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IT FEELS LIKE SOMEONE IS MISSING

in SHATTERED MEMORIES 19.03.2021 19:29
von S*CKER FOR PAIN | 1.255 Beiträge
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SISTER WANTEDS



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#2

RE: IT FEELS LIKE SOMEONE IS MISSING

in SHATTERED MEMORIES 14.04.2021 22:07
von shattered memories
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Hello, this is me!

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ABOUT ME
Vincent Lear • 22 • nothing

FACECLAIM

Jannis Niewöhner

STORYLINE

THE STORY OF MY LIFE, I TAKE HER HOME
Meine Lebensgeschichte ist nichts für schwache Nerven! Nein Spaß. Aber so wahnsinnig spannend ist sie auch nicht. Ich wurde nach dem Millennium geboren, um genau zu sein am 21.04.1998. Keine Ahnung wieso, aber meine Mutter Valery verpisste sich kurz nach der Geburt. Als Kind fragte ich mich immer, warum. Ich machte vermutlich dieselben dummen Gefühle und Heulanfälle durch, wie jedes Kind, das verlassen wurde. Heute ist es mir klar: bei so einem Mann wie Richard Lear hätte ich auch die Biege gemacht. Der Kerl, der sich mein Vater schimpft interessiert sich für alles, nur nicht für seinen Sohn. Von Haushaltsmädchen, Nannys und einer Amme, dazu Luxus um mich herum, hatte ich ja sonst alles, nur nicht ihn. Mich steckte er in dieses schicke Penthouse über den Dächern der Stadt New York. Scheiße, der Ausblick war immer zum Niederknien.
Wann sah ich meinen Erzeuger? Anfangs noch an den Wochenenden, wenn er von seiner Wohnung in meine kam. Dann wurden die Besuche weniger, je älter ich wurde. Meine Versuche, seine Aufmerksamkeit und seinen Stolz zu erlangen funktionierte nicht. Hab ich das echt ernsthaft versucht? Fuck, ja. Dumm oder? All die guten Noten, all die Instrumente die ich erlernte Geige und Klavier, selbst Taekwondo was mir später aneignete, nichts davon beeindruckte ihn. Also stellte ich diesen Scheiß mit 12 (2010) ein und sorgte dafür, dass ich einfach nur mein Leben genoss, die Freiheiten die ich durch seine Nichtanwesenheit hatte. Hauspartys. Die ersten waren wohl die harmlosesten. Aber auch die veränderten sich mit dem Alter. Aus Zockerpartys wurden richtige Partys, mit den ersten Mädchen, den ersten Erfahrungen. Meinen ersten Kuss habe ich mit 14 bekommen. Wollt ihr noch mehr hören? Ich kann gerne aus dem Nähkästchen plaudern.
2014. Mittlerweile hat mein Alter wieder eine neue Frau. Ich habe eine Stiefschwester und mit diesen macht er ab und zu auf happy family. Staranwältin mit bildhübscher Tochter, Vorzeigefamilie. Ich könnte regelmäßig kotzen. Gut dass ich noch immer in meinem eigenen Reich lebe und mir das nicht geben muss. Was ich alles einmal versuchte, tat sie auch. Seltsam dass er es bei ihr honorierte. Was bitte stimmte nicht mit mir, hm? Ach leck mich…
Die Highschool war wie jede war: ich war der Rebell und der Schönling in einer Person. Sport? Nein, ich hatte keine Lust auf ein strammes Training. Zumal auf sowas. Laufen tue ich dennoch ab und an gerne oder trainiere für mich in meinem Trainingsraum. Die Mädchenherzen brechen ist es, was mein Alltag ist, genauso wie die der erste Joint, die erste Pille. Während ich den Abschluss 2018 machte, bei dem er nicht aufkreuzte, lobte er seine Stieftochter in den Himmel. Schließlich half ihm das auch, der Leiter der Elite-Uni zu werden, auf die ich nun auch gehen sollte. Da es mir egal war und es mich nicht mehr juckt, was sie treiben, hab ich zugestimmt. Der Leiter mein Vater. Nichts könnte mir egaler sein. Vermutlich hatte ich deswegen aber auch so viel Narrenfreiheit. Denn selbst dort hieß es: trinken, rauchen, Party machen und ab und zu etwas einwerfen, schniefen, Weiber flachlegen, eben alles was das Herz begehrt. Kein Bock auf dieses steife Gehabe. Zwar ist mir bewusst, dass er dies mit Ungunsten betrachtet, aber er hat sich auch nie die Mühe gemacht, mich davon abzuhalten. Warum auch? Bin ich doch nur der Sohn einer Frau, die abgehauen ist. Also dann! Das Leben ist zu kurz. Also lasst uns feiern. Yeah!

