Form meines ungeliebten Mitbewohners.

↪ YODO – ''you only die once''. Oder auch ''you're only dumb once''. Das Antonym zur YOLO Phrase, wenn man so will. Soll eigentlich bedeuten, dass man zwar jeden Tag leben, allerdings nicht blindlings ins Verderben laufen sollte. Gut, habe ich bisher auch nicht gemacht. Aber während bisher mein Fokus gänzlich auf mir und meinem Leben lag, konnte ich trotz aller Vorsicht nicht verhindert dass sich dies langsam aber sicher veränderte. Irgendwie beginnt man Pläne zu schmieden, die weitreichender sind als bis zur nächsten Straßenecke. Jeder kennt doch irgendwie das komische Problem wenn man alte Bekannte wiedersieht, mit denen man Ewigkeiten nichts zu tun hatte, oder? Man weiß immer gar nicht wie man sich verhalten soll und dann entstehen so peinliche Konversationen über irgendwelchen Bullshit – zumal ich bei der Frage ''Hey, lange nicht gesehen, wie geht es dir denn? Was hast du so getrieben?'' - ''Ach, ja, den Tumor in meinem Kopf behandelt, mein Leben genutzt, mich um meinen Nachlass gekümmert...'' keine so coolen Antworten sind. Noch komischer wird es, wenn es mal gute Freunde waren. Und ganz beschissen ist es dann, wenn es die erste große Liebe/der erste große Herzschmerz ist. So ziemlich die letzte Person, die man in so einer Situation wiedersehen will. Ekliges Gefühl wenn sich alte Träume wieder an die Oberfläche schaufeln. Wusste auch nicht wie das passieren konnte, ist aber passiert. Jetzt muss ich nur noch schauen wie ich aus diesem Supergau irgendwie heil (zumindest so heil wie es eben möglich ist) wieder raus komme.



WRITING STYLE
ERSTE PERSON [ ] • DRITTE PERSON [X] • ANPASSBAR [ ]

Hinweis: Es ist nur ein Ausschnitt eines Posts.
{...} Es war ... er hatte keine Ahnung wie spät es war, als er mit einem tiefen Brummen im Schädel zögerlich die Augen öffnete. Erst eines, dann das zweite, und direkt eine Hand an die Stirn gelegt, stöhnte er leise bei den undefinierbaren Kopfschmerzen, die ihn gerade heim suchten. Fuck ey, was hatte er denn alles getrunken? So einen Schädel hatte er ja schon Ewigkeiten nicht mehr. Kurz die Augen zusammengekniffen und sich mit Daumen und Zeigefinger die Nasenwurzel gerieben, schaffte der Italiener es dann aber doch einen Seitenblick auf den Wecker zu werfen und... er war so im Arsch, dass er nicht einmal genug Kraft hatte über die Uhrzeit schockiert zu sein. 14 Uhr. Wann war er denn Zuhause gewese? Wie kam er überhaupt nach Ha-... Ach, XXXX. Stimmt.
Noch einmal über die Stirn gerieben schaffte er es zumindest, die Decke zur Seite zu und seine Beine aus dem Bett zu schwingen. Knapp an sich hinab geblickt, stellte er fest dass er aber anscheinend noch in der Lage gewesen war seine Klamotten auszuziehen und neben seinem Bett zu verteilen. Die Nase gerümpft, schob er besagliche Kleidung vorerst mit dem Fuss zur Seite und stand auf .. langsam, wohlgemerkt. Und sich direkt darauf erst mal mit einer Hand am Schrank abgestützt, um überhaupt irgendwie Gleichgewicht zu finden, während in seinem Kopf gerade Irgendjemand mit einem Vorschlaghammer als Partner Samba tanzte. Aspirin,- er brauchte Aspirin!
Etwas umständlich lediglich eine Jogginghose übergezogen, trat er wenig später mehr tot als lebendig in die Küche.
Immer nur wieder kurz die Augen geöffnet um nirgends gegen zu laufen, atmete er tief durch und gab ein gequältes Brummen von sich während sein erster Griff is Regal zu einer Kaffeetasse ging. Diese unter die Maschine gestellt, an gemacht, schnell über das Köpfchen seiner Hündin gestreichelt und dann Richtung Kühlschrank gedreht, blickte ihm seine beste Freundin schon mit einem Glas Wasser und Aspirin in der Hand entgegen. Das Lächeln kostete ihn unfassbar viel Kraft und sah wohl mehr aus wie eine Grimasse, aber wow, immerhin schaffte er es ein „Danke..“ über die Lippen zu kriegen. Wenn auch leise.
Die beiden Tabletten direkt in den Rachen geworfen & das Wasser auf Ex hinterher gekippt, dirigierte die kleine Blondine ihn danach auch sofort aus der Küche zum Tresen und auf einen der Hocker. "Setz dich da hin! Ich mach dir ein Katerfrühstück." - „Mhm..“ Sie hatte keine Ahnung wie dankbar er ihr gerade war. Und dabei würde das schlimmste noch kommen. Denn im Augenblick war er noch so von den Kopfschmerzen eingenommen, dass er gar nicht dazu kam daran zu denken was gestern passiert war. Allerdings..
Spätestens als XXX ihm ein paar Minuten später den Kaffee hin stellte, danach das Rührei, und DANN vorsichtig sein Handy dazu legte.. kam jede einzelne Erinnerung auf einmal zurück. Wie ein Tsunami, der ihn völlig überrollte, blieb ihm nichts anderes übrig als nach kurzem Schock die Augen zu schließen und sich dann selbst an die Stirn zu packen. „Oh Gosh, was hab ich gemacht..“ Mit der Aktion gestern hatte er sich nicht gerade erwachsen verhalten, tatsächlich. {...}