Januar 2020. Meine Partyzeit nahm ein jähes Ende. Eines nachts war die Party zu lang, der Alkohol zu viel und die Drogen wohl verdammt unnötig, was ich so niemals von mir gegeben habe noch geben werde. Na leckt mich doch. Lieber hab ich den Rebell raushängen lassen. Aber okay, ihr neugierigen Nasen. Fangen wir von vorne an.
Ich ging auf diese richtig heftige Party in Brooklyn. Mein bester Kumpel Eric hatte wieder jede Menge Mädels am Start, die anderen zusammen getrommelt und los gings mit dem Sportwagen seines Vaters durch die Stadt. Scheiße. Das war ein wilder Ritt. Im wahrsten Sinne des Wortes, wenn ihr versteht was ich meine.
Es lief alles einfach nur abgefahren geil. Die Nacht gehörte uns. Bis wir auf diese anderen Typen in ihrem Porsche trafen, die mein ‚Mädel des Abends‘ durch die offenen Scheiben anmachten. Nicht dass ich sowas nicht auch schon dutzende Male gemacht hätte. Aber die blonde Schönheit war in der Nacht mein Vergessen und meine Befriedigung. Da hat sich niemand dran zu vergreifen, nicht mal verbal.
Ich ließ mich also auf ein Rennen ein, vollgepumpt mit Alkohol und Partypillen war das ne scheiß Idee. Die Mädels stiegen aus, Eric wollte sich das nicht entgehen lassen und blieb bei mir. Weiß der Geier warum er so scheiße loyal zu mir war. Unglaublicher Idiot … Er hätte seinen Arsch aus dem Wagen schieben sollen.
Es kam wie es kommen musste: ich zerlegte den Lamborghini. Eric brach sich ein Bein, mehrere Rippen. Nicht so wild hm? Jap, wäre da nicht diese Kopfverletzung, denn seither liegt er im Koma. Und ich? Naja ich kam mit wenigen Blessuren davon. Mein Arm war gebrochen, hatte nen Schädeltrauma und musste einige Wochen im Krankenhaus verbringen. Das schlimmste war Vaters Blick und seine Predigt. Ausgerechnet er hält mir eine verdammte Predigt? Sein fucking ernst ja? Ach piss doch jemand ans Bein! Drecksack. Die Auseinandersetzung kann man sich denken oder? Und dass nicht alles heil blieb. Ich ließ alles raus. Ich schiss auf jedes Wort was aus dem Schlund, was er Mund nennt, kam. Dennoch ging ich einmal ins Krankenhaus. Ihn durch die Scheibe an all den Geräten zu sehen … dann die Vorwürfe seiner Eltern … Ich schrie sie an, es sei seine eigene beschissene Schuld und warf ihnen Dinge an den Kopf, die kein Freund je aussprechen würde. Aber Freunde … Fuck!
Mein Leben änderte sich nicht. Es wurde nur noch schlimmer. Die Nächte waren die Hölle, also füllte ich sie mit guten Dingen – in meinen Augen. Ich machte weiter. Härter, wilder, rücksichtsloser. Meine sexuellen Eskapaden und Drogenrauschs hielten die Träume ab und die Schuldgefühle. Höre ich auf damit, sinke ich in ein Loch, was niemand ertragen will.
Glaubt ihr, mein Erzeuger hat sich wieder verpisst und mich wüten lassen? Ja… schön wäre es gewesen, ehrlich. Nein jetzt spielte er sich auf einmal als Vater auf, der einen retten will. Was für ein Arschloch. Ich hab ihn mein Leben lang nicht gebraucht, jetzt brauch ich ihn erst nicht mehr.
Konnte ich mich wirklich wehren? Nope. Denn wer denkt, sein Einfluss oder der seiner Frau reichte so weit, mich der Justiz entziehen zu können, der irrt. Mir steht ein fetter Prozess bevor. Vorwurf: Fahren unter Alkoholeinfluss und anderen illegalen Substanzen, fahrlässige Körperverletzung, Gefährdung des Straßenverkehrs, Veranstalten eines illegalen Straßenrennens. Hab ich noch was vergessen? Ich hab keinen Schimmer, weil ich irgendwann aufgehört habe zuzuhören.
Aber Vater wusste, ich höre mit nichts auf und werde weiter in meinen Kreisen verkehren. Und entweder bis zum Prozess tot sein oder ein Wrack. Keine Ahnung wie er das nun hatte durchdrücken können, aber er hatte wohl doch so manche Kontakte, sodass er glaubte, bis zum Prozess wäre ich wohl besser bei Tante Rachel und ihrem Mann – jetzt kommts: Pastor Lovebell - aufgehoben. Er sagte, ich solle meine Sachen packen und in dieses Kaff Hot Springs, South Dakota, fahren. Entweder das oder er würde mich bis dahin wirklich unter Hausarrests stellen, ohne Kontakte nach draußen, jeglichen Luxus entzogen. Das gute am Haufen Asche ist: man kann sich gute Anwälte leisten die gute Deals aushandeln können. Dieser Deal war auch nur für Vater gut. Aber so hatte ich die Genehmigung den Staat zu verlassen. Er bürgte dafür, dass ich zu Prozessbeginn wieder da bin. Hot Springs. Das hörte sich schon so klein an, dass sich hier Hase und Igel gute Nacht sagen, der Bordstein um 8 Uhr hochgeklappt wird und zum Lachen in den Keller gegangen wird. Lauter Landpomeranzen und steife, auf einem trockenen Halm kauende Farmer. Ehrlich, wer hat da schon Bock drauf. Andererseits … weit weg von ihm und wer sagt eigentlich, dass ich dort bleiben muss? Ich fahre hin, lächle nett, bleibe paar Tage und dann tauche ich ab. Fuck of justice. Du kannst mich mal! Ich verpiss mich aus deinem Radar. Als würde ich in den Knast gehen oder sonst was. Leck mich doch an meinem geilen Arsch.
Ende Januar 2020. Meinen kleinen Tresor in der Wohnung leer geräumt, meine Taschen also voll gemacht mit meinem Notgeld, Pillen die für Monate reichen werden und meiner Halbautomatik gepackt, setzte ich mich also in meinen Mustang und wollte weg. Kam mir der Gedanke abzuhauen? Ja … ich geb es zu.
Allerdings kam ich sowieso nicht weit. Sam, der persönlich von Vater engagiert worden war, versperrte mit seinem SUV den Ausgang und machte schnell klar, dass er mich fahren würde. Bisher konnte ich mich immer durchsetzen, egal wie. Ob mit Charme oder Wut. Doch dieser Kerl, der nicht aussah wie ein Personenschützer oder Wachmann ließ alles an mir abprallen und fragte am Ende meiner „Ausführungen“, ob wir nun fahren könnten oder er gleich anrufen solle, dass ich bleiben würde. Was für ein Arschloch, ehrlich. Ich hasste ihn. Und … ich brauchte ihn. Denn kaum saß ich im Wagen, in meinem wohlgemerkt, fuhren wir durch die Straßen, sickerten die Erinnerungen der Nacht in mich ein, wie Säure fraßen sie sich durch mich hindurch. Da ich nicht alleine war, konnte ich nicht wie ich wollte. Keine Pillen. Kein Alkohol. Irgendwas sagte mir, ich würde nicht weit kommen. Also versuchte ich gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Die Fahrt, die Stopps, es war meine persönliche Hölle. Einen Tag hielt ich es aus, ehe ich was einwarf und wieder auf das Level kam, was ich liebte: Partymodus. Sam ließ mich. Keine Ahnung warum, aber die Fahrt machte ihn mir leider sympathisch.
Und so hatte ich nun NY verlassen. Schönes, wunderschönes NY. Babe, ich komme bald wieder. Irgendwann ficken wir die Nächte. Du mich und ich dich bis zum bitteren Ende.