PLAY BEHAVIOUR
Wie ist dein Posting-Verhalten? Gib hier an, wie häufig deine Playpartner mit einem Post rechnen können:
Mehrmals wöchentlich [ ] • wöchentlich [X] •
mehrmals monatlich [X] • monatlich [ ]





HEY, I MISS YOU!

All about the missing one


ABOUT YOU
Deine Entscheidung, aber nichts zu ausgeflipptes • 28-30 • Model/Schauspielerin? Maybe? Aber auch etwas völlig anderes möglich!

FACECLAIM

Vorschläge: Shay Mitchell, Jade Chynoweth (beide favo) - sonst: Hailey Bieber, Kristin Johns, Rose Reid, Allee-Sutton Hethcoat, Amber Heard, Blake Lively

OUR RELATIONSHIP
Affäre / Future-Pair

OUR STORY

We men are very simple people: if we like what we see, we’re coming over there. If we don’t want anything from you, we’re not coming over there. Period. Please highlight this part right here so you can always remind yourself the next time a man steps to you: a man always wants something. Always. And when it comes to women, that plan is always to find out two things: 1. if you’re willing to sleep with him, and 2. if you are, how much it will cost to get you to sleep with him.

- Die obere Aussage war dir schon klar, bevor wir uns das erste Mal begegnet sind. Du warst schon immer recht abgeklärt und wusstest was du willst. Btw. - wir trafen uns vor 10 Jahren auf Sizilien. Unser erstes Aufeinandertreffen lief in etwa so:
"Ich hoffe die Show hat gefallen.." - "Oh bitte, ich habe nicht dich angesehen." - "Ach nein?" - "Nein." - "Na dann.. was tust du hier?" - "Wein holen." - "Okay. Dann lass mich-.." - "Nein!" - "Wie, nein?" - "Du brauchst mir nicht helfen." - "..Was... Weil?" - "Weil wir beide wissen, dass es für dich nur eine Gelegenheit sein wird, um mich anzugraben." - "Wt.. bitte was?! Oh komm schon!" - "Hmmm! Ich wurde vor dir gewarnt, weißt du?" - "Ach, ehrlich?" - "Jep!" - "Well.. Und nun? You're here anyway..."

Was du in Sizilien gemacht hast? Gute Frage. Vielleicht hast du Verwandte besucht? Vielleicht wurdest du selbst für ein Jahr in das Waisenhaus gesteckt, in dem auch ich noch ein paar Jahre zuvor gelebt hatte? Oder du hast ein Praktikum dort gemacht? Irgendwas fällt dir sicher ein, Fakt ist jedoch, dass es zwischen uns von Anfang an schon ein Hin und Her war, bis wir uns nach ein paar Monaten zusammengerauft und einen wundervollen Sommer zusammen verbracht haben.
Du warst meine erste Liebe. Leider hielt es nicht lange.
“I was just thinking if the sex with you is one-tenth as fun as arguing with you. I'll be one happy bastard." - "You'll never find out. You--" He kissed her...

Charakter:
Mehr direkt und ehrlich als hintenrum, ohne dabei jedoch unhöflich zu sein.
Eher flirty mit einem Hang zum Verrückten, als in sich gekehrt und langweilig.
Auf jeden Fall clever und realistisch, und nicht naiv und töricht.
Wissend, dass sie sexy ist,- kein Mauerblümchendenken.
Durchsetzungsfähig. Sie weiß was sie will und übernimmt durchaus mal die Initiative sich das zu holen.


Nach ziemlich genau 6 Monaten und mit deiner Verkündung, dass du in die Staaten willst (zu anderen Verwandten vielleicht? Oder um deine Karriere zu verfolgen?) ging unsere Beziehung ziemlich unschön in die Brüche, weil ich zu stur war dir entgegen zu kommen. Ich hatte weder Bock darauf eine Fernbeziehung zu haben (vielleicht hab ich dir auch nicht genug getraut), noch wollte ich aus meiner Komfortzone, meiner Heimat, raus und dir in die USA folgen. Also waren wir Geschichte.
Ich stelle mir vor dass es für uns beide nicht einfach war damit und wir eine ganze Weile dran zu knabbern hatten.
Allerdings waren wir beide zu stolz um nachzugeben.

Inzwischen sind 10 Jahre vergangen. So wie ich einiges hinter mir habe, hast auch du dir derweil ein Leben aufgebaut. Ich könnte mir vorstellen dass du inzwischen Verlobt bist und "kurz" vor der Hochzeit stehst? Du stehst mit beiden Beinen im Leben, bist eine unabhängige Frau und weißt auf jeden Fall immer noch was du willst. Alles läuft perfekt für dich. Dachtest Du zumindest bisher - und dann tauche ich plötzlich wie aus dem Nichts wieder auf.
Oder du? Egal wie, wir sind da beide nicht drauf vorbereitet gewesen.
Vor allem nicht darauf, dass wir im Leben des jeweils Anderen unweigerlich alles durcheinander bringen.

- Wie und wo genau die beiden wieder aufeinander treffen würde ich gerne mit dir zusammen besprechen. Vielleicht ausgerechnet bei ihrem vorgezogenen Junggesellinnenabschied? Oder Tino hat einen Kurzauftritt in der TV Serie, in der sie vielleicht gerade mitspielt - sofern sie als Schauspielerin arbeitet. Könnte passieren, wenn es ggf. auf seiner Bucketlist steht, die er ja nach und nach weiter verfolgt und abarbeitet. Auch eine Idee: er freundet Sich gerade mit ihrem Zukünftigen an. Möglichkeiten haben wir da viele, wichtig wäre nur zu wissen das es im Endeffekt schon wieder von Anfang an knallt. Sowohl im positiven, als auch im negativen Sinne ;-)
Wie damals schon ist da diese Spannung, kaum ignorierbar. Für beide jedoch nicht gerade dass, was sie sich nun vorstellen. Sie ist in der Zwickmühle mit ihrem Zukünftigen, und Tino will am liebsten Niemanden in seiner Nähe, der ihm irgendwie wichtig werden könnte - oder eigtl. schon lange wichtig ist. Nichtsdestotrotz ziehen sie sich doch immer wieder an wie Magneten.