Hot Springs, South Dakota. Angekommen parkte er mich also wie gewollt bei meiner Tante, Onkel, deren Tochter, somit meiner Cousine, die Lovebells. Kein Luxus mehr, eine normale, langweilige, mittelständige Familie. Reihenhaus. Oh wow. Echt jetzt, eine Cousine die ins Kloster gehen will, sich mit Jesus verheiraten. Da wird mir schlecht. Ich denke, ich kam gerade recht. Noch ein wenig für Aufruhr sorgen, bevor ich die Biege machen. Warum auch nicht? Und … vielleicht sind sie irgendwie echt scheiße nett. Aber wehe ihr sagt denen das, dann dürft ihr den Bordstein knutschen. Gut, okay. Vielleicht wollte ich sie doch nach all den Jahren wiedersehen. Schließlich war Beverly irgendwie immer echt cool gewesen. Also damals. Bei den seltenen Besuchen, die ich machen durfte, war sie es, die als Kind mit mir Matsch spielte. Auch das sage ich ihnen nicht. Und ich lasse die Gedanken auch nicht bewusst zu. Außerdem ist es doch lustig, ein wenig Fun ehe ich die Biege mache...
Die Zeit damit vertrieben, der bestmöglichst schlechteste Einfluss zu sein, die Leute aufzumischen, wurde es doch ganz lustig. Was Tante und Onkel sagen, war mir so scheiß egal. Ab und zu mal nachgeben, damit sie nicht auf die Idee kommen, dass ich in die Isolation nach NY muss. Obwohl … wer sagt, dass er mich dort echt mit Wachleuten unter Aufsicht gestellt hätte hm? Okay… hätte er.
Dann doch Plan B: verpiss dich und entzieh dich ihnen allen. Ich wollte wirklich schnell weg. Aber dann … war da SIE. Dieses Mädchen mit dem verkackten Heiligenschein. So … scheiße süß. Sie triggerte viele Dinge in mir. Jedes Mal aufs Neue. Dieses Auf und Ab haben wir beide kaum ertragen. Streiten. Wegstoßen. Küssen. Und ich wollte mehr. Die Frage ist: mehr von ihrem Körper oder …? Als diese Frage aufkam, gab es für mich nur eines: ich musste weg. Raus aus diesem Ort, weit weg von ihr und dem, was sie mit mir machte.
Also verpisste ich mich. Nicht nur wegen ihr. Sondern auch, weil die Gerichtsverhandlung anstand und ich einfach Schiss hatte, dass ich in den Knast kommen würde.
Meinen Freund konnte ich nie besuchen und die Schuldgefühle treiben mich immer mehr in diesen Schlund hinein von Alkohol und Drogen. Um aus dem Raster zu fallen, bin ich nun vor 6 Monaten hier in Detroit untergetaucht und lebe seither auf der Straße. Es ist einfacher, damit ich nicht auffalle. Geld hätte ich, um ehrlich zu sein. Mein Konto ist voll von schlechtem Gewissen meines Vaters und den Rest, den ich noch dabei habe. Gehe ich an mein Konto ran, werden sie mich finden. Also heißt es, ich verdiene mir so irgendwie Geld oder fahre in eine ferne Stadt, hole mir Geld und flüchte wieder, ehe sie mich dort finden.
Wie gesagt, chille ich jetzt in einer Halle, mit anderen Straßenkids. Ist nicht komfortabel, aber ab und zu lasse ich mich auch mal mitnehmen, von einem hübschen Mädchen, einer Lady, was auch immer. Scheiße? Joa, kann sein. Aber besser als das Geld vom Alten. Obwohl er ja echt dafür bluten sollte. Vielleicht überlege ich es mir nochmal. Bis dahin gefällt es mir ganz gut. Ist mal was anderes. Abenteuer eben.