“If you fucked the way you mouthed off to me, I'd have come by now.”

Kurzum: Ich stelle mir anfänglich eine ziemlich energiegeladene Affäre vor, in der sie sich eigentlich genauso oft streiten & gegenseitig provozieren, wie sie dann schlussendlich doch wieder gemeinsam im Bett (oder wo auch immer...) landen. Anfangs wird sie sicher noch vorsichtig sein, gebranntes Kind scheut schließlich das Feuer, und sich lediglich auf die Affäre einlassen - aber weiterhin mit ihrem Verlobten zusammen sein. Später könnte sie die Hochzeit entweder auflösen, oder selbige kurz nach Vollzug doch wieder annullieren lassen (dann wäre diese eventuell noch Playpotenzial 😅). Ich stelle sie mir nämlich nicht so vor als könnte sie auf ewig mit dieser Lüge leben, ihren Kerl betrogen zu haben (...und mit ihm zusammen zu bleiben obwohl sie ihn gar nicht richtig liebt)

Schlussendlich soll es darauf hinaus laufen, dass sie ihren Typen für Tino verlässt um mit diesem seine restliche Zeit noch zu genießen. Vielleicht also kurz nachdem er ihr veröffentlicht mit welcher Diagnose er zu tun hat (vielleicht in einem Streit nach der Hochzeit?). Ich sage aber vorweg dass er daraufhin erst einmal ausflippen wird, weil er genau das sicher nicht wollte (doch, wollte er - gesteht er sich nur selbst nicht ein).
Du siehst, alles in Allem wird es ein ziemliches Chaos mit viel Action, Drama, Tragik, Eifersucht und Stress. Aber auch mit einer guten Portion "Romantik".



WRITING SAMPLE
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Ich möchte ein Probeplay [ ] • Ich brauche keinen Probepost [ ]


SOMETHING ELSE
Okay, kommen wir zum Endplädoyer 😂
Ich denke oben steht soweit alles wichtige. Ich bin ein Player, dem es kaum dramatisch oder chaotisch genug sein kann. Du hast eine verrückte/witzige/süße Idee? Immer her damit! 🤩 Ich playe von - bis so ziemlich alles, binde NPCs mit ein und plotte gerne. Gleiches wünsche ich mir auch von dir. Ich habe keine Lust Szenen immer allein voran zu treiben und mir immer etwas neues auszudenken.
Was das posten an sich angeht kann man bei mir mit Posts von durchschnittlich 1500 Wörtern rechnen, je nachdem was die Situation hergibt auch mal mehr oder weniger. Im GB und im Chat trifft man mich auch mal an, mein Hauptaugenmerk liegt allerdings auf den Plays. Ich antworte recht zügig, meist innerhalb 3-4 Tagen, mal schneller, mal langsamer - bin aber durchaus fähig Bescheid zu sagen wenn es mal länger dauert und habe auch im Gegenzug genauso wenig Probleme auf gute Posts auch mal länger zu warten! ☝️ Ich kenne es selbst wenn das RL zuschlägt oder man auch mal keine Muse zum posten hat, und bin da echt der letzte der Stress schiebt. Gleiches Verständnis & die Fähigkeit zur Kommunikation hätte ich aber auch gerne 😂 Baue dir ein Umfeld auf, dass ist in diesem Forum wirklich nicht schwer 😉
Tja und sonst... Noch Fragen? Nein? Dann sehen wir uns in der Bewerbung! Und wenn doch, stehe ich in der Q&A Area gerne bereit!
Hoffentlich bis bald ✌️


PLAY BEHAVIOUR
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