WRITING STYLE
ERSTE PERSON [ X ] • DRITTE PERSON [ ] • ANPASSBAR [ X ]

Auf Anfrage



PLAY BEHAVIOUR
Wie ist dein Posting-Verhalten? Gib hier an, wie häufig deine Playpartner mit einem Post rechnen können:
Mehrmals wöchentlich [ ] • wöchentlich [ X ] •
mehrmals monatlich [ X ] • monatlich [ X ]





Hey, I miss you!

ALL ABOUT THE MISSING ONE

ABOUT YOU
den kennst du sicher • 16 - ? • Straßen“kid“

FACECLAIM

freie Wahl

OUR RELATIONSHIP
Straßen“kids“, die mit mir ein altes Haus oder Lagerhalle bewohnen.

OUR STORY

Die Idee ist die, dass wir alle auf der "Straße" leben, ob du nun noch Teenager bist oder älter, spielt dabei an sich keine Rolle. Logisch ist, dass wir alle irgendwie über die Runden kommen müssen und deswegen auch mal Dinge tun, die eben nicht legal sind. Ob du nun Drogen vertickst, Geld anschaffst, klaust, einbrichst, illegale Straßenkämpfe machst oder sonst irgendwie, ist dir überlassen. Eine Wichtige Sache ist, dass wir, auch wenn wir mal streiten, es heftig knallt, man zusammenhält. Es soll eine Art Familie entstehen. Man kann sich vielleicht sogar nicht besonders ab, aber wird zueinanderstehen, wenn die Hütte brennt. Rauer Ton ist vollkommen okay. Kann auch friedlich laufen.
Vince hat an sich ja die Kohle, davon weiß aber niemand etwas und das soll auch erstmal so bleiben. Schließlich ist er hier untergetaucht. Je nachdem wie die Beziehung zu dem einen oder anderen ist, kann es sein, dass man weiß, dass auch er einen dunklen Fleck in der Vergangenheit hat, so wie vermutlich jeder.
AKTUELL: Die Halle wurde von den Bullen hochgenommen. (Wird akutell als Past im Januar bespielt). Vince sucht deswegen gerade eine alte verlassene Villa aus. Geplant ist, dass man gemeinsam die halbwegs instant setzt, zumal Dach repariert und Fenster. Jeder darf sich ein Zimmer einrichten für sich oder es teile, wie man eben will, mit seinen vorhandenen Mitteln. Idee wäre auch, ne Gemeinschaftskasse zu machen, allein für Dinge mal ranzuschaffen, um es gemütlicher zu machen. Sie besetzen die Villa, leben darin eben wie eine große Familie. Ich hätte echt Bock drauf.



WRITING SAMPLE
Es wird ein neuer Probepost benötigt [ X ] • Es reicht ein alter Probepost [ ] •
Ich möchte ein Probeplay [ ] • Ich brauche keinen Probepost [ ]


SOMETHING ELSE
Solltest du noch etwas los werden wollen, wie z.B. deine Onlinezeiten oder dein Postingverhalten,
kannst du dies hier tun.

Was will ich noch loswerden? Einmal, dass der Posten des Anführers der Gruppe nicht direkt fest besetzt ist. Es gibt jemanden (NPC), dieser ist aber im Moment nicht da und somit ist Vince wie eine Art Vertretung, da er ihm nahestand. So würde ich es erst gerne mal halten. Ansonsten bleibt zu sagen, dass man natürlich nicht 24h/7 on sein muss, das bin ich auch nicht. Ich plane einen Gruppenchat, in dem man zusammen abhängen kann, da man ja sowieso nie mit allen ein Play schafft. Daher kann man so sicher auch was abdecken. Heißt nicht, dass ich einem richtigen Play abgeneigt bin. Nur im Moment etwas voll. Dennoch immer im Chat und GB zu erreichen. Dort bin ich täglich zu erreichen. Posts können einmal die Woche kommen oder alle zwei Wochen, je nachdem wie PB Zeit und Kopf hat.

PLAY BEHAVIOUR
Gib hier an, wie häufig du dir einen Post von deinem Playpartner wünschst:
Mehrmals wöchentlich [ ] • wöchentlich [ ] •
mehrmals monatlich [ ] • monatlich [ ]



Danielle Reagan Mercer findet es nice!
Danielle Reagan Mercer ist hin und weg!
Danielle Reagan Mercer denkt sich; Bruder vor Luder!
Danielle Reagan Mercer liebt es!
Danielle Reagan Mercer will es abknutschen!
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1 Sündige Bewohner und 5 Watcher sind zu Besuch


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